New York wirbt mit Plakaten für mehr Toleranz

Die Stadt New York will nach mehrere Übergriffen auf Homosexuelle und Migranten für mehr Toleranz werben. Dafür wurde der Slogan «Love Love. Hate Hate» kreiert.

Bürgermeister Michael Bloomberg und Stadtratssprecherin Christine Quinn stellten die neue Kampagne vor. Die Plakate mit dem Slogan sollen ab nächster Woche an zahlreichen Bushaltestellen und Telefonzellen hängen. Dies teilte Bloombergs Büro gemäss SDA mit. Zudem ist ein kurzes Video geplant, das auf zwei Fernsehkanälen und auf Mini-Bildschirmen in Taxis laufen soll.
In den vergangenen Wochen und Monaten habe es mehrere Fälle von homophober und rassistisch motivierter Gewalt gegeben, sagte Quinn, die sich offen zu ihrer Homosexualität bekennt.

Neues Agenturen-Netzwerk ComUnity.pro gegründet

Achtzehn inhabergeführte und unabhängige PR-Agenturen aus Europa und dem Mittleren Osten haben sich zum Netzwerk ComUnity.pro zusammengeschlossen. Jenni Kommunikation repräsentiert dabei die Schweiz.

ComUnity.pro ist spezialisiert auf strategische Kommunikation in High-Tech-Märkten, verfügt aber auch über solide Public Relations-Erfahrung in weiteren Bereichen. Das Netzwerk besteht gemäss Mitteilung aus namhaften Agenturen in Belgien, Deutschland, Dubai, Frankreich, Griechenland, Grossbritannien, Italien, Kroatien, den Niederlanden, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Russland, Schweden, der Schweiz, Spanien und Ungarn. Inoffiziell wurde das Netzwerk bereits im September 2009 gegründet, um eine europäische Herstellervereinigung im ICT-Bereich bei ihrer Kommunikation zu unterstützen. Nach einem Jahr, in dem das Netzwerk mehrere renommierte internationale Kunden gewinnen konnte, erfolgte nun die formale Gründung in Brüssel.
Statt bei der Auswahl der einzelnen Agenturen auf Beziehungen oder hohe Mitgliedsbeiträge zu setzen, wurde als Kriterium ausschliesslich die Reputation bei den Medien im jeweiligen Land gewählt. «Lokale Journalisten sind bei solchen Entscheidungen zweifellos die neutralste Jury», so Marc Henri De Bruyne, CEO von ComUnity.pro und der belgischen Mitgliedsagentur Vademecom. «Medienvertreter wissen besser als alle anderen, welche PR-Agentur relevante Inhalte bietet und von Offenheit und Respekt in den Beziehungen geprägt ist.»
Alle Agenturen arbeiten auf reiner Projektbasis und machen transparente Angebote für konkrete Aktionen. Bei Bedarf steht den Kunden dabei ein zentraler Ansprechpartner in Brüssel zur Verfügung, der alle lokalen Experten koordiniert und so den Kunden vom Management multipler Agenturen entlastet.

Italien: Staatsfernsehen suspendiert Berlusconi-kritischen Fernsehmoderator

Das italienische Staatsfernsehen Rai hat den bekannten Moderator Michele Santoro, der für seine scharfe Kritik an Ministerpräsident Silvio Berlusconi bekannt ist, suspendiert.

