Contexta gewinnt CSS als Neukunden

Contexta hat die CSS Gruppe als Neukunden gewonnen. Die Berner Werbeagentur hat sich in einer Konkurrenzpräsentation durchgesetzt.

Contexta wird bereits in diesem Herbst die anstehende Kommunikationsoffensive der CSS begleiten.

Cosmic Bern: Erfrischung für heisse Shoppingtage

Für das Shoppyland Schönbühl, welches sich neu mit 80 Geschäften präsentiert, hat Cosmic Bern eine Sommerkampagen lanciert. Das entsprechende Key Visual ist ein Eis-am-Stiel in Entenform.

Unter dem Motto «Sommer für alle» kreierte und die Agentur sämtliche Kommunikationsmassnahmen für die neueste Kampagne des Einkaufszentrums.
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Verantwortlich bei GMA Shoppyland: Karl Gorsatt (Centerleiter Shoppyland), Rahel Waelti (Marketing & Kommunikation), Diana Weber (Administration). Verantwortlich bei Cosmic Bern: Thom Pfister (CD), Julien Junghäni (AD), Antonia Bekiaris (Text), Simon Schatzmann (Leiter Beratung), Lukas Liechti (Beratung. Visual/Bildbearbeitung: Twin-Design, Bern

Swiss Text Award 2010: Einreichefrist läuft

Ab sofort können Arbeiten für den Swiss Text Award 2010 eingereicht werden.

Gekürt werden die besten Junior-Texter (bis 35 Jahre) und Senior-Texter in den Kategorien Kundenmagazin/Mitarbeitermagazin/Jahresbericht, Flyer/Broschüre/Prospekt, Website/Digital Publishing und Anzeige/Plakat.
Die Verleihung findet am 11. September 2010 ab 19.30 Uhr im Sphères in Zürich statt. Moderatorin Tania Kummer wird durch den Abend führen.
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«Friendly Music»: Youtube und Rumblefish lancieren Soundtrack-Dienst

Googles Videoportal Youtube und der Lizenzanbieter Rumblefish haben einen gemeinsamen Musik-Dienst angekündigt. Schon ab der kommenden Woche können User bei «Friendly Music» eigene Soundtracks für ihre Videoproduktionen erstellen - auf legalem Weg.

Clips, in denen urheberrechtlich geschützte Musik ohne entsprechende Lizenz verwendet wird, werden hingegen weiterhin von der Seite entfernt. Anhand der Friendly-Music-Lizenz kann ein Song gemäss Pressetext zum Preis von 1,99 Dollar «für immer» in einem YouTube-Video verwendet werden.
Ab dem 29. Juni stehen Youtube-Produzenten rund 35‘000 Tracks von Independent-Künstlern zur Verfügung, um sie in ihre Videos einzubinden. Die Auswahl soll in den kommenden Monaten täglich und mit namhaften Bands erweitert werden. Friendly-Music-User laden gekaufte Songs im MP3-Format herunter. Sie können die Tracks editieren, bei YouTube hochladen und in ein Video einbauen. Die Lizenz, die die rechtmäßige Verwendung der Musik im Video bestätigt, erhält der Käufer per E-Mail.
Anhand spezieller IDs, die mit den Lizenzen und Musikstücken verknüpft sind, können Gebrauch und Verbreitung der Tracks kontrolliert werden. Der Friendly-Music-Katalog steht dabei ausschließlich für nicht kommerzielle sowie Non-Profit-Zwecke zur Verfügung. Die Lizenzen stammen direkt von den einzelnen Künstlern bzw. Labels. User können die Friendly-Music-Datenbank nach verschiedenen Kriterien durchstöbern, gezielt suchen oder Playlists durchforsten, um den passenden Soundtrack für ihr Video zu finden. Pro Woche bietet Rumblefish zudem einen ausgewählten Song als Gratis-Download.

SDA: Tamedia-Präsident Pietro Supino in den Verwaltungsrat gewählt

Pietro Supino, Verwaltungsratspräsident des Zürcher Medienkonzerns Tamedia, ist neu Mitglied im SDA-Verwaltungsrat. Die Generalversammlung der Schweizerischen Depeschenagentur (SDA) wählte den 44-Jährigen am Donnerstag in dieses Amt.

