Mit der Kuhglocke auf dem iPhone an die WM

On Emotion hat für Clockwise zur WM die iPhone-Applikation «Chue Glöggli» realisiert. Damit hat die Schweiz ihre Kuhglocken sprichwörtlich in der Tasche.

Alles begann mit einer Schnapsidee. Wir könnten die Kuhglocke zur WM aufs iPhone bringen, sagten sich einige Kollegen beim Picknick neben der Kuhweide, so hätten die Schweizer ihre «Chue Glogge» bei den Schweizer WM-Spielen jederzeit dabei. Innert kurzer Zeit wurden ein Konzept entworfen, ein Glockenhersteller gesucht und mit dem Unternehmen der Goldbach Media On Emotion ein passender Realisierungspartner gefunden. Unter dem Namen «Chue Glöggli» ist die Applikation seit heute im App Store auf iTunes zu finden.
Neben den klassischen Glocken und Treicheln bietet die App noch eine zusätzliche Funktion für Schweizer WM-Fans: Über die Kamera des iPhones lässt sich ein Porträt schiessen, das auf Knopfdruck vor einer typischen Schweizer Kulisse erscheint. Verschiedene Motive von der Sennenkutte bis zur Geiss stehen zur Auswahl, das Bild lässt sich im Album speichern und später auch verschicken. Beim Bild-Auslösen erklingen stilecht ein Mäh, ein Muh oder auch mal ein Jauchzer.
www.clockwise.ch
www.onemotionag.com
www.goldbachmedia.com

TBWA\ZÜRICH organisiert die Whiskas Weltmeisterschaft

Whiskas lanciert anlässlich der Fussball-Weltmeisterschaft ein Sammelalbum für Katzenliebhaber. TBWA\ realisierte in einem integrierten Ansatz den Onlineauftritt, ein kostenloses Sammelalbum das auf Whiskas-wm.ch bestellt werden kann sowie die Sammelbilder, die als On-Pack auf allen Whiskas Portionsbeutel-Multipacks zu finden sind.

Ebenso wurde das POS-Material wie Displays, Regalstopper und Poster von TBWA\ umgesetzt. Das Album mit Tipps, Informationen und Porträts von 37 verschiedenen Katzenrassen aus der ganzen Welt, sorgt dafür, dass der geliebte Stubentiger auch während der WM die Aufmerksamkeit bekommt, die ihm gebührt. Dieser nimmt zudem via User-Generated-Content an einem Online-Schönheitswettbewerb teil und wird er Whiskas Weltmeister, so darf er sich über einen Jahresvorrat an Whiskas Katzenfutter freuen.
Verantwortlich bei Mars Schweiz: Stefan Krucker (Group Brand Manager), Marc Schmidlin (Category Director Petcare). Verantwortlich TBWA\: Manuela Zwald (Client Unit Director), Lanny Cresta (Beratung). Magnus Sambo, Frederick Rossmann (Creative Direction), Ondrej Maczko, Seung Yun Oh, Johannes Dörig (Art), Simon Smit (Text). Christina Hengstmann (Art Buying). Dominik Woodtli, Stephanie Berz (PR). Simona Mink, Toni Rubera, Ruedi Oetiker, Dieter Schätti (DTP), Philipp Graf (Print Production). Henning von Vogelsang, Frank Schreiber (Online).
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Zu guter Letzt: Mit dem Teebeutel zum Einkaufen

Einkaufstaschen mit Brands und Werbung zu bedrucken ist schon lange keine Seltenheit mehr. Eine Agentur in Saudi Arabien hat nun diesem Giveaway eine neue Gestalt gegeben, die Form des Teebeutels.

Die Einkaufstasche wurde in Form eine Lipton Grüntee-Beutels hergestellt. Mit einem Ein Pack Lipton Clear Green Tea versehen wurde das giveaway and die Frauen in den Shops verteilt.
Verantwortlich für die Aktion, welche im Mai stattfand zeichnet die Agentur DDB Integrated in Jeddah, Saudi Arabien.
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War for Talents: Die Arbeitgebermarke

Branders hat für PostFinance ein Konzept für Employer Branding realisiert.

