Google steigt in digitalen Musikmarkt ein

Google steigt in den heiß umkämpften digitalen Musikmarkt ein. Hierfür hat der Internetkonzern nun eine neue Suchfunktion für Musikstücke («OneBox») gestartet, die es Nutzern erlauben soll, schneller und gezielter ihre Lieblingsmusik im Netz ausfindig zu machen.

User können demnach Künstlernamen, Song- oder Albumtitel und sogar einzelne Passagen von Liedtexten eingeben und bekommen relevante Musik der Kooperationspartner MySpace und LaLa in den Suchergebnissen präsentiert, die sie dann gleich direkt probehören oder kaufen können.
«Wie erhalten jeden Tag Millionen von Musik-Suchanfragen. In den USA beziehen sich zwei der zehn am häufigsten gestarteten Suchen auf Musik», stellen Google-Product-Manager Murali Viswanathan und Software Engineer Ganesh Ramanarayanan laut Pressetext auf dem offiziellen Unternehmensblog fest. Bislang sei die Abwicklung solcher Anfragen zu umständlich und zeitaufwendig gewesen. Mit der neuen Suchfunktion werde dies wesentlich erleichtert und der User komme viel schneller zu der Musik, die er sucht. Die neue Musiksuche soll Nutzer aber nicht nur weitaus rascher ans Ziel führen, sondern ein generell hilfreiches Toll sein, um neue Musik zu entdecken und solche Songs ausfindig zu machen, von denen man den Interpret oder Titel gar nicht kennt. Hierfür hat Google die Möglichkeit implementiert, nach einzelnen Song-Testpassagen oder -Phrasen zu suchen.

Bisher nur für US-amerikanische User verfügbar
Um den Usern auch bei der Suche nach neuer Musik unter die Arme zu greifen, ist Google eine Partnerschaft mit den Online-Musikdiensten Pandora, Imeem und Rhapsody eingegangen. Diese finden sich in Form entsprechender Links unterhalb der «OneBox» und sollen den Nutzern unter anderem zu einem umfangreichen Angebot kostenpflichtiger MP3-Downloads, Musikvideos und Konzerthinweisen weiterleiten.

Bislang ist die neue Google-Musiksuche aber lediglich für US-amerikanische User verfügbar. Ob und wann das Feature auch in anderen Ländern zugänglich sein wird, ist derzeit noch unklar.

Edipresse: Sozialplan steht

Edipresse, das Personal und der Journalistenverband Impressum haben sich am Dienstag auf einen Sozialplan für die verschiedenen Redaktionen geeinigt. So wurde etwa eine Bemessungsgrundlage für Abfindungssummen nach Alter, Funktion und Dienstjahren festgelegt.

Impressum bezeichnete den Sozialplan gemäss SDA als «korrekt im Hinblick auf die aktuelle wirtschaftliche Lage». Die Gewerkschaft Comedia zeigte sich hingegen skeptisch: Sie bedauert «den krassen Willensmangel der Edipresse-Direktion, Kündigungen zu vermeiden». Edipresse selbst betonte in einer Stellungnahme, die vorgeschlagenen Massnahmen seien grosszügiger als vom Gesetz gefordert. Der Plan beinhaltet unter anderem finanzielle Leistungen für jene, die sich selbständig machen möchten. Auch ein Fonds für Härtefälle ist vorgesehen. Das Unternehmen bietet zudem jenen Entschädigungen an, die freiwillig kündigen oder ihr Pensum reduzieren. Bis am Montag können sich Interessierte melden.
Anfang Oktober hatte das Westschweizer Medienunternehmen Entlassungen angekündigt: 30 Stellen in den Redaktionen, 50 in der Druckerei und 20 in der Produktion. Betroffen vom Abbau sind neben anderen Publikationen die Zeitungen Le Matin, 24 heures und Tribune de Genève.

