Axel Springer: 10 Jahre Anlegermazin Stocks

Mit der heute erscheinenden Ausgabe 23/10 feiert Stocks, das Schweizer Anleger-Magazin, seinen zehnten Geburtstag. In der 100 Seiten starken Jubiläums-Ausgabe steht, zusätzlich zu üblichem Research und klaren Empfehlungen, die Zahl «10» und mit ihr das vergangene Börsen-Jahrzehnt im Mittelpunkt.

Im Interview äussern sich Christoph Blocher, Top-Ökonom Klaus Wellershoff, Banken-Professor Manuel Ammann sowie Niklaus Blattner, ehemaliger Vize-Präsident der Schweizerischen Nationalbank. Die Interviewpartner in der Jubiläumsausgabe malen punkto Zukunft an den Finanzmärkten ein klares Szenario und vertreten pointierte und folglich polarisierende Meinungen, wie Volker Strohm, Chefredaktor von Stocks, zu der Jubiläumsausgabe sagt.
Das Anleger-Magazin erscheint vierzehntäglich, verfügt über eine beglaubigte Auflage von 22’014 Exemplaren und erreicht 61’000 Leserinnen und Leser.

100 Jahre Ramseier: Eine Traditionsmarke modern interpretiert

Am Donnerstag hat der Schweizer Fruchtsafthersteller Ramseier seinen 100. Geburtstag mit einem Anlass im Zürcher Club Härterei gefeiert. Neben Konzerten von Caroline Chevin und Polo Hofer und der CD-Taufe von «Schweizer Hits reloaded», wurde der Gewinnersong des «Ramseier Song Contest», eine Neuinterpretation des Volkslieds «S’Ramseiers gönd go grase» vorgestellt.

Rund 200 geladene Gäste folgten am Donnerstag der Einladung der Schweizer Traditionsmarke und genossen ein Schweizerisches Abendessen. Währenddessen las der Schweizer Schriftsteller Gion Mathias Cavelty die «wahre» Geschichte des Apfelsafts humorvoll vor. Ramseier lud nur die rund 100 wichtigsten Kunden zu dem Anlass. Das Ganze solle kein Grossanlass sein, sondern eine qualitative Sache, ein Dankeschön für die Zusammenarbeit, sagte Jürg Emmenegger, Brand Manager von Ramseier, gegenüber der Werbewoche.
Die Schweizer Sängerin Caroline Chevin eröffnete mit ihrem Konzert den offiziellen Teil der Veranstaltung.
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Anschliessend präsentierte der Gewinner des «Ramseier Song Contest», «Dä Strolch», seinen Gewinnersong und erhielt das Förderpreisgeld von 10‘000 Franken von Ramseier-CEO Jann Gehri überreicht.
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Der Beatboxer Camero hat ausserdem den Vermostungsprozess, also den Weg vom Apfel zum Saft, neu vertont. Beendet wurde der Abend mit einem Auftritt des Schweizer Mundartpioniers Polo Hofer.
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Die Prominenz aus Wirtschaft, Musik, Kultur und Unterhaltung liess sich den musikalischen Leckerbissen nicht entgehen und so lauschten etwa SBB Railway CEO René Kamer, Musikerfreunde wie Vera Kaa, Dodo oder Lina Button, Schauspieler Leonardo Nigro, Regisseur Paul Riniker, SSF-Programmleiterin Claudia Lässer, Wetterfee Jeannette Eggenschwiler, Vize Mister Schweiz Stefan Tobler und Moderatorin Fabienne Heyne Polo und seiner Band.
«Schweizer Hits reloaded»
An der Veranstaltung wurde die CD «Schweizer Hits reloaded» getauft, die Beiträge von Musikgrössen wie Polo Hofer, Greis feat. Caroline Chevin, Michael von der Heide, Florian Ast, Gimma enthält. Dabei handelt es sich um Neuinterpretationen bekannter Volkslieder wie «Luegit vo Bärg und Tal», «Buurabuäbli» oder «Les Filles Du Limmatquai» von Stephan Eicher, das von Greis und Caroline Chevin zum Clubtrack umfunktioniert wurde. Polo Hofer machte ausserdem aus dem Jodlerlied «E gschänkte Tag» einen gefühlvollen Ohrenwurm.
«Beim Produktsortiment von Ramseier versuchen wir Tradition und Moderne zu verbinden. Mit der CD möchten wir das Gleiche erreichen», meinte Jann Gehri zur Idee.
Lesen Sie in der nächsten Werbewoche dazu ein Interview mit Jann Gehri, Vorsitzender der Geschäftsleitung von Ramseier, über das Schweizerkreuz als Verkaufsargument und das Ziel, eine hundertjährige Marke jung zu halten. Die nächste Ausgabe erscheint am 18. November.

