Alkohol-Spot: SRG muss Bund nicht gesamte Einnahmen abgeben

Die SRG muss dem Bund nur einen Drittel ihrer Einnahmen aus einem Alkohol-Werbespot abliefern. Laut Bundesverwaltungsgericht darf nicht der gesamte Ertrag eingezogen werden, weil nur der letzte Teil des Spots ein unzulässiges Verkaufsangebot enthalten hat.

Seit Ende Februar vergangenen Jahres darf am Fernsehen wieder für alkoholische Getränke geworben werden. Verboten ist es allerdings, dem Zuschauer ein konkretes Angebot zu unterbreiten, das er mit der gebotenen Bestellmöglichkeit sofort wahrnehmen kann.

Im März 2010 hatte die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG) Werbespots einer Weinkellerei ausgestrahlt. Am Schluss des Beitrags wurde ein Sonderangebot für sechs Flaschen Wein vorgestellt, wobei für Bestellungen Telefonnummer und Internetadresse der Firma eingeblendet wurden. Das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) wertete dies als Verstoss gegen das Verbot von Verkaufsangeboten für Alkohol, was von der SRG nicht bestritten wurde. Nicht einverstanden zeigte sie sich hingegen mit der Anordnung des Bakom, dem Bund die aus den Spots geflossenen Nettoeinnahmen von 185'000 Franken abzuliefern.

Das Bundesverwaltungsgericht hat der SRG nun Recht gegeben und entschieden, dass sie nur einen Drittel, also knapp 62'000 Franken an den Bund herausgeben muss. Ausschlaggebend ist laut den Richtern in Bern, dass der Spot nicht als gesamtes unzulässig gewesen ist. In einem ersten Teil sei erlaubte Werbung betrieben worden. Erst im letzten Abschnitt sei dann das Wein-Sonderangebot mit der sofortigen Bestellmöglichkeit gezeigt worden. Entsprechend seien auch die einzuziehenden Einnahmen zu splitten. Der Entscheid kann noch beim Bundesgericht angefochten werden. (SDA)
 

Aus Kulturmagazin wird 041 – Das Kulturmagazin

Das Luzerner Kulturmagazin heisst neu 041 - Das Kulturmagazin und ist ein rundum erneuertes Heft. Kultur bleibt zwar weiterhin die  Kernkompetenz der Macher, doch in der Themenwahl wollen sie nicht Halt an den Grenzen des klassischen Kulturbegriffs machen.

Das neue Heft ist etwas kleiner und erhielt ein komplett neues Layout, wie 041 – Das Kulturmagazin am Montag mitteilte. Zudem wurde der bereits umfangreiche redaktionelle Teil ausgebaut. Bewährtes aber blieb erhalten. So der Kulturkalender, die Serviceseiten mit Veranstaltungsvorschauen zu allen Sparten, die legendären Vermutungen oder das Rätsel. Man wolle ein Heft, in dem die Leser das Gewohnte schnell finden und mit dem sie gleichwohl jedes Mal überrascht würden, heisst es weiter.

041 – Das Kulturmagazin erscheint elf Mal jährlich und hat eine Auflage von 4'000 Exemplaren. Mit dem Relaunch ist das Heft ab sofort auch wieder an den Kiosken der Valora AG in der ganzen Schweiz erhältlich. (SDA)
 

«Es muss niemand unter TF1 leiden»

Die Schweizer Werbeauftraggeber sind froh um das zusätzliche Westschweizer TV-Werbefenster von TF1, das ab 5. September starten wird. Denn sie benötigen mehr TV-Werbezeit und erhoffen sich puzelnde Tarife.