Die Kernaufgabe von Employer Branding ist die strategische und langfristige Positionierung eines Unternehmens als attraktiver Arbeitgeber – sowohl gegenüber potenziellen, als auch bestehenden Mitarbeitenden. Dabei geht es nicht in erster Linie um die Konzeption neuer Stellenanzeigen, sondern vielmehr um das Entwickeln einer strategisch fundierten Arbeitgebermarke.
Die Schweizerische Post hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt und bietet ihren Mitarbeitenden weit mehr, als allgemein bekannt ist. So ist das Unternehmen mit über 58‘000 Mitarbeitenden aus rund 100 Nationen und mehr als 100 Berufen längst nicht mehr der «verstaubte Post-Monopolist», sondern ein international tätiges Unternehmen mit innovativen Lösungen entlang der ganzen Wertschöpfungskette. Entsprechend vielfältig und noch mehr herausfordernd sind damit auch die Aufgaben und Entwicklungsmöglichkeiten geworden. Besonders dynamisch innerhalb des Konzerns hat sich PostFinance zu einer wichtigen Tochter mit einer starken Leistungsmarke entwickelt.
Das neue Finanzdienstleistungsunternehmen ist in der allgemeinen Bankenkrise immer mehr als attraktive Alternative im Markt aufgetreten, bietet seinen Kunden heute einen umfassenden Service im Bereich Finanzen und hat ehrgeizige Ziele. Entsprechend qualifiziert müssen die Mitarbeitenden sein, damit PostFinance auch in Zukunft erfolgreich wachsen kann. Bereits arbeiten beim schnell wachsenden Unternehmen rund 3‘600 Leute, jährlich werden es rund 180 neue Stellen mehr. Damit diese im «War for Talents» besetzt werden können, muss sich die Arbeitgeberin entsprechend attraktiv positionieren und von ihren Mitbewerbern erfolgreich differenzieren. Rund um diesen Prozess entwickelte Branders mit PostFinance die neue Arbeitgebermarke: von der Analyse über die Positionierung bis hin zum Arbeitsmarktauftritt.
Die Arbeitgeberin PostFinance differenziert sich über drei Kernversprechen: ihre Haltung, ihren Erfolg und ihre Kultur. Als Arbeitgeberin, die «unter Fordern auch Fördern versteht», wie Sabine Zeilinger, Leiterin Öffentlichkeitsarbeit bei PostFinance, erklärt, bietet das Unternehmen vielfältige Entwicklungsperspektiven und attraktive Personalkonditionen. Der gemeinsam erzielte Erfolg des Unternehmens basiert auf der Verbindung von Leistung und Leidenschaft und einem Serviceverständnis, das als persönliche Haltung gelebt wird. «Die einzigartige Kultur der Arbeitgeberin ist geprägt von der Persönlichkeit der Mitarbeitenden, die sich persönlich einsetzen, um gemeinsam etwas zu bewirken», fasst Strategy Director Pascal Geissbühler die Analyse von Branders zusammen. Die Essenz dieser Positionierung vermittelt das Employer Branding jetzt mit dem Arbeitgeberversprechen «Gemeinsam begeistern».
Ein neues Bildkonzept soll die Positionierung erlebbar machen. Im Mittelpunkt stehen engagierte Mitarbeitende, die in alltäglichen Situationen festgehalten werden. Die spontanen Schnappschüsse vermitteln das Lebensgefühl der Arbeitgebermarke und differenzieren von gängigen Bildwelten. Die Bilder und Botschaften sind zielgruppenspezifisch ausgerichtet, um potenzielle Mitarbeitende gezielt anzusprechen.
Der Auftritt wird im Arbeitsmarkt über die gesamte Erlebniskette erlebbar: als erstes über Stellen- und Imageanzeigen, bis im Herbst über das Webportal Jobs und langfristig in Testimonials, diversen Broschüren, über Rekrutierungskampagnen und Social-Media-Plattformen. Ziel ist es, potenziellen und bestehenden Mitarbeitenden im gesamten Prozess ein einheitliches Erlebnis der Arbeitgeberin zu vermitteln – von der Stellensuche über die Bewerbung bis hin zur Anstellung. Für die Vereinheitlichung der gesamten Erlebniskette rechnen Branders und PostFinance mit einem Zeitraum von rund zwei bis drei Jahren. Andreas Panzeri
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Weitersagen!

