SFLB: Sunrise wirbt mit geplatzter Orange-Fusion

Spillmann/Felser/Leo Burnett hat für die 1-Jahr-Gratis-SMS-Kampagne von Sunrise ein neues Sujet realisiert. Im Zentrum steht dabei die geplatzte Fusion mit Orange.

Im aktuellen Dialog werden die SMS verschwenderischer denn je versendet. Dazu die Line: «Sunrise bleibt Sunrise: Sie profitieren auch in Zukunft von attraktiven Angeboten: Zum Beispiel 1 Jahr lang gratis SMS und MMS.» Das Inserat erschien in verschiedenen Sonntagszeitungen.

Verantwortlich bei Sunrise: Priska Cavelti-Heger (Director Marketing Communication), Peter Schilde (Marketing Communication Manager). Verantwortlich bei Spillmann/Felser/Leo Burnett: Johannes Raggio, Pablo Schencke (Kreation), Rebecca Krausse (Beratung). Media: Mediatonic.

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Orange/Sunrise lassen Fusion in der Schweiz definitiv fallen

Die Fusion von Orange und Sunrise ist definitiv geplatzt. Nach Erhalt des negativen Weko Entscheids zur geplanten Fusion von Sunrise Communications und Orange Communication am 22. April 2010 haben die Eigentümer TDC und France Télécom mögliche Optionen für die nächsten Schritte geprüft.

Dabei ist man zum Schluss gekommen, die gemeinsam getroffene Fusions-Vereinbarung aufzulösen. Der am 20. Mai 2010 eingereichte Rekurs wird ebenfalls zurückgezogen, wie es in einer Sunrise-Mitteilung heisst. Nach dem defintiven Scheitern der Fusion betonen Sunrise und Orange, ihre bisheriges Geschäft in der Schweiz auch alleine weiterführen zu wollen. Die Investitionen würden fortgesetzt, hiess es von beiden Unternehmen.
Konsumentenschützer zeigen sich erfreut und fordern ebenso wie der Regulator eine Revision des Fernmeldegesetzes. Die Stiftung für Konsumentenschutz SKS zeigte sich zufrieden über das Platzen der Fusion. Offenbar seien die beiden Telekom-Anbieter nicht bereit, Konzessionen zugunsten der Konsumenten zu machen, sagte SKS-Geschäftsführerin Sara Stalder.
Der Präsident der Eidgenössischen Kommunikationskommission ComCom, Marc Furrer, würde es unterstützen, wenn Sunrise und Orange als Alternative zur Fusion wesentliche Netzkomponenten zusammenlegen würden. Er bedauerte zwar den Entscheid der Weko, sagte aber auch, dass er die juristischen Begründungen der Behörde nachvollziehen könne. Die Revision des Fernmeldegesetzes sei punktuell notwendig, so der ComCom-Chef weiter.

ROG: Recherchen zu Abholzungen und Umweltverschmutzung bleiben riskant

Investigative journalistische Recherchen zu den Ursachen des Klimawandels sind weiterhin mit Gefahren verbunden. Die schwierige und riskante Arbeitssituation bringt oft Juristische Verfolgung, Haft, gewalttätige Übergriffe und Drohungen mit sich.

