Zu guter Letzt: Mehr Ansichten und Einsichten am Sonntag
Die Sonntagszeitung hält ihr Werbeversprechen, Ansichten, Einsichten und Hintergründe für ein vielschichtiges Bild zu bieten. In der Rubrik «Politohr» wurde ein Foto des bisherigen SVP-Führungsduos Toni Brunner und Jasmin Hutter analysiert und interpretiert...
Redaktion
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3. Mai 2010
Auf der Fotografie zu sehen ist die Verabschiedung von SVP-Vizepräsidentin Jasmin Hutter. Sofort ins Auge springt das Ungleichgewicht zwischen den beiden: Brunner lehnt sich verhältnismässig stark zu Jasmin Hutter nach vorne, während diese sich eher zurückbeugt.
Dies veranlasste die Zeitung dazu, den von der Partei dargelegten Rücktrittsgrund – Hutter wolle sich voll und ganz um ihren Sohn kümmern – anzuzweifeln. Es frage sich indes, «ob es nicht die übertrieben Zuneigung des Parteipräsidenten war, welche Hutter dazu brachte, ihr Amt aufzugeben». Danke für diese Ansichten beziehungsweise Einsichten!
Am 7. Mai ist «Tag der Werbung»
Der «Tag der Werbung» findet dieses Jahr am 7. Mai 2010 im Kaufleuten Zürich statt. Eine Anmeldung ist noch möglich.
Redaktion
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3. Mai 2010
Ständerat Filippo Lombardi stellt sich zur Wahl ins Präsidium, der «Child Guardian» wird vergeben sowie die ehemalige Führungscrew der Schweizer Werbung (SW) unter dem Präsidenten Carlo Schmid-Sutter verabschiedet. Für musikalische Unterhaltung ist ebenfalls gesorgt. Informationen und Anmeldung: Sw-ps.ch/d/aktuell/agenda.php oder unter [email protected].
Ruf Lanz: Leser haben Sujets gewählt
Ruf Lanz schärft das Profil der Zürcher Privatbank Lienhardt & Partner seit Frühling 2009 mit einer Textkampagne. Vor kurzem hat die Agentur in der Handelszeitung und der NZZ doppelseitige Inserate geschaltet, auf denen rund 18 neue Sujets zur Wahl vorgelegt wurden.
Redaktion
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3. Mai 2010
Die Leser konnten mit SMS, E-Mail oder Postkarte abstimmen. Mehrere hundert Personen haben davon Gebrauch gemacht. Die Sujets, die am meisten Stimmen auf sich vereinigen konnten, werden nun ganzseitig geschaltet. Nachfolgend die Wahlsieger, die von Markus Ruf, Andreas Hornung und Thomas Schöb getextet wurden.
Zu guter Letzt: Rechtschreib-Fanatiker treiben auf Twitter ihr Unwesen
Die moderne Kommunikation ist schnell. So schnell, dass die Rechtschreibung manchmal auf der Strecke bleibt. Während einige die Tipp- beziehungsweise Grammatikfehler einfach überlesen oder ignorieren, bringen die Unkorrektheiten andere zur Weissglut. Bei Twitter gibt es nun sogar eine Grammatik-Polizei, die Fehltritte aufspürt und Rechtschreibsünder zurechtweist – beziehungsweise blossstellt…
Redaktion
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2. Mai 2010
Gesammelt werden die Vergehen auf Websites wie beispielsweise dem Twitter Fail Blog. Wer Zeit und Lust hat, kann sich dort stundenlang über die Missgeschicke in der Twitterwelt amüsieren oder sich darüber aufregen. Ihr Ziel verfolgen die Rechtschreib-Fanatiker akribisch: Um möglichst viele Fehler ausfindig zu machen, hat ein Grossbuchstaben-Kritiker sogar ein Programm geschrieben, das komplett in Grossbuchstaben verfasste Tweets aufspürt und mit automatischen Zurechtweisungen geisselt. ENDLICH MAL ETWAS SINNVOLLES!
Wird die Washington Times verkauft?
