Advico Young & Rubicam: Damit Männer nicht das Falsche schenken

Männer können ziemlich fantasielos sein, wenn es um Geschenke geht. Für Beads4You zeigt Advico Young & Rubicam deshalb in einer Plakat- und Online-Kampagne, dass sich Frauen lieber Schmuck anstelle von ordinären Haushaltsgeräten wünschen.   

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Beads4You ist ein Schweizer Anbieter für skandinavischen Trollbeads. Die Ketten mit den handgeschmiedeten Anhängern lassen sich individuell zusammenstellen und nach Lust und Laune kombinieren.
 
 
Verantwortlich bei Beads4You: Jessica Paul (Gesamtverantwortung). Verantwortlich bei Advico Young & Rubicam: Dominik Oberwiler (ECD), Martin Stulz (CD), Oliver Glutz von Blotzheim (AD), Andy Lusti (Text), Elias Zurbuchen (DTP), Philipp Arnold (Beratung), Markus Weber, Doris Signer (Fotographie). Media: APG
 

KSB: Strategische Anzeige für Coop

KSB Krieg Schlupp Bürge setzt auch in diesem Jahr übergeordnete strategische Themen von Coop wie zum Beispiel Ökologie, Fair Trade oder auch Regionalität in Szene. Die Kampagne startete letzten Sonntag in der Sonntagspresse.

Das erste Motiv thematisiert den Pro-Montagna-Bergkäse. Hervorgehoben wird, dass bei allen Pro-Montagna-Produkten die Rohstoffe nicht nur aus den Bergregionen stammen, sondern auch dort verarbeitet werden und so die Arbeitsplätze der Bergbauern und die Existenz ihrer Familien gesichert werden. Zusätzlich geht mit jedem verkauften Pro-Montagna-Käse ein Betrag an die Coop Patenschaft für Berggebiete, die nachhaltige Projekte in Schweizer Bergregionen unterstützt. 
 
 

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Verantwortlich bei Coop:Jürg Peritz (Leiter Direktion Marketing/Beschaffung), Thomas Schwetje (Leiter Marketing/Services), Sandra Küblbeck (Projektleitung). Verantwortlich bei KSB: Uwe Schlupp (CD), Anita Kummer (AD), Joël Gessler (Grafik), Beat Egger, Stefan Ganz (Text), Dany Kielholz (Beratungsleitung), Andrea Braschler, Vanessa Pfründer (Beratung), Bettina Beyeler (DTP), Mathias Zuppiger (Foto und Bildbearbeitung). Litho: Detail AG. Media: Coop Media, Karin Heliopoulos sowie The whole Media AG.
 

 

Christoph Bögli wechselt zu Heads

Christoph Bögli, bisher Client Service Director der Draft/Lowe Group, wechselt zu Heads Corporate Communication BSW, wo er seit Montag die Beratung verstärkt.

Der 46-jährige eidg. dipl. Werbeleiter arbeitete seit 1998 bei Draft/Lowe Group. Davor war er Marketing Director bei Warner Bros. (Schweiz), Werbeleiter bei Intervinum und Berater bei Impuls/Saatchi& Saatchi. Er freue sich darauf, bei Heads «Nägel mit Köpfen» zu machen, wird Bögli in einer Agenturmitteilung zitiert.
 
 

 

Richterich & Partner ergänzt Geschäftsleitung

Richterich & Partner, ein Beratungsunternehmen für Kommunikation und Marketing, hat die Geschäftsleitung ausgebaut. Seit Anfang Jahr ist Markus Baumgartner als Head Financial & Investor Relations Mitglied der Geschäftsleitung.  

Man habe in den letzten Jahren zahlreiche neue Mandate dazugewonnen und sei 2010 sowohl beim Umsatz als auch beim Personal gewachsen, begründet das Zollikoner Unternehmen die Erweiterung der Geschäftsleitung, die neben Christoph Richterich aus Pedro Mor, Jörg Röthlisberger und Markus Baumgartner besteht.
 

