Partner & Partner: Imagekampagne «Brainfood» für das Swiss Science Center Technorama

Bereits im siebten Jahr wirbt Partner & Partner für das Technorama – aktuell mit einer neu konzipierten, spielerischen Imagekampagne. Basis dazu bildet die von der ZHAW breit angelegte Besucherstudie im Auftrag des Technoramas.

Die Studie der ZHAW wurde mit dem Ziel in Auftrag gegeben, die Motive und Bedürfnisse der Besucherinnen und Besucher zu analysieren, um stärker auf deren Erwartungen eingehen zu können. Das Resultat zeigt, dass das Publikum nebst der kognitiven Herausforderung (offen, neugierig etwas entdecken) auch die affektive Unterhaltung (spielerisch sein dürfen) sucht. Belohnung spielt bei beiden Bedürfnissen eine essentielle Rolle: Spass am Leben zu haben und das positive Gefühl, die Zeit gut genutzt zu haben, sollen nach Hause getragen werden.

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Diese beiden Kernbotschaften wurden von der Agentur im Kreativprozess verdichtet und resultieren mit der Kampagne «Brainfood» in Bild und Text. Die Belohnung, in Gestalt von Süssigkeiten einem naturwissenschaftlichen Phänomen nachempfunden, wird zum Eyecatcher für das Plakat, das so selbst zum visuellen Exponat wird.

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So sind drei genussbetonte Sujets entstanden, deren Ausgangspunkt immer ein Naturphänomen bildet. «Die Breite und Tiefe des Exponat-Angebots sind wichtigster Reason Why neben der physische Auseinandersetzung mit dem naturwissenschaftlichen Thema» erklärt Roy Schedler, Leiter Marketing Technorama, und führt dies weiter aus: «Ohne die unmittelbare Erfahrung begreifen wir nicht, worauf es bei Fähigkeiten wie Drehimpulserhaltung, Auftrieb, Magnetismus etc. ankommt. Fahrradfahren lernt man schliesslich auch nicht aus Büchern. Dass der Erwerb von Erfahrungswissen überaus lustvoll sein kann, wollten wir in dieser Kampagne veranschaulichen.»

Die erste Welle dieser Imagekampagne, bestehend aus drei Sujets, startet am 14. März 2016 und ist mit Plakaten F4/F12 und Anzeigen in der D-CH sowie Online zu sehen.

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Verantwortlich beim Swiss Science Center Technorama: Thorsten D. Künnemann (Direktor), Roy Schedler (Leiter Marketing und Partnerschaften). Verantwortlich bei Partner & Partner: Benno Maggi, Kathrin Hofmann (Beratung), Gianfranco Acocella (CD), Nadine Aeby (AD), Patrick Rohner, Ueli Steingruber (Fotografie).

 

Swisscom baut Internet der Dinge aus

Bald soll es in der Schweiz ein fast flächendeckendes Netz geben für das Internet der Dinge. Nach ersten Tests will die Swisscom bis Ende Jahr das Low Power Network (LPN) ausbauen.

Dieses ist die Basis, damit Maschinen und Gegenstände miteinander kommunizieren können. Ein einstelliger Millionenbetrag will die Swisscom bis Ende Jahr in den Ausbau investieren. Mit dem Netz werden gemäss Swisscom bis Ende 2016 etwa 80 Prozent der Bevölkerung im Freien versorgt sein. In zehn Städten ist eine Versorgung zum Teil auch in den Innenräumen möglich. Als Beispiel für das Internet der Dinge nennt Swisscom in ihrer Mitteilung vom Montag etwa Briefkästen, welche Nachrichten senden, sobald ein Paket ankommt oder Maschinen und Geräte, welche Ausfälle frühzeitig melden. Das Pilotnetz von Swisscom war zu Beginn 2015 das erste seiner Art in der Schweiz. Mit rund 15 Partnern hat der Branchenprimus den Betrieb mit Prototypen getestet. Einige Projekte laufen nun erfolgreich – etwa ein Parkleitsystem in Lenzburg, welches über eine App freie Parkplätze meldet. (SDA)

SEF zu 100 Prozent im Besitz der NZZ-Mediengruppe

Die beiden Gründer des Swiss Economic Forum (SEF) Stefan Linder und Peter Stähli werden ihre Anteile im Juli 2016 an die NZZ-Mediengruppe verkaufen, die dadurch alleinige Besitzerin der Schweizer Wirtschaftskonferenz wird.

