Goldbach Media: Alexander Horrolt stösst zum TV-Team

Alexander Horrolt, Head of Electronic Publicitas Cinecom & Media, stösst per Anfang 2011 zum TV-Team von Goldbach Media.

Mit dem Gewinn der Vermarktung der Schweizer Werbefenster von Sat.1, Kabel1 sowie 3+ baut Goldbach Media ihr Portfolio weiter aus und verstärkt deshalb das Team auf verschiedenen Positionen, wie es in einer Mitteilung vom Donnerstag heisst.
Goldbach Media ist die führende Vermarktungsorganisation der privaten elektronischen Offline-Medien TV, Radio und Out-of-Home. Zu ihren Services gehören Mediaplanung, Vermarktung und Vermittlung, Buchung, Abwicklung und Controlling für die privaten TV-Sender 3+, Cartoon Network, Kabel eins, M6, MTV, NICK, Pro Sieben, RTL, RTL II, Sat.1, Schweizer Sportfernsehen SSF, Super RTL, TVM3, VIVA Schweiz, Vox, regional TV und die Web-TV Plattformen Wilmaa.com, Zattoo.ch sowie für alle Schweizer Privatradiostationen. Zusätzlich vermarktet Goldbach Media exklusiv das Instore Radio von Coop und Coop Pronto.

Yahoo baut Datenzentrum in der Schweiz

Mit zwei neuen Bauprojekten im Kanton Waadt baut Yahoo seine Präsenz in der Schweiz und in Europa aus: ein energieeffizientes Datenzentrum in Avenches sowie die neue Zentrale von Yahoo Emea in Rolle.

Eine ehemalige Produktions- und Verpackungsfabrik werde komplett saniert, umgebaut und in ein neues, hochmodernes und umweltfreundliches Datenzentrum verwandelt, heisst es in einer Mitteilung vom Donnerstag. Hier werden verschiedene Services und Produkte von Yahoo, beispielsweise die Yahoo Startseite, Yahoo Lifestyle, Yahoo Sport, Yahoo Nachrichten und Yahoo Finanzen unterstützt.
Zur Kühlung des neuen Datenzentrums in Avenches sollen 40 Prozent weniger Energie als bei den meisten modernen Datenzentren und bis zu 70 Prozent weniger als bei einer konventionellen Konstruktion erforderlich sein. Statt konventioneller Klimaanlagen setze Yahoo ein eigenes, spezielles so genanntes Free-Cooling-Konzept um. Die im Datenzentrum erzeugte Wärme werde dabei ausgeleitet und im Gegenzug kühle Außenluft eingebracht.

John Lay Solutions: Neues Kommunikationskonzept für Freiburger Kantonalbank

Die Freiburger Kantonalbank spricht neu Ihre Kundinnen und Kunden in allen Filialen über digitale Medien an. Gezeigt werden aktuelle Informationen zur Bank und ihren Produkten. Das von John Lay Solutions realisierte digitale Kommunikationskonzept umfasst alle 27 Filialen, ist komplett zweisprachig und erlaubt innert Minuten die Aktualisierung der Inhalte.

Mit der Lancierung des neuartigen Kommunikationskonzeptes in allen Filialen gehöre die Freiburger Kantonalbank schweizweit zu den führenden Finanzinstituten im Bereich der dynamischen Kommunikation, heisst es in einer Mitteilung. Im Schaufenster wie auch in der Kundenzone werden die Kundinnen und die Kunden per digitale Medien über Bankprodukte und -aktivitäten informiert. Auch werden stets aktualisierte Wetter- und Börsennachrichten gezeigt. Aufgrund der Flexbilität des Konzeptes könne die Freiburger Kantonalbank mit ihren Kunden auf deutsch und französisch gleichzeitig kommunizieren, heisst es weiter. Zudem erlaube das neuartige Kommunikationskonzept eine sehr schnelle Anpassung der Information, so dass auch lokale Entwicklungen umgehend aufgenommen werden können.
Die dynamische Kommunikationslösung wurde im Auftrag der Freiburger Kantonalbank vom in Luzern beheimateten Multimedia-Unternehmen John Lay Solutions als Generalunternehmen geplant und realisiert.
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Neuer Leiter Technik bei Tele Bärn

Christoph Gerber wechselt als neuer Leiter Technik von Tele Bielingue zu Tele Bärn. Er löst auf den 1. Februar 2011 Roger Misteli ab, der das Unternehmen verlässt.

