Formeldrei: Neue Sujets für Libero-Tarifverbund realisiert

Seit längerer Zeit werben zufriedene Fahrgäste in der Testimonial-Kampagne «Ich bin Libero. Und Sie?» für die Mobilitätsvorteile der Libero-Tickets und Abos auf dem Weg zur Schule, zur Arbeit und in die Freizeit. 2010 lässt Formeldrei die nächste Phase folgen.

Neu empfehlen die Chefs und Mitarbeitenden beliebter Freizeit-Institutionen, gepflegter Restaurants, Bars, Blumenläden oder Coiffeursalons Ihren Kunden ganz persönlich den ÖV als beste Wahl im Ausgang oder beim Shoppingbummel durch die Stadt.
Die Kampagne läuft in zwei Wellen im Herbst und überall im Tarifgebiet Bern-Solothurn-Emmental-Oberaargau. Realisiert werden Inserate in Pendlermedien, Aussenwerbung, Werbung in Fahrzeugen, aktualisiert werden ebenfalls die Prospekte und die Website des Libero-Tarifverbunds. In einem Wettbewerb können viele Gutscheine der Werbepartner gewonnen werden.
Verantwortlich beim Libero-Tarifverbund: Mark Bachmann (Leiter Werbung BLS), Daniel Hirt, (Geschäftsführung Libero-Tarifverbund), Jürg Kernen (Leiter Marketing und Verkauf RBS/BSU). Verantwortlich bei Formeldrei, Bern: Andreas Thommen (AD), Christian Wüthrich und Marco Mesot (Text/Konzept), Patrick Ochsenbein (Beratung). Foto: Simon Opladen, Bern.

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Walker: Kampagne für Biovision entwickelt

Die Walker Werbeagentur hat das Thema «Biodiversität» für Biovision aufgegriffen und aus einem ungewohnten Blickwinkel betrachtet.

Biovision setzt sich mit konkreten Projekten in Ostafrika dafür ein, die Lebensräume einzigartiger Tiere und Pflanzen zu erhalten. Ein Beispiel ist der Kakamega-Wald – der letzte grössere Regenwald in Kenia. Biovision zeigt der lokalen Bevölkerung auf, wie sich Einkommen auch ausserhalb der geschützten Wälder erwirtschaften lässt. Das ist der Schlüssel für einen effektiven Schutz der noch verbliebenen Wälder.
Die Walker Werbeagentur hat das Thema «Biodiversität» für Biovision aufgegriffen und aus einem ungewohnten Blickwinkel betrachtet. Die Viral-Spots zeigen etwas weniger schöne Tiere, welche den Zuschauer allein durch ihr Können begeistern.
Verantwortlich bei Biovision: Alexandra Pellanda (Kommunikation & Webredaktion), Reto Urech (Marketing & Fundraising). Verantwortlich bei Walker Werbeagentur: Pius Walker (CD), Heinz Helle/Martin Arnold (Text), Stefanie Huber/Golf Nuntawat (AD), Signe Fleischmann (Grafik), Cornelia Nünlist/Lisa Binkert (Beratung). Verantwortlich bei Elefant Studios: Silvio Alberti (Visual Effects Supervisor), Sarah Bossard (Producer).


Plan.Net Suisse und Usgang.ch starten Online-Catwalk für Pepe Jeans

In Zusammenarbeit mit ihrem neuen Kunden Usgang.ch hat die Digitalagentur Plan.Net Suisse für Pepe Jeans einen Online-Catwalk gestartet, auf dem sich die User mit einem Foto präsentieren und über den Laufsteg flanieren können.

