Gourmedia lanciert Einkaufsmagazin

Nach «Geht aus!» lanciert der Gourmedia Verlag nun den Lifestyle-Guide «Zürich kauft ein!» Im Herbst 2010 soll die erste Ausgabe erscheinen.

Gedacht sei das Einkaufsmagazin in erster Linie für Menschen, die das Besondere suchen, heisst es in einer Mitteilung des Verlags. Wie bei den «Geht aus!»-Magazinen sollen auch in «Zürich kauft ein!» nur Anbieter berücksichtigt werden, die vorgängig persönlich besucht und geprüft wurden. Die Publikation werde garantiert kein PR-Heftchen, wird Gourmedia-Geschäftsführer in der Mitteilung zitiert. Der Mehrwert für die Konsumenten stehe klar im Vordergrund. Gleichzeitig soll der Guide aber auch eine Plattform für Geschäftsinhaber und Marken sein, um sich in einem edlen Rahmen einer anspruchsvollen Klientel zu präsentieren.

Walt Disney profitiert von Erholung auf dem Anzeigenmarkt

Walt Disney hat dank einer Erholung auf dem Anzeigenmarkt im ersten Geschäftsquartal die Markterwartungen übertroffen. Der US-Unterhaltungskonzern profitierte rund um Weihnachten abermals von seinem starken Fernsehgeschäft.

Der Umsatz im ersten Geschäftsquartal, das Anfang Januar endete, stieg gemäss SDA im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 1 Prozent auf 9,7 Milliarden Dollar. Der Gewinn stagnierte unterm Strich bei 844 Millionen Dollar. Auf ihm lasteten Kosten für den Konzernumbau. Zudem warfen Beteiligungen weniger Geld ab.
Die Werbeerlöse hätten deutlich angezogen, sagte Finanzchef Ray Rasulo am Dienstag nach US-Börsenschluss im kalifornischen Burbank. Auch die Kinofilme trafen den Geschmack des Publikums. Die Filmstudios kamen aus den roten Zahlen, in die sie im Sommer gerutscht waren.

Moderiert Kilchsperger bald eine Tresor-Show?

Nachfolger von «Deal or No Deal» könnte die holländische Show «Kies de Kluis – knack den Safe» werden. Das berichten die Fernsehzeitschriften Tele und TV-Star in ihren neusten Ausgaben.

Die Fernseh-Magazine wissen, dass SF erneut ein Format aus Holland einkaufen und einschweizern will. Zudem biete die Show einen klugen Mix aus Game- und Quizformat, mit Fokus auf Wissen und Geschicklichkeit. Genau das Richtige also für die höheren Qualitätsansprüche des neuen SF-Direktors Ueli Haldimann. Laut Tele und TV-Star ist Roman Kilchsperger der Favorit für die Moderation, aber auch Reto Scherrer, Nik Hartmann und Mona Vetsch haben Aussenseiterchancen.

Media Sales-Publicitas: Zwei neue Management-Positionen aufgebaut

Publicitas schafft zwei neue Management-Positionen: Die bereits angekündigte neue Logistikeinheit wird durch Christian Rohrbach geführt, während Markus Bieri die Funktion des Chief Operations Officer (COO) übernimmt.

Die neue Managementstruktur wird mit Antritt des angekündigten neuen CEO von Media Sales-Publicitas, Beat Roeschlin, per 1. Mai 2010 angepasst, wie es in einer Mitteilung vom Mittwoch heisst. Die neu im Geschäftssegment Media Sales geschaffene Logistikeinheit, welche den Medienhäusern in der Schweiz reine Auftrags-Abwicklungs-Services anbieten wird, entsteht aus der Zusammenführung von Teilen der bisher regional organisierten Filial-Backoffices und dem Bereich Business Engineering & Operations von Publicitas sowie dem IT Unternehmen Pixedia. Die Leitung dieser Logistikeinheit wird Christian Rohrbach übertragen. Ausserdem wird die Position eines Chief Operations Officer (COO) geschaffen. Diese neue Funktion wird durch Markus Bieri, bisher Leiter Business Engineering & Operations und Mitglied der Geschäftsleitung Media Sales-Publicitas, für das ganze Geschäftssegment Media Sales wahrgenommen.
Der 48-jährige Christian Rohrbach ist 1997 durch die Akquisition der Firma Iware zum Publigroupe-Konzern gelangt. Er nahm seither verschiedene Managementfunktionen innerhalb Publicitas und Consultas wahr, bevor er im November 2008 zum CEO der konzerninternen IT Firma Pixedia ernannt wurde.
Der 44-jährige Markus Bieri war für Price Waterhouse, Swisscom und Scout 24 tätig, bevor er 2005 als CEO von Publiconnect zu Publigroupe gestossen ist. Per 1.1.2008 übernahm er die Leitung des Bereiches Business Engineering & Operations und wurde gleichzeitig Mitglied der Geschäftsleitung von Media Sales-Publicitas.
Christian Rohrbach und Markus Bieri werden direkt an Beat Roeschlin rapportieren, gleich wie die Regionsverantwortlichen und der CEO International.