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Markus Baumgartner leitet bei Richterich & Partner seit seinem Eintritt 2007 als Beratungsgruppenleiter den Bereich Financial & Investor Relations und ist auch für weitere Mandate in den Branchen Politik, Medien und Gesundheitswesen zuständig. Der 45-Jährige verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung im Finanzsektor sowie der Wirtschaftskommunikation und hat sich auf Investor Relations spezialisiert. Durch seine beruflichen Stationen bei PR-Agenturen, Banken, Vermögensverwaltern und Finanzzeitungen verfügt er über langjährige Erfahrung und ein grosses Know-how im Bereich der Finanzkommunikation.
 
 
www.richterich-partner.ch
 

Mikrozeitungen: Beat Rechsteiner wird Leiter Publizistik

Die Mikrozeitungen haben per Anfang Jahr mit dem ehemaligen Bundeshausjournalisten Beat Rechsteiner einen Leiter Publizistik erhalten. Gleichzeitig ist mit Rechsteiner nun der Bereich Publizistik in der Geschäftsleitung von Gossweiler Media vertreten.

Als Leiter Publizistik leitet und fördert Rechsteiner die Weiterentwicklung und die Einhaltung der publizistischen Ansprüche der Mikrozeitungen. Insbesondere soll er den Know-how-Transfer zwischen der Original-Mikrozeitung Jungfrau Zeitung und den Lizenznehmern wie der ONZ Obwalden und Nidwalden Zeitung sicherstellen. Dabei steht der 33-Jährige in engem Kontakt mit den Chefredaktoren der Jungfrau Zeitung, Beat Kohler und Samuel Günter, und dem Chefredaktor der ONZ, Francesco Welti.
 
Beat Rechsteiner beginnt seine journalistische Laufbahn mit 18 Jahren als freier Mitarbeiter der Schaffhauser Nachrichten. Nach dem Studium der Publizistik- und Medienwissenschaften an der Universität Zürich arbeitet er als Sportredaktor. Nach zweijähriger Tätigkeit als Auslandredaktor der Schaffhauser Nachrichten wird Rechsteiner 2006 Blattmacher und Mitglied der Redaktionsleitung. Seit November 2008 ist er Bundeshausredaktor der Mittelland Zeitung und seit April 2010 stellvertretender Inlandchef.
  
 
ONZ Obwalden und Nidwalden Zeitung gut gestartet
Urs Gossweiler 

 

SFLB: Den neuen Volvo Sportkombi in den Käfig gesteckt

Spillmann/Felser/Leo Burnett hat für den neuen Volvo V60 eine Teaserkampagne entwickelt. Diese baut auf der Tatsache auf, dass der Sportkombi Design mit viel Kraft und Fahrdynamik vereint.

In der zweistufigen Lancierungskampagne wird der Volvo V60 der Öffentlichkeit vorgestellt, indem in einem ersten Schritt nur ein Käfig mit leuchtenden Panteraugen gezeigt wird. Ohne Hinweis, um was es sich dabei handelt. In einem zweiten Schritt bricht der Volvo V60 aus dem Käfig aus. Mit 304 PS habe der Sportkombi soviel Biss, dass er wie ein Raubtier in einen Käfig gehöre, meinen die Werber.

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Die Kampagne umfasst einen TV-Spot, Plakate, Anzeigen, Online-Spezialbanner, Showroom-Inszenierungen, Giveaways sowie Screensaver für das iPhone und iPad. Zudem fahren im Rahmen einer Roadshow in Schweizer Städten Volvo V60 Modelle in Käfigen herum. Wer einen entdeckt, kann sich zusammen mit dem Sportkombi fotografieren und das Bild auf Facebook hochladen, um am Volvo V60 Wettbewerb teilzunehmen. Die Kampagne läuft ab sofort.
 
 
Verantwortlich bei Volvo (Schweiz):Anouk Poelmann (Präsidentin), Maja Kaufmann (Communication Manager), Dario Grünenfelder (Marketing Trainee). Verantwortlich bei Spillmann/Felser/Leo Burnett: Rolf Zimmermann (Gesamtverantwortung), Dan Strasser, Patrick Suter (CD), Roland Buob (AD), Reto Vogler (Text), Heike Rindfleisch, Nicole Huggenberger (Beratung), Giacomo Wyss (Bildkomposition), Christian Sarna (3D), Regula Lüem, Honoré Berrell (Berrel Metallbau), Irene Nanculaf (Compresso), Philipp Urlich (Update AG).

