Ideart: Neuer Auftritt für die Raststätte Gunzgen Nord

Die Raststätte Gunzgen Nord erscheint in einem neuen Kleid. Der neue, von Ideart realisierte Auftritt soll die gepflegte Gastronomie und die moderne Atmosphäre der Raststätte widerspiegeln.

Die Autobahnraststätte Gunzgen Nord biete eine moderne Atmosphäre mit gepflegter und effizienter Gastronomie, schreibt die Agentur in einer Mitteilung. Das Erscheinungsbild sei diesem Anspruch angepasst worden. Das klassische Logo, in rot-grau gehalten, orientiere sich an den markanten Farben und Formen der Raststätte und ermögliche damit eine eindeutige Wiedererkennung, heisst es weiter.

Das neue Corporate Design vereinheitlicht den Auftritt unter dem Namen «Raststätte Gunzgen Nord». Die damit geschaffene Identität wird unter anderem durch die Verwendung von eigenen Tischsets und Speisekarten im neuen Design weiter verstärkt. Die frühere Bezeichnung «Eurorest» wird nicht mehr verwendet.

Verantwortlich bei Raststätte Gunzgen Nord: Yves Zgraggen (Geschäftsführer). Verantwortlich bei Ideart Design & Werbung, Luzern: Ludek Martschini (Kreation), Peter Martschini (Produktion).
 

Radio DRS: Philipp Scholkmann wird Nahost-Korrespondent

Philipp Scholkmann wird neuer Nahost-Korrespondent von Schweizer Radio DRS und tritt im Sommer 2012 die Nachfolge von Iren Meier an.

Der 43-jährige Moderator von «Echo der Zeit» hat in Basel und Paris Geschichte und Philosophie studiert, wie es in einer Mitteilung heisst. Nach einem Praktikum beim BBC World Service in London kam er 1994 zum Schweizer Radio DRS. Er arbeitete auf der Nachrichten- und der Auslandredaktion, moderierte das «Echo der Zeit» und war Frankreich-Korrespondent für das Radio in Paris.
 

«Gefällt mir»-Button wichtiger als Online-Kritiken

Innerhalb nur eines Jahres ist Facebooks «Gefällt mir»-Funktion wichtiger geworden als Online-Kritiken über Unternehmen oder Produkte.

Zwar kann der Klick durch die Nutzer gerade negative Reviews nicht ersetzen. So bietet das Social Network keinen «Gefällt mir nicht»-Button. Zudem informiert die Bewertung nicht über Vor- und Nachteile oder Erfahrungen von anderen Konsumenten. Wie die Marktforscher bei City Grid Media und Harris Interactive gemäss Pressetext zeigen, sind die knappen Empfehlungen bei den Usern dennoch beliebter als ausführlichere Besprechungen.

Bei Kaufentscheidungen spielt Facebook nach wie vor eine untergeordnete Rolle. Im Vergleich zu Google, Firmenwebsites, Preisvergleichsseiten und anderen Rechercheinstrumente sind Social Communitys noch immer eine zweitrangige Informationsquelle. Dennoch gewinnen die Netzwerke besonders für Web-Shops und Internet-Händler an Bedeutung. So verschaffen sich potenzielle Kunden laut City Grid im Web gerne einen Gesamteindruck. Die Bewertungen durch andere User sind dabei immer häufiger mit entscheidend und verbreiten sich etwa bei Facebook-Freunden wesentlich rasanter als ganze Reviews.

Facebooks «Gefällt mir»-Button  klickt City Grid zufolge mittlerweile rund ein Fünftel der User, um etwa Unternehmen ein gutes Zeugnis auszustellen. Kurze Kritiken verfassen hingegen nur rund 13 Prozent. Mundpropaganda ist mit 75 Prozent nach wie vor der meist gewählte Weg zur Verbreitung positiver Beurteilungen. Den Angaben nach kann Facebooks «Gefällt mir-Empfehlung den Anstoß zu einem möglichen Kauf geben, wenngleich sie in der Regel nicht als einzige und endgültige Entscheidungsgrundlage herangezogen wird. Zuvor verifizieren User eine gute Bewertung noch bei anderen Quellen.
 

