Home Electronics: Ab Februar mit neuem Konzept und Layout

Im 14. Jahr ihres Bestehens gibt sich Home Electronics, die Schweizer Publikumszeitschrift für Heimelektronik, ein neues Redaktionskonzept und ein neues Layout.

Bei dieser Gelegenheit wurde auch der Name der englischen Rechtschreibung angepasst – aus Home Electronic wird Home Electronics. Die Struktur des Hefts wurde gemäss Mitteilung den neusten Entwicklungen in der Unterhaltungselektronik und anverwandten Gebieten angepasst, besonders der fortschreitenden Digitalisierung und Vernetzung. Die Neuausrichtung spiegele sich im Layout: Das Heft erscheine moderner, edler, luftiger und übersichtlicher. Das Format sei leicht gewachsen und die Seiten wirkten «näher» am Produkt.
Mit einem guten Schuss «Swissness» bleibe Home Electronics deutlich als Schweizer Publikation erkennbar, heisst es in der Mitteilung weiter. Die Ausgabe 2/2010 startet mit 13‘500 Exemplaren Druckauflage. Der Kioskverkauf wird forciert, und Partnerschaften mit dem Handel erschliessen neue Vertriebskanäle. Das Magazin erscheint 11-mal jährlich unter der Leitung von Chefredaktor René Mosbacher.
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«Die Werbewoche» auf Star TV mit Emmentaler und Obstverband

In der nächsten Ausgabe von «Die Werbewoche» auf Star TV werden gleich zwei erfolgreiche Spots inklusive Making of vorgestellt.

Zum einen ist dies der neueste Emmentaler- Spot vom preisgekrönten Regisseur Xavier Koller, zum anderen derjenige von Schweizer Früchte und Gemüse mit den zwei sympathischen Bauernhoftieren Barry und Hans. Diese zwei Spots sind ausserdem für die «Kampagne des Jahres» nominiert.
«Die Werbewoche» auf Star TV:
Samstag 9:30 Uhr und 18:30 Uhr
Sonntag 9:30 Uhr und 18:30 Uhr
oder auch als Stream auf Startv.ch

Google erweitert soziale Suchfunktionen

Google gestaltet seine Suche in Zukunft noch sozialer. Wie das Unternehmen in einem offiziellen Blogpost bekannt gegeben hat, wird die Suche durch einige neue Funktionen ergänzt.

Außerdem werden relevante Links von Bekannten und Freunden der einzelnen User integriert. Sinn sei es, die Suchergebnisse durch solche Informationen noch weiter zu verbessern. «Google Social Search» ist derzeit als Beta-Version allen interessierten Nutzern zugänglich.
Im Wesentlichen dient die soziale Suche dazu, Suchanfragen mit Information von Freunden aus Quellen wie dem Google Reader, Twitter oder Facebook zu verknüpfen. Google plant die Integration von «Social Circles» sowie von «Social Content», heißt es laut Pressetext in dem Blogpost. Über diese Links soll der Nutzer auf ein neues Interface gelangen, wo Verbindungen und Inhalte zu den sozialen Suchergebnissen angezeigt werden. Wer auf «My social circle» klickt, erhält einen Überblick über das persönliche Netzwerk von Online-Kontakten und worüber jemand mit den einzelnen anderen verbunden ist.
Unter «My social content» wiederum werden öffentliche Seiten aufgelistet, die auch in den sozialen Suchergebnissen anderen erscheinen können. Die neuen Features durchsuchen nicht nur freigegebene Inhalte von direkten Freunden, sondern auch von Freunden der Freunde, womit die Suche durch ein breiteres Feld ergänzt wird. Wie Google betont, werden nur Inhalte, die ohnehin frei zugänglich sind, darüber verteilt.

Zu guter Letzt: Au revoir, liebe Pressefreiheit

Prinzessin Caroline von Monaco ist – für Königshausinteressierte wird dies nichts Neues sein - nicht allzu gut auf die Boulevardpresse zu sprechen. Sie und ihr Mann Ernst August Prinz von Hannover wehren sich regelmässig gegen unerlaubte Veröffentlichungen von Bildern und Artikeln über ihr Privatleben.

