Swiss TXT mit neuem Leiter Customer Relations

Lukas Gysling leitet per sofort die neue Abteilung Customer Relations des Geschäftsbereichs Multimedia Solutions bei Swiss TXT. Vor seiner Ernennung war Gysling für die Playout-Services-Kunden zuständig.

Nach einem Jahr bei Swiss TXT in Biel als Verantwortlicher für die Playout-Services-Kunden übernimmt Gysling als Abteilungsleiter und Multimedia-Solutions-Kadermitglied eine zentrale Rolle für die Marktbearbeitung im jungen Geschäftsbereich. Im Wesentlichen zeichnet der 40-Jährige verantwortlich für den Verkauf, das Marketing und die gesamte Administration. Gysling arbeitete in den 90er-Jahren parallel zu seinem Studium der Publizistikwissenschaft fünf Jahre lang in der Onlineabteilung des Schweizer Fernsehens. Im Jahr 2000 gründete er das Unternehmen Streamix. Swiss TXT aus Biel ist mit dem Geschäftsbereich Multimedia Solutions auf die Konzeption, die Entwicklung und den Betrieb von New-Media-Kommunikationslösungen spezialisiert.

Draftfcb/Lowe: Alpaufzug für die Wintertauglichen von Daihatsu

Die neusten Anzeigen von Daihatsu präsentieren die 4x4-Modelle im Kompaktfahrzeugbereich. Die Kreativen der Draftfcb/Lowe Group haben sich für die Sujets einen motorisierten Alpaufzug einfallen lassen.

Die Sujets sind landesweit in grösseren Einkaufszentren zu sehen und sind verbunden mit einem Wettbewerb, der die Händler unterstützen und den Traffic in den Verkaufslokalen generieren soll. Angekündigt werden die Events mit Anzeigen und Radiospots in den Regionalmedien. Zusätzlich finden während der Promotionszeit regionale Flyer-Aktionen mit Spezialangeboten statt.
Verantwortlich bei Ascar: Roland Hüsser (Geschäftsführer), Oscar Schwarz (Verkaufsdirektor), Simon Widmer (Marketing/PR). Verantwortlich bei Draftfcb/Lowe Group: Daniel Comte (Executive Creative Director), Christoph Bögli, Martin Rubli (Beratung). La Folie: Carolyn Bandert (Projektleitung Events).

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SFLB: Was, wenn Einstein nicht drangeblieben wäre?

Spillmann/Felser/Leo Burnett hat für den Tages-Anzeiger eine neuen Imagekampagne realisiert. Auch dieses Mal geht es ums Dranbleiben: Was wäre die Welt ohne Menschen, die dranbleiben?

Was, wenn zum Beispiel Albert Einstein nicht drangeblieben wäre? Dann gäbe es heute wohl keine Navigationssysteme, Laser, keine DVD-Player oder Digitalkameras. Oder was, wenn der Basler Chemiker Albert Hoffmann nicht jahrelang an einem Kreislaufstimulans drangeblieben wäre? Hätte er nie das LSD erfunden? Und würde dann ganz viel Musik anders tönen? Die von Jimi Hendrix zum Beispiel. Diese und weitere Sujets sind zur Zeit auf Inseraten und Plakaten zu sehen.

Verantwortlich beim Tages-Anzeiger: Marcel Tappeiner (Verlagsleiter), Cyril Hänggi (Markenkommunikation). Verantwortlich bei Spillmann/Felser/Leo Burnett: Beat Egger (Text), Reto Clement (AD), Peter Brönnimann, Martin Spillmann (CD), Andy Stäheli, Mirjam Eberle (Beratung), Sabine Bechtel (Art Buying). Fotos: Felix Streuli. Retouchen: Patrik Rohner.

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Zu guter Letzt: Was wir von den indischen Medien lernen können

Weltweit haben Zeitungen mit sinkenden Reichweiten zu kämpfen – ausser in Indien. Das Riesenland freut sich über stetig wachsende Leserschaft und hat sich international zum zweitgrössten Pressemarkt nach China entwickelt. Was kann die Schweizer Branche also von Indien lernen?