 
 
 

Swiss Media Cast: Bald alle DAB+-Kanäle besetzt

Swiss Media Cast betreibt in Ergänzung zu den bestehenden DAB-Sendernetzen der SRG das DAB+ -Netz für Privatradios in der Deutschschweiz. Neben der Belegung der noch freien Programmplätze teilte das Rundfunkunternehmen den weiteren Netzausbau mit. 

Swiss Media Cast verbreitet bei voller Kapazität 18 Programme. 14 sind bislang belegt. Die vier noch freien Programmplätze sollen innerhalb des ersten Quartals 2011 belegt werden. Seit Ende Dezember liegen sieben konkrete Anfragen vor, wie das Unternehmen am Samstag mitteilte. Parallel zur Aufschaltung weiterer Programme werde auch der Netzausbau kontinuierlich vorangetrieben. DAB+ der Swiss Media Cast kann heute im Grossteil des Mittellandes empfangen werden. Mit der Aufschaltung der Etappe 3, welche auf das 2. Quartal 2011 geplant ist, soll dazu der grösste Teil der Ostschweiz, die Achse Zürich-Chur und die Surselva (Chur-Disentis) erschlossen werden. Der Abschluss des Netzausbaus ist auf Ende 2011 geplant.
 
  

DAB+ startet in der Deutschschweiz mit zwölf Programmen
 

Zu guter Letzt: Langeweile als Standard

Was zwischen den Zeilen steht, ist oftmals spannender als der eigentliche Text. Bislang durften sich Empfänger eines Mails noch fragen, ob die freundlichen Formulierungen wirklich so gemeint waren. Oder ob es etwa eine versteckte Botschaft gab. Die Zukunft bringt aber die Einöde.  

Zu verdanken haben wir dies Entwicklerfirmen wie beispielsweise Lymbix. Das kanadische Unternehmen hat eine Software entwickelt, die penetrantere Ober- und Untertöne in E-Mail-Botschaften erkennt und herausfiltert. (Und natürlich ist es nur eine Frage der Zeit, bis das Programm noch cleverer wird und auch die feineren Tonalitäten bemerkt.) Bei zu viel Negativität oder Aggressivität schickt das Programm eine Warnung auf den Bildschirm. Für die Zukunft plant die Firma zudem ein Programm, das auch neutralere Alternativen vorschlägt. Langweilig! Als würden Standardformulierungen nicht schon zur Genüge verwendet, um ja nicht aus der Reihe zu tanzen.
 
 
 
 

Ruf Lanz wirbt im Radio für Lotos Wohnkultur

Die Agentur Ruf Lanz wirbt für ihren Kunden «Lotos, Wohnkultur aus Asien» mit einer Radiospot-Serie auf Radio 1. Die Spots liefern garstige Reiseimpressionen aus Asien.

Die Serie zeigt, dass Asien ein Kontinent mit faszinierenden Kulturen und grossartigen Naturschönheiten ist. Dem Reisenden begegnen aber auch einige Unannehmlichkeiten wie beispielsweise Malariamücken oder die Stinkfrucht Durian. Es folgt die lakonische Botschaft: «Geniessen Sie Asien doch einfach zu Hause – mit Möbeln und Accessoires von Lotos.»
 
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SRF: Wohin die SRG-Führung das Unternehmen steuert

Gleich zwei SRF-Exponenten äusserten sich in der Sonntagspresse über die Zukunftspläne des Unternehmens. SRF-Direktor Rudolf Matter will das Personal in Bern aufstocken und im Sommer eine neue Polit-Talkshow am Fernsehen starten. Laut Unterhaltungschef Christoph Gebel soll es ab 2012 wieder mehr Volksmusik geben. Zudem machte der Sonntag Informationen aus einem internen Video publik, in dem die SRG-Chefs eine Internetoffensive ankündigen.

