SFLB für Sunrise: Sags nicht mit Worten, sondern mit einem SMS

Nach der Lancierung des 1 Franken-Prepaid-Tarifs bringt Sunrise nun die SMS-Flatrate für Prepaid-Kunden. Zur Bewerbung des neuen Angebots zeigt die Sunrise-Agentur Spillmann/Felser/Leo Burnett, wie wichtig SMS heute für die Hauptzielgruppe – die Teenager – ist.

Wie der Spot «Erste Liebe» zeigt, fehlen den Teenagern, vor allem, wenn es um die Liebe geht, oft die Worte. Diese Versuche einer gemeinsamen Annäherung hat Regisseur Axel Laubscher in Szene gesetzt.

Erste Liebe from SFLB on Vimeo.

Der Spot ist ab sofort am Fernsehen zu sehen. Daneben kommen auch Inserate sowie spezielle Banner zum Einsatz. In diesen befinden der Junge und das Mädchen erst in getrennten Bannern, finden dann jedoch dank SMS zueinander.

Verantwortlich bei Sunrise: Priska Heger (Director Marketing Communication), Anna Leutar (Marketing Communication Manager), Peter Schilde (Marketing Communication Manager). Verantwortlich bei SFLB: Friederike Coninx (AD), Christian Schäfer (Text), Peter Brönnimann (CD), Dominik Mätzener, Andrea Staub, Rebecca Krausse (Beratung), Suzana Kovacevic (TV Production/Art Buying), Regie: Axel Laubscher. Filmproduktion: Cobblestone, Hamburg; Philipp Schmalriede (Producer), Fotografie: Firat Kara, Hamburg; Online: Plan.Net, Media: Mediatonic.

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Utzenstorf Papier: Neue Verkaufsorganisation

Personelle Änderungen gibt es bei Utzenstorf Papier. Alfonso Sciullo übernimmt ab 1. November 2009 die Leitung der Verkaufsorganisation beim Schweizer Anbieter für Zeitungsdruckpapier.

Das Verkaufsteam setzt sich künftig wie folgt zusammen: Thomas Peterhans, Verkaufsleiter, betreut Kunden in der Schweiz und Süddeutschland. Neu zum Team stossen Nils Hinterthan, verantwortlich für Heatset-Kunden in Deutschland, Diego Caviola als Partner für Italien und Matthieu Constans als Partner für Frankreich.

ADC: Drei neue Mitglieder aufgenommen

Zehn Interessenten hatten sich dieses Jahr um die Mitgliedschaft im Art Directors Club Schweiz (ADC) beworben und dazu ihre besten Arbeiten eingereicht. Drei Einreichungen wurden von der Aufnahmekommission als hervorragend beurteilt.

Neu in den ADC aufgenommen sind: Marietta Albinus (Euro RSCG Zürich), Patrick Beeli (Jung von Matt/Limmat) sowie Grischa Rubinick (JWT + Hostettler + Fabrikant). Die Aufnahmekommission 2009 setzte sich wie folgt zusammen: Petra Bottignole, Remy Fabrikant, Alexander Jaggy, Markus Ruf, Urs Schrepfer, John Leuppi, Patrick Senn und Markus Tränkle.
Die Beurteilung fand auf Basis der bisherigen Arbeiten statt. Als Neumitglied aufgenommen wird gemäss ADC «wer einen substantiellen kreativen Beitrag zu mehreren vom ADC Schweiz ausgezeichneten Arbeiten geleistet hat oder in anderer Weise im Umfeld der Werbung oder Gestaltung Hervorragendes vorweisen kann.»

Wilmaa.com: Täglich Programmtipps von der Tele-Redaktion

Die TV-Illustrierte Tele und die TV-Plattform Wilmaa.com haben eine umfassende Kooperation vereinbart. Fernsehzuschauer in der Schweiz erhalten neben dem aktuellen TV-Programm auf Wilmaa.com künftig täglich Programmtipps aus der Tele-Redaktion.

Die Empfehlungen werden als redaktionelle Tipps mit Bild und Text auf der Internetplattform vorgestellt, der Tele-Tipp des Tages als Video. Wilmaa.com ergänze den elektronischen Programmführer auf Tele.ch ideal, wird Tele-Chefredaktor Urs Padel in einer Mitteilung zitiert. « Der Ausbau des digitalen Angebots ist Teil unserer Gesamtstrategie und nach dem erfolgreichen Relaunch von Tele.ch ein weiterer wichtiger Schritt.»
Die täglichen Programm-Tipps aus der Redaktion werden auf dem Wilmaa.com-Kanal 0 ausgestrahlt. Das Programm und die Tele-Tipps sind zudem direkt mit Tele.ch verlinkt. Dort finden Zuschauer weiterführende Informationen zum gewünschten Beitrag. Nutzer von Tele.ch können sich zudem mit einem direkten Link auf Wilmaa.com registrieren und ebenfalls übers Internet fernsehen.

