Microsoft: Pläne für iPad-Konkurrenz gestoppt

Microsoft hat seine Pläne für einen Tablet-Computer in Konkurrenz zum neuen Apple-Produkt iPad gestoppt.

Der Kleincomputer «Courier» werde vorerst nicht auf den Markt gebracht, zumindest nicht in seiner gegenwärtigen Form, teilte der US-Softwareriese am Donnerstag gemäss SDA mit. Microsoft arbeite ständig an neuen Ideen, schrieb Microsoft-Kommunikationschef Frank Shaw in seinem Blog auf der Website des Unternehmens. Der «Courier» sei ein Beispiel dafür. Man prüfe, wie die Technologie in künftigen Microsoft- Angeboten genutzt werden könne.
Die Technik-Gemeinde hatte ursprünglich erwartet, dass Microsoft das Tablet bei der Verbraucherelektronik-Messe in Las Vegas vorstellt. Stattdessen warb Konzernchef Steve Ballmer für ein Modell von Hewlett-Packard.

VSW-Katalog der Schweizer Presse 2010 erschienen

Diese Tage ist die Ausgabe 2010 des Kataloges der Schweizer Presse, Ausgabe Zeitungen, erschienen.

Im Nachschlagewerk finden sich alle wesentlichen Basisdaten für die Platzierung von Inseratewerbung in Tagespresse, Regionale Wochenpresse, Sonntagspresse sowie Publikums-, Finanz- und Wirtschaftspresse. Alle Angaben wurden mit Stichtag 15. Januar erhoben.
Im Katalog sind alle dem VSW bekannten Titel, unabhängig von Grösse und Bedeutung, aufgeführt. Für jeden Titel sind Angaben über Auflage, Erscheinungsweise, Satzspiegel, Spalteneinteilung, Einheitstarife sowie Seitenpreise schwarz/weiss, zwei- und vierfarbig aufgeführt.
Bestellungen beim VSW Verband Schweizerischer Werbegesellschaften, Rue Etraz 4, Postfach 5’000, 1002 Lausanne, 021 317 86 61 oder via Website.

Alkoholwerbung: Bundesgericht bestätigt Werbeverbot für Einheitspreis

Ausgangslokale und Clubs dürfen nicht damit werben, an bestimmten Abenden die Getränke zu einem tiefen Einheitspreis abzugeben. Laut Bundesverwaltungsgericht verstossen Anpreisungen dieser Art gegen das Werbeverbot für vergünstigte Spirituosen.

Dies meldete die SDA am Freitag. Ein St. Galler Club veranstaltet regelmässig den sogenannten «Schnägge-Fritig». Auf Plakaten, der Club-Homepage und am Radio bewarb das Lokal die Veranstaltungen mit dem Hinweis, dass jeweils am Freitag «fast alle Getränke» für fünf Franken abgegeben würden. Die Eidg. Alkoholverwaltung verbot dem Club im vergangenen Oktober, in dieser Art zu werben. Die Beamten in Bern waren zum Schluss gekommen, dass die Anpreisung gegen das Verbot von Werbung für gebrannte Wasser zu vergünstigten Preisen verstosse.
Nun hat das Bundesverwaltungsgericht diesen Entscheid nun bestätigt und die Beschwerde des Clubs abgewiesen. Laut dem Urteil steht zunächst fest, dass sich das Angebot nach dem Verständnis der Konsumenten auch auf Schnäpse bezieht, selbst wenn nur von «fast allen Getränken» die Rede sei. Unerheblich sei zudem, dass tatsächlich nicht sämtliche Spirituosen und Alcopops zu fünf Franken ausgeschenkt worden seien. Weiter müsse der Werbeadressat zwangsläufig davon ausgehen, dass es sich bei dem tiefen Einheitspreis um eine Vergünstigung handle. Dabei sei nicht entscheiden, ob der Club das Versprechen auch einhalte und die Spirituosen effektiv unter dem Normal- oder sogar dem Einstandspreis abgebe. Werbung der vorliegenden Art leiste dem Alkoholkonsum auch dann Vorschub, wenn dem Kunden die Vergünstigung nur vorgegaukelt werde.

