Urs Wiedmer wird neuer «Arena»-Moderator

Urs Wiedmer moderiert neu neben Sonja Hasler die «Arena». Wiedmer arbeitete während zehn Jahren bei Schweizer Radio DRS und war seit 2007 als Inlandkorrespondent und in verschiedenen anderen Funktionen beim Schweizer Fernsehen tätig.

Der neue Moderator der «Arena» ist ernannt. Urs Wiedmer führt im Wechsel mit Sonja Hasler die Debatten, wie SRF am Donnerstag mitteilte. Von 1997 bis 2007 arbeitete der 45-Jährige in der Regionalredaktion Bern Freiburg Wallis als Moderator, Produzent und Redaktor. Während sieben Jahren präsentierte er regelmässig die Presseschau am Radio und war auch für die SR DRS-Sportredaktion tätig. 2006 zeichnete die Berner Stiftung für Radio und Fernsehen Wiedmers Beitrag «Der Höhenflug des FC Thun» aus. Seit 2007 arbeitete er als Inlandkorrespondent beim Schweizer Fernsehen. In dieser Funktion berichtete er über Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport. Bei verschiedenen Bundesratswahlen fühlte er Politikerinnen und Politikern sowie der Bevölkerung auf den Zahn. Während der Fussball-Weltmeisterschaften 2010 war er Sonderkorrespondent in Kamerun und berichtete über Land und Leute. Als Dokumentarfilmer realisierte er einen «Reporter» über die Elfenbeinküste.

Seinen ersten Einsatz als «Arena»-Moderator hat Urs Wiedmer am 18. Februar 2011.

(Bild: SRF)
 

OSW realisiert neues Kommunikationskonzept für das St. Jakob-Park Shopping Center

Die Agentur OSW hat für das St. Jakob-Park Shopping Center (SJP) ein neues Kommunikationskonzept entwickelt.

Ausgegangen wurde dabei von der Strategie «der Mensch im Mittelpunkt». OSW konzipierte eine Kampagne, die Kundinnen und Kunden des SJP vorstellt und analog zum Logo jeweils deren Vornamen ein Sankt, ein St., voranstellt. Die Amateurmodels heissen dann beispielsweise St. Mägge, St. Zoe, St. Ernschtli, St. Sandra. Auch Facts wie dem Sale oder dem Weihnachtsverkauf wird ein St. vorangestellt – also St. Sale, St. Offen. Die Kampagne findet Anwendung auf Plakaten, Inseraten und beim POS und wird im 2011 mit weiteren Umsetzungen und Arbeiten fortgesetzt.

Verantwortlich bei SJP: Andreas Kosanke (Centerleiter), Nadine Bachmann (Projektleiterin Marketing und Kommunikation). Verantwortlich bei OSW: Michael Oswald (AD), René Fisch (Text), Anthony Bertschi (Grafik) Hanna Baur Bättig (Grafik) Nadine Siegfried (Beratungsleitung), Corinne Engler (Beratung).
 

Google Schweiz: Patrick Warnking ist neuer Country Manager

Patrick Warnking ist seit Januar 2011 Country Manager von Google Switzerland Er ist in dieser Position zuständig für den Ausbau des Schweizer Marktes und für das Grosskundengeschäft.

Der 43-Jähirge ist seit 2007 bei Google tätig und leitete in Deutschland als Industry Leader die Google Sales Teams für die Branchen Local, Media, Entertainment und Public. Warnking bringe umfassende Branchenkenntnis, breite Führungserfahrung und Sales-Kompetenz mit nach Zürich, heisst es in einer Mitteilung vom Donnerstag. Vor seiner Zeit bei Google baute der Betriebswirtschafter die integrierte Vermarktung für TV, Online und Mobile bei Seven One, dem Vermarkter von ProSiebenSat1 Media, als Verkaufs- und Commercial Director auf. Parallel absolvierte er einen MBA an der Steinbeis Hochschule in Berlin, an der Universität Bocconi in Mailand und an der Stern University in New York.

(Bild: Amd-conference.com)

NZZ: Veränderungen in der Verlagsorganisation

Die Neue Zürcher Zeitung und die NZZ am Sonntag werden künftig durch zwei leitende Product-Manager betreut. Silke Wolf ist neu verantwortlich für die Produktsteuerung im Leser- und Anzeigenmarkt der NZZ. Larissa Bieler übernimmt die identische Aufgabe für die NZZ am Sonntag.