Via Foto-Upload kann das eigene Portrait in den virtuellen Catwalk integriert werden, der sich beim Besuch von Usgang.ch öffnet. Wenige Mausklicks später läuft das Alter Ego schon über den Online-Laufsteg von Pepe Jeans. Ein Link zum persönlichen Catwalk, der dann im Internet etwa auf Facebook oder via Twitter verbreitet werden kann, wird ebenfalls erstellt.
Unter allen Online-Models verlosen Usgang.ch und Pepe Jeans Preise im Wert von über 2'000 Franken – zum Beispiel eine Stylingstunde mit der Lifestyle- und Fashionexpertin Luisa Rossi. Mit etwas Glück ist auch möglich, dass das eigene Catwalk-Motiv einen Tag lang die Startseite des Nightlife-Portals ziert. «Wir freuen uns sehr, mit dieser Online-Kampagne Pepe Jeans in einem Licht zu präsentieren, das von purer Image-Werbung abweicht. Wir wollen unser Produkt der Zielgruppe näher bringen. So soll mit dem Online-Catwalk bereits gefühlt werden, was später getragen wird», so Michèle Stressle, Head of Marketing & PR, Madison Clothing.
Konzipiert und umgesetzt wurde die Aktion von der Zürcher Digitalagentur Plan.Net Suisse, die Pepe Jeans als Neukunden gewinnen konnte und in Kooperation mit Usgang.ch für das Pepe-Special verantwortlich zeichnet. Zusätzlich wird die Aktion von diversen Below-the-Line-Massnahmen begleitet: So werden etwa die Usgang.ch-Fotografen mit Pepe Jeans Fashion ausgestattet und verteilen in den Schweizer Clubs Flyer. Auch können Promotion-Gutscheine ausgedruckt werden, um im Pepe Store in Zürich zehn Prozent Rabatt zu erhalten.
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In Flagranti: Kissenschlacht für Visana

Seit 2008 läuft für Visana die Kampagne mit dem Kissen und dem Claim «Und Sie liegen richtig». Auch in diesem Jahr wird sie mit mehreren zum Teil neuen Sujets fortgesetzt.

Die Kampagne positioniert Visana als qualitativ hochwertige, kundennahe Krankenversicherung, wie es in einer Mitteilung der Agentur heisst. Mit Plakaten, Inseraten und auffälligen Promoaktionen in Bahnhöfen grosser Schweizer Städte wird auf Visana und die Microsite Hier-sparen.ch aufmerksam gemacht. Auf Letzterer können Interessierte ihre Prämien berechnen und Einkaufsgutscheine gewinnen. Die Kampagne läuft über drei Wellen in ausgewählten Kantonen bis Ende 2010.
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Media Focus: Werbedruck nimmt im September um elf Prozent zu

Im September 2010 wurde ein Bruttowerbedruck von über 443 Millionen Franken gemessen, wie die Media Focus Werbedruckstatistik zeigt.

Dies entspricht einer Zunahme von +11 Prozent (+43.8 Millionen Franken) gegenüber dem Vorjahresmonat. Gemäss Statistik wies in der zehnjährigen Historie kein Septembermonat höhere Zahlen als der September 2010 aus. Der Zuwachs im September 2010 gegenüber 2009 verteilte sich auf mehrere Mediengruppen. So nahm Print um 10.6 Prozent, TV um 17.7 Prozent, Radio um 8 Prozent und Kino um 37.6 Prozent zu.
Nach Produktgruppen aufgeteilt, steigerte sich die Werbung für Tabakwaren am stärksten: Der Werbedruck stieg im September um mehr als das Achtfache gegenüber dem Vorjahr auf 1,7 Millionen Franken. Die Nahrungsmittel als umsatzstärkste Sparte legten um 37 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 47,5 Millionen Franken zu.

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Entwickung des Werbedrucks in den Medien:
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Zu guter Letzt: And the Winner is …

Pannenalarm bei RTL: Bei der Sendung «Die ultimative Chartshow» mit Oliver Geissen konnte man 5‘000 Euro gewinnen. Der Gewinner sollte am Ende der Show bekannt gegeben werden.

