Die Welt braucht Gestaltung

Die Agentur /herrmann verantwortet die aktuelle Gesamtkampagne für GDK Gestaltungsschule Zürich.

Berufe in den Bereichen Design und Kommunikation prägen unseren Alltag stärker, als man denkt. Diese Tatsache veranschaulicht die neue Kampagne für die GDK Gestaltungsschule Zürich ganz praxisnah direkt am Objekt: Wer macht eigentlich aus einem Blatt Papier ein Plakat? Wer verwandelt einen leeren Raum in eine Inszenierung? Oder einen Screen in eine User Experience?

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Die neue GDK-Kampagne will Schulabgänger motivieren, ihr gestalterisches Talent zum Beruf zu machen, und soll die GDK Gestaltungsschule Zürich als Anbieter für Vorkurs und gestalterische Berufsausbildungen etablieren.

Die Kampagne startet Mitte März mit einem Plakataushang in Zürich, Winterthur, der Ostschweiz und im Aargau. An der «Grafik 16» in der MAAG Halle will die GDK Gestaltungsschule zudem mit einer Painting-Aktion von Fredinko für Aufsehen sorgen.

Verantwortlich bei GDK Gestaltungsschule Zürich: Hans Tanner und Christoph Burkart (Gesamtverantwortung). Verantwortlich bei /herrmann: Valentina Herrmann (Art & Creative Direction), Beat Egger (Konzept & Text), Zsigmond Toth (Fotografie), Starcom Mediavest Group Zürich (Media), Fredinko (Painting-Aktion).
 

Neue Identität für Sekundarschule

Gestalt Kommunikation: Keine Ausnahmen bei Quickline

Quickline meint es ernst mit schnellem Internet und lanciert eine Kampagne zur neuen Mindestbandbreite im ganzen Gebiet.

Die Konkurrenz verspricht superschnelles Internet, kann die hohen Bandbreiten aber abseits der zentralen Gebiete nicht überall einhalten. Ganz anders Quickline: 200 Mbit/s sind auch auf dem entlegendsten Internetanschluss das Mindeste, heisst es in einer Mitteilung vom Dienstag.

Gestalt Kommunikation setzt das in einer kompromisslosen Kampagne in den Vordergrund. Im Zentrum steht ein Spot in einem Barbershop, der den Abschluss einer cineastischen Kampagnen-Trilogie bildet.

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Gedreht wurde in authentischer Umgebung in einem echten Barbershop. Die Kampagne läuft ab sofort im Verbreitungsgebiet von Quickline. Die Massnahmen: Kinospots, Internet TV-Spots, Digital out of Home Spots, Passenger TV Spots, Plakate und POS-Massnahmen.

 

NZZ: Wien und Zürich arbeiten enger zusammen

Die NZZ-Mediengruppe baut ihr österreichisches Digitalprodukt NZZ.at um. Technik, Marketing und internationale Themen sind künftig in der Schweiz angesiedelt. In Österreich werden neun Mitarbeiter entlassen.

Die NZZ-Mediengruppe nutzt verstärkt Synergien mit ihrem österreichischen Digitalprodukt NZZ.at. Im Zentrum steht die Integration von NZZ.at in die technische Infrastruktur sowie in die neuen datengetriebenen Marketingsysteme und -prozesse des Mutterhauses.

Auch redaktionell werden Wien und Zürich enger zusammenarbeiten. Internationale Themen wird künftig die NZZ-Redaktion in Zürich mit ihrem weltweiten Korrespondentennetz abdecken, während sich die Redaktion in Wien noch stärker auf jene österreichischen Themen rund um Politik, Wirtschaft und Gesellschaft konzentriert, die laut Untersuchungen des Nutzerverhaltens auf besonders grosses Interesse stossen.

Neun Entlassungen

Aufgrund der engeren Verzahnung zwischen Zürich und Wien in den Bereichen Technologie, Marketing und Redaktion werden bis September neun Mitarbeitende von NZZ.at das Unternehmen verlassen, wie das Unternehmen in einer Mitteilung vom Dienstag bekannt gibt. «Wir lösen keines dieser Arbeitsverhältnisse kurzfristig auf. Die NZZ-Mediengruppe nimmt ihre Verantwortung als Arbeitgeberin wahr und unterstützt die Kolleginnen und Kollegen in diesem Veränderungsprozess», so Anita Zielina, Chefredaktorin Neue Produkte der NZZ. Michael Fleischhacker wird weiterhin Chefredaktor von NZZ.at bleiben.