Silke Wolf und Larissa Bieler waren bisher im Lesermarkt jeweils für die Neue Zürcher Zeitung und die NZZ am Sonntag tätig und Markus Will unterstellt, wie es in einer Mitteilung vom Donnerstag heisst. Ab 1. Februar werden sie direkt an Marius Hagger, Leiter Verlage NZZ, rapportieren. Der dritte Produktebereich Zeitschriften wird, wie bereits kommuniziert, ab Februar von Andreas Häuptli geleitet.

Markus Will wird weiterhin den Lesermarkt verantworten und die Product-Manager in diesem Bereich unterstützen. Der Werbemarkt wird in dieser neuen Matrix-Organisation von Markus Ehrle geführt, der nach seinem Ausscheiden aus der NZZ AG Ende März, wie ebenfalls  bereits bekannt, durch Bernt Maulaz abgelöst wird.

Silke Wolf war sieben Jahre für den Axel-Springer-Verlag in Berlin tätig, ehe sie zur NZZ AG stiess. Sie war unter anderem während vierer Jahre Objektleiterin Marketing und Vertrieb
bei der Berliner Morgenpost. Larissa Bieler arbeitete als Journalistin für die Südostschweiz und vier Jahre bei der NZZ am Sonnta». 2008 übernahm sie die Verantwortung im Lesermarkt  für den Sonntagstitel aus dem Hause NZZ.

Petra Vetter, Assistentin von Marius Hagger, wird im Verlauf des ersten Quartals dieses Jahres ins Team von Larissa Bieler wechseln. Die Assistenz-Stelle wird neu besetzt. Sabrina Müller wird weiterhin mit Silke Wolf zusammenarbeiten, während die «NZZ am Sonntag» auch künftig auf die Dienste von Tatjana Pegam zählen kann.
 

Scholz & Friends Zürich gewinnt Oakley als neuen Kunden

Scholz & Friends Zürich hat nach einem Pitch den Etat als europaweite Lead-Agentur von Oakley gewonnen. Die Agentur wird künftig für die Marken- und Produktkommunikation des Brillen- und Bekleidungsherstellers verantwortlich zeichnen.

Die orchestrierte Kampagne umfasst gemäss Mitteilung der Agentur Inserate, Out of Home-, Ambient-Media- und Point of Sale-Massnahmen sowie Sonderideen. Der Launch der Kampagne erfolgt im ersten Quartal 2011 in den europäischen Kernmärkten Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien.

Verantwortlich bei Oakley Icon: Olaf Dunz (Brand Director Europe), Christian Mascarenhas (Communications Manager Europe). Verantwortlich bei Scholz & Friends Zürich: Uli Geiger, Tobias Händler (Beratung), Suze Barrett, Dennis Lück, Marcin Baba, Daniel Hesse, Steffen Pejas, Sören Schröder, Sabine Bremermann, Wim Lanz, Patricia Harzenmoser, Corina Martin (Kreation).

Krankenkassen: Verhaltenskodex schränkt Telefonwerbung und Telefonmarketing ein

Die Krankenkassen verpflichten sich, das Marketing zur Anwerbung von Grundversicherten stark einzuschränken und zu regeln. Durch den Verhaltenskodex erhoffen sich das Departement des Innern (EDI) und santésuisse Einsparungen zwischen 60 und 100 Millionen Franken.

Allgemeine Telefonwerbung – so genannte Kaltakquisition – darf laut der Vereinbarung nicht mehr aus der Grundversicherung bezahlt werden. Beratung am Telefon bleibe aber zulässig, wenn Kunden ausdrücklich damit einverstanden seien, sagte Stefan Kaufmann, Direktor von santésuisse, gemäss SDA am Donnerstag in Bern vor den Medien

Die Kassen verpflichten sich zudem, für die Grundversicherung auf telefonische Kaltakquisition zu verzichten. Vermitteln Makler oder Internetdienste in der Grundversicherung, darf die Provision pro Abschluss maximal 50 Franken betragen – sie darf der Grundversicherung belastet werden.
 

Studie: Angst vor Paid Content ist unbegründet

Die Angst vor Leserabwanderungen und daraus resultierenden finanziellen Einbußen, die viele Zeitungshäuser vor der Einführung eines Bezahlmodells für ihre Online-Inhalte zurückschrecken lässt, ist anscheinend vollkommen unbegründet.

