Autor: admin
NZZ Media: Neuer Leiter Anzeigenmarkt, neuer Key Account Manager
Bei der Vermarktungsorganisation NZZ Media tritt Markus Bien, neu «Leiter Anzeigenmarkt», ab 1. Januar 2011 die Nachfolge von Stefan Bernet an. Die Position «Key Account Manager Finanzmarkt» wird ebenfalls ab dem 1. Januar 2011 neu besetzt, von Urs Ramsauer, als Nachfolger von Robert Kahnt.
Markus Bien übernimmt per 1. Januar 2011, in der Funktion «Leiter Anzeigenmarkt» der NZZ Media, die Verantwortung für die Vermarktung der Neuen Zürcher Zeitung, der NZZ am Sonntag und deren Sonderpublikationen sowie auch der Magazine Z, NZZ Campus und NZZ Chronik. Er folgt auf Stefan Bernet, der das Unternehmen auf diesen Zeitpunkt, nach rund 13 Jahren verlassen wird, um eine neue Herausforderung anzutreten. Markus Bien war von 1999 bis 2008 in verschiedenen Funktionen, zuletzt als Account Director, bei Publicitas Publimedia tätig. Später wechselte er zu APG Montagne, wo er bis zu seinem Wechsel zu NZZ Media, als Verkaufsleiter arbeitet.
Neu besetzt wird ab dem 1. Januar 2011 auch die Funktion «Key Account Manager Finanzmarkt». Urs Ramsauer, diplomierter Marketingplaner, tritt die Nachfolge von Robert Kahnt an, der im Frühjahr 2011 pensioniert wird. Urs Ramsauer ist mit dem Hause NZZ bereits vertraut. Er arbeitete von 2003 bis 2006 als Kundenberater im Anzeigenmarkt für die NZZ und die NZZ am Sonntag wie auch von 2007 bis heute in der gleichen Funktion für das NZZ Folio. Zwischenzeitlich arbeitete er als Verkaufsleiter bei Ringier.
Neu besetzt wird ab dem 1. Januar 2011 auch die Funktion «Key Account Manager Finanzmarkt». Urs Ramsauer, diplomierter Marketingplaner, tritt die Nachfolge von Robert Kahnt an, der im Frühjahr 2011 pensioniert wird. Urs Ramsauer ist mit dem Hause NZZ bereits vertraut. Er arbeitete von 2003 bis 2006 als Kundenberater im Anzeigenmarkt für die NZZ und die NZZ am Sonntag wie auch von 2007 bis heute in der gleichen Funktion für das NZZ Folio. Zwischenzeitlich arbeitete er als Verkaufsleiter bei Ringier.
Zu guter Letzt: Wie die Simpsons wirklich produziert werden
Die Simpsons sind Kult. Seit rund 20 Jahren flimmert die gelbe Familie aus Springfield über die Bildschirme, regt Zuschauer zum Nachdenken an und bringt sie zum Lachen. In Kauf nehmen muss man dafür eine etwas makabere Produktion mit Kinderarbeit und Tierquälerei. Itchy und Scratchy sind ein Dreck dagegen!
Asiaten malen unter Bewachung Simpsons-Bilder, die ein kleiner Junge dann ins hochgiftige Vexierbad tunkt. Überall stehen Gefahrgutfässer und um sie herum Skelette. Zur Füllung von Simpsons-Figuren werden kleine Kätzchen geschreddert, die Zunge eines abgehackten Delfinkopfes dient zum Zukleben der Pakete, ein abgemagertes Einhorn dient als Locher für die DVDs. So zumindest stellt sich der britische Graffiti-Künstler Banksy, der den neusten Vorspann zur Serie entworfen hat, die Produktion der Zeichentrickserie vor. Und wie so oft, ein Funken Wahrheit steckt doch drin. Inspirieren liess sich der Künstler durch Berichte, wonach die Filme auch in Korea gezeichnet werden. Produzent Al Jean nimmt es gelassen: «Das hat man davon, wenn man outsourced».
Windows Phone 7 ab nächster Woche erhältlich
Kommende Woche startet Microsoft mit dem neuen Betriebssystem Windows Phone 7 die Aufholjagd im Smartphone-Markt. Anlässlich einer Medienkonferenz in Zürich hat Microsoft Schweiz am Montag Details zur Lancierung bekanntgegeben.
