Urs Hügli übernimmt zusätzliche Verwaltungsratsmandate innerhalb Tamedia

Urs Hügli, bis zum vergangenen Sommer CEO von Search.ch und zuvor Leiter Classified Online bei Tamedia und langjähriger CEO von Homegate.ch, übernimmt zusätzliche Verwaltungsratsmandate bei den Tamedia-Digitalbeteiligungen Tutti.ch sowie Trendsales.dk in Kopenhagen.

Weiterhin ist er als Verwaltungsrat bei Swisscom Directories sowie Homegate tätig. Zudem wird Urs Hügli im Rahmen eines Beratungsmandats bei Ricardo.ch die strategische Weiterentwicklung der Fahrzeugplattformen Autoricardo.ch und Car4you.ch unterstützen. Zusätzlich zu seinen Mandaten bei Tamedia ist Urs Hügli neuer Verwaltungsratspräsident von Blueglass Interactive in Zürich sowie Member of the Advisory Board des Berliner Internet Startups Legalbase.

Urs Hügli war bis zum Zusammenschluss von Search.ch und Local.ch per Mitte 2015 Geschäftsführer von Search.ch. Zuvor war er als CEO von Homegate von 2001 bis 2009 massgeblich am Auf- und Ausbau des Schweizer Immobilienportals verantwortlich. Danach leitete er von 2010 bis 2012 den Tamedia Bereich Classified Online, der neben Homegate.ch auch verschiedene Plattformen im Bereich der Stellen-, Auto-, Dating- und Kleinanzeigen umfasste.

Herger Imholz: CI für Pinte Pub&Club

Die Designagentur Herger Imholz gestaltete den kompletten Markenauftritt des Andermatter Pubs Pinte Pub&Club.

Mit typisch britischen Leitsätzen zur Pubkultur wurde der gesamte Markenauftritt für «Pinte Pub&Club» konzipiert, gestaltet und dem Thema entsprechend in Szene gesetzt. Vom Logo über die Menu- und Getränkekarte, den Tischsets, T-Shirts und Polos, bis hin zur gesamten Signaletik. Die klare und unmissverständliche Designsprache hält sich an die britische Ausrichtung und Philosophie des Pubs, wie es in einer Mitteilung heisst. Mit hochwertigem und regional produziertem Pub Food, einer grossen Auswahl an Biersorten sowie Live-Sport soll beim Publikum gepunktet werden.

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Verantwortlich bei Pinte Pub&Club: Johan Magnus Granvik (Partner), Tom Rey (Partner). Verantwortlich bei Herger Imholz: Jasmin Zurfluh (Grafik), Tina Bloetjes (Grafik), Mathias Bamert (Art Direction und Projektleitung).

Zu guter Letzt: Fawlty Car

Für die Optikerkette Specsavers geht John Cleese nach 35 Jahren wieder auf sein Auto los.

Der heute 76-jährige Schauspieler und Komiker, der als Mitglied von Monty Python bekannt wurde, haucht in einem Werbespot einer Kultszene aus seiner 1975 lancierten Serie «Fawly Towers» neues Leben ein. Damals wurde er in der Rolle des überforderten, kein Fettnäpfchen auslassenden Hoteldirektors Basil Fawlty handgreiflich gegen sein störrisches Auto.

Das tut er nun wieder. Die Zeiten haben sich aber geändert: Autos sprechen. Störrisch sind sie aber immer noch. Und treiben Fawlty damit wie eh und je zur Weissglut. Und das ist auch gut so, möchte man sagen. Die Kreation des Spots verantwortete Cleese zusammen mit einem Team von Specsaver übrigens persönlich. Pointe inklusive. (hae)

Making-of:

Wechsel im Mediendienst von Swisscom

Armin Schädeli ist seit Anfang Januar 2016 neuer Mediensprecher von Swisscom. Er arbeitet seit 2001 für das Unternehmen und war seither in verschiedenen Bereichen tätig, zuletzt als Leiter Kommunikation des Bereichs Related Businesses.

Schädeli (Bild) ist daher bestens vertraut mit dem Unternehmen und den Angeboten von Swisscom, wie es in einer Mitteilung heisst. Armin Schädeli löst die bisherigen Sprecher Carsten Roetz und Olaf Schulze ab, die neue Aufgaben in der Unternehmenskommunikation übernehmen. Als Mediensprecher tätig sind künftig: Sepp Huber (Leitung), Armin Schädeli (Stv.), Christian Neuhaus, Annina Merk (Babypause bis 1. März), Sabrina Hubacher (Stellvertretung Annina Merk), Lauranne Peman.

