KSB gestaltet Jahres- und Qualitätsbericht der Privatklinikgruppe Hirslanden

Auch der diesjährige Jahresbericht der Privatklinikgruppe Hirslanden wurde von Krieg Schlupp Bürge konzipiert und gestaltet. Zum ersten Mal in der Geschichte von Hirslanden wurde neben dem klassischen Jahresbericht auch ein Qualitätsbericht für das vergangene Geschäftsjahr veröffentlicht.

Der Hirslanden-Claim, der seit Anfang 2009 im Einsatz ist, wurde gemäss Mitteilung erneut aufgeladen: Wenn es um alles geht. Denn wenn es um alles geht, im Falle von Hirslanden also um die Gesundheit, ist Qualität kein Luxus.
Der Jahresbericht 2009/10 dokumentiert, was in den 13 Hirslanden Kliniken alles gleichzeitig passiert. Wie die Hirslanden Mitarbeitenden das Leistungsversprechen von Hirslanden tagtäglich rund um die Uhr erfüllen. Zu jeder Tages- und Nachtzeit. In jeder Minute. Zum Beispiel um 14:19.

Verantwortlich bei der Privatklinikgruppe Hirslanden: Unternehmenskommunikation. Verantwortlich bei KSB: Uwe Schlupp (CD), Mareike Jansen, Yves Kellenberger (Art Direction & Grafik), Daniel Zehnder (Text Bildlegenden), Bettina Beyeler, Adriana Stepanov, Raphael Koller (DTP), Harry Zogg, Isabelle Sailer (Beratung). Fotos: Michael Orlik. Druckvorstufe/Druck: Detail AG, Zürich; Neidhart & Schön, Zürich.

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Basel West: Neuauftritt und Website für Roser realisiert

Rechtzeitig zur Fachmesse Holz 2010 hat die Agentur Basel West eine neue Website für Roser realisiert.

Auch Informations- und Werbemittel wie Katalog, Fachinserate und Einladungen zu Seminaren und Workshops wurden gemäss einem präzisierten Corporate Design neu erstellt.
Als Leader im Furniermarkt hält Roser gemäss Mitteilung 1,5 Millionen m2 Furnier in den verschiedensten Sorten an Lager und beliefert damit nationale und internationale Kunden.
Verantwortlich bei Roser, Birsfelden: Andreas Manger. Verantwortlich bei Basel West Unternehmenskommunikation: Markus Siegenthaler (Beratung, Konzept), Tamara Wittmer, Stefan Wengenroth (Layout), Andreas Arn, Alixon AG (Programmierung Website).
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Ogilvy & Mather mit neuem TV Spot für Baer Camembert

Auch nach der Firmenübernahme durch Lactalis bleibt die Traditionsmarke Baer ihrem Kern treu und setzt mit dem neuen TV-Spot für Baer Camembert ganz auf Schweizer Qualität.

Von der Pünktlichkeit über die Sorgfalt bis zur Perfektion inszeniere der Spot auf humorvolle und übertriebene Weise typisch schweizerische Eigenschaften, schreibt die Agentur in einer Mitteilung. Jene Eigenschaften, durch die sich die hohe Qualität von Schweizer Produkten auszeichne, so wie eben jene von Baer Camembert. Der Spot läuft national in einer deutsch- und einer französischsprachigen Version.
> Zum Spot (mp4)

Punktmagazin mit neuer Website

Die Wirtschaftspublikation Punktmagazin hat ihre Internetpräsenz erneuert.

Inhaltlich orientiere sich der Webauftritt am Magazin, heisst es in einer Mitteilung. Ein weiterer redaktioneller Online-Fokus liege auf Videointerviews. Ausserdem sollen in den nächsten Monaten unterschiedliche, wiederkehrende und substanzhaltige Online-Formate folgen.
Die Internetplattform Investchannel.ch, wie das Punktmagazin ein Produkt von Financialmedia, wurde mit Punktmagazin vereint. Dadurch würden Stärken gebündelt, Traffic intensiviert und die Reichweite erhöht, heisst es weiter. Dem Werbemarkt würden dadurch crossmediale und multimediale Positionierungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Punktmagazin verfügt gemäss eigenen Angaben über einen Email-Verteiler von über 18‘000 Abonnenten.
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Swisscom: Uvek-Generalsekretär Hans Werder wird Verwaltungsrat

Hans Werder wird per April 2011 neuer Staatsvertreter im Swisscom-Verwaltungsrat. Der Bundesrat hat den Generalsekretär des Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) am Mittwoch gewählt.

