BSW: Agentur-Ranking 2010 veröffentlicht

BSW Leading Swiss Agencies, der Verband der führenden Werbe- und Kommunikationsagenturen der Schweiz, hat das alljährliche Agenturranking publiziert. Am Ranking der Werbeagenturen hat sich im obersten Teil nur wenig verändert. Publicis führt die Liste weiterhin an, gefolgt von Saatchi & Saatchi auf Rang Zwei. Jung von Matt/Limmat wurde von Spillmann Felser Leo Burnett vom Podest gestossen und steht neu an vierter Stelle.

Das Ranking der BSW-Agenturen, an dem sich mit wenigen Ausnahmen alle Mitglieder des Verbandes beteiligt haben, basiert auf den Bruttobetriebserträgen (BBE) von 2009. Gesamthaft verzeichneten die Mitglieder des grössten Werbeagenturenverbandes 2009 einen Ertragsrückgang von 8,1 Prozent gegenüber 2008, die Top 10-Agenturen einen von 5,8 Prozent. Zum Vergleich: Die gesamten Werbeaufwendungen in der Schweiz waren 2009 gegenüber 2008 um 11,4 Prozent zurückgegangen (Quelle: Stiftung Werbestatistik Schweiz).

Ranking Werbe- und Spezialagenturen
Die 54 Werbe- und Spezialagenturen im BSW 2009 erarbeiteten insgesamt rund 307 Millionen Franken Bruttobetriebserträge (BBE), 8 Prozent weniger als 2008 mit 334 Millionen. Sie verantworteten 2009 für ihre Kunden Werbegelder in der Höhe von circa 2 Milliarden Franken. Dies entspricht etwa 2/3 aller Werbeinvestitionen, welche in der Schweiz über Agenturen getätigt werden.

1 Publicis Communications Schweiz AG, Zürich (2009: Publicis Werbeagentur AG, Zürich inkl. Publicis Dialog)
2 Saatchi & Saatchi, Genf / Zürich (2009: gleich)
3 Spillmann/Felser/Leo Burnett AG, Zürich (2009: Jung von Matt / Limmat AG, Zürich)
4 Jung von Matt / Limmat AG, Zürich (2009: Wirz Werbung AG, Zürich)
5 Wirz Werbung AG, Zürich (2009: Spillmann/Felser/Leo Burnett AG, Zürich)
6 Contexta AG, Bern (Advico Young & Rubicam AG, Zürich)
7 Euro RSCG, Zürich / Genf (2009: gleich)
8 Advico Young & Rubicam AG inkl. Exxtra Kommunikation, Zürich (2009: Contexta AG, Bern)
9 Futurecom AG, Zürich (2009: gleich)
10 Ogilvy & Mather AG, Zürich (Krieg, Schlupp, Bürge / Springer & Jacoby, Zürich)

> Zum vollständigen Ranking
> Zum Ranking 2009

Ranking Mediaagenturen
Seit 2008 publizieren die Mediaagenturen im BSW ein eigenes Ranking. Mediaagenturen haben ein anderes Geschäftsmodell als Werbeagenturen und sind deshalb nicht direkt mit diesen vergleichbar. Die elf Mediaagenturen erwirtschafteten 2009 46,3 Millionen Franken Bruttobetriebserträge. Sie investierten im Auftrag ihrer Kunden Mediagelder im Wert von ungefähr 1,1 Milliarden Franken.

1 OMD Schweiz AG, Zürich (2009: Zenithoptimedia AG, Zürich)
2 Zenithoptimedia AG, Zürich (2009: OMD Schweiz AG, Zürich)
3 MediaCom AG, Zürich (2009: Mediaedge:cia Switzerland AG, Zürich/Lausanne)
4 Mediaedge:cia Switzerland AG, Zürich / Lausanne (2009: MediaCom AG, Zürich)
5 mediaschneider AG, Zürich (2009: gleich)
6 Mediaxis-MPG AG, Schlieren (2009: Mediabrands AG, Wallisellen)
7 Mediabrands AG, Wallisellen (2009: Mindshare AG, Zürich)
8 MindShare AG, Zürich (2009: The whole Media AG, Basel)
9 mediatonic SA, Genf (2009: JBW Media, Kilchberg)
10 The whole Media AG, Basel
(JBW Media, Kilchberg hat dieses Jahr nicht am Ranking teilgenommen)
> Zum vollständigen Ranking
> Zum Ranking 2009

