Future Connection: Plakatserie für Gasser und Partner

Future Connection hat für den Treuhand- und Immobilienspezialisten Gasser und Partner eine Plakatserie konzipiert, gestaltet und realisiert. Diese soll die in Meilen beheimatete Firma und ihr Angebot insbesondere in der Region um die Goldküste bekannter machen und die Vorteile der räumlichen Nähe betonen.

Die fünf verschiedenen Plakate kommen ohne Bilder aus und sollen primär durch pointierte Aussagen überzeugen. Die Serie eröffnet hat das Plakatsujet zum Thema «Treuhand», aktuell hängt dasjenige zum Thema «Immobilienverkauf», zeitgerecht folgt dann im März das Sujet zum Thema «Steuererklärung». Die neu realisierten Plakate sind dabei nicht die ersten Arbeiten, welche die Kommunikationsagentur für ihren Kunden realisiert hat. Letztes Jahr wurde das Corporate Design der Treuhand- und Immobilienfirma vollständig überarbeitet sowie die Briefschaften und die Website neu erstellt.

Verantwortlich bei Gasser und Partner: Thomas Brassel. Verantwortlich bei Future Connection: Karin Gleichner (Konzept, Design, Text) und Daniel Tschanz (Text)

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2. Walliser Medienpreis verliehen

Die Sieger des 2. Walliser Medienpreises stehen fest: Bernadette Conrad (für einen Artikel in Die Zeit), Dominique Le Glou (France 2), Fabio Bottonelli (Bell’Europa) und Iain MacMillan (Ski Canada Magazine). Die Journalisten werden im März den mit je 5'000 Franken dotierten ersten Preis für Artikel und Reportagen in deutscher, französischer, italienischer und englischer Sprache erhalten.

Die Gewinner der einzelnen Kategorien sind:
Deutschsprachige Arbeiten: Bernadette Conrad für «Wo ist denn der Gletscherfloh?» in Die Zeit vom 6. August 2009.
Französischsprachige Arbeiten: Dominique Le Glou für «Carnet de route» auf France 2 vom 19. Juli 2009.
Italienischsprachige Arbeiten: Fabio Bottonelli für «La Piramide delle Alpi», Juli-Ausgabe von Bell’Europa.
Englischsprachige Arbeiten: Iain MacMillan für «High on Zermatt», Herbstausgabe vom Ski Canada Magazine.

Rund 80 Artikel, TV- und Radio-Berichte, die zwischen dem 1. März und dem 31. Oktober 2009 publiziert worden sind, wurden für den Medienpreis eingereicht. Mit dem 2. Walliser Medienpreis zeichnet die Informationsstelle Wallis Journalisten für Artikel und Reportagen über das Wallis aus. Ziel ist es, die Öffentlichkeit auf Tourismus, Wirtschaft und Natur des Alpenkantons aufmerksam machen. Die Jury setzte sich unter der Leitung von Urs Zenhäusern, Präsident der Informationsstelle Wallis, wie folgt zusammen: Staatsrat Jean-Michel Cina, Staatsrat Jacques Melly, Thomas Rieder (Chefredaktor Walliser Bote) und Jean-François Fournier (Chefredaktor Le Nouvelliste).

SDA: Büros in Neuenburg und Freiburg werden geschlossen

Die Schweizerische Depeschenagentur (SDA) konkretisiert ihre im November 2009 angekündigten Sparmassnahmen. Die Regionalredaktionen in Neuenburg und Freiburg werden geschlossen. Die Aktivitäten werden am Standort Biel konzentriert.

Bis Ende 2010 muss die SDA insgesamt zwei Millionen Franken einsparen. In der Westschweiz war bisher offen, welche Büros von der Schliessung betroffen sind. Der Entscheid ist nunmehr gefallen, wie die SDA-Geschäftsleitung am Dienstag bekanntgab. Neben Neuenburg und Freiburg schliesst die SDA in der Deutschschweiz im Laufe des Jahres 2010 auch ihr Büro in Frauenfeld. In Frauenfeld sind eine Stelle mit zwei Personen betroffen, in Neuenburg ist es eine Stelle mit einer Person. Die Freiburger SDA-Korrespondentin arbeitet neu in der Zentrale in Bern. Mit Umlagerungen bleibe die Berichterstattung aus allen betroffenen Regionen gewährt, schreibt die Agentur in einer Mitteilung vom Dienstag.

Wunderman: Mit Microsoft die Kostenberge bezwungen

Microsoft hat Wunderman mit der Kreation eines Direct Mailings beauftragt. Ziel war es, die Empfänger auf die optimierten Datencenter-Lösungen aufmerksam zu machen.