Seit fünf Jahren hat die NZZ-Mediengruppe ihre Firmenanteile am Swiss Economic Forum (SEF) sukzessive erhöht. Im Juli 2016 wird sie das letzte Aktienpaket von den beiden SEF-Gründern Stefan Linder und Peter Stähli übernehmen. Damit geht die Interforum Holding AG, zu welcher das SEF gehört, vollständig in den Besitz der NZZ-Mediengruppe. Stefan Linder und Peter Stähli geben ihre Mandate als Delegierte des Verwaltungsrates ab, werden sich aber im Mandatsverhältnis für verschiedene Wachstumsprojekte engagieren. Die operative Leitung übergaben die beiden Gründer bereits im Juni 2015 an den damaligen Leiter Unternehmensentwicklung und heutigen CEO Dominik Isler.

«Stefan Linder und Peter Stähli haben das SEF zur bedeutendsten Schweizer Wirtschaftskonferenz entwickelt und weitere erfolgreiche Konferenzformate aufgebaut. Ich freue mich, dass sie der NZZ-Familie in verschiedenen Projekten verbunden bleiben», so Veit V. Dengler, CEO NZZ-Mediengruppe, in einer Mitteilung. «Das neue Führungs-Team hat sich gut etabliert, führt das Unternehmen im unternehmerischen Geist der Gründer weiter und wird das Konferenzgeschäft als wichtiges Standbein der NZZ-Mediengruppe ausbauen.» Der Sitz der Swiss Economic Forum AG bleibt in Gwatt bei Thun. Das Swiss Economic Forum wird weiterhin in Interlaken stattfinden. Das nächste SEF findet vom 9. bis 10. Juni 2016 statt.

NZZ gründet neue Vermarktungsgesellschaft Audienzz

NZZ Media Solutions, die Werbeverkaufsorganisation der NZZ-Mediengruppe, gründet mit Audienzz eine neue Gesellschaft für die digitale Werbevermarktung.

Sie will damit ihre Marktstellung im Premiumsegment mit zusätzlichen Digital-Dienstleistungen weiter ausbauen. Audienzz übernimmt laut Mitteilung die Aktivitäten von NZZ Netz, das neben den Digitalangeboten der NZZ-Mediengruppe mehrere Nachrichten- und Wirtschaftssites vermarktet. Zusätzlich zum bestehenden Angebot bietet audienzz ihren Kunden automatisierte, über programmatische Systeme eingekaufte Werbung auf in- und ausländischen Websites. Der Fokus liegt dabei auf dem Premium- und B2B-Bereich.

Karin Carpentier, CEO von NZZ Media Solutions: «Mit einer eigenständigen digitalen Vermarktung wählen wir eine Organisationsform, die schnell auf technische Änderungen reagieren kann und offen für Kooperationen und Beteiligungen ist.» Das Angebot von Audienzz schliesst eine Lücke im Markt. «Die Nachfrage nach programmatischer Werbeauslieferung nimmt rasant zu. Den gegenwärtigen Angeboten mangelt es aber häufig an Vertrauen, Qualität und Transparenz. Genau das bieten wir mit Audienzz», sagt Remo Baumeler, Geschäftsführer von Audienzz.

Seit dem Kauf von Adquality im Jahr 2014 verfügt die NZZ-Mediengruppe über eine eigene Data-Management-Plattform und ist damit in der Lage, die Skalierungsmöglichkeiten von programmatischem Werbeeinkauf effizient zu nutzen. audienzz verfügt über exklusive Profildaten aus dem Premium- und B2B-Segement, welche die neue Vermarktungsorganisation für ihre Targeting-Angebote einsetzen kann. Der operative Start von audienzz ist für den 1. April 2016 geplant.