Doch statt des Gewinners wurde «Max Mustermann aus Musterstadt» eingeblendet. Der Schriftgenerator habe nicht funktioniert, deshalb sei der Blindtext eingeblendet worden, so die originelle Begründung des Privatsenders. Tönt einleuchtend, irgendwie jedenfalls. Viel wahrscheinlicher erscheint jedoch, dass der verantwortliche Praktikant/die verantwortliche Praktikantin während der Arbeit telefoniert hat oder aus anderen Gründen unkonzentriert war und deshalb vergessen hat, den Namen des wirklichen Gewinners einzusetzen. Noch wahrscheinlicher ist, dass der verantwortliche Praktikant/die verantwortliche Praktikantin vergessen hat, einen vernünftigen, jedoch ebenfalls fiktiven Namen einzusetzen, der das Publikum hätte glauben lassen sollen, dass tatsächlich jemand 5‘000 Euro gewonnen hat …

SRG darf ab 2011 mehr Werbung senden

Der Bundesrat bewilligt der SRG ab 2011 mehr Werbeunterbrechungen. Die Lockerung der Werberegeln und die Umstellung auf noch eine Billag-Rechnung im Jahr soll dem Radio- und TV-Anbieter die verweigerte Gebührenerhöhung ausgleichen helfen.

Wie bisher dürfen Nachrichten und Sendungen über das politische Zeitgeschehen nur mit Werbung unterbrochen werden, wenn sie länger als 90 Minuten dauern. In allen anderen Sendungen ausserhalb der Hauptsendezeit ist neu alle 30 Minuten Werbung zulässig. Dies entschied der Bundesrat gemäss SDA am Mittwoch.
Während der Hauptsendezeit von 18 bis 23 Uhr ist wie bisher eine Werbepause alle 90 Minuten erlaubt. Die Maximalwerbezeit der SRG erhöhte der Bundesrat von 8 auf 15 Prozent. Die Regelung trage dem Service public Rechnung, befand der Bundesrat. Das SRG-Fernsehprogramm solle besonders zur Hauptsendezeit weniger kommerziell ausgerichtet sein als die Angebote der Privaten. Für Private wurden die Werbebestimmungen bereits gelockert.
Billag-Rechnung nur noch einmal jährlich
Ausserdem beschloss der Bundesrat, dass die Gebühren-Inkassostelle Billag ihre Rechnungen ab 2011 nicht mehr vierteljährlich sondern nur noch einmal pro Jahr verschickt. Das bringt Einsparungen von 9 bis 10 Millionen Franken durch verminderte Druck-, Versand- und Einzahlungskosten. Wer weiterhin eine vierteljährliche Rechnung wünscht, muss dafür jedes Mal zwei Franken bezahlen.
Die Ausdehnung der Werbezeit bei der SRG und die jährliche Gebührenrechnung der Billag waren mitentscheidend, dass der Bundesrat im Juni eine Gebührenerhöhung ablehnte, wie das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek) gemäss SDA schreibt. Im weiteren erlaubte der Bundesrat am Mittwoch die digitale Verbreitung aller analog verbreiteten UKW-Programme auch über das jeweils konzessionierte Versorgungsgebiet hinaus. Bisher war dies den Lokalsendern verwehrt. Die Öffnung war für den Aufbau der digitalen Übertragungstechnologien besonders in der Romandie nötig.
Keine Billag-Rechnungen für Radio und Fernsehen flattern Bewohnerinnen und Bewohnern von Pflegeheimen ins Haus. Der Bundesrat passte die Radio- und Fernsehverordnung an die revidierte Krankenpflege-Verordnung an.

Neuer Leiter Social Media bei Coundco

Coundco hat einen neuen Leiter der Social Media Unit. Raphael Frangi hat per 1. Oktober von der Amiado Group zu der Online-Agentur gewechselt.

Seit bald vier Jahren biete Coundco Online Marketing und Campaigning mit Spezialisierung auf Social Media an, heisst es in einer Mitteilung vom Mittwoch. Zeit, die Unit als strategisches Geschäftsfeld mit einem neuen Leiter Social Media zu verstärken. Als erfahrener Marketer mit Leidenschaft besetze Frangi eine spannende Position mit vielen wichtigen Schnittstellen für das Social Media Marketing. «Die Verstärkung des Teams an der Spitze ist ein klares Signal, dass wir den Marktbedürfnissen zugehört haben und vorausdenkend uns für die neuen Kommunikationswünsche wappnen. Nicht nur in der Umsetzung, sondern eben auch in der Führung und dem Vorantreiben des Social Media Marketings», erläutert Florian Wieser, Mitgründer & Partner von Coundco.