Wie aus einer umfassenden Analyse des Datenmaterials von Journalism Online, einem Unternehmen, das mehrere US-Verlage mit Paid-Content-Systemen beliefert, hervorgeht, lassen sich nach einer Umstellung sowohl bei den Besucherzahlen als auch bei den erzielten Werbeeinnahmen keine signifikanten Veränderungen feststellen.

Nimmt man die von Journalism Online zu Tage geförderten Ergebnisse genauer unter die Lupe, fällt allerdings auf, dass der Erfolg der Einführung eines Bezahlmodells auch von der spezifischen Vorgangsweise der Verlage abhängt, wie Pressetext schreibt. Diejenigen Zeitungshäuser, die im Zuge der Umstellung alle ihrer Leser halten konnten, setzen allesamt auf einen sehr konservativen Geschäftsansatz, der Seitenbesuchern immerhin die kostenfreie Nutzung einer bestimmten Artikelanzahl pro Monat ermöglicht.

Verlagsunternehmen, die ernsthaft eine sogenannte «Paywall» für die eigenen Online-Angebote in Erwägung ziehen, rät Journalism Online daher zu der beschriebenen etwas abgeschwächten Variante. «Wir halten die Leute dazu an, einen gewissen Teil ihrer Inhalte gratis zu belassen, um den Web-Traffic nicht abzuwürgen. Wird bei den Artikeln, die pro Monat kostenlos konsumiert werden können, eine vorsichtige Grenze gewählt, bleiben bis zu 95 Prozent der Leserschaft erhalten», meint der bekannte US-Medienmanager und Mitgründer von Journalism Online, Steven Brill, gegenüber der New York Times.
 

Die Werbewoche auf Star TV: «Atupri- Special»

«Die Werbewoche» auf Star TV lädt zu einem Special. Die Atupri- Kampagne «Gesundheit- Meine Energie» liess einen bereits im vergangenen Jahr nicht still auf dem Sofa sitzen.

Der Gute- Laune- Song von Katy Perry hätte passender nicht sein können und macht den Protagonisten ein leichtes Spiel, sich locker im Takt zu bewegen.

Es wird wieder getanzt. Einen Rückblick auf den spritzigen Krankenkassen- Spot 2010 sehen Sie jederzeit als Stream auf Startv.ch.
 

Online-Nutzung wächst weiter – soziale Unterschiede bleiben bestehen

Die neuste Publikation der Internetstudie Net-Metrix-Base zeigt: Die Internetnutzung der Schweizer Bevölkerung nimmt weiter zu. Während auch immer mehr ältere Personen das Internet nutzen, bleiben Unterschiede nach sozioökonomischen Merkmalen bestehen.

84 Prozent aller Personen ab 14 Jahren in der Schweiz und Liechtenstein nutzen das Internet. Das bedeutet eine Zunahme um drei Prozent im Vergleich zum Vorjahr und beinahe eine Verdoppelung innert 10 Jahren.

Aufgeholt haben vor allem Frauen und Senioren. Zu Beginn der Erhebung im Jahr 1999 nutzte erst ein gutes Drittel der Frauen und nur 10 Prozent der über 60-Jährigen das Internet. Heute bestehen kaum mehr Geschlechterunterschiede bei den Internetnutzern (52 Prozent Männer, 48 Prozent Frauen). Zudem ist bereits die Hälfte der über 60-Jährigen im Web aktiv.

Während sich die Unterschiede zwischen den Geschlechtern und Generationen weiter verringern, bleiben sie bezüglich anderer Merkmale wie Bildungsniveau und Einkommen bestehen. Eine Kluft zeigt sich insbesondere beim Einkommen: Rund die Hälfte aller Personen in der einkommensschwächsten Bevölkerungsschicht (Haushaltseinkommen bis 4‘000 Franken pro Monat) nutzt das Internet. Bei den Bestverdienenden (über 15‘000 Franken pro Monat) gehören mit 98 Prozent fast alle zum weitesten Nutzerkreis. Diese Differenz bleibt trotz der allgemeinen Zunahme der Online-Nutzung im Vergleich zu den Vorjahren relativ stabil.

Die Studie Net-Metrix-Base wird zweimal pro Jahr publiziert und liefert Grundlageninformationen über die Entwicklung der Internetnutzung in der Schweiz und in Liechtenstein seit dem Jahr 1999. Die Daten basieren auf telefonischen Erhebungen. Pro Jahr werden dazu rund 23‘500 Telefoninterviews durchgeführt.
 