Zu guter Letzt: Wie Yasni den Valentinstag rettet

Der Valentinstag steht wieder einmal vor der Tür. Die glücklich Verliebten dürfen sich freuen – es erwarten sie rote Rosen, goldene Ringe, romantische Restaurants und süsse Worte. Was aber, wenn man auf der Suche nach dem Mann oder der Frau fürs Leben noch nicht fündig geworden ist?

Dann könnte ein Blinddate Abhilfe schaffen. Spätestens seit den 1959-Jahren ist dies ein gängiges Mittel zur Partnersuche. Geeignete Rendezvous-Partner fand man früher über Kontaktanzeigen, Party-Hotlines oder kuppelfreudige Bekannte. Spätestens eine Woche vor dem Date begann man die Nervosität zu spüren, und die Neugier wuchs von Tag zu Tag. Doch am Tag des Treffens endeten die hoffnungsvollen Aussichten häufig mit einer Enttäuschung: Die Person war dann doch etwas zu vollschlank, redete ohne Unterbruch vorwiegend über sich selbst, oder es lief sonst irgendwas nicht so, wie man sich das vorgestellt hatte. Doch die Zeiten haben sich geändert: Im Zeitalter des Internets ruft Yasni das Ende des guten alten Blinddates aus. Über die Personen-Suchmaschine finde man in Sekundenschnelle Informationen über den potenziellen Partner und könne so unerfreuliche Dates vermeiden, erklärt Yasni-Geschäftsführer Steffen Rühl. Binnen weniger Sekunden durchsuche der Dienst das gesamte Internet nach Namen und Begriffen. Angemeldete Nutzer können laut Rühl mit einem eigenen Profil ihre Reputation selbst steuern – Ego-Marketing und die Pflege des eigenen Rufs gewinnen im Internet würden zunehmend an Bedeutung gewinnen. Fragt sich, ob einen die Personen-Suchmaschinen wirklich so zuverlässig vor unerfreulichen Dates zu schützen vermögen – wenn doch so leicht am eigenen Ruf herumgeschraubt werden kann.

«Die Werbewoche» auf Star TV zum Making-of von «Seat Ibiza Ecomotive»

Am Donnerstag, ab 19:00 Uhr, zeigt Star TV das Making-of des neuen Seat Ibiza Ecomotive.

Im Spot hat der Schweizer Hollywood-Star und Seat-Ambassador Anatole Taubmann plötzlich drei Wünsche frei – was ihn zunächst etwas verunsichert. Star TV riskiert den Blick hinter die Kulissen und zeigt exklusiv die Bilder des Drehs. In der Rubrik «Aufgefallen» wird wiederum ein Highlight aus der diesjährigen Cannes-Rolle präsentiert und wie gewohnt werden auch die TV-Spots der laufenden Woche ausgestrahlt.
Die Werbewoche auf Star TV: Neu jeden Donnerstag um 19:00 Uhr auf Star TV und als Stream auf www.startv.ch

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Schweizer Fernsehpreis 2010: Publikum wählt die TV-Sendung des Jahres

Die Fernsehzeitschriften Tele und TV-Star verleihen am 26. März 2010 den Schweizer Fernsehpreis. Nun sind die Nominierten bekannt.