NZZ.at habe sich innerhalb des ersten Jahres seines Bestehens als liberale Stimme im österreichischen Medienmarkt gut etabliert, heisst es weiter. Das zeigten etwa die enge Interaktion mit mehreren tausend Abonnentinnen und Abonnenten und die regelmässig ausgebuchten Clubabende. CEO Veit Dengler betont das langfristige Engagement der NZZ-Mediengruppe in Österreich: «Die Investition in Österreich ist Teil unserer Produkt- und Internationalisierungsstrategie. Österreich ist und bleibt ein wichtiger Markt für die NZZ. Mit dieser neuen Aufstellung sichern wir die Zukunft von NZZ.at.»

Tamedia: weniger Umsatz und deutlich mehr Gewinn

Der Medienkonzern Tamedia hat im vergangenen Geschäftsjahr weniger Umsatz erzielt. Der fusionierte Verzeichnisdienst aus Search.ch und Local.ch führte aber zu einem mehr als doppelt so hohen Reingewinn.

Die konjunkturelle Abkühlung und der fortschreitende Strukturwandel hätten zu einem 4,5 Prozent kleineren Umsatz von 1,06 Milliarden Franken geführt, teilte die Zürcher Mediengruppe am Dienstag mit. Beim Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) gab es mit 243,4 Millionen Franken im Vergleich zu 240,7 Millionen Franken im Vorjahr eine leichte Steigerung.

Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) sank hingegen um rund 23 Prozent auf rund 130 Millionen Franken. Grund dafür sind Wertminderungen auf Goodwill in der Höhe von rund 40 Millionen Franken. Der Wertminderungsbedarf ergab sich mehrheitlich aus der 2015 schlechter als erwarteten Geschäftsentwicklung in den Geschäftsfeldern Publizistik Regional und National und bei einzelnen Digitalgesellschaften sowie den in der Folge angepassten Wachstumsprognosen.

Unter dem Strich resultierte eine Steigerung des Reingewinns um 109 Prozent auf 334 Millionen Franken. Grund ist insbesondere ein Aufwertungsgewinn durch die Einbringung von Search.ch in eine gemeinsame Verzeichnisgesellschaft mit dem Telekomanbieter Swisscom.

Auch Angestellte profitieren

Die Angestellten sollen davon ebenfalls profitieren: Tamedia zahlt allen Mitarbeitenden eine Prämie von 6200 Franken aus, bei einem 100-Prozent-Pensum. Bei Teilzeitangestellten reduziert sich die Prämie entsprechend. Insgesamt gibt der Konzern für diesen Bonus 14,9 Millionen Franken aus. Auch mit sich selber sind die Verantwortlichen nicht geizig: Tamedia-Chef Christoph Tonini erhält eine Vergütung in der Höhe von sechs Millionen Franken – das ist doppelt so viel wie im Jahr zuvor.(SDA)

Zertifikate für Fach- und Wissenschaftsjournalisten

An einer gemeinsamen Feier erhielten 14 Absolvent(inn)en des CAS Fachjournalismus und 9 des CAS Wissenschaftsjournalismus Mitte März 2016 ihre Zertifikate.

Die beiden rund fünf- und siebenmonatigen Zertifikatslehrgänge umfassten nicht nur viel Input und Übungen, sondern auch Projekt- bzw. Abschlussarbeiten. Diese wurden von den Verfasserinnen und Verfassern am Anlass kurz vorgestellt.

CAS Fachjournalismus

Weiterbildung im Fachjournalismus gibt es am MAZ seit Jahrzehnten. Wer in diese Weiterbildung investiert, erwirbt Knowhow im gesamten Spektrum des journalistischen Handwerks. Der CAS wird vom Verband Schweizer Fachjournalisten SFJ empfohlen.

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Die AbsolventInnen des CAS Fachjournalismus

Abschlüsse im CAS Fachjournalismus (Leitung: Frank Hänecke) inklusive Themen der Abschlussarbeiten:

• Thomas Bättig: «ON TARGET – Kompetenz in Analyse Luftkriegführung»

• Jutta Berger: «Eine neue Medienstrategie für das Swissgenetics Team Reproduktion: die-fruchtbare-Kuh.ch»

• Lisa Bose: «Ornis – quo fugis?»