Das Direct Mailing soll dabei die Kostenvorteile von Microsoft nicht nur inhaltlich, sondern auch visuell – durch einen Kostenberg, den die Empfänger gleich selbst reduzieren können – unterstreichen. In der beiliegenden personalisierten Broschüre findet die Zielgruppe zudem eine dazugehörige Detailinformation. Zahlreiche der angeschriebenen 500 Entscheidungsträger im IT-Bereich würden sich derzeit ausserdem von einem Microsoft-Spezialisten beraten lassen, so die Werber in einem Communiqué vom Dienstag.

Verantwortlich bei Microsoft Schweiz: Nicole Josi (Marketing Communication Manager), Marc Holitscher (Business Group Lead Server & Tools). Verantwortlich bei Wunderman: Roger Rüegger (CD), Daniel Schranz (AD), Patrick Erni, Julia Brandstätter (Text), Stéphanie Bertschi (Consulting).

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Belgische Agenturen streiken für mehr Fairness

Angeführt vom Agenturenverband ACC (Association of Communication Companies) sind die grössten belgischen Werbeagenturen in einen kollektiven Streik getreten. Ihre Websites wurden durch eine Art virtuellen Kettenbrief ersetzt.

Wer beispielsweise Saatchi.be anklickt kommt auf die Startseite eines Manifests, das sich gegen die gängigen Pitch-Manieren grosser Kunden ausspricht. Das Schreiben setzt sich auf den Seiten der anderen Agenturen fort. An der Aktion haben sich sowohl Networks wie Saatchi & Saatchi und BBDO als auch inhabergeführte Agenturen wie Punta Linea und Famous beteiligt, wie der Branchendienst Horizont berichtet. Ziel ist es, Agenturen und Auftraggeber zum Nachdenken anzuregen und insbesondere die Kommunikationsdienstleister dazu zu bewegen, sich in Pitches etwas fairer zu verhalten und sich nicht auf Wettbewerbspräsentationen einzulassen, bei der mehr als drei Agenturen gegeneinander antreten müssen.

SFLB: Der Welthandel am Pokertisch

Spillmann/Felser/Leo Burnett hat für den Entwicklungsdienst «Brot für alle/Fastenopfer» eine neue Kampagne realisiert. Diese macht mit einer Pokerrunde, in der Nahrungsmittel wie Spiel-Chips herum geschoben werden, auf die ungleiche Verteilung aufmerksam.

Zudem soll bei den Leuten das Interesse geweckt werden, die Website Rechtaufnahrung.ch zu besuchen. Die Kampagne ist ab Mitte Februar im TV, auf Plakaten, in Anzeigen und im Internet zu sehen.

Food Poker from SFLB on Vimeo.

Verantwortlich bei Brot für alle/Fastenopfer: Matthias Dörnenburg (Leiter Marketing und Kommunikation Fastenopfer), Pierre Reift (Leiter Marketing und Kommunikation, Brot für alle), Jean-Claude Huot (Leiter Fastenopfer Westschweiz). Verantwortlich bei Spillmann/Felser/Leo Burnett: Martin Spillmann, Patrick Suter (CD), Pablo Schencke (AD), Patrick Suter, Christian Schäfer (Text), Petra Gayko, Patricia Fabbri, Charlotte Gut (Beratung).

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Wirz Corporate: Neuer Messeauftritt für Treuhand-Verbände

Wirz Corporate hat für die Trägerschaft «KV-Lehre Treuhand/Immobilien» einen neuen, modular einsetzbaren Messestand entworfen. Zielsetzung war es, mit einem jugendgerechten Auftritt auf die Berufsperspektiven als Kaufmann Treuhand und Immobilientreuhand aufmerksam zu machen.

Dazu hat Wirz Corporate den Stand für die drei Branchenverbände Schweizerischer Verband für Immobilienwirtschaft (SVIT), Schweizerischer Treuhänderverband Treuhand Suisse und Organisation kaufmännische Grundbildung Treuhand/Immobilien (OKGT) als Entdeckungs- und Aufenthaltsort konzipiert. Es wurden Themeninseln geschaffen, auf denen Interessierte selber Informationen zu den jeweiligen Tätigkeiten sammeln konnten. Zwei eigens für die Messe gedrehte Kurzfilme visualisierten die Lehre anhand eines typischen Arbeitsalltags eines Lernenden. Ein interaktives Quiz regte zum selbständigen Wissenstest an. Der Stand wird an den drei Berufsmessen in Zürich, Bern und Luzern eingesetzt.

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Zu guter Letzt: Ich bin eine Ratte – Holt mich hier raus!