«Ramseier Song Contest»
Der Musikwettbewerb ging auf den Wunsch des Unternehmens zurück, zum runden Geburtstag eine neue Version des Klassikers als Markensong zu erhalten. Zahlreiche Eigeninterpretation des Schweizer Hits gingen per Youtube-Video auf Restorm.com ein. Die unabhängige Musikplattform unterstützte das ganze Projekt als Partner.
Aus allen Bewerbern wählte der Jurypräsident, Musikproduzent Philipp Schweidler je drei Bands für drei Konzertabende in Zürich, Bern und Luzern aus. Das Publikum der Konzertabende und die Jury wählten jeweils eine der drei Bands zum Sieger. Aus den drei Siegern der Konzertabende bestimmt die Jury in Zusammenarbeit mit Ramseier schliesslich den Gewinner. Dieser nahm dann unter der Federführung Schweidlers den Gewinnersong von «Dä Strolch» auf. Herausgekommen ist eine schwungvolle Ragga-Version des Volkslieds «S Ramseiers gänd go grase», das ebenfalls auf der CD vorhanden ist. Übrigens: Die Einnahmen von «Schweizer Hits reloaded» kommen der Stiftung für Selbst- und Sozialhilfe in der Landwirtschaft des Schweizer Bauernverbands zu Gute. So will das Unternehmen seinen Partner, den Schweizer Bauern, danken.

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Polo Hofer
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Dä Strolch
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Greis
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Festland entwickelt neue virale Kampagne für die PHSG

Mit bewährtem Prinzip, aber noch viralerem Konzept macht die Pädagogische Hochschule des Kantons St.Gallen Werbung für den Lehrerberuf. Konzept, Gestaltung und Programmierung stammen wie schon bei der letzten Ausgabe von Festland.

Auf der rundum erneuerten Website Tellyourfriends.ch können eigene Fotokreationen hochgeladen und an befreundete Besserwisser, Talentscouts, Zukunftsgestalter, Alleskönner und Hirnathleten verschickt werden – per MMS, E-Card oder Postkarte. Ins Rollen gebracht wurde die Kampagne unter anderem mit Freecards in Ausgehlokalen, Mailings an Schulklassen sowie einer Facebook-App.
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Maxomedia bewirbt SBB Mobile App fürs iPhone

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Bakom: Aufschalte-Konzession für Jugendplattform Joiz

Die crossmediale Jugendplattform Joiz hat vom Bundesamt für Kommunikation Bakom eine so genannte Aufschalte-Konzession erhalten. Damit wird das Fernsehangebot von Joiz im analogen und digitalen Kabelnetz der Cablecom verbreitet.

Das Fernsehangebot von Joiz wird mit dem Entscheid des Bakoms ab dem 1. Februar 2011 im digitalen und analogen Netz der Cablecom verbreitet. Die crossmediale Plattform plant, die erste Sendung am 28. Februar 2011 auszustrahlen, wie Alexander Mazzara, CEO und Mitgründer von Joiz, gegenüber der Nachrichtenagentur SDA sagte.
Positiv gewürdigt habe das Bakom, dass die Jugendplattform mit Schwergewicht Musik im kulturellen Bereich tätig sein wolle, sagte Samuel Mumenthaler, Medienjurist beim Bakom. Durch Joiz würde die Zielgruppe der jungen Erwachsenen verstärkt bedient, ergänzte Mumenthaler. Man wolle eine Plattform bieten, die für junge Erwachsene zwischen 15 und 29 Jahren eine Medienheimat ist.
Das Medium will sich im Social Media Bereich etablieren. Zuschauer sollen Beiträge über Facebook weiterverbreiten und sich via Internet und Mobiltelefon in Fernsehsendungen zuschalten. Neben Schweizer Musik wolle sich die Redaktion von Joiz auch mit gesellschaftsrelevanten Themen wie Ausbildung, Politik oder Umwelt beschäftigen. Platz bleibt auch für Lifestyle-Geschichten über Sport, Kino, Mode und Ausgang sowie digitale Themen.
Rund vierzig Personen werden für die Jugendplattform arbeiten. Gegründet wurde das Medium von Alexander Mazzara, Christoph Bürge, Peter Schulz und Kurt Schaad. Wie Schaad arbeitete auch Mazzara lange für das Schweizer Fernsehen.

