AZ Fachverlage AG verkauft Verlagsrechte der Elektrofachbücher

Die AZ Fachverlage AG hat per 1. August 2009 ihre Verlagsrechte an den Elektrofachbüchern der Electrosuisse, dem Verband für Elektro-, Energie- und Informationstechnik, verkauft.

Die AZ Fachverlage AG hat per 1. August 2009 ihre Verlagsrechte an den Elektrofachbüchern der Electrosuisse, dem Verband für Elektro-,Energie- und Informationstechnik verkauft. Mit Electrosuisse konnte eine engagierte und motivierte Käuferin für die Fachbuchreihe gefunden werden, wie es in einer Mitteilung der AZ Medien heisst. Die AZ Fachverlage AG kooperiere bereits seit vielen Jahren erfolgreich mit Electosuisse. So könne Kontinuität sichergestellt werden, nachdem Electrosuisse bereits regelmässig im Rahmen verschiedener Projekte mit den Autoren zusammengearbeitet hat.
Mit dem Kauf ergänzt Electrosuisse ihr Angebot im Fortbildungsbereich. Der Verband plant eine Ausweitung der Buchpalette.

Publicis Dialog: Folker Wrage für zwei internationale Wettbewerbe in die Jury berufen

Folker Wrage, Leiter Kreation bei Publicis Dialog Zürich, ist in die Jury von zwei internationalen Wettbewerben berufen worden: Caples Award, New York und Cristal Festival, Crans Montana.

Folker Wrage, Leiter Kreation bei Publicis Dialog Zürich, ist in die Jury von zwei internationalen Wettbewerben berufen worden: Caples Award, New York und Cristal Festival, Crans Montana.
Der John Caples International Award gehört zu den ältesten Awards im Dialogmarketing. Dieses Jahr geht er in die 32. Auflage. Juriert wird Anfang November in New York , wo im März 2010 dann auch die Preisverleihung stattfindet.
Das Cristal Festival ist vor allem klassischen Werbern noch bekannt als das Méribel Ad Festival, seit 2001 heisst es Cristal Festival. In diesem Jahr findet das Festival erstmals nicht in Méribel statt, sondern im schweizerischen Crans Montana. Traditionell geht es bei diesem Anlass nicht nur um die Verleihung von Awards – im Zentrum stehen vielmehr Vorträge, Seminare und Networking. Es findet vom 8. bis 13. Dezember 2009 statt.

Quisma eröffnet erstes Büro in der Schweiz

Die Online Marketing-Agentur Quisma eröffnet das erste Büro in der Schweiz. Sitz der Filiale ist Zürich, wo, wie auch in Deutschland, die Disziplinen Suchmaschinenmarketing, Suchmaschinenoptimierung, Affiliate-Marketing und risikofreies Display-Advertising angeboten werden.

Die Online Marketing-Agentur Quisma treibt die internationale Expansion voran und eröffnet zum 1. September 2009 das erste Büro in der Schweiz. Sitz der Filiale ist Zürich, wo, wie auch in Deutschland, die Disziplinen Suchmaschinenmarketing, Suchmaschinenoptimierung, Affiliate-Marketing und risikofreies Display-Advertising (QuismaX) angeboten werden.
Verantwortliche vor Ort ist Stephanie Strobel, die sich als Head of Sales Switzerland um den Auf- und Ausbau des Geschäfts kümmert. Die studierte Tourismus-Managerin kam über Stationen bei CTS Eventim und Ad Publica Public Relations zu Google Irland, wo sie während der letzten dreieinhalb Jahre in ihrer Funktion als Teamleiter DACH das Agenturteam geleitet hat. Strobel berichtet direkt an die Geschäftsführung.
Ronald Paul, CEO von Quisma: «Ich freue mich sehr, mit der Eröffnung unserer Schweizer Dependance nunmehr in allen relevanten deutschsprachigen Märkten Europas präsent zu sein. Schon der im Januar vollzogene Schritt nach Österreich hat uns gezeigt, wie wichtig es für unsere Strategie der weiteren Internationalisierung ist, vor Ort Gesicht zu zeigen und sowohl den Kunden als auch unseren Partneragenturen der GroupM bestmöglichen persönlichen Support zu bieten.»