Die SDA hatte vorgängig zur Wahl ihre Statuten geändert. Sie sahen bisher maximal sieben Verwaltungsratsmitglieder vor. Neu heisst es in den Statuten «mindestens fünf Mitglieder». Die bisherigen sieben Mitglieder des SDA- Verwaltungsrates sind wiedergewählt worden, sodass das Gremium neu acht Mitglieder umfasst.
Supino ist seit Mai 2007 Verwaltungsratspräsident des Tamedia-Konzerns. Der schweizerisch-italienische Doppelbürger war zuvor als Unternehmensberater bei McKinsey sowie als Rechtsanwalt in der Kanzlei Bär & Karrer tätig, bevor er mit Partnern die Family Office Bank Private Client Partners in Zürich gründete.
Der SDA-Verwaltungsrat wird von Hans Heinrich Coninx präsidiert. Als Mitglieder gehören diesem Gremium Albert Noth (Druckerei St-Paul SA, Freiburg), Matthias Hagemann (Radio Basilisk), Eric Hoesli (Edipresse), Hanspeter Lebrument (Verleger Südostschweiz Mediengruppe), Albert P. Stäheli (CEO NZZ-Gruppe) sowie Gérard Tschopp (SRG) an.

Agentur am Flughafen setzt Kampagne für VBZ Traffic Media fort

Die Agentur am Flughafen hat nach der B2B-Kampagne für VBZ Traffic Media von letztem Jahr weitere Kommunikationsmassnahmen für das Unternehmen realisiert.

Dieses Jahr habe man sich neben einer Mailingkampagne auch an Aktionen mit den Branchenmagazinen gewagt, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt. Dabei wurden nicht einfach klassische Inserate geschaltet, sondern gleich die technische Fitness der Titel auf den Prüfstand gestellt. Verdikt: Sie haben mit Bravour bestanden. Die Kampagne ist seit Mai am laufen
Verantwortlich bei VBZ: Roger Gärtner (Leitung Verkauf), Daniel Andres (Leiter VBZ TrafficMedia), Serge Nater(Marketing-Kommunikation). Verantwortlich bei der Agentur am Flughafen, Altenrhein: René Eugstair (CD), Dominique Rutishauser (AD), Patrick Lindner (Text), Benita Sutter (Grafik, Produktion und Media).
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Ideart: Kampagne für Fredag entwickelt

Die Luzerner Agentur Ideart hat für den Lebensmittelhersteller Fredag neue Sujets realisiert.

Die Sujets erscheinen auf Produktblättern sowie in halb- und ganzseitigen Inseraten. Die Kampagne läuft seit Mai 2010. Fredag stellt gekühlte und tiefgekühlte Geflügel- und Fleischfertigprodukte sowie vegetarische Spezialitäten her.
Verantwortlich bei Ideart: Ludek Martschini (Kreation, Beratung), Peter Martschini (Produktion / Organisation), Martin Bucher, Zug (Text). Verantwortlich bei Fredag, Root: Michel Nick (Leiter Marketing), Karin Rast (Product Manager Food Service).
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Zu guter Letzt: Sepp Blatter fliegt umsonst

Die Fifa leistet sich für die Fussball-WM in Südafrika zwei Luxus-Jets, um zwischen den Spielorten zu pendeln. Der Spass ist natürlich nicht ganz günstig – zwei Millionen Franken soll er dem Verband wert sein.

Ginge es nach der südafrikanischen Billigfluggesellschaft Kulula, könnte man sich diese Ausgaben sparen. Fifa-Präsident Sepp Blatter dürfte gar kostenlos mitfliegen. In ganzseitigen Zeitungsinseraten bot das Unternehmen gemäss Handelszeitung dem Schweizer Freiflüge auf dem Kulula-Streckennetz an: «Wir bieten erschwingliche Flüge für jeden mit Ausnahme von Sepp Blatter. Der kann umsonst fliegen», hiess es. Wo immer er gerade im Lande unter den bestmöglichen Bedingungen hinmüsse: Er soll ein Mail an [email protected] senden, und er werde umsonst geflogen. Am vergangenen Sonntag war dann in einem neuen Inserat von Kulula zu lesen: «Es ist offiziell. Sepp Blatter fliegt mit uns.» Sogleich wird relativiert: «Ok, es ist nicht genau der Sepp Blatter, den wir erwartet haben, aber ein Versprechen ist ein Versprechen.» Nein, es war wirklich nicht der erwartete Sepp: Der Glückliche, der umsonst fliegen darf, ist nämlich ein Hund, genauer ein Boston Terrier, wohnhaft in Kapstadt. Man sei stolz darauf, ihn an Bord zu haben, so die Fluggesellschaft. «Weil jeder Sepp Blatter ein Freund von uns ist.»

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Die Inserate (Quelle: Handelszeitung.ch).

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Sepp Blatter (Quelle: Imseppblatter.com).

Advico Young&Rubicam: Sujets für «Superfoul»-App

Die Agentur Advico Young&Rubicam hat eine Kampagne entwickelt, welche die iPhone App «Superfoul» bewirbt.

