SRG: Führungswechsel in der Unternehmenskommunikation

Max Gurtner hat sich gemäss seiner persönlichen Lebensplanung vor längerer Zeit entschlossen, die Leitung der SRG-Unternehmenskommunikation mit 60 abzugeben. Nun schlägt Generaldirektor Roger de Weck dem SRG-Verwaltungsrat vor, den früheren Direktor von Schweizer Radio DRS, Iso Rechsteiner, zu seinem Nachfolger zu berufen.

Sollte der Verwaltungsrat seiner Berufung zustimmen, wird Iso Rechsteiner im Lauf des Sommers 2011 die Verantwortung für die drei Schwerpunkte Unternehmenskommunikation, Public Affairs sowie Beziehungen zur SRG-Trägerschaft übernehmen. Dies schreibt die SRG in einer Mitteilung auf Presseportal.ch. Rechsteiner ist derzeit Programmreferent bei SRF in Zürich. Unterstützt wird er von Daniel Steiner als Mediensprecher und stellvertretender Leiter der Unternehmenskommunikation.
 

Affichage: Verwaltungsrat trotz Gegenantrag wiedergewählt

Die Aktionäre der Affichage Holding haben an der Generalversammlung vom 26. Mai 2011 allen Anträgen des Verwaltungsrates zugestimmt. Als Verwaltungsratsmitglieder wiedergewählt wurden Jean-François Decaux (Präsident), Paul-Henry Binz (Vizepräsident) und Gilles Samyn. Robert Schmidli wurde als neues Mitglied dazu gewählt.

Die Generalversammlung der auf Aussenwerbung spezialisierten Affichage stand im Zeichen der gescheiterten Expansion nach Griechenland. Eine Aktionärsgruppe wollte wegen des verlustreichen Engagements den Verwaltungsrat auswechseln, scheiterte aber. Der Verwaltungsratspräsident Jean-François Decaux wurde von den gut 200 anwesenden Aktionären mit 69.2 Prozent der Stimmen für weitere drei Jahre im Amt bestätigt. Seine beiden Kollegen Paul-Henry Binz und Gilles Samyn schafften die anstehende Wiederwahl mit ähnlichen Resultaten. Robert Schmidli wurde als neues Mitglied dazu gewählt. Dies schreibt die Affichage in einer Mitteilung vom Freitag.

Eine Aktionärsgruppe um die Anlageberater Max Müller und Antoine Spillman mit 5.27 Prozent der Stimmen forderte weitere Konsequenzen: Sie hatte dem Verwaltungsrat Fragen zur gescheiterten Expansion unterbreitet. Ihr Antrag auf eine Sonderprüfung wurde mit 64,6 Prozent der Stimmen abgelehnt. Ebenso scheiterte der Antrag einiger Aktionäre für eine ausserordentliche Generalversammlung. Die Generalversammlung habe beide Anträge abgelehnt, so die Affichage-Mitteilung.

Die Aktionärsgruppe will das Vorhaben aber vor Gericht weiterziehen. Dafür genügten 10 Prozent der Stimmen. In Genf hat sie eine Klage gegen den früheren Konzernchef Christian Kauter und weitere Personen eingereicht. Affichage selbst hat rechtliche Schritte gegen die früheren Geschäftspartner in Griechenland und eine Ex-Managerin eingeleitet. Das Unternehmen ist nicht mehr länger in Griechenland aktiv.

 

Media Trend Journal: Mehr Zuschauer dank Wiederholungen

«Gesundheit Sprechstunde», «CashTV» oder «NZZ Format» – dank neuer Sendeplätze erreichen die Sendungen des Verlegerfernsehens PresseTV (PTV) seit zwei Jahren wieder höhere Quoten. Besonders die Wiederholungen sind beliebt.

Anfang 2009 fand bei Presse TV die Trendumkehr statt: Nach Jahren des Niedergangs stiegen die Quoten der einzelnen Sendungen wieder sprunghaft an. Bei «Gesundheit Sprechstunde» (GES) zum Beispiel wuchs das Publikum, das die ganze Sendung sah (Rating), innert eines Jahres von 169‘000 (2008) auf 225‘000 Personen (2009) an, ein Plus von 33 Prozent. Besonders positiv: Die Wende war nachhaltig. Denn 2010 vergrösserte sich das GES-Publikum erneut um 8.3 Prozent auf 244‘000 Personen. Der Marktanteil der Erstausstrahlung verdreifachte sich gar von 6 auf gut 18 Prozent.