Zum Start am 21. Oktober sind hierzulande bei den Telekomanbietern Swisscom, Orange und Sunrise fünf verschiedene Smartphones erhältlich. Zudem stehen Games und Schweizer Applikationen zur Verfügung. Dazu gehört beispielsweise die App «Swisscom TV air», mit der Swisscom-Kunden über 40 Sender empfangen können. «Swiss TXT» enthält Nachrichten aus Politik und Wirtschaft, Sportresultate, Finanzinformationen und das Teletext-Angebot der SRG-Sender. Über die «SBB»-App erhalten Nutzer Fahrplaninformationen und können Tickets direkt auf ihrem mobilen Endgerät kaufen. Für Abfragen von Telefonbucheinträgen, Privat- und Firmenadressen gibt es «Search.ch» mit einer Umkreissuche mit GPS sowie einer Wetterprognose für 3’000 Ortschaften. Ebenfalls Angebote gibt es von My Switzerland und Immo Street. Der Start am 21. Oktober wird von einer millionenschweren Werbekampagne flankiert.
SDV: Kreativ-Workshop für junge Kreative
Der Schweizer Direktmarketing Verband (SDV) lädt junge Talente aus Agenturen und Marketingschulen zu einem Kreativ-Workshop ein. Das Motto der eintägigen Veranstaltung heisst «Der Mond im Dialogmarketing».
Die Teilnehmer erhalten einen Einblick in die Welt des Dialogmarketings. Mechanismen in der Strategie, dem Texten und der Grafik werden vermittelt und im Teamwork angewendet. Wer sich für den SDV-Kreativ-Workshop bewerben möchte (Lebenslauf mit kurzem Motivationsschreiben), sollte zu den Nachwuchstalenten seiner Agentur gehören oder in einer Kreativschule in Ausbildung sein, wie der Verband in einem Communiqué schreibt. Zudem sollten sich Bewerber nicht länger als maximal drei Jahre in einem festen Angestelltenverhältnis befinden und maximal 28 Jahre alt sein.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die Kosten für die Teilnahme und Verpflegung übernimmt der SDV. Der Workshop findet am Freitag, 29. Oktober 2010 in Zürich statt. Weitere Informationen: Sdv-asmd.ch.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die Kosten für die Teilnahme und Verpflegung übernimmt der SDV. Der Workshop findet am Freitag, 29. Oktober 2010 in Zürich statt. Weitere Informationen: Sdv-asmd.ch.
Markenbarometer 2010 lanciert
Das Schweizer Markenplakat hat als neues Produkt das Markenbarometer eingeführt. Darin ist ersichtlich, wann die bedeutendsten Schweizer Marken entstanden sind, welche Branchen für Markenartikel wichtig sind und in welcher Sprache diese kommunizieren.
Das Barometer zeige zum einen, welch lange Historie eine Vielzahl der Marken bereits habe, so die Initianten. Zum anderen sei erstaunlich, wie viele Marken heute immer noch mit englischen Slogans kommunizierten, obwohl das mässige Verständnis mittlerweile durch viele Studien belegt sei. Aufschluss erhält man zudem über die Besitzverhältnisse. Es heisse immer wieder, dass viele Schweizer Traditionsmarken ins Ausland verkauft würden, so Adrian Schaffner, Mitinitiant und Geschäftsführer von Evoq Communications, gegenüber der Werbewoche. Das Markenbarometer liefere nun ein Instrument, dies zu überprüfen: > Zum Markenbarometer.
Das Markenbarometer ist eine Auswertung des Schweizerischen Markenplakats. Dieses wird von Evoq in Kooperation mit HTP St. Gallen, einem Spin-Off der Universität St. Gallen und Update herausgegeben. Mit derzeit rund 430 erfassten Marken bietet es eine Übersicht über die Schweizer Markenlandschaft.
Das Markenbarometer ist eine Auswertung des Schweizerischen Markenplakats. Dieses wird von Evoq in Kooperation mit HTP St. Gallen, einem Spin-Off der Universität St. Gallen und Update herausgegeben. Mit derzeit rund 430 erfassten Marken bietet es eine Übersicht über die Schweizer Markenlandschaft.
Klartext blickt auf 30 Jahre zurück
Das Medienmagazin Klartext feiert am 14. Oktober das 30-jährige Bestehen. Zum Jubiläum erscheint eine umfangreiche Sondernummer, in der ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Redaktion auf Medienereignisse zurückblicken und diese in die heutige Medienlandschaft einordnen.