Tele Bärn erneuert im Frühling 2011 seine Technik und setzt auf das Produktionssystem Norcom, das bei N24 und bei RTL im Einsatz steht. Christoph Gerber hat die Einführung dieses Systems bereits bei Tele Bielingue betreut und wird nun den Systemwechsel bei Tele Bärn leiten.

obs-Awards 2010: Die Shortlist

Eine Jury hat in den vergangenen Monaten aus den 1‘350 Einreichungen aus der Schweiz, Deutschland und Österreich eingegangenen Material eine Shortlist für die obs-Awards zusammengestellt. Darunter sind elf Motive aus der Schweiz.

Die SDA-Tochter News aktuell lädt zur Abstimmung über die obs-Awards 2010 ein. Der Wettbewerb über das beste PR-Motiv des Jahres ist in der Schweiz, Deutschland und in Österreich ausgeschrieben. Unter Obs-awards.ch können Mediensprecher, PR-Fachleute und Journalisten jetzt entscheiden, welches Unternehmen den begehrten Branchenpreis gewinnt. Sechs Kategorien von PR-Bildern stehen zur Auswahl. Namenspate der obs-Awards ist der Originalbildservice (obs) von News aktuell, mit dessen Hilfe die SDA-Tochter PR-Bilder an die Medien verbreitet und im Internet bereitstellt.
Folgende Unternehmen aus der Schweiz, Deutschland und Österreich sind mit ihren PR-Bildern in der Shortlist vertreten:
Unternehmenskommunikation:
Freicom, Wallis Tourismus, Ringier, Cube Bikes, Erlebnis-Zoo Hannover, Baugenossenschaft dhu eG, Philipps-Universität Marburg, Österreich Tourismus, Osttirol Werbung.
Events und Kampagnen:
Kuoni-Gruppe, Segmenta PR, Österreich Werbung Deutschland GmbH, Kampagne «Geben gibt», Tourismus + Congress Frankfurt am Main, BBDO/Ketchum Pleon, WWF Deutschland, Plankton-Media, Axel Springer Sport Bild.
Produktfoto:
Interio, Bayer, Schirn Kunsthalle Frankfurt, Cybex Industrial, Meyer & Meyer Holding, Falke KGaA, ECE Projektmanagement, DB Mobility Logistics, PRH Hamburg Kommunikation.
Portrait:
Schweizer Fernsehen, Kuoni-Gruppe, PRH Hamburg Kommunikation, Philipps-Universität Marburg, Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Südwestrundfunk, Johanniter-Unfall-Hilfe., Henkel, Städel Museum, DPD Dynamic Parcel Distribution.
NGO-Foto:
Save the Children Schweiz, Greenpeace Schweiz, Fastenopfer, Cap Anamur/Deutsche Not-Ärzte., 2aid.org, Brot für die Welt, Caritas international, Uno-Flüchtlingshilfe, World Vision Deutschland.
Sonderkategorie: Automobil-Bilder:
Rinspeed, Millhaus, Mainfranken Racing., BMW Group, Adam Opel, Continental Reifen Deutschland, Daimler, PRH Hamburg Kommunikation.
News Aktuell vergibt die obs-Awards zum fünften Mal. Die Gewinner gibt News aktuell Mitte November bekannt.

Publicis: Packshot von Federico Naef

Die Arbeiten im Portfolio von Federico Naef zeigen, dass er auch für gepflegte Packshots der richtige Fotograf ist. Um Artbuyer auch auf diese Stärke von Naef aufmerksam zu machen, hat Publicis für ihn eine Idee kreiert, die sein Können auf reduzierte Art kommuniziert.

Federico Naef präsentiert sich selber als Packshot. Die Idee erschien in einer doppelseitigen Anzeige im aktuellen Lürzer’s Archiv. Sowie auf Plakaten, die dem Qualitätsanspruch zuliebe extra auf Fotopapier gedruckt wurden. Der Aushang der Plakate beschränkte sich auf Stellen direkt vor Werbeagenturen.
Verantwortlich bei Federico Naef: Federico Naef (Fotograf). Verantwortlich bei Publicis: Cyrill Wirz (Text), Thomas Berger (AD), Peter Rettinghausen (CD), Martin Schlatter (Beratung).
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KSB: Mit Kinospot Polo GTI beworben

Der Polo GTI wird international nur online via Facebook beworben. Die Konzept-Idee «Fast Lane. Driven by Fun» wird nun in der Schweiz von Krieg Schlupp Bürge zusätzlich als Kinospot umgesetzt.