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Etat: Metzgerlehner mit voller Energie für Alpiq

Metzgerlehner Worldwide Partners konnte sich im Rahmen einer Konkurrenzpräsentation durchsetzen. Die Agentur hat das Mandat für eine Imagekampagne von Alpiq gewonnen.

Erste Inserate, TV-Spots und Onlinewerbung für das Schweizer Energieunternehmen werden ab November 2009 zu sehen sein.

25 Jahre Filmpodium: TBS Identity gestaltet neue Website

Anlässlich des 25-Jahre-Jubiläums unterzog das Filmpodium der Stadt Zürich seinen Webauftritt einem vollständigen Redesign. Für Konzept und Gestaltung zeichnet TBS Identity verantwortlich.

Mit der Umgestaltung der Filmpodium-Website sollte die Übersichtlichkeit erhöht und der Zugriff auf Filmreihen und Spielplan optimiert werden. Zudem wurde die Website in den neuen Auftritt des Filmpodiums integriert und in Bezug zum Programmheft gesetzt, welches ebenfalls von TBS Identity betreut wird. In ihrer Ausgestaltung nimmt die neue Website auf das 1949 von Roman Clemens gestaltete und denkmalgeschützte Studio 4 Bezug.

Verantwortlich beim Filmpodium der Stadt Zürich: Andreas Furler, Corinne Siegrist-Oboussier (Leitung). Verantwortlich bei TBS Identity (ASW): Christian Tobler (CD), Katrin Treml (AD), Daniel Erdin, Saskia Böhm (Design). Programmierung: BitBee Solutions.

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Mobile Technics: Mobilepart für «Plan B»-Kampagne von Coop

Coop und Mobile Technics starteten Mitte Monat die «Plan B»-Crossmarketing-Kampagne. Ziel ist es, das junge Zielpublikum via Mobile oder Internet in die Coop-Verkaufsstellen zu führen.

Das Mobiltelefon soll sowohl als Identifikations- und Verifikationsgerät wie auch als aktives Marketinginstrument zur Wettbewerb-Lancierung dienen. Der Kunde kann an einem Wettbewerb teilnehmen und hat dadurch die Chance auf einen Sofortpreis und nimmt automatisch an der Verlosung von fünf iPhones teil.

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Internationale Lückenfüller starten in Baar

Remko van Hoof und Cameron Stent haben unter dem Namen Banzai Studios ein Kreativstudio gegründet. Die gebürtigen Holländer und Australier verstehen sich als Brückenbauer, welche die Kommunikationslücke zwischen der Schweiz und dem Ausland füllen wollen.

Das Start-up wurde Anfang September in Baar gegründet und bietet internationalen Firmen in der Schweiz Kommunikationsdienstleistungen. Diese würden bisher aus sprachlichen Gründen oft im Ausland bezogen, so die Werber. Die Beratung in der Schweiz biete den Vorteil, dass Mandate vor Ort, persönlicher und effizienter abgewickelt werden könnten.

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Bild: Inspirieren liessen sich Remko van Hoof und Cameron Stent von dem Warnhinweis «Mind the Gap», der in den U-Bahnstationen diverser Weltmetropolen zu sehen ist.

Unic: Für Swissgrid Dialog eröffnet

Swissgrid hat sich im Rahmen einer angepassten Unternehmens- und Kommunikationsstrategie online neu ausgerichtet. Die durch den Internetdienstleister Unic gestaltete Website soll unter dem Motto «Swissgrid im Dialog » den Leistungsauftrag des Unternehmens unterstützen.

Die Öffnung des Strommarktes stelle Energiedienstleister auch kommunikativ vor neue Herausforderungen, begründete das Unternehmen den Neuauftritt. Im Zentrum der neuen Seite stehen die Mitarbeitenden der Nationalen Netzgesellschaft sowie deren CEO Pierre-Alain Graf. Sie stellen sich auf der Website mit Filmen, Bildern, Interviews und Zitaten vor, was ein offenes und sympathisches Bild des Unternehmens vermitteln soll. Der Fokus auf Dialog und Verständlichkeit wird ausserdem mit einer stärkeren Gewichtung des Medienbereichs und Überarbeitung aller Textinhalte verfolgt.

