One Marketing macht für Greenpeace auf die globale Waldzerstörung aufmerksam

Die Agentur One Marketing hat für Greenpeace Schweiz eine Kampagne realisiert, welche die Bevölkerung auf die globale Waldzerstörung aufmerksam machen soll.

In der Umsetzung werde dabei gänzlich auf traurige Augen vertriebener Orang-Utan-Babies oder auf Szenen des hoffnungslosen Widerstandes der lokalen Bevölkerung gegen die skupellosen Bulldozer verzichtet, heisst es in einer Mitteilung der Agentur. Vielmehr schlage die Idee den Bogen in unsere Breitengrade. «Es ist wichtig, dass die ungeheure Dimension der Vernichtung für die Menschen hier fassbar wird», so Ruth Wagner, Geschäftsführerin von One Marketing. Dass die sachlich konzipierte Sensibilisierungskampagne in der Umsetzung diese Dynamik, Wucht und Emotionalität erreicht habe, sei den 3D- und Sounddesignern rund um die Elefant Studios und Regisseur Alexander Meier zu verdanken.
Flankierend zum Spot sind Anzeigen und Direkt-Marketing-Massnahmen zur Greenpeace Mitgliedschaftserneuerung geplant. Die Kampagne kommt ab sofort in der ganzen Schweiz zum Einsatz.
Verantwortlich bei Greenpeace Schweiz: Marc Birbaum und Katja Nispel, Fundraising. Verantwortlich bei One Marketing Services AG BSW: Ruth Wagner (Gesamtverantwortung), Robin Strebel (CD), Jan Neversil, Moni Andraska, Gen Wettstein (Grafik), Stephanie Ramseier (Projektleitung/Text), Film: Elefant Studios; Regie und Sound: Alexander Meier.

Neue Lgk entwickelt weitere Kampagne für die Lungenliga

Die Agentur Neue Lgk hat für die Lungenliga zum zweiten Mal eine Sensibilisierungskampagne zum Thema Schlafapnoe realisiert.

Die behandelbare Krankheit, die sich mit Atemstillständen im Schlaf äussert, ist laut Mitteilung relativ weit verbreitet, den Betroffenen jedoch selten bewusst. Plakate und Banners rufen deshalb gezielt dazu auf, einen Online-Risikotest zu absolvieren. Gezeigt werden Menschen, die in öffentlichen Verkehrsmitteln eingeschlafen sind, da die Neigung, tagsüber häufig einzunicken, typisch für Schlafapnoe-Patientinnen und -Patienten ist.
Fotografiert hat Dan Cermak. Medial umgesetzt wird die Kampagne als Plakat, Leuchtplakat und Banner. Begleitet wird die Kampagne von gezielter Medienarbeit und einem Mailing an Ärztinnen und Ärzte. Sie ist bis Ende Januar im Einsatz.
Verantwortlich bei der Lungenliga Schweiz: Ursula Luder (Leiterin Marketing/Kommunikation/Fundraising); Barbara Weber (Projektleiterin Marketing/Kommunikation). Verantwortlich bei der Neuen Lgk: André Benker (Creative Direction), Lukas Schmid, Andreas Szentkuti (Text ), Dominic Beyeler (Art Direction), Manuela Julier (DTP), Nicole Brunner, Alfredo Trasatti (Beratung), Dan Cermak (Foto), Banner-Umsetzung: the eyecatcher ag.

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Finanzplatz Zürich mit neuem Internetauftritt

Der Finanzplatz Zürich präsentiert sich in einem neuen Internetauftritt als attraktiv für die Wirtschaft und lebenswert für die Menschen.

