Comqed Dialog: Kampagne für GE Money Bank entwickelt

In 30 Minuten Kreditentscheid. Das ist die Kernaussage der aktuellen Kampagne von Comqed Dialog für das Konsumkredit-Unternehmen GE Money Bank.

Ganz gleich, welche Bedürfnisse man habe, GE Money Bank entscheide flexibel, kundenorientiert und schnell, schreibt die Agentur in einer Mitteilung. Das merken auch die Kunden und erfüllen sich so heute nicht nur bekannte Konsumwünsche wie Autokauf oder Ferienreise – auch Zukunftspläne wie Heirat oder Wohnungserweiterung werden immer öfter über Konsumkredite realisiert. Diese Kundschaft werde in der neuen GE Money Bank-Kampagne explizit angesprochen. Mit Sujets, die bewusst über die Vielfalt der Bedarfssegmente kommunizieren.
Dabei werde auf einem breiten Segment der Kommunikations-Klaviatur gespielt: Von der klassischen Printkampagne in Tagespresse und Magazinen über die schweizweite Plakatierung in allen Formaten bis zu Megapostern in den grössten Schweizer Städten. Auf den grossen News-, Lifestyle- und Verkaufs-Portalen, wie auch auf der eigenen Page wird mit Banner-Umsetzungen auch online kommuniziert.
Verantwortlich bei GE Money Bank, Zürich: Andreas Siemers (Marketingleiter und Mitglied der Geschäftsleitung). Verantwortlich bei Comqed Dialog, Erlenbach/ZH: Tomas Rozas (CD, Text), Bettina Dührkoop (Strategie), Roman Steinacher (Beratung), Philipp Stamm (AD), Corinne Räber (Desktop Publishing), Mario Müller (Produktion). Verantwortlich für Fotografie: Jonathan Heyer (Fotografie). Verantwortlich für Bildbearbeitung: Patrick Rohner (digitale Bildbearbeitung), Blue Horizon (Litho). Verantwortlich bei OMD Media: Kerstin Weller (Media).
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Die Ausschreibung des 8. Crea Credential Awards läuft

Der Award für Agentur-Eigendarstellungen und -Marketing prämiert die besten Strategien, Maßnahmen und Kampagnen zur Neukundengewinnung aus den Ländern Deutschland, Österreich und der Schweiz. Erneut haben Agenturen beim diesjährigen Crea die Möglichkeit, sich und ihre erfolgreichen Akquise-Maßnahmen zu präsentieren.

Agenturen aus allen Disziplinen der Kommunikationsindustrie können dieses Jahr zum 8. Mal jede Art von Eigen-Marketing-Maßnahmen wie Broschüren, Präsentationen, Mailings, Spots, Anzeigen, Plakate, Websites sowie PR-Maßnahmen und Events einreichen, die das Ziel der Kundenakquisition verfolgen. Einsendeschluss ist der 15. Juli 2010.
Erstmals wird es in diesem Jahr nach Abschluss des Wettbewerbes einen Crea Workshop geben. Im Rahmen dieser Veranstaltung, die ausschließlich den einreichenden Agenturen vorbehalten ist, werden Cherrypicker sowie mehrere hochkarätige Kunden aus der Jury «aus dem Nähkästchen plaudern» und den Agenturen vermitteln, worauf es bei der Ansprache und Akquise von Kunden wirklich ankommt.
Ebenfalls erstmals in diesem Jahr werden die Agenturen der Shortlist ihre Präsentationen mit einem Agenturfilm beginnen, um der Jury einen noch besseren Eindruck über die Agentur zu vermitteln. Ein Zusammenschnitt der Filme wird dann auch auf der abendlichen Preisverleihung, die am 26. November 2010 in Hamburg im Theater Kehrwieder stattfindet, gezeigt werden.
Detaillierte Informationen und die Ausschreibungsunterlagen sind online zu finden auf Credentialaward.com.