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«Wir werden mehr Leute nach Bundesbern verschieben. Zudem starten wir im Sommer mit unserer Polit-Talksendung», erklärte Rudolf Matter (Bild oben), seit Jahresbeginn erster Superdirektor von Radio und Fernsehen (SRF), in einem Interview mit dem SonntagsBlick. Die Arena bleibe «auf jeden Fall» erhalten. Auch brauche das Fernsehen «unbedingt wieder eine Soap». «Mir schwebt ein Format im Stile von 'Lüthi und Blanc' vor, das wöchentlich ausgestrahlt wird.»

 

Auf die Frage, ob als Sparmassnahme die Streichung von Sportevents wie Formel 1 oder Champions League denkbar sei, sagte Matter in dem Interview, solche Events seien sind in der Tat teuer. Es stelle sich die Frage, ob sich ein einzelner Sender alle verfügbaren Sportrechte noch leisten könne. «Ich schliesse nicht aus, dass es ein Thema sein wird, genau zu überprüfen, ob wir die steigenden Preise für die grossen Sportevents noch zahlen können», erkärte der SRF-Direktor. Die TV-Rechte für die Fussball-WM 2014 in Brasilien habe das Schweizer Fernsehen aber bereits 2007 erworben. Sendungen wie «Jackass»oder «Dschungelcamp»bleiben laut Matter den Privaten vorbehalten. «Ich finde es in Ordnung, dass es hier eine Arbeitsteilung zwischen Service public und Privaten gibt.»
 

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Wieder vermehrt auf ihre Kosten kommen sollen die Freunde der Volksmusik und des Schlagers, wie SRF-Unterhaltungschef Christoph Gebel (Bild oben) in einem Interview mit der Zeitung Sonntag versprach. Für 2011 sei das Programm weitgehend schon aufgegleist. Er habe aber «für 2012 die Volksmusik als Schwerpunkt-Anliegen definiert». Es lohne sich, darüber nachzudenken, ob «Hopp dä Bäse»einen Relaunch brauche. «Es gibt so viele gute Volksmusiker in der Schweiz, dass es ein Versäumnis wäre, diesen keine Plattform zu geben», sagte der SRF-Unterhaltungschef.

 

Internes Video zeigt Roger de Weck und Matter vor der Belegschaft

Mehr über die Zukunftspläne der SRG-Führungsriege weiss der Sonntag zudem aus einem internen Video, welches an einer Mitarbeiterveranstaltung vom vergangenen Montag aufgenommen wurde und der Zeitung vorliegt. SRF werde künftig multimedial «sehr viel stärker präsent sein», so Rudolf Matter.

Roger de Weck brachte zudem das Thema einer Mediengebühr auf den Tisch. Auf die Frage, ob für das Internetangebot Gebühren erhoben würden, erklärte de Weck, das Publikum «wäre sicher nicht bereit, eine Gebühr für ein Internetangebot zu zahlen». Die begonnene Diskussion im Parlament über eine Mediengebühr statt einer Radio- und Fernsehgebühr gehe aber «in die richtige Richtung».

 

 

(Bildquelle: SRF)

105 sichert sich Radiorechte an Grammy Awards

Radio 105 konnte sich für die Schweiz die exklusiven Radiorechte für die Übertragung der Grammy Awards sichern: Am 13. Februar 2011 wird der Jugendsender den Musikevent direkt aus Los Angeles übertragen.

Für die Übertragung dieser Grossveranstaltung scheue Radio 105 keinen Aufwand, heisst es in einer Mitteilung vom Freitag: Man schicke ein eigenes Team nach L.A., das sich eine Woche vor dem grossen Event täglich ins 105-Programm einschalte.

Rund um den Event sendet 105 Hintergrundberichte, Interviews und natürlich die Musik der nominierten Stars. Ausserdem können die 105-Hörer ein exklusives VIP-Package gewinnen, das ihnen die Teilnahme an der Award Show und an der offiziellen After Show Party in Los Angeles ermöglicht.
 

Evoq: Christoph Stalder wird Creative Director

Christoph Stalder, seit letztem Jahr bei Evoq, ist zum Creative Director ernannt worden und wird künftig das Design-Team leiten.

Der 33jährige Grafiker absolvierte die Ausbildung an der SfG Bern und arbeitete während mehreren Jahren bei Gottschalk+Ash Int'l und Interbrand.
 

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