Brugger und Continue: Kampagne für Arche Brockenhaus entwickelt

Hans Peter Brugger (Text/Konzept) und Frank Bernhardt (Continue) haben für das Arche Brockenhaus eine Plakatkampagne realisiert, die auf die Doppelfunktion der Einrichtung als Fundgrube und Eingang für Menschen in Not hinweisen soll.

Das Arche Brockenhaus an der Hohlstrasse in Zürich-Altstetten ist Teil der Arche Zürich, einer sozial aktiven Institution. So in der Gassenarbeit, Integration, Kinderbetreuung und im betreuten Wohnen. Das Unternehmen betreibt auch ein Bistro und einen Biohof. Wie sie bietet das Arche Brockenhaus soziale Arbeitsplätze und erwirtschaftet Mittel, die der ganzen Arche zugute kommen. Die Arche wurde in den letzten Monaten umgebaut. Während der Bauzeit, die am 30. Januar mit dem grossen Arche-Geburtstagsfest ihren Abschluss findet, blieb das Brockenhaus geöffnet.
Mit einer Plakatkampagne haben Hans Peter Brugger, Text/Konzept und Frank Bernhardt, Continue, Besucher und Passanten auf das hinter Baugittern versteckte Arche Brockenhaus hingewiesen. Auf seine Doppelfunktion als Fundgrube und Eingang für Menschen in Not. Mit Erfolg, sind doch die Besucherzahlen zu Beginn der Umbauphase nach Aussagen von Arche Brockenhausleiter Roger Notter gar gestiegen.
Verantwortlich beim Verein Arche Zürich: Ernst Haueter (Geschäftsführer), Kathrin Winzeler (Marketing und Kommunikation), Roger Notter (Leiter Arche Brockenhaus). Verantwortlich für Kreation und Realisation: Hans Peter Brugger, Basel, Text und Konzept. Frank Bernhardt, Continue AG, Basel, Art Direction und Konzept.
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SRG: Keine Publikation von Umfrageergebnissen zur Abstimmung vom 7. März

Die SRG wird im Vorfeld der eidgenössischen Volksabstimmung vom 7. März definitiv keine Umfragen publizieren und verzichtet deshalb auch auf die zweite Publikumsbefragung.

Diesen Entscheid hat die Chefredaktorenkonferenz in Absprache mit Generaldirektor Armin Walpen gefällt, wie die SRG am Freitag mitteilte. Die Umfragen von Claude Longchamps Institut gfs.bern waren in die Kritik geraten, nachdem für die Minarett-Abstimmung eine Nein-Mehrheit von 53 Prozent vorausgesagt worden war, das Stimmvolk die Initiative jedoch mit 57 Prozent angenommen hatte.
Die SRG hat bereits im vergangenen Dezember eine detaillierte Analyse zu dieser Abweichung eingeleitet. Im Sinne der Glaubwürdigkeit der SRG und im Interesse des Publikums wolle man nun abwarten, was die vollständige Analyse hervorbringe. Bis zu diesem Zeitpunkt würden definitiv keine Umfragen mehr publiziert. Eine erste externe Analyse zeige, dass die gfs-Umfrage zur Minarett-Initiative methodisch korrekt und nach international anerkannten Standards durchgeführt worden sei, schreibt die SRG weiter.
Eine weitere externe Analyse befasse sich mit den möglichen Ursachen der Diskrepanz zwischen den Umfrage-Ergebnissen und dem tatsächlichen Resultat der Abstimmung, mit dem politischen und medialen Umfeld während der Befragung und deren Wirkung. Sollte die Gesamtanalyse positiv ausfallen, werde die SRG die gfs-Umfragen für die Volksabstimmung vom 13. Juni im üblichen Rahmen wieder aufnehmen.
Unabhängig von den durch die Minarett-Abstimmung ausgelösten Untersuchungen plant die SRG, in einer umfangreichen und langfristig angelegten Studie die Bedeutung und Wirkung von Abstimmungsumfragen für die Meinungsbildung in der Schweiz untersuchen zu lassen. Mit dieser wissenschaftlichen Arbeit soll ebenfalls ein aussenstehendes Institut betraut werden.

Media-Plattform Boxee neu mit Bezahlinhalten

Die Open-Source-Medienplattform Boxee will in Zukunft auch eine Plattform mit Bezahlinhalten betreiben. So soll es neben den derzeit hauptsächlich aus älteren Gratis-Inhalten bestehenden Angeboten auch aktuelle neue TV-Serien und Filme geben, für die die User dann bezahlen müssen.