Recherchen zu Abholzung und Umweltverschmutzung bleiben unverändert riskant. Dies ist eine der Schlussfolgerungen des soeben veröffentlichten zweiten Berichts von Reporter ohne Grenzen ROG über Umweltberichterstattung und Pressefreiheit. Im ROG-Bericht zum Tag der Umwelt heisst es, dass einige Medienmitarbeiter wie der brasilianische Herausgeber der Zeitschrift Jornal Pessoal, Lúcio Flávio Pinto, werden weiterhin juristisch verfolgt oder sind wie der usbekische Journalist Salidschon Abdurachmanow immer noch in Haft. Dazu kommt eine Reihe neuer Fälle von gewalttätigen Übergriffen, Drohungen und Schikanen gegen Journalisten, juristischer Verfolgung von Medienmitarbeitern und Zensur.
Viele der Reporter gingen umweltzerstörenden Praktiken von Öl-, Minen- und Holzunternehmen auf den Grund. Ein Haupthindernis einer unabhängigen, tiefer gehenden Berichterstattung über Ursachen globaler Umweltprobleme ist die Komplizenschaft zwischen an Ressourcenraubbau beteiligten Unternehmen und lokalen Behörden. Milliardenschwere Branchen wie die Minen-, Öl- und Holzindustrie werden häufig in besonderer Weise von Regierungen protegiert, der Informationsfluss über skandalträchtige, hoch riskante Fördertechniken und umweltschädigenden Rohstoffabbau unterdrückt.
Auch das Problem der Abholzung, das in vielen Ländern mit grossen Korruptionsaffären einher geht, ist eine Herausforderung für unabhängige Journalisten. Reporter, die sich etwa in Indonesien kritisch mit der
Reduzierung der Waldflächen – seit 1950 um 70 Prozent – und illegaler Entwaldung auseinander setzen, müssen mit Repressionen rechnen, wie es in dem aktuellen ROG-Bericht weiter heisst. Es ist ausserdem gängig, dass Holzunternehmen in dem südostasiatischen Land Journalisten bestechen, damit die Reporter kritische Artikel unterlassen.
In Nordargentinien hat sich ein Streit um die umweltschädigenden Auswirkungen von Kupferminen auf die Wasserqualität so aufgeheizt, dass Reporter auch zwischen die Fronten von Befürwortern und Gegnern des
Minenprojekts geraten sind: In den Provinzen Catamarca und Chaco registrierte ROG Angriffe auf Journalisten sowohl von Sicherheitskräften, die im Dienste lokaler Politiker stehen, als auch von gewalttätigen Gegnern der Minenindustrie.

Striker Beer: Über 8000 Fans dank Bierometer-Aktion von Hipeak Corporate

Striker Beer gelang es mit der Bierometer-Aktion Hipeak Corporate auf Facebook, innert wenigen Tagen sein Lager an Bierdosen im alten Design zu räumen und gleichzeitig kostengünstig eine aktive Community aufzubauen.

Die Biere der Meilener Jungbrauer Striker Beer wurden vor wenigen Tagen in sämtlichen Coop Filialen der Deutschschweiz ins Sortiment aufgenommen. Dafür erhielt die 5dl-Dose Lagerbier ein Facelifting. Striker Beer sass deshalb noch auf Reserve-Beständen Bier im veralteten Design, die in kurzer Zeit unter die Zielgruppe gebracht werden sollten.
Hipeak Corporate entwickelte das Bierometer auf Facebook und gründete dafür die Striker Beer Page Facebook.com/strikerbeer. Je mehr Fans die Page aufwies, desto günstiger wurde der Preis für ein Tray à 24 5dl-Dosen.. Der Startpreis lag bei 10 Franken pro Tray, abzuholen an der Rampe in Meilen.
Die Aktion wurde mehrmals in den Medien aufgegriffen, die Fans schnellten innerhalb einer Woche von Null auf 5‘000 – der Preis sank bei dieser Marke auf 4 Franken pro Tray. Dutzende Fans standen daraufhin bereits am Morgen früh bei der Rampe in Meilen Schlange. Innerhalb von zwei Tagen wurden 45‘000 Dosen verkauft, total über 60‘000. Das Lager war somit innert weniger Tage leergeräumt. Die Community weist heute über 8‘000 aktive Fans auf, wie die vielen hochgeladenen Bilder und Kommentare zeigen.
Verantwortlich bei Striker Beer: Martin Padrutt (CEO), Claude Bravi (Marketing). Verantwortlich bei Hipeak Corporate: Linus Eidenbenz (Gesamtleitung), Philip Eggenberger (Konzeption). Verantwortlich bei 3C: Lisa Steger (PR).
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BP bemüht sich mit Spot um Schadensbegrenzung in eigener Sache

Der Energiemulti verstärkte die Krisenkommunikation. In einem Spot wendet sich der Konzern, angesichts der schwersten Ölkatastrophe in der US-Geschichte, nun an die Öffentlichkeit.