Geyst: Travelhouse im neuen Kleid

Ngorongoro oder Taschkent? Marlborough Sounds oder Innere Hebriden? Travelhouse bringt seine Kunden an die hintersten sowie atemberaubendsten Winkel der Welt. Und besticht dabei mit dem von Geyst realisierten Neuauftritt.

Travelhouse, der Spezialist für Individualreisen, gehört zum hierzulande grössten Reiseanbieter Hotelplan Suisse. Seine Kernkompetenzen sind Flexibilität und Individualität in der Reisegestaltung. Das Besondere steht dabei immer im Vordergrund. Diese Besonderheit verspricht auch der von Geyst realisierte Neuauftritt. Die Zürcher Kommunikationsagentur verpasste dem unternehmerischen Erscheinungsbild einen neuen Anstrich. Travelhouse-Kunden können sich über einen erfrischenden, modernen Auftritt freuen, der unter anderem mit einer neuen Typographie sowie einer speziellen Iconsprache überzeugt. Gleichzeitig kitzelt die strahlkräftige Bildsprache Emotionen heraus und schickt den Kunden, zumindest gedanklich, auf seine Traumreise. Insgesamt nimmt Travelhouse den Kunden so noch besser bei der Hand und begleitet ihn serviceleistungsorientiert durch die spannende Welt des Reisens.

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Verantwortlich bei Travelhouse: Thomas Katz (Manager Business Support/E-Commerce Travelhouse), Pino Andreano (Director Touroperating Longhaul, Specialist & Cruise ), Nicole Pfammatter (Director Direct Business & Marketing), Marc Isler (Director Digital Development Hotelplan Management), Christian Kiser (Projektleitung, Hotelplan Management). Veranwortlich bei Geyst: Luciano Hagge Dias (Projektleitung), Johannes Just (Creative Director), Christian Raissig, (Art Director), Florian Spierling (Art Director)

Zu guter Letzt: Ha(a)rd Rock

Neues aus der Sparte «Darauf hat die Welt gewartet»: Song Wig ist eine Art Perücke, die den kollektiven Musikgenuss ermöglicht. Aus Japan.

In Japan ist man dem Rest der Welt meist einen guten Schritt voraus, wenn es um «next-step-out-of-the-box-thinking» geht. Oder mit anderen Worten: Auf die Art abgefahren zu sein, dass man im Westen ungläubig, aber fasziniert den Kopf schüttelt.

Mit dem «Song Wig» bringt die in Tokyo und New York stationierte Kreativagentur Party das gemeinsame Musikerlebnis auf die nächste Stufe. Die aus Ohrhörern bestehende Perücken-Kollektion wurde im vergangenen Jahr auf einer von der Agenturgruppe organisierten Ausstellung «Friendly Futures» in Brooklyn als Prototyp gezeigt. Das Team hat das Produkt danach weiterentwickelt und perfektioniert. Und präsentiert es aktuell auf der Digitalmesse SXSW in Austin, Texas.
 

Der Song Wig soll der letzte soziale Schrei werden. Und vermutlich wird er es wirklich. Saubere Ohren vorausgesetzt. Die Ohrhörer-Überdosis gibt's in drei Varianten: Pop, Reggae und Klassik. Und eignet sich als Party-Spass, Fashion-Statement und für DJs oder Musiker. Ähm, ja. Es gibt Dinge, bei denen weiss man nicht so recht, was man von ihnen halten soll. Vielleicht wissen Sie es ja. Aber gut, haben wir darüber gesprochen. (hae)

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Bilder/GIF via Spoon-tamago.com

Swiss Digital Transformation Award 2016: Shortlist

Welches Unternehmen hat in den vergangenen Monaten die grössten digitalbedingten Fortschritte gemacht? Zum zweiten Mal wird in diesem Jahr der «Swiss Digital Transformation Award» vergeben.

