Frontwork entwickelt für Igora neue Alu-Dosenpressen

Zu ihrem zwanzigjährigen Jubiläum bringt die Igora-Genossenschaft für Aluminium-Recycling eine neue Dosenpresse heraus. Das System wurde in enger Zusammenarbeit mit der Frontwork entwickelt.

Zu ihrem zwanzigjährigen Jubiläum bringt die Igora-Genossenschaft für Aluminium-Recycling eine neue Dosenpresse heraus. Das System wurde in enger Zusammenarbeit mit der Frontwork entwickelt. Frontwork habe die Ideen der Genossenschaft aufgenommen und für die neue Presse ein modernes Design gestaltet sowie eine verbesserte Mechanik konstruiert, heisst es in einer Mitteilung der Agentur. Ein von der Igora ausgeschriebener Wettbewerb für Design und Entwicklung sowie eine zweijährige Testphase der Prototypen gingen der Produktion voraus. 200 Stück werden aktuell in einer ersten Serie produziert. Italien und andere Länder sind bereits auf die neue Dosenpresse aufmerksam geworden. Sie wollen in Zukunft auch mehr Alu sammeln. Ganz nach dem Schweizer Vorbild.
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Zu guter Letzt: Winston startet durch

Einen ungewöhnlichen Wettlauf - mit ebenso ungewöhnlichem Ausgang - startete ein frustrierter Mitarbeiter der Firma The Unlimited in Südafrika. Weil er sich mal wieder über die langsame Übertragungsgeschwindigkeit von Daten geärgert hatte, kam er auf die Idee, eine Taube gegen das Internet antreten zu lassen.

Einen ungewöhnlichen Wettlauf – mit ebenso ungewöhnlichem Ausgang – startete ein frustrierter Mitarbeiter der Firma The Unlimited in Südafrika. Weil er sich mal wieder über die langsame Übertragungsgeschwindigkeit von Daten geärgert hatte, kam er auf die Idee, eine Taube gegen das Internet antreten zu lassen. Wie kommt ein Datenpaket schneller vom Sender zum Empfänger, über die Hochgeschwindigkeitsleitung eines südafrikanischen Internetproviders oder mit einer Brieftaube? Kurzerhand wurde der elf Monate alten Taube Winston ein Datenpaket umgebunden, und los ging die Reise vom Callcenter der Firma zu deren Sitz in Hillcrest – per Luftlinie rund 85 Kilometer. Der tapfere Winston brauchte für die Strecke eine Stunde und acht Minuten. Das Herunterladen der vier Gigabyte umfassenden Daten am Ziel mit einberechnet, dauerte der Transfer per Taube zwei Stunden und sieben Minuten. Zu dieser Zeit hat der Computer über die ADSL-Leitung gerade mal vier Prozent der identischen Datenmenge übertragen. Winston seinerseits soll unterdessen bei der Firma fest angestellt sein. Und auch bei Facebook legt er mit bereits über 3‘000 Fans eine steile Karriere hin.

Vizner Borel kommuniziert neu für Migrolino

Vizner Borel setzte sich in einer Konkurrenzpräsentation gegen drei Agenturen durch und gewann das Kommunikationsmandat von Migrolino.

Vizner Borel setzte sich in einem Pitch gegen drei Konkurrenten durch und gewann das Kommunikationsmandat von Migrolino. Migrolino plant laut Mitteilung der Agentur bis Ende 2009 mit über 140 Tankstellenshops und Bahnhofläden präsent zu sein. Erste Arbeiten werden 2010 zu sehen sein.

Prime gewinnt Oxygen Biotherapeutics als Neukunde

Die auf Unternehmens- und Markenkommunikation spezialisierte Agentur Prime hat den Zuschlag für das Kommunikationsmandat von Oxygen Biotherapeutics erhalten.

Die auf Unternehmens- und Markenkommunikation spezialisierte Agentur Prime hat den Zuschlag für das Kommunikationsmandat von Oxygen Biotherapeutics erhalten. Dazu gehören klassische Medienarbeit und die Übernahme der Medienstelle für die Zielmärkte Schweiz und Deutschland sowie Kommunikation und Beziehungspflege mit bestehenden und potentiellen Investoren, wie es in einer Mitteilung heisst.
Mit Oxygen Biotherapeutics verstärkt Prime sein Bio- und Medtech-Portfolio und freut sich über die neue Herausforderung. Prime beschäftigt 30 Fachleute aus Public Relations, Corporate Publishing, Werbung und Brand Identity. Seit der Gründung vor über dreizehn Jahren setzt Prime mit Erfolg auf einen interdisziplinären Ansatz für individuelle Kommunikationslösungen.

