Schneiter Meier Külling eröffnet dritten Agenturstandort

Schneiter Meier Külling ist im letzten Jahr stark gewachsen und hat Anfang 2010 in Zürich den dritten Standort eröffnet.

Das Wachstum ist zum einen auf zusätzliche Aufträge von bestehenden Kunden zurückzuführen, wie es in einer Mitteilung vom Mittwoch heisst. Darüber hinaus hat die Agentur mehrere nationale und internationale Neukunden in den Bereichen Branding, Packaging und Publishing gewonnen.
Zum Wachstum trage bei, dass Schneiter Meier Külling mit strategisch fundierter Markenberatung und herausragenden Designleistungen Markenlösungen entwickle, die den Unternehmenswert der Auftraggeber steigern, heisst es weiter. Dabei werde die Agentur vor allem in Veränderungsprozessen und unternehmerischen Schlüsselfragen wie Wachstums-, Diversifizierungs- oder Differenzierungsstrategien beigezogen.
Aktuelle Kunden von Schneiter Meier Külling sind unter anderem Migros, SBB, Axpo oder Implenia. In den letzten 20 Jahren hat die Agentur mit Georg Fischer, Pfister, M-Budget, Rhäzünser oder Mövenpick nationale und internationale Marken entwickelt und eingeführt.

Allink.creative: Kalender für Kunden der Luzerner Kantonalbank gestaltet

Die Agentur Allink.creative hat für die Kunden des Private Banking der Luzerner Kantonalbank einen Kalender gestaltet.

Jedes Jahr bedankt sich die LUKB bei ihren vermögenden Kunden mit einem exklusiven Geschenk, welches unter dem Motto des jeweiligen Uno-Jahres steht. Die Uno hat das Jahr 2010 zum internationalen Jahr der biologischen Vielfalt, der Biodiversität erklärt. Die Luzerner Kantonalbank wolle mit diesem Kalender die Wichtigkeit der Erhaltung und Förderung der Artenvielfalt unterstreichen, schreibt die Agentur in einer Mitteilung. Um einen regionalen Bezug zu schaffen, hat sich Allink.creative ganz der vielfältigen Luzerner Pflanzenwelt gewidmet und lässt diese in einem einzigartigen Licht erscheinen. Die ausgewählten Pflanzen wurden mit einem Kontrastmittel behandelt und danach geröntgt. Dadurch wird das Innenleben der Pflanzen sichtbar. Mittels digitaler Bildbearbeitung wurden anschliessend zwölf Sujets gestaltet. Farbe und Form der Sujets wurden auf die jeweiligen Monate abgestimmt.
Der Kalender wurde in einer limitierten Auflage von 2600 Exemplaren produziert.
Verantwortlich bei Allink.creative: David Zangger (Creative Direction), Roswitha Brülisauer (Grafik/Layout), Henry Gillis (Retouche/Bildbearbeitung), Monika Jagodzinski (Bildbearbeitung). Verantwortlich bei Luzerner Kantonalbank AG: Christof Strässle (Mitglied der Geschäftsleitung), Luzia Fallegger (Projektleitung).
1290581085_img100210_kalender11
1290581085_img100210_kalender2

SF: Marktanteil von 33,1 Prozent im Januar

Das Schweizer Fernsehen erzielte im Januar 2010 im Ganztagesschnitt einen Marktanteil von 33,1 Prozent. SF.tv erreichte mit durchschnittlich 329‘500 Visits pro Tag den bisher höchsten Monatswert.