Keine 20 Minuten für Zürich

Wegen eines Stromausfalls im Zürcher Druckzentrum von Tamedia ist am Freitag die Zürich-Ausgabe der Pendlerzeitung 20 Minuten nicht erschienen. Alle anderen Ausgaben von 20 Minuten sowie die übrigen Zeitungen des Unternehmens konnten ausgeliefert werden.

Aus logistischen Gründen wird die Ausgabe Zürich als letzte gedruckt. Für den Freitag konnten wegen eines Stromausfalles die 190’000 Exemplare der regionalen Ausgabe nicht gedruckt werden, wie das Medienunternehmen am Freitag mitteilte. Die Rotation steht noch immer still. Da die technischen Probleme noch nicht behoben werden konnten, fällt die Ausgabe Zürich heute definitiv aus, so Marcel Kohler, Geschäftsführer der 20 Minuten gemäss Tagesanzeiger.ch.
Dies sei jedoch ein Einzelfall, sagt Zimmer. Weil es sich dabei aber um ein komplexes Verfahren handle, das unter enormem Zeitdruck stattfinde, habe eine Störung rasch grössere Auswirkungen. Am Montag würden die 20 Minuten-Leser ihr Blatt aber wieder wie gewohnt in den Boxen finden.
Die Ursache der Störung ist laut Zimmer jedoch noch nicht bekannt. Dies sei das erste Mal seit der Eröffnung des Druckzentrums im Jahr 1984, das eine komplette Ausgabe nicht gedruckt werden konnte. Es handelt sich beim betroffenen Druckzentrum Bubenberg gemäss Tamedia um das grösste der Schweiz.
Die Störung, die sich irgendwann zwischen Mitternacht und dem frühen Morgen ereignete, führte schliesslich zum Ausfall der gesamten Druckmaschine. Die Ausgaben von Tagesanzeiger, Landbote, Thurgauer Zeitung sowie die Basler und St. Galler Ausgabe von 20 Minuten waren nicht betroffen. Sie waren zu diesem Zeitpunkt bereits gedruckt.
Weil innerhalb kurzer Zeit mehr mehr als 100’000 Zeitungsleser auf das e-paper zugriffen, brach die Applikation zusammen. Dies seien deutlich mehr Aufrufe, als an einem normalen Tag, sagte Zimmer.

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ADC Nachwuchswettbewerb: Einreichungs- und Teilnahmefrist verlängert

Die Einreichungs- und Teilnahmefrist für den Nachwuchswettbewerb des Art Directors Club wurde verlängert.

Die Nachwuchskreativen aus Hochschulen, Agenturen und Unternehmen haben zwei Wochen mehr Zeit, ihre Semester-, Abschluss- oder Praxisarbeiten aus Design, Editorial, Film, Print, Räumliche Inszenierung, Digitale Medien, Ganzheitliche Kommunikation und Craft-Kategorien wie Text, Fotografie und Illustration einzureichen. Einsendeschluss ist neu der 29. November 2010.
Um auch den aktuellsten Semester-, Abschluss- und Praxisarbeiten eine Chance beim ADC Nachwuchswettbewerb 2011 zu geben, dürfen ab sofort auch Arbeiten eingereicht werden, die im Oktober 2010 veröffentlicht oder abgegeben wurden. Der neue Teilnahmezeitraum ist vom 1. Oktober 2009 bis 31. Oktober 2010.
> Zur Einreichungsplattform
> Factsheet für Studenten
> Factsheet für Berufsanfänger

Bertelsmann steigert Umsatz und Gewinn

Der Medienkonzern Bertelsmann konnte den Gewinn in den ersten neun Monaten auf 357 Millionen Euro steigern.

Dies teilte gemäss SDA ein Unternehmenssprecher am Donnerstag mit. Im Vorjahreszeitraum hatte die Wirtschaftskrise noch ein Minus von 246 Millionen Euro verursacht. Der Betriebsgewinn von Europas grösstem Medienkonzern zog um ein Drittel auf 1,05 Milliarden Euro an. Den grössten Anteil daran hat die Fernsehtochter RTL Group, ein Konkurrent von ProSiebenSat.1. Daneben gehören unter anderem der Zeitschriftenherausgeber Gruner und Jahr und der Buchverlag Random House zu Bertelsmann.
Bertelsmann macht ein Viertel seiner Umsätze mit Werbung. Insgesamt stiegen die Erlöse von Januar bis September um 3,5 Prozent auf 11 Milliarden Euro. Das deutsche Unternehmen bekräftigte seine Prognosen. Demnach plant es dieses Jahr ein Konzernergebnis von mehr als 500 Millionen Euro ein.