Das finanziell angeschlagene US-Blatt Washington Times prüft einem Medienbericht zufolge seinen Verkauf. Die Tageszeitung führt Gespräche mit mehreren Interessenten, die das Blatt entweder kaufen könnten oder eine Partnerschaft eingehen wollten.
Redaktion
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2. Mai 2010
Dies berichtete die Washington Post am Samstag unter Berufung auf eine Erklärung eines Verwaltungsratsmitglieds der Konkurrentin. Die Washington Times war zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen. Das Blatt hat Ende vergangenen Jahres sein Sportressort geschlossen. Der Schritt gehörte zu einem Sparprogramm, mit dem 40 Prozent der Belegschaft abgebaut werden sollen. Die konservative Zeitung leidet schwer unter dem Rückgang des Anzeigenaufkommens in der Wirtschaftskrise und einer schwindenden Leserschaft.
Tamedia übernimmt Tilllate zu 100 Prozent
Nachdem Tamedia ihre Beteiligung an der Ausgehplattform Tilllate.com im Februar 2009 auf 86 Prozent aufgestockt hat, sind nun auch die letzten 14 Prozent an den Medienkonzern übergegangen. In diesem Zusammenhang verlässt Christian Hagmann, Geschäftsführer von Tilllate Schweiz, das Unternehmen per Ende August 2010.
Redaktion
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2. Mai 2010
Bis zur Ernennung einer Nachfolge übernimmt Thomas Moll, derzeit Leiter Online Entwicklung/Projekte bei Tamedia, die Geschäftsführung von Tilllate Schweiz. Christian Hagmann stiess kurz nach der Gründung des Ausgehportals im Jahr 2000 zum Team. Nach dem ersten Beteiligungsschritt von Tamedia und der Neuorganisation der Geschäftsleitung übernahm er im August 2008 die Geschäftsführung.
Neues Logo für die SRG
Anlässlich der Zusammenlegung von Radio DRS und dem Schweizer Fernsehen SF am 1. Januar 2011 verpasst sich das Dachunternehmen SRG ein neues Logo – ohne den bisherigen Zusatz «idée suisse». Die SRG bestätigte eine Meldung des Sonntagsblick.
Redaktion
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2. Mai 2010
Die «idée Suisse» wird nur nach Aussen verschwinden; sie bleibt aber als Claim dem Unternehmen erhalten, wie SRG-Sprecher Daniel Steiner gegenüber der Nachrichtenagentur SDA erklärte. Für den Fernsehzuschauer und den Radiohörer wird das neue Logo kaum ersichtlich sein. Die Umbenennung habe keine Auswirkung auf die Namen der einzelnen Sender und Programme, hiess es. Diese würden «im Rahmen der üblichen Lebenszyklen der Programmmarken angepasst». Die Kosten von zwei Millionen Franken für den neuen Markennamen werden nach Angaben der SRG durch bereits beschlossene Einsparungen im Bereich Support (darunter bei der IT, bei Immobilien oder den Finanzen) in Höhe von 30 Millionen Franken finanziert. Mit dem Zusammenschluss in der Deutschschweiz ist die Zusammenlegung von Radio, Fernsehen und Online in allen Sprachregionen vollzogen. Wie der Deutschschweizer Teil der SRG künftig heissen soll, blieb auch am Sonntag ein Geheimnis des Unternehmens. Bereits früher waren die verschiedenen öffentlich-rechtlichen Medienkanäle in der Romandie, der italienischen und der rätoromanischen Schweiz unter dem Stichwort der Konvergenz zusammengelegt worden.
Das Bundesverwaltungsgericht hat die von der Wettbewerbskommission (Weko) verhängte Busse über 2,5 Millionen Franken gegen die Werbevermarkterin Publigroupe bestätigt. Das Unternehmen wird den Entscheid ans Bundesgericht weiterziehen.