Das war kein Einzelfall: «CashTV» wies 2010 insgesamt 176 000 Zuschauer pro Sendung aus, 14,3 Prozent mehr als 2008. Selbst die spätabendliche Sendung «Bekanntmachung» weist bei den Zuschauern – wenn auch auf tieferem Niveau – eine stetig steigende Nutzung auf: Mit 15 800 Zuschauern liegt sie heute um 31 Prozent höher als noch 2008. Nicht ganz so gradlinig verläuft die Kurve bei «NZZ Format»: Die Sendung erreichte 2009 ganze 43 Prozent Zuschauer mehr, fiel dann 2010 leicht zurück, liegt aber immer noch um 24 000 Personen oder 32 Prozent über dem Wert von 2008.

Lesen Sie mehr dazu in der aktuellen Printausgabe der Werbewoche.

Formeldrei: Mit Desperados zur Wildest Night Party

«Süss wie die Sünde und doch ziemlich laut» – Auf diese Weise hat Formeldrei das Desperados von Heineken positioniert. Die Plakate motivieren mit den «sexy „Twins», dem Wrestler «Nasty Eric», «Kitty», der Rockerbraut oder dem gut gebauten «Latin Lover» zur Teilnahme an einem Wettbewerb.

Wer zu den 130 Glücklichen gehören will, die aus der Schweiz an die Party fliegen, muss beweisen, dass er fit genug ist für den Trip. Auf Desperados.ch oder unterwegs im Club zeigt man sein schönstes Partygesicht. Das Foto von sich als einer der vier Characters – oder gleich als ganze Clique – wird auf die Website hochgeladen. Danach gilt es, auf Facebook viele Likes zu holen, um im September mit von der Partie zu sein.

Die Promotion findet schweizweit im Horeca- und Retail-Bereich statt. Realisiert wurden Inserate, Plakate, Flyers, Gadgets und Wettbewerbsmaterial sowie eine Website. Die Promotion läuft bis September.

Verantwortlich bei Heineken Switzerland: Frank Wilde (Group Brand Manager International), Reto Anderwert (Brand Manager Desperados). Verantwortlich bei Formeldrei, Bern: Moritz Adler (Grafik/ Konzept), Christian Wüthrich (Text), Marco Mesot (Beratung/ Konzept), Jeanine Hochueli (Beratung), Remo Ubezio (Foto). Website: Station, Zürich. Beratung: Debora Hirsch, Patrick Stoll.
 

Publigroupe: Verkauf von Beteiligung an Huashang Interactive Media in China

Die Publigroupe verkauft die 17 Prozent-Beteiligung an Huashang Interactive Media, der Internet-Geschäftsbereich der chinesischen Huashang Media Group, an Xi’an Huashang Ying Da Startup Investment Co. Der Käufer ist ein Tochterunternehmen der Huashang Media Group.

Die Huashang Interactive Media ist der Internet-Geschäftsbereich der chinesischen Huashang Media Group, ein Verleger regionaler Zeitungen in den Städten Xian, Chongqing, Shenyang und Changchun. Der Verkauf ist die Folge der Fokussierung der Publigroupe im chinesischen Markt auf das internationale Media Sales-Geschäft, so eine Mitteilung der Publigroupe. Die Beteiligung datiere aus dem Jahr 2008.

Der Verkauf der Anteile an Huashang InteractiveMedia folgt unmittelbar auf den Verkauf der in Hongkong basierten, im Video-Filmgeschäft tätigen Emphasis Video Entertainment EVE. Mit diesen Massnahmen beweise die Publigroupe, dass sie ihre Versprechungen einlöse, sich von nicht zum Kerngeschäft gehörenden Aktivitäten zu trennen und damit die aktuelle Geschäftsstrategie, die auf eine Stärkung der aktuellen, ertragreichsten Geschäftssegmente Media Sales, Search & Find und Digital & Marketing Services abzielt, konsequent umzusetzen, heisst es in der Mitteilung weiter.

Heute ist die Publigroupe in China durch ihre Tochterunternehmung Publicitas im Markt vertreten. Publicitas bietet Dienstleistungen für Werbetreibende, Agenturen und Verleger in China mit Büros in Peking und Shanghai: im Bereich International Sales werden internationale Medien in China vermarktet und der Bereich Import Sales verantwortet die Promotion chinesischer Medien im Ausland, auch durch die anderen in weiteren 19 Märkten präsenten Publicitas Gesellschaften.

 

Infochef von Baselbieter Gesundheitsdirektion zur Baz gewechselt

Der Informations-Chef der Baselbieter Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion VGD, Thomas Lüthi, wechselt zur Basler Zeitung. Lüthi stösst auf den 1. September zur Basler Zeitung Baz.

Er übernehme dort die Leitung des Ressorts Politik/Nachrichten, bestätigte er am Freitag Angaben der Internet-Zeitung Online Reports. Das Ressort Politik/Nachrichten umfasst die Inland- und Auslandredaktion. Die Leitung des Informationsdienstes des Baselbieter Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektors Peter Zwick hatte der heute 50-Jährige vor zwei Jahren, im Mai 2009, übernommen.

