20 Minuten Online, Newsnetz und Search.ch lancieren iApp-Kombi

20 Minuten Online, Newsnetz und Search.ch bündeln den Traffic ihrer iPhone-Apps und lancieren ein iApp-Kombi. Damit haben die Werbekunden neu die Möglichkeit, mit einer Buchung und einem Werbeformat drei Schweizer iPhone-Apps zu belegen.

Mit der Lancierung des iApp-Kombi antworte Tamedia auf die starke Nachfrage nach einer Lösung, mit Mobile-Werbung schnell und einfach hohe Reichweiten zu erzielen, schreibt Tamedia in einer Mitteilung vom Mittwoch. 

Die iPhone-Apps von 20 Minuten Online, Newsnetz und Search.ch wurden bis heute rund 1.8 Millionen mal heruntergeladen, wie es in der Mitteilung weiter heisst. Gemeinsam erreichen sie monatlich über 780'000 Unique Clients, welche über 50 Millionen Seitenaufrufe generieren (Bruttoreichweite Google Analytics). Das iApp-Kombi kann ab sofort von allen Direktkunden, Agenturen und Vermittlern bei 20 Minuten Online, Newsnetz und Search.ch gebucht werden.

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Samuel Pfister wechselt von Tele Bärn zu IP Media

Seit dem 2. Mai 2011 unterstützt der Videojournalist und Redaktor Samuel Pfister das Redaktionsteam von IP Media. Neben seiner Tätigkeit als Videojournalist wird er auch für den redaktionellen Aufbau ausgewählter Web TV-Channels verantwortlich sein.

Pfister war zuvor während zweieinhalb Jahren ebenfalls als Videojournalist für die News bei Tele Bärn im Einsatz, wie es in einer Mitteilung heisst. Des Weiteren umfasste seine Verantwortlichkeit als Redaktor und Reporter unter anderem die Sendung Automobil Revue TV. «Samuel Pfister kennt sich in der Welt der Neuen Medien aus und ergänzt als langjähriger VJ-Profi unser Team ideal», lässt sich Marco Demont, Geschäftsführer von IP Media, zitieren.

(Teaserbild: Telebaern.ch)

Die Werbewoche auf Star TV: Orange verschönert die Medienlandschaft

Die Idee, mit filigranen Licht-Kunstwerken den Himmel über Zürich zu erhellen, stammt aus der Feder der Agentur Publicis. Umgesetzt wurde die neue Markenkampagne «We Care» von Orange vom britischen Regisseur vonTuna Production, Simon Cracknell.

Die Markenkampagne soll vermitteln, dass Orange-Kunden mehr Service und Aufmerksamkeit erhalten als sonst wo. Nicht zuletzt deshalb wurden für diesen 24-sekündigen Spot keine professionellen Schauspieler, sondern ausschliesslich Orange- Mitarbeiter gecastet. In und rund um Zürich beschenken diese ihre Kundschaft mit wunderbaren Lichtzeichnungen als Symbol für den Mehrwert, den sie täglich bieten.

Am Donnerstag um 19:45 Uhr in «Die Werbewoche» auf Star TV: Making Of zum TV-Spot.

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The House Agency betreut Launch der Swisscom-Tochter Evita

Evita, ein Tochterunternehmen der Swisscom, bietet ab Mai ein elektronisches Gesundheitsdossier an. The House Agency hat mit ihrem Konzept im Pitch überzeugt und ist per sofort für sämtliche Kommunikationsmassnahmen der Launchkampagne verantwortlich.

Mit dem Gesundheitsdossier können Patienten ihre kompletten Gesundheitsdaten online verwalten können. Informationen wie Blutgruppe, Impfungen oder Medikationen werden somit weltweit jederzeit für den Patienten und behandelnden Arzt verfügbar. Das Angebot der Swisscom-Tochter ist per Anfang Mai verfügbar unter Evita.ch.

 

In Flagranti gewinnt Innovationspreis der Schweizerischen Post

Jedes Jahr übergibt die Schweizerische Post einen Preis für den innovativsten Lieferanten. Erstmals geht er an eine Werbeagentur: an In Flagranti aus Lyss.

Die Innovation: eine Lösung, mit der die Verkaufsmitarbeitenden von Postfinance online eine gebundene Broschüre herstellen lassen können. Dabei wählen sie aus rund 50 verschiedenen Dokumenten jene aus, welche auf die Anliegen und die Situation des Geschäftskunden zugeschnitten sind. Zudem können sie den Kunden persönlich ansprechen und seinen Kundenberater angeben. Damit könne die Post die Lager- und Abschreibungskosten von Broschüren eliminieren und den Verkaufs- und Beratungsprozess optimieren, so die Agentur in einem Communiqué.
 

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Zu guter Letzt: Das Smartphone, das absolut nichts kann

Smartphones sind schon eine tolle Sache. Aber eben nicht ganz koscher. Führen sie Fromme doch ständig in Versuchung. Eine israelische Telefongesellschaft hat nun ein spezielles Smartphone entwickelt, das den Segen der Rabbiner hat.