Der 64-Jährige tritt im Verwaltungsrat des Telekomunternehmens die Nachfolge von Felix Rosenberg an, teilte das Uvek gemäss SDA mit. Rosenberg sass seit Gründung der Swisscom für die Eidgenossenschaft im Verwaltungsrat.
Aufgabe des Staatsvertreters in Aufsichtsgremium ist es, die Anliegen des Bundes als Eigner einzubringen. Der Bund ist Swisscom-Mehrheitsaktionär. Er muss mindestens 50 Prozent plus eine Aktie halten.
(Bilder: Keystone)

SF künftig mit Kinderprogramm am Nachmittag – Sender Sottens wird abgeschaltet

Das Schweizer Fernsehen darf künftig auf SF zwei am späteren Nachmittag täglich ein Kinderprogramm ausstrahlen. Der Bundesrat hat dafür am Mittwoch die konzessionsrechtliche Grundlage geschaffen.

Wichtige Sportereignisse, die zum selben Zeitpunkt stattfinden, darf die SRG auf SF info übertragen, wie das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) gemäss SDA mitteilte.
Der Bundesrat hat weiter die Erlaubnis erteilt, Ende Jahr den letzten von der SRG betriebenen Mittelwellensender abzuschalten. Es handelt sich um die Sendeanlage im waadtländischen Sottens, von wo die SRG das Programm Option musique des Westschweizer Radios ausstrahlt. Option musique könne in der gesamten Romandie über das digitale Radio DAB, über Kabel oder über Satellit empfangen werden.
Die SRG verzichtet auf die analoge Mittelwelle, weil die Technologie als veraltet und ineffizient gilt. Die Abschaltung ist auch eine Folge der verschärften Grenzwerte für nichtionisierende Strahlung (NIS). Sie würde Sottens zu einer Senkung der Senderleistung führen. Damit würde aber auch die Qualität der Versorgung ungenügend. Vor bald zwei Jahren wurde aus den gleichen Gründen bereits der Betrieb des legendären «Landessender Beromünster» eingestellt.

3sat Schweiz: Barbara Riesen wird Redaktionsleiterin

Frank Hubrath verlässt das Schweizer Fernsehen (SF) auf Ende Oktober. Er arbeitete seit 2002 als Redaktionsleiter von 3sat Schweiz bei SF. Seine Nachfolge übernimmt ab sofort die bisherige stellvertretende Redaktionsleiterin Barbara Riesen.

Mit dem Wechsel soll 3sat Schweiz neu ausgerichtet werden, wie Nathalie Wappler, designierte Leiterin Abteilung Kultur des Schweizer Radio und Fernsehen (SRF), am Mittwoch gegenüber der SDA eine Meldung des Klein Report bestätigte.
Der Austausch und die Vernetzung des 3sat-Programms mit den Fachbereichen der Abteilung Kultur von SRF sollen vertieft werden. Es gehe darum, 3sat stärker mit neuen Bereichen zu verknüpfen und auf aktuelle Bedürfnisse besser zu reagieren. Die Leitung soll als Stabsstelle enger an die Abteilungsleitung gebunden werden.
Neuer Programmplaner von 3sat Schweiz wird ab 1. Januar 2011 Rajan Autze. Er übernimmt ausserdem die Stellvertretung der Stabsstelle.

Presserat: Dignitas-Chef beschwert sich erfolgreich über NZZ am Sonntag

Die NZZ am Sonntag hat die Anhörungspflicht und die Berichtigungspflicht verletzt. Der Schweizer Presserat hat eine Beschwerde von Dignitas-Chef Ludwig A. Minelli teilweise gutgeheissen, wie der Rat am Dienstag mitteilte.

Der Konflikt dreht sich um Meldungen der NZZ am Sonntag vom vergangenen Mai. Berichtet wurde, Dignitas habe sich über den letzten Willen einer 81-jährigen Frau hinweggesetzt, die mit Hilfe der Organisation aus dem Leben schied. Die Asche der Verstorbenen sei nicht in deren Heimat in Norddeutschland geschickt und dort bestattet worden, wie die Frau gewollt habe. Statt dessen habe man die Urne im Zürichsee versenkt.
Nach Erscheinen der Meldung verlangte Minelli eine Berichtigung: Es sei nicht wahr, dass er den letzen Willen der Frau missachtet habe, schrieb er und legte dafür auch schriftliche Beweise vor. In die Berichterstattung der folgenden Ausgabe der Zeitung wurde der Widerspruch Minellis zwar aufgenommen, aber gleich gekontert von einer ehemaligen Sterbehelferin, welche die Verletzung des letzten Willens bekräftigte.

Zwei von drei Punkten gutgeheissen
Minelli machte beim Presserat geltend, er habe keine Gelegenheit zu einer vorgängigen Stellungnahme gehabt. Zudem sei die Berichtigungspflicht verletzt und die Glaubwürdigkeit der ehemaligen Dignitas-Angestellten nicht genügend überprüft worden. Im letzten Punkt erkannte der Presserat keine Verletzung der Richtlinien, wie er schreibt. Die beiden übrigen Punkte aber hiess er gut.
Der Journalist habe zwar wiederholt darum ersucht, mit Minelli reden zu können – er habe aber nie gesagt worum es gehe. Dies wäre laut Presserat angesichts der Schwere der Vorwürfe aber unabdingbar gewesen. Damit sei die Pflicht zur Anhörung verletzt worden. Auch die Berichtigungspflicht wurde laut Presserat verletzt: Die Zeitung hätte den Lesern unmissverständlich klar machen müssen, dass – schriftlich dargelegt – der ursprüngliche Bestattungswunsch geändert worden war. Sie hätte durchaus die Möglichkeit gehabt, «gestützt auf ihre Quellen» gleichzeitig die Schlüssigkeit der Anordnung in Frage zu stellen.