Redaktion
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30. April 2010
Das Bundesverwaltungsgericht bestätigt gemäss SDA zunächst die Ansicht der Weko, dass Publigroupe auf dem Markt für die Vermittlung und den Verkauf von Inseraten und Werberaum in Printmedien in der Schweiz eine marktbeherrschende Stellung einnimmt. In diesem Rahmen habe das Unternehmen gewisse andere Vermittler durch ungerechtfertigte Kommissionierungsvoraussetzungen diskriminiert. Keine Rolle spielt laut den Richtern in Bern, dass sich die Publigroupe im Verlauf der Weko- Untersuchung dazu verpflichtet hat, ihre Kommissionierungspraxis zu ändern. Publigroupe hatte dazu in ihrer Beschwerde erfolglos argumentiert, dass das Weko-Verfahren mit Abgabe dieser Erklärung definitiv hätte abgeschlossen werden müssen. Für die Verhängung von Sanktionen habe kein Raum mehr bestanden. Vielmehr verstosse die Busse der Weko gegen den Vertrauensgrundsatz. Früheres wettbewerbswidriges Verhalten muss laut Bundesverwaltungsgericht indessen auch dann bestraft werden, wenn für die Zukunft eine einvernehmliche Regelung vorliegt. Nicht zu beanstanden ist laut Gericht im Weiteren die Dauer des Verfahrens und die Höhe der Busse an sich. Publigroupe zieht Urteil ans Bundesgericht weiter Das Unternehmen wird das Urteil ans Bundesgericht weiterziehen, wie Publigroupe am Freitag mitteilte. Weiter hält Publigroupe fest, dass der aktuelle Entscheid auf Marktverhältnissen beruhe, die etliche Jahre zurückliegen würden. Seither habe sich die Medien- und Werbewelt grundlegend verändert. Die Weko hatte ihre Untersuchung 2002 eingeleitet. 2007 kamen die Wettbewerbshüter zum Schluss, dass Publigroupe verschiedenen kleinen Unternehmen zu Unrecht eine Entschädigung für vermittelte Inserate verweigert habe. Obwohl dies laut Publigroupe nur 3 von 33 Vermittler betraf, sah die Weko darin einen «schweren Verstoss».
Ringier Schweiz und Deutschland organisiert sich neu
Entsprechend der strategischen Ausrichtung passt Ringier Schweiz und Deutschland die Organisation an. Neu wird die Beteiligung Media Swiss Group bei Ringier Schweiz und Deutschland angegliedert. Veränderungen ergeben sich auch in verschiedenen anderen Geschäftsbereichen.
Redaktion
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30. April 2010
Der Geschäftsbereich «Ringier Entertainment» organisiert sich unter der Gesamtleitung von Marco Castellaneta, der direkt den Teilbereich «Events» führt, neu. Den Teilbereich «Radio» führt Daniel Büchi, der Teilbereich «Fernsehen/Bewegtbild» wird von Mathias Ruch geleitet, wie Ringier in einer Mitteilung vom Freitag schreibt. Markus Helbling verantwortet den Teilbereich «Event Services» und ist auch für das Business Development von Ringier Entertainment zuständig. Als zentraler Marketingleiter von Ringier Entertainment wird Didier Peier eingesetzt, der weiterhin auch «Marketing&Sales» von Ringier TV führt. Zusätzlich zu seinen Aufgaben als Chefredaktor von Cash TV übernimmt Fritz Spring per 1. Mai 2010 die Gesamtleitung der Ringier Presse TV Sendungen Cash TV, Motorshow und Gesundheit Sprechstunde, die von Fibo Deutsch geleitet wird. Alle weiteren Sendungen, wie etwa 5 gegen 5 oder Al Dente sowie die Programmentwicklung von Ringier TV verantwortet Mathias Ruch, Leiter Ringier TV. Gesamthaft sind für Ringier Entertainment 326 Mitarbeitende tätig. Zum jüngsten Ringier Geschäftsbereich gehören die Radiosender Energy Bern und Energy Zürich sowie die DAB+ Aktivitäten innerhalb der SMC. Im Fernsehbereich gehört die Produktionsgesellschaft Ringier TV, das Geschäft der Grundy sowie die Beteiligungen an SAT.1 Schweiz und an Teleclub dazu. Im Event Bereich erstreckt sich das Engagement über die