Darin bemüht sich BP, den bereits erlittenen Imageschaden in Grenzen zu halten. Darin räumt Tony Hayward, CEO von BP, ein, dass die Ölpest nie hätte passieren dürfen, rückt darauf aber gleich die eigenen Anstrengungen in den Vordergrund: Der Konzern habe die volle Verantwortung übernommen, um die Ölpest zu bekämpfen. Es seien Flugzeuge, mehr als 1‘300 Boote und tausend Helfer im Einsatz, um die Küste vor dem Öl zu schützen und die Strände zu säubern.
Der Spot läuft im US-Fernsehen. Ausserdem werden seit einigen Tagen Anzeigen geschaltet in Titeln wie New York Times, Washington Post und Wall Street Journal, wie Horizont.net schreibt. Verantwortlich für Werbefilm und Anzeigen zeichnet die Leas-Agentur von BP, Ogilvy & Mather.

Die Bohrinsel war am 20. April explodiert. Seither sind diverse Versuche, das Öl-Leck abzudichten, gescheitert. Das Ausmass der Katastrophe kann bloss geschätzt werden.

Digitales CP auf dem Vormarsch: 88 Prozent der Unternehmen nutzen elektronische Medien

Die Bedeutung digitaler Medien im Corporate Publishing wächst: 88 Prozent aller Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz nutzen elektronische Formate für die Kunden- und Mitarbeiterkommunikation.

Dabei werden pro Jahr 1.6 Milliarden Euro investiert. Insgesamt beläuft sich der Umsatz der Corporate Publishing-Branche auf rund 4.5 Milliarden Euro. Zu diesem Ergebnis kommt die Basisstudie II, die das Schweizer Markforschungsinstitut Zehnvier im Auftrag des Europäischen Institutes für Corporate Publishing EICP und des Forum Corporate Publishing FCP umgesetzt hat.
Das Jahresbudget für die digitalen CP-Medien beträgt im Schnitt 132‘000 Euro pro Unternehmen und macht damit 38 Prozent des durchschnittlichen Etats von 350‘000 Euro für die gesamte Kunden- und Mitarbeiterkommunikation aus. Dabei sehen 80 Prozent der Unternehmen digitale CP-Medien als hervorragende Ergänzung zu Printmedien, 76 Prozent stimmen den Einsatz von klassischen CP-Medien und digitalen Unternehmensmedien aufeinander ab. Die wahre Kunst der Unternehmenskommunikation bestehe in der feinen Abstimmung verschiedener Instrumente, wie FCP-Vizepräsident Wilfried Lülsdorf erläutert.
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Print als Navigationsinstrument
Solche crossmedialen Konzepte werden laut der Basisstudie weiter an Bedeutung gewinnen. Knapp 70 Prozent der Unternehmen sehen medienübergreifende Kommunikationsstrategien als eine der wichtigsten Entwicklungen im Corporate Publishing. Eine zentrale Rolle werden gedruckte Medien dabei auch in Zukunft spielen. Während mehr als die Hälfte der Unternehmen vermehrte Investitionen in digitale Medien plant, zeigen sich fast drei Viertel der Befragten davon überzeugt, dass das weitere Wachstum elektronischer Formate nicht zu Lasten der Print-Budgets gehen wird. Gerade für die herausragenden Technologien wie iPad, Smartphones und Co. bieten CP-Dienstleister schon heute maßgeschneiderten Qualitäts-Content, wie FCP-Präsident Manfred Hasenbeck ausführt.
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Insgesamt variieren die Bandbreite und die Bedeutung der eingesetzten digitalen Medien deutlich. Neun von zehn Unternehmen messen Webseiten, E-Newsletter oder E-Magazinen eine wichtige oder sehr wichtige Bedeutung bei. So nutzen beispielsweise mehr als 10‘500 Unternehmen Internetseiten im Corporate Publishing, dazu setzen sie etwa 8‘800 verschiedene E-Magazine ein.
Eine weitere Säule im digitalen CP sind audiovisuellen Medien. Rund 62 Prozent der Unternehmen finden sie wichtig oder sehr wichtig, und bereits 40 Prozent im DACH-Raum setzen Videos ein. Bewegtbild-Kommunikation ist eines der herausragenden Wachstumsfelder, wie FCP-Geschäftsführer Michael Höflich sagt.
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Soziale Netzwerke spielen im digitalen Corporate Publishing bislang noch eine nachgeordnete Rolle. Knapp ein Drittel der befragten Unternehmen nutzen Social Media, davon halten zwei Drittel diesen Kanal für sehr wichtig oder wichtig. 69 Prozent der Studienteilnehmer vertrauen dabei auf den Austausch in B-to-B-Communities, 48 Prozent setzen Social-Media-Kommunikation für den Endverbraucher ein.