Erster Master-Abschluss in Business Communications

Premiere an der HWZ: Am 9. September 2009 wurden die ersten 17 Absolventinnen und Absolventen des Nachdiplomlehrgangs «MAS Business Communications» diplomiert.

Premiere an der HWZ: Am 9. September 2009 wurden die ersten 17 Absolventinnen und Absolventen des Nachdiplomlehrgangs «MAS Business Communications» diplomiert.
Gewinnerin des mit einem Barpreis dotierten «Goldbach Media Award» für den besten Studienabschluss 2009 ist Anja Eigenmann, Kommunikationsverantwortliche des Bündner Naturparks «Parc Ela» in Tiefencastel. Ausgezeichnet für die besten Diplomarbeiten des Jahrgangs wurden Bernadette Bisculm und Sandra Hungerbühler. Die Absolventinnen und
Absolventen sind in Funktionen wie Kommunikationsleitung, Marketing, Verkauf und Beratung tätig und bilden einen breiten Branchenmix aus Industrie, Finanz, Dienstleistern, öffentlicher Verwaltung, Tourismus und Bildungswesen.
Die 17 Absolventinnen und Absolventen 2009 des «Master of Advanced Studies (MAS) in Business Communications ZFH»: Roland Anderegg, Barbara Baumann, Bernadette Bisculm, Bettina Buser, Anja Eigenmann, Annatina Fopp, Suzanne Gräser, Tanja Hollenstein, Sandra Hungerbühler, Franco Item, Markus Lötscher, René Luchsinger, Alexander Müller, Esther Räber, Renate Risseeuw, Nadja Schurter, Karin Würz.
Der fünfsemestrige, strikt nach Bologna-Richtlinien konzipierte Studiengang «MAS Business Communications» der HWZ, der jeweils im Januar beginnt, umfasst die vier Präsenz-Module Unternehmensführung, strategisches Kommunikationsmanagement, operative Corporate Communications sowie eine aus mehreren Wahlmodulen belegbare Vertiefungsrichtung. Das abschliessende fünfte Semester dient der Erstellung der Master-Arbeit.

Capital FM baut Programm aus

Das Berner Radio Capital FM geht mit neuem Programm auf Sendung. Die auffälligste Neuerung ist die Sendung «Die Simon Stalder Show», die ab 14. September von Montag bis Freitag ausgestrahlt wird.

Das Berner Radio Capital FM geht mit neuem Programm auf Sendung. Die auffälligste Neuerung ist die Sendung «Die Simon Stalder Show», die ab 14. September montags bis freitags von 16 Uhr bis 20 Uhr ausgestrahlt wird. Sie biete «perfekte Information und Unterhaltung für den Nachhauseweg», heisst es in einer Mitteilung vom Donnerstag. Rat in Sachen Feierabendplanung sollen dabei ebenso auf die Hörerschaft von Capital FM warten wie die Zusammenfassung des aktuellen Tagesgeschehens. Moderiert wird die Sendung von Simon Stalder. Er war bereits von 2002 bis 2006 Moderator bei Radio Extra Bern, dem Vorgänger von Capital FM. Anschliessend war er bis Ende letzter Saison als Stadionspeaker des SC Bern am Mikrofon im Einsatz.
Daneben baue Capital FM auch seine Informationskompetenz aus, heisst es weiter. Der «Capital Morge» mit Christoph Gnägi, die Morgensendung für ein Publikum, das sich für Information aus der Region interessiert, beginnt bereits um 05.00 Uhr. Zudem werde die Informationsleistung am Morgen mit dem «Capital FM Topthema» um 6.30 und 07.30 Uhr gesteigert.

Jung von Matt/Limmat: Marion Marxer verstärkt Geschäftsleitung

Ab Dezember 2009 wird Marion Marxer die Bereiche Digital Media und Dialog bei Jung von Matt führen und Einsitz in die Geschäftsleitung nehmen.

Ab Dezember 2009 wird Marion Marxer die Bereiche Digital Media und Dialog bei Jung von Matt führen und Einsitz in die Geschäftsleitung nehmen. Seit 2005 war sie bei Publicis zuerst als Senior Brand Director tätig, wo sie ab 2007 als Managing Partner und Mitglied der Geschäftsleitung den Bereich digitale Kommunikation aufgebaut hat. Marion Marxer hat nach Marketingstudium in den USA einen MBA mit einer Arbeit über «Digital Impact on Media and Society» erhalten.