Insekten essen, riesige Spinnen über sich krabbeln lassen oder es mit Kakerlaken aufnehmen – dass Menschen in der Reality-Fernsehshows «Ich bin ein Star – Holt mich hier raus» eklige Dinge anstellen und sich quälen lassen, sorgt nirgends für Aufstand. Um das Wohlergehen der Insekten sorgt sich dabei niemand. Bei Ratten hört der Spass aber definitiv auf. Dies bekam nun der britische Fernsehsender ITV zu spüren.

Gemäss der Zeitung Guardian musste der TV-Sender rund 3‘000 Franken hinblättern, weil ein paar Gäste im erwähnten Format eine Ratte getötet und gegessen hatten; auch das eine der lustigen Mutproben, die vermutlich für eine höhere Einschaltquote sorgen sollen. Die Szene war definitiv ein Verstoss gegen den Tierschutz. Offenbar dauerte es 90 Sekunden, bis das arme Tier tot war. ITV hat sich für die Aktion entschuldigt und versprochen, dass Derartiges nicht mehr vorkomme. Gut so. Schliesslich konnte es sich das arme Tierchen – im Gegensatz zu den B- und C-Promis – nicht aussuchen, Teil der Sendung zu sein.

RSI: Genügend Berichterstattung zu Graubünden

Das italienischsprachige Radio und Fernsehen (RSI) informiert ausreichend über die Ereignisse im Kanton Graubünden. Zu diesem Schluss kommt die Regionalgesellschaft Corsi. Sie weist Vorwürfe aus dem Kanton Graubünden als unbegründet zurück.

Der Ball liegt nun beim Bundesamt für Kommunikation. Dieses muss über eine 63 Seiten umfassende Aufsichtsbeschwerde befinden, die Ende September von der Bündner Regierung sowie von vier Privatpersonen eingereicht worden ist. Aus Bündner Sicht erfüllt die RSI ihren Konzessionsauftrag nicht. Die inhaltliche Versorgung der italienischsprachigen Täler Graubündens sei ungenügend. Um seine Behauptung zu belegen, führte Graubünden während drei Jahren ein Monitoring der RSI-Sendungen.
Die Corsi weist diese Vorwürfe in einer Stellungnahme zurück. Über die Geschehnisse in Graubünden werde ausreichend in Form von lokalen und regionalen Nachrichten berichtet. Die RSI erfülle ihren Konzessionsauftrag, heisst es in einem Communiqué vom Dienstag. Wenn die RSI noch mehr Informationssendungen Bündner Themen widmen würde, dann würde sie in Konflikt mit dem Radio- und Fernsehgesetz geraten. Denn dieses besage, dass die SRG keine Regionalprogramme verbreiten dürfe, so die Corsi.

Etat: Konnex mit Neukundenzugängen

Nach dem Gewinn des Emmentaler-Mandats kann Konnex weitere Neukundenzugänge bekannt geben. Neu im Portfolio der Agentur sind der Schweizerische Baumeisterverband, die Stiftungen Sens Entsorgung Schweiz und SLRS Licht Recycling Schweiz sowie E-fon.

Konnex wird für diese Kunden die gesamte Palette der Mediadienstleistungen erbringen. Die beiden Stiftungen Sens Entsorgung Schweiz und SLRS Licht Recycling Schweiz treten gemeinsam unter dem Label E-Recycling auf, E-fon ist ein Anbieter von Internettelefonie-Dienstleistungen.

Spotlight-Festival: Mehr Werbefilme als letztes Jahr

Mit insgesamt 211 eingereichten Spots trotzt das 13. Internationale Werbefilmfestival Spotlight der Krise. Gegenüber dem Vorjahr verzeichnet es sogar einen leichten Zuwachs.

Das Festival, bei dem parallel zur Vergabe der Fachjury-Awards auch die Publikumsjury ihre Favoriten kürt, findet am 4. und 5. März 2010 im Congress Center Rosengarten in Mannheim statt.

Lanciert Google ein eigenes Zwitscher-Angebot?

Mischt Google bald im 140-Zeichen-Geschäft mit? Laut mehreren US-Medien, darunter die New York Times und das Wall Street Journal, will der Suchmaschinengigant dem Kurznachrichtendienst Twitter mit einem eigenen Angebot Konkurrenz machen.

Der neue Dienst soll es Nutzern von Google Mail ermöglichen, kurze Botschaften an Kontakte zu verschicken und deren Nachrichten beobachten zu können. Google könnte laut Bericht des Wall Street Journals, das sich auf eine informierte Person beruft, das neue Angebot bereits diese Woche präsentieren. Den Angaben zufolge sollen auch Googles Youtube und Picasa den Dienst einbinden.
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