Kundenzuwachs bei Ideart

Ideart Design & Werbung Luzern hat im vergangenen Jahr mehrere neue Mandate gewonnen. Zu den Neukunden gehören Cimenti Lipp Elektro-Installationen, 4 Sports & Entertainment, die Neue Realitäten, KL-Automaten und die Ärztegesellschaft des Kantons Luzern.

Für einige dieser Kunden – unter ihnen Cimenti-Lipp Elektro-Installationen sowie die Ärztegesellschaft des Kantons Luzern – konnte Ideart bereits Aufträge realisieren. Im Laufe des Jahres werden weitere folgen.

 

Dialogmarketing-Preis 2011: Eingabefrist verlängert

Die Eingabefrist für den Schweizer Dialogmarketing-Preis 2011 wurde verlängert. Beiträge können noch bis am Montag, 7. Februar 2011, eingereicht werden.

Getreu dem Motto «Get your metal» gibt es beim Schweizer Dialogmarketing-Preis Awards in Gold, Silber und Bronze in zehn Kategorien sowie fünf Spezialpreise zu gewinnen. Erstmals werden dieses Jahr auch Awards in den Kategorien «Art Direction», «Production» und «Dialogstrategie» verliehen. 

Das vollständige Teilnahmedossier gibt es unter www.get-your-metal.ch. Mitglieder der SDV-Partnerverbände ASW, BSW, Schweizer Werbung, SMC und Swissfundraising profitieren von vergünstigten Teilnahmegebühren. Die Award-Night findet am 27. Mai 2011 im Kongresshaus Zürich statt.

Dialogmarketing-Preis: Hardrocker und Headbanger gesucht

 

Presserat: Der Chefredaktor hat das letzte Wort

Bei einer Tageszeitung hat der Chefredaktor das letzte Wort. Er bestimmt, was publiziert wird. Der Schweizer Presserat hat eine Beschwerde der Demokratiebewegung Liechtenstein gegen die Zeitung Liechtensteiner Vaterland abgewiesen.

Bei der Beschwerde geht es um die Neuerscheinung des Kriminalromans «Die Entführung» des Liechtensteiner Autors Armin Oehri, die im Fürstentum im Sommer letzten Jahres hohe Wellen warf. Verlag und Autor warfen dem Liechtensteiner Vaterland vor, das Buch zu boykottieren, weil es ein heikles Thema in der Liechtensteiner Geschichte aufgreife. Von einem Boykott könne nicht die Rede sein, teilte der Presserat am Dienstag mit. Er wies die Beschwerde ab mit der Begründung, es stehe im alleinigen Ermessen einer Redaktion, ob sie ein Buch rezensiere oder ein Interview mit dem Autor veröffentliche. Zudem entspreche es gängiger Medienpraxis, dass in hierarchisch organisierten Redaktionen der Chefredaktor entscheide, was publiziert werde.

Günther Fritz, Chefredaktor des Liechtensteiner Vaterland, hatte in einem Editorial auf Boykott-Vorwürfe des Konkurrenzblattes reagiert und betont, er lasse sich nicht vorschreiben, eine Buchrezension und/oder ein Interview mit dem Autor zu veröffentlichen. Im konkreten Fall ist laut Presserat nicht erwiesen, dass die Ablehnung von Buchbesprechung und Interview erfolgte, weil ein dunkles Kapitel aus der Geschichte Liechtensteins aus Rücksicht auf einen Teil der Leserschaft hätte verschwiegen werden sollen. Das Liechtensteiner Vaterland habe im Juni 2010 auf das Buch hingewiesen und im Herbst einen ausführlichen Bericht über eine öffentliche Lesung des Autors publiziert.

Mini-Pogrom

Das Buch «Die Entführung» thematisiert die so genannte «Rotter-Affäre», eine Geschichte aus der Judenverfolgung durch die Nazis. Nationalsozialisten aus Deutschland und Liechtenstein hatten am 5. April 1933 die ehemaligen Theaterbetreiber Fritz und Alfred Rotter sowie dessen Ehefrau Gertrud aus ihrem Exil in einem Liechtensteiner Hotel gelockt, um sie nach Deutschland zu entführen. Auf der Hetzjagd durch die Berge konnte Fritz Rotter fliehen, Alfred und Gertrud Rotter stürzten in den Felsen unterhalb des Ortes Gaflei auf ungeklärte Weise zu Tode. Im Prozess gegen die vier Verfolger im Juni 1933 verhängte das Gericht in Vaduz sehr milde Haftstrafen. Selbst dieses Urteil fand Anstoss. Über 700 Personen unterschrieben eine Petition für die vorzeitige Haftentlassung der Täter.

