Swissinfo.ch: Viele Fans für die arabischsprachige Facebook-Seite

Die aufgrund der Anti-Minarett-Initiative lancierte arabischsprachige Facebook-Seite von Swissinfo.ch hat die Schwelle von 100'000 Fans erreicht. Zum Vergleich: Die arabischsprachige Seite der BBC zählt 150'000 Fans.

Der Kommunikationskanal zur arabischen Welt wurde 2009 in Betrieb genommen, im Rahmen der Debatte um den Bau von Minaretten auf Schweizer Boden. Ein Ereignis, das Schlagzeilen über die Landesgrenzen hinaus machte und deshalb erklärt werden musste. So informierte Swissinfo damals über die Komplexität des demokratischen Prozesses in der Schweiz und leuchtete die Auswirkungen der Entscheidung aus. Die Artikel seien von klassischen Medien und Blogs im Nahen Osten und im Maghreb verbreitet aufgenommen worden, so Swissinfo.ch. Die Facebook-Seite sei dabei ein Schlüsselelement bei der Weiterverbreitung dieser Inhalte gewesen.

Anfang 2011 brachten die Revolutionen des «arabischen Frühlings» ein neues Publikum auf die Swissinfo.ch-Seite: Menschen, die sich dafür interessierten, wie die Ereignisse im Westen verfolgt wurden, und mehr zum Thema und zur Problematik der blockierten Potentatengelder in der Schweiz wissen wollten. Auch in diesem Fall nutzte Swissinfo.ch ihre Präsenz auf Facebook dazu, Darstellung, Diskussion und Analyse der komplexen Themen zu garantieren. Die Redaktion unter der Leitung von Kamel Dhif will damit die Verständigung zwischen den Kulturen in einer auch für Europa wichtigen Epoche fördern.

Insgesamt beläuft sich die Zahl der Fans, die Swissinfo.ch auf sozialen Netzwerken mitverfolgen, derzeit auf mehr als 250'000. Die mehrsprachige Hauptseite zählt rund 113'000 Fans. Eine neue Seite, die sich an ein japanischsprachiges Publikum wendet, hat rund 4‘000 Fans. Daneben ist Swissinfo.ch auch auf Kaixin vertreten, dem chinesischen Pendant von Facebook, und hat dort schon 34'000 Fans.
 

Markenplakat: Kein Ausverkauf von Schweizer Traditionsmarken

86 Prozent der Schweizer Traditionsmarken sind immer noch in Schweizer Besitz. Das zeigt das Schweizer Markenplakat, welches anlässlich des «Tags der Marke» neu erschienen ist.

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Das Markenplakat, das von der Agentur Evoq realisiert wurde, zeigt die Schweizer Markenlandschaft. Eingebettet zwischen fiktiven Bergen, Seen und Städten werden öffentlichkeitsrelevante Schweizer Marken dargestellt und einem Flurnamen zugeordnet. So gibt es Orte wie das «Loch Nesstle», den «Uhrwald» oder den «Blätterwald». Ebenfalls gezeigt wird wem eine Marke gehört. Wieviel Schweiz steckt nun wirklich in heutigen Schweizer Marken?

In die 3. Auflage des Schweizer Markenplakats sind einige Neuerungen eingeflossen, wie es in einer Mitteilung vom Montag heisst. Nebst frischem Layout wurden etliche weitere Marken aufgenommen, unter anderem WWF, Vacheron Constantin, Clariden Leu, DJ Bobo und Shoppi Tivoli. Auf den Märklifriedhof zur Ruhe gebettet wurde Directories, das Telefonbuch der Swisscom oder Rittergold, die stillgelegte Marke von Thurella. Mit neuen Logos glänzen die Universität Zürich, Mobility, Cablecom UPC, Bern Tourismus, das Filmfesitval Locarno oder Halter. Neben neuen Marken, überarbeitetem Layout und landschaftlichen Veränderungen auf dem Markenplakat wehte auch viel frischer Wind über die Markenlandschaft der Website Markenplakat.ch. Zeitgleich mit dem aktualisierten Markenplakat wird das elektronische Markenlexikon lanciert. Es liefert erweiterte Informationen zu allen auf dem Markenplakat enthaltenen Marken. Dazu zählen beispielsweise wem die Marke gehört, wer die Marke bewirbt, die Markengeschichte und Werbekampagnen. Über einen Direktlink ist zusätzlich der Zugriff auf die Social-Media-Accounts der Unternehmen möglich.