Rose d’Or, die Konzertagentur Good News und die Classical Company im klassischen Konzertbereich bis in den Ticketingbereich. Die Änderungen treten per 1. Mai 2010 in Kraft. Beteiligungen Die Media Swiss Group wird per sofort bei Ringier Schweiz und Deutschland angegliedert. Die Verantwortung obliegt weiterhin Daniel Grossen. Wie bis anhin sind die Beteiligungen an Betty Bossi, 2R Media (il caffè), ER Publishing (Le Temps) sowie der Ringier Kunstverlag JRP organisatorisch bei Ringier Schweiz und Deutschland angesiedelt. Strategie, Services, Projekte Michael Voss verantwortet auf Stufe Ringier Schweiz und Deutschland neu die Geschäfte von Ringier Deutschland, Cash.ch, die Bereiche Services und Ringier Print Adligenswil. Dies zusätzlich zu seinen Aufgaben als Leiter Unternehmensentwicklung und Strategie von Ringier Schweiz und Deutschland. Diese Anpassungen der Organisation sind per 1. Mai 2010 wirksam. Ringier Services wird weiterhin von Roland Kühne geleitet, die Geschäftsführung von Ringier Print Adligenswil bleibt bei Bruno Blaser. Kommunikation Aufgrund der gewachsenen Aufgaben von Ringier Schweiz und Deutschland wird auch die Kommunikationsabteilung neu organisiert: Die Gesamtleitung sowie die externe Kommunikation übernimmt per 1. Juni 2010 Edi Estermann. Der frühere Nachrichtenchef der Schweizer Illustrierten (2004 bis 2008) führte zuletzt erfolgreich das Projekt «Integrierter Newsroom» der Blick-Gruppe. Weiter soll insbesondere die interne Kommunikation verstärkt werden. Diese wird ebenfalls per 1. Juni 2010 von Stefan Hackh geleitet, der die Abteilung Ringier Kommunikation Schweiz während den vergangenen zwei Jahren führte. Digital Media Der Geschäftsbereich Digital Media wird von Thomas Huwiler geleitet. Er führt die Abteilungen Digital Projects und Digital Competencies. Auf Stufe Geschäftsleitung Ringier Schweiz und Deutschland verantwortet er per 1. Mai 2010 neu geschenkidee.ch und Previon. Die Geschäftsführer von geschenkidee.ch, Leandro Sanchez und Simon Häusermann, sowie von Previon, Roger Wernli, verbleiben in ihren Funktionen.
Aargauer Zeitung und Limmattaler Zeitung werden zu 2-Bund-Zeitungen
Ab Samstag, 1. Mai 2010 erscheinen die Aargauer Zeitung und die Limmattaler Zeitung neu als 2-Bund-Zeitungen. Aus bisher vier dünneren Bünden werden zwei Bünde.
Redaktion
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30. April 2010
Die neue Bundaufteilung ermögliche eine klarere Strukturierung, heisst es in einer Mitteilung der AZ Medien vom Freitag. Den Regionen werde mit einem eigenen zweiten Bund ein starkes Gewicht gegeben, die regionale, publizistische Kompetenz und Verankerung werde auch formal hervorgehoben. Die Anzahl der Ressorts und der redaktionellen Seiten bleiben gleich. Der erste Bund widmet sich den nationalen und internationalen Themen. Er beinhaltet die Meinungsseite, das Tagesthema, Inland, Ausland, Wirtschaft, nationaler Sport, nationale Kultur, Special Interest (Wissen, Leben, Lifestyle etc.). Der zweite Bund gehört den kantonalen und regionalen Themen. Auf der Frontseite des zweiten Bundes stehen, abgestimmt auf die Ausgaben Baden/Brugg/Zurzach, Aarau/Lenzburg-Seetal/Wynental-Suhrental, Freiamt oder Fricktal und Limmattal die wichtigsten Themen aus der jeweiligen Region, dem Kanton Aargau und Kanton Zürich. Danach folgenden die gesamtkantonalen Themen, die regionalen Themen, der regionale Sport und die regionale Kultur. Die Solothurner Zeitung, die Basellandschaftliche Zeitung und das Zofinger Tagblatt, die wie die Aargauer Zeitung zum Verbund der Mittelland Zeitung gehören, erscheinen bereits seit einigen Monaten als 2-Bund-Zeitung und haben gemäss Mitteilung positive Leserreaktionen ausgelöst.