Revolutionär ist beim «koscheren» Smartphone die grosse Auswahl frommer Klingeltöne und das jiddischsprachiges Menü. Ganze vier Monate Übersetzungsarbeit stecken dahinter. Und das bei einer Zielgruppe von 300‘000 bis 400'000 ultraorthodoxer Juden. Darüber hinaus wurden, um die Nutzer nicht in Versuchung zu führen, diverse Barrieren eingebaut: weder SMS-Funktion, noch Kamera, Internetzugang, Facebook oder E-Mail. Am Sabbat ist das Telefonieren zudem übermässig teuer. Wunderbar. Bleibt nur noch die Frage, ob sich das Ding bei so viel eingeschränkter Funktionalität überhaupt noch Smartphone nennen darf.
 

Publigroupe: Christian Wenger neu in den Verwaltungsrat gewählt

Die 120. Generalversammlung der Publigroupe vom 3. Mai 2011 hat allen Anträgen des Verwaltungsrats zugestimmt. Christian Wenger wurde für eine dreijährige Amtsdauer in den Verwaltungsrat gewählt.

Die Generalversammlung hat somit die Jahresrechnung 2010 genehmigt, den Mitgliedern des Verwaltungsrates Entlastung erteilt und eine Dividendenausschüttung von sechs Franken pro Aktie für das Geschäftsjahr 2010 genehmigt, welche ab dem 10. Mai 2011 ausbezahlt wird.

Neu in den Verwaltungsrat gewählt wurde der 47-jährige Christian Wenger. Er ist Rechtsanwalt in Zürich und Partner der Kanzlei Wenger & Vieli. Die Generalversammlung hat zudem den Verwaltungsrat Christian Budry für eine weitere Amtsdauer von drei Jahren bestätigt und die Wiederwahl von KPMG, Lausanne, als Revisionsstelle für das Geschäftsjahr 2011 ist angenommen worden. Hans-Peter Rohner wurde in seiner Funktion als Präsident und Jean-Pierre Jeannet als Vizepräsident bestätigt. Pascal Böni wurde als Lead Director bestätigt und ist in dieser Funktion verantwortlich für die Einhaltung der Grundsätze einer guten Corporate Governance während des Doppelmandats von Hans-Peter Rohner.

Publigroupe erstmals seit 2007 in den schwarzen Zahlen – Weiterer Stellenabbau geplant

 

Toxic.fm mit neuem Programm

Das St. Galler Lokalradio Toxic.fm ist am Dienstag mit einem neuen Programm auf Sendung gegangen: Laut eigenen Angaben ist der Sender ab sofort das Radio für moderne Rockmusik in der Ostschweiz. Toxic.fm verstärkt laut Communiqué zudem die Nachrichtensendungen.

Neben den News geben es jeweils am Mittag und am Abend zu den aktuellsten Tagesthemen Hintergrundberichte. Als neue Rubrik werden täglich um 17.30 die Nachrichten des Tages in 90 Sekunden zusammengefasst.

Toxic.fm wird betrieben von der RSS Radioschule Schweiz AG. Als Ausbildungsradio ermöglicht Toxic.fm seit zehn Jahren jungen Menschen den Einstieg ins Mediengeschäft. An der RSS AG sind die Universität St. Gallen (HSG) und deren Studentenschaft sowie als Minderheitsaktionärin die St. Galler Tagblatt AG beteiligt. (SDA)

 

Ruf Lanz/Hinderling Volkart: Virtuelles Asbesthaus für Suva Pro

Ruf Lanz und Hinderling Volkart haben für Suva Pro ein virtuelles Asbesthaus entwickelt, um verschiedene Zielgruppen für das Asbestthema zu sensibilisieren.

Obwohl die Verwendung von Asbest in der Schweiz seit 1990 verboten ist, ist die Asbestgefahr nach wie vor nicht beseitigt. Vor 1990 wurde Asbest in der Schweiz in grossen Mengen «verbaut». Viele der alten, asbestverseuchten Gebäude kommen in die Jahre und sind renovations-, sanierungsbedürftig oder gar abbruchreif. Mehrere hunderttausend Mitarbeitende der Baubranche sind nach wie vor gefährdet, mit diesem gefährlichen Werkstoff in Berührung zu kommen.

Suva Pro hat dafür ein virtuelles Asbesthaus entwickelt, welches die verschiedenen Zielgruppen (Immobilienbesitzer, Architekten, Ingenieure, Bauunternehmer, Bauarbeiter) für das Asbestthema sensibilisieren und aufklären soll. Auf Suva.ch/asbesthaus können typische Asbestquellen aufgespürt, die Risiken abgeschätzt und das richtige Verhalten bewirkt werden.

Entstanden ist das virtuelle Asbesthaus in Zusammenarbeit zwischen Ruf Lanz (Konzept und Layout), Hinderling Volkart (Konzept, Visualisierung und technische Umsetzung), Unic (technische Umsetzung) sowie Suva Pro (Gesamtverantwortung).