• Nathalie Dubois: «Erweiterung der Medienstrategie von Pro Tier um die Kinderzeitschrift ‚ProTier Piccolino‘ und unter Einbezug crossmedialer Kanäle»

• Jörg Eigenmann: «Anpfiff zu Hälfte zwei – Strategische Neuaufstellung des Mediendienstes ‚Hälfte‘»

• Noah Gautschi: «Medienstrategie für die SchreinerZeitung»

• Heike Geschwindner: «‘Blog in Print‘ – Internetfernen Personen Beiträge des Gerontologieblogs zugänglich machen»

• Simon Gröflin: «PCtipp – die PC-Zeitschrift, die jeder versteht»

• Tobias Kühn: «fodmampf.ch – Medienstrategie für einen Blog über die Low-FODMAP-Diät»

• Gabriela Küng: «Webseitenoptimierung UFA-Revue»

• Dr. Uwe Messer: «Fachmagazin g'plus geht in die Zukunft»

• Daniela Oegerli: «Riesco Gastronomie sowie Gebäude- und Automobiltechnik – Integration durch Arbeit»

• Evelyn Pesentheiner: «Campus Süd – Die etwas andere Schulzeitschrift»

• Karin Roth: «Immobilien im Blickpunkt KMU»

CAS Wissenschaftsjournalismus

Der seit 2005 angebotene CAS Wissenschaftsjournalismus vermittelt Akademikerinnen und Akademikern eine solide Grundlage, wie sie komplexe Inhalte aus der Welt von Wissenschaft, Forschung, Medizin und Technik attraktiv und verständlich an ein breites Publikum vermitteln. Der Kurs ist sehr praxisnah aufgebaut und wird unterstützt durch die Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT).

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Die AbsolventInnen des CAS Wissenschaftsjournalismus

Abschlüsse im CAS Wissenschaftsjournalismus (Leitung: Beat Glogger) inkl. Themen der Abschlussarbeiten:

• Amanda Arroyo: «Kokain schädigt nicht nur Abhängige»

• Christian Bauer: «Lebensmittel im Öko-Check»

• Liliane Brunner: «Schweizer Strom aus Wüstenluft»

• Beat Henrich: «Protonen – eine wirksame Strahlenmedizin»

• Martina Polek: «Der Todeszeitpunkt versteckt sich im Boden»

• Magdalena Seebauer: «Kleine Details mit grosser Bedeutung»

• Nina Thürlimann: «Fotofalle entlarvt Winterschläfer»

• Silvia Vonlanthen: «Mit einem Atemzug ans Limit»

• Manuela Weber : «Geheimnis einer Heiligen gelüftet»

Der nächste CAS Wissenschaftsjournalismus beginnt im August 2016, der CAS Fachjournalismus im September 2016.
 

Erdmannpeisker: Neue Motive für Dar-vida

Die Agentur hat neue Motive und eine Fitnesscenter-Aktion für zwei neue Produkte von Dar-vida realisiert.

Dar-vida ist unter dem Motto «Voll Korn, voll schlau» mit zwei neuen Produkten ins neue Jahr gestartet: «Dar-vida extra fin Chia & Quinoa» und «Sandwich Aprikosen & Joghurt». Erdmannpeisker hat dazu je ein Kampagnen-Sujet im bereits etablierten Illustrations-Stil entwickelt, die Dar-vida als schlauen Snack inszenieren.

Um neue Zielgruppen anzusprechen, wurde zudem eine Aktion in diversen Fitnesscentern der Deutschschweiz und Romandie realisiert, mit zwei zielgruppen-spezifischen Motiven und zusätzlich einem Sampling.

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Verantwortlich bei Dar-vida: Karin Strik (Leiterin Brand- und Product-Management). Verantwortlich bei erdmannpeisker: Gabriel Peisker (CD) Christina Weisser (AD), Rainer Neusius (Beratung).
 

Zu guter Letzt: Feuerwehrfrauen

Wenn Kinder sich Feuerwehrleute, Ärzte oder Piloten vorstellen, sind diese dann männlich oder weiblich? Ein Experiment an einer britischen Grundschule zeigt, wie stereotyp Kinder denken.

Im Rahmen des Weltfrauentags führte die Organisation «Inspiring the Future» ein Experiment an einer Grundschule in Großbritannien durch. 20 Kinder wurden von den drei Aushilfs-Lehrerinnen Lucy, Tamzin und Lauren gebeten, Feuerwehrleute, Ärzte oder Piloten zu zeichnen. Das Ergebnis: Die Kinder zeichneten 56 Männer – und nur fünf Frauen.