SRG: Publikumsrat gibt «Echo der Zeit» und «Rundschau» gute Noten

Für den Publikumsrat ist das «Echo der Zeit» von SR DRS eine journalistisch hervorragende Informationssendung. Es wird sachlich, kompetent und vertieft über die relevantesten Themen des Tages informiert. Dem Nachrichtenmagazin «Rundschau» des Schweizer Fernsehens attestiert der Rat eine hohe journalistische Qualität.

Das «Echo der Zeit» geniesse eine hohe Glaubwürdigkeit, weil sie die aktuellen und relevanten Themen des Tages aufgreife und sachlich und kompetent aufarbeite Ausserdem kämen verschiedene Meinungen differenziert zum Ausdruck, so der Publikumsrat. Ausserdem werde aus unterschiedlicher Perspektive berichtet. Als Stärke wertet der Publikumsrat die Vertiefung der Informationen in den einzelnen Beiträgen. Nachhaltigkeit werde auch dadurch erzielt, dass einzelne Themen mit mehreren Beiträgen abgehandelt würden. Eine besonders eindrückliche Redaktionsleistung sind laut Publikumsrat die Dossiers, die auch Themen ausserhalb der Tagesaktualität aufgreifen und vertiefen. Den Schwerpunkt der Sendung liegt gemäss Publikumsrat auf den Bereichen Politik und Wirtschaft. Eine Ratsmehrheit wünscht sich eine grössere Themenvielfalt. So dürften vermehrt Themen aus den Bereichen Kultur, Gesellschaft, Bildung, Wissenschaft und fallweise Sport behandelt werden.
Die Moderation beurteilt der Publikumsrat als konzentriert, sprachlich gewandt und engagiert. Es gelinge ihr ausserdem, die Vorgeschichte eines Ereignisses verständlich und in Kürze zu vermitteln. Die Gespräche der Moderatoren mit Korrespondenten, eigenen Fachleuten und Experten betrachten die Ratsmitglieder als Stärken der Sendung.
Vor allem für routinierte Hörerinnen und Hörer sei die Verständlichkeit der Sendung sehr hoch, findet der Publikumsrat. Bisweilen setzten einige Beiträge jedoch ein beträchtliches Vorwissen voraus, was für gelegentliche Hörerinnen und Hörer eine Eintrittsschwelle bedeute. Die Ratsmitglieder schätzen, dass die Sendung im Internet nachgehört oder als Podcast heruntergeladen werden kann. Sie wünschen sich zusätzlich weiterführende Informationen sowie Links und Literaturhinweise.
Unverzichtbares Nachrichtenmagazin
Die «Rundschau» ist für den Publikumsrat ein unverzichtbares Nachrichtenmagazin und nimmt im Informationsangebot des Schweizer Fernsehens eine wichtige Position ein. Das Magazin biete einen aktuellen und abwechslungsreichen Themenmix. Dass dabei die Bereiche Politik und Wirtschaft im Zentrum stehen, bewertet eine Ratsmehrheit als richtig. Einige im Rat begrüssen, dass neben aktuellen Themen auch zeitunabhängige Themen zu gesellschaftlichen Strömungen aufgegriffen werden. Einen besonders hohen Nutzwert bietet die «Rundschau» für viele Ratsmitglieder dann, wenn sie neue Themen wählt, die nicht bereits die ganze Woche hindurch in anderen Medien präsent waren. Der Publikumsrat empfiehlt denn auch, noch vermehrt eigene Themen zu setzen.
Besonders gut gefällt den Ratsmitgliedern der andere Blickwinkel, den die «Rundschau» auf aktuelle Themen hält. Dies ermögliche den Zuschauerinnen und Zuschauern auch überraschende Erkenntnisse. Dass in jeder Sendung mindestens ein Bericht zu einem Auslandthema gesendet wird, findet breite Zustimmung. Etliche Ratsmitglieder wünschen sich grundsätzlich eine stärkere Berücksichtigung von Auslandthemen in der «Rundschau».
Den «heissen Stuhl» erlebt eine Ratsmehrheit als bereicherndes Element, das Abwechslung in die Sendestruktur bringt. Er sei das Markenzeichen der «Rundschau». Über den Erkenntnisgewinn dieses Elements sind sich die Ratsmitglieder nicht ganz einig. Die einen finden es interessant und aufschlussreich, wie der jeweilige Studiogast auf die kritischen Fragen antwortet. Für die anderen dient der «heisse Stuhl» vor allem der Auflockerung. Eine Mehrheit im Rat schätzt, dass die Interviews hartnäckig, aber mit sichtbarem Respekt vor dem Gegenüber geführt werden. Allerdings würden die Gesprächspartner bisweilen zu stark unterbrochen.
Stetige redaktionelle Begleitung beim Diskussionsforum gewünscht
Eine gute Leistung wird ebenfalls der Moderation attestiert. Die beiden Moderatoren weisen eine hohe Sachkompetenz auf und sind gut vorbereitet. Ausserdem sei die Verständlichkeit bei beiden hoch. Der Internetauftritt der «Rundschau» erhält eine positive Bewertung. Gefallen finden die Podcast-Möglichkeiten, die Suchfunktion sowie die Verlinkung zu «SF Wissen». Beim Diskussionsforum wünscht sich der Publikumsrat eine stetige redaktionelle Begleitung. Er erwartet, dass auch hier die SF-Qualitätskriterien konsequent zur Anwendung kommen.