TV-Branche sagt grosse Veränderungen voraus

Die Zukunft des Fernsehens wird sehr individuell. Dabei ist es unerheblich, ob TV über das Internet als WebTV, klassisch über den Fernseher mit Internetverbindung als IPTV oder mittels Nutzung von anderen, mobilen Endgeräten wie iPad, iPhone, WeTab und Co genutzt wird.

Zu dem Schluss kamen die Branchenvertreter auf dem 3. IPTV Summit 2010 in Berlin. «Das Fernsehen wie wir es kennen, wird sich massiv verändern. Es wird weiterhin eine gewisse Form von Linearität geben, vergleichbar der Playlist von iTunes. Im Sinne einer Playlist, wird es also weiterhin lineare Inhalte geben. Aber der Programmdirektor alter Prägung, der entscheidet was das Volk zu schauen hat, gehört bald der Vergangenheit an», so Axel Schmiegelow, Geschäftsführer des Videoportals Sevenload im Pressetext-Interview.
Eine Forsa-Studie, die im Vorfeld des Summit erstellt wurde, ergab, dass mittlerweile die Hälfte der Internetnutzer Fernsehsendungen und Videos im Netz konsumieren. Kurze Videoclips werden dabei derzeit noch am häufigsten angesehen. Jeder Achte nutzt Download- oder Livestream-Angebote, für Spielfilme und jeder Zehnte nutzt Live-Streams wie zum Beispiel Übertragungen von Sportevents. Es wird also deutlich, dass Web- und IPTV derzeit schnell wachsender Markt ist.
«Die Zuschauer finden im Internet ein Film- und Videoangebot, das weit über das Fernsehen hinausgeht und oft unabhängig von Zeit und Ort abgerufen werden kann. Es gibt zwar heutzutage eine Vielfalt an Programmangeboten, wenn man PayTV und Spartenfernsehen hinzurechnet umso mehr. Doch diese Vielfalt verändert jetzt ihre Logik, weil sie eben zunehmen auch noch On Demand abgerufen werden kann. Deswegen bin ich sicher, dass schon in zwei, drei Jahren das Fernsehen, so wie wir es heute kennen, nicht mehr existieren wird», erklärt Schmiegelow.
Deutlich wird dies an den Veränderungen, die zum Beispiel Sender wie RTL umgesetzt haben. Ihre Inhalte verbreitet die Mediengruppe sowohl über IPTV, Beispiel RTL NOW, als auch über WebTV, Beispiel Clipfish. Im Social Media-Bereich haben sie sich mit wer-kennt-wen aufgestellt. Dies führt auch zu einer Veränderung für die Werbebranche. «Der Markt ist komplexer geworden. Früher erreichte man mit nur zwei TV-Sendern und drei Zeitungen 80 Prozent der Zielgruppe. Heute ist der Aufwand, um diese zu erreichen sehr viel höher», resümiert Tim Sticklbrucks, Managing Partner bei Saint Elmo’s Entertainment.
«Der Tausenderkontaktpreis verliert an Bedeutung. Was heutzutage zählt, ist der Absatz», ist Andre Zalbertus, damaliger Gründer von AZ Media, sicher. Klassische Anzeigen hätten zwar eine hohe Reichweite, brächten aber keine Aufmerksamkeit und Geschäfte mehr ein. Der Einsatz von Bewegtbildern, die über Social Media-Kanäle verbreitet werden, sei wiederum mittlerweile deutlich effektiver.

SLK: Wann ist eine Aktion eine Aktion?

Der Begriff «Aktion» kann nicht beliebig für die Kommunikation von Produkten verwendet werden. Es braucht eine zeitliche Begrenzung sowie Transparenz über den Grund der Preisreduktion. Zu diesem Schluss kommt die Schweizerische Lauterkeitskommission.

