Das Team von DRS Virus zieht von Basel nach Zürich. Neu ist auch das Musikkonzept. DRS Virus werde «stärker auf neue Musik und Sound abseits des Mainstreams» setzen.
Redaktion
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28. August 2009
Das Team von DRS Virus zieht von Basel nach Zürich. Ab dem 1. September wird das Programm aus dem Studio in Zürich gesendet. Die Musikredaktionen von DRS Virus und DRS 3 werden künftig enger zusammenarbeiten. Neu ist auch das Musikkonzept. DRS Virus werde «stärker auf neue Musik und Sound abseits des Mainstreams» setzen, heisst es in einer Mitteilung vom Donnerstag. Ausserdem werde der Dialog mit dem Publikum ausgebaut. Hörerinnen und Hörer könnten das Programm im Internet direkt beeinflussen. DRS Virus existiert laut SDA seit zehn Jahren und hat gemäss Publica Data in der Deutschschweiz eine Reichweite von etwa 80’000 Personen und einen Marktanteil von 0.2 Prozent im 1. Semester 2009.
Bereits zum zehnten Mal findet am 12. September 2009 im Zürcher Zentrum Karl der Grosse der «Tag der Freien» statt. Die Tagung, die alljährlich von der «Kommission Freie» der Mediengewerkschaft Comedia organisiert wird, richtet sich an freischaffende Journalisten, Fotografen und andere freie Medienschaffende.
Redaktion
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28. August 2009
Bereits zum zehnten Mal findet am 12. September 2009 im Zürcher Zentrum Karl der Grosse der «Tag der Freien» statt. Die Tagung, die alljährlich von der «Kommission Freie» der Mediengewerkschaft Comedia organisiert wird, richtet sich an freischaffende JournalistInnen, FotografInnen und andere freie Medienschaffende. Die Jubiläumsveranstaltung wird zum «Meetingpoint aller, die heute auf der Strasse stehen,» so Comedia in einer Mitteilung. Die diesjährige Ausgabe steht unter dem Titel «Journalismus in der Krise – Chance für die Freien?». Seit Mai dieses Jahres wurden bereits über 300 Redaktionsstellen gestrichen oder entsprechende Kürzungen angekündigt. Unter den Betroffenen sind 69 bisher festangestellte Journalistinnen und Journalisten der Gratiszeitung «.ch», deren 88 vom «Tages-Anzeiger», 19 beim «Bund» und 22 von der «NZZ». Die «NLZ» verliert 15 RedaktorInnen, die «BAZ» 20, Vogt/Schild kündigte 15 Personen und die AZAG («Aargauer Zeitung»/«Mittelland Zeitung)» stellt 65 Redaktorinnen und Redaktoren auf die Strasse. Viele der Entlassenen versuchen sich jetzt als Freie. Man könne den bisherigen Freien und denen, die es neu durch den Kahlschlag in den Printmedien geworden sind, Tipps und Werkzeuge in die Hand geben, wie die Kommission Freie betont. Sie sieht insbesondere die Qualität im Journalismus bedroht, aber auch die Wachhund-Funktion der Medien und nicht zuletzt die freie Meinungsbildung in unserer Demokratie.
SRG: Ab 2012 voraussichtlich sechs Fernsehprogramme in HD-Qualität
Ab Anfang 2012 strahlt die SRG sechs ihrer Fernsehprogramme via Satellit parallel zum jetzigen Standardformat SDTV in High-Definition-Qualität aus HDTV. Gemäss heutigem Planungsstand dauert diese gleichzeitige Verbreitung in SDTV und HDTV bis voraussichtlich 2015.
Redaktion
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28. August 2009
Ab Anfang 2012 strahlt die SRG sechs ihrer Fernsehprogramme via Satellit parallel zum jetzigen Standardformat SDTV in High-Definition-Qualität aus HDTV. Gemäss heutigem Planungsstand dauert diese gleichzeitige Verbreitung in SDTV und HDTV bis voraussichtlich 2015. Am Ende dieser Phase wechselt laut Presseportal auch SF info zum HDTV-Standard. Die Ausstrahlung von sechs HDTV-Programmen der SRG betrifft: SF 1, SF zwei, TSR 1, TSR 2; RSI LA 1 und RSI LA 2. Nebst der Verbreitung über Satellit werden die Programme auch über Kabel in HDTV empfangbar sein. Bei der Aufschaltung von sechs SRG-Programmen in HDTV-Qualität im Jahre 2012 dürften rund 20 Prozent aller Schweizer Fernsehhaushalte für den Empfang von HDTV ausgerüstet sein.