Besondere Highlights auf SF 1 waren laut Mitteilung vom Mittwoch «SwissAward – die Millionen-Gala» (799’000 Personen, 43,3 Prozent), der Dokumentarfilm «Fortsetzung folgt – Stress im Paradies» (802‘000 Personen, 33,7 Prozent) oder der Schweizer Film «Der Polizistinnenmörder» (661’000 Personen, 29,9 Prozent). Für die vier Januarfolgen von «SF bi de Lüt – Familiensache» interessierten sich im Schnitt 639’000 Fernsehzuschauerinnen und -zuschauer, was einem Marktanteil von 37,1 Prozent entspricht. Bei SF zwei sorgten vor allem die Live-Übertragungen der Abfahrt der Männer in Wengen (912’000 Personen, 73,6 Prozent) und in Kitzbühel (766’000 Personen, 73 Prozent) für den Marktanteil von 16,8 Prozent am Tag. Grosse Beachtung auf SF zwei fand auch das Finale des Australian Open mit einem Fernsehpublikum von durchschnittlich 442’000 Personen (46,8 Prozent Marktanteil). Beim jüngeren Publikum kommt die sechste Staffel von «Desperate Housewives» gut an: Im Schnitt verfolgten 181’000 der 15- bis 49-Jährigen (23,5 Prozent Marktanteil) die ersten vier Folgen der Montagabendserie.
Sf.tv mit bisher höchstem Monatswert
Mit 329’500 Visits pro Tag erreichte Sf.tv im Januar 2010 den bisher höchsten Monatswert, wie es in der Mitteilung weiter heisst. Die Anzahl der Visits nahm gegenüber dem Vorjahresmonat um rund 40 Prozent zu. Im Januar 2010 wurden durchschnittlich 24’300 Podcasts pro Tag heruntergeladen. Zudem schauten sich die Internetnutzerinnen und -nutzer täglich 176’000 SF-Videos an. Youtube zählte 14’300 SF-Videoviews pro Tag.
Auf den 1. Januar 2010 erfuhr das TV-Messpanel diverse Neuerungen. Seit Januar 2010 sind darum sämtliche mittels Telecontrol erfassten TV-Zuschauerzahlen und -Marktanteile nicht mehr direkt mit Vorjahresdaten vergleichbar. Deshalb werden die Vorjahreszahlen in dieser Zusammenstellung nicht ausgewiesen.

Fotograf Tobias Stahel präsentiert neue Website und aktualisiertes Portfolio

Der Zürcher Werbe-, People- und Lifestylefotograf Tobias Stahel hat er sein Portfolio überarbeitet, seine Website neu aufgesetzt und präsentiert sich in einem frischen Corporate Redesign.

Tobias Stahel meint selber dazu: «Für mich war es wichtig, dass ich mich mit meinen Arbeiten der letzten Jahre auseinandergesetzt und alte Zöpfe abgeschnitten habe, damit ich unverbraucht ins neue Jahrzehnt starten kann. 2010 stehen einige wichtige Projekte an, u.a. ist wieder eine Ausstellung mit nicht kommerziellen Arbeiten vorgesehen, und der Schritt ins benachbarte Ausland ist schon vorgebahnt.»
Tobias Stahel arbeitet seit 1998 als freischaffender Fotograf im Bereich People, Lifestyle und Werbung. Er studierte Medienkunst und arbeitete anschliessend als Focuspuller und Kameramann. Später spezialisierte er sich auf die Fotografie. Zu seinen Kunden gehören unter anderen: Swisscom, Sandoz, Coop, Migros, Kraft Foods, Helsana, Bell oder die Lungenliga. Er lebt und arbeitet in Zürich.
img100210_stahel

Umfrage auf Mediaforum.ch: E-Reader anstelle von Papier?

Glaubt man den Prognostikern, werden wir in Zukunft jede Form von Information auf Bildschirmen konsumieren. Gilt das aber auch für gedruckte Zeitungen oder Zeitschriften? Mediaforum hat dazu eine Umfrage gestartet.

Besteht überhaupt ein Nutzerbedürfnis für E-Reader? Und ist der Leser bereit, für digitale Medienangebote, welche im Netz bis heute grösstenteils kostenlos sind, zu bezahlen? Mediaforum wollte es genauer wissen und hat zu diesem aktuellen Thema eine neue Branchenbarometer-Umfrage eingerichtet, an der insgesamt 443 Personen teilgenommen haben.
Die Mehrheit der Befragten (48 %) finden, dass Zeitungen und Zeitschriften aufs Papier und nicht auf den E-Reader gehören. Fünf Prozent würden in Zukunft auf E-Reader zurückgreifen – aber nur, wenn sie nicht für die Inhalte zahlten müssten. Die Resultate im Überblick:
1290581086_img100210_branchenbarometer_mediaforum
Stimmen Sie zu diesem Thema auch auf Werbewoche.ch ab: Könnte der iPad von Apple zu einem vielversprechenden Vertriebsweg für Printprodukte werden?

«Die Werbewoche» auf Star TV zum Making-of von «Seat Ibiza Ecomotive»

Am Donnerstag, ab 19:00 Uhr, zeigt Star TV das Making-of des neuen Seat Ibiza Ecomotive.

