Frontwork: Junges Outfit für City Bernina

Verjüngt im neuen Kleid – so präsentiert sich das neue, von Frontwork umgesetzte Outfit des Zürcher Geschäfts- und Einkaufszentrums City Bernina Centers.

Bereits am Eingang fühlt sich der Besucher willkommen. Sympathisch empfängt ihn die beleuchtete Aura der halbrund angebrachten, ausgeschnittenen Schrift über den Drehtüren. Die beidseitig beleuchteten Aussen-Stelen sind mit fünf Metern Höhe gut sichtbar und weisen den Weg zu den jeweiligen Firmen im Gebäude. Im Parkhaus erleichtern die von Frontwork produzierten und montierten Leuchtkästen die Orientierung: mit Mieterinformationen, diversen Beschriftungen und Bodenmarkierung. Das Konzept stammt von Designalltag Rinderer aus Zürich; 
die Umsetzung verantwortet Frontwork, (Brigitte Grüter, Djelil Bajrami), Wallisellen.

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Runde, beleuchtete Aussen-Stele mit fünf Metern Höhe

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Montage der runden Aussen-Stele

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Positionierung mit Kranen

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Flügeltüren nach oben öffnend

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Layout der beleuchteten Aussen-Stelen

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Beidseitig beleuchtete Aussen-Stele mit Mieterlogos

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Wegleitung und Mieterverzeichnis aussen

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Wegleitung und Geschossübersicht im Einkaufszentrum

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Aura der halbrund angebrachten, ausgeschnittenen Schrift über den Drehtüren
 

Erstmals seit 30 Jahren neue Tageszeitung in Grossbritannien

Erstmals seit 30 Jahren erscheint in Grossbritannien eine neue Tageszeitung. Wie die Mediengruppe Trinity Mirror am Montag mitteilte, wird The New Day am ersten Erscheinungstag, dem nächsten Montag, an mehr als 40'000 Verkaufsstellen kostenlos zu haben sein.

Das jeweils von Montag bis Freitag erscheinende, 40 Seiten umfassende Blatt kostet danach zwei Wochen lang 25 Pence (32 Cent), später dann 50 Pence (64 Cent). Die Zeitung soll vollkommen unabhängig vom Daily Mirror sein, der ebenfalls von Trinity Mirror herausgegeben wird. The New Day soll keinen eigenen Internetauftritt haben, aber in den sozialen Medien präsent sein. Trinity-Mirror-Chef Simon Fox erklärte, in den vergangenen zwei Jahren hätten mehr als eine Million Menschen aufgehört, eine Zeitung zu kaufen. Doch mit dem «richtigen Produkt» könnten viele von ihnen zurückgewonnen werden. Die Chefredaktorin von The New Day, Alison Philips, ergänzte, die neue Zeitung sei als Ergebnis von Kundenerkenntnissen entwickelt worden und orientiere sich an modernen Lifestyle-Bedürfnissen.

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Foto: Trinity Mirror

Die Ankündigung folgt wenige Tage auf die Bekanntgabe, dass die britische Tageszeitung The Independent am 26. März zum letzten Mal in gedruckter Form erscheinen wird. Das Mutterhaus ESI Media will sich künftig auf die Independent-Website konzentrieren und eine mobile Anwendung herausbringen. Wie viele Zeitungen litt das Blatt in der letzten Zeit unter einem Auflagenschwund. Derzeit hat es eine verkaufte Auflage von rund 60'000 und ist damit die am wenigsten gelesene überregionale Tageszeitung im Vereinigten Königreich. (SDA)

Tessiner Staatsanwaltschaft kritisiert RSI nach «Afrikaner»-Beitrag

In einer seltenen Stellungnahme hat die Tessiner Staatsanwaltschaft eine Meldung des Tessiner Fernsehens RSI dementiert. RSI hatte vermeldet, dass «vier Afrikaner» am Wochenende versucht haben sollen, eine Frau im Zug zu vergewaltigen. RSI hält an der Darstellung fest.