Die verkaufte Zeitungsauflage stieg in Indien gemäss Weltverband der Zeitungen (WAN) in den letzten fünf Jahren um 36 Prozent. Klar, die steigende Anzahl Leser ist einerseits auf die fortschreitende Alphabetisierung der Bevölkerung sowie auf den zunehmenden Wohlstand zurückzuführen. Aber nicht nur. Die Zahl der Zeitungsleser hat in den vergangenen Jahren proportional deutlich stärker zugenommen, wie die Aargauer Zeitung schreibt. Wie machen die das nur?
Zu verdanken sei der Erfolg vor allem der Regionalisierung und Lokalisierung. Viele Zeitungen beschäftigen Korrespondenten auf dem Land, die ihrerseits nebenbei eine kleine Werkstatt betrieben. Sparpotenzial gibt es genug: Die Korrespondenten verfassen die Beiträge umsonst. Zwar ernten sie kein Geld, dafür jede Menge Prestige. Und wenn die Medienvertreter nicht gerade Gratisartikel verfassen sind sie auf Anzeigenfang oder vertreiben die Zeitung in ihrer Gegend. Das nennt man echtes Engagement. Also, liebe Schweizer Journalisten: Lernt bitte ein ordentliches Handwerk, das sorgt für ein geregeltes Einkommen. Den Schreibdrang kann man nebenbei ausleben. Und, der Morgensport wird kurzerhand durch das Zeitungsaustragen ersetzt.

Ringier Zeitschriften: Thomas Passen übernimmt Marketingleitung

Thomas Passen übernimmt bei Ringier ab 1. Dezember neue Aufgaben. Der ehemalige Bereichsleiter der Blick-Gruppe wird Head of Marketing der Ringier Zeitschriften.

In dieser Funktion wird Passen den Leser- und Anzeigenmarkt leiten sowie das Onlinegeschäft der Ringier Zeitschriften verantworten. Der 40-Järhige berichtet an den Leiter des Bereichs Zeitschriften, Urs Heller. Thomas Passen war seit 1996 in verschiedenen Positionen für Ringier tätig. Er startete als Leiter Produktion und Werbekoordination, war Verlagsleiter der Gesundheit Sprechstunde und Cash sowie Leiter Leser- und Werbemarkt Zeitschriften. 2007 wurde er Verlagsdirektor und 2008 Bereichsleiter der Blick-Gruppe und Mitglied der Geschäftsleitung von Ringier Schweiz. Im Sommer 2009 stellte Thomas Passen sein Amt als Bereichsleiter der Blick-Gruppe aufgrund unterschiedlicher Auffassungen zur strategischen Ausrichtung zur Verfügung, teilte der Verlag am Dienstag mit.

Ringier: Sieben Millionen Fotos für den Kanton Aargau

Ringier übergibt sieben Millionen Fotos an das Staatsarchiv des Kantons Aargau. Dabei handelt es sich um Bilder aus der Zeitungs- und Zeitschriftenproduktion, die der Verlag von 1930 bis 1999 archivierte. Die Sammlung ist das grösste Bildarchiv der Schweiz und gilt als «Bilderschatz».

Für Ringier sei es zentral, dass die Fotografien erhalten blieben sowie der Forschung und der Öffentlichkeit zugänglich seien, sagte Marc Walder, Geschäftsführer Ringier Schweiz, am Dienstag an einer Medienkonferenz in Aarau. Das Bildarchiv sei «ein einmaliger kulturhistorischer Schatz». Ringier trenne sich von seinem analogen Bildarchiv, weil die Redaktionen seit dem Jahr 2000 mit digitalisierten Bildern arbeiteten. Die Arbeit mit physisch vorhandenen Bildern habe nicht mehr den Anforderungen der täglichen Arbeit entsprochen, betonte Walder.
Bei der «Ringier Dokumentation Bild» handelt es sich um Abzüge, Negative, Dias und Glasplatten. Die Urheberrechte der Aufnahmen bleiben bei Ringier oder bei den Fotografen. Die Themenpalette des Bildmaterials umfasst das öffentliche Leben, die schweizerische und internationale Politik, Sport, Kultur sowie die Alltags- und Frauengeschichte. Das Archiv ist gemäss Staatsarchiv ein «visuelles Gedächtnis der Schweiz».

Ringier beteiligt sich an Archivierungskosten
Durch die öffentliche Archivierung der Fotos erhält nun die Forschung und zu einem späteren Zeitpunkt die gesamte Bevölkerung einen neuen Zugang zur eigenen, der Schweizer und der Weltgeschichte. Der Aargau wendet für diese Arbeiten 900’000 Franken aus dem Swisslos-Fonds auf. Auch Ringier beteiligt sich an den Kosten. Das Unternehmen Ringier war vor über 175 Jahren in Zofingen AG gegründet worden. Auch aus diesem Grunde sei die Zusammenarbeit nahe gelegen, hielt Ringier-Geschäftsführer Walder fest. Für die Übernahme des physischen Bildarchivs habe Ringier auch Gespräche mit dem Landesmuseum und mit der Nationalbibliothek geführt.