Mit dem Markenplakat werden gemäss Mitteilung keine kommerziellen Ziele verfolgt und die Aufnahme in die Schweizer Markenlandschaft ist kostenlos. Die Sponsoren Blick am Abend, Isopublic, Westiform, Seetal Elco, Neidhardt + Schön und Gysin ermöglichen das Bestehen und die Weiterentwicklung des Schweizer Markenplakats.

Die dritte, überarbeitete Auflage des Schweizer Markenplakats kann ab sofort im Format 100 x 70 cm über Markenplakat.ch bestellt oder als PDF heruntergeladen werden.
 

JvM/Limmat gewinnt Bauernverband als neuen Kunden

Jung von Matt/Limmat hat sich in einer Konkurrenzpräsentation durchgesetzt und realisiert noch in diesem Jahr den Neuauftritt für den Schweizerischen Bauernverband.

Nach der erfolgreichen Plakat- und Inserat-Kampagne mit hochkarätigen Prominenten in Edelweisshemden gehe die Kampagne nun einen Schritt weiter und setze die Bäuerinnen und Bauern selbst in Szene, heisst es in einer Mitteilung vom Montag. «Im Rahmen der Konkurrenzpräsentation hat uns Jung von Matt/Limmat die beste Lösung präsentiert, um die Sympathie und Akzeptanz der Schweizer Bauern weiter zu steigern» so Urs Schneider, Stv. Direktor, Leiter Kommunikation Schweizerischer Bauernverband.
 

Grossen Kommunikation: Rebranding der Coop Beachtour

Im Auftrag von IMS Sport realisierte Grossen Kommunikation für die Coop Beachtour eine neue visuelle Identität.

Der frische Look soll dazu beitragen, die Coop Beachtour als das Sommer-Sporthighlight schlechthin zu positionieren und die Profilierung als innovativer Sportevent zu festigen, schreibt die Agentur in einer Mitteilung. Die Coop Beachtour startete am 26. Mai 2011 im HB Zürich.

Grossen Kommunikation hat das Branding der Beach Arena, das Beach Magazin, Inserate, Flyer, Plakate, die Website mit Einbindung von Facebook, Youtube und Flickr sowie einen Newsletter konzipiert und gestaltet.

Verantwortlich bei IMS Sport: Daniel Schärer (Marketing Director), Simone Ramsauer (Projektleitung). Verantwortlich bei Grossen Kommunikation: Daniel Ehrensperger (Art Direction und Online), Sabine Schäfer (Grafik), Karin Grossen (Beratung).
 

Zu guter Letzt: Digitaler Spass für Miezekatzen

Die artgerechten Katzenbeschäftigung erreicht eine neue Dimension: Mit Tablet-Spielen soll Langeweile für die Stubentiger zum Fremdwort werden.

Cat Fishing, Tasty Treasures Hunt und Party Mix-Up heissen sie, die iPad-Spiele, die von der zum Nestlé-Konzern gehörende Katzenfuttermarke Purina entwickelt wurden. Für den maximalen Katzenspass. Ob sich wirklich jede Katze davon fesseln lässt, sei dahingestellt. Das Beweis-Video jedoch ist vielversprechend – und lässt bestimmt jedes Katzenfreundherz höher schlagen.

> Gamesforcats.com

 

http://www.youtube.com/watch?v=vaif2uq_0Vc

SFLB: Für Micasa auf die Planking-Welle aufgesprungen

Die Agentur SFLB hat für Micasa zwei Anzeigensujets realisiert, die das im Trend liegende «Planking» aufgreifen.