Der neue Internetauftritt ist eine Gemeinschaftsarbeit der Standortförderung des Kantons Zürich, der Wirtschaftsförderung der Stadt Zürich und des Verbandes Zürcherischer Kreditinstitute, wie die Kommunikationsstelle des Zürcher Regierungsrates am Mittwoch laut SDA mitteilte. Ziel war es, dem Finanzplatz Zürich «ein zeitgemässes Gesicht» zu geben, welches «seiner Bedeutung und Attraktivität gerecht wird». Dabei sind sich die Hersteller der Site bewusst, dass für einen attraktiven Standort nicht allein wirtschaftliche Aspekte wichtig sind, sondern auch Aspekte der Lebensqualität.

Swiss Poster Award 2009: Die Shortlist

Die Shortlist des Swiss Poster Award 2009 steht fest. Die Gewinner des Wettbewerbs werden anlässlich der Poster Night vom 4. März 2010 in der Maag Event Hall in Zürich gekürt.

Die Würfel sind gefallen: 20 namhafte Jurymitglieder aus Werbung, Kultur und Design haben sich am 15. Dezember 2009 für die Wahl des Swiss Poster Award 2009 getroffen. Dieses Jahr neu mit zwei Vertretern aus der Romandie. Die Jury hat insgesamt 580 Sujets bewertet, dies sind 20 Prozent mehr als im Vorjahr.
Das Gremium unter der Leitung von Othmar Casutt vergibt zusätzlich zum Hauptpreis des die Auszeichnungen Gold, Silber und Bronze in den jeweiligen Kategorien. Es sind dies: «Kommerziell», «Public Services» und «Kultur». Neu geschaffen ist die Kategorie «Poster Innovations», bei der ein Sonderpreis vergeben wird.
Die Shortlist auf einen Blick
Kategorie «Kommerziell»
– «Sounds like me» , Music First Network AG Radio 105, Zürich (JWT + Hostettler + Fabrikant, Zürich)
– «Makro», Leica Camera AG, Nidau (Advico Y&R AG, Zürich)
– «Indian Cuisine», Hiltl AG, Zürich (Ruf Lanz Werbeagentur AG, Zürich)
– «Travel Book Shop», Travel Book Shop Zürich (Wirz Werbung AG, Zürich)
– «Einbruchschutz», CDS Sicherheitstechnik, Weinigen (Jung von Matt/Limmat AG, Zürich)
– «Fenchel», Hiltl AG, Zürich (Ruf Lanz Werbeagentur AG, Zürich)
– «Bondage», Max Shoes, Karl Vögele AG, Uznach (Jung von Matt/Limmat AG, Zürich)
– «Promi-Gemüse», Hiltl AG, Zürich (Ruf Lanz Werbeagentur, Zürich)
– «Pac Man», SMP Schweizer Milchproduzenten, Bern (Spillmann, Felser, Leo Brunett, Zürich)
– «Wir bringen Fantasie ins Spiel», Pastorini Spielzeug AG, Zürich (Lesch + Frei Werbeagentur AG, Zürich)
– «WOZ will rein», WOZ die Wochenzeitung, Zürich (Spillmann, Felser, Leo Brunett, Zürich)
– «Lichtsensor», Leica Camera AG, Nidau (Advico Y&R AG, Zürich)

Kategorie «Public Service»
– «Fussballkunst», SuvaLiv, Luzern (Ruf Lanz Werbeagentur AG, Zürich)
– «Spitalbetten», SuvaLiv, Luzern (Ruf Lanz Werbeagentur AG, Zürich
– «Elefantengehege», Zoo Zürich (Advico Y&R AG, Zürich)
– «Love Life», Bundesamt für Gesundheit BAG, Liebefeld (Euro RSCG Gruppe Schweiz, Zürich)
– «Wildschweine», SuvaLiv, Luzern (Ruf Lanz Werbeagentur AG, Zürich
– «Ganz nah am Tier», Zoo Basel (crbasel, cR Werbeagentur AG, Basel)
Kategorie «Kultur»
– «Grosse Gefühle», Zürcher Kammerorchester (Euro RSCG Gruppe Schweiz, Zürich)
– «TMG Théatre marionnettes Genève», (BLVDR, Daniel Kunzi, Genève)
– «Fantoche 09» Internationales Festival, Baden (Bringolf Irion Vögeli GmbH, Zürich)
– «Oper im Bild: La grotta di Trofonio», Opernhaus Zürich AG (Studio Geissbühler, Zürich)
– «Every Thing – Design», Museum für Gestaltung, Zürich (Irma Boom, Amsterdam)
– «Antilopen», Theater Biel Solothurn, Biel (Atelier Bundi AG, Boll)