Dadurch werde die Plattform durch eine Menge neuer Inhalte bereichert, so das Unternehmen in einem Blogpost. «Die Contentinhaber können ihre Programm-Pakete und den Preis selbst bestimmen, sei es Einzelabrechnung oder ein Abonnement», wird Avner Ronen, CEO von Boxee, von Pressetext zitiert. Den Partnern werde die Freiheit eingeräumt, selbst zu bestimmen, was von ihren Inhalten sie verfügbar machen wollen, ob es Premium-Content sein soll oder Archivmaterial oder Extras, die ansonsten vielleicht nie gezeigt worden wären. Boxee seinerseits behält sich vom Paid Content einen Anteil von 30 Prozent pro Transaktion ein.
Die Open-Source-Plattform sammelt Inhalte von verschiedenen Quellen wie TV-Sendern oder Online-Videoportalen. Bekannt wurde Boxee durch das zunehmende Interesse von Usern, Inhalte von ihren PCs auf das TV-Gerät zu streamen. Die Software kann kostenlos genutzt werden.
Ärger mit Gratis-Inhalten
Wie Wired berichtet, hatte sich Boxee im vergangenen Jahr mit seinen Gratis-Angeboten einigen Ärger eingehandelt. Die populäre Videoseite Hulu kappte gleich zweimal Boxees Zugriff auf ihre Inhalte. Daraufhin reagierte Boxee mit einer Art provisorischen Lösung und die beiden Seiten einigten sich vorerst auf einen Waffenstillstand.
Ronen glaubt daran, dass das Internet nach Kabel, Satellit und IPTV-Diensten wie u-Verse von AT&T zum vierten Vertriebskanal für Videoinhalte wird. «Das vernetzte Wohnzimmer bildet ein neues Medium mit großem Wertschöpfungspotenzial.»

SSF überträgt Superbowl exklusiv

Das Schweizer Sportfernsehen SSF zeigt die Halbfinals und den Final des American Football live und exklusiv.

In Amerika ist das Endspiel um die Krone im American Football das Sportereignis des Jahres. 75‘540 Zuschauer werden in Miami im Stadion sitzen und den Super Bowl verfolgen. Zur Einstimmung überträgt das Schweizer Sportfernsehen bereits die zwei Halfinals am 24. Januar. Das Endspiel wird dann am 7. Februar ebenfalls live von SSF übertragen.

KSB/SJ für ZVV: Damit du da bist, wo deine Nacht ist

Seit dem 19. Dezember fahren die ZVV-Nachtbusse in der Stadt Zürich im Halbstundentakt und erschliessen darüber hinaus auch neue Gebiete. KSB/SJ hat den neuen Nachtfahrplan dramatisiert.

Die Sujets zeigen Nachtsichtbilder von ZVV-Nachtnetz-Fahrgästen, die leben wie die Fledermaus. Ihre Nachtaktivität macht sie zu neuen Fledermausgattungen wie beispielsweise der Wimpern-Fledermaus (lat. Myotis Emarginatus), der Bart-Fledermaus (lat. Myotis Mystacinus) oder auch der Alpen-Fledermaus (lat. Pipistrellus Savii).
Die Motive kommen als Plakate und Leuchtplakate in der Region Zürich sowie als Anzeigen in den regionalen Titeln zum Einsatz.

Verantwortlich beim ZVV: Jürg Baumgartner (Leiter Marketing), Hans Wälty, (Leiter Werbung). Verantwortlich bei KSB/SJ: Andreas Mädler, Flo Wacker (CD), Isabelle Linsi (AD), Petra Koerfer-Bottignole (Text), Jowita Jaskiewicz (Grafik), Nick Schoberth (Beratungsleitung), Astrid Krauss, Franco Elsener (Beratung), Nadia Leisi, Bettina Beyeler (DTP). Foto: Dominic Rayle. Bildbearbeitung: Süsstrunk&Jericke. Litho: Detail AG. Media: Mediaschneider.

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USA: Firmen dürfen frei für Kandidaten werben

In den USA dürfen Unternehmen und Gewerkschaften künftig unbegrenzt Geld für Werbekampagnen zur Unterstützung oder Bekämpfung von Kandidaten bei Wahlen auf Bundesebene sprechen.

Mit vier zu fünf Stimmen hat das Oberste Gericht am Donnerstag laut SDA eine 20 Jahre alte Regelung aufgehoben, die Wahlkampfausgaben bei Präsidentschafts- und Kongresswahlen beschränkt hatte. Das Urteil schreibt jedoch vor, dass aus der Wahlwerbung klar hervorgehen müsse, wer sie finanziert habe. Beobachter erwarten, dass das neue Urteil bereits die bevorstehende Kampagne für die Kongresswahl im November prägen wird. Sie erwarten eine Flut von Werbespots.
Bisher war eine derartige Unterstützung im Wahlkampf nur indirekt möglich: Unternehmen und Gewerkschaften duften nicht selbst Wahlwerbung in Auftrag geben und finanzieren, sondern mussten Geld an so genannte «Politische Aktionskomitees» weiterleiten. Die den jeweiligen Kandidaten nahestanden. Dafür durften sie nur freiwillige Spenden etwa von Angestellten, Führungskräften oder Vorstandsmitgliedern verwenden. Das neue Urteil erlaubt es, dass Unternehmen oder Gewerkschaften direkt Geld aus dem eigenen Vermögensbestand für Wahlwerbung ausgeben.