Und erringen auch ab und einen einen fetten Sieg über die Paparazzi. Nun haben sie einen weiteren Erfolg erzielt: Das französische People-Blatt Paris Match muss sich auf der Titelseite bei den beiden entschuldigen. Paris Match hatte im September 2009 – ebenfalls auf der Titelseite – ein Foto von Caroline veröffentlicht und die Trennung des Paares vermeldet. Was laut Gericht die Privatsphäre und das Recht auf das eigene Bild von Caroline und Ernst-August verletzt.
Paris Match zeigte überhaupt kein Verständnis für das Gerichtsurteil und beklagte einen «extremen Eingriff in die Freiheit der Information». Man sei verurteilt worden, weil man die Wahrheit gesagt habe, so das Blatt. Wer darauf Wert lege, dass sein Familienglück mit Fotos verbreitet werde, könne derselben Presse nicht die Veröffentlichung unliebsamer Informationen vorwerfen. Redaktionschef Olivier Royant wertete das Urteil gar als Beleg für den Niedergang der Pressefreiheit in Frankreich…

Internetnutzung in der Schweiz: Rund 3,9 Millionen Personen sind täglich online

Gemäss der aktuellen Ausgabe der Internetstudie Net-Metrix-Base 2009-2 nutzen rund 81 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer das Internet. Dies entspricht insgesamt 4,8 Millionen Personen.

Mit einer Zunahme von 4 Prozent hat die Gruppe der Internetnutzer innerhalb eines Jahres um insgesamt 179‘000 Personen zugenomme, wie es in einer Mitteilung vom Donnerstag heisst. Der Zuwachs der Internetnutzung basiert auf einer flächendeckenden Zunahme in allen Sprachregionen der Schweiz.
Immer mehr Schweizerinnen und Schweizer surfen täglich oder fast täglich im Internet. Während im Jahr 2000 erst rund 14 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer das Internet täglich nutzten, weist die aktuelle Studie einen Anteil von 61 Prozent aus. Hierbei ist ein deutlicher Unterschied zwischen den Geschlechtern ersichtlich. Bei den Männern nutzen rund 70 Prozent das Internet täglich, bei den Frauen sind es nur etwas mehr als die Hälfte.
Nach Altersgruppen zeigen sich ebenfalls deutliche Unterschiede: Während bei den Personen im Alter von 14 bis 55 Jahren mit 94 Prozent beinahe alle das Internet gelegentlich nutzen, sind es bei den über 55-Jährigen nur rund die Hälfte.
Die Studie Net-Metrix-Base informiert halbjährlich über das Internetnutzungsverhalten der Schweizer Bevölkerung ab 14 Jahren. Die Grösse und soziodemografische Struktur der Schweizer Internetnutzerschaft wird anhand von rund 22’000 computer-unterstützten Telefoninterviews (CATI) jährlich ermittelt.

Die Klappe geht 2010 mit neuen Disziplinen an den Start

2010 erweitert der Kommunikationsverband die Einreichungskategorien der Klappe um internationale Adaptionen und Web-TV «Social Media». Die Einreichefrist läuft bis 20. Februar.