Lüthi ist Ökonom und Historiker und war bis 1996 Redaktor bei der Basellandschaftlichen Zeitung in Liestal. Von 1996 bis 2003 war er freier Journalist für die Berner Zeitung, die Baz und die Volksstimme in Sissach. Danach war er in der Unternehmenskommunikation der Krankenversicherer CSS in Luzern und Helsana in Zürich, bei letzterer als Mediensprecher, tätig. (SDA)
 

Präsidentin der ZSPR wiedergewählt

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Allgemein

Der Sonntag: Personalwechsel und Regionalbund für beide Basel

Der Journalist Christian Mensch wechselt in die Redaktion von Der Sonntag und Basellandschaftlichen Zeitung BZ. Er wird per 1. September 2011 den neuen Sonntag-Regionalbund für Basel-Stadt und Baselland leiten.

Christian Mensch ist zurzeit Chef der Bundeshausredaktion der Basler Zeitung, zuvor leitete er acht Jahre lang das Rechercheteam der Baz. Früher war Mensch für Tages-Anzeiger, Weltwoche und Facts tätig. Er habe sich insbesondere als Medienjournalist profiliert, so eine Mitteilung der AZ Medien. Mensch studierte Germanistik und Geschichte an der Universität Basel.

Regionalbund
Der Sonntag wird ab Ende August mit einer Ausgabe beider Basel erscheinen – dies mit dem Ziel, knapp vier Jahre nach der Lancierung von Der Sonntag den Leserinnen und Lesern in und um Basel noch mehr Recherchen, Analysen und Hintergründe aus der Region zu bieten, heisst es in der Mitteilung weiter. Auf den Zeitpunkt der Lancierung der Sonntag-Ausgabe beider Basel, wird auch die Basellandschaftliche Zeitung BZ ihre Berichterstattung im unteren Baselbiet sowie die Marketingaktivitäten in ihrem Stammgebiet ausbauen.

Der Sonntag ist heute in sechs Regionen (Aargau, Baselland, Limmattal, Olten, Solothurn-Bern, Zofingen) mit jeweils einem eigenen Bund stark verankert, mit einer Auflage von 170‘368 Exemplaren und 380‘000 Leserinnen und Leser.
 

Zur Sache: Spiel ohne Grenzen

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) führt vom 21. bis zum 29. Mai 2011 eine nationale Dialogwoche zum Thema Alkohol durch. Die Eidgenössische Alkoholverwaltung (EAV), die neben einem fiskalpolitischen auch einen gesundheitspolitischen Auftrag erfüllt, beteiligt sich mit drei Dialogtagen.

Drei Kernthemen der laufenden Totalrevision des Alkoholgesetzes wurden debattiert: Jugendschutz, Werbevorschriften und Handelsbestimmungen. Ich durfte ein Roundtable-Gespräch über das Thema Werbevorschriften moderieren. Mit einer gewissen Skepsis fuhr ich nach Bern, weil mir erstens jegliche Bevormundung durch den Staat zutiefst zuwider ist und ich zweitens der festen Überzeugung bin, dass für ein legales Produkt auch Werbung erlaubt sein sollte.

Als Einstieg zum Thema «Alkohol & Werbung – Darf man alles zeigen?» präsentierten Werner Altwegg und Nicolas Rion von der EAV einen höchst interessanten Querschnitt über Werbung für Spirituosen vor 1982 (ohne kreative Einschränkungen) und nach 1982 mit den bekannten Einschränkungen, wonach man im Prinzip eigentlich nur noch das Produkt und seine Ingredienzien zeigen darf. Auch wenn man berücksichtigt, dass die 30 Jahre naturgemäss einen Einfluss auf den Werbestil hatten: Die Einschränkungen haben die Kreativität der Spirituosenwerbung eindeutig verbessert.

Als Experten beim Roundtable nahmen teil: Michel Graf, Direktor Sucht Info Schweiz; Andreas Affentranger, Verwaltungsratspräsident Distillerie Diwisa; Marc Schuhmacher, Account Planning Director Contexta; und Sabine Schey, Geschäftsführerin Forschungsinstitut LINK qualitative AG. Gegensätzliche Voten waren also zu erwarten. Ziemlich schnell wurde klar, dass die Fragestellung, wie weit Spirituosenwerbung gehen darf, eigentlich ein Randthema ist. Viel wichtiger ist ein anderer Punkt. Unser Staat will die Werbung für alkoholische Getränke regulieren oder einschränken und handelt so, wie wenn es keine ausländischen Medien gäbe, geschweige denn ein Internet und Social Media. Was nützt es also, wenn in unserem kleinen Land etwas reguliert wird und von draussen alles reinkommt, was verboten ist. Gar nix!