BSSM baut die Marke für Steiner Grant

Für das neugegründete Unternehmen Steiner Grant konzipierte die BSSM Werbeagentur den Markenauftritt vom Corporate Design bis zur Website.

Steiner Grant ist ein junges Möbelmanufaktur-Team, das Medienmöbel und Sideboards entwirft und herstellt. Das System von zeichnet sich durch hohe Modularität aus und macht praktisch jede gewünschte Konfiguration umsetzbar. Diese Eigenschaft steht in Zentrum der Kommunikation und wurde für die Website mit einem 3D-Animationsfilm verdeutlicht.

Verantwortlich bei Steiner Grant, Uster: Diana Weibel-Steiner (Gesamtverantwortung). Verantwortlich bei BSSM Werbeagentur, Basel: Urs Schneider (CD), Daniel Bard (AD), Hannes Müller (Konzept), Sylvia Halbeisen (Beratung). Foto: Eugen Leu und Partner, Archiv. 3D-Animation/Web: Guave Studios.

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Agentur am Flughafen: Geschäftsbericht für Entsorgung St. Gallen realisiert

Die Agentur am Flughafen wurde von der Stadt St. Gallen mit der Neukonzeption des Geschäftsberichts des Unternehmensbereichs Entsorgung beauftragt.

Die Agentur aus Altenrhein eliminierte dabei gleich die Entsorgungsproblematik des Geschäftsberichts selber: Er wurde auf gelochtes, oben geklebtes A4-Papier gedruckt, so dass er nach dem Lesen nur umgedreht und ganz einfach als Notizblock gebraucht werden kann.

Verantwortlich bei Entsorgung Stadt St. Gallen: Dr. Hans Peter Tobler, (Unternehmensleiter). Verantwortlich bei Agentur am Flughafen, Altenrhein: René Eugstair (Beratung, CD), Dominique Rutishauser (AD), Valeria Hörler (Illustrationen).

 

Swisscable: Starkes Wachstum beim digitalen Fernsehen

Die Kabelnetze in der Schweiz haben im ersten Quartal des laufenden Jahres bei allen digitalen Diensten Kunden gewonnen. Am grössten war das Wachstum im Bereich Digital-TV.

Die Schweizer Kabelnetze sind im ersten Quartal 2011 in allen digitalen Märkten gewachsen. Das grösste Wachstum gegenüber dem Vorjahr konnte mit rund 206'000 Neuabonnenten (+32 Prozent) beim digitalen Kabelfernsehen verzeichnet werden, wie Swisscable in einer Mitteilung schreibt. Insgesamt verfügten per Ende März 2011 mehr als 844'000 Haushalte über digitales Kabel-TV. Mit eingeschlossen ist dabei die Nutzung des hochauflösenden Fernsehens HDTV, das im gesamten Verbreitungsgebiet der Kabelnetze verfügbar ist. Die Penetration des digitalen Fernsehens im Kabel lag damit bei knapp 30 Prozent (+8 Prozent). Nebst dem digitalen Kabelfernsehen sind im ersten Quartal 2011 auch die Bereiche Kabelinternet (+50'408 Kunden) und Kabeltelefonie (+67'545 Kunden) gewachsen.

Swisscable ist der Wirtschaftsverband der Schweizer Kabel-TV-Unternehmen. Ihm sind rund 240 privatwirtschaftlich wie auch öffentlich-rechtlich organisierte Unternehmen angeschlossen, die mehr als 2.8 Millionen Haushalte mit Radio, TV, HDTV, Internet, Telefonie und weiteren Angeboten versorgen.

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Match Communications: Kampagne für Tandem-Immobilien-Projekt realisiert

Match Communications wurde mit der Entwicklung der Kommunikationsmassnahmen für ein Tandem-Immobilien-Projekt in Romanshorn beauftragt: Zum einen die familiäre Überbauung Sunnestrahl mit 74 Mietwohnungen, zum anderen Silberholz mit 42 Wohnungen in gehobenem Ausbaustandard.