Nominiert für die beste Sendung des Jahres sind «Eco», «La Bohème» (beide SF) sowie «Bumann, der Restauranttester» von 3+. Welche Sendung ausgezeichnet wird, entscheiden die Leserinnen und Leser von Tele und TV-Star sowie die Zuschauer von Sat 1 per Televoting. Der Schweizer Fernsehpreis wird am Freitag, 26. März, in der Maag Event Hall in Zürich im Rahmen einer grossen Gala verliehen.

Euro RSCG setzt Kampagne für Bag und Aids-Hilfe fort

Euro RSCG Zürich hat für das Bundesamt für Gesundheit (Bag) und die Aids-Hilfe Schweiz (AHS) einen neuen TV-Spot, neue Schlagzeilen und ein neues Give-away entwickelt.

Auch im Jahr 2010 lautet die Kernidee der HIV-Präventionskampagne für das Bag und die AHS: Anhand von schnellem Sex wird ungeschützter Sex thematisiert, um anschliessend auf den im Zentrum der Kampagne stehenden Risiko-Check www.check-your-lovelife.ch hinzuweisen. http://www.check-your-lovelife.ch/
Zu Beginn des Jahres greift die HIV-Präventionskampagne aus aktuellem Anlass die Fasnachtszeit auf, wie es in einer Mitteilung der Agentur heisst. Denn die Lust und das Risiko von ungeschütztem Sex steigen mit der Feststimmung und dem Alkoholpegel.
Im neuen TV-Spot «Kostüm» verstreichen abermals nur Sekunden, bis von der Verkleidung nicht mehr viel übrig bleibt. Als ergänzende Massnahme werden an diversen Kostümbällen speziell präparierte Fasnachtströten verteilt, die veranschaulichen, wie schnell sich die Lust bemerkbar machen kann. Zudem sorgen neue Schnell-Sex-Schlagzeilen wie «Zack-Bums» dafür, dass das Thema «Safer Sex» im Bewusstsein der Schweizer Bevölkerung bleibt.
> Zum Spot
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Verantwortlich beim Bundesamt für Gesundheit (BAG): Adrian Kammer, Kampagnenleiter, Norina Schwendener, Projektleiterin Kampagne. Verantwortlich bei Euro RSCG Zürich: Frank Bodin (Gesamtverantwortung), Peter Schaefer (Strategie), Axel Eckstein (CD), Marietta Albinus, Rob Hartmann (AD), Nemi Gajic, Urs Zwyssig (Text), Emi Lehmann, (Grafik), Anna Colby (Art Buying), Caroline Ronzani, Marianne Sauter (Beratung), Edi Burri (Produktion). Media-Agentur: Mediaxis-MPG.

Höhere Fachprüfung für Kommunikationsleiter: BBT bewilligt neue Prüfungsordnung

Dieser Tage bewilligte das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) die neue Prüfungsordnung für die Höhere Fachprüfung für Kommunikationsleiterinnen und -leiter. Die Prüfungen werden von der Prüfungskommission der Schweizer Werbung durchgeführt.

Das BBT habe die Prüfungsordnung rückwirkend auf den 1. September 2009 in Kraft gesetzt, schreibt die SW in einer Mitteilung. Das sei deshalb erfreulich, «weil auf Grund der langwierigen Debatte über die Bezeichnung des Titels für die Westschweiz die Prüfungsordnung nicht abschliessend bewilligt werden konnte, weshalb auch die Diplome nicht abgegeben werden konnten, und die Diplomfeier für die 39 erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen musste verschoben werden.» Nun hat das BBT entschieden: Der geschützte Titel «Kommunikationsleiter» wird in der Westschweiz künftig «Responsable de la communication diplômée», bzw. «Responsable de la communication diplômé» heissen.
Die Diplomfeier wird nun am 25. Februar im Haus Appenzell in Zürich nachgeholt. Die Absolventinnen und Absolventen werden in feierlichem Rahmen ihre Diplome entgegennehmen dürfen. Übergeben werden diese durch den Präsidenten der Prüfungskommission Urs Schneider im Beisein von SW-Präsident alt Ständerat Carlo Schmid-Sutter.

Grosse CD-Rochade bei Advico Y&R und Wirz

In der kreativen Führung von Advico Young & Rubicam kommt es zu einem Wechsel: Executive Creative Director Philipp Skrabal verlässt die Agentur und übernimmt das Amt des obersten Creative Directors bei Wirz. Sein Nachfolger wird per 1. Mai 2010 Thomas Schöb.