Klartext gibt seit 30 Jahren einen Einblick in die Medienbranche. Neben einem ausführlichen Interview zählen auch Medienkritik, Kolumnen und Debatten zu den festen Rubriken im Heft. Die Redaktion befragt Entscheidungsträger zu ihren Strategien, lässt aber auch Medienschaffende aus allen Bereichen und Stufen zu Wort kommen. Regelmässig thematisiert das Magazin auf diese Weise Fragen und Probleme, die Journalistinnen und Journalisten im Berufsalltag begegnen. Herausgeben wird Klartext von einer unabhängigen Stiftung, die 1980 aus der damaligen Journalistengewerkschaft SJU heraus entstand.
Bakom: Weinwerbung bei SF beanstandet SRG soll Einnahmen abliefern
Das Schweizer Fernsehen soll die Einnahmen aus einem im Frühjahr ausgestrahlten Werbespot für Wein dem Bund abliefern. Das hat das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) verfügt, weil der Spot ein unzulässiges Verkaufsangebot enthalten hatte.
Im Werbefilm einer Weinkellerei wurden zeitweise deren Internetadresse und eine Telefonnummer zum Bestellen eingeblendet. Hingewiesen wurde zudem auf ein limitiertes Sonderangebot samt Preis einschliesslich Versandkosten, wie der von den Zeitungen Tages-Anzeiger und Bund zitierten Verfügung zu entnehmen ist. Seit 1. Februar 2010 ist TV-Werbung für Bier und Wein zwar auch der SRG erlaubt. Nicht zulässig sind aber so genannte Verkaufsangebote für diese Getränke. Das sind Hinweise, die es dem Publikum ermöglichen, beworbene Gegenstände unmittelbar nach Ausstrahlung des Spots und von zu Hause aus zu kaufen.
Die SRG habe den im Schweizer Fernsehen SF ausgestrahlten Spot noch vor der Intervention des Bakom korrigieren lassen, bestätigte Sprecher Daniel Steiner am Montag gegenüber der Nachrichtenagentur SDA. Die Einnahmen, die die SRG gemäss Verfügung abliefern müsse, bewegten sich im von den Zeitungen genannten Rahmen von 160’000 Franken. Wegen einer bis etwa Ende Oktober dauernden Einsprachefrist für die SRG ist die Bakom-Verfügung noch nicht rechtskräftig. Die SRG hat noch nicht entschieden, ob sie die Verfügung weiterziehen wird. Eine Prüfung sei im Gang, sagte Steiner. Abliefern müsste die SRG Werbeeinnahmen, aber keine Gebührengelder, betonte er.
Die SRG habe den im Schweizer Fernsehen SF ausgestrahlten Spot noch vor der Intervention des Bakom korrigieren lassen, bestätigte Sprecher Daniel Steiner am Montag gegenüber der Nachrichtenagentur SDA. Die Einnahmen, die die SRG gemäss Verfügung abliefern müsse, bewegten sich im von den Zeitungen genannten Rahmen von 160’000 Franken. Wegen einer bis etwa Ende Oktober dauernden Einsprachefrist für die SRG ist die Bakom-Verfügung noch nicht rechtskräftig. Die SRG hat noch nicht entschieden, ob sie die Verfügung weiterziehen wird. Eine Prüfung sei im Gang, sagte Steiner. Abliefern müsste die SRG Werbeeinnahmen, aber keine Gebührengelder, betonte er.
Flughafen Zürich: Vom Stopover zum Shopover
Der Flughafen Zürich hat mehr zu bieten als die moderne Infrastruktur, kurze Transportwege und einen zuverlässigen Service. Das wird von Jung von Matt/Limmat im neu entwickelten Sujet für das Airport Center auf Anzeigen, Plakaten und mit Onlinemassnahmen gezeigt.
Für den Passagierbereich wird auf das grosse und preislich attraktive Duty Free-Angebot aufmerksam gemacht. Beim entsprechenden Sujet stehen die Leute, die am meisten unterwegs sind im Fokus. Die eigenständige Bildsprache in Kombination mit dem flughafentypischen Baggagetag-Layout sorgt für ein unverkennbares Erscheinungsbild und lässt die neuen, ab Oktober laufenden Sujets nahtlos an die bestehende Kampagne anknüpfen.