In aller Munde ist es noch nicht, das Mund-zu-Mund-Marketing, aber gross im Kommen. Denn ein guter Tipp eines Freundes ist ein stärkerer Kaufanreiz als das witzigste Plakat und die beste Promo. Wie man Mund-zu-Mund-Propaganda ins Rollen bringt, wissen spezialisierte Agenturen.

Was machen Sie, wenn Sie sich nicht entscheiden können, wohin die nächste Reise gehen soll? Sie fragen einen guten Kollegen, ob er ein Reiseziel empfehlen kann. Und wenn Sie nicht wissen, ob Ihre nächste Kamera eine Canon oder eine Nikon sein soll? Dann fragen Sie jemanden, der sich auskennt, ob er eines der Geräte empfehlen kann. Ganz einfach. Eine Studie von Nielsen in 47 Ländern belegt, dass 78 Prozent der Konsumenten den Empfehlungen anderer Konsumenten vertrauen. Und wenn Sie niemanden kennen, der Ihnen einen guten Tipp geben kann? Dann fragen Sie einen Buzzer.
Buzzer sind Menschen wie du und ich, die Produkte testen und ihre Meinung darüber verbreiten. Meinung bedeutet nicht Lobhudelei wie beim Undercover-Marketing in Blogs, sondern ganz ehrlich: Was ist gut? Was ist schlecht? Was kann man besser machen? Geld bekommen die Buzzer für ihre Bewertungen nicht. Das garantiert ungezinkte Aussagen. Dafür haben die Tester aber das Privileg, Produkte und Dienstleistungen unter die Lupe zu nehmen, die noch nicht auf dem Markt sind. So wirken sie an einer eventuellen Verbesserung der Ware mit. Ausserdem ist ihre Meinung gefragt, und das ist immer ein gutes Gefühl. Denn Meinung ist Macht.
Mehr dazu in der aktuellen Printausgabe der Werbewoche.

Blick begleitet SF-Talentshow

Das Schweizer Fernsehen und DRS 3 suchen für die neue Castingshow «Die grössten Schweizer Talente» per sofort Kandidaten. Medial begleitet wird das Format vom Blick.

Die Castings finden im Herbst in mehreren Schweizer Städten statt. Details dazu werden laufend auf der Website Schweizertalente.sf.tv kommuniziert. Im Dezember 2010 findet in Zürich dann das Jury-Casting statt. Die fünf anschliessenden Live-Shows werden jeweils am Sonntag ab Ende Februar 2011 aus der Bodensee-Arena in Kreuzlingen ausgestrahlt. Der Blick wird die neue Castingshow als Medienpartner unterstützen. Produziert wird die Sendung von der zu Ringier TV gehörenden Beteiligungsgesellschaft Grundy Schweiz in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Fernsehen.

JvM/Limmat für Swisscom: Einstein und Co. das mobile Internet erklären lassen

Die Swisscom forciert auch in diesem Jahr die Kommunikation für das mobile Internet. Jung von Matt/Limmat hat hierfür eine Kampagne entwickelt. Diese richtet sich in erster Linie an Konsumenten, die das mobile Internet noch als zu kompliziert empfinden.

Die Kampagne soll dabei aufzeigen, dass sich gerade das mobile Internet besonders einfach über Apps benutzen lässt. Die Applikationen stehen daher neben den Endgeräten im Mittelpunkt der Kommunikation. Als Testimonials bediente man sich historischer Persönlichkeiten, deren wegweisendes Schaffen heutzutage mit Hilfe des mobilen Internets ein Kinderspiel wäre. In der Copy werden die Apps und ihre Funktionen dem Leser aus Sicht der Persönlichkeiten dargestellt und ihre Nutzung näher gebracht. So erklären unter anderem Mahatma Gandhi, Christoph Kolumbus, Wolfgang Amadeus Mozart und Giacomo Casanova das mobile Internet. Die Motive sind als Anzeigen, Plakate, am POS und als Internetbanner seit Ende Mai in der ganzen Schweiz on air.