Pro Sieben Sat.1 plant Bezahl-TV

Der von Schulden geplagte Fernsehkonzern Pro Sieben Sat.1 will sich zukünftig nicht mehr auf den Verkauf von Werbezeiten verlassen und plant deshalb auf langfristige Sicht Nutzungsgebühren für die Zuschauer von Pro Sieben, Sat 1 und Kabel 1.

Der Vorstandsvorsitzende Thomas Ebeling erklärte gegenüber dem Handelsblatt, dass man unabhängiger vom Werbemarkt werden müsse. In vielen kleinen Schritten will man die Zuschauer dazu bewegen, Gebühren für den Empfang der Sender zu zahlen. Für die Zukunftsfähigkeit des Konzerns sei es enorm wichtig, dass man Beziehungen zu den Endkunden aufbauen würde, etwa über Pay-TV, Video-on-Demand oder andere Geschäftsmodelle. Das selbstgesteckte Ziel lautet, dass man bis 2014 30 Prozent der Einnahmen außerhalb der Werbung erzielen will. Im letzten Jahr machte Pro Sieben Sat.1 einen Umsatz von 3,1 Milliarden Euro, musste aber einen Verlust von 129 Millionen Euro hinnehmen. Wachstum könne heute nicht mehr aus dem Werbemarkt alleine kommen. Alle Erlösströme inklusive Endkunden-Abo und Einmalzahlungen müssten erschlossen werden, so Niko Steinkrauß, Medienexperte der Unternehmensberatung Booz.
Keine konkreten Preisvorstellungen
In anderen europäischen Ländern geben die Zuschauer 50 bis 200 Euro im Monat für Pay TV aus. In Deutschland könne aber bei weitem nicht so viel verlangt werden, sagte Ebeling, ohne konkrete Preisvorstellungen zu nennen.
Der TV-Manager kündigte an, zunächst mit kleineren Spartensendern ins Bezahlfernsehen vorzustossen, um die Marktreaktion zu testen. Bei den grossen Sendern wie Pro Sieben oder Sat.1 stehe dies nicht unmittelbar bevor. «Wir sind im Augenblick nicht bereit, diesen grossen Schritt zu machen», so Ebeling.
Der Werbemarkt werde dieses Jahr in Deutschland um bis zu 15 Prozent schrumpfen, allerdings sei im laufenden Quartal eine Erholung spürbar, sagte er weiter. Für nächstes Jahr rechnet er mit einer Entwicklung von plus 2 bis minus 5 Prozent. Um die bislang frei empfangbaren Sender für die Zuschauer attraktiver zu gestalten, will man neue Geschäftsbereiche erschließen. Dazu soll unter anderem eine eigene Fernsehproduktion aufgebaut werden. Ein Exklusivvertrag mit dem Fernsehproduzenten Dick de Rijk besitzt man bereits. Er war früher für Endemol tätig und erfand unter anderem das erfolgreiche Format «Deal or no Deal».

Tempobrain: Mit Laura und Lars an der Suisse Emex ’09

Mit einer Promotionskampagne hat Tempobrain an der Suisse Emex ’09 auf ihre Promotionsdienstleistungen aufmerksam gemacht. Lars und Laura – ein Promoterpaar der Tempobrain – tauschten eine Postkarte aus den Ferien gegen Visitenkarten der Besucher.

Lars und Laura sprachen vom 24. August bis 26. August 2009 die Besucher der Marketingmesse an, um mit ihnen Visitenkarten zu tauschen. «Ich gehe am Freitag in die Ferien. Sie gehen arbeiten. Wollen wir tauschen?» stand
dabei auf der Vorderseite des T-Shirts. «Geben Sie mir Ihre Visitenkarte und ich schicke Ihnen eine Karte aus den Ferien.» auf der Rückseite. So kamen während drei Tagen über 700 Visitenkarten von potentiellen Promotionskunden zusammen. In einem zweiten Schritt wurden die von Hand geschriebenen Postkarten aus dem Tessin an die Zielgruppe versandt. In einem dritten Schritt haben Lars und Laura die möglichen Kunden angerufen, um einen Termin mit unserem Promotionsverantwortlichen zu vereinbaren.
Mit dieser Aktion kommunizierte Tempobrain der relevanten Zielgruppe ihr Angebot an klassischen Promotionen. Die Aktion führte laut Mitteilung zu vielen positiven Feedbacks sowie ersten Aufträgen und einer Vielzahl von Terminen.
Lars und Laura:
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Postkarte:

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GfM zeichnet Mammut mit Marketingpreis 2009 aus

Der Fokus auf Marketing hat sich für die Mammut Sports Group ausgezahlt. Die Schweizerische Gesellschaft für Marketing (GfM) zeichnet das Schweizer Bergsportunternehmen für seine Marketingleistungen mit dem GfM-Preis aus.

Besonderes Lob bekam Mammut laut Mitteilung für die Verbindung marktgerechter Produktinnovationen, einer hohen Kundenzufriedenheit und einem innovativen online und offline Kommunikationskonzept. Vor allem die Onlineaktivitäten und die laufende Werbekampagne hob die Jury heraus. «Die neue Website von Mammut und die aktuelle Kampagne ‚Mammut Testevent‘ zeigen beispielhaft, wie das Web 2.0 dazu verwendet werden kann, die Aufmerksamkeit des Zielpublikums innert kürzester Zeit zu erreichen,» so Prof. Dr. Manfred Bruhn bei der Urkundeübergabe.

Bio-Magazin Verde feiert 1-jähriges Bestehen

Unlängst ist die neue Ausgabe des Bio-Magazins Verde erschienen. Das Magazin widmet sich dem Bio-Lifestyle und nimmt den Trend nach gesundem, gerechtem und genussvollem Konsum auf. Diesen Herbst feiert es seinen ersten Geburtstag.

Im September 2008 beschritten Coop, die Werbeagentur KSB/SJ und die PR-Agentur Paroli mit Verde komplett neue Wege und befriedigten ein stetig wachsendes Konsumentenbedürfnis: Sehen, lesen und erleben, woher die täglich eingekauften Bio-Produkte stammen und wer dahinter steckt. Jedes Produkt hat eine eigene Geschichte.
In einer Auflage von mehreren Millionen Exemplaren produziert, liegt Verde jeweils in der gesamten Schweiz diversen Titeln wie SI Style, Bilanz, NZZ Folio oder L’Hebdo bei und ist in jeder Coop-Verkaufsstelle erhältlich. Online ist Verde unter www.coop.ch/verde präsent und auch abonnierbar.
Verantwortlich bei Coop: Jürg Peritz (Leiter Direktion Marketing/Beschaffung), Christian Waffenschmidt (Leiter VIVA Kompetenzmarken). Verantwortlich bei Verde: Oliver Suter, Agentur Paroli (Realisation), Daniel Krieg und Uwe Schlupp, KSB/SJ (Kreation), Agentur Paroli und Lüchinger Publishing (Chefredaktion), Simone Fennel (AD), Mel Sinha (Bildredaktion), Christiane Gothuey (Produktion), Matthias Ullmeyer (Organisation), Detail AG (Lithografie).
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Yahoo will ebenfalls Echtzeitsuche-Angebot starten

Nachdem vergangene Woche sowohl Google als auch Microsoft angekündigt hatten, künftig Informationen von Twitter und Facebook in ihren Suchmaschinen zu integrieren, will nun auch Yahoo ein Echtzeitsuche-Angebot starten.

Dies berichtete das Branchenportal Tech Crunch laut Pressetext. So plane auch Yahoo den Start einer Echtzeit-Suche, jedoch nicht wie die Konkurrenz in direkter Kooperation mit Twitter oder Facebook. Laut Tech Crunch will das Unternehmen stattdessen mit einer bereits bestehenden, spezialisierten Echtzeit-Suchmaschine zusammenarbeiten. Im Gespräch steht dabei One Riot. Gemeinsam mit dem Echtzeitsuche-Anbieter soll bereits in Kürze ein neues Yahoo-Produkt auf den Markt kommen.
Yahoo hat die Gerüchte um die Partnerschaft mit One Riot bisher nicht offiziell bestätigt. Das Unternehmen räumt laut dem Bericht jedoch ein, dass Echtzeitsuche ein wichtiges Thema für Yahoo sei und derzeit diverse Tests laufen würden, inwiefern eine solche Suche für die User nützlich sein kann. Erst nach einer genauen Evaluierung der Ergebnisse will Yahoo entscheiden, ob eine Echtzeitsuche integriert wird.