SFLB: Spotserie für Klubschule Migros realisiert

Die Agentur SFLB hat für die Klubschule Migros die 8-teilige Spotserie «Wo ist der Projektmanagement-Kurs» kreiert, welche die grosse Vielfalt der Weiterbildungsinstitution in den Bereichen «Sprachen & Freizeit» und «Business» in den Mittelpunkt stellt.

In einer 8-teiligen Spotserie sucht ein Kursteilnehmer den Projektmanagement-Kurs. Und entdeckt dabei, wie viele verschiedene Welten sich im ein und demselben Klubschulgebäude verbergen. Die Spots sind ab dem 2. Mai in der Deutschschweiz on air. Fünf beziehungsweise vier von ihnen laufen in der Westschweiz respektive im Tessin.
Verantwortlich bei der Klubschule Migros: Ariane Lang (Koordination Klubschulen/Freizeitanlagen), Peter Kyburz (Koordination Klubschulen/Freizeitanlagen), Denise Ammann (Klubschule Luzern), Marc Brugger (Klubschule Basel). Verantwortlich bei Spillmann/Felser/Leo Burnett: Pablo Schencke, Moritz Stillhard (AD), Maren Beck (Text), Martin Spillmann (CD), Fiona Gottwald, Andy Stäheli (Beratung), Suzana Kovacevic (Agency Producer). Regie: Alex Feil. Produktion: Pumpkin Film. Tonstudio: Hastings.
Spots anschauen:

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Switcher: Jean-Philippe Torgue ist neuer Director Sales & Marketing

Jean-Philippe Torgue ist der neue Director Sales & Marketing bei Switcher. Zuvor war er für den US-Bekleidungskonzern VF Corporation tätig.

Dort habe er seit 1997 mehrere Marken der Division Jeanswear International und zuletzt die Surfwear Marke Reef (Division Outdoor International) zu internationalem Erfolg geführt, schreibt Switcher in einer Mitteilung vom Freitag. Mit der Verpflichtung von Jean-Philippe Torgue hat das Unternehmen die letzte offene Position in der siebenköpfigen Geschäftsleitung besetzt.