Neuer Anzeigenleiter der Migros-Medien

Stephan Gartenmann übernimmt per 1. Juni 2010 neu die Leitung des Anzeigenverkaufs der Titel der Migros-Medien: «Migros-Magazin», «Saisonküche» und «Vivai». Er tritt damit die Nachfolge von Reto Feurer an, welcher per Mai 2010 zum Marktforschungsunternehmen Media-Focus gewechselt hat.

Stephan Gartenmann ist 1991 als Verkäufer bei der Tamedia in die Verlags und Anzeigenbranche eingestiegen. Er arbeitete im Anzeigenverkauf, übernahm die
Anzeigenleitung und später die Verlagsleitung vom Tagblatt der Stadt Zürich, respektive Express und Zürich Express. Von 2006 bis 2008 war Gartenmann der Leiter Regionalmarkt im Geschäftsbereich Zeitungen bei der Tamedia. Von 2008 bis 2009 war er Managing
Director der Publicitas Publimedia.
Der neue Anzeigenleiter ist dem Verlagsleiter der Migros-Medien, Bernt Maulaz, unterstellt.

Ringier CEO spricht am SEF zur Lage der Medienbranche

Die Medienbranche steht auch im laufenden Jahr vor grossen Herausforderungen. Dies erklärte Ringier CEO Christian Unger am Swiss Economics Forum SEF 2010 in Interlaken.

Das letzte Jahr sei sehr schwierig gewesen für Ringier. Das laufende Jahr präsentiere sich leicht besser, die Erträge würden sich stabilisieren und Ringier habe bedeutende Kosten rausgenommen, wie Unger gegenüber dem Wirtschaftsmagazin Eco des Schweizer Fernsehens weiter ausführt. Ob sich jedoch mit dem iPad von Apple kurzfristig Geld verdienen lässt, bezweifelt der Konzernchef. Die Medienbrachen müsse kurzfristig auf das Kerngeschäft fokussiert bleiben. Dennoch sei der iPad vielversprechend – für die Zukunft.

AP feiert mit Laurastar 30. Jubiläum

Im Frühling 2010 gibt es von Laurastar 30 Monate Garantie auf ausgesuchte Modelle. Das von Amrein-Pieren AP kreierte Promotionskonzept ist Teil des integrierten Auftrittes anlässlich des 30-jährigen Jubiläums von Laurastar und dem geschaffenen CD.

Das Konzept wurde auf die verschiedenen Zielgruppen, und Zielmärkte in Europa entwickelt und abgestimmt. Die Promotion ist seit dem 3. April in Form von POS-Material, Inseraten, Plakaten und Banner im Einsatz.
Verantwortlich bei Amrein-Pieren Bern/Genf: Cédric Bussmann, Roman D.C.Amrein (CD, Beratung), Christoph Bolz, Corina Burkard (AD), Cédric Bussmann (Paparazzo). Design und Bügelüberzug: Multiple Design. Produktdesign Bügeleisen: Ateliers du Nord.
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vlnr: Jean Monney (Laurastar), Roman Amrein (AP)

Computersystem zur Erforschung der Werbewirkung liest Mimik

Forscher der ETH Lausanne haben mit nViso Affettivo ein Computersystem entwickelt, welches im Auftrag von Marktforschungs- und Marketinginstituten künftig Mimik lesen soll. In Sekunden soll so die Wirkung von Werbebotschaften objektiv beurteilt werden können.

