Twitter erlaubt Werbung in Kurznachrichten

Der Internetdienst Twitter erlaubt künftig Werbung in seinen 140-Zeichen-Nachrichten. Die Änderung der Nutzungsbedingungen erfolgt, damit den monatlich rund 45 Millionen Besuchern auch Reklamebotschaften geschickt werden können.

Der Internetdienst Twitter erlaubt künftig Werbung in seinen 140-Zeichen-Nachrichten. Man
lasse die Tür für Werbung offen, erklärte Twitter-Gründer Biz Stone am Donnerstag auf dem offiziellen Twitter-Blog. Die Änderung der Nutzungsbedingungen erfolgt, damit den monatlich rund 45 Millionen Besuchern auch Reklamebotschaften geschickt werden können.
Auf Twitter können Nutzer kostenlos eine unbegrenzte Zahl von Kurznachrichten verschicken. Obwohl Werbung sich als brauchbare Einnahmequellen für kostenlose Internetseiten erwiesen hat, bezweifeln einige Experten gemäss SDA jedoch, dass dies auch für Netze wie Twitter gilt, in denen die Internet-Nutzer Inhalte selbst produzieren. Schliesslich dürften Konzerne zögern, ihre Markennamen mit unkontrollierten
Inhalten in Verbindung zu bringen.

www.sda.ch

Plot Factory schafft für Clientis18 Meter fahrende Werbewirkung

Nach der Fusion zur Clientis Zürcher Regionalbank sollte der neue Bankname in der Öffentlichkeit bekannt gemacht werden. Die Agentur Plot Factory schaffte dafür mit der Vollverklebung eines 18 Meter langen Linienbusses einen besonderen eye-catcher zur Verankerung des neuen Brands im Zielgebiet der Bank.

Die Fusion zur Clientis Zürcher Regionalbank ist vollzogen. Jetzt soll der neue Bankname in der Öffentlichkeit bekannt gemacht werden. Dafür startete die Bank ihre Imagekampagne und weitere Massnahmen. Am 09.09.09, punkt 09.09 Uhr, verliess der erste Clientis Zürcher Regionalbank-Bus das Depot der Verkehrsbetriebe Zürichsee und Oberland VZO.
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Die Agentur Plot Factory schaffte mit der Vollverklebung des 18 Meter langen Linienbusses einen besonderen eye-catcher zur Verankerung des neuen Brands im Zielgebiet der Bank. Für das Gestaltungskonzept zeichnet die Agentur WVC Communications ASW in Bubikon verantwortlich.
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TV-Zeitschrift Tele erstmals Partner der Screen-up 2009

TV-Zeitschrift Tele ist zum ersten Mal Partner der diesjährigen Screen-up. Das Branchentreffen für TV-Sender, Vermarkter und Werbungtreibende findet zum zehnten Mal am 29. September 2009 in Zürich statt.

TV-Zeitschrift Tele ist zum ersten Mal Partner der diesjährigen Screen-up. Das Branchentreffen für TV-Sender, Vermarkter und Werbungtreibende findet zum zehnten Mal am 29. September 2009 in Zürich statt. Tele ist bei der der Screen-up unter anderem mit einem Wettbewerb präsent. Darüber hinaus soll ein 24-seitiges Sonderheft mit dem Programm und allen Informationen zurVeranstaltung sowie zum Schweizer Fernsehmarkt erstellt werden.

Zehn Jahre Screen-up
www.axelspringer.ch

Clus Werbeagentur bewegt Graubünden

In Graubünden leidet bereits jedes siebte Kind an Übergewicht. Vor diesem Hintergrund tritt das Gesundheitsamt Graubünden mit der von Clus Werbeagentur entwickelten Kampagne an die Öffentlichkeit. Mit einer Website, Plakaten, Inseraten, Internetbannern, Kino- und Radiospots werden Kinder, Jugendliche und Eltern in Graubünden für die Anliegen rund um ein gesundes Körpergewicht sensibilisiert.

