Sonja Erb ist neue Gebietsverkaufsleiterin bei Annabelle

Sonja Erb ist die neue Gebietsverkaufsleiterin für das Mittelland, die Innerschweiz und das Tessin bei der Frauenzeitschrift Annabelle.

Die 29-Jährige Erb (Bild links) hat ihre Funktion Anfang April von Attilio Rossi übernommen, der nach 25 Jahren bei Annabelle seine wohlverdiente Pension angetreten hat. Erb ist seit April 2009 im Annabelle-Verlag tätig und verantwortete bislang das Anzeigenmarketing, wie es in einer Mitteilung vom Mittwoch heisst. Davor war sie über zehn Jahre bei verschiedenen Media-Agenturen tätig.
Die Nachfolge von Sonja Erb im Anzeigemarketing konnte mit Maryama Lewis erfolgreich geregelt werden. Die 30-Jährige stiess von der Zürcher Y&R Gruppe zum Annabelle-Verlag.

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Maryama Lewis.

Venezuela: Präsident geht unter die Twitterer

Venezuelas Präsident Hugo Chávez geht unter die Twitterer. Der streitbare Staatschef habe ein Konto bei dem Online-Kurznachrichtendienst unter dem Namen chavezcandanga eröffnet, kündigte der venezolanische Minister für öffentliche Arbeiten, Diosdado Cabello, an.

Candanga wird in Venezuela jemand genannt, der wild oder frech ist. Am Montag hatte Cabello gemäss SDA die Offensive der Regierung in Caracas angekündigt. Sie werde ihre Ideologie nun auch über die Sozialnetzwerke im Internet verbreiten.
Derzeit glaube die Opposition im Land, Netzwerke wie Twitter und Facebook gehörten ihr, sagte Cabello. «Aber wir nehmen den Kampf gegen sie auf, und wir sind sieben Millionen Aktivisten, die Twitter erobern werden.» Kritiker werfen der Regierung Chavez vor, die Medien in Venezuela gleichzuschalten, indem sie oppositionelle Rundfunksender und Zeitungen schliessen lasse. Das Internet ist für die Führung in Caracas aber bislang weitgehend Neuland. Von den 27 Millionen Einwohnern Venezuelas haben nur rund 30 Prozent Zugang zum Internet.

Futurecom: Für Tela das Tischlein im Web gedeckt

Die Agentur Futurecom hat für den Serviettenhersteller Tela den Auftritt im Web entwickelt.

Eine in mehrfacher Hinsicht interessante Herausforderung, schreibt die Agentur in einer Mitteilung: Es sei nämlich der erste völlig eigenständige Online-Auftritt des zu Kimberly-Clark gehörenden Unternehmens. Deshalb habe nebst Strategie auch die gesamte Struktur und das visuelle Konzept von Grund auf neu entwickelt werden können. Entstanden ist eine luftig-leicht gestaltete Website mit flashanimierter «Tischlein deck dich»-Funktion, dank der jeder User einen Tisch ganz nach seinem Geschmack decken kann. So kann er gleich auf der Website herausfinden, welche Farbkombinationen für seinen Tisch am besten passen.
Futurecom zeichnet verantwortlich für das gesamte Projektmanagement von der Konzeption über Design bis hin zur Programmierung in HTML sowie Flash.
Verantwortlich bei Tela: Rico Germann (Projektleitung). Verantwortlich bei Futurecom: Simon Kaufmann (Projektleitung), David Schellenberg, Gabriel Tenger (Design), Sandro Heuberger (Programmierung), Christos Margaris (Flash).
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Dachcom: Neuer Webauftritt für Minor von Maestrani

Dachcom hat für Minor eine neue Marken-Webplattform entwickelt. Den verschiedenen Zielgruppen wurde die Neuheit mit einer interaktiven Direkt-Marketing-Aktion übermittelt.

