Ruf Lanz für das Haus Hiltl: Indian Cuisine made in Switzerland

Die Agentur Ruf Lanz hat für das Haus Hiltl ein neues Inserat- und Plakatsujet entwickelt. Unter dem Motto «Indian Cuisine made in Switzerland» ist ein Chili zu sehen, der verblüffende Ähnlichkeit mit dem Schweizer Sackmesser aufweist.

Das Haus Hiltl in Zürich wurde im Jahr 1898 gegründet. Während es in seinen Anfangszeiten noch als «Wurzelbunker» bezeichnet wurde, ist es heute als «Place to be» in aller Munde. Bekannt ist das Hiltl auch für seine indischen Spezialitäten auf vegetarischer Basis. So gehören auch zahlreiche indische Gäste zu Hiltls Stammpublikum.
Diesem Thema ist das neuste Plakat- und Inseratemotiv von Ruf Lanz gewidmet. Unter dem Motto «Indian Cuisine made in Switzerland» ist ein Chili zu sehen, der verblüffende Ähnlichkeit mit dem Schweizer Sackmesser aufweist. Und ähnlich scharf sein dürfte…
Verantwortlich beim Haus Hiltl: Rolf Hiltl (Gesamtverantwortung). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Markus Ruf, Danielle Lanz (CD), Markus Ruf (Text), Lorenz Clormann (AD), Kristina Burch (Beratung). Fotografie: Laurent Chandon.
img090827_hiltl_chilli

TSR-Sendung «Temps Présent» mit Westschweizer Journalismus-Preis geehrt

Der 22. Jean Dumur-Preis geht an die Sendung «Temps Présent» des Westschweizer Fernsehens (TSR). Die Sendung wird für ihre Mischung aus eigenen Recherchen und Reportagen, die sie seit 40 Jahren ausstrahlt.

Der 22. Jean Dumur-Preis geht an die Sendung «Temps Présent» des Westschweizer Fernsehens (TSR). Die Sendung wird für ihre Mischung aus eigenen Recherchen und Reportagen, die sie seit 40 Jahren ausstrahlt. «Temps Présent» zähle zusammen mit dem berühmten «Panorama» der britischen BBC zu den ältesten Informationsmagazinen Europas, schreibt das Komitee «Les amis de Jean Dumur» in einer Mitteilung vom Donnerstag. Die erste Sendung wurde am 18. April 1969 ausgestrahlt.
Der Jean Dumur-Preis ist eine Hommage an den ehemaligen TSR-Informationschef Dumur, der 1986 verstarb. Die mit 5‘000 Franken dotierte Auszeichnung wurde erstmals 1987 verliehen.
«Temps Présent»

Freicom: Andreas Zeller wird Verwaltungsrat

Nach der Erneuerung der Geschäftsleitung erweitert Freicom die oberste Unternehmensleitung. In einem ersten Schritt konnte das Unternehmen Andreas Zeller für den Verwaltungsrat gewinnen.

Nach der Erneuerung der Geschäftsleitung erweitert Freicom die oberste Unternehmensleitung. In einem ersten Schritt konnte das Unternehmen laut Mitteilung vom Donnerstag Andreas Zeller für den Verwaltungsrat gewinnen. Zeller, Geschäftsführer der Ausgleichskasse Schweizerischer Elektrizitätswerke, war Nationalrat und Mitglied der eidgenössischen Finanzkommission, Mitglied des St. Galler Kantonsrates, Präsident der St. Galler FDP und Mitglied beziehungsweise Präsident verschiedener kantonaler und eidgenössischer Kommissionen. Ausserdem ist er eine Fachperson im Sozialversicherungsbereich. Seine fundierten Kenntnisse will er bei Freicom insbesondere im Bereich der politischen Kommunikation einbringen, wie es in der Mitteilung weiter heisst.
Der Verwaltungsrat der Freicom besteht somit ab dem 1. September aus Reinhard Frei (Geschäftsführer und Inhaber), Ruth Frei (Mitinhaberin, Leiterin Management Services) und Andreas Zeller.

Lürzer’s Archiv sucht die besten Werbefotografen und kürt «Student of the Year»

Es ist wieder soweit: Bereits zum vierten Mal sucht Lürzer’s Archiv nach den 200 besten Werbefotografen aus aller Welt. Ausserdem wurde die Auszeichnung der besten studentischen Arbeit dieses Jahr zum fünften Mal verliehen.