Ausgewogene Ernährung und ausreichend Bewegung tragen wesentlich dazu bei, dass jede und jeder Einzelne fit und gesund bleibt. Vor diesem Hintergrund tritt das Gesundheitsamt Graubünden mit der von Clus Werbeagentur entwickelten Kampagne an die Öffentlichkeit. Mit einer Website, Plakaten, Inseraten, Internetbannern, Kino- und Radiospots werden Kinder, Jugendliche und Eltern in Graubünden für die Anliegen rund um ein gesundes Körpergewicht sensibilisiert. Die Kampagne ist Bestandteil des vom Kanton Graubünden und Gesundheitsförderung Schweiz getragenen Aktionsprogramm «Graubünden bewegt».
Mit dem Claim «Bisch fit?» lässt die Agentur in der aktuellen Kampagne aktive Bündner Kinder gleich selbst zu Wort kommen. Statt sportlicher Höchstleistungen stehen alltägliche Tätigkeiten im Mittelpunkt. Für den grössten Teil der jungen Bündnerinnen und Bündner ist ausreichend Bewegung und gesunde Ernährung eine Selbstverständlichkeit, so die Agentur in einer Mitteilung. Die Kampagne erhebe nicht den mahnenden Zeigefinger, sondern gehe mit gutem Beispiel voran. Wer will schon von sich selbst behaupten, nicht fit zu sein?
Verantwortlich beim Gesundheitsamt Graubünden: Denise Rudin (Projektleiterin), Markus Wolf (Leiter graubünden sport), Iris Monstein (Stellenleiterin Zepra). Verantwortlich bei Clus Werbeagentur, Chur: Kajo Bächle (Beratung, CD ), Olivier Chauliac (AD ), Robin Keller (Beratung, Text, Projektleitung). Fotografie: Reinhard Fasching (SFH Bildkommunikation),. Spotproduktion Radio: Lou Geniuz (g-cookin).
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www.clus.ch
www.asw.ch

Meta Design für Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2010 nominiert

Drei Projekte der Branding-Agentur MetaDesign wurden für den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2010 nominiert. Die Online-Version der Neuen Zürcher Zeitung, die Kampagne «Everyday Heroes» für den Reifenhersteller Continental sowie das Editorialdesign von «mare – Die Zeitschrift der Meere» stehen auf der Liste für die Designtrophäe.

Drei Projekte der Branding-Agentur MetaDesign wurden für den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2010 nominiert. Die Online-Version der Neuen Zürcher Zeitung, die Kampagne «Everyday Heroes» für den Reifenhersteller Continental sowie das Editorialdesign von «mare – Die Zeitschrift der Meere» stehen auf der Liste für die Designtrophäe.
Der Designpreis der Bundesrepublik Deutschland wird vom Bundesminister für Wirtschaft und Technologie ausgelobt und vom Rat für Formgebung durchgeführt. Um die Auszeichnung kann man sich nicht bewerben. Es werden ausschliesslich Projekte zur Teilnahme eingeladen, die bereits national oder international ausgezeichnet worden sind. Weitere Voraussetzung ist die Nominierung durch die Wirtschaftsministerien und -senatoren der Länder sowie durch den Rat für Formgebung, der wichtigsten deutschen Designinstitution.

www.metadesign.ch

Euro RSCG gewinnt weltweiten Kreativetat von Credit Suisse

Die Havas-Tochter Euro RSCG hat sich im Finale um den weltweiten Klassiketat der Credit Suisse gegen TBWA durchgesetzt. Ausgeschieden waren zuvor bereits DDB, Saatchi & Saatchi sowie McCann-Erickson.

Die Havas-Tochter Euro RSCG hat sich im Finale um den weltweiten Klassiketat der Credit Suisse gegen TBWA durchgesetzt. Ausgeschieden waren zuvor bereits DDB, Saatchi & Saatchi sowie McCann-Erickson. Etathalter war McCann Erickson, Frankfurt. Zum Präsentationswettbewerb waren die Londoner Kollegen von McCann Erickson eingeladen. Generell durften laut Wuv.de nur Londoner Agenturen präsentieren.
Die Euro RSCG betreute schon von 2001 bis 2004 den weltweiten Etat der Credit-Suisse. Damals war das Büro in Zürich federführend, jetzt ist es London. Eine komplette Neu-Ausrichtung der Kommunikations-Strategie war der Anlass für die Ausschreibung. In Zukunft soll sich der Mediamix auf Outdoor und Digitalmedien konzentrieren. Alles, was im Fernsehen läuft, soll Zielgruppen-effizient eingesetzt werden, auf Bloomberg TV zum Beispiel.

www.eurorscg.com
wwwwuv.de

Bund und Tagi im Bundeshaus

Der Bund und der Tages-Anzeiger haben ihre Bundeshaus-Redaktionen zusammengelegt. Man versuche damit einen neuen Weg für das Pièce de Résistance der politischen Tageszeitung, die Innenpolitik.