 

Dynamics Group: Bettina Mutter wird Partnerin

Bettina Mutter wechselt von Burson-Marsteller als Partnerin zur Dynamics Group. Dort wird die Public-Affairs-Beraterin Personen, Unternehmen und Verbandsspitzen in der politischen Kommunikation und im Lobbying, im Issues Management sowie im Reputations- und Krisenmanagement unterstützen.

Bettina Mutter arbeitete während 15 Jahren als Polit-Journalistin und Bundeshauskorrespondentin für nationale Medien in Zürich und Bern. Ab 2008 war sie für das internationale Beratungs- und Kommunikationsunternehmen Burson-Marsteller tätig. In dieser Funktion führte sie Lobbying-Programme und Beratungsmandate aus für nationale und internationale Kunden aus der Nahrungsmittelindustrie, dem Bankensektor, dem Gesundheits- und Sozialwesen, dem Verkehrswesen und aus dem Tourismus.

Kaspar Loeb wird Senior Partner der Dynamics Group
Andreas Durisch verlässt die Sonntagszeitung

 

KSB: Graubünden geht auch im Winter aus – dank Allradantrieb von VW

Die Kreativen der Werbeagentur KSB Krieg Schlupp Bürge werben für VW im Magazin Graubünden geht aus. Dies mit aufeinanderfolgenden Anzeigen, die den Vorteil des intelligenten Allradantriebs von VW demonstrieren.

Die Sujets verdeutlichen: Das Allradantriebssystem 4Motion sorgt dafür, dass auch die höchstalpinen Wetterverhältnisse das Bündner Ausgehvergnügen nicht zu trüben vermögen.

Verantwortlich bei Aamag Automobil- und Motoren: Sandra Grau (Marketingleiterin VW PW), Giselle Vaugne (Leiterin Marketingkommunikation VW PW), Sina Neuhaus (Werbefachfrau VW PW). Verantwortlich bei KSB: Daniel Krieg (CD), Charles Blunier (AD), Nico Ammann, Yves Kellenberger (Grafik), Samuel Knaus (Text), Marco Serratore (Beratungsleitung), Roman Limacher (DTP). Bildbearbeitung: Visiolink.

VW_GRAUBUENDEN1_0
VW_GRAUBUENDEN2

 

Für Swisscom IT Services «Cloud Computing» bekannt gemacht

Swisscom IT Services hat die Zürcher Agenturen Notch Interactive und Prime Communications mit der Erarbeitung einer Gesamtstrategie beauftragt, um über verschiedene Kanäle auf ihr «Cloud Computing»-Angebot aufmerksam zu machen.

Swisscom IT Services ist ein IT Full-Service Anbieter für Outsourcing-, Workplace- und SAP-Services sowie für IT-Dienstleistungen in der Finanzindustrie. Beim Cloud Computing können Unternehmen Rechenkapazitäten, Datenspeicher sowie Softwareanwendungen dynamisch über ein Netzwerk beziehen und ihrem aktuellen Bedarf anpassen. Swisscom IT Services betreibt eine für Cloud Computing erforderliche Server-Infrastruktur, die sich vollständig in der Schweiz befindet und damit ausschliesslich schweizerischem Recht untersteht.

Die erarbeitete Kommunikationsstrategie thematisiert unter den Stichworten «Sicherheit, Swissness, Pay-Per-Use, Dynamik und Verfügbarkeit» die fünf Hauptvorteile des Cloud-Computing-Angebots des Unternehmens. Prime Communications entwickelte darauf aufbauend fünf Basisbotschaften, die auf den verschiedenen Kanälen inszeniert wurden. Notch Interactive konzipierte, gestaltete und programmierte zum Launch der neuen Cloud-Dienstleistungen eine Microsite mit überraschenden 3D-Animationen (Morphing) sowie die Onlinewerbemittel. Prime Communications erarbeitete die Sujets der klassischen Kampagne. 

Zur Site: Swisscom-cloud-computing.ch.

Verantwortlich bei Swisscom IT Services: Timur Tekyeli (Head of Marketing Services). Verantwortlich bei Notch Interactive: Peter A. van der Touw (Gesamtverantwortung). Bei Prime Communications: Markus Stadler (Gesamtverantwortung). 

Lesen Sie auch den Artikel aus der Werbewoche-Printausgabe über Peter A. van der Touw, Gründer von Notch Interactive: Der Sinnsucher.
 