Laut einer RSI-Meldung vom Sonntag soll sich der Vorfall am Samstag in einem Regionalzug in Richtung Lugano ereignet haben. Vier «afrikanische Bürger» sind gemäss RSI folglich als mutmassliche Täter vorläufig festgenommen worden. Ihnen werde vorgeworfen, sie hätten versucht, sich einer Passagierin in einem Zug-WC zu nähern, um sich an ihr zu vergehen.

Die Vorgänge, so wie sie von der RSI beschrieben worden seien, entsprächen nicht der Realität, schrieb die Tessiner Staatsanwaltschaft nun am Montag in einer Stellungnahme. Sie forderte zugleich die RSI-Direktion auf, ihre Mitarbeiter dazu anzuhalten, die journalistischen Sorgfaltspflichten besser einzuhalten – entsprechende Meldungen seien genauer auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen. Nur so kann laut Staatsanwaltschaft verhindert werden, dass eine «ungerechtfertigte Panikstimmung» in der Bevölkerung erzeugt werde.

Alle Fakten seien in der Meldung vom Sonntag vor Erscheinen geprüft worden, teilte hingegen die RSI-Nachrichtendirektion am Montag auf Anfrage mit. Sie halte daran fest, dass die Tessiner Kantonspolizei am Samstag wegen eines versuchten Missbrauchs einer Bahnpassagierin alarmiert wurde. Bei den mutmasslichen Täter handele es sich um «Personen afrikanischer Herkunft». Die Staatsanwaltschaft habe es verpasst, weitere Details zur laufenden Untersuchung zu liefern, um so das Dementi gegenüber der RSI zu rechtfertigen. (SDA)

Walker: Fischers Reissverschluss

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Allgemein

Zu guter Letzt: Photoshop mit leerem Magen

Wenn der Bildbearbeiter hungrig ist, wird er zwar nicht zur Diva – gerät aber durcheinander und macht in der Folge ärgerliche Fehler. Behaupten BBDO New York und Snickers.

Snickers hat mit der Anzeige, die auf der Rückseite der diesjährigen «Sports Illustrated’s Swimsuit Issue» zu sehen ist, einen Volltreffer gelandet. Die einmal pro Jahr erscheinende, viel beachtete Sonderausgabe von Sports Illustrated zeigt Models und Sportlerfrauen in Bikinis an exotischen Orten. Natürlich alle makellos, natürlich alle nachbearbeitet. BBDO New York hat die seit sechs Jahren laufende «You’re not you when you’re hungry»-Kampagne in den gephotoshoppten Badeanzug gezwängt – ein humorvoller, mit Erdnüssen versetzter Seitenhieb auf eine Branche, die nur zu gerne Perfektion vorgkaukelt. (hae)

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The House: Intralogistik von Jungheinrich inszeniert

The House wurde von Jungheinrich beauftragt, eine übergreifende Positionierung und einen geschärften Kommunikationsauftritt mit hoher Eigenständigkeit für das Thema Intralogistik im B2B-Segment zu entwickeln.

Jungheinrich steht für wegweisende Intralogistik und ist weltweit einer der drei grössten Anbieter in den Bereichen Flurförderzeuge, Lager- und Materialflusstechnik. Herzstück der Kommunikation ist ein Imagefilm, der die perfekt aufeinander-abgestimmten Abläufe durch einen Parkour-Läufer inszeniert und so die Brücke zum Thema Intralogistik herstellt. Der Film läuft sowohl in den elektronischen und digitalen Medien, wie auch als interaktive Version unter Jungheinrich.ch, wo dieser als Dreh- und Angelpunkt die einzelnen Phasen wiedergibt und zusätzliche Contents auf der Timeline erlebbar macht.

Unter Il.jungheinrich.ch ist so eine Microsite als moderner Webauftritt entstanden, der das Thema Intralogistik neu besetzt, das Angebot präsentiert und die Kompetenz von Jungheinrich unterstreicht. Die Seite ist in einer jeweils eigens angepassten Version für Desktop, Tablet und Smartphone verfügbar.