Swisscom arbeitet weiter mit Adcom Event zusammen

Swisscom hat sich nach einem mehrstufigen Auswahlverfahren für die weitere Zusammenarbeit mit Adcom (vormals HKK) Event entschieden.

Der Auftrag beinhaltet neben den bisherigen Aktivierungs- und Umsetzungsmassnahmen für Sponsoring & Events neu auch die konzeptionelle Begleitung in diesen Bereichen, wie die Agentur in einer Mitteilung vom Freitag schreibt.
Gemäss den verantwortlichen Personen für Sponsoring- und Events bei der Swisscom haben neben der sehr guten bisherigen Zusammenarbeit auch die neue Gruppenstruktur mit verschiedenen «below the line»-Spezialisten unter einem Gruppendach überzeugen können.

Stellenabbau bei Focus angekündigt

Nun ist es offiziell: Focus-Chefredakteur Uli Baur kündigt einen Stellenabbau beim Nachrichtenmagazin an. Gerüchte über einen geplanten Umzug nach Berlin dementiert er aber entschieden.

Die im vergangenen Jahr gegen manch Widerstand in den eigenen Reihen angeschobene Gründung eines Betriebsrats bei Focus erweist sich als gute Idee. Denn auch bei Focus plant man angesichts der wegbrechenden Werbeeinnahmen und rückläufiger Auflagen nun einen Stellenabbau, wie Co-Chefredaktor Uli Baur laut Dwdl.de nun erstmals auch öffentlich einräumte. In einem Interview mit dem Tagesspiegel sagte Co-Chefredaktor Baur: «Wir werden um einen Stellenabbau wohl nicht herumkommen.» In einem jüngst von den Initiatoren der Betriebsratswahl ins Leben gerufenen Blog kommentieren diese die Ankündigung so: «So ‚klar‘ wurde uns die berufliche Lage und unsere ungewisse Zukunft bisher innerhalb der Redaktion noch nicht gemacht. (…) Nun gibt es kaum noch Zweifel: Es kommen harte Zeiten auf uns zu.»
Kein Umzug nach Berlin
Mit einem Umzug von München nach Berlin, über den in den letzten Tagen ebenfalls spekuliert worden war, müssen die Mitarbeiter nicht rechnen. Baur dementierte die Gerüchte gegenüber dem Tagesspiegel klar. «Nein, der Hauptsitz des ‚Focus‘ wird definitiv nicht nach Berlin verlegt. Der Verleger Hubert Burda will das Blatt um sich herum haben und das bleibt auch so.», wird er auf Dwdl.de zitiert. Wolfram Weimer, der sich ab März, wenn er seinen Posten als Entwicklungschef antritt, zunächst wohl noch aus Berlin um die Weiterentwicklung des Magazins kümmern wird, werde nach München umziehen, so Baur.

Google macht Milliardengewinn

Das Geschäft beim Internet-Gigenten Google läuft wieder auf Hochtouren. Im vierten Quartal 2009 stieg der Umsatz um 17 Prozent auf 6,67 Milliarden US-Dollar. Der Gewinn kletterte auf 1,97 Milliarden US-Dollar.