Seit 30 Jahren dokumentiert der Kommunikationsverband e.V. als einziger interdisziplinärer Berufsverband der Kommunikationsbranche die beste Bewegtbildkommunikation aus Deutschland, Österreich und der Schweiz – 2010 erweitert der Kommunikationsverband die Einreichungskategorien der Klappe um internationale Adaptionen und Web-TV «Social Media».
Den Vorsitz der Klappe-Jury übernimmt Amir Kassaei, DDB Group Germany, sein Stellvertreter ist Martin Schmid (Jo!Schmid). Gastgeber der Klappe-Jury 2010 sind die Markenfilm GmbH & Co. KG, Hamburg und die Freie und Hansestadt Hamburg.
Zur Klappe eingereicht werden kann in 14 Kategorien:
1. TV – Werbespots (bewertet wird die Umsetzung der Konzeption/Idee)
2. Kino – Werbespots(bewertet wird die Umsetzung der Konzeption/Idee)
3. Internet – Virals (bewertet wird Konzeption/Idee)
4. Web-TV «Social Media» (bewertet wird Konzeption/Idee)
5. Mobile Applikationen (bewertet wird Konzeption/Idee/Umsetzung)
6. Unternehmensfilme/VKF/Messefilme (bewertet wird Konzeption/Idee/Umsetzung)
7. Nachwuchspreis – kostenlose Teilnahme
8. Regie (bewertet wird die Umsetzung der Konzeption/Idee)
9. Script (bewertet wird die Konzeption/Idee)
10. Kamera (bewertet wird die Kameraführung als gestalterisches Mittel und ihre Relevanz für den Beitrag)
11. Schnitt (bewertet wird der Schnitt als gestalterisches Mittel und seine Relevanz für den Bewegtbildbeitrag)
12. Sounddesign (bewertet wird der Ton als gestalterisches Mittel und seine Relevanz für den Bewegtbildbeitrag)
13. Trailer (alle Bewegtbildbeiträge, die Filme, TV-Serien,
Veranstaltungen etc. ankündigen, egal in welchem Medium).
14. Adaptionen – internationale Bewegtbildbeiträge, die für den
deutschsprachigen Markt in D, A oder CH adaptiert wurden.
> Hier gehts zur Anmeldung

Verband Schweizer Presse kürt Sieger des Wettbewerbs «Das kann nur ein Inserat»

35 Teams haben 83 Kampagnenideen mit 382 Sujets eingereicht – nun hat die Jury die Siegerarbeit von Das kann nur ein Inserat gekürt.

Mit einem Inserat erreicht man nicht nur Reichweite. Man erreicht auch, dass die Leserinnen und Leser sofort reagieren. Sofort mehr Informationen erhalten. Oder sofort etwas bestellen. Genau dann und dort, wann und wo sie die Anzeige lesen. Dieser Grundgedanke bringt die Stärke von Printwerbung auf den Punkt. Und die Umsetzung kommuniziert schnell und klar: «Grosses beginnt mit einer Anzeige» – zum Beispiel mit einem Backstein, der blitzartig zu einem ganzen Haus wird, wenn man die Anzeige mit seinem Mobile verlinkt. Eine Kampagnenidee, die wie keine andere überraschte und überzeugte. Eingeschickt hat sie Manuel Rohrer, Grafiker bei der Werbeagentur Contexta in Bern. Der Sieger erhält eine Prämie von 10’000 Franken in bar, dazu den Auftrag für die Realisierung seiner Idee und dafür ein Honorar von maximal 30’000 Franken. Zusätzlich reist Manuel Rohrer Anfang Mai nach Brüssel und nimmt dort auf Einladung von Publicitas Publimedia am Best Yet 2010 teil, einem Wettbewerb für junge Kreativen aus ganz Europa. Sollte er auch dort Erfolg haben, reist er wenig später weiter: zu den Cannes Lions.
Ebenfalls zum Best Yet 2010 fliegen Filip Wolfensberger und Dominic Zach – ein Teilnehmer-Team, das es auf die Shortlist schaffte und an der Preisverleihung in einer öffentlich durchgeführten Verlosung das Ticket gewann.
Zum fünften Mal Wettbewerb für junge Kreative
Das kann nur ein Inserat ist programmatische Aussage, Claim der Kampagne und Aufgabenstellung in einem. Drei Jahre lang haben sich Werbeagenturen darüber Gedanken gemacht. Nunmehr ist Das kann nur ein Inserat zum fünften Mal ein Wettbewerb für junge Kreative. Dieses Jahr reichten 35 Teams 83 Kampagnenideen beziehungsweise 382 Sujets ein – womit sich die hohe Einsendequote vom letzten Jahr praktisch wiederholte und punkto Anzahl Sujets sogar übertroffen wurde.
Von 83 auf 1 in einem halben Tag
Die Jury nahm sich einen halben Tag Zeit, um die eingereichten Kampagnen zu studieren und zu bewerten. In einem ersten Schritt wurden 20 Kampagnen vorselektioniert und dann auf eine Shortlist von 7 Finalisten reduziert. Juriert wurde mit offenem Handmehr und 100 Prozent anonym. Also ohne dass die Jurymitglieder die Namen der Einsender und deren Agenturen kannten oder irgendwie hätten entschlüsseln können. Die Jury wurde präsidiert von ADC-Jurychairman Andreas Prokesch. Sie setzte sich zusammen aus weiteren ADC-Mitgliedern, einem Strategischen Planer, einer mehrmaligen Gewinnerin von Das kann nur ein Inserat und einem Vertreter des Verbands Schweizer Presse: Axel Eckstein, CD Euro RSCG, Patrick Suter, CD Spillman Felser Leo Burnett, Thomas Städeli, Managing Director Wirz, Isabelle Hauser, AD Advico Young & Rubicam, Sandro Rüegger, Tamedia AG/Geschäftsführer Weltwoche ab 1. März 2010.
Die Kampagne des Jahres
Die siegreiche Arbeit durchläuft nunmehr den üblichen Optimierungs- und Realisierungsprozess einer Kampagne. Die Anzeigen erscheinen ab Mai 2009 in rund 100 Zeitungen und Zeitschriften – und das rund 500mal. Eine Reichweite und ein Impact, von dem man wirklich sagen kann: Das kann nur ein Inserat.
Einen Hintergrundbericht über die Jurierung sowie weitere Bilder von der Jurysitzung und der Preisverleihung finden Sie in der Printausgabe der Werbewoche 2/2010, die am 4. Februar erscheint.
Die Siegerarbeit:
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Die Shortlist:
Ein Inserat schafft einen Mehrwert: Fabian Windhager und Emanuel Gürth, Gürth Art Direction + Design, Zürich:

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Puzzle Ente: Selina Cadruvi, Prime Communications, Zürich:

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Mit Inseraten Werbung selber machen: Silvio Seiler, Wegelin & Co Privatbank, St.Gallen:

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Horizontales Such- und Fixierbild: Daniel Akeret und Andreas Enzler, De Vita Design, Weinfelden:

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Komm, wir gehen zu dir: Filip Wolfensberger und Dominic Zach, Maxomedia AG, Bern:

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Inserate werben ohne zu stören: Silvio Seiler, Wegelin & Co Privatbank, St.Gallen:

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SFLB: Application für alle, die am ADC-Fest lieber trinken statt reden

Am 30. Januar ist es wieder soweit: Das ADC-Fest steigt im Kaufleuten Zürich. Und dieses Jahr können sich alle Werberinnen und Werber beherzt dem Prosecco widmen, statt den lästigen Plaudereien mit Wie-hiess-er-schon-wieder.

Dank Goldbach Media könne man nämlich schon jetzt die ADC-SmallTalk-App herunterladen und dem iPhone das Reden überlassen, schreibt Spillmann/Felser/Leo Burnett in einer Mitteilung. Oder das Lästern. Oder das Angeben.
Die App kann heruntergeladen werden direkt via iTunes oder über Goldbachmedia.com/smalltalker. Beworben wird die App mit einer Anzeige in der ADC-Zeitschrift.
Verantwortlich bei Goldbach Media AG: Paul Riesen (Chief Marketing Officer), Nadja Tomovski (Project Manager Communications). Verantwortlich bei Spillmann/Felser/Leo Burnett: Oli Kreienbühl (Art Direction), Diana Rossi (Text), Patrick Suter, Martin Spillmann (Creative Direction), Oliver Nanzig (Foto), Snap Film (Produktion Application), OnEmotion (Mobile Umsetzung).
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Zu guter Letzt: Adam und seine nächtlichen Selbstgespräche

Eine Geschäftsidee der etwas anderen Art hatte eine Engländerin, deren Mann im Schlaf redet: Sie stellt die Sätze, die ihr Liebster in der Nacht von sich gibt, ins Netz und bedruckt auch noch T-Shirts damit.