Ein Unternehmen habe über Monate kleine Anzeigen mit dem Vermerk «Aktion» publiziert, schreibt die Lauterkeitskommission (SLK) in einem Communiqué. Diese Form der Kommunikation sei einem Konkurrenten ein Dorn im Auge gewesen und er habe Beschwerde bei der SLK eingereicht. Diese habe festgestellt, «dass der Begriff ‚Aktion‘ dazu geeignet ist, auf ein Sonderangebot hinzuweisen, welches Konsumenten als Preisreduktion während einer bestimmten und kurzfristigen Zeitperiode verstehen.» Aktionen würden meist zur Bekanntgabe von vorübergehend tieferen Preisen gemäss Art. 16 und 17 der Preisbekanntgabeverordnung eingesetzt. Dem Konsumenten soll erkennbar sein, welches der vorher und welches der aktuell gültige Preis ist. Oder zumindest soll erkennbar sein, welches der Grund der Reduktion ist. Aktionen würden häufig zur Lancierung eines Produktes, bei Ausverkauf oder Lagerräumungen eingesetzt. Würden allerdings über Monate dieselben Produkte als «Aktion» angepriesen, so widerspreche dies dem Verständnis des Durchschnittsadressaten. Auch der Vermerk «solange Vorrat» könne eine Aktion nicht rechtfertigen, wenn die zeitliche Begrenzung in Tat und Wahrheit nicht gegeben ist.
Die Erste Kammer der SLK ist gemäss Communiqué der Meinung, dass diese Art der Kommunikation geeignet ist, beim Durchschnittskonsumenten Missverständnisse über die angepriesenen Sonderangebote hervorzurufen.: «Es handelt sich um eine zumindest irreführende Angabe über das eigene Angebot und die vorrätige Menge im Sinn von Art. 3 lit b UWG. Die Beschwerde ist daher gutzuheissen.», wird sie zitiert.

Y&R Gruppe Schweiz gründet Y&R Consulting

Die Y&R Gruppe Schweiz baut ihr Know How in der Strategischen Beratung aus und gründet Y&R Consulting. Channel Strategy, Marketing Consulting und Digital Researches werden ausgebaut.

Zum bestehenden Brand Asset Valuater BAV und Media Use Index MUI werden weitere Studien durchgeführt, wie es in einer Mitteilung vom Donnerstag heisst. Zudem wird der Brand-Consulting Bereich verstärkt. Mit diesem Schritt wird die Y&R Gruppe den zunehmend komplexeren Anforderungen der heutigen Medien- und Kommunikationslandschaft gerecht.
Der Chief Strategy Officer Caspar Coppetti wird auf Ende Jahr Einsitz im Verwaltungsrat von Advico Young&Rubicam nehmen. Er wird sich einerseits um Strategiefragen von Key Clients kümmern und sich anderseits als Unternehmer dem Aufbau seiner neugegründeten Laufschuh-Marke «On» widmen.
Ab 1. September wird Béatrice Fink die Position des Chief Strategy Officers mit Einsitz in der Geschäftsleitung und die Leitung von Y&R Consulting übernehmen. Beatrice Fink war von 2003 bis 2010 Leiterin Strategic Development und Mitglied der Direktion bei Helsana. Zuvor war sie sieben Jahre als Senior Manager bei Andersen Business Consulting tätig. Dank ihrer langjährigen Erfahrung auf Beratungs- und Kundenseite wird sie zusammen mit dem bestehenden Team den Ausbau und die Neuausrichtung von Y&R Consulting vorantreiben.
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Béatrice Fink.

IAA: Vorstand für die nächsten zwei Jahre gewählt

Anlässlich der 47. ordentlichen Generalversammlung der IAA International Advertising Association Swiss Chapter wurde am Donnerstag in Zürich der Vorstand für die Zeitperiode 2010 bis 2012 gewählt. Daniel Hofer bleibt Präsident, Marc Werner und Andreas Widmer treten neu in den Vorstand ein.