Publicitas und Power Age lancieren Sonntagsbeilage Boom

Publicitas und die Power Age Stiftung lancieren eine Sonntagsbeilage, welche auf die Bedürfnisse der Menschen in der zweiten Lebenshälfte zugeschnitten ist. Boom erscheint erstmals am 29. November als Beilage der NZZ am Sonntag.

In der grössten Kundengeneration unserer Zeit – Menschen in der zweiten Lebenshälfte – zeichnen sich markante Veränderungen ab. Eine rapide wachsende Gruppe dieser Generation fühlt sich mit ihren Vorstellungen vom Leben in späteren Jahren durch Werbung und Medien alleine gelassen. Die Sonntagsbeilage Boom im Zeitungsformat will diesem Bedürfnis eine eigene Plattform bieten, wie es in einer Mitteilung heisst.
Als Beilage in der NZZ am Sonntag erscheint Boom erstmals am 29. November. Der Ausbau weiterer Sonntagstitel ist für 2010 geplant. Macher hinter dem Medium sind Publicitas und die Powerage Foundation in Basel. Letztere zeichnet verantwortlich für Aufmachung und Inhalt. Die Stiftung macht sich stark für die schlummernden Alterspotentiale in Wirtschaft und Gesellschaft. Gründer und Leiter der Stiftung ist Ton Koper, Texter und Creative Director (Globus, TBWA, Respect Net) und Kommunikationsexperte für demografische Strategien und Kooperationen.
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Aus für die Reality-Show Big Brother in Grossbritannien

Die Reality-Show Big Brother wird in Grossbritannien abgesetzt. Wie der Sender Channel 4 am Mittwoch mitteilte, hat das Format nach elf Staffeln seinen «natürlichen Endpunkt» erreicht.

Die Reality-Show Big Brother wird in Grossbritannien abgesetzt. Wie der Sender Channel 4 gemäss SDA am Mittwoch mitteilte, hat das Format nach elf Staffeln seinen «natürlichen Endpunkt» erreicht. Nach rund acht Millionen Zuschauern im Jahr 2002 schalteten immer weniger Menschen ein: Die jüngsten Folgen erreichten mit nur noch knapp zwei Millionen Zuschauern so wenig Menschen wie nie seit Sendestart vor neuen Jahren. Im nächsten Jahr soll nun endgültig Schluss sein für die Sendung.
Die Entscheidung, Big Brother abzusetzen, sei jedoch nicht wirtschaftlich begründet, sagte Channel-4-Direktor Kevin Lygo. Trotz der gesunkenen Popularität sei das Format für den Privatsender immer noch profitabel. Allerdings habe der Sender die «öffentliche Aufgabe», sich für «neue Formen der Kreativität» einzusetzen.

Werbung unter roter Sonne

Die Agentur Zürich Tokio spricht für Oerlikon Solar erstmals richtig japanisch.

Als ich die Agentur Zürich Tokio nannte, hätte ich mir nie träumen lassen, dass unsere Arbeit einmal wirklich in Tokio zu sehen sein würde», verrät Daniel Donati, Gründer und Inhaber von Zürich Tokio. «Nun ist es aber so weit: Zürich Tokio wird Realität.» Im Februar dieses Jahres gewann die Zürcher Agentur nämlich den globalen Etat von Oerlikon Solar und wurde beauftragt, den Markenauftritt des Marktführers neu zu gestalten. Ziel war es, das Versprechen von Oerlikon Solar «We make solar power economically viable» prägnant umzusetzen und das baldige Erreichen der Netzparität zu dramatisieren. Diese bedeutet Kostengleichheit von Solarenergie und herkömmlicher Energie.
Entstanden sind drei Anzeigen mit den Sujets «Reach», «Touch» und «At your fingertips». In allen wird die Annäherung an die wirtschaftliche Nutzung von Solarenergie einprägsam dargestellt. Dass Solar¬energie überall verfügbar ist, wird durch die verschiedenen Landschaften im Hintergrund symbolisiert.
Nebst den Anzeigen hat Zürich Tokio auch ein neues Broschürenkonzept kreiert, das mit seiner grosszügigen Gestaltung die imposanten Dimensionen einer Fertigungsanlage für Solarmodule widerspiegelt. Die Kommunikation wurde in Englisch konzipiert und auf Chinesisch, Koreanisch sowie Japanisch umgesetzt. In Tokio sind die Arbeiten aus Zürich erstmals anlässlich der grössten japanischen Solarmesse Ende Juni gezeigt worden. «Ein grossartiges Gefühl», ist Donati immer noch stolz.
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Jung von Matt/Limmat nimmt für Gesundheitsförderung die Gabel in die Hand