Es ist wieder soweit: Bereits zum vierten Mal sucht Lürzer’s Archiv nach den 200 besten Werbefotografen aus aller Welt. Art Directors aus Werbeagenturen und Werbemagazinen nominieren die für sie interessantesten neuen Talente im Bereich der Fotografie. Die Nominierten werden daraufhin aufgefordert, ihre Arbeiten einzureichen. Diese werden einer internationalen Jury vorgelegt. Die Arbeiten werden in der neuen Ausgabe von Das «200 BEST Ad Photographers» veröffentlicht.
Ausserdem wurde die Auszeichnung der besten studentischen Arbeit dieses Jahr zum fünften Mal verliehen. Wieder einmal holt die Miami Ad School Hamburg den Sieg nach Hause, wie es in einer Mitteilung heisst. Realisiert wurde die Anzeige von Juri Zaech (AD) und David Aronson (Copywriter). «Die Kodakanzeige wirkt sehr innovativ für eine Studentenkampagne und ist sehr genau ausgeführt. (…) Trotzdem ist sie einfach und verständlich. Umso mehr wenn man bedenkt, dass die Kamera selbst eigentlich im Mittelpunkt steht. Es ist sehr schwierig, eine Anzeige zu machen, in der es hauptsächlich um ein Produktfoto geht.» Soweit die Begründung von Menno Kluin, dem allerersten «Student oft the Year», der ebenfalls Student der Miami Ad School Hamburg war und seither bei Saatchi & Saatchi und Y&R New York Karriere macht.
img090827_studentoftheyear

Bytix: Für Bvet und Schweizer Tierschutz Website realisiert

Bytix hat für das Bundesamt für Veterinärwesen und das Schulprojekt Krax vom Schweizer Tierschutz STS die Kinderplattform Neutierig.ch entwickelt.

Bytix hat für das Bundesamt für Veterinärwesen und das Schulprojekt Krax vom Schweizer Tierschutz STS Website Neutierig.ch entwickelt. Die Agentur zeichnet für Konzept, Design und Entwicklung der Kinderplattform verantwortlich.
Auf Neutierig.ch erfahren Kinder mit einem Quiz zu jedem Tier Wissenswertes über die Bedürfnisse der Tiere, aber auch über ihre eigenen Pflichten. Und mit dem Test «Welche Tiere passen zu mir?» finden sie heraus, welche Haustiere für sie überhaupt in Frage kommen. Um ihre Absicht für einen verantwortungsvollen Umgang mit ihren Haustieren zu dokumentieren, können Sie eine Vereinbarung, die sie mit ihren Eltern treffen, downloaden. Den gratis Klebebogen mit den Tier-Avataren können sie per Mausklick bestellen und ihre schönsten Tierfotos senden sie per MMS oder E-Mail an die Bildgalerie und nehmen auch gleich am Wettbewerb teil.
1290581479_img090827_tierschutz

Valora erleidet Umsatz- und Gewinnrückgang

Valora hat im ersten Halbjahr 2009 einen Gewinnrückgang im fortgeführten Geschäft von 21,1 auf 18,1 Millionen Franken erlitten. Der Nettoumsatz ging um 3,7 Prozent auf 1,41 Milliarden Franken zurück.

Valora hat im ersten Halbjahr 2009 einen Gewinnrückgang im fortgeführten Geschäft von 21,1 auf 18,1 Millionen Franken erlitten. Der Nettoumsatz ging um 3,7 Prozent auf 1,41 Milliarden Franken zurück, wie die SDA am Donnerstag meldete. Auch das Betriebsereignis vor Zinsen und Steuern (Ebit) reduzierte sich und beträgt nun 23 Millionen Franken. In der Vorjahresperiode waren es noch 28 Millionen Franken. Die Nettoverschuldung der Handelsgruppe, die unter anderem Kioskbetriebe in der Schweiz betreibt, stieg um 6 Millionen Franken auf knapp 38 Millionen Franken.
Im zweiten Halbjahr will das Unternehmen die Kosten um 10 Millionen Franken senken. 2010 sollen dann 23 Millionen Franken eingespart werden. Zudem will Valora die Filialkosten senken und den Einkauf effizienter machen. Details dazu will das Unternehmen im Verlauf des zweiten Halbjahres kommunizieren.
Am Ziel, 2009 einen Ebit von 69 bis 72 Millionen Franken zu erzielen, hält die Gruppe fest. Das Jahresergebnis soll höher ausfallen als 2008. Die Nettoverschuldung soll reduziert werden.