Seit Futurecom Interactive die iPhone App «Superfoul 2010» ins Spiel gebracht hat, so die Agentur in einer MItteilung, wissen wir: Für böse Fouls genügt jetzt ein Finger. Da kann man seine Lieblingshassmannschaft kalorienschonend per Touchscreen dezimieren. Advico Young&Rubicam hat drei Printsujets realisiert, die für die App werben. Sie sind als Anzeigen und als Plakate zu sehen. Schon jetzt zeige sich, dass die launigen Fingerfouls den Nerv getroffen haben, heisst es in der Mitteilung weiter: Seit Erscheinen der ersten Anzeige in der Sonntagszeitung habe sich die Download-Quote von «Superfoul 2010» verdoppelt.

Verantwortlich bei Advico Young & Rubicam: Thomas Schöb (CD), Isabelle Hauser (AD), Martin Stulz (Text), Annik Weber, Luca Schneider (Grafik) Felix Schregenberger (Bildbearbeitung), Pablo Koerfer (Beratung).

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Formeldrei: Kampagne für Red Bull realisiert

Die Agentur Formeldrei hat für Red Bull eine Kampagne entwickelt. Beworben wird das «Alpenbrevet».

Das «Red Bull Alpenbrevet» führt junge und sich jung fühlende Töfflibuebe und -meitli von Meiringen über Grimsel, Furka, Susten und zurück, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt. Von Formeldrei stammt das Kommunikationsdesign für den typischen Red Bull-Event inklusive Print-Material, Anzeigen und die mit Facebook verlinkte Website, über die sich in kürzester Zeit über 300 Helden angemeldet haben. Zu gewinnen gibt «es ein schönes Töffli und natürlich reichlich Sozialprestige in der wachsenden Fangemeinde».
Verantwortlich bei Red Bull: Pius Schöpfer (Brand Spezialist), Fabio Svaizer, (Communications Manager). Verantwortlich bei Formeldrei, Bern: Moritz Adler (CD), Christian Wüthrich (Text/Konzept), Divio, Zürich (Programmierung Website).
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Etat: Franz&René gewinnt Energyday 10

Die Agentur Franz&René gewinnt den Auftrag für die Kommunikationskampagne des Energyday 10, beauftragt durch das Bundesamt für Energie.

Das klassische und dynamische 360 Grad Programm, unter anderem bestehend aus TV Spot, Inseraten und viralen Massnahmen, gibt es ab Oktober 2010 zu entdecken, wie es in einer Mittteilung der Berner Agentur heisst.

Hacker rechtfertigt sich für Knacken von Obamas Twitter-Konto

Ein Franzose, der sich Zugang zum Nutzerkonto von US-Präsident Barack Obama auf dem Kurznachrichtendienst Twitter verschafft hat, steht seit Donnerstag vor Gericht. Der 23-jährige sagte zum Auftakt seines Prozesses in Clermont-Ferrand, er habe niemandem schaden wollen.

Er habe lediglich auf Schwachstellen bei der Sicherung sozialer Netzwerke aufmerksam machen wollen. Der Angeklagte, der sich im Internet «Hacker Croll» nannte, war gemäss SDA Ende März von französischen Fahndern zusammen mit Beamten der US- Bundespolizei FBI festgenommen worden. Ihm drohen wegen des Eindringens in Computersysteme bis zu zwei Jahre Haft. Er konnte sich unter anderem auch Zugang zum Twitter-Konto von US-Sängerin Britney Spears verschaffen und soll auch in die Internet-Plattform Facebook oder E-Mail- Dienste wie G-Mail von Google eingedrungen sein.
Sorglosigkeit vieler Computernutzer ausgenutzt
Laut Staatsanwaltschaft nutzte der Hacker die Sorglosigkeit vieler Computernutzer aus, die Passwörter etwa aus Namen von Angehörigen oder Haustieren erstellen. Nach solchen Daten suchte der Franzose gezielt und probierte mit ihnen verschiedene Passwort-Kombinationen durch. Twitter habe er geknackt, indem er Passwörter für die Konten der Administratoren herausgefunden habe, sagte er vor Gericht. Es sei dabei nicht seine Absicht gewesen, Zerstörungen anzurichten oder jemandem zu schaden, versicherte der Computercrack.
Er hätte es tun können, aber das entspreche nicht seiner Ethik. Er habe nur zeigen wollen, dass bei der Computersicherheit «das schwache Glied nicht die Maschine ist, sondern der Mensch». Es sei ihm auch darum gegangen, die Internet- Nutzer darauf aufmerksam zu machen, wie wichtig die Wahl eines sicheren Passwortes sei.
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