Wechsel bei Axel Springer

Julia Richter wird Managing Director Sales bei Axel Springer Media Impact . Robert Bosch ist neu als Managing Director Business Development für die Axel Springer tätig.

Die Aufgaben des Managing Director Sales bei Axel Springer Media Impact übernimmt Julia Richter am 1. Dezember 2010. Der Sales-Bereich mit seinen sieben Regionalbüros ist erster Ansprechpartner für Kunden und Mediaagenturen umfasst auch das dezentrale Key Accounting der Axel-Springer-Vermarktung. Richter folgt auf Robert Bosch, der Managing Director Business Development wird und sich in dieser Funktion um strategische Digitalisierungsprojekte der Axel Springer kümmert. Er berichtet direkt an Dr. Andreas Wiele, Vorstand BILD-Gruppe und Zeitschriften.
Julia Richter ist seit 2005 bei Axel Springer und leitet seit 2007 den Bereich Konzernorganisation und Konzernentwicklung. In dieser Funktion hat sie verschiedene strategische Vermarktungsprojekte begleitet und unter anderem die Struktur des neuen integrierten Sales-Bereiches mitentwickelt. Davor war sie General Manager für verschiedene Projekte der Zeitungsgruppe BILD sowie General Manager der B.Z. Ihre berufliche Laufbahn startete Julia Richter 1998 bei der Unternehmensberatung Booz & Company.

Hesskisssulzersutter hat einen Riecher fürs Inselspital

Zum ersten Mal haben sich die Zürcher Werber für das Berner Inselspital engagiert – und zwar mit der Kreation eines Plakates, das einen medizinischen Vortrag bewirbt.

Das Thema des Vortrags ist Olfaktorik und Gustatorik. Verständlicher wird das Ganze, wenn man von «Riechen und Schmecken» spricht. weil diese zwei Sinne so wichtig sind, bringt HNO-Spezialist Prof. Dr. med. Thomas Hummel das «Riechen und Schmecken» einem breiteren Publikum in einem öffentlichen Vortrag näher.
Den Sehsinn der Berner reizen im Vorfeld des Vortrages Plakate, die mit dem ungewöhnlichen Bild einer Zunge arbeiten, die für einmal nicht aus einem Mund, sondern aus einem Nasenloch züngelt.
Verantwortlich beim Inselspital: Marco Caversaccio (Direktor Universitätsklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenkrankheiten, Kopf- und Halschirurgie) , Barbara Suter (Fachstelle Kommunikation und Medien). Verantwortlich bei Hesskisssulzersutter: Thomas Ammann (Creative Direction, Text), Florian Bachofen (Art Direction) und Lars Bo Müller (Beratung).
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Radio 24 präsentiert Mapping-Studie für IGEM

An einer Präsentation für interessierte IGEM-Mitglieder im Studio von Radio 24 zeigte Musikchef Andreas Meier auf, welchen Aufwand der Sender betreibt, um herauszufinden, welche Musik sein Zielpublikum liebt. Dazu werden drei verschiedene Marktforschungstools eingesetzt.

Die alle zwei Jahre durchgeführte Mapping-Studie befasst sich damit, was Leute an Radioprogrammen lieben. Dass dabei die Musik an oberster Stelle steht, überrascht kaum. Ein wichtiger Bestandteil der Studie befasst sich deshalb auch mit den generellen Musikstilen.
Auf dieser Basis werden dann jährlich 200 Leuten verschiedene Musikstücke aus den Jahren 1975 bis 2006 vorgespielt. Neuer Musikstücke werden alle drei Wochen durch eine Random-Quaota-Befragung ermittelt. Man weiss deshalb, dass es gegenwärtig rund 800 Musikstücke gibt, die von einer Mehrheit des Zielpublikums von Radio 24 gerne gehört werden, , so eine IGEM-Mitteilung. Diese 800 Stücke gehören dann auch zum Repertoire des Senders.
Ausserdem ist der Aufbau des Programms entscheidend. Der Hörer kann in jeder Sekunde eintreten. Um ihn möglichst lange zu halten, ist das Programm minutiös durchstrukturiert. In genau vorgegebenen Abständen werden zum Beispiel kommende Beiträge angeteasert. Und bei den Musikstücken wird strikte darauf geachtet, dass sich Oldies und neue Titel abwechseln. Der Programmablauf ist zu 100 Prozent vorgegeben und vorprogrammiert. Der Moderator hat in erster Linie die Aufgabe, die Kunden bei Laune zu halten. Die Zeiten, in denen die gespielte Musik dem Geschmack des Moderators entsprach, sind im modernen Radio also definitiv vorbei – mindestens tagsüber.