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Die Essenz aus dem Film wurde mit einem aufwändigem Keyvisual-Shooting mit spezieller Foto- und Belichtungstechnik konsistent fortgeführt. Die Visuals werden in Print, digitalen Werbemitteln, Messen, Broschüren und internen Anwendungen inszeniert.

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Verantwortlich bei Jungheinrich: Reto Müller (Leiter Marketing), Marina Magoley (Kommunikation). Verantwortlich bei The House: Grischa Rubinick (ECD), Peter Trüb & David Roth (CD), Stephan Ziegler (Senior AD Digital), Fritz Kreis & Manuel Steiner (Art Director), Guy Collé (Programmierung), Nico Podgorny (Gesamtverantwortung und Beratung). Filmproduktion: Shining Pictures, Regie: Chris Grüner. Musik: Roman Camenzind (Hitmil). Foto: Jonathan Heyer. Bildbearbeitung: Rohner Retouche. Parkourläufer: Christian Harmat.

Jung von Matt/Limmat: Echt gemachte Schokoladenwerbung für Cailler

Seit knapp 200 Jahren steht Cailler für den Geschmack des Echten. Jung von Matt/Limmat hat für die älteste Schokoladenmarke der Schweiz einen neuen Auftritt umgesetzt.

In Broc, inmitten der idyllischen Freiburger Voralpen, wird im Maison Cailler – einem Gebäude aus dem 19. Jahrhundert – Schokolade hergestellt. Verarbeitet werden dort nur natürliche und nachhaltig produzierte Zutaten sowie ausschliesslich frische Milch von Kühen aus der Region. So echt gemacht und authentisch wie die Cailler Schokolade ist auch der neue Auftritt der Traditionsmarke. Die neue Kampagne ist ein Gegenentwurf zu der klassischen Schokoladenwerbung, bei der computeranimierte Schokolade in Zeitlupe in eine fein drapierte Pralinenschachtel fliesst.

https://www.youtube.com/watch?v=-Yl8aWVHLpc

Ein TV-Spot, der im Zentrum der Kampagne steht, treibt die echte Machart der Cailler-Werbung auf die Spitze. Gedreht wurde in Broc vor dem echten Maison Cailler. Ein Sprecher geht über die Wiese, vorbei an den Kühen und spricht auf Französisch – der Sprache des Ortes – über Cailler. Echte Untertitel im Gras übersetzen auf Deutsch, bevor der Sprecher einen echten Milch-Bauern trifft und ein bisschen weiter weg auf eine Band, die den Soundtrack des Werbespots live auf der Wiese des Sets einspielt.

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Die Kampagne umfasst weiter Printumsetzungen, Online-Werbemittel und einen neuen Online-Auftritt. Die neue Website mit integrierten 360°-Videos gewährt den Besuchern einen authentischen Blick in das Atelier du Chocolat sowie in die Schokoladenfabrik und nimmt sie auf einen virtuellen Streifzug durch die Umgebung mit.

https://www.youtube.com/watch?v=RWESUXvw0_s

Verantwortlich bei Cailler: Alessandro Rigoni (Head of Cailler); André Hefti (Leiter Marketing); Olivia Ausserladscheider (Kommunikation). Verantwortlich bei Jung von Matt: Samuel Christ (Executive Creative Direction); Marco Zimmerli (Creative Direction Digital); Christina Wellnhofer, Johannes Dörig, Andrea Klainguti (Art Direction) Mateo Sacchetti, Stefan Ganz (Text); Bettina Ehrismann (Grafik); Sabrina Arthur, Meret Lauener, Oliver Vedolin, Amir Ferhatbegovic (Beratung); Nathalie Eggen, Nicole Hoppler (Public Relations, Social Media & Content); Sarida Bossoni (FFF); Deborah Herzig (Art Buying); Ursula Christen, Jonas Grümann, Ralf Brändli (Technologie). Externe Partner: Rosas & Co Films (Produktion); Barney Cokeliss (Regie); Philippe Kress (Kamera); Anné Kulonen (Musik); Jingle Jungle (Tonstudio); Ben Stockley (Fotograf); PAPERHATFTP (Bildbearbeitung); Bandara (360°-Videos).