Die neue Website stellt einen Kiosk ins Zentrum, der gleichzeitig der Navigation dient. Eine teilweise 3D-animierte Bildsprache unterstreicht die frische Tonalität. Ergänzt wird der Auftritt durch saisonale und thematische Games.
Dachcom konnte sich in einem mehrstufigen Auswahlverfahren der Maestrani Schokoladen AG durchsetzen. Die Agentur zeichnet für Screen Design, 3D-Animationen, Game-Entwicklung und Programmierung sowie für die Content-Erarbeitung verantwortlich.
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SF: Kantinen-Knatsch beigelegt

Die TV-Promis können wieder entspannt und unbeobachtet zu Mittag essen: SF hat auf vielfachen Wunsch die Zutrittsregeln seiner Kantine angepasst.

Das berichten die Fernseh-Magazine Tele und TV-Star in ihren neusten Ausgaben. Externe dürfen jetzt nämlich erst ab 12.45 Uhr rein. Es hatte akuten Platzmangel gegeben, weil zu viele Neugierige vor Ort waren. So viele, dass Mike Müller laut Augenzeugen eines Mittags so lange anstehen musste, bis seine Spaghetti kalt waren – was er wütend kommentierte.

Renzen Communications: Kampagne für Handwerkerplattform Renovero.ch

Renzen Communications hat für die Online-Plattform Renovero.ch von Olmero, der Anbieterin von internetbasierenden Lösungen für die Schweizer Bauwirtschaft, eine Kampagne realisiert.

Die Agentur konnte sich in einem Pitch mit einem Konzept durchsetzen, das die beiden Aspekte «Handwerker finden» und «Online-Lösung» in Szene setzt: Gezeigt werden verschiedene Handwerker und Handwerkerinnen, die mit Werkzeugen ausgerüstet einsatzbereit direkt aus dem Laptop springen und so quasi direkt beim Kunden landen.
Ziel der Kampagne ist es, den Bekanntheitsgrad von Renovero.ch bei den Zielgruppen Eigenheimbesitzer, Liegenschaftsverwalter, aber auch bei Handwerkern, die auf der Plattform Offerten publizieren können, massiv zu steigern. Zum Einsatz kommen in mehreren Wellen Inserate, Webbanner und ein Radiospot.
Verantwortlich bei Olmero, Glattbrugg: Oliver Behnen, Markus Schulte (Geschäftsleitung). Verantwortlich bei Renzen Communications: Hanno Lietz (CD), Achim Kaufmann (AD), Frédéric Renzen (Beratung).
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Publigroupe: Kjell Aamot und Andreas Schönenberger neu im Verwaltungsrat

Die Generalversammlung der Publigroupehat allen Anträgen des Verwaltungsrats mit deutlichen Mehrheiten zugestimmt und somit die Jahresrechnung der Publigroupe genehmigt, den Mitgliedern des Verwaltungsrates Entlastung erteilt und auf eine Dividendenausschüttung für das Geschäftsjahr 2009 verzichtet.

Die Generalversammlung vom 27. April 2010 hat Kjell Aamot und Andreas Schönenberger für eine dreijährige Amtsdauer in den Verwaltungsrat gewählt. Der 60-jährige Kjell Aamot war von 1989 bis Mai 2009 Präsident und CEO der internationalen Mediengruppe Schibsted ASA mit Sitz in Oslo. Der 45-jährige Andreas Schönenberger war in den letzen vier Jahren bei Google verantwortlich für den Schweizer Markt. Die Generalversammlung hat zudem die Verwaltungsräte Eliane Borter und Pascal Böni für eine weitere Amtsdauer von drei Jahren bestätigt.
Der Verwaltungsrat hat sich unmittelbar nach der Generalversammlung konstituiert. Hans-Peter Rohner wurde in seiner Funktion als Präsident und Jean-Pierre Jeannet als Vizepräsident bestätigt. Pascal Böni wurde als Lead Director bestätigt und ist in dieser Funktion verantwortlich für die Einhaltung der Grundsätze einer guten Corporate Governance während des Doppelmandats von Hans-Peter Rohner. Es wurden folgende Ausschüsse gebildet:
– Audit-Ausschuss: Christian Budry, Präsident, und Jean-Pierre Jeannet, Mitglied.
– Nominations- und Kompensationsausschuss: Peter Brunner, Präsident, Eliane Borter und Jean-Pierre Jeannet, Mitglieder.
– Strategiekontrollausschuss: Pascal Böni, Präsident, Kjell Aamot und Andreas Schönenberger, Mitglieder.