Im Vorjahresquartal hatte eine Milliarden-Abschreibung auf Beteiligungen an anderen Internet-Unternehmen den Ertrag auf 382 Millionen Dollar gedrückt. Im gesamten Jahr verdiente Google 6,5 Milliarden Dollar. Dies sind über 50 Prozent mehr als 2008. Das Geschäft von Google hatte zeitweise unter den Auswirkungen der Wirtschaftskrise gelitten. Der Konzern fährt sein Geld hauptsächlich mit Werbung im Umfeld von Suchergebnissen ein, die von den Internet-Nutzern seltener angeklickt worden war. Google drosselte einige Zeit die Ausgaben, inzwischen greift das Unternehmen aber wieder an, unter anderem mit dem weiteren Vorstoß ins mobile Internet-Geschäft.
2010 wird für Google ein entscheidendes Jahr. Der kalifornische Konzern bekommt immer mehr Konkurrenz. So hatten Microsoft und Yahoo im vergangenen Jahr im Kampf gegen Googles Übermacht eine weitreichende Kooperation bei der Internetsuche vereinbart. Zudem gerät Google durch sein Handy «Nexus One» stärker ins Visier von Apple. Gerüchten zufolge verhandelt Microsoft derzeit mit Apple darüber, ob die Suchmaschine des US-Softwareriesen Bing künftig Google auf den iPhones ersetzen könnte. Google-Chef Eric Schmidt wollte dazu keine Stellung nehmen.
Eine Übernahme pro Monat
Analysten erwarten laut SDA von dem Konzern mit knapp 20’000 Mitarbeitern weltweit neue Geschäftsimpulse. Schmidt kündigte bereits an, 2010 stark zu investieren. Google wolle die Nummer eins auf dem Suchmaschinenmarkt bleiben und gleichzeitig neue Märkte erobern. Im vergangenen Jahr hatte Google unter anderem die Firma Ad Mob für Werbung im Internet gekauft. Das schnellste Umsatzwachstum verspricht sich Schmidt von mobilen Internetanwendungen. Google peile weiterhin etwa eine Übernahme pro Monat an, wiederholte der Konzernchef.
Google wies nicht aus, wie gross sein Geschäft in China ist. Dort konkurriert der Konzern mit dem heimischen Anbieter Baidu. Seit einigen Tagen belastet der Ärger im bevölkerungsreichsten Land der Welt die Google-Aktie. Das US- Unternehmen hat nach einem Hacker-Angriff eine Schliessung seiner Aktivitäten im weltweit am schnellsten wachsenden Internetmarkt angedroht.

SFLB kommuniziert neu für Beldona

Spillmann/Felser/Leo Burnett konnte sich in einer Konkurrenzpräsentation durchsetzen und ist neu für den Werbe- und PR-Auftritt des Lingerieherstellers Beldona verantwortlich.

Die Agentur bewirbt fortan sämtliche Neuigkeiten aus dem Hause Beldona, deren Schwerpunkt zwei hauseigene Kollektionen pro Jahr bilden. Erste Arbeiten für die Marke werden laut Mitteilung ab Februar 2010 zu sehen sein.

Die New York Times will künftig wieder Geld von ihren Online-Lesern

Die New York Times wird online wieder kostenpflichtig. Vom nächsten Jahr an muss sich jeder, der die renommierte amerikanische Zeitung im Internet lesen will, vorher auf der Website anmelden.

Dies teilte die Times laut SDA am Mittwoch mit. Die Anmeldung sei kostenlos und einige Artikel könnten auch umsonst gelesen werden. Erst wenn eine «gewisse Zahl» Artikel im Monat überschritten sei, werde der Leser für einen unbegrenzten Zugang zur Kasse gebeten. Was eine «gewisse Zahl» sei und wie teuer der Zugang werde, sei noch nicht entschieden. Klar sei nur, dass die etwa eine Million Abonnenten der Druckausgabe auch weiter unbegrenzten Zugang hätten.
Die New York Times, mit mehr als 1‘200 Redakteuren die nach Mitarbeitern grösste Zeitung der USA, hatte im September 2007 verkündet, dass künftig alle Inhalte der Website frei zugänglich seien. Zuvor waren vor allem Kommentare und Leitartikel erst gegen eine Gebühr von knapp 50 Dollar im Jahr zu sehen. Dieses Bezahlmodell hatte die Zeitung aber nach zwei Jahren eingestellt, weil sich die Geschäftsführung mit mehr Lesern höhere Einnahmen aus der Werbung als aus der Gebühr erhoffte. Jetzt will die Zeitung doch wieder Geld sehen, allerdings erst ab Anfang nächsten Jahres.
Mehr zu verlieren als andere Zeitungen
Die Herausgeber hätten die Sorge, dass die Einnahmen den Verlust an Lesern durch das Bezahlsystem nicht ausgleichen würden, räumt das Blatt ein. Immerhin sei Nytimes.com mit 17 Millionen Onlinelesern im Monat die meistgenutzte Zeitungsseite in den USA. «Dadurch sind wir besser aufgestellt als andere Zeitungen – wir haben aber auch mehr zu verlieren.» Obwohl das Bezahlsystem schon seit einem Jahr diskutiert werde, wolle sich die Zeitung noch mindestens bis zum Januar 2011 Zeit lassen. Es gebe keinen Preis dafür, es schnell zu machen, so Konzernchefin Janet L. Robinson, höchstens einen Preis, es richtig zu machen.

Four. gewinnt Auftrag von Volvo

Nach einer Agenturevaluation hat sich Volvo in der Schweiz für eine Zusammenarbeit mit Four. entschieden.

Ziel der zu erarbeitenden Massnahmen im Bereich Direct Marketing ist die Gewinnung von Interessenten und Käufern für den ab Sommer erhältlichen neuen Volvo S60, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt. Die Weltpremiere des neuen Coupés aus Schweden findet im Rahmen des Automobil-Salon Genf statt. Erste Umsetzungen werden deshalb noch im Februar realisiert.
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