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Presserat: Zu viele Details über mutmasslichen Mörder veröffentlicht

Der Umstand, dass ein mutmasslicher Mörder ein bekannter Wissenschaftler ist, befreit die Medien nicht davor, bei der Berichterstattung grösstmögliche Zurückhaltung zu üben. Dies hält der Presserat in einem Entscheid zu einer teilweise gutgeheissenen Beschwerde gegen die Westschweizer Zeitungen 24 heures und Le Matin fest.

Die beiden Medien hätten in unverhältnismässiger Weise private Informationen über einen mutmasslichen Täter veröffentlicht, heisst es im Entscheid des Presserats, der am Dienstag veröffentlicht wurde. Dabei ging es um die Berichte «Le meurtrier présumé est un chercheur de renom» von 24 heures und «Le suspect est un célèbre généticien» von Le Matin. Zwar seien im konkreten Fall die Involvierten aufgrund der familiären Verbindung zwischen Opfer und Angeschuldigtem von vornherein über ihr engeres soziales und familiäres Umfeld hinaus erkennbar gewesen. Trotzdem, so findet das Gremium, hätten die beiden Zeitungen nicht sämtliche Informationen über den Angeschuldigten veröffentlichen dürfen.
Mit jeder zusätzlichen Angabe vergrössere sich der Kreis derjenigen, die einen Verdächtigten identifizieren können, argumentiert der Presserat. Selbst wenn ein Teil der Leserschaft den mutmasslichen Täter sowieso erkennen konnte, wären die beiden Zeitungen verpflichtet gewesen, bei jedem Informationselement sorgfältig zwischen dem öffentlichen Interesse an einer Publikation und dem Schutz der Privatsphäre abzuwägen.

Fussball-WM: SF kommt gegen Vuvuzela-Lärm nicht an

Zu hunderten sind beim Schweizer Fernsehen Beschwerden wegen des Vuvuzela-Lärms bei der Fussball-WM eingegangen. Der Sender versucht, das permanente Gebrumme der afrikanischen Tröten herauszufiltern – muss die Zuschauer aber enttäuschen.

«Wir können das Gebrumme leider nicht komplett rausfiltern», sagte SF-Sprecher Marco Meroni am Dienstag auf Anfrage der SDA. Man könne es vielleicht etwas mildern, eine Qualität wie bei einem Champions-League-Spiel werde man aber nicht erreichen. Dafür sei das Getröte mit seinen 120 Dezibel schlicht zu laut. Das Problem liege darin, dass der Summton über zwei Kanäle beim Zuschauer ankomme: Einerseits über das Weltsignal, das vom Broadcaster HBS der ganzen Welt zur Verfügung gestellt wird, andererseits über die Mikrofone der Kommentatoren.
Leider seien die Kabinen der Kommentatoren keineswegs schalldicht. Das Gebrumme wie aus einem Bienenstock gelangt direkt ins Mikrofon und so auf den Sender. «Wir versuchen im Moment, ob man mit anderen Mikrofonen etwas erreichen kann.» Zudem habe man eine Analyse des Tones gemacht und prüfe, ob man allenfalls Aktiv-Filter einsetzen könne, um den störenden Summton zu eliminieren. Das Schweizer Fernsehen werde allfällige Erkenntnisse so schnell wie möglich umsetzen, so Meroni. Man tue was man könne, aber «wir werden das wohl nicht hinkriegen.»

Zu guter Letzt: Die Hamster sind wieder am Start

Der Autohersteller Kia Motors America führt seine Hamster-Kampagne fort. Im TV-Spot mischen die kultigen Hip-Hop-Hamster Harlem auf und fahren in ihrem Kia Soul umher.