Advico Young & Rubicam: Neues Sujet für die Sonntagszeitung realisiert

Zum Abschluss der 2009-Kampagne warteten die Sonntagszeitung und Advico Young & Rubicam nochmals mit einem neuen Anzeigensujet auf.

Diesmal schaute man bei Nicolas Sarkozy und Carla Bruni genauer hin und entdeckte prompt auffallende Parallelen zu anderen Traumpaaren. Die Anzeige ist seit Ende Dezember Einsatz.
Verantwortlich bei der SonntagsZeitung: Diego Quintarelli (Verlagsleitung), Andrea Waltzer (Werbeleitung). Verantwortlich bei AY&R: Philipp Skrabal (ECD), Christian Bobst (CD/AD), Martin Stulz (Text), Christian Bobst (AD), Lukas Wietlisbach (Grafik), Pablo Koerfer, Manuela Wettstein (Beratung), Scheffold.Vizner/Fluxif (Fotografie/Composing).
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Neues Motiv der «Kluge-Köpfe-Kampagne» von Scholz & Friends Berlin

Die Agentur Scholz & Friends Berlin hat ein neues Motiv für die Faz realisiert. Es zeigt die Bundesbeauftragte für Stasiunterlagen, Marianne Birthler, hinter einer geschredderten Faz.

Die einen jagten sie durch den Schredder oder zerrissen sie per Hand, die anderen setzten sie in mühevoller Kleinarbeit wieder zusammen – heute sind die Stasiunterlagen unverzichtbare Zeugnisse der DDR-Diktatur. Für die «Kluge-Köpfe-Kampagne» der Frankfurter Allgemeinen Zeitung hat sich die Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR, Marianne Birthler, hinter einer zerschredderten und wieder zusammengesetzten Faz ablichten lassen. Das Motiv von Scholz & Friends ist ab dem 14. Januar 2010 in F.A.Z. und Fas sowie in weiteren Zeitungen und Zeitschriften zu sehen.
Den Anlass für das aktuelle Kampagnenmotiv bieten die Besetzungen der Stasidienststellen vor 20 Jahren. «Durch diesen mutigen Schritt rettete das Volk große Teile der Stasiunterlagen vor der Vernichtung. Diese Akten sind bedeutende Belege des Unrechts, das zahlreichen Menschen in der DDR widerfahren ist. Es ist wichtig, dass dieser Aspekt der DDR-Geschichte nicht in Vergessenheit gerät», sagte Marianne Birthler am Rande der Fotoaufnahmen. Gemeinsam mit ihren Mitarbeitern kämpft die Hüterin der Stasiakten seit rund zehn Jahren gegen das Vergessen. Aus unzähligen Säcken voller Papierschnipsel sind in teilweise langwieriger Puzzlearbeit wieder leserliche Dokumente entstanden. Über 1,7 Millionen Menschen haben bereits Antrag auf Akteneinsicht gestellt. «Das heißt, 1,7 Millionen Menschen haben irgendwann einmal nein zum Vergessen und zum Schweigen gesagt», so Birthler.

Kunde: Frankfurter Allgemeine Zeitung. Agentur: Scholz & Friends Berlin.
Sujet:

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Making of:
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Sabrina Brown neu bei Trade Doubler Schweiz

Das Online-Marketing-Unternehmen Trade Doubler holt Sabrina Brown als Publisher Manager für das Geschäftsfeld td Affiliate an Bord.