Der Moderator des Politmagazins Anno Zero wurde am Mittwoch für zehn Tage aller Aufgaben entbunden und erhält in dieser Zeit auch kein Honorar.Offiziell wurde die Sendesperre als Disziplinarmassnahme für die Beleidigung des Rai-Direktors Mauro Masi während einer Sendung am 22. September verhängt. Zahlreiche Medien gehen jedoch davon aus, dass Santoro für seine Kritik an Berlusconi bestraft werden sollte.
Es hande sich um eine Disziplinarmassnahme von beispielloser Schärfe, wird Santoro von der SDA zitiert. Er kündigte an, in «allen möglichen Instanzen» dagegen vorzugehen. Die zehntätige Sperre Santoros soll ab kommendem Montag gelten und wird zur Absage von zwei Ausgaben seines Politmagazin auf dem Sender Rai Due führen.
Das Politmagazin Anno Zero, das jeweils am Donnerstagabend Podiumsdiskussionen mit politischen Reportagen, satirischen Karikaturen und beissenden Kommentaren zu den Prozessen gegen Berlusconi mischt, erreicht regelmässig eine Quote von 20 Prozent. Berlusconi, der im Verwaltungsrat von Rai mehrere Getreue platziert hat, kritisierte Santoros Sendung wiederholt als parteiisch.

SMC wird Mitglied bei der Schweizer Werbung SW

Swiss Marketing (SMC) und die Schweizer Werbung SW haben eine gegenseitige Mitgliedschaft vereinbart.

Damit soll der Informationsaustausch, aber auch die Synergiefindung – etwa im politischen Prozess, bei welchem sich die SW seit Jahren im Sinne von freiheitlichen Werberegelungen für ihre Mitglieder einbringt, weiter verbessert werden, wie es in einer Mitteilung heisst.

Basler Zeitung Medien: Kinowoche.ch lanciert

Die Basler Zeitung Medien haben am Donnerstag die Kinoplattform Kinowoche.ch lanciert.

Unter der neuen Dachmarke wird gemäss Mitteilung das jeweils aktuelle Kinoprogramm rund um die Uhr und auf allen Kanälen mit einem einheitlichen Design publiziert und vermarktet: online, mobile, als iPhone-App, in der Basler Zeitung (Mo-Sa), im Baslerstab (Di/Do), als Pocket Guide (Do) und als Kinoplakat (Do). In den Donnerstagsausgaben der Basler Zeitung und des Baslerstabs wurde das neue Konzept bereits umgesetzt.
Kinowoche.ch ersetzt die bisherigen Kinoprogramme in Basler Zeitung und Baslerstab und basiert auf dem neuen Online-Auftritt Kinowoche.ch. Ziel von Kinowoche.ch sei es, als führende Kino-Plattform in der Nordwestschweiz neue Zielgruppen im Leser-/Nutzer- als auch neue Kundensegmente im Werbemarkt zu erschliessen, heisst es in der Mitteilung weiter.

Novo Media vermarktet Servus TV

Novo Media, die neue Firma von Ex-Cinecom CEO Matthias Luchsinger, startet ab sofort mit der exklusiven Vermarktung des österreichischen Digital?Privatsenders Servus TV in der Schweiz.

Servus TV, eine Tochtergesellschaft von Red Bull Media House, habe bereits seit einiger Zeit auf Mandatsbasis mit Matthias Luchsinger zusammengearbeitet, heisst es in einer Mitteilung. Novo Media starte umgehend mit den Vermarktungs?Vorbereitungen für 2010/11. Verkaufsstart und Buchungseröffnung für Servus TV ist am 15. Oktober, buchbar ab sofort.
Die Zürcher Agentur Novo Media gelte in der Szene als Newcomer, heisst es weiter. Die Strategie des Startup sei klar gezeichnet: «Novo Media wird das Schweizer ‚House of Digital Brands’. Wir wollen uns als ‚Dritte Kraft’ in der Schweizer Vermarkter?Szene etablieren.», wird Luchsinger zitiert. «Andere Vermarkter setzen auf Masse. Möglichst viel, möglichst laut, möglichst überall. Wir sagen aber: Wer als Werbeauftraggeber in den immer wichtiger werdenden Nischen relevant sein und bei seinen Zielgruppen Wirkung erzielen will, muss auf Qualität und Vernetzung setzen.»