Dabei zeigt sich: Die Herausforderungen der Digitalisierung sind für alle Firmen, Organisationen und Branchen relevant und oft riesengross. Immer mehr wird zudem deutlich, dass sich der Veränderungsprozess laufend und immer schneller fortsetzt und eine tiefgreifende und umwälzende Dimension aufweist.

Mit dem «Swiss Digital Transformation Award» werden am 7. April – innerhalb der Award-Night von «Best of Swiss Web» – zum zweiten Mal jene Unternehmen ausgezeichnet, die in den vergangenen Monaten besondere Fortschritte in der digitalen Reife gemacht haben. Basis für die Ermittlung der Gewinner sind zum einen die Selbstdeklaration der teilnehmenden Unternehmen am «Digital Maturity Check», dem von der Uni St. Gallen und einer Expertengruppe entwickelten Reifegradmodell; andererseits die mehrstufige vertiefte Analyse einer Experten-Jury.

Mit der Studie und dem Award werden aber nicht nur die Besten ausgezeichnet, Unternehmen und Entscheidungsträger sollen durch die Resultate aber auch dafür sensibilisiert werden, dass die digitale Transformation nur der Anfang ist und in jedem Unternehmen ein konstanter, intensiver Change-Prozess etabliert werden muss. Dazu kommt, dass die grossen Veränderungen in der Gesellschaft und in der Wirtschaft nicht nur von Informationstechnologien getrieben sind. Neben dem Aufkommen von Internet, Mobilnetzen sowie smarten Endgeräten und wertvollen Datenbergen sind die Fortschritte in anderen technologischen Bereichen ebenso wichtig und umfassend.

Gerade weil jedoch IT vermehrt in vielfältiger Kombination mit Verfahren, Produkten und anderen Technologien zum Einsatz kommt – etwa im Gesundheitsbereich oder der Auto-Branche – wird die Bedeutung der Digitalisierung noch offensichtlicher. Um diesen komplexen Zusammenhängen noch mehr auf die Spur zu kommen, wurde der Fragekatalog des «Digital Maturity Model» für die diesjährige von der Uni St. Gallen und einer Expertengruppe erweitert: In insgesamt neun Dimensionen wie etwa «Strategie» oder «Prozessdigitalisierung» sowie «ICT Entwicklung und Betrieb» oder «Customer Experience» beantworten die teilnehmenden Unternehmen ausführlich rund 90 Fragen. Die Gewichtung, Analyse und Bewertung der Antworten führt letztlich zu einem umfassenden Bild der individuellen digitalen Reife eines Unternehmens und erlaubt zusätzlich einen Vergleich zum Best Practice.

Somit entsteht über die Jahre eben nicht nur eine Darstellung des aktuellen Zustands der digitalen Transformation in einzelnen Unternehmen und Branchen, sondern eine Übersicht der umbrechenden, tiefgreifenden Dimensionen und Herausforderungen, also eine Art «Constant Disruption».

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Die Gewinnerin und Gewinner des Swiss Digital Transformation Awards 2015 anlässlich der Best of Swiss Web Gala: Die SBB

Die Shortlist 2016

Zwischen letztem November und Ende Januar diesen Jahres haben rund 400 Unternehmen und Organisationen den umfangreichen Fragebogen «Digital-Maturity-Check» des IWI der Univerität St. Gallen ausgefüllt. Diese Selbstdeklaration war gleichzeitig die Qualifikationsvoraussetzungen für den Unternehmenspreis «Swiss Digital Transformation Award». In einem mehrstufigen qualitativen Beurteilungsprozess der Fachjury haben es schliesslich folgende neun Unternehmen auf die Shortlist geschafft.

Alpha Sprachwelt
Axa Winterthur
Interio
Medela
Post CH
Sanitas
Swiss Life
Victorinox
Wincasa

Die Preisübergabe an das Siegerunternehmen findet im Rahmen der Award-Night von «Best of Swiss Web» am 7. April im Kongresshaus Zürich statt.