Bald sollen Tonaufnahmen folgen. «Mein freundlich-gestimmter englischer Ehemann Adam lebt in einer recht bunten Welt, wenn er träumt», lässt sie gemäss Tagesanzeiger.ch in ihrem Blog Sleeptalkinman.blogspot.com verlauten. Sie wolle der Welt das Vergnügen dieser nächtlichen Plaudereien nicht vorenthalten. Und siehe da, der gute Adam enttäuscht uns nicht: Fast jede Nacht beglückt er uns mit kleinen lustigen Weisheiten. Ob die Welt darauf gewartet hat? Die Antwort soll an dieser Stelle offen gelassen werden. Unterhaltsam ist die Lektüre der Blogeinträge allemal. Und alle, die sich Sorgen um Adams Privatsphäre machen, dürfen beruhigt sein – er ist über das Blogprojekt seiner Frau bestens informiert.

Ferris Bühler kommuniziert neu für Budo Gala

Die Badener PR-Agentur Ferris Bühler Communications erhält mit der Budo Gala ein internationales Mandat.

Die Kampfkunst-Show hat bereits über fünf Millionen Zuschauer begeistert. Am 28. und 29. Mai 2010 kommt die Show in einer Neuinszenierung in die St. Jakobshalle Basel.
Ferris Bühler Communications realisiert sämtliche PR-Aktivitäten rund um die Budo Gala sowie die internationale Medienarbeit im Vorfeld und am Event. Später sei auch die kommunikative Begleitung der Show ins Ausland geplant, heisst es in einer Mitteilung. Damit baue die Agentur ihre Kompetenz im Kernbereich Lifestyle & Entertainment weiter aus.

Lukas Bruhin wird stv. Generalsekretär im Uvek

Der Bundesrat hat den 41-jährigen Fürsprecher Lukas Bruhin zum neuen stellvertretender Generalsekretär im Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) gewählt.

Der persönliche Mitarbeiter des Post-Chefs löst laut SDA Hans Rudolf Dörig ab, der Ende Mai pensioniert wird. Bruhin kehrt per 1. Juni nach rund sechs Jahren bei der Post zum Uvek zurück. Der Jurist war seit September 2009 persönlicher Mitarbeiter des Konzernchefs der Post und erlebte nur drei Monate später bereits einen Chefwechsel. Der damalige Post-Chef Michel Kunz wurde Mitte Dezember vom Verwaltungsrat wegen «unterschiedlicher Auffassungen» abgesetzt und durch Postfinance-Chef Jürg Bucher ersetzt.
Hans Rudolf Dörig tritt nach 38 Jahren in der Bundesverwaltung in den Ruhestand. Er verbrachte 14 Jahre im Generalsekretariat des Uvek.

Future Connection: Für Viseca Card personalisiertes Offline-Mailing entwickelt

Die Agentur Future Connection hat für die Herausgeberin von Kredit- und Prepaid-Karten Viseca Card Services ein personalisiertes Mailing konzipiert, gestaltet und realisiert.

Das Mailing in Form eines aufklappbaren Flyers wirbt laut Mitteilung mit einem Wettbewerb für den neuen Viseca-Newsletter: Wenn sich ein Kunde auf der eigens für diese Aktion angelegten und personaliserten Landingpage mit seinem persönlichen Login einloggt und für den Newsletter anmeldet, winken Preise im Gesamtwert von über 10’000 Franken. Der Hauptpreis ist eine Woche Miami für 2 Personen im 5-Sterne-Hotel.
Die Aktion sei ein voller Erfolg gewesen, schreibt die Agentur: Sie erreichte eine Rücklaufquote von 13 Prozent.
Verantwortlich bei Viseca Card Services SA (Aduno Gruppe): Corinne Boner und Emanuele Firmani. Verantwortlich bei Future Connection: Karin Gleichner und Daniel Tschanz (Projektleitung, Konzeption, Design).
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