Das System gleicht die Gesichter, welche mit einer einfachen Webcam aufgezeichnet werden, mit denen in einer Datenbank ab. So können die Muskelbewegungen verfolgt werden und die Gesichtsausdrücke bestimmten Emotionen zuordnen. Dies erklärt Jean-Philippe Thiran, Professor am Laboratorium für Signalverarbeitung an der ETH gegenüber 20 Minuten. Unter seiner Aufsicht wuchs aus dem Dissertationsthema des Elektroingenieurstudenten Matteo Sorci ein Startup Unternehmen, welches gemeinsam mit aViso die Welt der Werbung im Internet revolutionieren soll.
Der Start ist für diesen Winter geplant. Dass der freie Wille des Konsumenten mit solchen Systemen immer weiter untergraben wird, scheint die Forschenden nicht zu berühren. Zu ethischen Einwänden meint Thiran gemäss 20 Minuten, dass die Forschenden nur für die Technologien verantwortlich seien, die Gesellschaft hingegen dafür, was damit geschehe.

mm&b-Media: Fünfter Media Award

Mit der fünften Durchführung des Media Awards können die beiden Glattbrugger Media Agenturen m&m und mm&b ein kleines Jubiläum feiern. Seit nunmehr 5 Jahren werden sämtliche Präsentationen von den Mitarbeitern der beiden Agenturen bewertet und den Präsentatoren als Feedback zur Verfügung gestellt.

Im letzten Jahr fanden 60 Präsentationen statt, über 140 Personen haben dabei präsentiert. Die 10 besten Präsentatoren wurden nun diese Woche zur offiziellen Preisverleihung nach Glattbrugg eingeladen. Der Managing Director von mm&b, Ueli Christen, leitete die Preisverleihung.
Gold für die beste Präsentation 2009 ging an die Belcom, Radio 24 und Tele Züri, vertreten durch Raffael Leu. Die Präsentation überzeugte vor allem durch die Referenten, wie die mm&b-Media in einer Mitteilung schreibt. Silber ging an Media Focus, vertreten durch Jens Windel. Bronze ging an Axel Springer Schweiz, vertreten durch Christian Grass. Axel Springer machte eine Präsentation über den Relaunch vom Beobachter.
Im Jubiläumsjahr wurden noch zwei Spezialpreise vergeben, einerseits an Thomas Estermann von Tamedia, welcher in 5 Jahren vier Mal in den Top Ten landete, andererseits an Jano Berni von Ringier, welcher dieses Jahr drei Mal in den Top Ten platziert war.
Der 6. Award ist bereits im vollen Gange.
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vlnr: Christian Grass (Axel Springer), Raffael Leu (Belcom), Jens Windel (Media Focus)

BCP 2010 – Die Innovationsschau der Branche

Der diesjährige BCP Kongress 2010 «Smart Content - All Media: Integration in Corporate Publishing» wird die neuesten Trends und Innovationen der Branche vorstellen. Unter der Schirmherrschaft von Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle diskutieren am 30. Juni internationale Referenten über die Zukunft von Printmedien und über die digitalen Entwicklungen im CP-Markt.

Mit der Einführung des iPad oder die schnelle Verbreitung von Social Media-Angeboten werden CPler herausgefordert, die unterschiedlichen Kommunikationswege intelligent zu verbinden und zu steuern, so Michael Höflich, Geschäftsführer des FCP. Deshalb werden auf dem BCP in Hamburg nicht nur crossmediale Projekte zu sehen sein, sondern auch die ersten Cases auf dem iPad vorgestellt.
Neben Dr. Bernd Buchholz, Gruner & Jahr, Johan Peter Paludan, The Copenhagen Institute for Futures Studies, wird auch Simon Kelly von Story Worldwide aus New York zu hören sein. Im CP-Case-Slot stellen Unternehmen wie die Deutsche Post, Adobe, Infiniti oder der Verein FC St. Pauli ihre Kommunikationsprojekte vor. Zusätzlich findet am Nachmittag eine Parallelvortragsreihe zu Druck- und Weiterverarbeitung sowie Corporate TV statt.
Im Anschluss an den BCP-Kongress werden bei der Corporate Publishers Night die Goldpreisträger des größten CP-Wettbewerbes Europas ausgezeichnet. Aus über 600 eingereichten Publikationen hat die Jury insgesamt 34 Goldpreisträger ermittelt. In drei Kategorien gibt es jeweils zwei Gewinner.
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