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Zu guter Letzt: Was der weihnachtliche Geschenkewahn Firmen kostet

Bald ist es wieder soweit. Die Weihnachtszeit steht vor der Tür – und damit auch der alljährliche Kampf um die richtigen Geschenke. Auch schon im Internet nach der passenden Idee gesucht – und das womöglich zur Arbeitszeit?

Wie viel wertvolle Arbeitszeit Angestellte wirklich zur Weihnachtssaison mit Onlineeinkäufen verplempern, dieser Frage ist der kommerzielle Berufsverband von Informatikfachleuten Isaca nachgegangen. Wie eine Studie des Verbands zeigt, wendet jeder Mitarbeiter vor Weihnachten durchschnittlich 14,4 Stunden – sprich fast zwei ganze Arbeitstage – für Onlineshopping auf. Einer von zehn Angestellten schafft es sogar auf über 30 Stunden, also fast vier Arbeitstage!
Ob die Umfrage die reale Nutzungsdauer wirklich zutreffend schätzt darf durchaus bezweifelt werden. Trotzdem, Webshopping bleibt ein Problem. Deshalb zwei Vorschläge, wie sich die Lage entschärfen lässt: Keine Wichtel-Aktionen im Geschäft, da dürften schon einige Stunden gerettet sein. Dazu die fürs Onlineshopping aufgewendeten Minuten möglichst effektiv nutzen: Geschenktipps und gute Internetadressen sofort an Mitarbeitende weiterleiten, dass wenigstens die nicht allzu viel Zeit mit Suchen vergeuden. Damit sinkt gleichzeitig die Wahrscheinlichkeit, dass jemand bei der Suche auf dubiose Websiten trifft, die ihrerseits ein Sicherheitsrisiko für das Unternehmen darstellen.

Somesso: Wie der Finanzsektor soziale Plattformen für sich nutzen kann

Anfangs November findet die Somesso Zürich 2009 statt. Die Konferenz widmet sich der Frage, welche Potenziale soziale Plattformen wie Facebook, Twitter und YouTube für die Unternehmenskommunikation bieten.

Die zweitägige Veranstaltung zeigt Human Resources-, Marketing- und Business-Managern sowie Kommunikationsverantwortlichen in Banken und Versicherungen Chancen und Herausforderungen von Social Media für ihren Tätigkeitsbereich auf. Am ersten Tag erarbeiten die Teilnehmer in Workshops gemeinsam mit Experten eine Social-Media-Strategie für Ihr Unternehmen. Am zweiten Tag präsentieren und diskutieren Referenten aus den USA und Europa das Thema «Social Media in the Finance Sector». Zu den Referenten zählen unter anderem Francis Bouchard, Zurich Financial Services Group, Boris Janek, VR-NetWorld Internet Service Provider des Bundesverbands der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken und Matthias Kröner, Gründer von Ficoba.de.
Die Konferenz findet am 2. und 3. November 2009 im «Swiss Re Centre for Global Dialogue» in Rüschlikon statt. Informationen auf Somesso.com.

Werbewoche-Leser erhalten über folgende Links vergünstige Tickets:
20 Prozent Reduktion auf Einzeltickets (Konferenz oder Workshop)
25 Prozent Reduktion auf Doppeltickets (Konferenz und Workshop)

Green Graffiti: Saubere Bodenwerbung

Green Graffiti hat in Lausanne eine Filiale eröffnet. Die Agentur mit Hauptsitz in Amsterdam bietet eine nachhaltige Alternative zu traditioneller Aussenwerbung: Sie säubert den Boden und schafft so die Botschaft.

Für die umweltfreundliche Werbung benötigt Green Graffiti weder Papier noch Tinte, die Botschaft entsteht in erster Linie mithilfe von Hochdruckreinigungsmaschinen. Damit will die Agentur ihren Kunden die Möglichkeit bieten, einen starken Eindruck beim Zielpublikum zu hinterlassen, gleichzeitig aber die Umweltbelastung auf ein Minimum zu beschränken, so die Werber. Die Kohlestoff-Emissionen, die bei der Werbung entstehen, kompensiert das Unternehmen um 150 Prozent durch eine Investition in ein Windparkprojekt in China. Auch das verbrauchte Trinkwasser wird durch ein Wassersammelprojekt in Brasilien ausgeglichen. Weitere Informationen auf Greengraffiti.ch.

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