Drei von vier Schweizern sind smart unterwegs

78 Prozent der Schweizer im Alter zwischen 15 und 74 Jahren, und damit umgerechnet rund 4,9 Millionen Personen, haben ein Smartphone. Die Verbreitung legt zwar nach wie vor zu, das Wachstum verlangsamt sich aber, wie eine repräsentative Umfrage von Comparis.ch zeigt.

Dominiert wird der Markt nach wie vor von Apples iPhone. Stark zunehmender Beliebtheit erfreuen sich auch Tablets. Bereits 48 Prozent der Schweizer besitzen ein solches Gadget.

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Anteil der Smartphone- und Tablet-Besitzer in der Schweiz

Die Verbreitung der Smartphones in der Schweiz flacht nach Jahren des zweistelligen Wachstums allmählich ab: In den vergangenen zwei Jahren stieg der Anteil der Smartphone-Besitzer in der Bevölkerung nur noch um 9 Prozent – von 69 auf aktuell 78 Prozent, wie eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts Link im Auftrag von Comparis.ch ergab (siehe Kasten). «Das Marktpotenzial lässt noch immer ein Wachstum von rund 22 Prozent zu. Wir gehen jedoch davon aus, dass aufgrund der bereits starken Verbreitung nur noch geringe Wachstumsraten zu erwarten sind», so Christoph Glaus, Mediensprecher Digital & Telecom von Comparis.ch.

 

Smartphone gewinnt bei «Silver Surfern»

Unter den jungen Schweizern im Alter von 15 bis 29 Jahren sind 97 Prozent der Befragten im Besitz eines Smartphones; da gibt es also nicht mehr viel zu holen. 88 Prozent der Vertreter 30- bis 49-Jährigen nutzen Smartphones. 64 Prozent der 50- bis 74-Jährigen – der sogenannten «Silver Surfer» – sind mittlerweile mobilfunktechnisch auf der Höhe der Zeit, vor zwei Jahren waren es erst 43 Prozent. Hier gibt es immer noch reichlich Wachstumspotenzial.

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Apple – das Podest wankt

Die Schweiz bleibt zwar weiterhin fest in der Hand von Apple, die Verbreitung der iPhones sank in diesem Jahr jedoch erstmals; genauer gesagt, auf 54 Prozent (-2%). Das Android-Betriebssystem befindet sich auf dem Vormarsch und konnte in diesem Jahr mit einem Zuwachs von 4 Prozent den Konkurrenten Microsoft und Apple Marktvolumen abgreifen. Microsoft kämpft weiterhin mit Marktanteilen und musste gegenüber 2014 sogar ein Prozent an die Konkurrenten mit Android-Betriebssystemen abgeben, steht also aktuell bei einer Verbreitung von 3 Prozent.

 

Weiterhin grosses Potenzial bei den Tablets

Inzwischen besitzen 48 Prozent aller Schweizer ein Tablet. Vor zwei Jahren waren es 40 Prozent und im Jahr 2012 sogar nur 14 Prozent. Damit haben aktuell 2,2 Millionen Schweizer im Alter zwischen 15 und 74 Jahren ein solches Gadget. «Tablets erfreuen sich zunehmender Beliebtheit und wir gehen davon aus, dass diese Zahl im nächsten Jahr zusehends steigen wird», sagt Christoph Glaus, Mediensprecher Digital & Telecom von Comparis.ch.