Verantwortlich bei Suva Pro: Karin Aebi (Kommunikationsberatung), Edgar Käslin, (Kampagnenleitung), Urs Schaad (Gesamtverantwortung). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Danielle Lanz, Markus Ruf (Creative Direction), Marcel Schläfle (Art Direction), Kristina Burch, Michael Gassler (Beratung). Verantwortlich bei Hinderling Volkart: Michael Hinderling (CD, Beratung), Michel Fernandez (Design), Severin Klaus (Entwicklung). Verantwortlich bei Unic: Gabriela Eymann (Projektleitung), Pascal Mathys (technischer Verantwortlicher).

 

ROG: 38 «Feinde der Pressefreiheit»

Zum Internationalen Tag der Pressefreiheit am 3. Mai stellt Reporter ohne Grenzen (ROG) die Liste der grössten «Feinde der Pressefreiheit» vor. Der Titel geht an 38 Staats- und Regierungschefs, Könige, paramilitärische Gruppen, kriminelle Netzwerke und Organisationen.

Ein langjähriger «Feind der Pressefreiheit», der tunesische Machthaber Zine el-Abidine Ben Ali, ist von der Liste verschwunden. Dafür stagniert gemäss ROG die Lage in anderen arabischen Staaten oder hat sich verschlimmert. Zehn der Feinde finden sich wie im vergangenen Jahr in der Region Naher Osten/Nordafrika. Neu hinzugekommen ist in diesem Jahr der König von Bahrain, Hamad bin Issa al-Chalifa. «Die Niederschlagung der Demonstrationen in Syrien, Jemen oder Bahrain geht mit Gewalt gegen Pressevertreter und massiver Zensur einher», so Michael Rediske, ROG-Vorstandssprecher. 

Neun «Feinde» kommen aus europäischen Ländern und Staaten der ehemaligen Sowjetunion. In vielen GUS-Staaten herrsche seit Jahren Stillstand bei der Medienfreiheit, so die Organisation. Auf der Liste stehen ausserdem nicht-staatliche Gruppierungen wie private Milizen auf den Philippinen, islamistische Gruppen wie die Taliban in Afghanistan und Pakistan, kriminelle Gruppen wie die italienische Mafia, die spanische Terrororganisation Eta oder Drogenkartelle in Mexiko. Eine ausführliche Liste ist auf der Website Rsf-ch.ch zu finden.

In einem Video informiert die Organisation ausserdem über die Aktionen anlässlich des Internationalen Tags der Pressefreiheit.

Cédric Chollet verstärkt die Mediakanzlei

Die junge Agentur von Rolf Suter meldet eine personelle Verstärkung seines Teams. Neu im Boot der Mediakanzlei steuert Cédric Chollet seit Anfang April 2011 die Aufgabenbereiche Strategie, Forschung und Mediaplanung.

Zuletzt betreute Cédric Chollet mit seiner in Scuol ansässigen Beratungsfirma Chollet Mediaexperte Projekte für Medien, Vermarkter, Agenturen und Werbetreibende. Während der Pionierzeit und bei der Erweiterung der Schweizer Werbefenster war er ausserdem im TV-Werbemarkt involviert. Mit dem Wissensspektrum von Cédric Chollet soll die Mediakompetenz der jungen Agentur hinsichtlich Strategie, Einsatzplanung und Forschung gefestigt und optimiert werden, wie das Unternehmen in einer Mitteilung vom Dienstag schreibt.  

 

Freiwilligenarbeit im Zentrum des katholischen Mediensonntags

Die katholische Kirche nimmt sich den 45. Mediensonntag vom 5. Juni zum Anlass, die letztjährige Kampagne «Mehr Good News» fortzuführen. Heuer liegt der Schwerpunkt auf der Freiwilligenarbeit. Die Kampagne wurde am Dienstag in Bern den Medien vorgestellt.

«Auch wenn nicht immer alles gut läuft in der Kirche, wollen wir das viele Gute nicht übersehen, das getan wird – meist ehrenamtlich», schreibt die Schweizer Bischofskonferenz in den Medienunterlagen. Der gesellschaftliche Wert der Freiwilligenarbeit sei kaum zu überschätzen.

Rund 870'000 Frauen und Männer leisten laut Daniel Kosch, Generalsekretär der Römisch-Katholischen Zentralkonferenz, in der katholischen Kirche Freiwilligenarbeit. Die Bischofskonferenz appelliert an Bevölkerung, ihre «Good News», denen sie in der Kirche begegnet, mitzuteilen. Auf der Homepage Mehr-good-news.ch werden die Beiträge gesammelt.

Die Kollekte des Mediensonntags kommt kirchlichen Medien zugute. Der Löwenanteil in Höhe von 60 Prozent geht an die katholische Nachrichtenagentur Kipa. Mit der Kollekte werden aber auch Bemühungen unterstützt, in den neuen Medien präsent zu sein. Letztes Jahr kamen mit der Kollekte über 340'000 Franken zusammen. (SDA)

Katholische Kirche startet Imagekampagne mit einer Woche Verspätung

 

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