Für 2010 Umsatzwachstum erwartet
Die BSW-Agenturen blicken aber optimistisch in die Zukunft. Der Verband geht aufgrund einer im Oktober durchgeführten Umfrage davon aus, dass die Mehrheit der BSW-Agenturen das Geschäftsjahr 2010 mit einem markanten Umsatzwachstum abschliessen werden. Ende 2009 hatten noch eine Mehrheit der Agenturchefs für 2010 eine Stagnation oder gar nochmals einen leichten Rückgang der Erträge prognostiziert. Rund zwei Drittel der Werbe- und Spezialagenturen erwarten gegenüber 2009 eine Steigerung der Honorareinnahmen von durchschnittlich 7,2 Prozent,. Die Mediaagenturen rechnen mit einem Plus von 9 Prozent.
Für 2011 rechnen die BSW-Agenturen mit einem weiteren Wachstum. Eine Mehrheit der Werbeagentur-Chefs erwartet ein um 10 Prozent besseres Ergebnis als 2010 (alle teilnehmenden Agenturen: + 5,7 Prozent), bei den Mediaagenturen liegt die Erwartung bei 6,6 Prozent.

SRF: Alle Bereichsleitende der Abteilung Programme besetzt

Hansruedi Schoch, designierter Abteilungsleiter Programme von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF), hat alle Bereichsleitungen der neuen Abteilung besetzt: Iso Rechsteiner wird stellvertretender Leiter der Abteilung Programme und Programmreferent, Stefano Semeria übernimmt die Leitung des Bereichs TV, Beat Witschi wird Leiter Multimedia. Die Abteilung Programme verantwortet das Gesamtangebot Fernsehen, Radio und Multimedia von SRF.

Der 44-jährige Iso Rechsteiner (Bild) wird Programmreferent und Stellvertretender Leiter der neuen Abteilung Programme. Seit 2009 ist er Direktor von Schweizer Radio DRS und arbeitet seit 16 Jahren für SR DRS, zu Beginn als Redaktor für das «Regionaljournal Ostschweiz» in St. Gallen» und ab 1999 zusätzlich als Korrespondent Graubünden sowie Senderedaktor für das «Bündnerjournal» im Studio Chur. Danach war er während vier Jahren für die Fachredaktion Wirtschaft tätig. Von 2006 bis 2009 leitete Rechsteiner die Regionalredaktionen von SR DRS und ist seit 2006 Mitglied der Geschäftsleitung.
Der 44-Jährige Stefano Semeria übernimmt bei SRF die Leitung TV und somit die Verantwortung für SF 1, SF zwei und SF info. Zurzeit arbeitet er als selbständiger Berater mit Schwerpunkt TV und Online-Video für verschiedene TV-Sender, Produzenten, Portalbetreiber und Verleger. Die Leitung Multimedia übernimmt Beat Witschi. Der 52-Jährige arbeitet seit 2008 als selbständiger Medienberater in Atlanta in den Bereichen Crossmedia-Strategie und -produktion, integrierte Nachrichtenproduktion, Medienkonvergenz und Social Media (u.a. für CNN, Deutsche Welle und Al Jazeera English).
Die weiteren Bereichsleitenden der neuen Abteilung Programme hat Hansruedi Schoch bereits Ende September 2010 ernannt: Ab 1. Januar 2011 ist Robert Ruckstuhl Leiter Radio, Alex Hefter Creative Director und Leiter Gestaltung SRF, Sandra Figini Leiterin Dokumentation und Archive.

(Bildquelle: SF/SR DRS)

Klartext: Medienmagazin prüft Zusammenarbeit mit Edito

Das Medienmagazin Klartext führt Gespräche mit möglichen Partnern für eine organisatorische oder publizistische Zusammenarbeit. Dazu gehören der 2009 gegründete Verband Kreativwirtschaft Schweiz, der bereits an der Dezembernummer von Klartext mitarbeitet, insbesondere aber auch das Konkurrenzblatt Edito, mit dem das Heft eine Zusammenlegung prüft.