IDG Communications verstärkt Online-Team

Oliver Wirtz übernimmt bei IDG Communications die neu geschaffene Stelle als Business Development Manager Online für PCtipp.ch, DigitalLiving.ch und Computerworld.ch. Das Content Management für alle Onlinesites wird neu von Marcel Hauri verantwortet.

Der 36-jährige Oliver Wirtz war bereits seit drei Jahren auf redaktioneller Seite als Content Manager für die IDG Communications AG tätig. Zusätzlich hat er während dieser Zeit auch erfolgreich – in Doppelfunktion als Webdirector – kommerzielle Projekte entwicklungsmässig vorangetrieben. Oliver Wirtz hat sich während seiner beruflichen Laufbahn in diversen Funktionen – insbesondere auf redaktioneller Seite – einen grossen Erfahrungsschatz im Online- & Social-Media-Bereich angeeignet. Er war unter anderem für Ringier und die Tamedia in den Bereichen Content Management, Onlineprojekte wie auch als Webmaster tätig. Oliver Wirtz ist in neuer Funktion Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung.
Der 34-jährige Marcel Hauri ist bereits seit Anfang Oktober für IDG Communications aktiv. Marcel Hauri war zuletzt bei NZZ-Online Multimediaredaktor und Webmaster. Zuvor war er bereits seit vier Jahren erfolgreich tätig als Webredaktor für die NZZ wie auch für Ringier. Er absolvierte ausserdem diverse Praktika bei verschiedenen Marketing und Werbeagenturen, war auch schon als Radiomoderator aktiv und betätigte sich als freier Journalist. Marcel Hauri studierte an der Uni Zürich Medienwissenschaften, im Nebenfach Informatik. Als Content Manager übernimmt er gleichzeitig die Stellvertretungsfunktion rund um Chefredaktor, Hansjörg Honegger.
IDG Communications ist eine Tochtergesellschaft der IDG International Data Group und publiziert in 90 Ländern insgesamt über 200 Zeitschriften und 460 Websites. In der Schweiz verlegt IDG neben dem PCtipp mit Computerworld die reichweitenstärkste Schweizer IT-Business-Publikation.
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Oliver Wirtz.
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Marcel Hauri.

Tagesschau»: SRG prüft Wiedereinführung von Kommentaren

Die SRG-Führung überlegt sich, das umstrittene Format der Kommentare in Nachrichtensendungen wieder einzuführen.

Die damalige Fernsehdirektorin Ingris Deltenre strich 2006 die Kommentare des Chefredaktors in der «Tagesschau» ersatzlos aus dem Programm. Nun überlegt sich die SRG, das Format des Kommentars wieder einzuführen. Der Deutschschweizer Regionalrat hat Ende Oktober im Beisein von Generaldirektor Roger de Weck und Rudolf Matter einen entsprechenden Antrag an den Regionalvorstand überwiesen. Dies geht gemäss Tagesanzeiger.ch aus dem Newsletter für SRG-Mitglieder hervor. Matter wird nun abklären, ob im Informationsbereich von SF regelmässige Kommentare zum Standard werden sollen. Entscheiden wird dann der Regionalvorstand.
Die Forderung des SRG-Regionalrats wird gestützt vom Publikumsrat, wie es auf Tagesanzeiger.ch weiter heisst. Im Bericht «Programmbeurteilung» bedauert das 26-köpfige Gremium, dass beim SF kaum noch Kommentare zu finden seien.

Nextage realisiert Facebook App für die VBZ

Vor kurzem sorgten die Verkehrsbetriebe Zürich für Aufsehen mit ihrer neuen Kampagne: Christoph Mörgeli (SVP) grimmig auf der Tramsitzbank neben Daniel Jositsch (SP). Die Botschaft: «Zum Glück gibt’s alle 300 Meter eine Haltestelle.» Nun haben die VBZ die Kampagne erweitert.

Auf Facebook.com/zuerilinie sucht die das Unternehmen in einem Wettbewerb kreative Köpfe, die ein möglichst «passendes» Gegensatzpaar kreieren. Zusammen mit der Firma Nextage aus Luzern wurde die App realisiert und aufgeschaltet. Zu gewinnen gibt’s für die Teilnehmer ein Jahresabo der VBZ für die Zone 10. Und die ersten Ergebnisse lassen sich sehen: Alt-Bundesrat Merz im Tram mit Libyens Muammar al-Gaddafi, George W. Bush als Sitznachbar von Osama Bin Laden – oder Darth Vader neben Luke Skywalker.
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