Euro RSCG Zürich inszeniert Heinz Spoerlis getanzte Liebesbriefe
Die Agentur Euro RSCG lässt für das Zürcher Opernhaus die Füllfedern tanzen. Für die jüngste Choreograpie «Lettres intimes» der hat die Agentur ein Plakat-Sujet gestaltet.
Redaktion
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28. August 2009
Ballett-Koryphäe Heinz Spoerli liess sich von den Liebesschwüren des Komponisten Leos Janácek an seine Geliebte Kamila Stösslová zu einem Tanzwerk der Extraklasse inspirieren: «Lettres intimes» heisst seine jüngste Choreographie, welche nebst den «Sarcasms» von Hans van Manen und «In the upper room» von Twyla Tharp am 29. August im Zürcher Opernhaus Premiere feiert. Die Inszenierung des Plakat-Sujets überliess Heinz Spoerli nach langer Zeit wieder Frank Bodin, aus dessen Feder das Logo des Zürcher Balletts stammt oder auch Plakate wie das tanzende Eichhörnchen für den Nussknacker, das vom ADC vergoldet wurde. Frank Bodin liess es sich nicht nehmen, für das neue Sujet selbst den Stift beziehungsweise die Füllfeder in die Hand zu nehmen: In Anlehnung an das Leitmotiv des Liebesbriefs wurden für das Plakat zwei Füllfederhalter so arrangiert, dass sie an eine Ballerina auf Zehenspitzen erinnern. Verantwortlich beim Zürcher Ballett / Opernhaus Zürich: Heinz Spoerli, Peter Marschel . Verantwortlich bei Euro RSCG Zürich : Axel Eckstein (Creative Direction), Philipp Lengyel (Art Direction), Frank Bodin (Text/Konzept), Anna Colby (Art Buying), Cornelia Dürst (Beratung), Markus Weber (Fotografie).
Grosse Attraktion der diesejährigen Renaultausstellung ist das eingebaute Navigationssystem, das zu jedem Neuwagen geschenkt wird. Dieses Versprechen kommuniziert die Werbeagentur Publicis in einer Kampagne, die gleich den Weg zum nächsten Renault Händler weist.
Redaktion
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28. August 2009
Am Samstag, den 29. August findet bei allen Renault Händlern der Schweiz gleichzeitig die Ausstellung der Renault Modellpalette statt. Grosse Attraktion dieses Jahr ist das eingebaute Navigationssystem, das zu jedem Neuwagen geschenkt wird. Dieses Versprechen dramatisierte die Werbeagentur Publicis in einer Kampagne, die einerseits den Vorteil eines Navigationssystems vor Augen führt und andererseits auch gleich den Weg zum nächsten Renault Händler weist. Entstanden ist eine umfassende Multimedia-Kampagne mit einem 1:39 Minuten langen Internetspot für das Renault-Portal. Gedreht wurde an 18 verschiednen Orten mit über 30 Personen, die Passanten darstellen, welche einem Renaultfahrer den direkten Weg zum Renault Händler weisen. Eine 30-Sekunden-Kurzversion dieses Films läuft am 28.08.09 schweizweit im TV. Die Kampagne beinhaltet weiter eine Print-Umsetzung, die sowohl als Inserat in allen Schweizer Zeitungen und auf dem Cover des Migros-Magazins zu sehen ist sowie eine 12-seitige Zeitungs-Beilage mit einer Auflage von über 2 Millionen Exemplaren, welche diese Woche allen Reichweite starken Schweizer Zeitungen beiliegt und die zusätzlich auch von den Händlern als Mailing verschickt wird. Ein Radio-Spot, gesprochen von einer Navi-Stimme, welche den Fahrer an den Automarken der Konkurrenz vorbei zum Renault Händler lotst, ist ebenfalls schweizweit on air. Individuelle Händlerinserate, Showroomposter sowie diverse BTL-Massnahmen