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Dominiert wird das Tablet-Geschäft weiter von iPads, jedoch auch hier zeigt sich ein ähnliches Bild wie bei den Smartphones. Der Marktanteil der Apple-Produkte liegt aktuell bei 60 Prozent und damit 4 Prozent unter dem Ergebnis von 2014. Diese 4 Prozent verteilen sich auf die Konkurrenten mit Android-Betriebssystemen (3 Prozent Zuwachs) und Tablets aus dem Hause Microsoft (1 Prozent Zuwachs).

Methode
In einer repräsentativen Telefonumfrage befragte das Marktforschungsinstitut Link im Januar 2016 1202 Personen. Die Befragten waren im Alter von 15 bis 74 Jahren und kamen aus allen Sprachregionen. Die Smartphone-Studie wurde zum vierten Mal durchgeführt.

 

Wechsel im Verwaltungsrat von Tamedia

Claudia Coninx-Kaczynski, Mitglied der Gründerfamilie von Tamedia, tritt aus dem Verwaltungsrat zurück. Die 42-jährige Juristin gehört dem Gremium seit 2013 an. Als Nachfolger schlägt der Verwaltungsrat der Generalversammlung vom 8. April Martin Coninx vor.

Er gehört ebenfalls der Gründerfamilie von Tamedia an. Der 45-Jährige studierte Betriebswirtschaftslehre an der Zürcher Hochschule in Winterthur und bildete sich zum eidgenössisch diplomierten Verlagsmanager weiter, wie Tamedia am Montag mitteilte. Von 2004 bis Ende 2013 war Martin Coninx bei Tamedia tätig, zuerst als Verlagsleiter und dann als Geschäftsführer von Finanz und Wirtschaft. Seit 2014 ist er Verwaltungsrat und Managing Partner der Research Partners. Claudia Coninx-Kaczynski bleibt Tamedia als Aktionärin verbunden. (SDA)

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Martin Coninx

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Claudia Coninx-Kaczynski (Fotos: ZVG)

Goldbach vermarktet neu Teleboy und Cineman

Die Goldbach Group arbeitet mit Cinergy zusammen und übernimmt ab 1. März 2016 exklusiv die Vermarktung der Online-Portale Teleboy und Cineman.

Die Kooperation bedeute für das Angebot der Goldbach Group eine «enorme Reichweitensteigerung», schreibt der Werbevermarkter in einer Mitteilung. Es sei die perfekte Ergänzung der Bewegtbild-Vermarktungsstrategie von Goldbach, freut sich Alexander Duphorn. Der CEO von Goldbach Media ist in der neuen Partnerschaft für das operative Geschäft zuständig und sieht viele Chancen: «Wir möchten die Plattformen gemeinsam mit Cinergy weiterentwickeln, um unseren Kunden neue, kreative Kommunikationslösungen anbieten zu können.» Auch Walter Zollinger, CEO der Cinergy, zeigt sich erfreut: «Die Zusammenarbeit mit Goldbach ermöglicht es uns, unser Werbeinventar einem grossen Kundenstamm zur Verfügung zu stellen und weiter auszubauen.» Bisher kümmerte sich die Cinergy AG selbst um die Werbeplatzvermarktung. Die zuständigen Mitarbeiter sollen künftig Teil des Goldbach Teams werden.

Publicis: UBS ist der bessere Ratgeber

Emotionen sind der falsche Ratgeber für erfolgreiches Anlegen. Eine Tatsache, die schon manch einer selbst erfahren musste. Dieser Grundgedanke bot sich für Publicis an, um die Anlagemodelle UBS Manage und UBS Advice zu bewerben.

Denn statt sich von den eigenen Stimmungen leiten zu lassen, ist es empfehlenswert, sich auf systematische Prozesse zu stützen, bei denen die Anlagestrategie permanent überprüft und pro Portfolio fortlaufend unterschiedlichen Szenarien durchgerechnet werden. Realisiert wurde ein Kampagnen-Mix aus zahlreichen Offline- und Online-Massnahmen, die ab sofort in verschiedenen Medien eingesetzt werden. Dabei werden Menschen mit unterschiedlichen Emotionen gezeigt.