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Bundesrätin Elisabeth Kopp

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Miss Schweiz-Wahlen 1982

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Fernsehen auf dem Bantiger

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Länderspiel Belgien-Schweiz

Graubünden greift Radio- und Fernsehen RSI an

Das Radio und Fernsehen der italienischen Schweiz (RSI) erfüllt nach Ansicht des Kantons Graubünden seinen Konzessionsauftrag nicht. Die inhaltliche Versorgung der italienischsprachigen Täler Graubündens sei ungenügend.

Die sagte der Anwalt des Kantons, Luca Tenchio zur Nachrichtenagentur SDA. Tenchio verfasste die von Graubünden beim Bundesamt für Kommunikation eingereichte umfangreiche Aufsichtsbeschwerde. Das Problem wiege um so schwerer, als die Italienisch-Bündner im Gegensatz zu den Deutschsprachigen und den Romanen über keine eigene Tageszeitung verfügten und im besonderen Masse auf die Berichterstattung der RSI angewiesen seien. Entsprechend müsse die RSI über das Geschehen aus dem ganzen Kanton informieren und nicht nur aus seinem italienischen Teil.
Der Kanton stösst sich laut Tenchio auch daran, dass die RSI ihre finanzielle Bevorzugung innerhalb der SRG nicht an Italienisch-Bünden weitergibt. 4,2 Prozent der Schweizer Bevölkerung spreche Italienisch, die RSI verfüge aber über 21,9 Prozent der gesamten SRG-Mittel. Die Solidarität der Schweiz mit ihrer italienischsprachigen Minderheit teile die RSI nicht mit den Italienisch-Bündnern.

RSI will Vorwürfe entkräften
Die RSI sei wegen den Vorwürfen aus Graubünden daran, ihre Sendungen zu prüfen, sagte RSI-Kommunikationsleiterin Stefania Verzasconi zur Nachrichtenagentur SDA. Das Unternehmen wolle beweisen, dass die Anschuldigungen falsch seien. «Wir sind zuversichtlich aufzeigen zu können, dass die RSI den Konzessionsauftrag erfüllt», sagte Verzasconi. Als Beispiel verweist sie auf die vier in Chur stationierten Journalisten. Das seien gleich viele wie in Zürich.

Zürich Tourismus setzt auf russische Gäste

Zürich Tourismus will mehr Gäste aus Russland an die Limmat locken. Der bereits bestehende Trend – Zürich ist seit 2008 die Schweizer Reisedestination Nummer 1 für Russen – soll durch gezielte Marketinganstrengungen verstärkt werden.

Bereits seit mehreren Jahren gibt es einen Stadtführer in russischer Sprache. Seit Anfang 2009 werben zudem eine Image- und eine Kongressbroschüre auf russisch. Anfangs Oktober wurde nun die Website von Zürich Tourismus auf Russisch aufgeschaltet. Deren Inhalte sind gezielt auf russische Gäste zugeschnitten und unterscheiden sich teilweise von den Informationen der Website in anderen Sprachen. So gibt es etwa einen Link zu Informationen über die Zürcher Zeit von Lenin. Neben Russland sollen auch die Märkte im übrigen Osteuropa künftig besser erschlossen werden. Marketing-Chef Maurus Lauber ist überzeugt, dass die Osterweiterung der Europäischen Union dem Schweizer Tourismus neue Perspektiven eröffnet.
Seit 2008 ist die Stadt Zürich die Schweizer Reisedestination Nummer 1 für Russen. Sie hat Genf auf Platz 2 verwiesen. Von 2006 bis 2008 nahm die Anzahl Logiernächte von Touristen aus Russland um 35 Prozent zu. In Hotels der Stadt Zürich und am Flughafen übernachteten letztes Jahr 74’031 Gäste aus Russland.

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Anti-Minarett-Initiative: Schaffhausen und Bellinzona lassen Plakate zu

Sowohl in der Stadt Schaffhausen als auch in Bellinzona darf das umstrittene Anti-Minarett-Plakat aufgehängt werden. Bellinzonas Stadtregierung sieht in dem Sujet einen Zerfall der öffentlichen Sitten, der Schaffhauser Stadtrat distanziert sich vom «problematischen Inhalt».

Für ein Verbot gebe es keine juristische Grundlage, schreibt die Stadtregierung von Bellinzona am Dienstag in einem Communiqué. Der Schaffhauser Stadtrat begründete den Entscheid mit dem hohen verfassungsrechtlich garantierten Wert der Meinungsfreiheit. Da er den Plakatinhalt aber als problematisch und den Zielen der Integration und der Achtung der religiösen Freiheit abträglich hält, distanziert er sich «von dieser undifferenzierten Form des Abstimmungskampfes».
Erlaubt haben den Aushang bisher die Städte Biel, Chur, Genf, Luzern, Olten, St. Gallen, Winterthur und Zürich. Basel, Freiburg, Lausanne, Morges, Neuenburg, Nyon und Yverdon hingegen wollen den Aushang der Plakate auf öffentlichem Grund nicht zulassen.