Die Jury-Mitglieder des «Swiss Digital Transformation Award»

Bramwell Kaltenrieder, Crosswalk (Jurypräsident)
Martin Armand, Infocentric Research
Sabine Berghaus, Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität St. Gallen
Beat Bühlmann, Yourposition
Patrick Comboeuf, Swiss Life
Tim Dührkoop, Namics
Florian Hamel, AXA Winterthur
Andreas Eggimann, Post Schweiz
Milos Radovic, Swisscom
Stephan Odermatt, UBS

 

Joiz entwickelt Shaqiri-App

In Zusammenarbeit mit dem Schweizer Fussball-Star Xherdan Shaqiri lanciert das digitale Medienunternehmen eine eigens entwickelte interaktive Shaqiri App. Es ist die erste App eines Schweizer Fussballers.

Shaqiri wird in voller Aktion gezeigt – im Training mit seinem Verein Stoke City, im Einsatz in der Premier League oder mit der Schweizer Nationalmannschaft. Doch Shaqiri zeigt sich auch privat. In einem Video stellt er seine neue Wohnung in Stoke-on-Trent vor. Die Fans erhalten einen direkten Kanal zu Shaqiri. Sie können ihm Fragen stellen und ihre Meinung posten. Der Online Chat läuft rund um die Uhr. Regelmässig geht Shaqiri live. In live gestreamten Sessions ist er in voller Aktion zu sehen, sei es am Ball oder mit einem Statement. Neben der Kommunikation mit den Fans erhält Shaqiri auch neuartige Marketing-Möglichkeiten. Er veranstaltet Wettbewerbe, bindet seine Sponsoren ein und gewinnt so einen zusätzlichen Marketingkanal.

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Xherdan Shaqiri sagt: «Diese App macht mir riesigen Spass. Ich stehe in direktem Kontakt mit meinen Fans und kann mit ihnen sprechen oder mit ihnen chatten. Für mich ist die App ein sehr gutes Mittel, um mit der Öffentlichkeit rasch und umfassend zu kommunizieren.»

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Joiz CEO Alexander Mazzara erklärt: «Die Shaqiri App zeigt, wie prominente Personen mit neuen interaktiven Medienkanälen nicht nur die Reichweite steigern, sondern mit der Art, wie sie sich zeigen und worüber sie sprechen, auch ihr Profil gestalten können.» Entwickelt wurde die neue App von der Joiz-Tochter Joiz Global, welche weltweit interaktive Videoplattformen entwickelt und implementiert.
 

Trio für SBB Immobilien: Schlüssel zur Eleganz

Die Lausanner Agentur Agence Trio hat für ein Immobilienprobjekt der SBB in Morges CI/CD, das Naming und das gesamte Kommunikationsmaterial umgesetzt.

Mit einem stilvollen CI/CD und einen gut inspirierten Naming hat Trio das Kommunikationsmandat für das zukünftige Immobilienprojekt der SBB, am Bahnhof von Morges, gewonnen. Das «Quartier des Halles», so der Name, wird Wohnungen, Büros, Geschäfte, sowie verschiedene Dienstleister empfangen. Trio hat das ganze Kommunikationsmaterial für die Vermietung konzipiert: Responsive Webseite, Werbebroschüre, Flyer und Mappe für Direktmarketing. Mit einer schlichten grafischen Linie, emotionaler Sprachwelt und spontanen Alltagsbilder wurde das Motto «Das Leben in die Stadt bringen» mit Chic umgesetzt.

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Verantwortlich bei SBB Immobilien: Crispino Buccino (Senior-Projektleiter), Ruedi Eicher (Leiter Immobilien Marketing), Sunniva Gassmann (Immobilien Marketing). Verantwortlich bei Agence Trio: Michael Kamm (CEO), Florence Genoud (Beratung), Fabian Monod (Art Director), Yoann Cosson (Naming), Christophe Muller (Web Design), Chloé Petit (Text), Pascal Bigler (Desktop).