ZPRG: Bestätigung des Präsidenten und des Vorstands für weiteres Amtsjahr

An der 24. ordentlichen Generalversammlung der Zürcher Public Relations Gesellschaft (ZPRG) im NZZ Forum in Zürich wurde der Präsident sowie die Vorstandsmitglieder für ein weiteres Amtsjahr bestätigt.

Wiedergewählt für die Amtsdauer von einem Jahr wurden Präsident Christian Wick (Wick PR) und die Vorstandsmitglieder Pascale Lehmann (Lehmann Horat Partners), Eva-Maria Bauder (Spitäler Schaffhausen), Grazia Grassi (Denner), Nathaly Kratzer, Luca Roncoroni, (Hauseigentümerverband Zürich), Peter Müller (Change Communications), Dominik Allemann, (Bernet PR) sowie Holger Rungwerth (SAP Schweiz). Ebenfalls für die Amtsperiode von einem Jahr wurde neu Michael Loss (Cablecom) einstimmig in den ZPRG-Vorstand gewählt.
Im Anschluss an die GV referierte Pascal Zemp, Projektkoordinator bei Ringier, über den neuen integrierten Newsroom der Blick-Gruppe, wo später alle live einen Augenschein nehmen konnten.
Den Verein unterstützen als Hauptsponsoren die Raiffeisen Gruppe und Orange. Weitere Sponsoren sind Argus der Presse, Eventframe, Sanofi Pasteur MSD und Farner PR. Die ZPRG ist laut Mitteilung mit über 670 Mitgliedern die grösste Regionalgesellschaft der Dachorganisation Schweizerischer Public Relations Verband (SPRV).
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Binkert Medien übernimmt Technische Rundschau von Swiss Professional Media

Die Zeitschrift Technische Rundschau – Das Schweizer Industriemagazin wird ab 1. Juli 2010 neu vom Verlag Binkert Medien in Laufenburg herausgegeben.

Die Technische Rundschau berichtet als Medienpartner der Schweizer Industrie über Produktions- und Fertigungstechnik, Maschinen- und Anlagebau, Industrieelektronik, Werkstoffe sowie Automatisierung. Der Titel gehörte bislang zu Swiss Professional Media in Basel, deren Aktivitäten auf Medizin und Transport ausgerichtet sind.

Amrein-Pieren: Kampagne für Laurastar entwickelt

Die Berner Agentur Amrein-Pieren hat für Laurastar eine Kampagne realisert, die das 30-Jahr-Jubiläum des Bügelunternehmens bekannt machen soll.

Für 30 Jahre Leidenschaft fürs Bügeln mit Dampf gebe es im Jubiläumsjahr 2010 viele Angebote zu entdecken, insbesondere das eigens dafür europaweit lancierte Laurastar-30-Bügelsystem, schreibt die Agentur in einer Mitteilung. Anhand eines integrierten Konzeptes kreierte AP vom Logo/CD übers Packaging-Design, bis zum Plakat den gesamten Auftritt dieses Jubiläumsproduktes. Das integrierte Promotionskonzept wird ebenfalls in Kürze vorgestellt.
Verantwortlich bei Amrein-Pieren Bern: Cédric Bussmann, Roman D.C. Amrein (CD, Beratung), Christoph Bolz, Corina Burkard (AD). Design und Überzug: Multiple Design. Produktdesign Bügeleisen: Ateliers du Nord.
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Zu guter Letzt: Schnapp Dir den «kleinen Franzosen»

Gegen böse Werbung des Autoverleihers Sixt ist keiner gefeit. Nach Angela Merkel bekommt dies auch Nicolas Sarkozy zu spüren. Bei Angi war es die Frisur, die der Autovermieter mit einer Cabrio-Fahrt etwas aufpeppen wollte. Beim französischen Präsidenten spielt Sixt auf den beträchtlichen Grössenunterschied zwischen ihm und seiner Frau Carla an.