Zattoo mit fünf Millionen registrierten Nutzern

Zattoo hat den fünfmillionsten registrierten Nutzer verzeichnet. In der Schweiz nutzen 1,15 Millionen registrierte Nutzer die Services von Zatoo.

Zattoo hat den fünfmillionsten registrierten Nutzer verzeichnet. In der Schweiz nutzen 1,15 Millionen registrierte Nutzer die Services von Zatoo, wie der Schweizer Internet-TV-Anbieter in einer Mitteilung weiter schreibt. Pro Monat besuchen 500‘000 Personen die Seite, durchschnittlich werden die Angebote fünf Stunden genutzt.

KSB/SJ: Für VZO Wimmelbild kreiert

Die von KSB/SJ konzipierte Kampagne für den ZVV auf der Plattform «Damit du da bist, wo dein Tag ist.» wird zum ersten Mal auch für eine ZVV-Partnerunternehmung um- und eingesetzt. Die Agentur hat für für die VZO ein inspirierendes Wimmelbild kreiiert.

Die von der Zürcher Agentur KSB/SJ konzipierte Kampagne für den ZVV auf der Plattform «Damit du da bist, wo dein Tag ist.» wird zum ersten Mal auch für eine ZVV-Partnerunternehmung um- und eingesetzt. KSB/SJ hat für für die VZO ein inspirierendes Wimmelbild kreiiert, das viele versteckte Anspielungen, Witze und kleine Bildrätsel zeigt. Das ZVV-Kampagnenmotto manifestiert sich bei der VZO in der Schlagzeile «Damit du das bist, wo du zum Zug kommst.»
Das Motiv wird im ganzen Zürcher Oberland zu sehen sein. Und zwar als F4-Plakat, als grossformatige Anzeige sowie als Hängekarton in den Verkehrs-mitteln.
Verantwortlich bei den VZO: Joe Schmid (Leiter Marketing und Qualität), Adrian Suter (Projektleiter Marketing). Verantwortlich bei KSB/SJ: Flo Wacker (CD), Andrea Heierli (AD/Grafik), Nicole Maczko (Text), Nick Schoberth (Beratungsleitung), Yvonne Stalder, Astrid Krauss, Franco Elsener (Beratung), Bettina Beyeler (DTP). Bildbearbeitung/Litho: Ferco Dregelyvari, Detail AG. Litho: Detail AG.
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Facebook und Studivz: Rechtsstreit beigelegt

Die beiden Social-Media-Plattformen Facebook und Studivz haben ihren Rechtsstreit beigelegt. Facebook hatte dem deutschen Netzwerk Studivz vorgeworfen, den Quellcode sowie das grundsätzliche Design von Facebook kopiert zu haben.

Die beiden Social-Media-Plattformen Facebook und Studivz haben ihren Rechtsstreit beigelegt. Facebook hatte dem deutschen Netzwerk Studivz vorgeworfen, den Quellcode sowie das grundsätzliche Design von Facebook kopiert zu haben. Beide Unternehmen wollen jetzt ihre jeweiligen Forderungen in den USA und in Deutschland zurückziehen, hiess es laut Netzzeitung.ch in einer Medienmitteilung. Die beiden Netzwerke betreiben ihre Seiten unverändert weiter. Facebook erhält jedoch von Studivz eine Zahlung in ungenannter Höhe. Weitere Details wurden nicht bekannt gegeben.
2008 ging Facebook in den USA vor Gericht. Diesen April reichte das US-Netzwerk auch noch in Köln Klage gegen Studivz ein. Studivz reagierte darauf mit einer Feststellungsklage. Das Kölner Gericht wies die Unterlassungsklage von Facebook ab, da sie, trotz grossen Ähnlichkeiten, keinen unlauteren Wettbewerb entdecken konnten. Facebook hatte gegen das Urteil Berufung angekündigt.

Rudolf Matter und Urs Leutert werden Stellvertreter der neuen Direktoren SR DRS und SF

Der Verwaltungsrat SRG.D hat heute die Stellvertretung der neuen Direktoren von Schweizer Radio DRS und Schweizer Fernsehen geregelt: Auf Vorschlag der künftigen Direktoren wählte er Chefredaktor Rudolf Matter zum Stellvertreter von SR DRS Direktor Iso Rechsteiner und Sportchef Urs Leutert zum Stellvertreter von SF-Direktor Ueli Haldimann.