Das Medienmagazin Klartext geht auf die Vorgängerorganisation von Comedia, der Schweizerischen JournalistInnen-Organisation SJU zurück. Diese hat die Stiftung Klartext vor 30 Jahren lanciert und unterstützt sie seither massgebend. Nun wird offenbar über eine Partnerschaft mit dem Herausgeberverein des Konkurrenzmagazins Edito verhandelt, zu dem seinerseits das Schweizer Syndikat Medienschaffender (SSM) sowie Impressum gehören. Der Stiftungsrat Klartext führe derzeit Gespräche mit dem Herausgeberverein von Edito für ein mögliches Joint-Venture-Projekt, wie es in einer Mitteilung vom Dienstag heisst.
Die Stiftung und der Verein würden als gleichberechtigte Partner ein gemeinsames Medienmagazin herausgeben. Start des Magazins sei frühestens im Frühling 2011. Eine Delegation des Stiftungsrats führe nach Rücksprache mit seiner Stifterin, der Mediengewerkschaft Comedia, die Gespräche mit einer Delegation des Vereins, wie es weiter heisst. Den tragenden Mitglieder des Vereins, dem SSM sowie Impressum, werde das Projekt, das in Ausarbeitung sei, nächstens unterbreitet.

BSW-Agenturranking: 2011 wird es besser

BSW Leading Swiss Agencies, der Verband der führenden Werbe- und Kommunikationsagenturen der Schweiz, hat das alljährliche Agenturranking publiziert. Publicis führt weiterhin die Liste der ertragsstärksten Werbeagenturen an. Nach einem schwachen 2009 prognostizieren die Agenturen zudem ein gutes 2011.

Viel verändert hat sich auf den vordersten Rängen des Agenturrankings nicht. Publicis steht weiterhin an erster Stelle, Saatchi & Saatchi wie bisher auf Rang Zwei. Jung von Matt/Limmat wurde von Spillmann Felser Leo Burnett vom Podest gestossen und steht neu an vierter Stelle.

Ranking Werbe- und Spezialagenturen
1 Publicis Communications Schweiz AG, Zürich
2 Saatchi & Saatchi, Genf / Zürich
3 Spillmann/Felser/Leo Burnett AG, Zürich
4 Jung von Matt / Limmat AG, Zürich
5 Wirz Werbung AG, Zürich
6 Contexta AG, Bern
7 Euro RSCG, Zürich / Genf
8 Advico Young & Rubicam AG inkl. Exxtra Kommunikation, Zürich
9 Futurecom AG, Zürich
10 Ogilvy & Mather AG, Zürich

> Zum vollständigen Ranking
> Zum Ranking 2009

Die 54 Werbe- und Spezialagenturen im BSW 2009 erarbeiteten insgesamt rund 307 Millionen Franken Bruttobetriebserträge (BBE), 8 Prozent weniger als 2008 mit 334 Millionen. Sie verantworteten 2009 für ihre Kunden Werbegelder in der Höhe von circa 2 Milliarden Franken. Dies entspricht etwa 2/3 aller Werbeinvestitionen, welche in der Schweiz über Agenturen getätigt werden.

Ranking Mediaagenturen
Seit 2008 publizieren die Mediaagenturen im BSW ein eigenes Ranking. Mediaagenturen haben ein anderes Geschäftsmodell als Werbeagenturen und sind deshalb nicht direkt mit diesen vergleichbar. Die elf Mediaagenturen erwirtschafteten 2009 46,3 Millionen Franken Bruttobetriebserträge. Sie investierten im Auftrag ihrer Kunden Mediagelder im Wert von ungefähr 1,1 Milliarden Franken.
1 OMD Schweiz AG, Zürich
2 Zenithoptimedia AG, Zürich
3 MediaCom AG, Zürich
4 Mediaedge:cia Switzerland AG, Zürich / Lausanne
5 mediaschneider AG, Zürich
6 Mediaxis-MPG AG, Schlieren
7 Mediabrands AG, Wallisellen
8 MindShare AG, Zürich
9 mediatonic SA, Genf
10 The whole Media AG, Basel

> Zum vollständigen Ranking
> Zum Ranking 2009

Das Ranking der BSW-Agenturen, an dem sich mit wenigen Ausnahmen alle Mitglieder des Verbandes beteiligt haben, basiert auf den Bruttobetriebserträgen (BBE) von 2009. Gesamthaft verzeichneten die Mitglieder des grössten Werbeagenturenverbandes 2009 einen Ertragsrückgang von 8,1 Prozent gegenüber 2008, die Top 10-Agenturen einen von 5,8 Prozent. Zum Vergleich: Die gesamten Werbeaufwendungen in der Schweiz waren 2009 gegenüber 2008 um 11,4 Prozent zurückgegangen (Quelle: Stiftung Werbestatistik Schweiz).