Die Mitglieder bestätigten die wieder kandidierenden Mitglieder des Vorstandes einstimmig für eine weitere zweijährige Amtszeit, wie es in einer Mitteilung heisst. Daniel Hofer (NZZ Mediengruppe) wird wiederum als Präsident gewählt, ihm zur Seite stehen die Vorstandsmitglieder Frank Bodin (Euro RSCG), Bernadette Grossenbacher (ZKB), Thomas Kaiser (Publigroupe), Peter Döbeli (Konnex) und Ruth Mathias (Coca Cola). Anstelle der aus dem Vorstand austretenden Kaspar Loeb (Saatchi&Saatchi) und Rainer Meier (Axpo) wurden neu Marc Werner (Leiter Marketing&Sales Swisscom Privatkunden) sowie Andreas Widmer (CEO Y&R Gruppe) gewählt.
Der traditionelle Trendbrunch nach der GV befasste sich mit den Grundlagen und den Zukunftstrends im Bereich Mobile Marketing. Vor über 100 Gästen aus Wirtschaft, Medien und Agenturen erläuterten zwei renommierte, international tätige Referenten Analysen, Einschätzungen und Erwartungen an die Entwicklung des Mobile Marketings. Der bekannte Publizist und Consultant Ajit Jaokar (London) erläuterte die Grundlagen der Geschäftsmodelle und technischen Entwicklungen während Peter A. Johnson (New York), Leiter Strategie und Forschung der Mobile Marketing Association, die neuesten Forschungsergebnisse und Nutzungsanwendungen präsentierte.

Cannes Lions: Bronze für Saatchi & Saatchi

Nach Spillmann/Felser/Leo Burnett und Advico Young & Rubicam hat nun auch Saatchi & Saatchi Carouge einen Löwen gewonnen: In der Kategorie Radio wurde der Spot «Park» mit Bronze ausgezeichnet.

Die restlichen in der Kategorie Radio nominierten Spots von Saatchi & Saatchi für Novartis sowie diejenigen von Jung von Matt/Limmat für Mercedes-Benz Schweiz gingen leer aus.
Die weiteren Lions-Gewinner:
SFLB wurde in der Kategorie PR für die Kampagne «Take Over» ausgezeichnet, welche die Agentur für die Wochenzeitung Woz realisiert hatte («Woz kauft UBS»).
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Advico Young & Rubicam erhielt den bronzenen Löwen in der Kategorie Promo & Activation. Die Arbeit hatte schon beim ADC Schweiz Gold geholt. Wie die Werbewoche erfahren hat, war «Supreme Security» auch in der Kategorie Media erfolgreich. Die Werber dürfen am Dienstagabend den zweiten bronzenen Löwen entgegennehmen. In der Kategorie Media war dies der einzige Löwe, der einer Schweizer Agentur verliehen wurde.
Keine Auszeichnung gab es hingegen für die in der Kategorie Direct nominierte Arbeit «Romantic Power Blackout» von Ruf Lanz für die Centralschweizerischen Kraftwerke. In derselben Kategorie war auch «Supreme Security» von Advico Young & Rubicam abermals nominiert. Dort bleibt es aber bei einer Shortlist-Platzierung.

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Web2com lanciert Premium-Performance-Netzwerk

Web2com lanciert mit Ad4max ein Premium-Performance-Netzwerk mit user-zentrierter Anzeigenoptimierung.

Ad4max stärke nachhaltig Online-Marketing sowie Vertriebsaktivitäten und steigere den Wert des eingesetzten Marketingfrankens, heisst es in einer Mitteilung der Online-Marketing-Agentur. Die Ad4max-Werbeanzeigen würden grössere Reichweite und mehr Response für die Werbeauftraggeber und die Agenturen versprechen. Es werde ein Netzwerk zahlreicher Partner-Websites wie Blick.ch oder Newsnetz.ch sowie ein Web-Tool für die individuelle und zielgenaue Bewirtschaftung der Kampagnen und Anzeigen geboten. «Ausgeklügelte Algorithmen» sollen laufen die Aussteuerung der Werbeanzeigen in Abhängigkeit mit dem User-Verhalten optimieren.