SNK: Name und Marke für Felgendienst kreiert

Die Zürcher Agentur Scholtysik Niederberger Kraft (SNK) hat für den neuen Reparaturdienst Felgendienst den Namen und das Erscheinungsbild kreiert.

Beim Einparken oder bei Fahrmanövern mit Bordsteinkontakt sind teure Alufelgen schnell beschädigt. Die Reparatur in einer Fachwerkstatt ist teuer. Diesem Sachverhalt nimmt sich das Schweizer Start-Up-Unternehmen Felgendienst an. Kleine Schäden werden beseitigt und die Felge danach einbrennlackiert.
SNK entwickelt den Gesamtmarkenauftritt von Felgendienst – von der Definition der Markenidentität, der Namensfindung, dem Logo, den Geschäftsdrucksachen, der Fahrzeugkennzeichnung bis zum Webauftritt. So einfach, sauber und ehrlich, wie sich Felgendienst verstehe, präsentiere sich auch der Marktauftritt, schreibt die Agentur in einer Mitteilung.
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Krebsliga, Gesundheitsförderung und BAG: Kampagne «5 am Tag» fortgeführt

Die Krebsliga Schweiz, die Gesundheitsförderung Schweiz und das Bundesamt für Gesundheit haben in Zusammenarbeit mit der Winterthurer Agentur Partner & Partner die Kampagne «5 am Tag» fortgeführt.

«Draussen wird es kühler, die Grippewelle naht – höchste Zeit, die körpereigene Abwehr zu stärken», heisst es in einer Mitteilung. Wer seinem Körper etwas Gutes tun wolle, könne sich abwechslungsreiche Menus mit viel farbigem Gemüse zusammenstellen: «Gesunde Vitamine und Pflanzenstoffe unterstützen das Immunsystem, die schönen Farben sind gut für das Gemüt.». Im Kochbuch «Junges Gemüse – frische Früchte» der Kampagne «5 am Tag» wurden verschiedene Rezeptideen zusammen getragen. Erhältlich ist das Buch über den Shop auf der Website 5amtag.ch.

E,T&H Werbeagentur: Für St. Galler Kantonalbank Sponsoringkampagne realisiert

Die E,T&H Werbeagentur hat für die St. Galler Kantonalbank eine Sponsoringkampagne entwickelt. Dabei zieren keine Models die Anzeigen, sondern echte Fans des FC St. Gallen.

Die hohe Identifikation der Ostschweizer Bevölkerung mit dem FC St. Gallen sei für die St. Galler Kantonalbank der optimale Nährboden für einen wirkungsvollen und sympathischen Transfer ihrer Markenwerte wie Tradition, Nähe, regionale Verbundenheit, Engagement und Dynamik, heisst es in einer Mitteilung. Deshalb zieren keine typischen Models die Anzeigen, sondern echte Fans des Axpo Super League-Aufsteigers FC St. Gallen. Ob penibler Zeugwart, kraftvoller Fankurven-Trommler oder werdende Nachwuchsfussballer-Mami: Auf jedem Motiv der Unikat-Kampagne sind echte Fans beziehungsweise Mitarbeitende des Fussballclubs zu sehen.
Verantwortlich bei der St.Galler Kantonalbank: Thomas Rüegg (Leiter Marketing). Verantwortlich bei E,T&H Werbeagentur AG BSW: Enno Wassmer (CD), Claudia Stiefel (AD), Sandra Sigrist (Beratung), Matthias Sönmez (Gesamtverantwortung); Photografie: Vision Studios/Balgach, Alex Bayer.
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Edipresse: Redaktionen wollen Zahl der Entlassung möglichst klein halten

Die Redaktionen des Westschweizer Medienhauses Edipresse verlangen von der Direktion, dass im Zuge des Personalabbaus möglichst wenig Leute entlassen werden. Sie fordern, dass alternative Möglichkeiten in Betracht gezogen werden.