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Verantwortlich bei UBS: Daniel Fischer (Leiter Marketing UBS Schweiz), Sonja Kingsley-Curry (Head Creative Concepts & Campaigns), Manuela Gualeni (Projektleiterin Creative Concepts & Campaigns), Daniel Hünebeck (Head Online Marketing), Markus Stöckle (Projektleiter Online Marketing. Verantwortlich bei Publicis: Ralph Halder (Executive CD), Urs Schrepfer (CD), Wim Roelfs (CD), Christian Schirmer (Senior Copywriter), Christian Stüdi (Copywriter), Regine Cavicchioli (Art Director), Jo-Wayne Peacock (Art Director), Pascal Schaub (Group Head), Frank Lang (Business Director Switzerland Team UBS), Manuela Schikor (Senior Brand Director), Christine Rainford (Brand Director), Beat Huber (Junior Brand Director), Cem van der Schaar (Head of TV/Art Buying), Eliane Stettler (Art Buyer/TV Producer), Sven Bänziger (Fotograf), Tina Aich Fotografen und Produktions Agentur AG.
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Fög-Auswertung: Über die Durchsetzungsinitiative wird oft und negativ berichtet

Die Hälfte aller Abstimmungsberichte handeln von der Durchsetzungsinitiative (DSI) – die Mehrheit ist negtiv gefärbt. Dies zeigt eine Auswertung des Forschungsinstitutes Öffentlichkeit und Gesellschaft (Fög) der Uni Zürich.

Die Schweiz am Sonntag zitiert dabei eine Zwischenauswertung des Medien-Abstimmungsmonitors vom 28. Februar, für den das FÖG 22 Pressetitel aus der Deutsch- und Westschweiz analysiert. Die definitive Auswertung veröffentlicht das FÖG erst am kommenden Freitag.

Dabei zeigt sich nicht nur, dass die DSI über die Hälfte der gesamten Medienresonanz über die vier Abstimmungsvorlagen für sich beansprucht, sondern auch, dass die Berichterstattung mehrheitlich negativ gefärbt ist. 61 Prozent aller Akteure, die sich in den Medien äussern, haben eine ablehnende Haltung. 23 Prozent äussern sich positiv, 17 Prozent nehmen eine neutrale Position ein. Die DSI habe in den Medien «einen ähnlich ausgeprägt negativen Tenor» wie Ecopop, so der stellvertretende FÖG-Leiter Linards Udris gegenüber der Schweiz am Sonntag. Und in den Medien werde auch «ähnlich stark» gegen sie mobilisiert. Während sich die Medien bei Ecopop gegen eine sehr kleine Gruppierung stellten, positioniere man sich nun gegen die grösste Partei der Schweiz.

In der Westschweiz ist die Haltung der Medien zwar auch ausgeprägt ablehnend, das Medieninteresse hingegen deutlich kleiner. In der Deutschschweiz sei die Resonanz sofort extrem hoch, sobald es um die SVP gehe, erklärt Udris. So fokussierten sich Deutschschweizer Medien auch stark auf Differenzen innerhalb der SVP. Das Klima sei hier – im Gegensatz zur Romandie – «extrem aufgeheizt».

Positiv zur DSI stehen nur wenige Titel. Die Weltwoche deutlich, die Basler Zeitung zeige «tendenziell leicht Verständnis», so Udris. Auffallend verhalte sich in der Endauswertung auch 20 Minuten, nimmt er vorweg. Die DSI sei für das Blatt ein sehr wichtiges Thema. Sie werde negativ bewertet und die Zivilgesellschaft könne sich sehr ausführlich ausdrücken. Eine substantielle Debatte fehle aber. «Es findet viel weniger als in anderen Medien ein Austausch von Argumenten statt», findet Udris. (hae)

Beachten Sie unsere aktuelle Umfrage (rechts): Berichten die Medien zu negativ über die Durchsetzungsinitiative?
 

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