Valencia Kommunikation: Coop sagt Danke

Coop startet mit einer besonderen Geschenkaktion ins neue Jahr und verteilt Päckchen an treue Kunden. Hübsch verpackt wurden die Präsente von Valencia Kommunikation.

Valencia Kommunikation durfte für Coop die Gestaltung der Treuegeschenkaktion übernehmen, die vom 28.12.2015 bis 16.1.2016 stattfindet. Zur Umsetzung zählen nebst einer Vielzahl von POS-Werbemitteln auch ein Mailing und eine A5-Broschüre, in der sich nebst Coop auch die teilnehmenden Partner bei den Coop-Kunden vorstellen und bedanken können.

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Verantwortlich bei Coop: Sacha Zuberbühler (Leiter Werbung), Catherine Gritti (Projektleiterin Werbung). Verantwortlich bei Valencia Kommunikation: Tommy Schilling (CD), Jan Kempen (AD), Daniel Nussbaumer (JAD), Sebastian Refardt (Senior Texter), Serdal Aktas (PA), Diana Aberkane, Iraklis Hungerberg, Eliane Weisskopf (Beratung).

Deutsche Verlage verklagen Google erneut

Der Streit zwischen deutschen Verlagen und Google um die Veröffentlichung von Pressetexten im Internet geht juristisch in die nächste Runde. Die Verleger reichten erwartungsgemäss Klage gegen den US-Technologiekonzern ein.

Dies teilte die VG Media – die Verwertungsgesellschaft für die Urheber- und Leistungsschutzrechte von Medienunternehmen – am Dienstag mit. Der Verlegerzusammenschluss begründete den Schritt damit, dass der US-Suchmaschinenriese wie bisher nicht für die Nutzung von Presseerzeugnissen zahlen wolle. «Daher ist der Weg einer Zivilklage vor dem zuständigen Gericht die einzige Möglichkeit, das Presseleistungsschutzrecht gegen Google durchzusetzen», sagte ein VG-Media-Sprecher zur Nachrichtenagentur Reuters. Von dem US-Konzern war zunächst keine Stellungnahme zu erhalten. Im Kern dreht sich der Streit um das seit August 2013 geltende Leistungsschutzrecht. Auf der einen Seite stehen Verlage wie Axel Springer, die für die Verwertung ihrer Pressetexte im Internet Geld sehen wollen. Suchmaschinen wie Marktführer Google wollen aber nicht zahlen. Sie argumentieren, dass die Pressehäuser bei ihren Werbeeinnahmen von den Amerikanern profitieren, da Google & Co Internetnutzer auf die Seiten der Verlage weiterleiten. Im Oktober war eine Art Schlichtung gescheitert, denn beide Konfliktparteien widersprachen dem Einigungsvorschlag der Schiedsstelle beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA). Deshalb geht der Streit nun vor Gericht weiter. Fachleuten rechnen mit einem langjährigen juristischen Streit. Die Verleger haben bereits eine andere Klage gegen Google angestrengt, über die im Februar verhandelt wird. Hier geht es darum, ob Google seine Marktmarkt missbraucht. (SDA)

Vereine und Branchen können .swiss-Domain beantragen

Ab kommender Woche können auch Vereine und Stiftungen eine Internetadresse mit der Endung .swiss beantragen. Ausserdem sind neu Branchenadressen wie Hotel.swiss oder watch.swiss möglich.

Bisher war die Domain auf Firmennamen und eingetragene Marken beschränkt. Am 11. Januar beginnt nun die zweite Registrierungsphase für .swiss-Internetadressen, wie das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) am Dienstag mitteilte. Neu können damit Gesuche für Produktnamen, Slogans, geografische Bezeichnungen oder Fantasienamen gestellt werden. Wer eine .swiss-Internetadresse möchte, muss einen Geschäftssitz und einen physischen Verwaltungssitz in der Schweiz sowie einen klaren Bezug zur Internetadresse aufweisen. Privatpersonen sind weiterhin ausgeschlossen. Generische Domainnamen wie Hotel.swiss müssen in den Dienst der gesamten betroffenen Branche gestellt werden. Gesuche, welche die Grundvoraussetzungen erfüllen, werden einmal pro Woche für zwanzig Tage auf der Website Nic.swiss veröffentlicht, damit Konkurrenzgesuche eingereicht werden können. Nicht infrage gestellte Domainnamen werden nach Ablauf dieser Frist zugeteilt. Bei Streitigkeiten entscheidet das Bakom auf Grundlage der Verordnung über Internetdomains. Die erste Registrierungsphase war am 9. November zu Ende gegangen. Insgesamt wurden 9738 .swiss-Domainnamen beantragt, 7000 Adressen wurden bereits zugeteilt. (SDA)

Teaserbild: Nic.swiss

Zum Thema:

Neue Domain .swiss: Rechte sichern?