Zu guter Letzt: Kollegenschwein

Heineken hat in Italien die Loyalität eines Fussballfans gegenüber seinen Kollegen getestet. Er hat so halbwegs bestanden.

Champions-League-Sponsor Heineken zelebriert wieder einmal den «Männerabend»-Kult rund um Bier und Fussball. Und nutzt die Tradition, dass sich Simone und seine besten Freunde zu den Spielen der A.S. Roma jeweils das Sofa teilen, für einen Viral-Stunt namens «The Dilemma». Simone erhält nämlich die Chance, das Champions-League-Spiel A.S. Roma gegen Real Madrid live auf einem VIP-Sitz zu geniessen – aber alleine, hinter dem Rücken seiner besten Freunde. Für die vier jungen Männer sind die Fussballabende mehr als nur Fussball – es ist auch eine der seltenen Chancen, sich zu sehen und die Freundschaft zu pflegen.
 

Eine schöne Geschichte. Mehr oder weniger. Man fragt sich, wieso Simone seinen Freunden nicht einfach von seiner Chance erzählt hat. Dass sich gute Freunde das Live-Erlebnis gegenseitig nicht gönnen würden, glaubt Publicis Italien ja selbst nicht. Dennoch wirkt das Geschehen erstaunlich authentisch und Simones Verhalten echt. Oft genug wähnt man sich in vergleichbaren Kampagnen in von A-Z durchgeskripteten Spielfilmen. Simone gibt es übrigens wirklich, wie sein Facebook-Profil zeigt. Offenbar ist er nicht Schauspieler, sondern DJ («Simone LP»). (hae)

Kundenzuwachs und Pitch-Gewinne

Startbahnwest gewinnt ein BAG-Mandat. Auch SNK, Fruitcake, James, Von Engsberg, Unikat und Translation-Prost vermelden Neuzugänge im Kundenportfolio.

Startbahnwest gewinnt BAG-Mandat

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Der Pitch um das Mandat der Organspende Kampagne 2016-2020 ist entschieden. Nach einem zweistufigen, selektiven Ausschreibungsverfahren erhält die Agentur Startbahnwest in Zürich das Mandat. Im Rahmen der Umsetzung des vom Bundesrat lancierten Aktionsplans «Mehr Organe für Transplantationen» lanciert das Bundesamt für Gesundheit (BAG) zusammen mit Akteuren im Organspendewesen eine neue nationale Kommunikationskampagne, welche zu einer breiten sowie positiven Sensibilisierung der schweizerischen Bevölkerung für eine Organspende beitragen soll. Die Umsetzung der Kampagne erfolgt über vier Jahre von 2016 bis 2020. Der offizielle Kampagnenstart ist für Herbst 2016 vorgesehen.

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SNK ist Leadagentur von Betty Bossi

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Betty Bossi wählt die Zürcher Branding-Agentur SNK zur neuen Leadagentur für Aufgaben und Projekte in den Bereichen Markenidentität und Brand Design. SNK unterstützt Betty Bossi, die wohl bekannteste Schweizer Marke für kulinarische Kompetenz, als Leadagentur bei der Pflege ihrer Markenidentität sowie bei spezifischen Brand-Design-Projekten.

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Neue Mandate für Fruitcake

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Fruitcake freut sich, den europäischen Leader in der Herstellung von Duschen/Duschkabinen als Kunden gewonnen zu haben: SanSwiss. Die Agentur entwickelt das neue Logotype und produziert einen Commercial und ein Produduktevideo. Für den älteste Kunden der Agentur, die Niesenbahn (Fruitcake arbeitet seit 1984, also seit einem Jahr vor der offiziellen Agenturgründung für dieses Traditionsunternehmen), realisiert die Agentur die neue Plakateserie, sie kommt ab Juni zum Einsatz. Für den führenden Schweizer Hersteller von massgeschneiderten Betonelementen Filigran erhielt Fruitcake nach erfolgreichem Projektabschluss der Unternehmenswebsite nun den Zuschlag für die Konzeption und Produktion der Unternehmensdokumentation und Printwerbemitteln.