Bing und Facebook schliessen Partnerschaft

Microsoft schlägt im Milliardengeschäft der Online-Werbung eine neue Strategie ein, um die Dominanz von Google anzugreifen. Microsoft und Facebook wollen die Suche im Internet mit den Möglichkeiten von Online-Netzwerken ergänzen.

Die beiden Unternehmen gaben gemäss SDA am Mittwoch (Ortszeit) eine Partnerschaft bekannt. Die Idee ist, dass Einträge in der Trefferliste der Microsoft-Suchmaschine Bing mit Informationen von Freunden, Bekannten und Familienmitgliedern verknüpft werden. Die Einbindung von Funktionen des Sozialen Netzwerks soll die Suche im Internet persönlicher machen und relevantere Ergebnisse liefern.
Bei der Suche im Internet gehe es nicht nur um die Verbindung zwischen Daten, sondern auch zwischen Menschen, erklärte Microsoft. So soll die neue Funktion «Liked Results» auch Einträge auflisten, die Facebook-Kontrakte mit dem Vermerk «Gefällt mir» gekennzeichnet haben. Mit dem neuen Angebot könne ein Nutzer aus den allgemeinen Suchergebnissen solche herausfischen, zu denen sich der eigene Bekanntenkreis bereits geäussert habe. Zudem soll es leichter werden, bei Bing seine Freunde und Bekannte zu finden.
Beide Unternehmen betonten, dass die Privatsphäre der Nutzer respektiert werde und nur dafür freigegebene Informationen für andere sichtbar seien.
Die Internet-Suche stellt bislang einen Anteil von mehr als 50 Prozent im Milliarden-Geschäft der Online-Werbung. Je grösser die Zahl der Nutzer, desto mehr Werbeanzeigen zieht eine Suchmaschine an. Microsoft hat auch nach der Übernahme des Suchmaschinengeschäfts von Yahoo immer noch zu wenig Gewicht in diesem Markt – nach jüngsten Zahlen der Marktforschungsfirma Comscore hatte Bing im September in den USA einen Anteil von 11,2 Prozent, Yahoo erreichte 16,7 Prozent und Google 66,1 Prozent.

Tamedia/Edipresse: Druckzentrum Oetwil wird geschlossen

Die Medienhäuser Edipresse und Tamedia haben gemeinsam eine langfristige Zeitungsdruckstrategie festgelegt. Die Strategie sieht dezentrale Druckzentren im Espace Mittelland, in der Romandie und in der Region Zürich vor. Das Druckzentrum Oetwil am See wird 2011 geschlossen. Dadurch gehen 71 Stellen verloren.

Gleichzeitig investieren Edipresse und Tamedia rund 15 Millionen Franken in die Modernisierung der Druckzentren Bussigny und Bubenberg. Im Centre d’Impression Edipresse in Bussigny werden drei Druckmaschinen aus dem Jahr 1989 durch zwei moderne Anlagen aus Oetwil ersetzt. Diese Investition sichere die Zukunft des Standortes Bussigny mit rund 229 Mitarbeitenden, heisst es in einer Mitteilung vom Donnerstag. Mit den Massnahmen, die die Auslastung der drei Druckzentren in Bern, Bussigny und Zürich steigern, soll ein Teil der hohen Überkapazitäten im Schweizer Zeitungsdruckmarkt abgebaut werden.
Die Konzentration auf drei Standorte führt in Bussigny und Oetwil am See zu einem Stellenabbau. 20 der insgesamt 55 festangestellten Mitarbeitenden des Druckzentrums Oetwil wird eine Stelle im Druckzentrum Bubenberg in Zürich, weiteren 16 eine vorzeitige Pensionierung angeboten. 19 Mitarbeitende können nicht weiterbeschäftigt werden. Zudem werden 41 Verträge mit Mitarbeitenden mit geringen Pensen im Stundenlohn aufgelöst. Zur Unterstützung der betroffenen Mitarbeitenden in Oetwil wird gemeinsam mit einem Stellenvermittlungsunternehmen ein Jobcenter aufgebaut. In Bussigny sind bei 245 Mitarbeitenden 16 Kündigungen, davon 4 mittels einer vorzeitigen Pensionierung, vorgesehen. Für alle Betroffenen kommt ein Sozialplan zur Anwendung.
Comedia forderte den Konzern auf, Hand zu bieten für einen grosszügigen Sozialplan. Die geplanten Kündigungen müssten sistiert werden, schreibt die Mediengewerkschaft in einer Mitteilung. Der Konzern müsse mehr als nur 20 Personen einen neuen Arbeitsplatz anbieten. Comedia zeigte sich befremdet darüber, dass das Unternehmen mit den Sozialpartnern nicht über alternative Massnahmen zu Entlassungen diskutiert habe – und dies nur Wochen nach der Präsentation von sehr guten Halbjahreszahlen.