Presserat: Oltner Tagblatt hätte SMS nicht anonym veröffentlichen sollen

Der Presserat hat eine Beschwerde gegen das Oltner Tagblatt gutgeheissen. Das Blatt veröffentlichte im August 2010 zwei anonyme SMS, die den Autor eines am Vortag veröffentlichten Feedbacks beschimpften. Letzterer wandte sich mit einer Beschwerde an den Presserat.

Angeregt durch die Beschwerde beschloss das Oltner Tagblatt, Feedbacks, die jemanden namentlich attackieren, künftig zwingend mit dem Namen zu zeichnen. Der Presserat nahm nun die Beschwerde zum Anlass, seine Praxis zum Abdruck anonymer Leserzuschriften zu überprüfen, da mit der Entwicklung des Internets und der mobilen Kommunikation in den letzten Jahren neue Partizipationsformen für die Leserschaft entstanden seien. Für die Beurteilung, ob Leserkommentare anonym veröffentlicht werden dürfen, spiele es allerdings keine Rolle, ob dies Online oder gedruckt erfolgt. Grundsätzlich hält der Presserat an der bisherigen Praxis fest, wonach der anonyme Abdruck von Zuschriften nur in begründeten Ausnahmefällen zulässig ist.
 

Ergänzend zu diesem Grundsatz sei jedoch das Prinzip der Verhältnismässigkeit heranzuziehen. Danach darf eine Redaktion auch dann Rückmeldungen aus der Leserschaft ohne Angaben von Namen und Ort veröffentlichen, falls sie nach sorgfältiger Prüfung zum Schluss kommt, dass die Anonymität nicht dazu missbraucht wird, um unter ihrem Deckmantel Gerüchte, Unwahrheiten und verletzende Anwürfe zu verbreiten. Entsprechend ist die Nennung des Absenders einer Zuschrift ausnahmsweise auch dann verzichtbar, wenn sie sich weder auf eine Person bezieht noch anderweitig verletzend wirken könnte. Die vom Oltner Tagblatt beschlossene neue Regel für anonyme SMS gehe in die richtige Richtung, meint der Presserat. Bei den vom Beschwerdeführer konkret beanstandeten SMS seien die dargelegten Voraussetzungen für einen anonymen Abdruck allerdings nicht erfüllt gewesen.
 

Culinea: Switzerland Cheese Marketing als Publishing-Neukunde

Culinea, eine Agentur für Food & Retail, realisiert neu für Switzerland Cheese Marketing (SCM) die «SCM-News». Die halbjährliche Mitgliederinformation bekommt ein neues Erscheinungsbild und wird inhaltlich leicht überarbeitet.

Das Magazin wird in einer Auflage von 3‘000 Exemplaren produziert und steht jeweils auf Switzerland-cheese.ch zum Download bereit. Die Realisation von weiteren Publikationen des SCM durch Culinea sei in Planung, teilte die Agentur am Montag mit.

Switzerland Cheese Marketing (SCM) ist eine Non-Profit-Organisation, die den Marktakteuren rund um den Schweizer Käse ihre Dienstleistungen im Bereich Marketing und Kommunikation anbietet. Dazu agiert SCM in der Schweiz sowie in den Hauptexportmärkten Italien, Frankreich, Deutschland, Spanien und den Benelux-Staaten, wo sie über Niederlassungen und Spezialistenteams verfügt. Der Hauptsitz ist in Bern.

 

Publishing Network: Neuer Fachverband für digitale Medienproduktion

Die Fachgruppe Prepress Schweiz (PPS) des Verbandes der Schweizer Druckindustrie (VSD) hat unter dem Namen «Publishing Network» einen neuen Fachverband für digitale Medienproduktion lanciert. Dieser steht allen Betrieben offen, welche Kommunikationsmittel herstellen: Druck- und Mediendienstleister, Verlage, Design- und Kommunikationsagenturen sowie Corporate Publishing Dienstleister.

publishingNetwork_web

Die Digitalisierung habe die Medienproduktion nachhaltig verändert, heisst es in einer Medienmitteilung vom Montag. Das Publishing entwickele sich rasch weiter und wachse immer stärker in verschiedene vorgelagerte Dienstleistungsbereiche hinein. Ebenso stark wie das Umfeld verändere sich auch das Berufsbild des Publishers. Bei der digitalen Medienproduktion könne der traditionelle Begriff einer «Branche» deshalb kaum mehr angewandt werden. Medienbetriebe, aber auch Agenturen und Inhouse-Produktionen, produzierten heute Medienprodukte für Print und digitale Kanäle in vielfältigster Weise. Deshalb definiere sich der Verband nicht über die traditionellen Branchengrenzen.