Der Bund und der Tages-Anzeiger haben ihre Bundeshaus-Redaktionen zusammengelegt. Man versuche damit einen neuen Weg für das Pièce de Résistance der politischen Tageszeitung, die Innenpolitik, schreibt der Bund am Freitag. Seit 1. September reflektiere und kommentiere eine gemeinsame Equipe von Bund und Tages-Anzeiger für beide Blätter die Bundespolitik.
Der Verwaltungsrat der Tamedia hat sich für diese Lösung entschieden. Ziel sei es, dass die Bundeshausredaktion, die unter den Fittichen des Bund in Bern läuft, und die Inlandredaktion des Tages-Anzeigers in Zürich zusammen mit den regionalen Korrespondenten Inlandseiten produzieren, die über das jeweilige Kerngebiet hinaus eine Leserschaft in der gesamten Deutschschweiz zu interessieren vermögen, so der Bund weiter.
Leiter der neuen Bundeshausredaktion ist Patrick Feuz, bisher Ressortchef Inland am Bund. Seinem Team, noch nicht vollzählig, gehören Verena Vonarburg und Daniel Friedli – bisher Tagi – sowie Markus Brotschi und Christian von Burg – bisher Bund – an.

www.derbund.ch

Verbot von Telefonmarketing

Der Beschluss des Nationalrates über die dringliche Gesetzesvorlage zur Kostensenkung in der Krankenversicherung könnte bei der definitiven Annahme des Gesetzes wirtschaftlichen Konsequenzen ausserhalb des Gesundheitswesens führen. Der mit 89 zu 87 Stimmen verabschiedete Artikel 22 Absatz 1bis des Bundesgesetzes sieht vor: «Die Ausrichtung von Versicherungsprovisionen in jeglicher Form und die Finanzierung von Telefonwerbung sind verboten.»

An seiner Sitzung vom 9. September 2009 hat der Nationalrat über Änderungen im Bundesgesetz über die Krankenversicherung und die Massnahmen zur Eindämmung der Kostenentwicklung entschieden. Ziel des mit 113 zu 58 Stimmen angenommenen Pakets soll es sein, rasche und wirksame Massnahmen zur Kostenreduktion im Gesundheitswesen zu ergreifen und damit die angekündigten Prämienerhöhungen auf ein «verträgliches Mass» zu beschränken. In der Diskussion und der Medienberichterstattung um die dringlichen Massnahmen ging gemäss des Schweizer Direktmarketing-Verbandes SDV ein Entscheid unter, der bei der definitiven Annahme des Gesetzes zu wirtschaftlichen Konsequenzen ausserhalb des Gesundheitswesens führen wird.
Der mit 89 zu 87 Stimmen verabschiedete Art. 22 Abs 1bis des Bundesgesetzes sieht vor:
«Die Ausrichtung von Versicherungsprovisionen in jeglicher Form und die Finanzierung von Telefonwerbung sind verboten.» Dies gab der Direktmarketing-Verband in einem Kommentar zum Beschluss des Nationalrats über die Gesetzesvorlage bekannt. Dieser Artikel bezweckt laut der nationalrätlichen Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit, auf deren Antrag der Artikel in den Gesetzesentwurf des Bundesrats aufgenommen wurde, die Verwaltungskosten im Gesundheitsbereich zu senken. Angeführt würde von Seiten der Kommission gemäss SDV das Argument: Die allgemeine Diskussion um Boni und Provisionen und die Pauschalisierung von Werbeanrufen als «Ärgernis für die Bevölkerung».
Das Verbot von Telefonwerbung in der vorgeschlagenen pauschalisierenden Form stelle jedoch ganz klar eine Benachteiligung einer Branche dar, so der SDV weiter. Selbst Bundesrat Pascal Couchepin spreche im Rahmen der Debatte von einer «Restriktion der Werbefreiheit und der Handelsfreiheit». Er selber bezeichne den Kommissionsvorschlag als gut gemeinten Artikel, der jedoch sein Ziel verfehle.

www.sdv-asmd.ch

Büro Destruct gewinnt Berner Design Preis 2009

Die Bernische Stiftung für angewandte Kunst und Gestaltung vergibt zum dritten Mal den mit 15'000 Franken dotierten Berner Design Preis. Preisträger 2009 ist das Berner Grafikkollektiv Büro Destruct.