für Händler wie Wettbewerbskarten, Urnenkleber, Fensterkleber, F12 Plakate runden die Kampagne ab. Verantwortlich bei Renault Suisse SA: Florian Huettl (Marketing-Direktor), Anne Thorens (Abteilungsleiterin Werbung/CRM/Internet), Cristina Ravalli (Kommunikationsplanerin), Pamela Bouvier (Einkaufsleiterin). Verantwortlich bei Publicis: Ralph Halder, Peter Rettinghausen (CD), Dani Kobi (AD), Jan Krohn (Text), Sonja Gross, Yeliz Salman, Romeo Bucher (Grafik), Isabelle Hettel (Strategie), Muriel Asté, Martin Schlatter, Jacqueline Lima, Ingrid Zumkehr (Beratung), Deborah Herzig, Vera Schmid, Derya Derdiyok (Art Buying) Bianca Nehrlich (Produktion), Philipp Läderach (DTP). Produktion: Stephan Schacher (Fotograf), Combo Entertainment (Film).
Die Programmkommission RGB hat sich am Donnerstag zu einer Sitzung zusammengefunden. Man ist froh, dass es auch nächstes Jahr wieder eine gemeinsame Sommeraktion der Regionaljournale gibt. Ausserdem gefällt der Programmkommission RGB die neue Sendung «Live» von «SF bi de Lüt» eindeutig besser als die Vorgängersendung «Bsuech in…».
Redaktion
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28. August 2009
Die Programmkommission RGB hat sich am Donnerstag zu einer Sitzung zusammengefunden. Man ist froh, dass es auch nächstes Jahr wieder eine gemeinsame Sommeraktion der Regionaljournale gibt. Die Aktion 09, welche der «Hofberichterstattung» gewidmet war, ist nach Meinung der PK ein gutes Argument dafür, dass die einst in Programmkreisen angezweifelte Idee eine Fortsetzung findet. Diese stellte Regi-Leiter Peter Brandenberger an einer Sitzung der PK in Aussicht. In manchen Beiträgen hätte der Hof-Bezug nach Meinung der PK allerdings noch besser herausgearbeitet werden können. Die Regionaljournale werden ermuntert, im Sommer 2010 in Bezug auf die journalistische Gestaltung noch mehr Experimentierfreude zu zeigen. Dass nicht alle Haustürbesuche gleich ergiebig ausfielen, nahm man gerne in Kauf. Und dass die Redaktion mit ihrer Sommeraktion auf überraschende Art und Weise eine städtebauliche Idee – die Innenhof-Belebung – konkret, live und unterhaltend erlebbar machte, wurde als weiteres Positivum vermerkt. Der Programmkommission RGB gefällt die neue Sendung «Live» von «SF bi de Lüt» eindeutig besser als die Vorgängersendung «Bsuech in…». Sie bedauert aber, dass die längere Sendezeit nicht zu einer vertieften Information über den Sende-Ort genutzt wird. Sie kritisiert, dass mit dem heutigen Modus den Zuschauern kaum ein gültiges Bild des Ortes vermittelt wird. Alles in allem wird die Sendung aber als unterhaltend und abwechslungsreich bezeichnet. Bei der sollte Themenwahl das Augenmerk weniger auf das Aussergewöhnliche in einem Ort gerichtet werden sondern auf das Typische. Ginge es nach der PK, würde die Aussenreportage fallen gelassen oder zumindest weiter überdacht. Schade findet die PK, dass die Musik- und Gesangsgruppen oft nur «Staffage» oder deplatziert sind.
Schweizer Online-Nachrichtenangebote mit stabiler Nutzung
Die Schweizer Online-Nachrichtenangebote steigern insgesamt die Unique Audience von April bis Juli 2009 um fast 9 Prozent. Die durchschnittliche Besuchshäufigkeit bleibt dabei stabil, die Nutzungsdauer in der Kategorie nimmt tendenziell leicht zu und erreicht im Juni 2009 mit 45 Minuten den Höchstwert.