Dabei wird ein kompletter Werbeblock im Fast Forward Modus gezeigt. Die Kino-Umsetzung läuft während drei Tagen exklusiv in sechs Städten (On Air 7. bis 9. Oktober).
Verantwortlich bei Amag Automobil- und Motoren: Giovanni Luca Carta (Marketingleiter VW PW), Giselle Vaugne (Leiter Marketingkommunikation VW PW), Nathalie Mösch, (Werbefachfrau VW PW). Verantwortlich bei KSB: Daniel Krieg (CD), Charles Blunier (AD), Nicole Maczko (Text), Yves Kellenberger (Grafik), Marco Serratore (Beratungsleitung), Roman Limacher (DTP). Filmproduktion: Stories.

Sponsoringverband Faspo schreibt den 18. Internationalen Sponsoring Award aus

Der Fachverband Sponsoring Faspo zeichnet im März 2011 die besten Sponsoringprojekte des Jahres 2010 mit dem 18. Internationalen Sponsoring Award aus.

Der ISA wird in den Kategorien Sport-, Kultur-, Medien- und Public-Sponsoring vergeben. Zusätzlich wird ein Sonderpreis für innovative Lösungen und neue Wege im Sponsoring ausgelobt, wie es in einer Mitteilung heisst. Auch Projekte aus dem Bereich der Corporate Social Responsibility, die mit Sponsoring-Engagements vernetzt sind, können eingereicht werden.
Zum Public-Sponsoring gehören Soziales, Umwelt und Bildung; in der Kategorie Mediensponsoring werden Sponsorings in TV, Print, Hörfunk und Internet bewertet. Ausgezeichnet werden Sponsoringprojekte aus dem gesamten deutschsprachigen Raum.
Alle Agenturen, Unternehmen, Vereine, Verbände, Institutionen, Kulturstätten und sonstige Marktpartner sind aufgerufen auszeichnungswürdige Sponsoringprojekte einzureichen. Bewertet werden Konzept, Umsetzung, Vernetzung und Effizienz sowie der wechselseitige Nutzen für Sponsor und Gesponserten. Insbesondere auch regionale Projekte sollten vorgeschlagen werden, da die Auszeichnungen unabhängig von Projektgröße und Investitionsvolumen vergeben werden.
Anmeldeschluss ist am 14. Januar 2011. Ausschreibungsdetails und Meldeunterlagen finden Interessierte im Internet unter Faspo.de. Die ausgezeichneten Sponsorings werden am 24. März 2011 im Rahmen des vom Faspo veranstalteten Sponsoring Summit 2011 in Hamburg vorgestellt.
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Zu guter Letzt: Wenn der Firmenname plötzlich nicht mehr passt

Es gibt Firmen mit schönen Namen, solche mit kaum aussprechbaren, witzigen, langen, komplizierten oder eingängigen Namen, und es gibt auch Firmen, die einen etwas, sagen wir unglücklichen Namen gefasst haben.

So erreichte die Werbewoche-Redaktion neulich eine Pressemeldung: «GZP gibt Erweiterung des Global Consulting bei Somatischen Zelltherapeutika bekannt». Das Unternehmen freue sich bekanntzugeben, dass es die Fähigkeiten bei der strategischen Regulierungs- und Produktentwicklung zur Unterstützung der Gentherapie und der somatischen Zelltherapie, «einschliesslich der Behandlung mit Impfstoffen für Krebs und andere ernsthafte oder lebensbedrohliche Krankheiten» erweitert habe. GZP steht dabei für «Ground Zero Pharmaceuticals». Ein im wahrsten Sinne des Wortes etwas unglücklicher Name – spätestens seit dem 11. September. Besonders für ein Unternehmen, das den tödlichen Krankheiten dieser Welt den Kampf angesagt hat…
(Bild: Groundzerous.com)

Archithema: Nadya Roth ergänzt Verkaufsteam

Die Zürichsee Medien-Tochter Zürichsee Werbe AG, welche seit dem 1. Juli 2010 die Produkte des Archithema Verlages – Ideales Heim, Umbauen & Renovieren und spezielle Jahresausgaben - vermarktet, hat das Verkaufsteam vervollständigt.

Per 1. Oktober 2010 ist Nadya Roth zum Verkaufsteam gestossen und betreut das Verkaufsgebiet Ost (PLZ 6300 – 9000). Ihre bisherigen Stationen waren Media-Daten, Jobsource, ACT Europe und Publicitas.

Walder, Werber: Regionale 3D-Plakatkampagne für Clientis realisiert

Mit dem Claim «Die Bank an meiner Seite.» will die Clientis Bezirkssparkasse Uster in Uster, Dübendorf und Volketswil die Nähe zu ihren Kundinnen und Kunden in der Region vermitteln. Dieses Versprechen hat das Team von Walder, Werber mit der aktuellen Plakatkampagne visualisiert.