Verantwortlich bei Flughafen Zürich: Christian Bärlocher (Head Marketing Communication), Michael Breuer (Head Marketing Services), Sibylle Koller (Manager Marketing Communication). Verantwortlich bei Jung von Matt/Limmat: Lukas Frei, Alexander Jaggy (Creative Director), Samuel Wicki, Markus Tränkle (Text), David Hanselmann, Christian Bobst (Art Direction), André Hermetschweiler (Grafik), Thomas Hinderling, Dominic Daeppen, Ariane Sonderegger (Beratung), Ilonka Galliard, Erasmo Palomba (Art Buying), Sven Bänziger (Fotografie), Alex Herzog (Bildbearbeitung).
Verantwortlich bei Flughafen Zürich: Christian Bärlocher (Head Marketing Communication), Michael Breuer (Head Marketing Services), Sibylle Koller (Manager Marketing Communication). Verantwortlich bei Jung von Matt/Limmat: Lukas Frei, Alexander Jaggy (Creative Director), Samuel Wicki, Markus Tränkle (Text), David Hanselmann, Christian Bobst (Art Direction), André Hermetschweiler (Grafik), Thomas Hinderling, Dominic Daeppen, Ariane Sonderegger (Beratung), Ilonka Galliard, Erasmo Palomba (Art Buying), Sven Bänziger (Fotografie), Alex Herzog (Bildbearbeitung).


Zu guter Letzt: Europäer zurückhaltend im mobilen Medienkonsum
Weltweit gewinnt der Trend zum mobilen Medienkonsum immer mehr an Fahrt. Die europäischen User von tragbaren, internetfähigen Geräten zeigen sich aber im Vergleich zu den USA oder Japan noch sehr zurückhaltend.
Gerade die Accounts bei Social Network Plattformen werden von europäischen Nutzern noch selten gepflegt. Dies zeigen die Marktforscher von comScore auf. Die Europäer bildeten bei der mobilen Nutzung der neueren webbasierten Anwendungen das Schlusslicht, während sich Dienste wie SMS oder der MP3-Player auf dem Handy längst etabliert haben. Die Unterschiede in den verschiedenen Märkten seien dramatisch, so comScore-Experte Mark Donovan gemäss Pressetext.ch. Die Nutzer zeigten in den USA, Europa und Japan noch ein grundlegend differierendes Verhalten, angesichts der komplexen Natur mobiler Geräte sowie ihrer verschiedenen Funktionen und Betriebssysteme. Während bereits über drei Viertel der Japaner unterwegs auf Online-Medien zurückgreifen, surfen gerade mal 38.5 Prozent der Europäer unterwegs im Netz, verwenden Applikationen oder laden Content auf Mobilgeräte.
Beim Versand von SMS liegen Europas User hingegen an der Spitze. 81.1 Prozent verschicken Kurznachrichten von einem Mobiltelefon auf ein anderes. Bei den SMS sind es in Japan gerade mal 40.1 Prozent. Emails zur Informationsweitergabe via Smartphone werden dagegen hierzulande am wenigsten genutzt. Social Networks werden in den USA auf mobilem Wege mit 21.3 Prozent am meisten genutzt, die Europäer folgen mit nicht einmal 15 Prozent. Haben die Europäer nun erstmals genug von hundertprozentiger Erreichbarkeit überall und zu jeder Zeit, von Internettagebüchern und mobilen Seelenstrips? Oder ist dies nur die Übergangszeit, eine Angewöhnungszeit an die komplexe Natur verschiedener Geräte und die verschiedenen Funktionen und Betriebssysteme, wie Mark Donovan es ausdrückt?
Beim Versand von SMS liegen Europas User hingegen an der Spitze. 81.1 Prozent verschicken Kurznachrichten von einem Mobiltelefon auf ein anderes. Bei den SMS sind es in Japan gerade mal 40.1 Prozent. Emails zur Informationsweitergabe via Smartphone werden dagegen hierzulande am wenigsten genutzt. Social Networks werden in den USA auf mobilem Wege mit 21.3 Prozent am meisten genutzt, die Europäer folgen mit nicht einmal 15 Prozent. Haben die Europäer nun erstmals genug von hundertprozentiger Erreichbarkeit überall und zu jeder Zeit, von Internettagebüchern und mobilen Seelenstrips? Oder ist dies nur die Übergangszeit, eine Angewöhnungszeit an die komplexe Natur verschiedener Geräte und die verschiedenen Funktionen und Betriebssysteme, wie Mark Donovan es ausdrückt?