Freicom: Kampagne für Asga realisiert

Freicom hat für die Asga Pensionskasse einen neuen Auftritt konzipiert, der die Marke profilieren und die verschiedenen Angebote visuell unter einem Dach vereinen soll.

Die Agentur hat für den Dachauftritt und die Teilbereiche des Unternehmens verschiedene Sujets entworfen, die in Inseraten, im Web, in Broschüren, im Geschäftsbericht und in der Unternehmenskommunikation gezeigt werden. In einer klaren und transparenten Bildsprache werde das Logo von Asga, ein stilisiertes Dach, mit Gesten und Haltungen dargestellt, heisst es in einer Mitteilung der Agentur. Mit den in verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften erscheinenden Inseraten stärke Asga die Marke und gebe ihr ein unverkennbares Gesicht.
Verantwortlich bei Asga: Sandra Vogler (Marketing). Verantwortlich bei Freicom: Christian Ruppanner (Gesamtverantwortung), Karina Swierzy (Art Direction), Antonio Lopez (Text), Angelo Ressegatti (Grafik), Nadine Büchi (Beratung). Fotographie: Nick Hunger.
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Swisscom: Weko hat mit Fusionsverbot Eigentor geschossen

Mit der Fusion von Orange und Sunrise wäre einer der wichtigsten Swisscom-Konkurrenten gestärkt und der Wettbewerb intensiviert worden, sagte Swisscom-Präsident Anton Scherrer an der GV. Ausserdem wurde bekannt, dass Swisscom den Entscheid der Comcom zur Senkung der Gebühren für die Mietleitungen weiterzieht.

Die Grössenvorteile dieses Zusammenschlusses wären offensichtlich, sagte Scherrer am Dienstag gemäss SDA an der Generalversammlung in Zürich. So hätten die Investitionen und Fixkosten auf die doppelte Kundenzahl verteilt werden können. Nun habe aber die Behörde mit ihrem Verbot «die aus betriebswirtschaftlicher Sicht logische Konsolidierung unterbunden, wie sie derzeit in vielen europäischen Ländern stattfindet», so Scherrer. Mit diesem Entscheid habe die Wettbewerbsbehörde weite Kreise überrascht. Es bleibe offen, ob die beteiligten Unternehmen Rekurs gegen den Weko-Entscheid einlegen würden.
Sicher sei jedoch: Auch wenn die Fusion nicht zustande komme: Die Swisscom stehe in der Schweiz im Wettbewerb mit Unternehmen, die Teil internationaler Konzerne seien. France Télécom beispielsweise, die Muttergesellschaft von Orange, sei ein Mehrfaches grösser als die Swisscom. Dies zeige: Die «Swisscom steht starken Mitbewerbern gegenüber, der Wettbewerb im Schweizer Telekom-Markt spielt und es besteht somit kein unmittelbarer Bedarf an zusätzlicher Regulierung», betonte Scherrer. Eine Revision des Fernmeldegesetzes sei nicht nötig. Diese würde für alle Anbieter Rechtsunsicherheit bedeuten und Investitionen insbesondere ins Glasfasernetz gefährden.
Entscheid der Comcom wird weitergezogen
Am Rande der Generalversammlung wurde bekannt, dass Swisscom den Entscheid der Kommunikationskommmission (Comcom) zur Senkung der Gebühren für die Mietleitungen weiterzieht. Wie Konzernchef Carsten Schloter der Finanznachrichtenagentur AWP sagte, herrschten zwischen Stadt und Land grosse Unterschiede. Hier müsse die Frage der regionalen Differenzierung einer Marktbeherrschung geklärt werden. Diese Frage sei auch beim Ausbau der Glasfasernetze wichtig. Die Swisscom soll ihren Bewerbern gemäss Comcom-Verfügung von Mitte März Mietleitungen zu kostenorientierten Preisen anbieten. Die Comcom senkte die monatlichen Wiederverkaufspreise für die Jahre 2007 bis 2009 um 15 bis 30 Prozent.
Konkret geht es um die Verbindungen, die die Swisscom Kunden exklusiv zur Verfügung steht. Beispielsweise einem Unternehmen, welches Daten von einem Standort zum anderen übermitteln will. Die Mietleitungen benutzen aber auch Swisscom-Konkurrenten, die ihr eigenes Netz ergänzen wollen.