Golfers Only: Magazin mit Multimediaplattform lanciert

Die GO Group hat unter dem Titel «Golfers Only» ein neues Magazin lanciert. Mit einer Multimediaplattform werden die Bereiche Print, Online und TV abgedeckt.

Die multimediale Plattform Golfers-only.ch ist seit Dienstag online, die erste Printausgabe erscheint am Mittwoch, 13. Oktober am Kiosk. Golfers Only wird zudem ab 4. November auch als TV-Magazin auf dem Schweizer Sportfernsehen zu sehen sein, moderiert von Ex-Miss Schweiz und Golferin Jennifer Ann Gerber. Print- und TV-Magazin erscheinen rund zehn Mal pro Jahr, wie die Initianten am Dienstag mitteilten.
Hinter Golfers Only steht die GO Group AG. Die Geschäftsleitung wird durch die Journalisten Rico Brazerol (Chefredaktor) und Rolf Leeb bestellt, deren kürzlich gegründete Agentur Media & More für das Konzept verantwortlich zeichnet.

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Der Swiss Radio Pool wird aufgelöst

Die 14 Privatradios des Swiss Radio Pools haben an ihrer Versammlung vom Dienstag die vollständige Auflösung des Swiss Radio Pools beschlossen. Das Angebot wird per 31. Dezember 2010 eingestellt.

Somit ist der Swiss Radio Pool mit seinen Modulen Swiss Radio Pool Gesamt, Swiss Radio Pool City Plus und Swiss Radio Pool City ab dem 1. Januar 2011 nicht mehr buchbar. Die Buchungsstelle des Swiss Radio Pools, die Mediasense SA mit Sitz in Aarau, wickelt sämtliche bis zum 31. Dezember 2010 bestehenden und eintreffenden Buchungen für den Swiss Radio Pool ab. Die Inhaber der Mediasense SA – die Radiostationen des Swiss Radio Pools – haben beschlossen, in der Folge den Betrieb der Buchungsstelle ebenfalls per 31. Dezember 2010 einzustellen. Reservationen für den Zeitraum ab dem 1. Januar werden direkt von den jeweiligen Radiostationen oder deren Vermarktungsgesellschaft entgegen genommen.
Im Swiss Radio Pool werden vierzehn Schweizer Privatradios gemeinsam vermarktet: Radio 32, Radio 24, Radio Argovia, Radio Basel, Radio Basilisk, Radio Canal 3, Radio Capital FM, Radio Energy Bern, Radio FM1, Radio Grischa, Radio LFM, Radio One FM, Radio Pilatus und Radio Zürisee.

Zu guter Letzt: So cool können Karotten sein

US-Karottenbauern wagen mit Unterstützung der Werbeprofis von Crispin Porter & Bogusky den Versuch, die Minikarotte als Zwischenmahlzeit zu etablieren. Aber wie bringt man Kids bloss dazu, das gesunde Ding zu essen? Einzige Option: Das Rüebli muss cool werden.

Die Strategie:
Erstens: Optimale Tarnung. Bei der Auswahl des Produkts dürfen die Kids nicht gleich erkennen, dass es sich um etwas Gesundes handelt. Die Verpackung gleicht dementsprechend einer Chips-Tüte. Zweitens: Coole Kampagne, die den Bezug zum begehrten Junkfood herstellt. Die Kampagne «Eat’em like junkfood» beinhaltet einen abgefahrenen TV-Spot, in dem die Minikarotten durch die Luft geballert werden.

Unterstützt wird das Ganze durch einen Onlineauftritt, auf dem man unter anderem den hitverdächtigen «Karrüt Krüünch Track» downloaden kann. Irgendwo finden sich auch noch Angaben zum Nährwert der Karotten. Klickt man aber dort drauf, erscheint die Warnung «Dude. For real?». Der Nutzer muss danach mehrmals bestätigen, dass er das langweilige Zeugs wirklich lesen möchte. Klickt er sich durch, flattern die Angaben mit einer Discokugel herab, begleitet von tanzenden Minikarotten. Ausserdem wurde ein Gratisspiel fürs iPhone realisiert, beim dem man möglichst viele Karotten anknabbern soll. Ein Besuch auf der Website lohnt sich. Wirklich sehr cool!

Stahelpartner: Neues Inseratesujet für Amag realisiert

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