Radio- und TV-Direktor Matter: Mehr Sachlichkeit bei Wahlen 2011
Der neue Radio- und Fernsehdirektor Rudolf Matter wünschst sich im Hinblick auf das Wahljah 2011 mehr Relevanz und Sachlichkeit im Schweizer Fernsehen, dafür weniger Knalleffekte. So soll dem Schlagabtausch zwischen SP und SVP weniger Raum gegeben werden.
Es dürfe nicht darauf hinauslaufen, dass man der Konfrontation zwischen Links und Rechts – also zwischen der SP und der SVP – mehr Platz einräumen als dies sachlich gerechtfertigt ist, sagte Matter im Interview mit der NZZ am Sonntag. Mit der Konvergenz bei der SRG tritt Matter seinen Posten Anfang 2011 an. Er hat vor allem die Arena im Visier: Seiner Meinung nach kann die politische Diskussionssendung die politische Realität dieses Landes besser abbilden. Sie müsse vor allem auch differenzierte, lösungsorientierte Ansätze zur Sprache bringen.
Da im Parlament die Lösung von schwierigen politischen Fragen oft über die Mitteparteien führe, müssten diese auch in angemessener Weise zur Sprache kommen, sagte Matter. Er wünsche sich mehr Relevanz und weniger Schlagabtausch. Dafür würde er auch leicht sinkende Einschaltquoten der Arena in Kauf nehmen. Matter verwies auf den Auftrag der SRG, für den sie auch Empfangsgebühren erhalte: Den Zuschauern relevante politische Themen näherzubringen sei ausserdem einer direkten Demokratie eine besonders wichtige Aufgabe. Wenn die Quote leicht sinke, sei das verkraftbar.
Im kommenden Jahr will Matter ausserdem eine Talkshow zu politischen und wirtschaftlichen Themen lancieren. Dazu laufe derzeit die Planung. In diesem Bereich ortet Matter beim Schweizer Fernsehen ein Defizit.
Da im Parlament die Lösung von schwierigen politischen Fragen oft über die Mitteparteien führe, müssten diese auch in angemessener Weise zur Sprache kommen, sagte Matter. Er wünsche sich mehr Relevanz und weniger Schlagabtausch. Dafür würde er auch leicht sinkende Einschaltquoten der Arena in Kauf nehmen. Matter verwies auf den Auftrag der SRG, für den sie auch Empfangsgebühren erhalte: Den Zuschauern relevante politische Themen näherzubringen sei ausserdem einer direkten Demokratie eine besonders wichtige Aufgabe. Wenn die Quote leicht sinke, sei das verkraftbar.
Im kommenden Jahr will Matter ausserdem eine Talkshow zu politischen und wirtschaftlichen Themen lancieren. Dazu laufe derzeit die Planung. In diesem Bereich ortet Matter beim Schweizer Fernsehen ein Defizit.
NET-Metrix-Statistik zur Verteilung von Browsern und Betriebssystemen
Die NET-Metrix präsentiert neu regelmässig Zahlen nur Nutzung von Browsern und Betriebssystemen beim Besuch von Schweizer Websites. Die aktuellen Daten basieren auf dem in der Webstatistik NET-Metrix-Audit gemessenen Nutzungsverhalten von September 2010.
An der Spitze liegt mit 53.1 Prozent aller Besuche der Internet Explorer, danach folgt mit knapp einem Viertel der Visits der Firefox-Browser. Der herkömmliche Safari-Browser erzielt 8.5 Prozent.
Windows dominiert bei den Betriebssystemen mit 77.7 Prozent. Unter den Smartphones und Tablets sticht das iOS hervor, das bei iPhone, iPad und iPod zum Einsatz kommt. iPhone-Apps verbuchen einen Visit-Anteil von 4.8 Prozent und der Mobile-Safari-Browser – iPhone, iPad und iPod – kommt auf 2.8% Prozent. Google Chrome erzielt einen Visit-Anteil von 3.2 Prozent , alle weiteren Browser bleiben jeweils unter einem Anteil von einem Prozent.
Windows dominiert bei den Betriebssystemen mit 77.7 Prozent. Unter den Smartphones und Tablets sticht das iOS hervor, das bei iPhone, iPad und iPod zum Einsatz kommt. iPhone-Apps verbuchen einen Visit-Anteil von 4.8 Prozent und der Mobile-Safari-Browser – iPhone, iPad und iPod – kommt auf 2.8% Prozent. Google Chrome erzielt einen Visit-Anteil von 3.2 Prozent , alle weiteren Browser bleiben jeweils unter einem Anteil von einem Prozent.

Browserverteilung im September 2010