Business-Videoplattform für die Schweiz

Nach langer Planung und Realisationsphase ging die neue Internetplattform Bizztube.ch an den Start. Bereits 60 Firmen aus der ganzen Schweiz haben ihr Firmenvideo auf der Businessplattform registriert.

Nach ausgiebigen Testläufen entschied sich bereits jedes vierte Unternehmen für Bizztube.ch, um die Features der Plattform zur Neukundengewinnung zu nutzen. Die oft sehr representativen Unternehmerfilme lassen sich nur erschwerlich auffinde, so Patrick Altendorfer, Geschäftsführer der Firma Bizztube.ch. Ausserdem wüssten viele der Unternehmen nicht, wo genau und wie effizient Ihr Film publiziert wird.
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Neue Dienstleistung Smart Ads von Publicitas Publimedia

Publicitas Publimedia bietet mit Smart Ads eine neue Dienstleistung an, für welche BMB eine Anzeige kreiert hat. Die neuen Smart Ads bieten Werbetreibenden die Möglichkeit, Anzeigenkampagnen interaktiv zu machen.

Mittels der mobilen Bilderkennungs-Applikation Paperboy von Kooaba können hinter jeder Anzeige Zusatzinfos und weitere Möglichkeiten bereit gestellt und direkt aufs Smartphone des Interessenten gesendet werden. Wer eine Smart Ad fotografiert, erhält also sofort Infos zum beworbenen Produkt oder zur Dienstleistung.
Genau dieser Return wird dramatisiert mit einer Anzeige, die Smart Ads bewirbt. Der Interessent fotografiert den Tennisspieler, worauf der sofortige Return auf seinem Smartphone landet: ein Tennisball, der mit seiner Wucht gar den Bildschirm zu zersplittern scheint. Dazu die relevantesten Infos zum Produkt Smart Ads sowie eine Response-Möglichkeit, um den kompletten Return von Publicitas Publimedia zu erhalten.
Die Anzeige für Smart Ads ist ab sofort in Schweizer Werbefachzeitschriften zu sehen.
Response auf Smartphone
Verantwortlich bei Publicitas Publimedia: Cesare Patella (Head of Media & Processing), Roman Häring (Projektmanager), Kerstin Waldkircher (Sales Communication). Verantwortlich bei BMB: Flavio Meroni, Beat Egger, Marion Lim, Priscilla Kämpfer (Kreation), Marion Schwager (Beratung), Sam Bolleter, Tim Hilpertshauser, Ruth Meier (Realisation). Animation: SU Productions GmbH. Media: Publicitas Publimedia.

http://vimeo.com/15623246

Ruf Lanz setzt Textkampagne für Lienhardt & Partner fort

Ruf Lanz hat die im Frühling 2009 gestartete Textkampagne für die Privatbank Lienhardt & Partner fortgesetzt. Nun lässt die Agentur weitere Sujets folgen.

Sie erscheinen wiederum ganzseitig in Wirtschaftstiteln. Flankierend kommen unkonventionelle Formate zum Einsatz, wie die in den Bund gedruckte Anzeige in der gestrigen NZZ. Im Mittelpunkt steht das Profil, dass die Bank nie spekulative Geschäfte tätige, so die Agentur in einer Mitteilung.
Verantwortlich bei Lienhardt & Partner Privatbank Zürich: Markus Graf (CEO, Direktor Private Banking), Christian Lienhardt (Managing Partner, Direktor Risk Management & Finance). Verantwortlich bei Ruf Lanz, Zürich: Markus Ruf, Danielle Lanz (CD), Maren Beck, Andreas Hornung (Text), Mario Moosbrugger (Art Direction), Kristina Burch, Michael Gassler (Beratung).
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Die folgende Anzeige erschien gestern in den Bund der Börsenseite der NZZ gedruckt.
Die Headline lautet: Als kleine Privatbank wissen wir, wie man sich erfolgreich in Nischen platziert.

Neue Kunden setzen auf Koch Kommunikation

Die Interessensgemeinschaft für Berufe im Gesundheits- und Sozialwesen Thurgau IGBS-TG hat für ihren Messeauftritt an der WEGA die Koch Kommunikation beauftragt. Auch Frauenfelder Firma Lady Lederwarenfabrik ist neu Kunde der Agentur.