Begehrt: Bereits über tausend Anträge für Domain-Endung .swiss

Bisher über 3000 Anträge auf .swiss-Adressen

 

Zürcher Oberland Medien: Weniger Personal in der Chef-Etage

Die Geschäftsleitung der Zürcher Oberland Medien wird von vier auf zwei Personen verkleinert. Sie setzt sich neu aus CEO Dani Sigel und Chefredaktor Christian Brändli zusammen. Verlagsleiter Konrad Müller und Technik-Chef Hubert Böhringer verlassen das Unternehmen.

Mit der Umgliederung richte sich das Medienunternehmen auf neue Geschäftsfelder aus, heisst es in einer Mitteilung vom Dienstag. Die digitalen Medien und der Bereich Marketing/Entwicklung werden aufgewertet. Sie werden zusammen mit dem Verkauf sowie Produktion und Verwaltung gebündelt und Dani Sigel unterstellt. Christian Brändli hat die publizistische Leitung aller Redaktionen. Zum Unternehmen mit Sitz in Wetzikon gehören die beiden Tageszeitungen Zürcher Oberländer und Anzeiger von Uster, das Newsportal ZO-Online sowie die Wochenzeitungen Regio.ch, Glattaler, Volketswiler und Winterthurer Stadtanzeiger. Die Zürcher Oberland Medien AG erzielte 2014 nach eigenen Angaben einen Umsatz von 28,3 Millionen Franken und zählte 100 Vollzeitstellen. (SDA)

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Bilden neu die Geschäftsleitung der Zürcher Oberland Medien im Duo: CEO Dani Sigel (links) und Chefredaktor Christian Brändli (rechts)

 

The Reach Group: Onlinemarketing-Trends 2016

The Reach Group nennt die Top-Onlinemarketing-Trends 2016. Die grössten Herausforderungen für Advertiser und Agenturen sind demnach Datenmanagement, Google- und Facebook-unabhängiges Cross Device Tracking sowie der Fachkräftemangel.

Bild: Holger Brandt, Managing Partner bei The Reach Group

Cross Device Tracking bleibt hinter Erwartungen zurück

2015 birgt für die Onlinemarketing-Branche eine nicht zu unterschätzende Enttäuschung: Cross-Device-Tracking ist noch nicht auf dem Stand, den man sich für das Jahresende erhofft hatte. Richtig überzeugen können im Moment nur Google und Facebook. Beide Anbieter haben ihre Technologien jedoch gerade erst für die breite Masse geöffnet und stehen zudem in direkter Konkurrenz zu vielen Online-Marketing- und E-Commerce-Unternehmen. Die Branche ist im Zugzwang und muss auf Lösungen fokussieren, die in naher Zukunft eine Alternative zu den Angeboten von Google und Facebook bieten können. Ein möglicher Ansatz ist die Entwicklung eines gemeinsamen Tracking-Standards. Bis dahin ist es jedoch noch ein weiter Weg und dessen konkrete Ausgestaltung ist im Moment schwer vorstellbar. Da sich Kunden in Onlineshops aber sowohl mobil als auch stationär einloggen, bieten Tracking-Technologien, die direkt von den Werbetreibenden implementiert werden, erste konkrete Lösungsansätze.

Content Marketing lässt Chancen und Budgets noch ungenutzt

Content Marketing war zwar mit Fug und Recht eines der wichtigsten Schlagwörter 2015, die Disziplin konnte sich jedoch operativ bisher nicht behaupten. Noch wird vornehmlich an der Definition gefeilt, in vielen Diskussionen war zudem die Abgrenzung zu Inbound Marketing nicht so klar, wie sie idealerweise sein sollte. Für 2016 steht in den Agenturen nun die praktische Umsetzung an. Das bedeutet für viele Marketer zum einen den Paradigmenwechsel in Konzeption und Umsetzung von rein werblichen hin zu verstärkt redaktionellen Ansätzen. Zum anderen gilt es, die Kunden vom Mehrwert zu überzeugen: Derzeit steht dem langfristigen Charakter von Content-Marketing-Massnahmen oft noch eine eher kurzfristig ausgerichtete Budgetvergabe seitens der Advertiser gegenüber.