Der Unternehmerverband richtet sich an Betriebe. Für Lernende und Fachleute/Studierende in Ausbildung besteht zudem die Möglichkeit einer kostenlosen Einzelmitgliedschaft. Publishing Network veranstaltet regelmässig Abendseminare sowie Informationsanlässe zu aktuellen Technologietrends im Bereich Medienproduktion und steht über E-Mail-Newsletter, Expertenblogs und über eine Xing-Gruppe im Kontakt mit Mitgliedern und Interessenten. Mitglieder des Fachverbandes profitieren zudem von E-Learning-Anwendungen und Lehrmitteln für die berufliche Grund- und Weiterbildung (Polygrafie/Medientechnik).

Mehr Informationen: Publishingnetwork.ch.
 

Blue Spirit mit neuer Onlinemarketing-Direktorin

Seit 1. Dezember zeichnet Sarah Dovlo neu für die Leitung des Onlinemarketings bei Blue Spirit verantwortlich. In ihrer Funktion wird Dovlo unter anderem die online/offline-Verschmelzung mit den anderen Kommunikationsdisziplinen Trade-Marketing und Advertising vorantreiben.

Sarah Dovlo studierte an der Universität St. Gallen Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Medien und Kommunikation. Ihre Laufbahn in der Kommunikationsbranche startete sie in der PR-Agentur von Freddy Burger Management. Nächste Stationen waren FCB Leutenegger Krüll und Contexta, wo sie als Beraterin Etats wie Beiersdorf (Niveau und Eucerin), Neue Aargauer Bank, Swisscom, 1818 oder Cablecom führte.

Nach einer Weiterbildung zum Strategischen Planner vertraute man ihr 2009, zurück bei der Draft/FCB Lowe Group in Wallisellen, in dieser Funktion und als Interactive Planner den Aufbau der Online-Unit an. Bis zu ihrem Wechsel zu Blue Spirit betreute sie dort Kunden wie 1818, EWZ, Cailler oder BMW in Onlinebelangen, unter anderem Corporate Websites, Online Advertising und Socialmedia-Workshops.

 

Hotelleriesuisse: Manuel Staub übernimmt Leitung Kommunikation

Manuel Staub, ehemaliger Kommunikationschef bei der Basler Zeitung Medien, ist neuer Leiter Kommunikation bei Hotelleriesuisse. Seine Stelle beim Unternehmerverband der Schweizer Hotellerie hat Staub am 17. Januar angetreten.

Bei den Basler Zeitung Medien (BZM) leitete Manuel Staub bis zum Verkauf der Firma an Tito Tettamanti und Martin Wagner die Unternehmenskommunikation. Davor war er unter anderem bei Radio Edelweiss (jetzt Basel 1) tätig. Der 36-jährige Basler verfügt über einen Masterabschluss in Kommunikation.

Baz: Manuel Staub wird neuer Kommunikationsleiter

 

Ogilvy Interactive: Viele neue Fans für Dr. Oetker

Ogilvy Interactive hat für Dr. Oetkers Tiefkühlpizza «Casa di Mama» einen Wettbewerb lanciert. Unter dem Motto «Ich will zurück zu Mama» können Fans auf der Facebook-Fanpage eine Haushaltshilfe für ein Jahr im Wert von 8'000 Franken gewinnen.

In der Zielgruppe der 18- bis 30-Jährigen, die in ihrer ersten eigenen Wohnung leben, haben Tiefkühlpizzen sehr viele Fans, schreibt die Agentur in einer Mitteilung. Und die Tiefkühlpizza «Casa di Mama» schmecke so, als wäre sie von Mama gemacht. Aber nicht nur beim Essen, auch beim Waschen, Bügeln, Putzen etc. wünsche sich so manche(r), die Mama und ihre helfenden Hände zurück, heisst es weiter.

Auf Facebook.com/casadimamaschweiz sollen die Fans bis Ende Januar 2011 originelle Videos oder Fotos samt kurzer Beschreibung hochladen und so zeigen, wann sie ihre Mama am meisten vermissen. Der originellste Beitrag mit den meisten Stimmen gewinnt. Pascal Remmert, Marketing Manager bei Dr. Oetker Schweiz, freut sich über die rege Nachfrage: «Schon nach vier Wochen hatten wir über 2‘000 Casa di Mama-Fans und wir sind uns sicher, dass noch einige dazu kommen werden.» Zudem biete die Fanpage die Möglichkeit, Fans neue Produktsorten frühzeitig vorzustellen oder sie nach neuen Geschmacksrichtungen zu fragen.

Verantwortlich bei Ogilvy Interactive: Björn Schneider (Gesamtverantwortung), Benjamin Franken (CD), Simone Paulzen (Text), Sandra Pellny (Beratung).
 

oetker
get_footer();