Damit die Schulkinder sich später bei ihrer Berufswahl nicht von solchen Stereotypen einschränken lassen, sucht die Organisation regelmässig Ehrenamtliche, die mit den Kindern über ihre Berufe und solche Vorurteile sprechen. So wie die drei «Lehrerinnen» Lucy, Tamzin und Lauren, die in Wahrheit Feuerwehrfrau, Chirurgin und Pilotin sind.

Verantwortlich für die Aktion zeichnet die Agentur Mullen Lowe London, welche die Organisation damit pro bono unterstützt. (sis)
 

«Mir händ en. Und Sie?»

Ammarkt verhilft Bico – dem Schweizer Hersteller von hochwertigen Schlafsystemen – zu einem komplett neuen Markenauftritt. Im Zentrum steht, was jeder will und mit Bico auch hat: «Ä tüüfä gsundä Schlaaf».

Und dafür steht das von Ammarkt kreierte Qualitätslabel: die «Vier B’s» – die Bico Erfolgsformel. Denn alle Matratzen werden auf die vier zentralen Qualitätsmerkmale «Bico Ergonomie», «Bico Klima», «Bico Haltbarkeit» und «Bico Hygiene» getestet. Die «Vier B’s» geben den Kundinnen und Kunden die Sicherheit «ä tüüfä gsundä Schlaaf» zu bekommen.

Die Kampagne dramatisiert diesen Produktvorteil mit einer neuen Bildwelt, Testimonials und einer sanften Adaption des bekannten Claims. Dies mittels TV-Spot, Anzeigen, einer neuen Webseite und diversen Online-Massnahmen. Daneben entwickelte die Agentur  Produktkataloge für die Kundschaft sowie die Fachhändler.

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Verantwortlich bei Hilding Anders: Melanie Dietiker (Marketing Manager / Member of Management), Heidi Pazanda (Brand Manager). Verantwortlich bei Ammarkt: Sascha Fanetti (Creative Direction), Christof Müller (Art Direction), Aron Herz (Text), Andrin Rohner (Grafik), Patrizia Mazzucchelli, Tabea Grüninger (Beratung) Marcel Odermatt (Gesamtverantwortung), Sven Germann (Fotografie), Shining Pictures (Filmproduktion), Marco Lutz (Screenplay and Director), Ralph Bätschmann (Director of photography), Sophie Toth (line producing).
  
 

Nationalrat will keinen Bericht zu unerwünschten Werbeanrufen

Bei den unerwünschten Werbeanrufen von Krankenkassen sieht der Nationalrat derzeit keinen Handlungsbedarf. Er will den Bundesrat daher nicht beauftragen, die Wirkung der Selbstregulierung der Krankenkassen zu überprüfen.

Der Nationalrat lehnte ein Postulat von Prisca Birrer-Heimo (SP/LU) mit 97 zu 88 Stimmen bei 4 Enthaltungen knapp ab.

Seit Anfang Jahr ist das Krankenversicherungsaufsichtsgesetz in Kraft, das für die Krankenkassen bezüglich Telefonwerbung eine Selbstregulierung vorsieht. Birrer-Heimo, Präsidentin der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS), befand jedoch, es bestünden berechtigte Zweifel am Funktionieren einer Selbstregulierung.

Bereits von Juni 2011 bis Anfang 2014 sei eine solche Selbstregulierung in Kraft gewesen, dennoch seien pro Jahr mehrere Tausend Beschwerden bei der Allianz der Konsumentenschutz-Organisationen eingegangen, sagte Birrer-Heimo. Die Wirkung der Massnahmen müsse geprüft werden, damit bei Bedarf weitere Schritte eingeleitet werden könnten.

Auch der Bundesrat sprach sich für das Postulat aus. Gesundheitsminister Alain Berset machte jedoch darauf aufmerksam, dass eine gewisse Übergangszeit notwendig sei. Erst in zwei, drei Jahren könne Bilanz gezogen werden.

Bekämpft wurde das Postulat von rechts. Sebastian Frehner (SVP/BS) befand, es sei falsch, jetzt über die Bücher zu gehen. Das neue Krankenversicherungsaufsichtsgesetz, in dem die Selbstregulierung verankert wurde, sei noch nicht lange in Kraft. Zudem handle es sich um einen typischen Fall von Selbstregulierung, wie er in der Schweiz oft Usus sei. (SDA)

Spot Werbung: Neuer Auftritt für Ski-WM 2017

Die St. Moritzer Kommunikationsagentur Spot Werbung hat den neuen Web-Auftritt der Ski-WM 2017 in St. Moritz realisiert. Die Agentur war bereits 2003 an der letzten Schweizer Heim-WM für die Internetseite verantwortlich.