E-Commerce nutzt mobilen Traffic als Sprungbrett

Der mobile Traffic hat im Vergleich zum stationären Traffic 2015 noch einmal frappierend zugenommen. Einige Publisher vermelden inzwischen sogar in der Mehrzahl mobile Besucher. Gleichzeitig ziehen die Conversion Rates an, da viele Onlinehändler ihre Shops zwischenzeitlich auch mobil optimiert haben. Entsprechend dürften vor allem die mobil klickenden Kunden dem E-Commerce 2016 weiteres Umsatzwachstum bescheren.

New-Audience-Targeting wird rasant an Qualität zunehmen

Retargeting hat 2015 mit der sogenannten «New-Audience-Targeting» ein technologisches Upgrade bekommen. Der Methodik, aus First-Party-Daten statistische Zwillinge zu generieren und die Zielgruppe mithilfe von Third-Party-Daten zu skalieren, wird 2016 weiter an Fahrt aufnehmen. Es gibt nur noch zwei Hemmschuhe, die die Entwicklung aktuell bremsen können: Zum einen müssen die Advertiser die Herausforderung, First-Party-Daten strukturiert zu erheben und den Dienstleistern bereit zu stellen, erfolgreich meistern. Zum anderen hat Qualität der Third-Party-Daten noch Entwicklungspotenzial.

Herausforderung 2016: Datenmanagement

Während sich die Technologie für datengetriebene Kampagnen auf Agenturseite in den vergangenen drei Jahren zügig entwickelt hat, stehen viele Advertiser bei der Erhebung von First-Party-Daten noch am Anfang. Oft gibt es ungeklärte technische und juristische Fragen, die branchenabhängig noch zu beantworten sind. Beispielsweise stehen Onlineshops vor anderen Herausforderungen als etwa Banken. Bei der Etablierung geeigneter Datenerhebungssysteme sind Unternehmen mit schlanken, flexiblen Strukturen im Vorteil. Unternehmen, die das Thema Onlinemarketing nicht in der eigenen DNA tragen, müssen sich die neue Herangehensweise oft noch aufwendig erschliessen.

Herausforderung am Horizont: Mitarbeiter ausbilden und binden

2016 gibt es über die Themen auf der Sales-Seite hinaus auch noch eine weiteres Entwicklungsfeld: Das digitale Marketing unterliegt einem so rasanten Wandel, dass es für viele Unternehmen kaum noch möglich ist, die Qualifizierung potenzieller neuer Mitarbeiter zu beurteilen. Es ist nun am Management, Personalern geeignete Unterstützung an die Hand zu geben – wie etwa Schulungen, spezialisierte Headhunter oder Support aus internen Fachabteilungen. Immer wichtiger wird vor diesem Hintergrund auch der Know-how-Aufbau im E-Commerce-Unternehmen selbst, sowie die Mitarbeiterbindung ans Unternehmen.

Über The Reach Group

The Reach Group bietet kanalübergreifendes, userzentriertes Performance Marketing sowie eine intelligent genutzte Reichweite und austarierte Technologie entlang der gesamten Customer Journey. Kampagnen werden für Werbetreibende aus den Bereichen E-Commerce und Medien sowie für Agenturen, in allen digitalen Kanälen auf detaillierte Nutzermodelle hin optimiert. Das Produktportfolio setzt sich aus den Kernbereichen Performance Marketing, Relations sowie Media und Brand zusammen. Den Hauptsitz hat The Reach Group in Berlin. Weitere Standorte gibt es in Düsseldorf, London, Zürich und Wien. Zu den prominentesten Kunden gehören Postbank, UnityMediaKabelBW, Butlers, Barmenia, ThyssenKrupp, DriveNow, Congstar und die Deutsche Bahn. Die Performance-Spezialanbieter Ad-Cons, Netlead, PR – Popularity Reference und Redvertisment fusionierten 2015 zum Unternehmen The Reach Group. Die Gründer haben jeden der Fachbereiche von der Pike auf bis heute vorangetrieben und entwickelt.

Gemi November 2015: Internet steigt weiter

Dank einer in dieser Höhe ausserordentlichen Zunahme von 50 Punkten erzielt der Bereich Internet mit 892 Punkten wiederum einen neuen Höchststand. Das zeigen die Zahlen des Goldbach Index (Gemi) zum Werbedruck im November 2015.