Redaktion
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28. August 2009
Die Schweizer Online-Nachrichtenangebote steigern insgesamt die Unique Audience von April bis Juli 2009 um fast 9 Prozent. Die durchschnittliche Besuchshäufigkeit bleibt dabei stabil, die Nutzungsdauer in der Kategorie nimmt tendenziell leicht zu und erreicht im Juni 2009 mit 45 Minuten den Höchstwert. Die Zahlen von Net View für Juli 2009 zur Internetnutzung zu Hause zeigen, dass die grossen Schweizer Online-Nachrichtenangebote seit April 2009 weiter zulegen. Im Schnitt besuchten die Schweizer Internetnutzer Online-Nachrichtenangebote neunmal pro Monat, im Juni waren es 10 Besuche. Dabei wurde in den Vergleichsmonaten jeweils unterschiedlich lange auf den verschiedenen Angeboten gesurft. Während im April 2009 im Mittel rund 38 Minuten mit dem Besuch von Online-Nachrichtenangeboten verbracht wurden, erreichte die Nutzungsdauer im Juni 2009 mit 45 Minuten den Höchstwert im Betrachtungszeitraum. Dies entspricht einem deutlichen Zuwachs von 15.6 Prozent. Im Juli hingegen sank dieser Wert wieder ab.
Insgesamt überwiegt der Anteil männlicher Nutzer bei allen Portalen der Top5. Mit 35 Prozent verbucht 20 Minuten den höchsten Anteil der 18- bis 34-Jährigen Internetnutzer, für die anderen Portale der Top5 liegt der Wert unter 30 Prozent, mit 14 Prozent ist diese Altersgruppe bei Bluewin news am kleinsten. NZZ Online weist mit 28 Prozent am meisten Nutzer in der Einkommensgruppe über 113‘901 Franken aus, 20 Minuten mit 15 Prozent fast nur halb so viele. Insgesamt weisen 20 Minuten und Blick Online die geringsten Anteile an Besuchern über 50 Jahre aus. Deutlich mehr Internetuser dieser Alterskategorie im Vergleich zur jeweiligen portalbezogenen Altersverteilung finden sich auf NZZ Online, Tagesanzeiger.ch sowie Bluewin news. Weitere aufschlussreiche Erkenntnisse liefert die Betrachtung der verlorenen und neu hinzuge-kommenen Nutzerschaft im Vergleich zum Vormonat. Keines der Portale (Top5) büsst im Vormonatsvergleich an Unique Audience ein oder anders formuliert: Der Anteil an verlorenen Usern wird durch die neu hinzugewonnen wettgemacht.
Radio Day 2009: Virus, DRS3 und Radio Central prämiert
Im Rahmen des diesjährigen Radio Day erreichte DRS Virus.ch das Siegespodest. Der Privatsender Radio Central wurde mit dem 2. Platz prämiert. Den dritten Platz belegte Radio DRS3.
Redaktion
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28. August 2009
Im Rahmen des diesjährigen Radio Day erreichte DRS Virus.ch das Siegespodest. Der Privatsender Radio Central wurde mit dem 2. Platz prämiert. Den dritten Platz belegte Radio DRS3. Bereits zum 10. Mal fand gestern in Zürich der Radio Day statt. Im Rahmen dieses für die Radioszene wichtigsten Anlass des Jahres wurde auch 2009 das «Radio of the Year» gekürt. Zum 10-jährigen Jubiläum des Radio Day zog man in diesem Jahr als Messwert die Entwicklung der Hörerzahlen aller Schweizer Radios in den letzten 10 Jahren heran. Radio Central konnte während der letzten 10 Jahre einen Hörerzuwachs von 44 Prozent verzeichnen und steht aktuell gemäss Publica Data vom 1. Semester 2009 bei 169’400 Hörerinnen und Hörer täglich.