Die Förderung der zeitgenössischen Gestaltung im Kanton Bern ist das Hauptziel der Bernischen Stiftung für angewandte Kunst und Gestaltung. Mit dem Berner Design Preis würdigt die Stiftung arrivierte Gestalterinnen und Designer, die mit ihrer eigenständigen Formgebung, ihrer ästhetischen Haltung und ihrem technischen Know-How die Designszene wesentlich bereichern. Nach dem Prinzip der Patenschaft gibt der/die Preisträger/in 5’000 Franken davon an eine/n förderungswürdige/n Gestalter/in weiter. Die Bernische Stiftung verfolgt damit gleichzeitig ihr Ziel der Nachwuchsförderung.
Nach Hans Eichenberger 2007 und Adrian Frutiger 2008 geht der Preis dieses Jahr an das Berner Grafikkollektiv Büro Destruct. Der Fachausschuss der Stiftung ehrt die vier Grafiker Lopetz (Lorenz Gianfreda), MB (Marc Brunner), H1reber (Heinz Reber) und HeiWid (Heinz Widmer) für ihre bahnbrechenden grafischen Arbeiten, die das ganze Spektrum des Graphic Designs umfassen.
Die Preisverleihung findet am Dienstag, 20. Oktober 2008, 18.00 Uhr, in der Rathaushalle in Bern statt. Verschiedene Arbeiten von Büro Destruct und Black Yard werden anlässlich der Ausstellung Bestform 10 vom 15. Januar bis 7. Februar 2010 im Kornhausforum in Bern zu sehen sein. Weiter werden an der Bestform 10 Werke der mit Projektbeiträgen des Kantons Bern ausgezeichneten Gestalterinnen und Gestalter ausgestellt.

www.burodestruct.net
www.blackyard.ch

Schuldner prüfen strafrechtliche Haftbarkeit bei Gratiszeitung .ch

Nach dem Konkurs der Gratiszeitung .ch prüfen mindestens ein Aktionär und mehrere Schuldner eine strafrechtliche Haftbarkeit des Verwaltungsrates der Gratiszeitung. Den Investoren und der Geschäftsleitung werde vorgeworfen, sie hätten ein langfristiges Engagement versprochen und sich nicht daran gehalten.

Nach dem Konkurs der Gratiszeitung .ch prüfen mindestens ein Aktionär und mehrere Schuldner eine
strafrechtliche Haftbarkeit des Verwaltungsrates der Gratiszeitung, wie eine Recherche
des Magazins Schweizer Journalist zeigt. Dem Aktionär gehe es dabei gemäss SDA vor allem um das Geschäftsgebaren des Verwaltungsrates. Andere hätten gerne einfach ihr Geld, schreibt der Schweizer
Journalist in seiner Ausgabe August/September 2009.
Den Investoren und der Geschäftsleitung werde vorgeworfen, sie hätten ein langfristiges Engagement versprochen und sich nicht daran gehalten. Zudem sei die neu gegründete Gesellschaft Punkt ch nicht mit genügend Kapital ausgestattet worden. Der Übergang von der Alt- in die Neugesellschaft erfolgte Ende 2008, der Eintrag von Punkt ch ins Handelsregister im Januar 2009. Bereits im Mai wurde die Gratiszeitung .ch «aus wirtschaftlichen Gründen» eingestellt.
Einige Dutzend Schuldner haben ihre Forderungen gegen Punkt ch angemeldet, darunter die Nachrichtenagenturen SDA und AP sowie der Medienfachverlag Oberauer. Auch mehrere Transportunternehmen und Direct Mail fordern Geld.
Auch die Altgesellschaft Media Punkt bleibt nach Information des Magazins Schweizer Journalist nicht verschont: Bis vor wenigen Wochen seien Forderungen von mehr als 11 Millionen Franken eingegangen. In kurzen Stellungsnahmen betonen die Grossinvestoren im Schweizer Journalist, sie seien den Verpflichtungen gegenüber der alten und der neuen Gesellschaft nachgekommen.