«Machen Sie es wie Madame Bruni. Nehmen Sie sich einen kleinen Franzosen. Zum Beispiel einen Citroën C3», textet der Autovermieter in einer Anzeige. Ist das Ex-Topmodel doch ganze zehn Zentimeter grösser als ihr Gatte. Gewagt, denn vor zwei Jahren musste der Billigflieger Ryanair 60’000 Euro hinblättern, weil er ohne Erlaubnis mit einem Bild des französischen Präsidenten und seiner damals noch neuen Freundin Carla geworben hatte. Ob Sarkozy – alias «der kleine Franzose» – dieses Mal wohl mehr Humor zeigt?

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ProSiebenSat.1 schreibt wieder schwarze Zahlen

Die Geschäfte von ProSiebenSat.1 laufen dank Werbeaufschwung wieder besser. Die TV-Gruppe schrieb im ersten Quartal mit 21,2 Millionen Euro Überschuss wieder schwarze Zahlen.

Vor Jahresfrist hatte es noch einen Fehlbetrag von 1,7 Millionen Euro gegeben. Der Umsatz der Sender ProSieben, Sat.1, Kabel Eins und N24 stieg um sieben Prozent auf 416,7 Millionen Euro. Der Konzernumsatz legte um fünf Prozent zu auf 658,4 Millionen Euro. Der Konzern kämpfte vergangenes Jahr ebenso wie Branchenprimus RTL Group mit dem grössten Einbruch der TV-Werbeeinnahmen in der Geschichte kommerziellen Fernsehens. Die Sendergruppe steuerte mit harten Einsparungen und einem massiven Personalabbau gegen.

JvM/Limmat: Frische Kampagne für Migros Bio

Die Migros hat vor kurzem ein neues Bio-Label mit neuen Verpackungen und neuem Look lanciert. Jung von Matt/Limmat hat hierfür eine Kampagne kreiert.

Dabei sind unter dem Motto «Die Natur weiss, was gut ist» ein Film und Printmotive entstanden, auf denen die Bio-Produkte der Migros jeweils die uneingeschränkte Anerkennung der Natur finden. Im Film radelt eine Frau mit ihren Bio-Einkäufen durch einen Ort und durch die Natur. Immer wieder pfeift ihr jemand hinterher. Glaubt sie zumindest, doch tatsächlich steckt hinter den Pfiffen eine viel natürlichere Ursache. Der Film wurde unter der Regie der Vikings realisiert, die auch schon für die Regie der Migros-Spots «Chocolate», «Kartoffelnasen» und «Farm der Tiere» verantwortlich waren. Der Film ist ab sofort schweizweit im Kino und TV sowie im Internet zu sehen. Die Printkampagne mit Motiven, die in den Garrigosa-Studios in Barcelona entstanden sind, erscheint in den relevanten Printtiteln in der ganzen Schweiz.

> Zum Spot

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Verantwortlich bei Migros: Oskar Sager (Leiter Departement Marketing), Marc Engelhard (Leiter Marketingkommunikation), Christoph Vogler, Sven Guggenheim, Sibylle Widmer (Marken-/Labelführung), Philipp Marquard, David Burst (Media). Verantwortlich bei Jung von Matt/Limmat: Alexander Jaggy, Michael Rottmann (CD), Alexander Holtz (Text), Inken Rohweder (AD), Adrian Merz (Grafik), Rolf Helfenstein, Fabian Röthlisberger, Simone Jehle, Jonas Brändli (Beratung), Ilonka Galliard, Erasmo Palomba (Agency Producers), The Vikings (Regie), Big Fish (Filmproduktion), Felix Leiberg (Kamera), Effektstudion Stockholm (Modellbauer), Kirschnermusic (Komposition), Jingle Jungle (Sound), Garrigosa (Fotografie und Bildbearbeitung). Verantwortlich bei OMD: Christiane Jestädt (Account Director), Daniel Busenhart (Planer).

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