Swissprinters Symposium über die die Zukunft von Medien, Marketing und Kommunikation
Das alles beherrschende Thema am gestrigen Swissprinters Time-Out in Zürich war
einmal mehr die Zukunft von Medien, Marketing und Kommunikation. Sven Gábor
Jánszky, Frank Bodin, Tobias Trevisan und Jean-Claude Biver sprachen über
wahrscheinliche Szenarien und Chancen für neue Geschäftsmodelle.
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28. August 2009
Das alles beherrschende Thema am gestrigen Swissprinters Time-Out in Zürich war einmal mehr die Zukunft von Medien, Marketing und Kommunikation. Wie verändern neue Technologien das Verhalten von Konsumentinnen und Konsumenten? Und was braucht es, damit aus einer Idee ein Trend oder gar ein Megatrend wird? Sven Gábor Jánszky, Frank Bodin, Tobias Trevisan und Jean-Claude Biver sprachen über wahrscheinliche Szenarien und Chancen für neue Geschäftsmodelle. Moderiert wurde der Anlass von TV-News-Mann Stefan Klapproth. Wie sieht die Medienwelt im Jahr 2020 aus? Diese Frage stellte sich Keynote-Speaker Sven Gábor Jánszky. Seine Antwort lautete: «Jeder Gegenstand wird eine IP-Adresse haben und dadurch erreichbar und direkt ansteuerbar sein. Individuell gestaltete Angebote werden den Markt beherrschen, dafür wird es elektronische Assistenten geben. Für Printmedien bedeutet die, dass die Macht der Zusammenstellung von Angeboten, die bisher in den Redaktionen liegt, dezentralisiert wird.» Der Geschäftsführer der Frankfurter Allgemeinen Zeitung Tobias Trevisan zeigte laut Swiss Printers auf, wie die Individualisierung von Inhalten in der Praxis aussehen könnte, indem er die Online-Strategie der FAZ vorstellte, die sich semantische Verfahren zunutze macht. Eine eigens entwickelte Technologie erlaubt es, digitale Inhalte automatisiert zu verwalten und personalisiert zu publizieren. So können Seiten je nach Profil individuell zusammengestellt werden. Werber des Jahres Frank Bodin erläuterte, weshalb crossmediale Kampagnen in diesem Zusammenhang immer wichtiger werden. Ausschlaggebend für den Erfolg eines Unternehmens ist ihm zufolge «eine exzellente Leitidee, die in unterschiedlichsten Ausprägungen und Medien funktioniert», so Bodin. Was aussergewöhnliche Ideen bewirken, erklärte Jean-Claude Biver. Der Konzernchef der Luxusuhrenmarke Hublot kreierte eine Uhr, auf der man kaum die Zeit ablesen kann und feierte damit einen Riesenerfolg.
Landet die PET-Flasche im Abfall, fehlt sie in der Jacke
Am Zürcher Bahnhofplatz werden seit Neuestem Kleidungsstücke mit Löchern ausgestellt. Dies ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit zwischen PET-Recycling Schweiz und dem Schweizer Outdoor- und Trekkingladen hajk.
Redaktion
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28. August 2009
Am Zürcher Bahnhofplatz werden seit Neuestem Kleidungsstücke mit Löchern ausgestellt. Dies ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit zwischen PET-Recycling Schweiz und dem Schweizer Outdoor- und Trekkingladen hajk. Die Aktion soll verdeutlichen, dass leere PET-Flaschen wertvolles Material sind, aus dem auch Kleider hergestellt werden. «Die Löcher in den Jacken aus rezykliertem PET im Schaufenster von hajk verdeutlichen den Passantinnen und Passanten eins zu eins den Verlust an wertvollem Material durch eine weggeworfene PET-Flasche,» sagt Jean-Claude Würmli, Leiter Marketing von PET-Recycling Schweiz. Man lege grossen Wert darauf, dass die eigenen Produkte minimale Auswirkungen auf die Natur haben», erklärt Marcel Andrey, Geschäftsführer der hajk Scout & Sport. «Deshalb führen wir auch Produkte aus rezykliertem PET in unserem Sortiment.» Begleitend zur Schaufensterdekoration findet ein Wettbewerb statt: Im Laden liegen Adressetiketten bereit, die ausgefüllt und auf mitgebrachte leere PET-Flaschen geklebt werden können. Zur Teilnahme am Wettbewerb muss die beschriftete PET-Flasche bis 8. September 2009 in den PET-Sammelbehälter im Laden geworfen werden. Unter den Adressen auf den Flaschen werden anschliessend die Gewinnerinnen und Gewinner der 10 Allwetter-Jacken von Haglöfs ausgelost. Am Samstagnachmittag, 29. August 2009 irformieren Mitarbeitende von PET-Recycling Schweiz vor dem hajk-Laden über den Kreislauf des PET-Materials.