Micasa-Möbel sind für Leben gemacht, wie die Agentur schreibt. Das beweist auch immer wieder die Werbung. Das neuste Beispiel sind zwei von SFLB kreierte Anzeigen, welche den letzten Schrei «Planking» aufnehmen. Bei dieser kuriosen Aktivität gilt es, seinen Körper brettartig auf irgendwelche Gegenstände zu legen. Und siehe da: Selbst für sowas scheinen die Möbel von Micasa gemacht zu sein. Wobei in den Anzeigen darauf hingewiesen wird, dass es bei Micasa übrigens auch bequeme Betten oder schöne Tische gäbe.

Verantwortlich bei Micasa: Matthias Wunderlin (Leiter Fachmarkt Micasa), Juliette Baumgartner (Projektleitung Marktbearbeitung Micasa). Verantwortlich bei Spillmann/Felser/Leo Burnett: Pablo Schencke, Johannes Raggio (Kreation), Nino Zuberbühler, Carmen Jegge (Beratung), Heinz Unger (Foto), Simon Smit (Planker).

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Formeldrei wirbt mit 3D-Bären für das Gurtenfestival 2011

Die Berner Agentur Formeldrei hat für das Gurtenfestival eine Kampagne mit Bären im 3D-Stil realisiert.

Brandon Flowers, Kasabian, Underworld, Jamiroquai oder die Arctic Monkeys – die Headliner des Festivalklassikers auf dem Hausberg der Hauptstadt seien wieder einmal bärenstark, schreibt Formeldrei in einer Mitteilung. Und weil das sympathische Tier aus Berns Wappen überhaupt ganz wunderbar ins Gesamtbild passe, könne man es gut für das Gurtenfestival 2011 werben lassen.

Inszeniert werden die Festival-Bären gemäss Mitteilung als Band im 3D-Stil. Für ein echtes 3D-Erlebnis muss man vom 14.–17. Juli 2011 den Weg auf den Gurten selber unter die Füsse nehmen.

Verantwortlich beim Gurtenfestival: Philippe Cornu. Verantwortlich bei Formeldrei: Moritz Adler (Grafik/Konzept).
 

RTL Group: Bald in Asien auf Sendung

Europas grösster Fernsehunterhalter RTL Group geht bald erstmals in Asien auf Sendung. In Indien betreibt das Unternehmen demnächst über ein Joint-Venture zwei englischsprachige Bezahlsender.

Der Vertrag sei unterschrieben, teilte ein Sprecher der Bertelsmann-Tochter am Montag mit. Partner in Indien ist das Reliance Broadcast Network Limited. Laut RTL geht es einerseits um einen Kanal mit internationalen Realitysendungen, die überwiegend von der RTL-Produktionsfirma Fremantle Media («Deutschland sucht den Superstar») stammen sollen. Dazu komme ein Kanal mit Actionformaten, der sich vornehmlich an Männer richte, hiess es. Beide Sender sollen in erster Linie die englischsprachige Bevölkerung in den grossen Metropolen Indiens ansprechen. Diese Zielgruppe gilt für die Werbewirtschaft als besonders interessant. Die beiden Pay-TV-Kanäle sollen noch in diesem Jahr auf Sendung gehen.

Bislang ist die RTL Group in Indien nur mit Fremantle Media aktiv, die dort etwa «Indian Idol» produziert, das indische Gegenstück zu «Deutschland sucht den Superstar». Die europaweite RTL Group betreibt in Deutschland die Sender RTL, RTL2, Super RTL, Vox und N-TV. Das Unternehmen ist zu 91,6 Prozent im Besitz des deutschen Medienkonzerns Bertelsmann. (SDA)
 

Bakom: Nancy Wayland Bigler wird neue Leiterin der Abteilung Radio und Fernsehen

Nancy Wayland Bigler ist von Bundesrätin Doris Leuthard zur Vizedirektorin und neuen Leiterin der Abteilung Radio und Fernsehen im Bundesamt für Kommunikation ernannt worden. Sie wird ihre Funktion am 1. Oktober 2011 antreten. Die 44-jährige Juristin war bisher im Bereich der sozialen Sicherheit tätig.