Springer und Ringier: Expansion in Osteuropa geplant

Ringier und Axel Springer wollen in Osteuropa Medienfirmen akquirieren. «Ja, wir wollen in speziellen Bereichen in Osteuropa zukaufen, besonders im digitalen Geschäft, also im Internet», sagte Ringier-Konzernchef Christian Unger gegenüber der Süddeutschen Zeitung.

«Wir schauen uns regelmässig alles an, was auf den Markt kommt. Dazu gehört auch das Portfolio der WAZ-Gruppe, aber beispielsweise auch dasjenige des britischen Mecom-Konzerns», sagte Unger gemäss SDA in dem am Mittwoch erscheinenden Interview.
Sowohl WAZ als auch Mecom wollen sich zurückziehen. Springer und Ringier hatten vor sechs Monaten ein Gemeinschaftsunternehmen für Osteuropa gegründet, vor sechs Wochen wurde das Geschäft endgültig abgeschlossen.
Zu einem möglichen Börsengang des 50:50-Joint-Ventures sagte Unger: «Wenn wir eine wirklich grosse Übernahme stemmen wollen und all das nicht ausreicht, wäre auch ein Börsengang denkbar. Der könnte vielleicht in drei Jahren erfolgen.»

Die Werbewoche auf Star TV: «Aufgefallen: Axe und 13th Street.»

Am Donnerstag um 19:45 Uhr lehrt Star TV das Fürchten, um danach auf zweideutige Geleise auszuweichen. Oder was verstehen Sie unter dem Werbespot-Titel «Cleans your balls»?

Genau! Damit hat die Agentur BHH New York ihr Ziel erreicht und mit dem Axe- Clip den Humor des 21. Jahrhundert charakterisiert.
Welche zwei Clips es diese Woche in die Rubrik «Aufgefallen» geschafft haben, sehen Sie aktuell in «Die Werbewoche» auf Star TV am Donnerstag um 19:45 Uhr oder als Stream auf Startv.ch.
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Tribune de Genève und 24 Heures in neuem Design

Die beiden Westschweizer Tageszeitungen 24 Heures und Tribune de Genève sind am Mittwoch mit aufgefrischtem Layout erschienen. Die beiden Publikationen des Verlagshauses Edipresse bauen zudem ihr Internet-Angebot für Abonnenten aus.

Wer eine der beiden Zeitungen abonniert hat, soll neu bereits am Nachmittag, etwa ab 15 Uhr, online die Artikel lesen können, die am nächsten Tag in der Zeitung erscheinen werden.
Am frühen Abend sollen gemäss SDA zudem auch die Skizzen der beiden Karikaturisten Burki (24 Heures) und Herrmann (Tribune de Genève) aufs Netz gestellt werden. Aktualitäten und Neuigkeiten aus der Region werden weiterhin gratis online gestellt.

Ringier Rumänien: Mihnea Vasiliu wird neuer General Manager

Mihnea Vasiliu wird der neue General Manager von Ringier Rumänien. In dieser Position wird er für die strategische und operative Führung und Weiterentwicklung von allen Geschäftsaktivitäten von Ringier in Rumänien verantwortlich sein.

Mihnea Vasiliu wird seine neue Stelle als General Manager von Ringier Rumänien Mitte November antreten, wie es in einer Mitteilung vom Mittwoch heisst. In dieser Position wird der 44-Jährige direkt Florian Fels, CEO Ringier Central Europe, rapportieren. Vasiliu zeichnet sich durch umfassende Kenntnisse des rumänischen Medienmarktes sowie seine langjährige Erfahrung in der Führung von Medienunternehmen aus. Zurzeit leitet er als Executive Director die Realitatea Media Group in Bukarest, Betreiberin des TV News-Senders Realitatea. Davor war er CEO des rumänischen Zeitungs- und Zeitschriftenverlags Media Pro Group.
Vasiliu folgt auf Marius Hagger. Hagger verlässt Ringier auf eigenen Wunsch, um bei der NZZ Gruppe in der Schweiz eine neue berufliche Herausforderung anzunehmen.
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