Swiss Radio Day: 3iii und DRS Virus mit «Radio oft the Year 2009» ausgezeichnet
Am 27. August fand in Zürich der 10. Swiss Radio Day statt. 3iii und DRS Virus wurden dabei mit dem Preis «Radio oft the Year» ausgezeichnet. Wie die Organisatoren mitteilten, haben die beiden Sender den grössten relativen Zuwachs an Hörern seit Beginn des Radio Day vor zehn Jahren.
Redaktion
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27. August 2009
Am 27. August fand in Zürich der 10. Swiss Radio Day statt. 3iii und DRS Virus wurden dabei mit dem Preis «Radio oft the Year» ausgezeichnet. Wie die Organisatoren mitteilten, haben die beiden Sender den grössten relativen Zuwachs an Hörern seit Beginn des Radio Day vor zehn Jahren. Das Tessiner Lokalradio 3iii erhielt den Preis für die lateinische Schweiz, der DRS-Sender Virus für die Deutschschweiz. Virus hatte die Branchenauszeichnung bereits 2007 erhalten. An der Jubiläumsausgabe des Radio Day im Zürcher World Trade Center nahmen rund 400 Interessierte teil. An der Organisation beteiligt sind die SRG, der Verband Schweizer Privatradios VSP und die Union Romande de Radios Régionales. Der nächste Swiss Radio Day findet am 26. August 2010 wiederum in Zürich statt.
Ruf Lanz ruft für Smile.direct zum Versicherungswechsel auf
Rechtzeitig zum nächsten Policen-Kündigungstermin vom 30. September hat Ruf Lanz in Zusammenarbeit mit ihrem Online-Partner Coundco eine crossmediale Kampagne für die Autoversicherungssparte realisiert.
Redaktion
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27. August 2009
Rechtzeitig zum nächsten Policen-Kündigungstermin vom 30. September hat Ruf Lanz in Zusammenarbeit mit ihrem Online-Partner Coundco eine crossmediale Kampagne für die Autoversicherungssparte realisiert. Smile.direct unterstützt die Budgetplanungen in den Schweizer Haushalten für das kommende Jahr und scheut sich laut Mitteilung mit der aktuellen Kampagne nicht vor einer klaren Aufforderung: Verabschieden Sie sich von Ihrer alten, teuren Autoversicherung. Wechseln Sie zu Smile.direct und sparen Sie durchschnittlich 500 Franken. Den konzeptionellen Kern der Kampagne bilden rechtskräftige Kündigungsschreiben, die als Abschiedsbriefe an die alte Versicherung verfasst sind. Auf einer Microsite können die User ihr Prämiensparpotenzial berechnen und dann gleich ein bestimmtes Abschiedsbrief-Design wählen und ausdrucken. Damit wird der Versicherungswechsel zu Smile.direct einfach und bequem. Neben dem Kündigungstermin werden auch alle anderen möglichen Kündigungsgründe mit Abschiedsbriefen abgedeckt. Wie es sich für ein Unternehmen gehört, das seine Produkte vor allem über das Internet vertreibt, haben die Online-Werbemassnahmen ein grosses Gewicht. Aber auch im Offline-Bereich werden die Vorzüge der Smile.direct-Autoversicherung in den nächsten Wochen kommuniziert. Unter anderem durch Inserate in der Sonntagspresse. Sie zeigen süffig geschriebene Abschiedsbriefe, die sich personalisieren, ausschneiden und als rechtskräftige Kündigung an die alte Versicherung schicken lassen.