Die Frauenfelder Firma Lady Lederwarenfabrik lancierte mit «0714» ihre ersten eigenen Taschen- und Accessoires-Linien. Der Name «0714» ist Programm: Anders. Und mehr als «0815». Das soll sich auch in der Vermarktung der Taschen, Portemonnaies, Gürtel und Beutel für Männer und Frauen zeigen. Koch Kommunikation schuf deshalb ein Markendesign, das die unverwechselbare Identität der Produkte zum Ausdruck bringt.
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Der Look zieht sich von der Produktetikette über die Papiertragtaschen bis zu den Portemonnaie-Schachteln durch. Dazu gehörte auch eine «0714-gerechte» Marketingstrategie mit Werbung auf Bussen im öffentlichen Verkehr und an Fassaden, traditionelle Karten, Plakate sowie eine praktische Produktübersicht.
Ein weiterer Neukunde der Agentur ist die Interessensgemeinschaft für Berufe im Gesundheits- und Sozialwesen Thurgau IGBS-TG. «Future care – Pflegeberufe haben Zukunft» – unter diesem Motto präsentierten sich die Mitglieder der IBGS-TG an der WEGA, um den Besuchern die Berufe im Gesundheits- und Sozialwesen – insbesondere die Ausbildung zur Pflegefachfrau/zum Pflegefachmann HF – näher zu bringen.
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Nur schwache Erholung in der grafischen Industrie

Trotz einer seit dem zweiten Quartal wieder positiven Entwicklung, kommt die Erholung in der grafischen Industrie nur langsam voran. So nehmen sich die bisher verzeichneten Zuwächse gegenüber den Rekordrückgängen des Jahres 2009 sehr bescheiden aus.

Die reale Bruttowertschöpfung der grafischen Industrie ist im dritten Quartal 2010 im Vorjahresvergleich um 2.5 Prozent gestiegen. Im zweiten Quartal 2010 hatte das Wertschöpfungswachstum 3.1 Prozent betragen. Dies teilten der Schweizerische Verband für visuelle Kommunikation Viscom und die Konjunkturforscher von Bak Basel in einem Pressecommuniqué mit. Die Branche leide unter dem tiefen Eurokurs, der den Importdruck massiv erhöht hat.
Ausserdem schmälerten um ein Drittel höhere Arbeitskosten im Vergleich zum grenznahen Ausland und bis zu 15 Prozent Papierpreise in der Schweiz die Wettbewerbsfähigkeit der grafischen Industrie. Angesichts der wieder eingetrübten konjunkturellen Aussichten ist für die grafische Industrie gemäss «Viscom – BAK Index» auch in den kommenden Monaten keine durchgreifende Erholung zu erwarten.
Positive Impulse aus der Werbebranche
Im zweiten und dritten Quartal gingen klar positive binnenwirtschaftliche Impulse insbesondere vom wichtigsten Auftraggeber, der Werbebrache, aus. Die Nachfrage war hier allerdings im Jahr 2009 massiv eingebrochen, wie es im Bericht weiter heisst. Das Vorkrisenniveau sei trotz der bisher erfolgten Erholungstendenzen noch lange nicht erreicht.
Insgesamt kommt die Erholung der grafischen Industrie nach dem Rekordrückgang des Jahres 2009
nur langsam voran. Die Wertschöpfung der grafischen Industrie lag im ersten Quartal 2010 immer noch um fast 3 Prozent unterhalb des bereits sehr tiefen Vorjahreswerts, während andere Branchen bereits wieder recht kräftige Wachstumsraten verzeichneten.

SF: Leiter Finanzen und Human Resources geht

Der Leiter Finanzen und Human Resources des Schweizer Fernsehens SF, René Stamm, verlässt das Unternehmen auf Ende November. Sein Weggang steht im Zusammenhang mit der bevorstehenden Fusion von Radio und Fernsehen.

Den Bereich Finanzen beim Schweizer Radio und Fernsehen SRF leitet neu Guy Luginbühl, Florian Galliker ist für Human Resources zuständig. Dies teilte SF am Freitag mit. Beide waren bereits bei SR DRS für diese Aufgabe zuständig. Gemäss Durrer hätte Stamm im Unternehmen verbleiben können. Dieser habe es jedoch vorgezogen, das Fernsehen zu verlassen.
René Stamm hatte die Abteilung Finanzen 2003 übernommen und war in dieser Funktion auch Mitglied der Geschäftsleitung. Ab 2004 war er zudem für Human Resources verantwortlich. Im Zuge der bevorstehenden Fusion von Schweizer Radio DRS und SF wurden auf Anfang Oktober die Abteilungen Finanzen und Human Resources zusammengelegt, wie SF-Sprecher Urs Durrer auf Anfrage der SDA sagte.

Italien: Justiz ermittelt gegen Zeitung Berlusconis

Die Mailänder Tageszeitung «Il Giornale »im Besitz der Familie von Regierungschef Silvio Berlusconi ist ins Visier der Justiz geraten. Ihre Redaktion wurde von der Polizei durchsucht.