VBS: Bisheriger Kommunikationschef wird persönlicher Mitarbeiter von Ueli Maurer
Der Chef des Eidg. Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS), Bundesrat Ueli Maurer, verstärkt sein unmittelbares Umfeld. Er hat den bisherigen Kommunikationschef VBS, Jean-Blaise Defago, zu seinem persönlichen Mitarbeiter berufen.
Redaktion
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30. April 2010
Der 48-jährige Defago werde seine neue Funktion per 1. Juli 2010 übernehmen, teilte das VBS gemäss SDA am Freitag mit. Die Stelle des Kommunikationschef VBS wird ausgeschrieben. Ab 1. Juli 2010 wird Sebastian Hueber, Stv. Chef Kommunikation VBS/Informationschef VBS, die Departementskommunikation ad Interim leiten.
JWT+H+F: TV-Spot für Priorin realisiert
Die Agentur JWT+H+F hat für Priorin einen TV-Spot realisiert, der ein neues Produkt für den Herrn bekannt machen soll.
Redaktion
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30. April 2010
Wer als Mann morgens in den Spiegel schaut, wirft nicht selten einen prüfenden Blick auf sein Haupthaar. Je spärlicher es spriesst, desto grösser die Resignation. Wie die Werber von JWT+H+F gemäss Mitteilung in einer umfassenden Marktanalyse herausgefunden haben, fehlt den Betroffenen meist der Glaube daran, überhaupt etwas gegen Haarausfall tun zu können. Neu besteht jedoch berechtigter Grund zur Hoffnung: Mit Priorin LF bringt Bayer ein frei erhältliches Kosmetik-Präparat auf den Markt, das das Haarwachstum anregt und dank der geballten wissenschaftlichen Kompetenz des Pharmaziegiganten tatsächlich Hilfe leistet. JWT+H+F hat für das neue Produkt die Lancierungskampagne entwickelt und setzt in einem 30-sekündigen Spot auf grosse Emotionen. In einer Animationssequenz wird der Alptraum aller Männer dramatisch visualisiert. Damit diese Schreckensvision nicht Realität wird, werden daraufhin die Vorteile der frühzeitigen Behandlung mit Priorin LF aufgezeigt. Der Claim «Länger Freunde an Ihrem Haar» bringt schliesslich den Produktnutzen ohne Umschweife auf den Punkt. Die Kampagne startet am 3. Mai in der gesamten Schweiz und umfasst neben dem TV-Spot auch zahlreiche POS-Massnahmen.
Verantwortlich bei Bayer (Schweiz): Andreas Schönenberger (Country Division Head Consumer Care), Luca De Vito (Head of Marketing Analgesics & Dermatologics), Anita Hilgers (Brand Manager Priorin & Pretuval). Verantwortlich bei JWT+H+F: Remy Fabrikant (Gesamtverantwortung), Enrico Bachmann, Grischa Rubinick (CD), Grischa Rubinick (AD), Mathias Bart (Text), Vanessa Lehmann-Spalleck, Christine Krause (Beratung), Rainer Bühler (Strategie), Victoria Iwaszkowska (DTP), Mirjam Fabrikant (FFF). Verantwortlich bei Frame Eleven (Produktion): Marc Haas (Beratung/CD), Pablo Kirschke (AD/3-D), Fabio Quaggiotto (3D Mappings), Michael Raaflaub (Illustrationen/ Backgrounds), Beni Kägi (Projektleitung). Alexander Meier (Regie), Stephen Williams (DOP), David Satz (Licht), Jonathan Heyer (Fotograf), Rohner Retouche (Bildbearbeitung).