Brown ist zuständig für den Aufbau und die Betreuung der Publisher in der Deutschschweiz, wie es in einer Mitteilung heisst. Bis Ende September arbeitete sie als Teamleiterin Sales Services bei Publicitas Web2com und war in dieser Funktion für das Mediaplanungs-Team und dessen Aufbau und Weiterentwicklung verantwortlich. Davor arbeitete sie bei Nemuk als Projektleiterin. Während dieser Zeit betreute sie diverse Kunden in allen Belangen des E-Mail Marketing.
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Google droht mit Abzug aus China

Nachdem Google angekündigt hat, sich nicht länger der chinesischen Zensur unterwerfen zu wollen, könnten weitere internationale Konzerne diesem Beispiel folgen. Der Suchmaschinenriese wäre sogar bereit, komplett aus China abzuziehen, sollten die Behörden das Ende der Zensurierungen auf Google.cn nicht akzeptieren.

Da die chinesische Zensurpolitik bis dato auch von diversen anderen westlichen Unternehmen wie Microsoft oder Yahoo mitgetragen wurde, stellt sich nun die Frage, ob auch diese eine ähnliche Kehrtwende vornehmen werden. «Grundsätzlich kommentieren wir keine Schritte von Mitbewerbern», sagt Microsoft-Sprecher Thomas Lutz auf Nachfrage von Pressetext. Darüber hinaus habe das Unternehmen derzeit nichts in Richtung China und Zensurmaßnahmen anzukündigen. «Wir haben uns generell zu dem Thema aber bereits geäußert und versuchen in China eine Art Balanceakt zwischen den Rechten und der Privatsphäre einzelner Individuen und andererseits der Tatsache, dass China ein freies selbstständiges Land mit seinen eigenen Gesetzen ist», so Lutz.
Auch bei Yahoo will man die konkreten Schritten seitens Google nicht kommentieren. Allerdings habe sich das Unternehmen dem Schutz von Menschenrechten, Privatsphäre und Sicherheit verschrieben, heißt es gegenüber Pressetext. «Wir verurteilen jegliche Versuche, Unternehmensnetzwerke zu infiltrieren und dadurch Nutzerinformationen zu erhalten», so Yahoo in seiner Stellungnahme. Das Unternehmen sei einer Meinung mit Google, dass derlei Attacken äußerst beunruhigend sind. «Wir glauben fest, dass die Verletzung der Nutzer-Privatsphäre etwas ist, gegen das sich alle Internetpioniere stellen müssen.»
Größere Marktanteile für Konkurrenz
Sollte Google tatsächlich komplett auf China verzichten, so würde dies Wettbewerbern wie Microsoft und Yahoo jedenfalls die Möglichkeit bieten, große Anteile eines riesigen Marktes zu gewinnen – vorausgesetzt sie behalten ihre Zensur nach den Wünschen der Behörden bei. Gleichzeitig würde ein solches Verhalten aber auch dem Image der Firmen außerhalb Chinas schaden und sich möglicherweise negativ auf die Marktanteile anderswo auswirken.
Auslöser für Googles Ankündigung waren offenbar massive Hackerangriffe aus China sowie der Diebstahl von Programminformationen und die weiter zunehmenden Beschränkung der Meinungsfreiheit im Land. Wie das Wall Street Journal berichtet, wurden bei den Hackerangriffen teils Quellcodes gestohlen, über die potenziell der Zugang auf andere Daten ermöglicht würde.

Amerikanische Zeitschriften verlieren rund ein Viertel der Anzeigenseiten

Die amerikanischen Zeitschriften haben 2009 im Schnitt rund ein Viertel ihrer Anzeigen verloren. Dies meldete das Publishers Information Bureau gemäss Horizont.net.