Zu sehen sind Menschen in Alltagssituationen, die als lebensgrosse 3D-Figuren auf lockere Art und Weise mit dem Plakat – und so auch mit der Bank – im Dialog stehen. Sie sollen zeigen, dass man bei der Clientis BSU in bester Gesellschaft ist und man völlig unkompliziert mit der Bank interagieren kann.
Walder, Werber setzte die Kampagne durch verschiedene Plakate in der Region sowie durch grosse Baustellenbrandings um. Überall gilt: Die 3D-Figuren bewegen sich nicht im üblichen Rahmen der Plakatstellen und machen so darauf aufmerksam, dass die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit der Clientis BSU nicht ganz alltäglich ist.
Verantwortlich bei Clientis BSU: Markus Goetschi, Monika Sedeljsak, Jonas Zollinger. Verantwortlich bei Walder, Werber: Sandro Walder (Gesamtleitung), Tobias Fluck (CD), Sascha Völki (AD), Michael Döös (Grafik), Murielle Bender (DTP), Daniel Wegmüller (Text), Andy Müller, Daniela Heidt (Beratung).
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Kabel-TV: Kein Zusammenhang zwischen Preis und angebotenen Programmen

Wer für den analogen Kabelfernseh- und Radioanschluss mehr bezahlt, hat nicht unbedingt mehr Programme. Zu diesem Schluss kommt der Preisüberwacher aufgrund einer Stichprobe unter den 62 Kabelnetzbetreibern mit über 5‘000 Abonnenten in der Schweiz.

Die Grundangebote im analogen Kabelnetz unterscheiden sich deutlich, wie die Preisüberwachung gemäss SDA in ihrem Newsletter vom Donnerstag mitteilte. Der durchschnittliche Monatspreis belief sich auf 17.44 Franken, wofür im Schnitt 45 analoge Fernsehprogramme im Angebot waren. Die monatlichen Abonnementsgebühren wichen indessen je nach Anbieter sehr stark voneinander ab. Kunden der Gemeinde Binningen BL etwa zahlten mit 5.36 Franken monatlich rund fünfmal weniger als die Abonnenten von Grischa Vision (27 Franken). Dafür hatten die Baselbieter 55 Programme im Angebot, nur sieben weniger als Grischa Vision.
Bei jenen 50 Prozent der Anbieter, die sich am nächsten beim mittleren Preis befanden, ermittelten die Fachleute der Preisüberwachung einen Durchschnittspreis von 41 Rappen pro Monat und Programm. Mit einer Spannweite zwischen 35 und 48 Rappen waren die Abweichungen in dieser Gruppe relativ gering. Über dieser Kategorie lag Cablecom mit 55 Rappen.
Die Angebote mehrerer Kabelnetzbetreiber wichen sehr stark von den Medianwerten ab. Die Gemeinden Binningen, Birsfelden BL, Ittigen und Muttenz BL boten ein vergleichsweise grosses Programmangebot zu unterdurchschnittlichen Preisen. Sie verlangten dafür 10 bis 13 Rappen. Im anderen Extrem fanden sich die Westschweizer Unternehmen Services Industriels de Lausanne, Télécarouge, Téléonex, Télémeyrin, Télédis, Télélancy sowie Cometo im Berner Mittelland. Diese Unternehmen boten vergleichsweise wenig Programme zu höherem Preis. Ihre Preise lagen zwischen 57 und 65 Rappen.
Tendenziell zeigte sich in der Studie, dass öffentliche oder ausgelagerte Unternehmen der öffentlichen Hand pro TV-Programm günstiger waren als die Privaten oder Teilprivaten. 85 Prozent der erfassten Kabelnetzbetreiber verlangten für einen neuen Anschluss eine einmalige Gebühr. Dabei müssen Konsumenten für den Neuanschluss eines Gebäudes mit mindestens 1‘000 Franken rechnen, der Anschluss einer einzelnen Wohnung schlägt mit mindestens 100 Franken zu Buche. Alle befragten Unternehmen trugen Erneuerungs- und Reparaturkosten bis zum Haus selbst, 32 Prozent führten auch Arbeiten bis zur Steckdose durch. Diese muss allerdings oft der Liegenschaftsbesitzer zahlen.
Im weiteren stellte die Preisüberwachung fest, dass sich das Umfeld der Kabelnetzbetreiber durch die Digitalisierung des Fernsehens stark verändert hat.
Auch wenn die Unternehmen bei der analogen Verbreitung nach wie vor das Monopol besitzen, so sind sie beim digitalen Angebot vermehrt der Konkurrenz anderer Verbreitungskanäle ausgesetzt. Alle befragten Anbieter boten digitales Fernsehen an. 98 Prozent offerierten Internetzugänge und 95 Prozent Festnetztelefonie.
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