Einen Tag nach Veröffentlichung des Sozialplanes haben die Edipresse- Redaktionen gemäss SDA eine Resolution verabschiedet. Darin verlangen sie, dass Möglichkeiten wie freiwillige Abgänge, Pensenreduktionen und vorzeitige Pensionierungen vertieft analysiert werden. Dazu brauche es eine paritätische Kontrolle, heisst es in einem Communiqué vom Mittwoch.
Die Redaktionen erklären sich in dem Schreiben solidarisch mit den Betroffenen in den Bereichen Druck und Produktion, welche von der Restrukturierung besonders stark betroffen sind. Auch diese Mitarbeitenden sollen von einem Sozialplan profitieren und nicht nur von Begleitmassnahmen.
Auch Kader und Aktionäre sollen Opfer bringen
Die Mitarbeitenden von Edipresse dürfen nicht allein Opfer der Krise werden, heisst es in der Resolution weiter. Auch die Kader und die Aktionäre sollen in Bezug auf ihren Lohn beziehungsweise ihre Dividende Opfer bringen.
Anfang Oktober hatte das Westschweizer Medienunternehmen Entlassungen angekündigt: 30 Stellen in den Redaktionen, 50 in der Druckerei und 20 in der Produktion. Betroffen vom Abbau sind neben anderen Publikationen die Zeitungen Le Matin, 24 heures und Tribune de Genève.

Neue Lgk: Preise aufgabeln beim Gerber Fonduespiel

Bisher warb Gerber Fondue mit TV-Spots und dem Satz «Wann haben Sie das letzte Mal Ihr Brot im Fondue verloren?». Jetzt knüpft die Neue Lgk an die bekannte Botschaft an, geht aber mit einem Online-Game neue Wege.

Die Neue Lgk hat zusammen mit The Eyecatcher ein Online-Spiel konzipiert, das crossmedial beworben wird. Im Gerber Fonduespiel geht es darum, die in einem Fondue verlorenen Brotstücke aufzugabeln. Mit jedem geretteten Brotstück erhöht der Spieler seine Chance in der Verlosung von Preisen wie Skiweekends zu viert oder Davoser Schlitten. Und nach jedem Spieldurchgang wartet zudem ein passendes Minigame auf die User: Es gilt, mit der Fonduegabel die Kruste aus dem leeren Caquelon zu kratzen, um zu sehen, ob man noch sofort einen zusätzlichen Preis gewonnen hat. Wer vom Spielfieber gepackt wird, erhält mittels Tell-a-friend-Funktion und Gewinncodes auf Gerber Fondue Packungen weitere Freispiele. Und alle, die Lust auf ein Fondue bekommen haben, können sich über die integrierte «Doodle»-Agendafunktion gleich mit Freunden dazu verabreden.
Das Gerber Fonduespiel wird mittels On-Pack-Werbung, POS-Plakaten, Inseraten, Bannern, Social Media Ads und einem Mailing bekannt gemacht. Es ist ab sofort aufgeschaltet und läuft während mehreren Monaten. Zusätzlich werden via SMS verschiedene Sofortpreise verlost.
Verantwortlich bei der Emmi Fondue AG: Beatrice Hauswirth (Leiterin Marketing), Indra Grünig (Product Manager). Verantwortlich bei der Neuen Lgk: André Benker, Hans Tanner (CD), Dominic Beyeler (AD), Andreas Szentkuti (Text), Nicole Brunner, Nicole Trasatti (Beratung). Onlineverantwortung: The Eyecatcher ag. Video: Condor Films. Fotografie: Jonas Spengler. Animation: Chemicalbox. Media: Zip Media, The Eyecatcher ag.
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