Im Spot hat der Schweizer Hollywood-Star und Seat-Ambassador Anatole Taubmann plötzlich drei Wünsche frei – was ihn zunächst etwas verunsichert. Star TV riskiert den Blick hinter die Kulissen und zeigt exklusiv die Bilder des Drehs. In der Rubrik «Aufgefallen» wird wiederum ein Highlight aus der diesjährigen Cannes-Rolle präsentiert und wie gewohnt werden auch die TV-Spots der laufenden Woche ausgestrahlt.
Die Werbewoche auf Star TV: Neu jeden Donnerstag um 19:00 Uhr auf Star TV und als Stream auf www.startv.ch

1290581060_img100224_startv2
img100224_startvseat

Pro Sieben Sat.1 mit 144,5 Millionen Euro Gewinn

Pro Sieben Sat.1 hat 2009 dank eines besseren Geschäfts im vierten Quartal und eines strikten Sparkurses wieder Geld verdient.

Unter dem Strich habe der Gewinn 144,5 Millionen Euro betragen, teilte das im TV-Unternehmen laut am Mittwoch in München mit. Damit sei das Ergebnis besser ausgefallen als von Analysten erwartet. 2008 hatte das Unternehmen wegen Abschreibungen auf den 2007 übernommenen Konkurrenten SBS einen Verlust in Höhe von rund 129 Millionen Euro erlitten.
Der Umsatz fiel im vergangenen Jahr um knapp zehn Prozent auf 2,76 Milliarden Euro. Im vierten Quartal konnte das Unternehmen den Erlös allerdings leicht steigern und stoppte damit den zuletzt negativen Trend. Die Aktie baute nach der überraschenden Bekanntgabe der Eckdaten die Gewinne aus. Die Verschuldung sank zum Jahresende um 112 Millionen auf 3,3 Milliarden Euro.

MTV entfernt «Musik» aus dem Logo

Der Musiksender MTV hat sich endgültig von seinem ursprünglichen Image verabschiedet und «Music Television» aus seinem Logo gestrichen.

Wie US-Medien gemäss Pressetext berichten, wurde das Logo umgestaltet und zeigt nun nur noch das große «M» und «TV». Je nach Bedarf wird es nun auch mit Fotos von MTV Starlets aus den Reality-TV-Shows unterlegt. «Wir haben darüber so nachgedacht, dass es die Marke und unsere Talente am selben Ort zusammenbringt», so Tina Exarhos, Executive Vice President Marketing bei MTV.
Der Schritt kommt wenig überraschend, immerhin hat sich MTV längst von seinem Kernprogramm entfernt und setzt auf diverse Formate abseits der Musik beziehungsweise Musikvideos. Schaue man sich den Kanal an, sieht man, dass es definitiv in eine neue Richtung gehe, sagt auch Exarhos. «Die Veränderung des Logos betrifft aktuell ausschließlich den US-Markt», heißt es seitens MTV Deutschland auf Nachfrage von Pressetext. In den USA denkt man indes bereits über weitere Änderungen nach. Wie Exarhos anspricht, sei bis Ende des Jahre ein generelles Re-Design in Planung. Während andere Bereiche bei dem Sender im Laufe der Zeit immer wieder neu gestaltet wurden, blieb das Logo bis heute im Wesentlichen unverändert.
Kritik an neuem Programm
Seit einigen Jahren schon muss sich MTV viel Kritik daran gefallen lassen, dass immer weniger Musikvideos und immer mehr Reality-TV-Shows und ähnliches gezeigt werden. Musik und musikbezogene Sendungen wurden hauptsächlich auf Schwesternsender wie MTV2 oder MTV Hits ausgelagert. Dass nun auch das «Music Television» aus dem Logo gestrichen wurde, scheint die endgültige Zusage an die neue Ausrichtung zu sein. «Musik ist immer noch der Kern von allem, was wir machen, aber inzwischen geht es um eine Menge mehr», so Exarhos. Wenn sich MTV nicht verändern würde, wäre der Sender inzwischen irrelevant, glauben die Verantwortlichen.

HD-Radio: Fünf Privatradios ab September 2010 am Start

Die fünf Privatradios Radio Argovia, Radio Basel, Capital FM, Radio 24 und Radio Sunshine wollen ab September mit der HD-Radio-Technologie starten und ihre Programme künftig auch digital verbreiten. Die notwendigen Gesuche wurden Ende Januar beim Bundesamt für Kommunikation (Bakom) eingereicht.

In einer ersten Etappe der Digitalisierung sollen rund 80 Prozent des kommerziellen Hörer-Potentials abgedeckt werden, wie es in einem Communiqué vom Dienstag heisst. Die Radiodigitalisierung ermöglicht es den Veranstaltern, den Inhalt zu diversifizieren, das heisst zusätzliche, terrestrisch verbreitete Programme und Dienstleistungen wie beispielsweise Surroundsound oder iTunes-Tagging anzubieten. HD-Radio wird über ein spezielles HD-Gerät empfangen. Zum Startzeitpunkt von HD-Radio in der Schweiz sollen auch «Combi-Empfänger» erhältlich sein, welche UKW, DAB+ und HD-Radio empfangen können.