Im Rahmen der laufenden Kampagne von Gesundheitsförderung Schweiz zur Bekämpfung von Übergewicht zeigt Jung von Matt/Limmat, dass gesunde Ernährung und Auswärtsessen Hand in Hand gehen können. Es gibt auch andere Merkmale, als Gault-Millau-Punkte, nach denen sich Feinschmecker richten können, so die Aussage der Kampagne.

Im Rahmen der laufenden Kampagne von Gesundheitsförderung Schweiz zur Bekämpfung von Übergewicht zeigt Jung von Matt/Limmat, dass gesunde Ernährung und Auswärtsessen Hand in Hand gehen können. Es gibt auch andere Merkmale, als Gault-Millau-Punkte, nach denen sich Feinschmecker richten können, so die Aussage der Kampagne. Zum Beispiel die «Fourchette Verte». Das Signet an der Restauranttür kündigt an, dass man in diesem Lokal nicht nur gut, sondern auch ausgewogen isst. Das Qualitätslabel wird ausschliesslich an Restaurationsbetriebe vergeben, in denen gesunde Mahlzeiten nach der Lebensmittelpyramide angeboten werden.
So werden auf drei Plakat- und Anzeigensujets jeweils verschiedene Gemüse von Gabeln innig umarmt. Damit wird betont, wie viel Leidenschaft für gesundes Essen «Fourchette Verte» und Gesundheitsförderung zum Nutzen der Schweizer Bevölkerung aufbringen.
Verantwortlich bei Gesundheitsförderung Schweiz: Susanne Gäumann (Leiterin Kommunikation), Victoria Graf (Projektleiterin Kampagnen). Verantwortlich bei Jung von Matt/Limmat: Lukas Frei, Alexander Jaggy (Creative Direction), Bruce Roberts (Art Direction), Thomas Ammann (Text), Fabian Röthlisberger, Michèle Gutmann, Milène Huber (Beratung), Erasmo Palomba (Art Buying), Felix Streuli (Fotogarafie), Felix Schregenberger (Bildbearbeitung).
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Schneiter meier külling positioniert Traktor neu

Die Zürcher Agentur Schneiter meier külling entwickelt die neue Unternehmensidentität des Schweizer Fruchtgetränkeherstellers Traktor. Ab August werden sämtliche Kommunikationsmittel bereits auf das neue Erscheinungsbild umgestellt.

Die Zürcher Agentur Schneiter meier külling entwickelt die neue Unternehmensidentität des Schweizer Fruchtgetränkeherstellers Traktor. In Strategie- und Markenworkshops erarbeitete die Agentur die zukunftsgerichteten Markenwerte, die Positionierung und die Markenstruktur zur möglichst grossen Differenzierung gegenüber der ausländischen Konkurrenz. Auf dieser Basis wurde das Corporate Design erarbeitet.
Ab August werden sämtliche Kommunikationsmittel bereits auf das neue Erscheinungsbild umgestellt. Zudem stehen die ersten neuen Traktor-Smoothies ab September im Regal.
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Media Trend Journal: Neue Ausgangslage

Erstmals weist die Publica Data alle konzessionierten Privatradios in ihren neuen Konzessionsgebieten aus. Zusammen mit dem neuen Messtakt führt dies dazu, dass sich die Werte 2009 nicht mit früheren vergleichen lassen. Von Ueli Custer.