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Von Engsberg inszeniert Neueröffnung von Domus Studio

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Der Inneneinrichter Domus Studio eröffnet Ende April eine neue Filiale in der Fussgängerzone der Stadt St. Gallen. Die Agentur von Engsberg wurde von Domus Studio mit der Entwicklung eines Kommunikationskonzepts beauftragt. Diese beinhaltet die On- und Offline-Massnahmen, sowie Social Media Betreuung und Eventorganisation. Die gesamte Kampagne richtet sich konsequent an eine junge, urbane Zielgruppe und positioniert Domus Studio als innovatives Einrichtungshaus. Mit der Umsetzung erster Massnahmen wird demnächst gestartet.

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Unikat gewinnt Pitch für Zahnarztzentrum.ch

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In einer Konkurrenzpräsentation um den grössten Anbieter von zahnmedizinischen Dienstleistungen in der Schweiz konnte sich die Küsnachter Kreativagentur durchsetzen. Das inhabergeführte Unternehmen Zahnarztzentrum.ch hat ein starkes Wachstum hinter sich und verfügt bereits über 33 Standorte in der Schweiz. Es bietet das gesamte Spektrum zahnmedizinischer Leistungen an und punktet neben kontrollierter Qualität durch kundenfreundliche Öffnungszeiten. Unikat erarbeitet für das Unternehmen einen kompletten Neuauftritt – vom überarbeiteten Erscheinungsbild bis hin zu einer Breitenkampagne.

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Translation-Probst Lead-Agentur für Migros

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Die Übersetzungsagentur Translation-Probst hat ihr Mandat für Übersetzungsdienstleistungen des Migros Genossenschaftsbunds erweitert. Die Migros verfügt über ein internes Übersetzerteam nebst einem breiten Netzwerk an freiberuflich für sie tätigen Übersetzern. Translation-Probst ergänzt die Migros mit Übersetzungen, die besonders schnell oder spät am Abend gemacht werden müssen, sowie mit Übersetzungen in «exotische» Sprachen. Translation-Probst betreut bei diesem Mandat als Lead-Agentur den gesamten Genossenschaftsbund und einzelne Tochterfirmen.

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Werbeallianz: Verleger reichen Beschwerde ein

Der Verband Schweizer Medien und Tamedia werden nächste Woche beim Bundesverwaltungsgericht eine Beschwerde gegen die geplante Werbeallianz von Ringier, Swisscom und SRG einreichen.

Dies berichtet die Schweiz am Sonntag in der aktuellen Ausgabe. Die Verleger verlangen demnach, dass die Verfügung des Uvek von Ende Februar «vollumfänglich» aufgehoben und der SRG die Teilnahme am Joint Venture untersagt werde. Ausserdem will der Verband erreichen, dass dritte Medienunternehmen die Leistungen der Vermarktungsgesellschaft zu gleichen Konditionen erhalten wie die Partner der Allianz. Zusätzlich wird die vollumfängliche Akteneinsicht gefordert. Der Verlegerverband und Tamedia stellten sich pikanterweise auf den Standpunkt, dass ihre Beschwerde aufschiebende Wirkung habe, schreibt die Zeitung. Sie unterstellten dem Uvek von Bundesrätin Doris Leuthard eine «gewisse Voreingenommenheit». Laut Klageschrift geht man davon aus, dass sich die SRG «vor Rechtskraft des vorliegenden Verfahrens am Joint Venture nicht beteiligen und nicht in den Markt eintreten» darf. Es wird mit einem «Antrag auf ein vorläufiges Vollzugsverbot» gedroht, sollte die SRG «konkrete Handlungen anstreben, welche der aufschiebenden Wirkung der angefochtenen Verfügungen zuwiderlaufen» sollten. Die Schweiz am Sonntag geht davon aus, dass – bis sich Gerichte entschieden haben – sich die Umsetzung des Joint Ventures um mindestens ein Jahr verzögern könnte. (Schweiz am Sonntag/hae)
 

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