TV-Nutzung: Set-Top-Boxen sollen frei wählbar sein

Nutzerinnen und Nutzer von digitalem Fernsehen sollen nicht mehr zwingend die Set-Top-Box ihres Kabelnetzanbieters benutzen müssen. Der Bund will mit einer Gesetzesänderung sicherstellen, dass sie beim Empfangsgerät die freie Wahl haben.

Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) hat am Mittwoch gemäss SDA eine Anhörung dazu eröffnet. Interessierte können bis zum 10. Mai Stellung nehmen. Für den Empfang von digitalem Fernsehen braucht es eine Set-Top-Box. Dieses Gerät wird von den Anbietern vermietet, was seit den Anfängen des digitalen Fernsehens auf Kritik stösst. Damit nicht einfach eine alternative Set-Top-Box gekauft werden kann, werden die digitalen Signale verschlüsselt.Zunehmend wurden Forderungen nach einem Verbot der Verschlüsselung laut. Die Regelung, die der Bund nun vorschlägt, verbietet die Verschlüsselung jedoch nicht. Vielmehr können die Anbieter selbst entscheiden, wie sie die freie Wahl der Set-Top-Box gewährleisten wollen, wie das Uvek in einem Bericht schreibt.
Verzichten die Anbieter nicht auf eine Verschlüsselung, sollen sie neu verpflichtet sein, ihren Kundinnen und Kunden ein Grundangebot von mindestens 50 Fernsehprogrammen anzubieten, das auch mit frei erhältlichen Set-Top-Boxen konsumiert werden kann. Dies erfordert, dass sie ein Zugangsberechtigungssystem mit Steckkarten anbieten, die in fremde Empfangsgeräte eingefügt werden können. Das Steckkarten- System darf nach dem Willen des Uvek nicht teurer sein als der Abonnementspreis für das Grundangebot mit eigener Set-Top-Box.
Ausnahmeregelung für Swisscom
Für Fernmeldedienstanbieter wie die Swisscom, die ihre Programme über das Internet Protokoll (IPTV) verbreiten (früher Bluewin-TV), gilt die neue Verpflichtung vorerst nicht. Anders als Kabelnetzbetreiber und Internet-TV- Anbieter profitieren sie von einer zweijährigen Übergangsregelung. Dies rechtfertige sich aus technischen Gründen, schreibt das Uvek. Die Entschlüsselung von Programmangeboten über IPTV sei heute nur mit der Anbieter- eigenen Set-Top-Box möglich. IPTV sei eine vergleichsweise junge Technologie, gibt das Uvek zu bedenken.

«Die Werbewoche» auf Star TV zum Werber des Jahres 2010

Diese Woche zeigt «Die Werbewoche» auf Star TV Bilder der diesjähigen Egon-Verleihung.

Am Donnerstag ab 19:00 Uhr zeigt Star TV die Bilder der diesjährigen Egon-Verleihung aus dem Lake Side in Zürich. Hintergründe, Statements, Stimmungsbilder und natürlich ein Interview mit der frisch gekürten Werberin des Jahres Regula Fecker sehen Sie exklusiv auf Star TV oder jederzeit als Stream auf Startv.ch.
Die Werbewoche auf Star TV: Neu jeden Donnerstag um 19:00 Uhr auf Star TV.

Fotograf Stefan Jermann mit neuem Web-Auftritt

Der Schweizer Fotograf Stefan Jermann mit Schwerpunkt Portrait, People und Reportage tritt mit einer neuen Website auf.

Nach etwa sechsmonatiger Entwicklungsphase sei das Baby endlich geboren, wird er in einer Mitteilung zitiert. Es sei seine Absicht gewesen, eine übersichtliche und unverschnörkelte neue Website mit integriertem CMS und Datenbank zu kreieren. Der potentielle Kunde soll nach wenigen Sekunden sein Ziel erreichen und auf das gewünschte Portfolio zugreifen können, so Jermann.
Jermann kreierte unter anderem die CI Kampagne für die neue Agentur Kultmarke, dessen Köpfe der Werber Reinhold Weber und Kultmacher Rainer Kuhn sind. Zudem agierte er als Bildredakteur für die Luxus-Beilage des Tagesanzeigers und prägte auch dessen Fotografie mit Portraits und Reportagen. Ebenfalls verlegt Jermann unter seinem Label Truce Bücher in limitierter Edition und das gleichnamige Magazin.

get_footer();