Radionutzung Erstmals weist die Publica Data alle konzessionierten Privatradios in ihren neuen Konzessionsgebieten aus. Zusammen mit dem neuen Messtakt führt dies dazu, dass sich die Werte 2009 nicht mit früheren vergleichen lassen. Von Ueli Custer.
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Die Zukunft beginnt bei Sonnenaufgang

Die Boxx Werbeagentur verleiht Swissolar einen strahlenden Auftritt.

Heute sei die Inbetriebnahme eines Solarkraftwerks noch immer ein besonderer Anlass. Doch bereits in zehn Jahren werden Sonnenkraftanlagen alltäglich sein, hat der Westschweizer Forscher Bertrand Piccard diese Woche bei der Eröffnung einer Solaranlage auf dem Flugplatz Payerne optimis¬tisch gemeint. «Die Nutzung der Kraft der Sonne ist längst nicht mehr nur Sache der Alternativen. Sie ist ein zukunftsorientierter Wachstumsmarkt mit vielen hervorragenden Eigenschaften», weiss man auch bei Swissolar, dem Schweizerischen Fachverband für Solarenergie. Um dies dem Enkunden nahezubringen, ist jetzt die Boxx Werbeagentur mit einer breiten Kommunikationsoffensive betraut worden. «Die Nutzung von Solarenergie soll nicht aus schlechtem Gewissen erfolgen, sondern Bestandteil eines zukunftsweisenden Lifestyles sein», wird dabei als Botschaft vermittelt. Die saubere Sonnenenergie steht in der Kampagne für Wohlbefinden, Gesundheit und Fortschritt. Sehen kann man das vor dem Hintergrund, dass die Sonne die Schweiz mit 220-mal mehr Energie «beliefert», als in derselben Zeit verbraucht wird – und dies erst noch kostenlos. Als aktiver Beitrag zum Klimaschutz schafft die Sonnenenergie umweltschonend und effizient Unabhängigkeit für Hausbesitzer und liegt somit voll im Trend. Diese Thematik wird von der Boxx Werbeagentur umfassend und konsequent in allen Auftritten umgesetzt. Durch die Art der Präsentation soll die Kampagne «alle Schichten der Gesellschaft ansprechen», wie CD Christoph Stähli meint. Wie viele Neuheiten, war auch diese Kampagne anfänglich umstritten. Doch die Bedenken wurden nach umfassenden Tests durch Energie Schweiz aus dem Weg geräumt: Die neue Kampagne der Boxx erzielte die besten Resultate aller im Moment laufenden Kampagnen für erneuerbare Energien. «Die klare Verständlichkeit der komplexen Information und das einheitliche Auftreten hat sich schnell bei den Konsumenten etabliert», kann der Verband Swissolar bestätigen.
Der Verband Swissolar bündelt die Kraft der solaren Wirtschaft. Er ist Dienstleister für Information, Bildung, Qualitätssicherung und gemeinsame Werbung. Da es dem Verband in erster Linie um die Sache geht, steht nicht Swissolar im Vordergrund, sondern die Sonne als Energielieferant. Die weisse Sonne am blauen Himmel repräsentiert Kraft und Energie und weckt damit positive Gefühle. Die Kampagne bildet Menschen in Alltagssituationen ab und zeigt so, wo wir täglich auf Wasser und Strom angewiesen sind. Die Sujets finden sich auch auf Messeplakaten und Broschüren. Diese zeigen auch Bilder mit moderner Solararchitektur. Sonnenkollektoren als neues Bau¬¬element sind vielseitig einsetzbar und ein ästhetischer Blickfang.
Andreas Panzeri
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Zur Sache: Teure Gratis-Krücke

Nach der Einstellung der Gratiszeitung .ch wurde von vielen Seiten erwartet, dass das kostspielige Gratiszeitungsprojekt über kurz oder lang eingestellt würde. Die Gerüchte kriegten weiteren Aufwind, als sich Matthias Hageman, seines Zeichens Verwaltungsratspräsident der Basler Zeitung Medien (BZM), in einem Interview mit der Werbewoche Anfang Juli dieses Jahres folgendermassen verlauten liess:

Nach der Einstellung der Gratiszeitung .ch wurde von vielen Seiten erwartet, dass das kostspielige Gratiszeitungsprojekt über kurz oder lang eingestellt würde. Die Gerüchte kriegten weiteren Aufwind, als sich Matthias Hageman, seines Zeichens Verwaltungsratspräsident der Basler Zeitung Medien (BZM), in einem Interview mit der Werbewoche Anfang Juli dieses Jahres folgendermassen verlauten liess: «News hatte mehrere Ziele. Es sollte zum einen der BaZ im Werbemarkt und im Anzeigenmarkt helfen. Dieses kommerzielle Ziel ist noch nicht erreicht, was im aktuellen Umfeld auch kaum denkbar war. Deshalb ist News – wie alle verlustbringenden Aktivitäten – bei uns auf der Watchlist. Ein ganz wichtiges Ziel war aber auch, .ch aus dem Markt zu werfen. Sascha Wigdorovits wollte ja anfangs eine hochwertige Gratiszeitung in alle Hauseingänge bringen, was für alle Abozeitungen eine Gefahr darstellte. Heute bin ich froh, dass .ch verschwunden und dass es bei den Investoren zu einem ansehnlichen Blutbad gekommen ist. Das dürfte Nachahmungstäter abschrecken. Dieses Resultat rechtfertigt bereits das Mittun bei News.»
So klar sagte es vorher niemand: Der Feind wurde besiegt und die Daseinsberechtigung für eine weitere Gratiszeitung ist somit nicht mehr gegeben.
Jetzt, knapp zwei Monate später, werden die Ausgaben News Basler Zeitung und News Berner Zeitung eingestellt und erscheinen letztmals am Freitag, 28. August 2009. Die Basler Zeitung Medien haben ihre Beteiligung an der NP News Print AG im Rahmen der Kostenüberprüfungen neu beurteilt und sich entschieden, ihre Anteile an Tamedia zu übertragen. Espace Media tritt die Beteiligung an der NP News Print AG ebenfalls an Tamedia ab.
So weit, so gut, doch was passiert in Zürich? Gar nichts. Die Ausgabe News Tages-Anzeiger bleibt bestehen. Originalzitat Tamedia: «Damit wird News noch stärker in den Medienverbund Tages-Anzeiger (…) integriert. Mit ihrem kompakten Nachrichtenangebot und der Ausrichtung auf eine junge und urbane Leserschaft soll die Pendlerzeitung zusätzliche Leserinnen und Leser für den Medienverbund gewinnen und seine Reichweite im Grossraum Zürich steigern.»
Im September plant der Tages-Anzeiger einen umfassenden Relaunch. Die Erwartungen sind hoch, soll doch das neue Konzept den Tages-Anzeiger wieder auf Erfolgskurs bringen. Dazu braucht es Herzblut, doch scheinbar glaubt an der Werdstrasse niemand so recht an einen Erfolg. Denn ein erfolgreich renovierter Tages-Anzeiger würde keine (teure) Gratis-Zeitungs-Krücke brauchen, um im Markt bestehen zu können und neue Leser zu gewinnen.
Pierre C. Meier, Chefredaktor
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20 Minuten: Alles auf eine Karte gesetzt

Die Pendlerzeitung 20 Minuten lanciert im August 2009 mit der 20 Minuten Card ihre erste Member-Karte. Besitzer dieser Karte erhalten Preisvorteilen wie Rabatte auf Eintritte, Einkäufe und Konsumationen oder können an Verlosungen teilnehmen.

erste Member-Karte. Besitzer dieser Karte erhalten Preisvorteilen wie Rabatte auf Eintritte, Einkäufe und Konsumationen oder können an Verlosungen teilnehmen.
Die 20 Minuten Card basiert auf einer Zusammenarbeit mit Cornèrcard, der Herausgeberin von über 900 000 Visa- und MasterCard-Karten in der Schweiz.
Die 20 Minuten Card hat die Eigenschaften einer Visa-Prepaid-Karte mit entsprechender Zahlungsfunktion. Es kann nur so viel über die Karte bezogen werden, wie im Voraus einbezahlt wurde. Konsumation auf Kredit ist also kein Thema.

www.20min.ch

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