Exxtra: Sujet für «Das Zelt» realisiert

Exxtra Kommunikation hat ein Sujet entwickelt, das in der Pause von «Das Zelt» die Lust auf eine Kaffe von Delizio wecken soll.

Seit 2002 tourt «Das Zelt» jedes Jahr durch die Schweiz und bringt die grössten Schweizer Comedystars auf die Showbühne. Auch zahlreiche Musikacts stehen auf dem Programm der mobilen Kulturplattform. Und diese bietet nicht nur kulturelle Höhepunkte, sondern auch kulinarische: Menüs oder Apéros vor der Show sowie diverse Verköstigungen in den Vorstellungspausen. Als langjähriger Partner der Zeltstadt verwöhnt Delizio das Publikum mit feinen Kaffeeköstlichkeiten an der Delizio-Bar. Um die Gäste darauf aufmerksam zu machen, hat Exxtra Kommunikation ein Inserat entwickelt, das die Lust auf eine Kaffeepause mit Delizio weckt.
Das Sujet erscheint im Programmheft von «Das Zelt», welches in diversen Printtiteln beigelegt wird.
Verantwortlich bei der Delica AG: Alexander Zaugg (Product Manager Delizio). Verantwortlich bei Exxtra Kommunikation, Zürich: Dieter Hofmann (Creative Director), Benny Goldstein (Art Director), Nina Treml, Marietta Mügge (Text), Kathrin Steiger (Beratung), Markus Weber (Fotograf).
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Evoq gewinnt erneut Mandat der SBB

Nach vier Jahren wird Evoq auch in Zukunft an allen wichtigen Bahnhöfen der Schweiz präsent sein. Die Zürcher Agentur konnte im Rahmen der Neuausschreibung des Etats für die Trafimage Bahnhofpläne der Schweizerischen Bundesbahnen das Projekt wiederholt für sich gewinnen.

Entscheidend bei der Projekteingabe waren, neben der Erfahrung und Prozesssicherheit des Teams, vor allem die innovativen Konzepte zur Weiterentwicklung des Produkts, wie es in einer Mitteilung der Agentur heisst.
Unter dem Namen Trafimage bietet die SBB verschiedene Karten und Pläne rund um den öffentlichen Verkehr an. Evoq entwickelte dafür Situationspläne, welche mit dreidimensionalen Darstellungen über das Angebot des öffentlichen Verkehrs sowie über Gastronomie und Shopping an den Schweizerischen Bahnhöfen informieren. Mit über 50 realisierten Bahnhofplänen stellen die 3D-Karten von Evoq ein landesweites Informationssystem dar, welches laufend ausgebaut und aktualisiert wird. So überrascht es auch nicht, dass das System auf der Shortlist des diesjährigen Wettbewerbs Gute Gestaltung des Deutschen Designer Clubs anzutreffen ist.
Das neu vergebene Mandat umfasst die regelmässige Pflege sowie die Ergänzung des bereits bestehenden Trafimage-Programms bis ins Jahr 2013. Die grafische, redaktionelle und technische Weiterentwicklung des gesamten Systems sind ebenfalls fester Bestandteil des Mandats.
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Swiss Poster Award 2009: Der Countdown läuft

In wenigen Tagen endet die Eingabefrist des Swiss Poster Award 2009. Noch bis 30. November können Plakatkreationen des Jahrgangs 2009 in den Kategorien Kommerzielle Plakate, Plakate Public-Service, Kulturelle Plakate und Poster Innovations eingereicht werden

Kommerzielle Plakate, Plakate Public-Service, Kulturelle Plakate und Poster Innovations. Anmelden kann man sich unter Swissposteraward.ch. Die Preisverleihung findet an der APG Poster Night am 4. März 2010 in der Maag Event Hall, Zürich statt.

Leone Ming: Neue Dachmarkenstrategie für Ospelt entwickelt

Mit der Einweihung der neuen Geschäftsräumlichkeiten im Zentrum von Schaan hat das in der fünften Generation geführte Unternehmen Ospelt eine neue Dachmarkenstrategie eingeführt. Im Rahmen eines Relaunchs hat die Agentur Leone Ming Est. ein neues Corporate Design entwickelt.