Facebook-Pages steigern Absatz und Bekanntheit von Unternehmen

Ein Engagement bei Facebook macht sich für Markenunternehmen in der Regel bezahlt. So können eigene Pages den Absatz steigern und die Bekanntheit durch mehr Mund-zu-Mund-Propaganda fördern.

Die Social-Media-Budgets in Unternehmen sind nach wie vor erstaunlich gering, wie die Werbeagentur DDB gemäss Pressetext aufzeigt. Viele Markenanbieter verzichten noch immer zur Gänze auf eine Präsenz bei Facebook, Twitter und Co. Neben dem hohen Aufwand sind oft Berührungsängste und das Risiko kommunikativer Fehler dafür ausschlaggebend. Dabei neigt mehr als ein Drittel der neuen Facebook-Markenfans zum Kauf ihrer Produkte.
92 Prozent der «befreundeten» Konsumenten sind außerdem dazu bereit, eine Marke aktiv weiter zu empfehlen – knapp die Hälfte macht dies «mit Sicherheit». Durch Werbeanzeigen stoßen die potenziellen Kunden am häufigsten auf die Facebook-Pages der Unternehmen, gefolgt von Empfehlungen durch Freunde und Web-Suchen. Im Schnitt folgen die User neun Marken. Mehr als die Hälfte davon stammt aus dem Medien- und Unterhaltungssektor.
In Form von besonderen Angeboten, Download-Gutscheinen oder exklusivem Content erwarten die Fans einer Marke jedoch ein besonderes Kundenservice. Sie wollen sich als VIPs fühlen, die Zugang zu Produktneuheiten und Informationen noch vor der restlichen Öffentlichkeit erhalten. So sind Vorteile aus Werbeaktionen für die User der wichtigste Grund, einer Marke auf Facebook zu folgen. Erst dahinter liegen die Sympathie zu dem Unternehmen, der Zugang zu Informationen und die Möglichkeit zur Meinungsbildung über die Marke.

Publicitas Radiotele baut Stellen ab

Publicitas Radiotele wird ihre Strukturen auf Ende Jahr 2010 den Marktgegebenheiten anpassen und eine Reduktion des Teams vornehmen.

«Publicitas Radiotele hat professionelle Arbeit geleistet, jedoch ist eine Anpassung der heutigen Organisation unumgänglich. Wir haben uns den betroffenen Mitarbeitern angenommen und werden die bestmögliche Unterstützung gewährleisten», wird Beat Roeschlin, CEO Publicitas, in einer Mitteilung zitiert.
Publicitas Radiotele wird ihre Rolle als Vermittlerin bis zum Jahresende professionell wahrnehmen und steht den Kunden mit den gewohnten Ansprechpartnern zur Verfügung. Im Rahmen der Multichannel-Strategie und den Geschäftsentwicklungen im Bereich Electronic & Interactive wird dem Medium Radio mit besonderem Fokus auf die digitalen Formate weiterhin Rechnung getragen.