Wie man es aus Gangster-Filmen oder Hip-Hop-Videos kennt. Einziger Unterschied: Die drei Hauptakteure sind niedliche Nagetiere. Und anstatt mit einem Lowrider-Karren oder mit einem prolligen Hummer durchs Quartier zu fahren, geben die «Hamstars» mit ihrem Kia Soul an. Der Zuschauer hat dabei die Wahl zwischen einem Kia Soul, einem Toaster, einer Kartonschachtel oder einer Waschmaschine. Sound aufdrehen und geniessen!

Fondation Reinhardt von Graffenried: Medienpreis ausgeschrieben

Die Stiftung Reinhardt von Graffenried verleiht für das Jahr 2010 fünf Medienpreise für besondere Leistungen in den Sparten Fotografie und Lokaljournalismus. Prämiert werden Arbeiten, die 2010 publiziert wurden. Die Preise werden in fünf Kategorien verliehen, die mit je 20‘000 Franken Preisgeld dotiert sind. Bei der Kategorie Photo werden zudem fünf Spezialpreise mit je 2‘000 Franken vergeben.

Der Schweizer Preis für Lokaljournalismus wird in den Sparten Print, TV, Radio und Online vergeben. Er richtet sich an Medienschaffende, die besondere Leistungen im Lokaljournalismus in einer der vier Landessprachen erbracht haben. Der Schweizer Preis für Pressefotografie Swiss Press Foto zeichnet freischaffende und festangestellte Fotografen aus, die Einzelfotos oder Fotoserien in einem schweizerischen Presseorgan publiziert haben.
Bewertet werden für die erste Verleihung Arbeiten, die im Jahr 2010 publiziert wurden. Einsendeschluss ist der 7. Januar 2011. Die Bekanntgabe der Gewinner und die Preisverleihung finden am 8. April 2011 im Stadttheater Bern statt. Mit einem Preisgeld von insgesamt 110‘000 Franken ist der Medienpreis der Fondation Reinhardt von Graffenried die höchstdotierte Auszeichnung für Medienschaffende in der Schweiz.

Die Jury
Die Jury setzt sich pro Kategorie aus einem Präsidenten und je drei Mitgliedern aus der deutschsprachigen, drei Mitgliedern aus der französischsprachigen und zwei Mitgliedern aus der italienisch-sprachigen Schweiz zusammen:

Der Schweizer Preis für Lokaljournalismus
Print:
Sylvia Egli von Matt (Direktorin der Schweizer Journalistenschule MAZ).
TV:
Marc Friedli (Geschäftsführer Tele M1)
Radio:
Rolf Hieringer (Leiter Abteilung Regionalredaktionen SR DRS)
Online:
Jodok Kobelt (Selbständiger Journalist)

Der Schweizer Preis für Pressefotografie Swiss Press Foto:

Markus Schnetzer (Fotochef Schweizer Illustrierte)

Mehr dazu lesen Sie in der Werbewoche-Printausgabe, die am 17. Juni 2010 erscheint: Interview mit Franziska von Weissenfluh, Geschäftsführerin der Fondation Reinhardt von Graffenried.

Startbahnwest am Werbekongress ausgezeichnet

Unter dem Motto «Testfeld Zukunft» fand vom 10. bis 12. Juni 2010 in Berlin der 19. Werbekongress statt – die grösste deutschsprachige Nachwuchsveranstaltung der Kommunikationsbranche. Startbahnwest nahm als einzige Werbeagentur aus der Schweiz teil. Und holte den Kommunikationspreis 2010 für das beste Gesamtkonzept (beste Strategie und beste Kreation).

Zum Werbekongress wurden im Vorfeld 200 Studenten per Ideentest ausgewählt. An den ersten beiden Tagen erarbeiteten die Teilnehmer unter Anleitung einer Agentur Kommunikationskonzepte. Dieses Jahr für eine Onlineplattform der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Nach intensiven Arbeitstagen mit Brainstorming, Recherchen, Strategie und Kreationsansätzen wurden am dritten Tag die Kampagnenideen präsentiert und von einer Fachjury bewertet. Folgende Awards werden dabei verliehen: Bestes Gesamtkonzept, Beste Kreation, Beste Strategie sowie Bester Copy-Test.

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(Bild: Startbahnwest)

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