Bis heute gibt es einen Unterschied bei der Regulierung von Wein- oder Bierwerbung und der Werbung für Spirituosen. Völliger Quatsch, denn mit was sich jemand zudröhnt, spielt keine Rolle. Nur die Menge machts. Soll mir keiner mit der kulturellen Bedeutung von Wein oder Bier kommen, es ist viel einfacher: Die Bier- und Weinproduzenten haben einfach die bessere Lobby in Bern. Das Gespräch war spannend und es hat sich gelohnt. Trotz Skepsis.

Pierre C. Meier, Chefredaktor
[email protected]
 

Sixt preist Obama eigene Geländewagen an

Eine Strassenschwelle hat sich bei Präsident Obamas Besuch am Dienstag in der irischen Botschaft in Dublin als Hindernis für sein Auto herausgestellt. Die  Aufnahmen inspirierten die Kreativen von Serviceplan Sales München zu einem Film für den Autovermieter Sixt.

Angeblich 400'000 Dollar kostet das Auto des amerikanische Präsidenten, bekannt auch als «The Beast». Mit allem erdenklichen Schnickschnack ausgestattet, bietet es dem mächtigsten Mann der Welt die größtmögliche Sicherheit auf Fahrten. Blöd, wenn dann eine Straßenschwelle zum unüberwindbaren Hinderniss wird. Sixt hat dies zum Anlass genommen, dem Präsidenten ihre Dienste anzubieten, unter dem Motto «Sixt vermietet auch Geländewagen, für die solche Schwellen kein Problem wären».
 

Radio 24 demnächst digital in gesamter Deutschschweiz

Ab dem 1. August ist der Zürcher Sender Radio 24 in der gesamten Deutschschweiz über Digitalradio zu empfangen. Im Juli findet zunächst noch eine Testphase statt.

Dann startet, pünktlich zum Nationalfeiertag die digitale Verbreitung des UKW-Programms. So können Hörer, die beispielsweise von Zürich nach Bern oder von Basel nach Luzern fahren, Radio 24 ohne Unterbruch hören, wie der Sender am Mittwoch mitteilte. Für den DAB+- Sendeplatz habe sich Radio 24 Ende 2010 beworben, sagte Programmleiterin Karin Müller gegenüber der Nachrichtenagentur SDA.

Der Zürcher Radiosender sei nun auf Warteposition eins gewesen und habe dann den Sendeplatz des Basler Radioprojekts Open Broadcast übernommen. Dessen Betreiber hatten aus finanziellen Gründen auf die Verbreitung über DAB verzichtet. Vergeben werden die DAB+-Sendeplätze vom Netzanbieter Swiss Media Cast SMC.

Seit Oktober 2010 sei die digitale Verbreitung interessant für Radiosender, weil sie nun ihre bestehenden UKW-Erstprogramme senden können, sagte Müller. Früher hätten sie ein eigenes Programm entwickeln müssen. Digitales Radio ist beispielsweise auch in einer Tiefgarage zu hören. Allerdings braucht es für den Empfang ein sogenanntes DAB+-Digitalradio. Radio 24 kann nach wie vor kann auch via UKW, Internet oder auf mobilen Endgeräten empfangen werden.
 

Renzen Communications: Neuer Auftritt für Lyreco Schweiz

Unter dem Motto «Ihr Arbeitsplatz ist unser Zuhause» lanciert Lyreco eine neue Kampagne. Das zentrale Element ist eine Unternehmensbroschüre, die von der Agentur Renzen Communications konzipiert wurde.

Die Broschüre soll herausstreichen, dass bei Lyreco flache Hierarchien gelten und die Mitarbeitenden eine wichtige Rolle spielen. Impressionen aus dem Lyreco-Alltag illustrieren die freundschaftliche und hilfsbereite Einstellung der Lyreco-Mitarbeitenden. Fast leitmotivisch werden Sortimentsartikel wie Büroklammern, Post-its und Farbstifte auf jeder Seite spielerisch eingestreut. Im lockeren Stil gehalten soll die Broschüre so die Kernwerte des Unternehmens «Perfektion», «Professionalität», «Leidenschaft» und «Respekt» auf den Punkt bringen.

Mit den Begleitmassnahmen zur Broschüre werden in Form von Plakaten, Roll-ups, Bannern und Give-aways die USPs von Lyreco und der Partnerfirma Nespresso in den Vordergrund gerückt.

Verantwortlich bei Lyreco: Manuel Schettler (Marketing Director), Roland Saner (Marketing Communication Manager). Verantwortlich bei Renzen Communications Aarau: Hanno Lietz (CD), Achim Kaufmann (AD), Florence Kuhlemeier (Text), Frédéric Renzen (Beratung).
 

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