Studie: Onlinewerbung für Einzelhandel genauso effektiv wie TV-Werbung

Onlinewerbung erweist sich für den Einzelhandel als genauso effektiv wie die klassische Fernsehwerbung. Mit einer Umsatzsteigerung von neun Prozent in einem Zeitraum von drei Monaten bringt die Internetwerbung dem Einzelhandel bei Verbrauchsgütern mittlerweile ebensolche Erfolge wie das Werben im TV.

Onlinewerbung erweist sich für den Einzelhandel als genauso effektiv wie die klassische Fernsehwerbung. Mit einer Umsatzsteigerung von neun Prozent in einem Zeitraum von drei Monaten bringt die Internetwerbung dem Einzelhandel bei Verbrauchsgütern mittlerweile ebensolche Erfolge wie das Werben im TV. Dies geht gemäss Pressetext aus aktuellen Ergebnissen einer Reihe von Studien von Comscore und Dunnhumby USA hervor. Während Online-Kampagnen den beworbenen Marken im Schnitt Umsatzsteigerungen von neun Prozent einbrachten, wurde über die Fernsehwerbung gar nur ein Durchschnittswert von plus acht Prozent erzielt.
Untersucht wurden Werbekampagnen für diverse Marken aus Verbrauchsgüter-Kategorien wie Cerealien, Pizza, Saftgetränke, Fertigprodukte, Pasta, Tee, Deodorants oder Zahnpasta. Wie sich über einen Beobachtungszeitrum von drei Monaten zeigte, waren die Online-Werbekampagnen dazu in der Lage, den Umsatz der jeweiligen Marken in Supermärkten um durchschnittlich neun Prozent zu erhöhen. Etwa 80 Prozent der untersuchten Internetwerbungen ergaben am Ende eine statistisch signifikante Umsatzsteigerung. Als Vergleich dienten Studien über die Effektivität von Fernsehwerbung, die von Information Resources Inc. (IRI) durchgeführt wurden. Hierbei zeigte sich in 36 Prozent der untersuchten Kampagnen eine signifikante Umsatzsteigerung.

Moneyhouse.ch und Adlink Media erweitern Partnerschaft

Adlink Media aus dem Haus der Goldbach Media und die Website Moneyhouse.ch haben die bisherige Partnerschaft intensiviert und erweitert.

Im Hinblick auf eine mehrjährige Zusammenarbeit haben Adlink Media aus dem Haus der Goldbach Media und die Website Moneyhouse.ch die bisherige Partnerschaft intensiviert und erweitert. Mit der Unterzeichnung der mehrjährigen Vereinbarung werden Adlink Media und Moneyhouse.ch in der Vermarktung enger zusammenarbeiten, wie es in einer Mitteilung vom Donnerstag heisst. Die schliesst sowohl den Verkauf und die Betreuung der Agenturen und Direktkunden, als auch erweiterte Dienstleistungen von Adlink Media ein.

SFLB realisiert TV-Spot für Sunrise

Die Agentur SFLB hat für Sunrise einen Spot realisiert. Darin geht es um die Frage, warum man etwas trennen sollte, was eigentlich zusammengehört - beispielsweise Festnetz, Mobil und Internet.

Beim Telekommunikationsunternehmen Sunrise kann man Festnetz, Mobil und Internet pauschal für 80 Franken im Monat beziehen. Um dieses Angebot zu bewerben, hat Spillmann/Felser/Leo Burnett einen TV-Spot gedreht. Darin geht es um die zentrale Frage, warum man etwas trennen sollte, was eigentlich zusammengehört. Denn Festnetz, Mobil und Internet bei nur einem Anbieter zu abonnieren, statt bei drei verschiedenen, bedeutet weniger Aufwand und weniger Kosten.
Im TV-Spot wird dieses Phänomen anhand eines Coiffeurbesuchs dramatisiert. Oder besser gesagt, anhand von drei Coiffeurbesuchen. So «bezieht» eine Frau Waschen, Schneiden und Frisieren bei drei verschiedenen Salons und führt dem Zuschauer auf diese Weise klar vor Augen, dass manche Dinge einfach unweigerlich zusammengehören.
Der Spot läuft ab sofort auf verschiedenen Sendern in allen Landesteilen.
Verantwortlich bei Sunrise: Priska Heger (Director Marketing Communication), Anna Leutar (Marketing Communication Manager), Peter Schilde (Marketing Communication Manager). Verantwortlich bei SFLB: Maren Beck (Text), Fabian Esslinger (AD), Simon Staub, Martin Spillmann (CD), Amanda Wheeler, Rebecca Krausse, Marco Chini (Beratung), Suzana Kovacevic (Art Buying). Regie: Rainer Binz. Filmproduktion: Solid&Hallerfilm.