McDonald’s will neuen Claim

McDonald’s ist mit seinem bisherigen Claim unzufrieden. Nun soll der vor sechs Jahren lancierte Claim «I’m Lovin It» überarbeitet werden.

Der bestehende Slogan soll dabei der Zeit angepasst werden, teilte Mary Dillon, weltweiter Chief Marketing Officer von McDonald‘s, den Medien mit. Der Claim soll stärker und relevanter werden, wird Dillon von der Fachzeitschrift Marketingweek zitiert. Die Kreativpartner DDB, Leo Burnett und TBWA suchen zurzeit nach Ideen. Gemäss dem Branchendienst Horizont.net sollen die Ergebnisse Ende Oktober präsentiert werden.

Medien im Web: Mehr Leser dank Empfehlungen in sozialen Netzwerken

Medienseiten gewinnen immer mehr Leser aus dem Web 2.0. Bislang ist Google zwar immer noch dominanter Verkehrsknotenpunkt, Leseempfehlungen in sozialen Netzwerken werden aber immer wichtiger.

Immer mehr Medien nutzen persönliche Empfehlungen auf Web-2.0-Seiten wie Twitter oder Facebook, um ihre Inhalte an den Leser zu bringen. Rund 1,7 Millionen Menschen verfolgen beispielsweise die Nachrichtungen der New York Times auf Twitter. 15‘000 neue Follower – Personen, die per Klick auf den Twitter-Link zur Internetseite der Zeitung gelangen oder die Nachricht weiterempfehlen – kommen zudem jede Woche hinzu, wie es in einem Artikel der Frankfurter Allgemeine Zeitung heisst. Auch der US-amerikanische Fernsehsender CNN nutzt das Web 2.0. Durchschnittlich 2,8 Millionen Menschen folgen dem Sender auf Twitter, bei Facebook haben sich mehr als 600‘000 Nutzer als Fans der CNN-Seite eingetragen.
Der Anteil von Facebook, Twitter und anderen Web-2.0-Seiten wächst auch in Deutschland stetig. Hauptprofiteur ist dabei die Internetseite Bild.de. Gemäss einer Untersuchung des amerikanischen Marktforschungsunternehmens Comscore wanderten im August etwa 350‘000 Nutzer von Facebook direkt zur Website. An zweiter Stelle steht die Medienseite Spiegel Online. 112’000 Leser kamen via Facebook zum Internetportal, bei Twitter waren es immerhin 17‘000 Leser. Nach wie vor gelangt etwa die Hälfte der Nutzer über Google auf Medienseiten. Wobei, auch Google verweist in seinen Suchergebnissen immer mehr auf Twitter – und umgekehrt. Selbstverständlich hat auch der Suchmaschinengigant einen Account bei Twitter, mit über 1,7 Millionen Followern.

Schweizer Medienunternehmen auf Twitter
Auch hiesige Medienunternehmen sind bei Twitter aktiv. Eine kurze Recherche zeigt: Die Neue Zürcher Zeitung verfügt momentan über rund 2‘900 Follower, bei Blick.ch und Blick am Abend sind es über 2‘800 Follower, bei der Weltwoche circa 1‘000. Etwas weniger Personen folgen dem Tagesanzeiger (392), 20 Minuten (304), Cash (101) und dem Migros Magazin (57). Auch die Werbewoche zwitschert seit Ende Juni mit und zählt momentan rund 160 Follower – gemessen an der Fachleserschaft ein nicht unbedeutender Anteil.
Werbewoche auf Twitter

Iran: Journalisten verlassen das Land

Die Verfolgung durch die iranische Regierung zwingt regimekritische Medienvertreter zur Heimatflucht. Die Zahl derjenigen Reporter, Fotografen und Blogger, die gegenwärtig das Land verlassen oder vorhaben dies zu tun, ist die grösste seit der Islamischen Revolution im Jahr 1979.

Hintergrund ist die konsequente Verfolgung durch die Regierung unter Präsident Mahmud Ahmadinejad seit der umstrittenen Präsidentschaftswahl im Juni. Dutzende wurden seither in Gefängnisse verfrachtet, wie die Organisation Reporter ohne Grenzen (ROG) berichtet. Auch die Verwüstung der Häuser und das Unterdrucksetzen der Familienangehörigen stehen an der Tagesordnung. «Die Journalisten sollten eigentlich nur auf Basis des Pressegesetzes verhaftet werden. Heutzutage werden sie aber einfach angeklagt, die nationale Sicherheit zu gefährden, weil sie an bestimmten Treffen und Demonstrationen teilgenommen oder Zeitungsartikel geschrieben haben», kritisiert ROG.
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