Für 2010 Umsatzwachstum erwartet
Die BSW-Agenturen blicken optimistisch in die Zukunft. Der Verband geht aufgrund einer im Oktober durchgeführten Umfrage davon aus, dass die Mehrheit der BSW-Agenturen das Geschäftsjahr 2010 mit einem markanten Umsatzwachstum abschliessen werden. Ende 2009 hatten noch eine Mehrheit der Agenturchefs für 2010 eine Stagnation oder gar nochmals einen leichten Rückgang der Erträge prognostiziert. Rund zwei Drittel der Werbe- und Spezialagenturen erwarten gegenüber 2009 eine Steigerung der Honorareinnahmen von durchschnittlich 7,2 Prozent. Die Mediaagenturen rechnen mit einem Plus von 9 Prozent.
Für 2011 rechnen die BSW-Agenturen mit einem weiteren Wachstum. Eine Mehrheit der Werbeagentur-Chefs erwartet ein um 10 Prozent besseres Ergebnis als 2010 (alle teilnehmenden Agenturen: + 5,7 Prozent), bei den Mediaagenturen liegt die Erwartung bei 6,6 Prozent.

Blue Spirit: Enrico Bachmann neuer Creative Director

Ab 1. November ist das ADC-Mitglied Enrico Bachmann für die Kreative Direktion bei Blue Spirit verantwortlich. Zuletzt war der 46-Jährige Creative Director bei JWT+H+F.

Nach einem abgebrochenen Medizinstudium und einem abgeschlossenen Studium an der Kommunikations-Akademie Hamburg begann Enrico Bachmann seine Laufbahn als Junior-Texter in den 1980er Jahren bei der GGK Basel. Weitere Stationen waren GGK Zürich, Scholz & Friends Hamburg, Lintas Hamburg und Weber Hodel Schmid. Nach vier Jahren als selbstständiger Texter und Creative Director übernahm der gebürtige Basler 2003 die kreative Leitung der Schweizer Grey Niederlassung in Zürich. Vor seinem Wechsel zu Blue Spirit war Bachmann bei JWT+H+F als Creative Director tätig.
Bachmann war klassisch, online und promotionell tätig für Kunden aus den Bereichen wie etwa Transport (Swissair, Thai Airways, SBB, BMW, Madza), Medien (Basler Zeitung, NZZ), Dienstleister (Deutsche Bundespost), Industriegüter (Habasit, Swissport, Gate Gourmet), Kosmetik (Nivea, Fenjal, Elida Gibbs), Pharma (Bayer, Gaba), Lebensmittel (Ferrero, Kellogg, Schweizer Kochbutter, Cailler, Findus), Handel (Media Markt Deutschland, Coop, ABM), Finance & Insurance (Deutsche Bank, Credit Suisse, XL-Capital, Helvetia Versicherungen) oder Konsumgüter (Sony, Kleenex).

Maxomedia kämpft mit Stop Piracy gegen Fälschungen

Categories

Allgemein

Times/Sunday Times: 105’000 zahlen für Webangebot

Vier Monate nach Einführung des kostenpflichtigen Webangebots haben die britischen Zeitungen Times und Sunday Times erste Bilanz gezogen. Mittlerweile gebe es 105'000 zahlende Kunden, hiess es.

Rund 100’000 hätten die Print- und Onlineausgaben gemeinsam abonniert, erklärte am Dienstag News International, die britische Tochtergesellschaft des Medienkonzerns News Corporation von Rupert Murdoch, zu dem auch die britischen Blätter gehören. In einem Interview mit dem britischen Fernsehsender BBC nannte Times-Chefredaktor James Harding die Zahlen überaus ermutigend. Der Onlinezugang für die Times kostet ein Pfund pro Tag, das digitale Wochenabonnement liegt bei zwei Pfund. Seit Einführung des kostenpflichtigen Webangebots sei die Gesamtzahl der Online- und Zeitungsleser der Times gestiegen, sagte James Murdoch, der das Europa- und Asiengeschäft von News Corporation leitet.
Die meisten Zeitungen stellen ihre Inhalte nach wie vor kostenlos zur Verfügung. Ausnahmen in der internationalen Zeitungsbranche sind neben der Times noch das Wall Street Journal, das auch Murdoch gehört, und die Financial Times des internationalen Medienkonzerns Pearson.

Schreibszene/Texterausbildung: Fünf neue Texter

Bei der Schreibszene Schweiz haben fünf Texterinnen und Texter den Studiengang Dipl. Texter/in bestanden. Abgeschlossen haben sie den Lehrgang in Zürich.