Die Alpinen Ski-Weltmeisterschaften sind die wichtigsten Meisterschaften im alpinen Skirennsport und finden alle zwei Jahre statt. St. Moritz 2017 ist für die Engadiner nach 1934, 1948, 1974 und 2003 bereits das fünfte Grossereignis dieser Art. Der Event hat aber auch bei der St. Moritzer Kommunikationsagentur Spot Werbung Tradition: Sie hat die Internetseite für die Ski-WM 2003 betreut und ist nun wieder als Official Supplier für die Website der Ski-WM 2017 verantwortlich. Stmoritz2017.ch stellt dabei neben den wichtigen Aktualitäten wie Liveticker und Resultate während des Anlasses vor allem verschiedene Social-Media-Kanäle ins Zentrum. So verzichtet das OK gänzlich auf klassische News und kommuniziert ausschliesslich via soziale Netzwerke über den Event. Auf einer «Social Wall» werden dabei auch sämtliche Fan-Posts mit dem Hashtag #stmoritz2017 publiziert.

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TBWA\Zürich: Roger Federer flieht vor T-Rex

In der neuen, von TBWA\Zürich kreierten Sunrise-Kampagne bekommt es Testimonial Roger Federer mit einem Tyrannosaurus Rex zu tun.

Sunrise Home bietet schnellstes Internet und Digital-TV für zuhause. Das digitale TV Angebot wurde bereits vor sechs Monaten von den Bilanz Lesern zum besten TV-Angebot der Schweiz gewählt. TBWA realisierte für Sunrise Home nun die zweite Kampagne, die dem Leitgedanken folgt, dass es kein Spektakel braucht, wenn das Produkt für sich spricht. So gesehen braucht es eigentlich auch keinen Roger Federer, der die Produktvorteile in den Mittelpunkt stellt. Die spektakuläre Verfolgungsjagd mit dem T-Rex bildet dabei den dramatischen Gegensatz zu den nüchternen aber umso überzeugenderen Produktvorteilen.

Bereits der erste Film generierte über den Facebook-Account von Roger Federer mehr als 8,5 Millionen Kontakte weltweit. Und auch der zweite Film begeisterte nun bereits in den ersten zwei Tagen über 2,3 Millionen Fans im Netz. Neben dem TV Spot sind auch Plakat, Print, eine Microsite, weitere Onlinemassnahmen sowie POS- und CRM-Werbemittel Teil der integrierten Kampagne, die bis Mitte April im Einsatz ist.

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Verantwortlich bei Sunrise: Timm Degenhardt (Chief Commercial Officer), Fabrice Allegro (Executive Director Marketing), Minh Dang Nguyen (Senior Manager Brand Strategy & Communication), Daniela Barth, Linda Forster, Barbara Hasenböhler, Andreas Jäggi, Sandra Seydel (MarCom), Uri Barasch, Marc Halm, Beat Kronenberg, Sanja Rikanovic (Online Customer Experience). Verantwortlich bei TBWA\Zürich: Matthias Kiess (CEO), Simon Rehsche (Strategie), Petra Zehnder, Alexandra Kellenberger, Vanessa Welti (Beratung), Bruce Roberts, Cyrill Wirz, Tizian Walti, Bettina Klossner, Stephanie Seematter, Michel Kissling (Kreation), Ilonka Galliard (Art Buying); verantwortlich bei Chocolate Films: Marcel Langenegger (Regie), Michela Trümpi (Producer), Ueli Steiger (DOP). Verantwortlich bei MPC Paris: Franck Lambertz (VFX Creative Director), Greg McKneally (CG Supervisor), Ellora Chowdhury, Quentin H. Martin (VFX Executive Producer), Sophie Lebreton, Goutham Hampankatta (VFX Producers). Verantwortlich bei Jingle Jungle: Gregor Rosenberger (Audio Engineering). Verantwortlich bei Great Garbo: Diego Baldenweg, Nora Baldenweg, Lionel Baldenweg (Music). Fotografie: Stephan Schacher (Fotograf). Verantwortlich bei Detail: Ferco Dregelyvari (Bildbearbeitung). (pd)
 

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