Per 1. Oktober 2009 übernehmen mit Iso Rechsteiner und Ueli Haldimann die beiden bisherigen Stellvertreter des Direktors SR DRS beziehungsweise der Direktorin SF deren Nachfolge. Um die Führung in jedem Fall sicherzustellen, hat der VR SRG.D die Stellvertretung wieder geregelt, wie es in einer Mitteilung vom Donnerstag heisst: Auf Vorschlag des neuen Radiodirektors Iso Rechsteiner wählte er SR DRS Chefredaktor Rudolf Matter zu dessen Stellvertreter. Rudolf Matter (56) ist seit 2006 Chefredaktor von Schweizer Radio DRS und zugleich Leiter der Abteilung Information und Mitglied der Geschäftsleitung. Frühere berufliche Stationen waren: Redaktor und Produzent SF (Tagesschau, Karussell), freier Journalist unter anderem für European Business Channel, Kommunikationsspezialist McKinsey & Co, Chefredaktor und Moderator CASH-TV (Ringier), Redaktionsleiter Wirtschaft sowie Direktor Wirtschaft und Programmplanung beim Nachrichtensender n-tv (Berlin, Köln).
Beim Schweizer Fernsehen folgte der Verwaltungsrat SRG.D dem Vorschlag des neuen Direktors Ueli Haldimann und bestimmte Urs Leutert zu dessen Stellvertreter. Der 56-Jährige leitet seit 1991 die Abteilung Sport bei SF und
seit 1996 in Personalunion die Business Unit Sport der SRG SSR. Er ist Mitglied der Geschäftsleitung von SF. Vor seiner Zeit bei SF war er Redaktor und Moderator und später Leiter des Ressorts Sport bei Schweizer Radio DRS.
Die beiden neuen Stellvertreter übernehmen ihre Funktion wie die neuen Direktoren am 1. Oktober 2009 und üben sie befristet bis zum Amtsantritt des Direktors oder der Direktorin des neuen aus SR DRS und SF zu bildenden
multimedialen Deutschschweizer SRG SSR-Unternehmens aus.

Hier hat es gefunkt

Von 1 auf 12 in nur fünf Jahren: Das ist die Erfolgsgeschichte von Vizner Borel. Erst vor einem halben Jahrzehnt wurde die Kommunikationsagentur von Lajos Vizner und Guillaume Borel gegründet. Jetzt wurde das Agentur-Motto «Le feu sacré» stilgerecht gefeiert.

Von 1 auf 12 in nur fünf Jahren: Das ist die Erfolgsgeschichte von Vizner Borel. Erst vor einem halben Jahrzehnt wurde die Kommunikationsagentur von Lajos Vizner und Guillaume Borel gegründet. Jetzt wurde das Agentur-Motto «Le feu sacré» stilgerecht gefeiert.
Mit nur einem Mitarbeitenden wurde ViznerBorel 2004 in Zürich gegründet. Heute zählt die Agentur 12 Mitarbeitende und betreut Kundenmandate wie Denner, VW-Nutzfahrzeuge, Weleda, Schild, Dosenbach, Igora, Genossenschaft für Aluminium-Recycling, IGSU, IG saubere Umwelt, migrolino, Novartis, Ikea, Ciba Vision, IBSA Institut Biochimique SA, Schaffhauser Nachrichten, Theater an der Winkelwiese und weitere.
Mit viel «feu sacré»konnte sich die Agentur in den letzten fünf Jahren mit nationalen und internationalen Kampagnen erfolgreich im Markt etablieren. Strategische Kreativität oder kreative Strategien gepaart mit viel Herzblut führten zu Klassikern in der Kommunikationsbranche. Man erinnert sich mit einem Schmunzeln an die Lastwagenchauffeure von Coop und Migros, die in einem TV-Spot in den Denner einkaufen gehen. Oder an den Cailler-Konflikt mit den Verpackungen von Jean Nouvel, der in einem anderen Spot für Denner schlagfertig und mit viel Humor beantwortet wurde. IGSU- und Winkelwiese Plakate haben ihren Einzug in die Plakat-Museen gefunden haben.
All das wurde am letzten Freitag mit vielen Kunden und Branchen-Kollegen im Miller’s Studio gefeiert. Eine Party, die der heute vielbeschworenen Krise mit viel Stil zu trotzen wusste. Unübersehbar dabei das Credo von Vizner Borel: «Kommunikation, bei der kein Funke springt, kann auch kein Feuer entfachen.»
Jetzt geht es weiter mit neuen Mandaten und der neu gegründeten Geschäftsleitung mit Hanna Zimmermann (Kreation) und Sascha Knauer (Beratung/Strategie).
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