Nach Aus- und Weiterbildungen im Sozialversicherungsbereich und dem berufsbegleitenden Studium in Rechtswissenschaften an der Universität Luzern hat Nancy Wayland Bigler von 2006 bis 2010 den Bereich Entwicklung im Geschäftsfeld Invalidenversicherung beim Bundesamt für Sozialversicherungen geleitet, wie das Bakom schreibt. Seit letztem Jahr leitet sie Strategieprojekte zur 6. IV-Revision bei der Sozialversicherungsanstalt Zürich.

Nancy Wayland Bigler wird mit der Abteilung Radio und Fernsehen die erste Anlaufstelle des Bundes für rechtliche, finanzielle oder frequenztechnische Fragen im Bereich der elektronischen Medien übernehmen. Die Abteilung bereitet in diesem sich rasch wandelnden Bereich die politische Entscheidfindung vor, prüft Konzessionsgesuche und wacht darüber, dass die rechtlichen Bestimmungen eingehalten werden.
 

Dialogmarketing-Preis: 20 Awards vergeben

Am 27. Mai 2011 hat der Schweizer Direktmarketing Verband SDV im Kongresshaus Zürich die besten Dialogmarketing-Arbeiten mit dem Schweizer Dialogmarketing-Preis ausgezeichnet. Vergeben wurden 20 Awards, darunter drei Spezialpreise. Grosse Gewinnerin des Abends war die Agentur am Flughafen.

Ausgezeichnet wurden Arbeiten in zwölf Kategorien. Jedoch wurden nur in elf Kategorien tatsächlich auch Awards vergeben. Kompromisslos zeigte sich die Jury in der neu geschaffenen Kategorie «Art Direction», wie es in einer Mitteilung heisst. Sie ehrte keinen der Finalbeiträge mit Edelmetall. «Die Ansprüche der Jury sind gerade in dieser Kategorie extrem hoch», meinte Christian Huldi, Chairman der Jury. «Dass kein Beitrag ausgezeichnet wurde, werte ich als Ergebnis der guten und qualitativ hochstehenden Zusammensetzung der Jury.»

Neben 17 Preisen in den jeweiligen Kategorien wurden drei Spezialpreise verliehen. Der von AZ Direct patronierte Publikumspreis ging an die Y&R-Gruppe. Diese hat für den Natur- und Tierparkverein Goldau Karton-Fischotter in Lebensgrösse an den Strassen platziert und damit erfolgreich zum Spenden für eine neue Anlage aufgerufen. Der SDV-Junior Award ging an Sebastian Eppler. Seine Kampagne «Spiel mir das Lied vom Sieg» ist ein Vorschlag zur Bewerbung der nächstjährigen Einreichung zum Schweizer Dialogmarketing-Preis und spielt mit allen Kanälen und der Inszenierung der Botschaft.

Agentur am Flughafen und Spillmann/Felser/Leo Burnett auf dem Podest

Grosse Gewinnerin des Abends war die Agentur am Flughafen. Sie gewann zweimal Gold und zweimal Bronze und wurde zudem mit dem von der Schweizerischen Post patronierten Platinpreis ausgezeichnet. Dieser wird für die beste aller eingereichten Arbeiten vergeben. Das gekrönte Mailing bewirbt die Ausbildung im Textilfach und spricht Jugendliche und Lehrkörper gleichermassen an. Die Realisierung war der Jury zudem Gold in der Kategorie «Production» wert, in welcher zukunftsgerichtete Umsetzungen und Technologien ausgezeichnet werden.

Ebenfalls in den Spitzenrängen: Die Agentur Spillmann/Felser/Leo Burnett, die auch beim ADC regelmässig in den Top 5 zu finden ist. Neben Gold für die Arbeit für die Woz Wochenzeitung hat sich SFLB mit zweimal Bronze den zweiten Platz im Agenturen-Ranking gesichert. «Dass eine klassische Agentur mit drei Kampagnen drei Preise abräumt, freut uns», sagt Erik Neumann, Mitglied des Präsidiums des SDV und zuständig für den Award. «Es zeigt, wie nah sich die Disziplinen und vor allem die Kreativen in der Kommunikation heute sind. Es geht schon lange nicht mehr um den Kampf zwischen den Disziplinen, sondern um die richtigen Wege zum Kunden sowie die bestmöglichen übergreifenden Lösungen werblicher Herausforderungen.»