Contexta: Swisscom-Kampagne weitergeführt

Die Kampagne rund um das Paketangebot Vivo Casa von Swisscom ist bereits Ende 2010 gestartet. Das zentrale Versprechen «Mehr drin für Sie» wird nun sowohl on- als auch offline in weiteren Kanälen kommuniziert.

Neu begegnet das Publikum auch auf der Vivo Casa Internet-Plattform dem gemütlichen Filmanhalter, dem sportlichen Internet-Datenkurier und der fröhlichen Festnetz-Telefonistin. Noch mehr Einblicke in die Swisscom-Welt gibt’s mit den neuen Internet-Bannern.

Im Radio wird der Mehrwert der Vivo Casa Pakete auf musikalische Art kommuniziert. Ob als Rap, als Reggea oder als Ländler  – dem Zuhörer soll gemäss Mitteilung unmittelbar klar werden, dass mit Vivo Casa «mehr drin» ist. Für die Radiospots wurden zum Teil Newcomer, zum Teil aber auch Grössen des Schweizer Musikbusiness engagiert – so konnten beispielsweise die beiden Musiker Greis und Knackeboul als Rapper verpflichtet werden.

> Radio-Spot 1
> Radio-Spot 2
> Radio-Spot 3

Banner:

http://vimeo.com/18992270

http://vimeo.com/18992257

http://vimeo.com/18992246

Swisscom Vivo Casa Banner Rectangle „Reverse“ from Contexta AG Werbeagentur BSW on Vimeo.

Auftraggeber: Swisscom (Schweiz) AG, Bern. Verantwortliche Agentur: Contexta, Werbeagentur bsw, Bern. Video: Stories, Zürich. Online-Produktion Internet-Plattform: Hinderling Volkart, Zürich. Online-Produktion Banner: Notch, Zürich, Frame Eleven, Zürich. Radio: BStoll Benjamin Stoll, Bern. Media: Mediaschneider, Zürich.

> Contexta: Kampagne für Swisscom entwickelt

Neutral für Bucherer: Portfolio 201 realisiert

Die Zürcher Agentur Neutral hat für Bucherer das neue Portfolio 2011 gestaltet. Für die Umsetzung der Still Life Bilder wurde der Pariser Fotograf Vincent Gapaillard engagiert.

Führende Uhrenmarken der Schweiz, Deutschlands und Österreichs, glanzvolle Schmuckstücke sowie Bucherer Eigenkreationen werden im hochformatigen Portfolio mit Katalog-Charakter zur Schau getragen, wie es in einer Mitteilung der Agentur heisst. Still Life Kompositionen sollen die einzelnen Produkte ins rechte Licht rücken und die Vielfältigkeit der Stücke in ihren Formen, Farben und Materialitäten unterstreichen.

Verantwortlich bei Bucherer: Jörg Baumann (Direktor Marketing und Verkauf), Sandra Bär (Leiterin Marketing-Kommunikation), Patricia Balliana (Projektleiterin Events und CRM), Oliver Hauser (Fotograf Product Shots). Verantwortlich bei: Rudolph Schürmann (Verantwortung Strategie und Kreation), Michelle Nicol (Verantwortung Beratung und Art Buying), Roger Furrer (AD), Alain Orlow (Strategic Planner), Eva Friedli (Account Director). Verantwortlich bei Burki Scherer: Toni Scherer, Patricia Häuselmann (Bildbearbeitung und Realisation). Verantwortlich bei Multicolor: Paul Weller (Produktion). Fotografie: Vincent Gapaillard (Fotograf Still Lifes).

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JvM/Limmat: Neue Radiospots für Papeterie Waser

Das Traditionsgeschäft Waser verkauft Papier und Schreibwaren. Dass man auch heute noch mit einem schönen Brief einen Unterschied machen kann, zeigt das Unternehmen mit einer neuen Radiospotserie.

Dabei werden typische Schriftstücke wie Briefe oder Behördenschreiben von Menschen vorgelesen, die sich im richtigen Ton vergreifen. Dazu gehören ein im Militärton vorgetragener Liebesbrief, ein Kondolenzbrief zum Schmunzeln und ein Brief des Kreiskommandanten mit einer lächerlichen Stimme. Die Spots laufen in Zürcher Lokalradios.

> Spot 1
> Spot 2
> Spot3

Verantwortlich bei Waser: Heinz Waser (CEO). Verantwortlich bei Jung von Matt/Limmat: Alexander Jaggy (CD), Samuel Christ (Text), Urte Krause, Livia Wanner (Beratung), Erasmo Palomba (Art Buying), Jingle Jungle (Tonstudio).

 

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