Schöb nimmt damit Einsitz in der Geschäftsleitung von Advico Young & Rubicam. Chief Creative Officer der Y&R-Gruppe bleibt weiterhin Markus Gut, wie die Agentur am Mittwoch mitteilte.
Nach einer erfolgreichen Zeit bei der GGK Basel wirkte Thomas Schöb während sieben Jahre für die Ruf Lanz Werbeagentur; zuerst als Freelance, schliesslich als Festangestellter und GL-Mitglied. Zuletzt arbeitete er wiederum erfolgreich als Freelance. Thomas Schöb ist Mitglied des ADC Schweiz und gehört zu den meist ausgezeichneten Kreativen des Landes.
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Thomas Schöb.
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Philipp Skrabal.

S&W Werbeagentur: Für Stahlpromotion Imagekampagne realisiert

Die S&W Werbeagentur hat für die Schweizer Stahl- und Metallbaubranche eine Imagekampagne realisiert.

Die Image-Kampagne für den ökologischen Baustoff «Öko-Stahl» sei der Auftakt eines gemeinsamen Auftritts der Schweizer Stahl- und Metallbaubranche, heisst es in einer Mitteilung. Unter dem neuen Dach Stahlpromotion Schweiz verstärken die Verbände des Stahlhandels (SSHV), des Stahlbaus (SZS) und des Metallbaus (SMU) ihre Zusammenarbeit. Durch die gemeinsame Kampagne soll die Branche in der Öffentlichkeit stärker wahrgenommen und der Markt für Stahlprodukte gesamtschweizerisch gefördert werden.
S&W Werbeagentur hat das Mitgliedermailing und diverse Kommunikationsmittel wie Argumentarium, Postkarten, Kleber, Poster und Displays umgesetzt.
Verantwortlich bei Stahlpromotion Schweiz: Evelyn C. Frisch, Geschäftsführerin Stahlpromotion Schweiz und Direktorin SZS. Verantwortlich bei der S&W Werbeagentur AG bsw: Urs Wiezel (CD), Jörg Krummenacher (AD), Martin Perini (Beratung und Projektleitung). Logo-Entwicklung: BNGraphics, Zürich.
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Google launcht Google Buzz

Google will Ordnung in die Informationsflut bringen und hat Google Buzz lanciert. Der neue Dienst soll nicht nur die Nachrichten von Bekannten eines Nutzers verfolgen, sondern sie auch nach Relevanz auswählen.

Mit Google Buzz können die Google Mail-Nutzer ihre soziale Kommunikation im Netz noch einfacher organisieren und steuern, wie der Internet-Riese einer Mitteilung schreibt. Beim Zugriff auf die Funktion mittels mobiler Geräte wird der Kommunikation eine weitere wichtige Information hinzugefügt: der aktuelle Standort.
In der heutigen Welt der Statusnachrichten, Tweets und Update-Streams werde es immer schwieriger, den Überblick zu behalten, heisst es in der Mitteilung weiter. Google Buzz sei eine neue Möglichkeit, um Neuigkeiten, Fotos oder Videos auszutauschen und Unterhaltungen einzuleiten oder fortzusetzen. Buzz nutze die bestehenden sozialen Kontakte in Google Mail und schlaget Freunde auf der Grundlage der bisherigen E-Mail- und Chat-Geschichte vor. Außerdem soll Buzz den öffentlichen oder privaten Austausch von Informationen erleichtern, sodass die Nutzer für verschiedene Ansprechpartner oder Gruppen von Freunden nur ein einziges Werkzeug verwenden brauchen. Die enge Integration in den bestehenden Posteingang von Google Mail mache es zu einem Kinderspiel, Konversationen in Echtzeit aufzufinden und fortzuführen.
Google Buzz wurde als offenes System entwickelt. Es unterstützt bereits jetzt die Integration von Picasa, Google Reader, YouTube, Flickr, Blogger und Twitter. Weitere sollen folgen. Entwickler und Anbieter, die Google Buzz mit ihren Produkten unterstützen möchten, können dies über eine einfache Feed-basierte API tun, die später zu einer vollständigen API zum Lesen und Schreiben ausgebaut wird.
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