Die 100 wertvollsten Marken der Welt

Millward Brown hat die fünfte Brand-Markenwertstudie veröffentlicht und die 100 wertvollsten Marken der Welt benannt.

Der Internet-Dienstleister Google ist laut Millward Brown mit einem Wert von 114,3 Milliarden US-Dollar zum vierten Mal in Folge die wertvollste Marke der Welt. Dieses Ergebnis geht aus der heute veröffentlichten fünften Auflage des jährlichen Markenrankings BrandZ Top 100 des internationalen Marketing- und Marktforschungsunternehmens hervor. Das Ranking bewertet auf Basis öffentlicher Finanzkennzahlen und Verbraucherbefragungen die 100 wertvollsten Marken der Welt.
Google konnte seine Spitzenposition in diesem Jahr ausbauen und den Markenwert um 14 Prozent steigern. Der Abstand auf Platz zwei hat sich weiter vergrößert und beträgt mittlerweile rund 28 Milliarden US-Dollar. Der Erfolg von Google gründet auf der Markenbekanntheit sowie populären Dienstleistungen wie etwa dem kostenlosen E-Mail-Dienst Gmail. Auch Innovationen wie Android, Googles unlängst erschienenes Betriebssystem für mobile Geräte, haben einen wesentlichen Beitrag zur Wertsteigerung der Marke geleistet.
Googles unmittelbare Verfolger sind mit IBM, Apple und Microsoft drei weitere Unternehmen aus dem Technologiesektor. Im Gegensatz zu Google, IBM und Apple stagniert der Markenwert von Microsoft im Vergleich zu 2009. Das Softwareunternehmen fiel im Ranking vom zweiten auf den vierten Rang zurück.
Eine Social Media Plattform findet sich im diesjährigen Ranking noch nicht – auch Facebook blieb der Sprung unter die 100 wertvollsten Marken der Welt verwehrt. Im Ranking der Technologiemarken belegt das soziale Netzwerk als Neueinsteiger mit einem Markenwert von 5,5 Milliarden US-Dollar den 20. Platz.
Die zehn wertvollsten Marken 2010 (Wert in Milliarden):
1. Google 114,260
2. IBM 86,383
3. Apple 83,153
4. Microsoft 76,344
5. Coca-Cola 67,983
6. McDonald’s 66,005
7. Marlboro 57,047
8. China Mobile 52,616
9. GE (General Electric) 45,054
10. Vodafone 44,404
> Zu den 100 wertvollsten Marken (pdf)
Der Gesamtwert der 100 wertvollsten Marken der Welt ist gegenüber 2009 um vier Prozent auf 2,04 Billionen US-Dollar gestiegen. Die Wertsteigerung erklärt sich auch durch die Tatsache, dass im diesjährigen Ranking erstmals Mineralölkonzerne berücksichtigt wurden.
Die Methode für die BrandZ Top 100 Markenwertstudie wurde von Millward Brown Optimor entwickelt, dem zur internationalen Marktforschungsgruppe Millward Brown gehörenden Beratungsunternehmen für Markenstrategie und monetäre Markenbewertung.