Die besondere Herausforderung habe darin gelegen, zwei verschiedene Überbauungen als eigenständige Mietobjekte auf derselben Vermarktungsplattform bei unterschiedlichen Ansprechgruppen zu positionieren, schreibt die Agentur in einer Mitteilung. Sie entwickelte die Dachmarke «Natürlich Romanshorn», die gleichnamige Internetplattform, die Visual Identity für beide Objekte, einen Showroom vor Ort, individuelle Broschüren, Inserate sowie Social Media Aktivitäten. Beauftragt wurde Match Communications durch den Immobilienfonds Credit Suisse Real Estate Fund Living Plus (Silberholz) und die Credit Suisse Anlagestiftung (Sunnestrahl).

Verantwortlich bei Match Communications, Zürich: Roland Sennhauser, Christian Staub. Verantwortlich bei Real Estate Asset Management, Credit Suisse: Petra Knecht.
 

TBWA\Zürich: Ideenklau für Copyright Control

Mit Copyright Control erhalten Kreativschaffende und Agenturen eine Anlaufstelle rund um das Urheberrecht. TBWA\Zürich hat eine Kampagne dazu entwickelt.

Werden urheberrechtlich geschützte Werke beispielsweise durch Ideenklau verletzt, schreitet Copyright Control zur Tat. Um dem Delikt Ideenklau das Handwerk zu legen, ging TBWA\Zürich gleich selber auf Diebestour und kreierte Plagiate bekannter Werbekampagne in der Schweiz. Das aber ganz legal und mit Zustimmung der bestohlenen Agenturen. Für die ersten zwei Motive durfte man sich bei der Appenzeller Käse-Kampagne von Contexta und den Motiven von Swisspatat von Neue LGK bedienen. Weitere Diebstähle werden noch begangen und ebenfalls per Anzeige in Fachmedien kommuniziert.

Verantwortlich bei Copyright Control: Dr. iur Rena Zulauf, Emanuel Zloczower. Verantwortlich bei TBWA\Zürich: Ondrej Maczko, Michael Kathe (CD), Seung-Yun Oh (AD), Thomas Ammann (Text), Sabine Grossmann, Olivia Schläpfer (Grafik), Sven Oeschger (Client Unit Director), Toni Rubera (Bildbearbeitung, DTP), Christian Grund (Foto Holländerinnen), S + K Werbefotografie (Foto Aubergine).
 

Gemeinsame Online-Plattform von Verlagen auf Eis gelegt

Die von Tamedia, Ringier, NZZ und Orell Füssli geplante gemeinsame Online-Plattform ist vorderhand auf Eis gelegt. Einer der Gründe ist die Komplexität des Vorhabens, wie Tamedia-Sprecher Christoph Zimmer am Mittwoch eine Vorabmeldung der Handelszeitung bestätigte.

Die Verlage hatten geprüft, ob – als Pilotprojekt – eine gemeinsame Plattform verschiedener Schweizer Medien sinnvoll wäre, sagte Zimmer auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. Als Partnerin war auch die Swisscom dabei, welche für die Zahlungsabwicklungen zuständig gewesen wäre. Auf verschiedenen Kanälen hätten die Nutzenden Schweizer Inhalte konsumieren können, wie Zimmer erklärte. Der Vorteil dabei wäre gewesen, das ein Nutzer oder eine Nutzerin sich nur einmal hätte registrieren müssen, um die Inhalte der verschiedenen Verlage im Abo oder einzeln abzurufen.

Letztes Jahr war ein Pilotversuch durchgeführt worden. Ausgewählten Nutzern stellte man laut Zimmer ein Gerät – eine Art e-Book – zur Verfügung. Sie konnten das Gerät sowie die Inhalte testen. Der Versuch sei sehr interessant und wertvoll gewesen. Dennoch hätten die Partner entschieden, auf das Projekt zu verzichten. Als Gründe nannte Zimmer einerseits die Komplexität des Vorhabens. Anderseits aber habe Apple die Richtlinien bezüglich des Abomodells geändert: Die Anbieter wären gezwungen gewesen, über den iTunes-Store zu gehen.