McDonald’s Schweiz, SF und Swisscom setzen beim Monitoring auf Goldbach Interactive

Bereits seit Beginn des Jahres nutzt Migros die Social Media Monitoring-Leistungen von Goldbach Interactive: Nun konnten mit McDonald’s, dem Schweizer Fernsehen und Swisscom drei weitere grosse Schweizer Marken fürs Monitoring gewonnen werden.

Die Unternehmen wollen wissen, was im Social Web über ihre Produkte und Marken geredet wird. Monitoring dient dabei sowohl als Instrument zur Marktanalyse als auch dem Dialog mit den Kunden.
Alle vier Unternehmen haben sich nach ausführlicher Evaluation für das von Goldbach Interactive empfohlene Tool Sysomos Heartbeat entschieden, wie es in einer Mitteilung vom Donnerstag heisst. Als offizieller Agency-Partner von Sysomos arbeitet Goldbach Interactive eng mit dem Softwarehersteller zusammen und nimmt Einfluss auf die Weiterentwicklung des Tools. Gleichzeitig vertreibt Goldbach Interactive – abhängig von den Kundenwünschen – auch andere Social Media Monitoring-Tools wie Radian6. Daneben erstellt Goldbach Interactive Social Media Monitoring-Reports wie Brand- oder Marktanalysen und entwickelt Social Media Strategien für Unternehmen.

Zu guter Letzt: Die Katze aus Kamerun

Es war einmal ein 19-jähriges Mädchen aus Österreich, das eine Katze haben wollte. Und zwar nicht irgendeine Katze, sondern eine Britische Kurzhaarkatze. Doch die im Internet angebotenen Tiere waren ihr zu teuer – wer gibt schon gerne 780 Euro für ein bisschen Knochen, Muskeln, Haut und Fell aus.

Sie hatte die Hoffnung schon fast aufgegeben, jemals eine Katze der besagten Rasse im Arm zu halten. Da wurde sie auf ein Top-Angebot aufmerksam: 100 Euro, inklusive Transport von Kamerun nach Deutschland. Sie wollte sich das Schnäppchen verständlicherweise nicht entgehen lassen und bekundete ihr Interesse an diesem Tier. Und wie es halt so läuft, wenn man eine Katze aus Kamerun kauft, musste das Mädchen zahlen und zahlen, für tierärztliche Gutachten, Papiere und Ähnliches. Natürlich wurde eine Rückzahlung versprochen, sobald die Katze in Deutschland ist. Der Kontaktmann sei so «ungeheuer professionell aufgetreten», wird das arme Mädchen auf Krone.at zitiert. Er habe sogar, man glaubt es kaum, mit Firmenlogos und verschiedenen E-Mail-Adressen gearbeitet. Einmal habe er gar eine Verständigung von Interpol geschickt, dass die Katze nicht weitertransportiert werden könne, da es gerade zu so vielen Tierdiebstählen komme …. Na, bei so viel Seriosität hätte wohl jeder andere Mensch auch Euro um Euro überwiesen, wie es das Mädchen getan hat – schlussendlich waren es satte 22‘051 [sic!] Euro, die auf das Konto des Betrügers einbezahlt wurden. Aber was hätte sie auch tun sollen – «als ich merkte, was los ist, da war es schon zu spät.», sagt sie. Wenigstens steht sie nun nicht alleine da: Das ganze Dorf, in dem sie lebt, ist empört über das, was passiert ist. Und auch der Verfasser des Artikels scheint mit dem jungen Mädchen mitzufühlen – kein Wort darüber, wie benebelt man geistig sein muss, um a) eine Katze aus Kamerun zu bestellen und b) nicht spätestens nach der zweiten Einzahlung misstrauisch zu werden, und um, wenn es dann schon mal passiert ist, c) zur nächsten Zeitung zu rennen und die Geschichte brühwarm zu erzählen. Damit auch sicher die ganze Welt erfährt, wie naiv man doch ist.
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