Zu guter Letzt: Nieder mit dem Denkspiel – es lebe der Ego-Shooter!

Denkspiele machen uns klüger, Ego-Shooter lassen uns verblöden. Könnte man meinen. Glaubt man den neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen, ist jedoch alles ganz anders.

Videogames, welche das Gehirn trainieren sollten, verbessern demnach die allgemeine Leistungsfähigkeit nicht. Zwar machen die User im Rahmen von Denkspielen Fortschritte, können diese aber nicht auf andere Bereiche übertragen. Ganz anders bei den Gewaltspielen: Laut Ergebnissen von Wissenschaftlern der Uni Leiden soll das Spielen von Ego-Shootern die kognitive Flexibilität fördern. Die Games würden von ihren Spielern schnelle Reaktionen und eine flexible Denkweise fordern, so die Begründung. Ausserdem weisen die Wissenschaftler darauf hin, dass Ego-Shooter nicht gewalttätig machen und zu anti-sozialem Verhalten führen müssen. Kindern würden die Spiele hingegen helfen, die Reflexe zu schärfen und mehrere Aufgaben gleichzeitig zu bewältigen, wovon sie auch in der späteren Berufswelt profitieren könnten. Zudem könne die Aktivität älterer Menschen durch Videospiele gefördert werden. Also liebe Kinder, sehr geehrte Omas und Opas: Vergesst alles, was Ihr bis heute Böses über Ego-Shooter gehört und gelesen habt – es ist alles ganz anders: Ein Hoch auf das Maschinengewehr!

Spinas Gemperle: Kampagne für das Schweizerische Arbeiterhilfswerk SAH realisiert

Spinas Gemperle hat für das Schweizerische Arbeiterhilfswerk SAH eine Kampagne realisiert, die auf die Armut und die Ausbeutung im Hintergrund der Fussball-WM in Südafrika aufmerksam machen soll.

Wenn im Juni in Südafrika die Fussball-Weltmeisterschaft angepfiffen wird, schauen Millionen von Menschen zu. Was man dabei leicht übersehen kann: Das Fussballspektakel findet statt vor dem Hintergrund von Armut und Ausbeutung. Die Fifa rechnet mit einem Gewinn von zwei Milliarden Franken, doch die Stadien wurden von südafrikanischen Arbeitern zu Hungerlöhnen gebaut, wie es in eine Mitteilung heisst. Auf diesen Missstand weist das Schweizerische Arbeiterhilfswerk SAH mit seiner diesjährigen Zewo-Kampagne hin. Im Mittelpunkt der Aktion steht eine Petition, mit der Sepp Blatter als Präsident der Fifa aufgefordert wird, in Zukunft bei Fussball-Events für faire Arbeitsbedingungen zu sorgen.
Im Zentrum steht das symbolische Motiv eines südafrikanischen Bauarbeiters, in dessen Rücken ein Dollar-Zeichen gepeitscht wurde, das das Wort «Anstoss» komplettiert. Zu sehen ist das Sujet auf Plakaten und in Inseraten, die auf das Internet verweisen. Gestützt durch Online-Werbung werden auf einer Petitions-Microsite Unterschriften für die Petition gesammelt. In einem zweiten Schritt wird ab Mitte Mai auf der Kampagnen-Website Anstoss-südafrika.ch ein Online-Tippspiel lanciert, mit dem die User eine eigene WM-Tipprunde gründen können.
Verantwortlich bei SAH: Rosanna Clarelli (Leiterin Fundraising), Christian Engeli (Leiter Kommunikation). Verantwortlich bei Spinas|Gemperle: Lorenz Spinas (CD), Stephan Huwiler (AD) , Tom Malecha (Text/Konzept), Alexander Moltzen (Grafik), Johannes Gees (Web), Conny Geibel (Beratung).
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