Nicht für immer begraben

Gewiss sei einiges in das Vorhaben investiert worden, sagte Zimmer. Es sei aber nicht so, dass sich das nicht gelohnt hätte. Für alle Beteiligten sei es ein neues Feld gewesen, auf dem sie Erfahrungen hätten sammeln können. Das Projekt sei nicht für immer begraben, sagte der Tamedia-Sprecher, sondern im Moment auf Eis gelegt. Man behalte die Entwicklung im Auge. Auf dem Gebiet könne sich in kurzer Zeit vieles ändern. Möglicherweise werde man später darauf zurückkommen. (SDA)
 

Zu guter Letzt: Von Seen, Bergen und nackten Füssen

Wissen Sie eigentlich, was die Stadt Luzern mit Sex zu tun hat? Wenn nicht, wird es höchste Zeit, dass Sie sich den neuen TV-Spot von Luzern Tourismus anschauen. Danach werden Sie es wissen. Oder auch nicht.

Jeder könne sich dazu denken, was er wolle, wird der Chef der verantwortlichen Agentur Schmid, Riedmann & Partner auf Schwyzerzeitung.ch zitiert. Dass durch den Spot Leute irritiert oder gar verärgert werden könnten, glaube er nicht. Eine gewisse «Doppeldeutigkeit» sei aber natürlich gewollt – es soll auch mal in der Beiz der eine oder andere Spruch darüber fallen. Ausserdem seien sich die Leute von heute weit mehr gewohnt als zwei paar Füsse, die aufeinander liegen.

Wir meinen: Dass der Spot durch die pornografischen, nicht allzu doppeldeutigen Elemente für das gemeine Volk zu derb ist und es folglich irritiert oder gar verärgert reagieren könnte, ist eher unwahrscheinlich – in der Tat sind sich die Leute von heute einiges mehr gewohnt. Aber wir fragen uns: Gibt es einen Zusammenhang zwischen der wunderschönen Stadt Luzern und dem manchmal schönen und manchmal weniger schönen Geschlechtsakt? Und wenn ja, WO ZUM TEUFEL IST ER?

 

http://www.youtube.com/watch?v=Qy4z3mbOlhw

Alexandra Kunz neu im Reporter-Team von Radio 24

Die Redaktion von Radio 24 bekommt ab August Unterstützung von Alexandra Kunz, die derzeit an der ZHAW ihren Bachelor in Organisationskommunikation und Journalismus abschliesst. Sie wird beim Privatsender als Reporterin starten.

Alexandra Kunz hat schon mehrere Praktika absolviert, unter anderem bei Radio Zürisee, daneben hat sie als freie Journalistin beim Tagesanzeiger Rechtes Zürichsee Ufer gearbeitet. Aus ihrer Zeit in München, wo Alexandra Kunz bei RTL und N-TV gearbeitet habe, bringe sie nebst ihrer hochdeutschen Sprechpräsenz auch tolle Ideen für Beiträge und Eigenrecherchen mit, heisst es in einer Mitteilung.

Nach genau vier Jahren verlässt Esther Meyer diesen Sommer den Zürcher Sender. Ab dem 1. August unterstützt sie das Redaktionsteam bei DRS 3.
 

Goldbach Media verstärkt Geschäftsstelle in Bern mit Rico Krebs

Goldbach Media (Switzerland) mit Hauptsitz in Küsnacht besetzt den Geschäftssitz in Bern ab 1. Juni 2011 neu mit Rico Krebs als Head of Branch Office Bern.

Rico Krebs verfüge über langjährige und umfassende Erfahrung sowohl im Verkauf als auch in der Medienbranche, heisst es in einer Mitteilung vom Mittwoch. Bei seinen verschiedenen bisherigen beruflichen Stationen habe er sich ein fundiertes Wissen, insbesondere im TV- und Radiobereich, angeeignet. Zuletzt war Rico Krebs bei Belcom als Verkaufsberater tätig.

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