Die Staatanwaltschaft von Neapel hat gegen Chefredaktor Alessandro Sallusti und seinen Stellvertreter Nicola Porro Ermittlungen wegen Drohungen in die Wege geleitet. Ihre Wohnungen wurden durchsucht. Die beiden Journalisten werden beschuldigt, geheime Informationen über die Industriellenpräsidentin Emma Marcegaglia gesammelt zu haben. Dies nachdem diese das Blatt wegen dessen aggressiver Kampagne gegen Gianfranco Fini kritisiert hatte.
In einigen Telefongesprächen mit Marcegaglias Sekretär, Rinaldo Arpisella, sollen die beiden Journalisten in aggressivem Ton versucht haben, die Haltung der Unternehmenschefin zu ändern. Marcegaglia hatte sich zuletzt auch über die Regierung Berlusconi kritisch geäussert. Die beiden Journalisen hatten ihr gedroht, Informationen zu drucken, die ihrem Ansehen hätten schaden können.
Sallusti reagierte empört auf die Untersuchung und beauftragte gemäss SDA seinen Rechtsanwalt, den neapolitanischen Staatsanwalt Giandomenico Lepore wegen Rufschädigung zu klagen. Berlusconis Tageszeitung führt bereits seit Wochen eine scharfe Kampagne gegen Fini. Seine Fraktion beschuldigt «Il Giornale», mit Hilfe der Geheimdienste verleumderische Informationen über Fini zu sammeln und zu verbreiten.

Ice-Tea dank Migros-Community bald auch im PET

Die Migros verkauft ihren Ice Tea bald auch im PET. Damit folgt die Schweizer Detailhändlerin dem Wunsch der Online-Community. Diese hatte sich in einer Umfrage auf der Social-Media-Plattform Migipedia klar für den kultigen Migros-Ice-Tea im PET ausgesprochen.

Auf der Internetplattform Migipedia können Migros-Kunden zu vorläufig 5‘000 Produkten ihre Meinung sagen, Fragen stellen oder Wünsche äussern. Dabei gehe es der Migros darum, den Kundinnen und Kunden zuzuhören, ihre Bedürfnisse noch besser zu kennen, heisst es in einer Mitteilung vom Donnerstag. «Es ist wichtig, dass wir nach dem Hinhören auch reagieren – so wie in diesem Fall.» erklärt Urs Peter Naef, Mediensprecher MGB.
Angefangen hat die PET-Geschichte dann auch mit einem Kommentar von User Atos_1981: «Gibt’s den Ice Tea eigentlich auch in der PET Flasche für unterwegs?» fragte er auf der Migipedia-Ice-Tea-Seite. Viele User doppelten darauf nach. Schliesslich entschied sich die Migros für eine Umfrage auf Migipedia und rief via Facebook und Twitter die Community dazu auf mitzumachen.
Das Resultat war eindeutig: Über 80 Prozent sprachen sich zugunsten der neuen Verpackung aus. «Eine klare Aussage der Migros-Community. Der Entscheid künftig den Ice Tea zusätzlich im PET anzubieten stand somit klar. Noch vor Weihnachten steht er in den Regalen.» sagt Michael Schmitt, Category Manager Getränke bei Migros.

TBWA\Zürich: Kaltbach Chäs Wuche zelebriert

Vom 6. Oktober bis 16. November findet bei McDonald’s Schweiz die «Kaltbach Chäs Wuche» statt. TBWA\Zürich hat dazu drei TV-Spots realisiert.

Käse gehöre zu den populärsten und beliebtesten Produkten in der Schweiz, weshalb die neuen Spots die «Unwiderstehlichkeit» und den Genuss auf eine ganz eigene Art dramatisierten, schreibt die Agentur in einer Mitteilung. Flankierend erarbeitete die Agentur das entsprechende POP-Material.
Der TV-Spot McEmmentaler:

Der TV-Spot McGruyère:

Der TV-Spot McRaclette:

Verantwortlich bei McDonald’s Schweiz: Thomas Truttmann (Marketing & Communications Director), Jan De Schepper (Marketing Manager), Sébastien Dubey (Senior Marketing Consultant). Verantwortlich TBWA\: Sven Oeschger (Client Unit Director), Remo Christen (Account Director), Madeleine Kuschel (Account Manager). Ondrej Maczko, Michael Kathe, Martin Friedlin (Creative Direction), Seung-yun Oh, Dominique Magnusson (AD), Natasa Maricic (Text/Konzept), Sabine Grossmann (Grafik), Christina Bürgin, Lilo Killer (Agency Producing). Filmproduktion: Pumpkin Film, Frieder Wittich (Regie), Caro Büchel, Sonja Brand, Claudia Brand (Produktion). Media: OMD Schweiz AG, Leo Vogl, Rahel Wirth.
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