Mit 17 Prozent mehr eingereichten Arbeiten als im Vorjahr ist der SDV sehr zufrieden. Die erfahrene Jury hatte mit der Bewertung aller eingereichten Arbeiten innerhalb anderthalb Tagen eine Mammutaufgabe zu lösen. Am Ende schafften es 37 Arbeiten auf die Shortlist. Dies entspricht 16 Prozent der eingereichten Arbeiten). Schliesslich wurden etwa 10 Prozent der eingereichten Arbeiten auch tatsächlich mit einem Award ausgezeichnet.

> Zu den Gewinnern im Überblick (PDF-Download)

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Die Agentur am Flughafen hat das Agentur-Ranking gewonnen.

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Während des Apéros konnten neben dem Networking die Shortlist-Arbeiten
studiert werden und spekuliert werden, wer die Awards gewinnen wird.

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Melanie Winiger führte durch die Preisverleihung.

 

Advico Young & Rubicam: Haute Couture für Beads4You

Advico Young & Rubicam hat für Beads4You die Imagekampagne weiterentwickelt und zwei Motive im Haute Couture-Stil umgesetzt.

Der dänische Schmuck Trollbeads ist von Glas über Gold bis hin zu Edelsteinen in allen Material- und Preisklassen erhältlich. Um die Schmuckstücke des Schweizer Anbieters Beads4You zu bewerben, hat Advico Young & Rubicam die Imagekampagne weiterentwickelt und zwei Sujets im Haute Couture Stil umgesetzt. Diese sind seit diesem Frühling im Umfeld der kaufkräftigen Zielgruppe im Einsatz.

Verantwortlich bei Beads4You: Jessica Paul (Gesamtverantwortung). Verantwortlich bei Advico Young & Rubicam: Dominik Oberwiler (ECD), Martin Stulz (CD), Oliver Glutz von Blotzheim (AD), Andy Lusti (Text), Elias Zurbuchen (DTP), Sonja Wyss (Beratung), Schaub Stierli (Fotographie), Ferco Dregelyvari / Detail AG (Bildbearbeitung).

SRF: Christian Schmid wird Bereichsleiter von News Online

Am 1. Oktober 2011 übernimmt Christian Schmid die Leitung des neu geschaffenen Bereichs News Online von SRF. Er wird in dieser Funktion den künftigen gemeinsamen Online-Auftritt der beiden Newsbereiche von Radio und Fernsehen verantworten.

Als Bereichsleiter News Online ist Christian Schmid für die Einführung des konvergenten Online-Newsangebots von SRF im Internet zuständig, wie es in einer Mitteilung vom Montag heisst. Der neu geschaffene Bereich untersteht den beiden Chefredaktionen von SRF. Er umfasst die früheren Online-Newsteams von Schweizer Radio DRS und Schweizer Fernsehen.

Schmid ist seit 22 Jahren im Journalismus tätig. Von 1991 bis 2003 hat er in verschiedenen Funktionen für Schweizer Radio DRS gearbeitet, unter anderem als Nachrichten- und Wirtschaftsredaktor sowie als Westschweiz- und Bundeshaus-Korrespondent. Danach zeichnete er sich für ein Medienprojekt in der Entwicklungszusammenarbeit in Kooperation mit der Uno verantwortlich und arbeitete als Nachrichtenchef sowie stellvertretender Chefredaktor von Swissinfo. Aktuell verantwortet Christian Schmid den Auf- und Ausbau der neuen Online-Redaktion der Wirtschaftsmedien von Axel Springer Schweiz. Der heute 49-Jährige hat 1987 sein Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Zürich abgeschlossen und am Maz in Luzern die journalistische Grundausbildung sowie einen Leadership-Lehrgang absolviert. Schmid ist ausserdem ausgebildeter Mediator und hat sich in den Bereichen Organisationsentwicklung und Coaching weitergebildet.

 

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