Dreimal zum Coiffeur. from SFLB on Vimeo.

Unicef Schweiz lanciert Kreativ-Wettbewerb im Web 2.0

Die Kinderrechtskonvention feiert am 20. November 2009 ihr 20-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass schreibt Unicef Schweiz unter dem Titel «Child Rights Contest» einen Ideenwettbewerb für junge Erwachsene aus.

Die Kinderrechtskonvention feiert am 20. November 2009 ihr 20-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass schreibt Unicef Schweiz unter dem Titel «Child Rights Contest» einen Ideenwettbewerb für junge Erwachsene aus. Die Wettbewerbsteilnehmerinnen und -teilnehmer setzen sich mit der Kinderrechtskonvention auseinander und halten dies in ihren kreativen Beiträgen fest. In welcher Form, ob beispielsweise als Plakatkampagne oder Spot, ist dabei ihnen überlassen. Die Wettbewerbsarbeiten sollen Aspekte der Kinderrechtskonvention vertiefen – zum Beispiel Themen wie Schutz der Kinder vor Gewalt, Diskriminierung oder Ausbeutung. Das Ziel sind Kampagnenideen, die die Kinderrechtskonvention emotional greifbar ins Zielpublikum transportieren und im Bewusstsein der Bevölkerung verankern.
Gesponsertes Preisgeld von 3’500 Euro zu gewinnen
Der Wettbewerb wurde zusammen mit Studierenden der Abteilung Information Technology Management (IMT) der Hochschule St. Gallen (HSG) entwickelt und wird via Facebook ausgeschrieben. Der eigentliche Kreativprozess findet auf www.jovoto.com statt. Diese internationale Online-Plattform aus dem Umfeld der Berliner Universität der Künste ermöglicht es Leuten, die Ideen suchen, mit solchen, die Ideen haben, in Kontakt zu treten. Sie verbindet rund 2‘500 kreative Nachwuchstalente mit verschiedenen Profit- und Non-Profit-Auftraggebern aus allen Branchen. Eingegangene Beiträge werden online und direkt durch die «jovoto»-Community bewertet und ausgezeichnet. Dem Gewinner oder der Gewinnerin winkt ein gesponsertes Preisgeld von 3‘500 Euro. Eine von Unicef Schweiz ernannte Jury wird unabhängig davon eine der Arbeiten mit einem Anerkennungspreis auszeichnen.

Trimedia wird Grayling

Trimedia, Mmd und Grayling, drei Tochtergesellschaften von Huntsworth plc, werden unter dem Brand Grayling zu einem weltweiten PR-Agenturnetzwerk zusammengeführt.

Trimedia, Mmd und Grayling, drei Tochtergesellschaften von Huntsworth plc, werden unter dem Brand Grayling zu einem weltweiten PR-Agenturnetzwerk zusammengeführt. Wie Trimedia am Donnerstag mitteilte, werden Anfang 2010 im neuen Netzwerk rund 830 Mitarbeitende an 44 Standorten Kunden beraten. Grayling werde mit einem Umsatz von 120 Millionen Franken als eines der Top 3 PR-Agenturnetzwerke rangieren, das nicht zu einem Werbeagenturnetzwerk gehört, heisst es in der Mitteilung.
Michael Murphy, aktueller CEO von Trimedia Communications International, wird CEO des neuen Unternehmens.

Zu guter Letzt: Es lebe die Hässlichkeit

Schlechte Nachricht für die Schönen dieser Welt: Die Regel «Je schöner die Frau, desto besser der Umsatz», auch bekannt als «Sex sells», hat ab sofort keine Gültigkeit mehr.

Schlechte Nachricht für die Schönen dieser Welt: Die Regel «Je schöner die Frau, desto besser der Umsatz», auch bekannt als «Sex sells», hat ab sofort keine Gültigkeit mehr. Eine australische Doktorandin hat nämlich herausgefunden, dass gut aussehende Verkäuferinnen bei der weiblichen Kundschaft so schlecht ankommen, dass das Geschäft darunter leidet. Die Kundinnen fühlen sich laut der Studie von weiblichem Verkaufspersonal, das sie als attraktiver einschätzen als sich selbst, sozial bedroht. Der einen Freud, der andern Leid – die Zeit der Hässlichkeit ist angebrochen. Und für alle Schönen gibt es immer noch die Möglichkeit, sich hässliche Kleider anzuziehen und sich eine hässliche Frisur schneiden zu lassen. Oder sich notfalls einer Hässlichkeitsoperation zu unterziehen.
get_footer();