Mit der neuen Dachmarke will sich Ospelt laut Mitteilung der Agentur einerseits besser auf die Bedürfnisse der Kundschaft ausrichten und damit die Orientierung über die diversen Angebote des Unternehmens erleichtern. Andererseits werden so die Kräfte konzentriert, die Wirkung der Kommunikation verbessert und der Koordinationsbedarf stark verbessert. Das erhöht die Chancen, in einem umkämpften Markt, besser wahrgenommen zu werden und spart zudem Kosten.
Von der Sloganentwicklung über die Logo-Gestaltung, das Verpackungsdesign, der Fahrzeugbeschriftung, der Webseite, die Bekleidung, der Drucksachen bis zur Inserat- und Plakatkampagne wurde die Ospelt AG von der Agentur Leone Ming Est. begleitet und beraten.
Verantwortlich bei Ospelt AG: Albert & Philipp Ospelt. Verantwortlich bei Leone Ming Est.: Christine Böhmwalder (Gestaltung), Leone Ming (Konzeption, Beratung), Nicole Herb (Grafik), Andreas Schenkel (Grafik), Kathrin Konzett (Projektmanagement, Medien), Melanie Frommelt (Produktion).
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Ottiger & Partner: Kampagne für Grand Casino Luzern realisiert

Die Agentur Ottiger & Partner mit Sitz in Luzern-Reussbühl hat für das Grand Casino Luzern eine Kampagne zur Neukundengewinnung realisiert.

Die Kilometerangaben auf den Sujets, welche auf die Neueröffnung der Autobahnteilstrecke Knonaueramt Bezug nehmen, variieren dabei je nach Standort. Die Plakate und Flyer sind ab laut Mitteilung ab Mitte November im Einsatz. Der Flyer geht an alle Haushalte im Knonaueramt und in viele angrenzende Gemeinde.

Verantwortlich beim Grand Casino Luzern: Philipp Albrecht (Marketing Manager). Verantwortlich bei Ottiger & Partner BSW: Judith Ottiger (Beratung), Tiziana Lioni, Michael Mathis (Grafik), Roman Nowak (Text/Konzept).

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Berner Regierungsrat unterstützt Canal 3

Der Regierungsrat des Kantons Bern unterstützt die zweisprachige Privatradiostation Canal 3 in Biel mit einem jährlichen Beitrag von 37'500 Franken. Wegen des Ausgabenmoratoriums bis Ende Jahr erfolgt der erste Beitrag aber erst 2010.

Mit dem Beitrag würdigt der Regierungsrat die wichtige Rolle, die Canal 3 im Zusammenhang mit der Pflege der Zweisprachigkeit in Biel spielt, wie es laut SDA in einer am Donnerstag veröffentlichten Mitteilung des Kantons Bern heisst. Möglich sei die finanzielle Unterstützung aufgrund des Gesetzes über das Sonderstatut des Berner Juras und über die französischsprachige Minderheit des Amtsbezirks Biel.
Der Sender hatte bereits bis 2004 kantonale und kommunale Subventionen erhalten. Nach der Übernahme durch die Espace Media Groupe im Jahr 2005 verzichtete Canal 3 jedoch auf diese Unterstützung, wie der Regierungsrat weiter mitteilte. 2007 übernahm die Bieler Radio Bilingue SA die Aktienmehrheit des Senders.

Update entwickelt neue Website für SIG

Mit einem neuen Webauftritt will der Schweizerische Israelitische Gemeindebund (SIG) Vernetzung und Kommunikation seiner Gemeindemitglieder verbessern. Die von der Zürcher Medienagentur Update realisierte Site bietet darüber hinaus viel Information über die jüdische Gemeinschaft in der Schweiz.