Corriere del Ticino und Publicitas verlängern Partnerschaft

Der Corriere del Ticino und Publicitas verlängern ihre langjährige Partnerschaft für die Werbevermarktung vorzeitig bis Ende 2013.

Die Unterzeichnung des Regievertrages zwischen dem Verlag des Corriere del Ticino und Publicitas sei das wichtige Bekenntnis aus dem Tessin für die Medienvermarktung durch Publicitas, heisst es in einer Mitteilung vom Mittwoch. Diese nahtlose Geschäftsbeziehung sei mehr als 100 Jahre alt und habe ihren Ursprung im Jahr 1892. Weiterhin werde Publicitas auch die 196’000 Leser starke Werbekombination TreTopTicino mit Corriere del Ticino, LaRegioneTicino und Giornale del Popolo vermarkten.

Weissgrund: Kampagne für Integrierte Suchthilfe Winterthur

Die Agentur Weissgrund entwickelt für die Integrierte Suchthilfe Winterthur (ISW) laufend verschiedene Kommunikationsmassnahmen.

In regelmässigen Abständen entstehen Busplakate, Bierdeckel. Visiten- und Einladungskarten sowie ein Newsletter. Aktuell in Arbeit sind gemäss Mitteilung zwei Flyer. Einer davon richtet sich speziell an Kinder und Jugendliche aus suchtbelasteten Familien.
Verantwortlich bei der Integrierten Suchthilfe Winterthur: Françoise Vogel (Co-Leitung), Monika Alessi-Näf (wissenschaftliche Mitarbeiterin). Verantwortlich bei Weissgrund: Christian Toberer (Projektleitung), Barbara Strahm (CD), Nicole Schölly (Grafik).
Bierdeckel:
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Visitenkarte:
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Busplakate:
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Zu guter Letzt: Gefällt mir – gefällt mir nicht

Wer Facebook kennt, kennt ihn: den «Gefällt mir»- beziehungsweise den «I like»-Button.

Mit einem Mausklick kann man der Welt mitteilen, dass einem das neue Profilbild von Gabi, die Auflösung der Beziehung zwischen Beatrice und Ralf oder die Tatsache, dass Marco gerade @work ist, gefällt. Schade nur, dass dies nur in der digitalen Welt möglich ist, haben sich bestimmt schon die einen oder anderen Gefälltmir-Junkies gedacht. Für diese gibt es nun gute Neuigkeiten: Der «Gefällt mir»-Button hat es in die reale Welt geschafft. Und zwar in Form eines Stempels. Es gibt ihn übrigens auch in der «I dislike»-Ausführung. So kann man auch auf Papier ohne grossen Aufwand den Mitmenschen seinen Senf bezüglich Gefallen oder Nicht-Gefallen mitteilen. Ob die Mitmenschen darauf gewartet haben, ist fraglich. Bemerkenswert jedoch ist, dass zur Abwechslung mal ein Ding den Sprung von der digitalen Welt in die Realität geschafft hat und nicht umgekehrt…
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(Quelle: Neuerdings.com, Bilder: Shop.wearenation.co.uk)

Petroplast Vinora: Für Emmi Tragtasche der etwas anderen Art realisiert

Petroplast Vinora hat für Emmi eine Tragtasche in Form eines Caffè Latte-Bechers realisiert.

Wer heute von aufregenden Werbeträgern spreche, denke selten an Tragtaschen, heisst es in einer Mitteilung – zu unrecht, wie Petroplast Vinora beweise. Ziel sei es, die Marke Caffè Latte zu emotionalisieren. Die Emotionalisierung am POS sei die Basis, mit der sich Konsumenten für ein Produkt begeistern liessen.
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