www.sda.ch
www.schweizer-journalist.ch

Google: Bezahlmodelle für US-Zeitungen vorgeschlagen

Google hat US-Verlegern in der Diskussion über die Zukunft der Medien ein Bezahlsystem vorgeschlagen, mit dem auch der Kauf einzelner Artikel abgerechnet werden könnte. Der Internet-Konzern folgte mit seinem Konzept einem Aufruf des amerikanischen Zeitungsverleger-Verbandes NAA, Ideen für Medien-Geschäftsplattformen einzubringen.

Google hat US-Verlegern in der Diskussion über die Zukunft der Medien ein Bezahlsystem vorgeschlagen, mit dem auch der Kauf einzelner Artikel abgerechnet werden könnte. Der Internet-Konzern folgte mit seinem Konzept einem Aufruf des amerikanischen Zeitungsverleger-Verbandes NAA, Ideen für Medien-Geschäftsplattformen einzubringen. Andere Beiträge kamen laut SDA unter anderem von IBM und Oracle. Der Vorschlag von Google ist besonders interessant, da der Internet-Riese häufig Kritik aus der Medienbranche im Zusammenhang mit seinem Nachrichten-Aggregator Google News ausgesetzt ist.
Die US-Zeitungen kämpfen mit starken Rückgängen bei den Werbeeinnahmen und suchen nach neuen Geschäftsmodellen für das digitale Zeitalter. Im Moment versucht die Branche, Bezahlmodelle für ihre Inhalte im Internet durchzusetzen. Google will sein Bezahlsystem, das sowohl Abonnements als auch Kleinstzahlungen, beispielsweise für einzelne Texte, ermöglichen soll, im kommenden Jahr fertig haben.

Werbung weiterhin wichtigste Erlösquelle
Google sei zwar weiterhin überzeugt, dass Werbung die wichtigste Erlösquelle für Nachrichten-Inhalte bleiben werde. Bezahlmodelle könnten jedoch eine wichtige Ergänzung dazu sein, hiess es in dem auf der NAA-Website veröffentlichten Text.

Management-Wechsel bei Publicis Modem

Marion Marxer verlässt Publicis Modem nach erfolgreicher Integration von .nemos per 30. September 2009. Per 1. Oktober 2009 übernimmt Pascal Urscheler, Gründer und Mitinhaber von Nemos und bisheriger Co-Managing Partner von Publicis Modem, die Geschäftsleitung von Publicis Modem.

Marion Marxer verlässt Publicis Modem nach erfolgreicher Integration von .nemos per 30. September 2009. Per 1. Oktober 2009 übernimmt Pascal Urscheler, Gründer und Mitinhaber von Nemos und bisheriger Co-Managing Partner von Publicis Modem, die Geschäftsleitung von Publicis Modem. Pascal Urscheler schaut gemäss Mitteilung vom Donnerstag auf eine lange Karriere im Internetbereich zurück. Aufgrund seines grossen Verständnisses für Markenwelten bringt er viel Know-how für integrierte Projekte mit.
Marion Marxer startete im Juli 2005 als Senior Brand Director bei Publicis und zeichnete unter anderem für Kunden wie Swisscom, Post Finance und Migros verantwortlich. Als Mitglied der Geschäftsleitung wurde Marxer im Januar 2008 mit dem Aufbau der Online Agentur Publicis Modem betraut mit dem Ziel, Publicis Kunden Online-Know-how und -Leistungen als integrierter Bestandteil sämtlicher Kommunikationsdisziplinen der Publicis Gruppe Schweiz anzubieten. Mit der Akquisition von .nemos im Frühjahr 2009 und der anschliessenden erfolgreichen Integration in Publicis Modem trug Marion Marxer wesentlich zum raschen Aufbau der heutigen Publicis Modem bei, die nun ein umfassendes Online-Angebot in Strategie, Konzeption, Kreation und Produktion anbietet. Marion Marxer verlässt das Unternehmen auf Ende September 2009.
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