Mit zahllosen Factsheets wird auf der Ende Oktober aufgeschalteten Seite über Riten, Festtage, Vorschriften, Aktivitäten, Anliegen und Organisation der Glaubensgemeinschaft informiert. Zudem sind alle Stellungnahmen des SIG und Reden dessen Exponenten zu aktuellen Themen verlinkt. Ein «Datumsrechner» für die Umrechnung des jüdischen in den gregorianischen Kalender und eine Veranstaltungsagenda runden das Online-Angebot ab.
Die neue Website soll aber auch die Vernetzung und Kommunikation der jüdischen Organisationen in der Schweiz optimieren. Bis Jahresende wird dafür ein Intranet für die Verbandsorgane mit umfassender Dokumentenverwaltung sowie Terminkalender für unterschiedliche Berechtigungsgruppen aufgeschaltet. Wichtiger Teil des Redesign war ein Neuentwurf des angejahrten SIG-Logos und somit des Corporate Designs des Verbands. In der Folge wurden auch alle Briefschaften des SIG neu entworfen und produziert.
Projektverantwortliche: Regula Späni (Projektleitung), Markus Hasler (Design), Philipp Urlich (Programmierung).
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Four bewirbt Laax mit einem Multichannel-Auftritt

Die Zürcher Agentur Four hat den Auftrag erhalten, die Wintersportdestination Laax zu bewerben. Dies, nachdem die Agentur bereits im letzten Jahr ein integriertes Kommunikationskonzept für die Märkte Schweiz, Deutschland und England umgesetzt hat.

Für die neue Saison werden zahlreiche Massnahmen umgesetzt. Basis aller kommunikativen Massnahmen ist eine konsequente, zielgruppen- und marktorientierte Strategie. Print-Werbemittel, wie der neue Katalog, sind beispielsweise vor allem auf die Bedürfnisse von Familien ausgerichtet. Jüngere Zielgruppensegmente werden hingegen fast ausschliesslich mittels Online-Massnahmen, wie zum Beispiel Bannern und E-Mail-Marketing, angesprochen. Die Banner werden in den Märkten Schweiz, Deutschland und in den Niederlanden eingesetzt.
Ein weiterer Schwerpunkt der Kommunikation ist eine breitangelegte, aufmerksamkeitsstarke Plakatkampagne. Neben differenzierenden, dynamischen Visuals aus dem Skigebiet sind zur Positionierung passende Schlagworte zu sehen. Diese erhalten durch die Betonung einzelner Buchstaben des Wortes einen erweiterten und neuen Sinn. So werden auf eine schnelle Art und Weise für Laax wichtige Botschaften vermittelt.
Verantwortlich bei Weisse Arena Gruppe: Andreas Bärtsch (Geschäftsleitung, Marketing und Sales), Britta Kaula (Marketing und Kommunikation). verantwortlich bei Four Werbeagentur: Björn Brinkmann, Philipp Sträuli (CD), Raphael Schoen (Grafik), Sandra Genge, Daniel Gerber (Beratung), Marianne Crittin (DTP), Fotografie: Gaudenz Danuser, Bildbearbeitung: Sota AG.
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Times: Website wird kostenpflichtig

Rupert Murdoch macht ernst: Mit der Website der Londoner Times soll das erste Angebot aus dem News-Corp.-Imperium im Netz komplett kostenpflichtig werden.

Neben der Times soll offenbar auch das Schwesterblatt Sunday Times im Netz hinter einer Bezahlwand verschwinden, wie Spiegel online schreibt. Schon ab dem kommenden Frühjahr soll ein 24-stündiger Zugang zur Web-Seite umgerechnet einen Euro kosten, ebensoviel wie die Zeitung auch auf Papier kostet. Dafür bekommt der Leser aber nicht nur ein E-Paper der aktuellen Tageszeitung – das bietet die Times auch jetzt schon an, für 2,50 britische Pfund – sondern eine über den Tag hinweg aktualisierte Nachrichten-Web-Seite. Auch ein Internetabonnement für die Times soll es geben – was das kosten soll, ist aber noch unbekannt.
Times-Chefredakteur James Harding hatte die Nachricht auf einer Fachkonferenz der britischen Journalistenvereinigung Society of Editors verkündet. Der Guardian hatte schon kurz zuvor spekuliert, der Schritt hin zu einem komplett kostenpflichtigen Angebot bei der Times könne unmittelbar bevorstehen.
Times und Sunday Times sollen dem Fachdienst Paidcontent.org zufolge jeweils eigene Web-Seiten bekommen. Unklar war dem Bericht zufolge noch, ob auch die Sunday Times vollständig oder nur in Teilen hinter einer Bezahlwand verschwinden soll. Ebensowenig wurde mitgeteilt, was den Rest der Woche dort geschehen soll.
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