Bei elf ausgewerteten Monaten des Jahres 2015 schliesst Internet deren sieben mit Rekordwerten ab. Zusammen mit der ebenfalls bemerkenswerten Zunahme um 25 Punkte für den Bereich Digital out of Home ergibt das eine Zunahme um sechs Punkte und somit ebenfalls einen erneuten Höchststand bei den elektronischen Medien. Dies bei gleich bleibendem Werbedruck im Gesamtmarkt.

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Der Monat November präsentiert sich für die elektronischen Medien äusserst erfolgreich. TV behauptet sich mit einer leichten Zunahme um 2 Punkte auf dem Rekordwert von 667 Punkten. Nachdem der Werbedruck bis August unter dem Vorjahresendwert lag, steigert sich der Bereich TV seit September markant. Einmal mehr übertrifft Internet jedoch alles. Mit der Zunahme um sagenhafte 50 Punkte wird der Rekordwert des Vormonats geradezu pulverisiert. Im Vergleich zum Vorjahresmonat konnte der Bereich um ganze 16 Prozent zulegen.

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Digital out of Home steigert sich um 25 Punkte und erzielt mit 700 Punkten ein neues Jahreshoch. Damit rückt der Rekordwert von 758 Punkten aus dem Mai 2014 wieder deutlich näher. Weil sich zudem Radio und Teletext knapp auf dem Vormonatsniveau halten können, schliessen die elektronischen Medien mit 667 Punkten insgesamt auf einem neuen Höchststand. Allein seit Juni 2015 konnte ein Plus von über drei Prozent ausgewiesen werden. Unverändert zeigt sich hingegen der Gesamtmarkt, der auf einem Werbedruck von 239 Punkten verbleibt.
 

Sophie Hunger bei «Schulz & Böhmermann»

Am 10. Januar startet die Talkshow «Schulz & Böhmermann». Auf der Gästeliste der ersten Sendungen befinden sich unter anderem Jörg Kachelmann und Sophie Hunger.

Das Konzept der neuen Sendung von Jan Böhmermann erinnert an die legendäre Talkshow «Roche & Böhmermann». Statt der Schriftstellerin Charlotte Roche («Feuchtgebiete»), von der sich Böhmermann damals aufgrund von Differenzen getrennt hatte, sitzt nun der Musiker und Moderator Olli Schulz am runden Tisch mit Prominenten. Schulz und Böhmermann bestreiten seit 2012 die wöchentliche Radio-Talkshow «Sanft & Sorgfältig», in der die beiden – meist mehr oder weniger konzeptlos – zwei Stunden lang diskutieren, plaudern und lachen. Ähnlich wie in «Roche und Böhmermann» soll es nun auch in «Schulz & Böhmermann» zugehen: Es wird getrunken, geraucht und über Gott und die Welt diskutiert. Die Gastgeber nehmen keine vermittelnde Rolle ein, sondern ergreifen Partei, provozieren und polemisieren – wie gewohnt auf eine meist charmante Art. Wer sich nicht am Gespräch beteiligen will, wird nicht miteinbezogen.

Seit Montag ist nun die Gästeliste der ersten vier Sendungen bekannt. Mit dabei zwei Vertreter aus der Schweiz: Nebst Meteorologe Jörg Kachelmann in der Startsendung vom 10. Januar wird am 31. Januar auch die Musikerin Sophie Hunger am Talktisch sitzen. Während Kachelmann unter anderem mit Deutschlands erfolgreichstem Rapper Kollegah am Tisch sitzt, wird Hunger auf Bild-Chefredaktor Nikolaus Blome, der Autorin Kat Kaufmann und einem syrischen Flüchtling treffen. Die Sendung wird jeweils um 22.45 auf ZDF Neo ausgestrahlt und ist bereits um 20.15 in der ZDF Mediathek abrufbar. (hae)

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Ron Orp verstärkt Redaktion Zürich

Ron Orp erweitert sein Redaktionsteam. In Zürich neu dabei ist Gabriela Graber.

Die Software QA Engineerin arbeitete vorher in Spanien, Irland und den USA für Apple Inc. in der Spracherkennung und schreibt unter anderem für Tink. Ron Orp beschäftigt aktuell 33 Mitarbeiterinnen & Mitarbeiter und publiziert täglich in zwölf Städten in der Schweiz, Deutschland und Österreich.
 

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