Beste Absolventinnen mit der Bewertung magna cum laude sind Caroline Pedio Tochtermann und Maren Böttger. Dieser Lehrgang dauert ein Jahr und wird in Zürich und Bern durchgeführt. Das erste Modul kann jeweils auch in Basel und Luzern absolviert werden. Für die Leitung des Prüfungskommission wurden die Textprofis Paul Girard von Girardtext und Stefan Meier, alias Direktmeier, verpflichtet.

Radio Freiburg: Gekündigte Personalvertreter reichen Klage ein

Zwei im vergangenen Februar entlassene Journalisten von Radio Freiburg haben gegen ihren ehemaligen Arbeitgeber eine Klage eingereicht. Sie machen darin missbräuchliche Kündigungen geltend.

Die Mediengewerkschaft Comedia und der Berufsverband Impressum machten die Klage am Dienstag publik und teilten mit, sie unterstützten die beiden Medienschaffenden. Einmal mehr zeige sich, dass Vertrauensleute und Personalvertreter in der Schweiz besser vor missbräuchlichen Kündigungen geschützt werden müssten. Laut den beiden Berufsverbänden wollten die beiden Journalisten als Teil einer Personaldelegation dem Verwaltungsrat den Standpunkt der Redaktion vermitteln. Im Zentrum stand dabei ein Konflikt um Strukturen im Lokalradio. In der Folge entliess der Verwaltungsrat die beiden wegen gegenseitigem Vertrauensverlust.

Guter Start für das Smartphone von Microsoft

Das Windows Phone 7 ist seit Ende Oktober in der Schweiz erhältlich und erfreut sich offenbar reger Nachfrage. Zwar liegen die Verkäufe hinter denjenigen von Apples iPhone zurück. Der Absatz des Microsoft-Smartphones liegt aber deutlich über denjenigen beim Start der Android-Smartphones.

Der Start der Windows Phone 7 sei sehr positiv, so ein Swisscom-Sprecher gegenüber der Wirtschaftszeitung Cash, die sich bei verschiedenen Händler erkundigt hatte. Die moderne Benutzeroberfläche und die Einfachheit der Bedienung überzeugten. Zudem hätten die Konsumenten den Wunsch nach etwas «Frischem». Zu den Zahlen wollte sich kein Händler äussern. Sie liessen jedoch durchblicken, dass die Verkäufe über den Erwartungen liegen. Wie gut das Apple-Konkurrenzprodukt in der Schweiz wirklich ankommt, dürfte sich nun im Weihnachtsgeschäft zeigen.

Neuer Key Account Manager bei der APG

Simon Ott ist zum neuen Key Account Manager bei der APG in Zürich gewählt worden. Der 32-jährige Verkaufsleiter betreut ab 1. November die «Schlüsselkunden» des Unternehmens.

Zuvor hat Simon Ott unter anderem bei LTV Gelbe Seiten der Publigroupe sowie bei der Internetagentur Backslash gearbeitet. Ott tritt die Nachfolge von Raphael Bratschi an, der die Allgemeine Plakatgesellschaft im August 2010 verlassen hat.

Exxtra: Printkampagne für die Schweizer Berghilfe realisiert

Die Schweizer Berghilfe hat zum Ziel, die Lebensbedingungen im Schweizer Berggebiet zu verbessern. Um auf die Arbeit der Organisation aufmerksam zu machen, hat Exxtra Kommunikation eine Printkampagne entwickelt.

Anhand konkreter, bereits realisierter Projekte zeigen drei Sujets, was die Unterstützung der Schweizer Berghilfe gepaart mit der Eigenleistung der Bergbevölkerung alles erreichen kann. Die Kampagne soll vorwiegend den Menschen in den Städten und Agglomerationen das Engagement der Berghilfe ins Gedächtnis rufen und Spenden generieren. Die Arbeiten sind ab sofort zu sehen.

Verantwortlich bei der Schweizer Berghilfe: Ivo Torelli (Verantwortlicher Kommunikation). Verantwortlich bei Exxtra Kommunikation, Zürich: Dominik Oberwilder (Creative Director), Christoph Hänsli (Art Director), Andy Lusti (Text), Edi Walker (Beratung), Thomas Schuppisser (Fotografie).

1292852055_img101102_berghilfe1
1292852055_img101102_berghilfe2
img101102_berghilfe3
get_footer();