Die Situation sei sogar noch schlimmer als während der letzten Krise im Jahr 2001 – damals habe der Rückgang zum Vorjahr 17,2 Prozent betragen. Während 2009 die Magazine insgesamt 170‘000 Anzeigenseiten verbuchten, waren es im Jahr 2001 noch 238‘000. Gewinner gab es nur wenige in diesem Jahr, wie Horizont.net weiter schreibt. Diejenigen, die ihre Anzeigenseiten stabil halten oder steigern konnten waren tendenziell Publikumszeitschriften. Magazine, die sich der Wirtschaftskrise inhaltlich widmeten, haben eher verloren. So verlor derVerlag Meredith insgesamt nur rund 450 Anzeigenseiten. Einige seiner Publikationen wie Better Homes and Gardens, Family Circle und Ladies‘ Home Journals vermeldeten sogar Zuwächse. Zu den grossen Verlierern zählt Condé Nast mit einem Minus von 11‘500 Anzeigenseiten. Time mit den Titeln Fortune und Money hat 4‘500 Seiten verloren.

Einsendeschluss für Swiss Effie 2010 verlängert

Mehr Zeit, die Cases für den Swiss Effie 2010 einzureichen: Der Abgabeschluss wurde bis zum Freitag, 29. Januar 2010 verlängert.

Eine weitere Verlängerung ist laut Medienmitteilung nicht möglich. Die Finalisten werden am 2. März 2010 bekannt gegeben, die Swiss Effie Award-Verleihung 2010 findet am 27. April in den Studios des Schweizer Fernsehens in Zürich statt.

Zu guter Letzt: Schwarz, weiss, rot – oder doch lieber hautfarben?

Dem aufmerksamen Facebook-Nutzer wird es nicht entgangen sein: Frauen, die sonst zu einer differenzierten Status-Nachricht durchaus fähig sind, hinterliessen Meldungen wie «schwarz wie die Nacht», «himmelblau» oder «rot mit Spitze».

Unschwer zu erkennen, dass es sich dabei um die aktuelle BH-Farbe der jeweiligen Dame handeln muss. Ein Kettenmail hatte Facebook-Nutzer dazu aufgefordert, diese zu veröffentlichen. Woher die ursprüngliche Kettennachricht stammt, ist noch unklar. Es geht allerdings Gerücht rum, Zweck der Aktion sei es, ein Bewusstsein für das Thema Brustkrebs zu erzeugen. Was wiederum nicht alle gut finden. Bereits macht in diesem Zusammenhang der Begriff «Slacktivism» im Netz die Runde. Sie kennen «Slacktivism» nicht? Es handelt sich hierbei um eine Mischung aus Slackertum und Aktivismus – bequeme Symbolgesten per Mausklick, die keine realen Folgen auf politische oder soziale Entwicklungen haben. Und natürlich gibt es auch bei dieser Aktion Trittbrettfahrer: Sie versuchen beispielsweise Frauen dazu zu überreden, der guten Sache Wille Fotos von sich in Unterwäsche hochzuladen. Netter Versuch. Wie auch immer: Schaden wird die Aktion wohl keinem. Und auch wenn sie vielleicht keinem was nützt: Interessant ist es allemal, einen kleinen Einblick in die allgemeine BH-Lage zu erhalten – wer hätte beispielsweise gedacht, dass «hautfarben» wieder trendy ist?

Jung von Matt/Limmat: Relaunch von Vögele Reisen

Jung von Matt/Limmat wurde mit der Weiterentwicklung der Marke Vögele Reisen betraut und zeichnet für den aktuellen Relaunch der Qualitätsmarke im Direktverkauf verantwortlich.

Vögele Reisen ist der Direktreiseanbieter der TUI Suisse, einem Unternehmen der TUI Travel PLC und der World of TUI. Die Zürcher Kommunikationsagentur betreut das Unternehmen TUI Suisse laut Mitteilung seit zwei Jahren in den Bereichen PR, Media Relations und strategische Markenführung.
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