«Schon heute ist in der Westschschweiz die Nachfrage nach TV-Werbezeit grösser als das Angebot. Deshalb begrüsst der SWA das Vorhaben von TF1, im Herbst ein zusätzliches TV-Werbefenster für die Romandie zu lancieren», sagt Jürg Siegrist, Direktor des Verbandes Schweizer Werbeauftraggeber (SWA). «Positiv» wertet Siegrist auch, dass mit Ringier ein neuer TV-Vermarkter auf den Plan tritt. Kein Wunder, denn letztes Jahr hatte der SWA und einige seiner Mitglieder die Goldbach Media als alleinige Privat-TV-Vermarkterin in der Schweiz nicht eben begrüsst. Siegrist traut zudem dem Newcomer Ringier einiges zu: «Ringier hat sich bestimmt gut vorbereitet. Immerhin haben sie ja die TF1-Ausmarchung gegen Goldbach Media gewonnen.»

Prognosen darüber, welche Westschweizer Medien ab nächstem Jahr Werbeumsätze an TF1 abtreten müssen, mag Siegrist keine abgeben. Die Sorgen der Westschweizer Verleger, die befürchten, dass insbesondere die Presse der Romandie leiden wird, teilt er aber nicht. «Zwar wird sich der Medienmix ändern und es wird Gewinner und Verlierer geben, aber ich stelle in Frage, dass jemand unter TF1 leiden muss», sagt er. «Schon deshalb nicht, weil die TV-Umsätze ohnehin weiter ansteigen.»

Allerdings geht der SWA-Direktor davon aus, dass dank des TF1-Angebots bei den TV-Spot-Preisen «ein gesunder Wettbewerb entsteht», sprich, dass TF1 die TV-Tarife purzeln lässt oder sie zumindest stabil hält. «Wir kennen allerdings das Preisgefüge von TF1 noch nicht», schränkt Siegrist ein. (Markus Knöpfli)
 

Affichage: JC Decaux will Stimmrechtsbeschränkung überarbeiten

Die Stimmrechtsbeschränkung von 5 Prozent soll bei der Genfer Aussenwerbegruppe Affichage überarbeitet werden. Dies möchte der Verwaltungsrat.

Von einer Übernahme durch den französischen Weltmarktführer JC Decaux sei jedoch keine Rede. Wie der Präsident der Affichage, Jean-Francois Decaux in einem Interview mit der Zeitung Finanz und Wirtschaft vom Samstag sagte, soll bis spätestens an der nächsten Generalversammlung ein Vorschlag zur Änderung vorliegen. Decaux leitet zusammen mit seinem Bruder das mittlerweile grösste Unternehmen für Aussenwerbung, JC Decaux. Dieses besitzt gemäss SDA seit über zehn Jahren eine Beteiligung von 30 Prozent der Aktien
an Affichage, kann aber wegen der Vinkulierung mit bloss 5 Prozent stimmen.

Wie die Zeitung Le Temps Jean-Francois Decaux am Samstag zitierte, sei es höchste Zeit, die möglichen Synergien zwischen Affichage und JC Decaux zu nutzen. Ein Übernahmeangebot an die anderen Aktionäre, das bei Überschreiten von einem Drittel der Anteile fällig würde, werde nicht angestrebt. Dies bestätigte Decaux gegenüber Le Temps mit den Worten: «Man unterstellt mir seit Jahren diese Absicht. Damit die Situation ein für alle Mal klar ist: JC Decaux wird keine öffentliches Übernahmeangebot für Affichage vorlegen».

Hingegen solle die Zahl der Mitglieder des Gremiums von fünf auf sieben erhöht werden, nachdem der Verwaltungsrat mit den Unternehmen durch eine Krise gesteuert sei. Der Präsident der Affichage war am Jean- Freitag bei der Generalversammlung mit weiteren Verwaltungsräten trotz Gegenvorschlägen wegen des Schlamassels bei der Expansion in Griechenland im Amt bestätigt worden. Alle Gegenkandidaten einer unzufriedenen Aktionärsgruppe scheiterten.

Affichage: Verwaltungsrat trotz Gegenantrag wiedergewählt

 

Zu guter Letzt: Teures Abschiedsgeschenk für Ex-Chef Walpen

Armin Walpen hat in seinem Abschlussjahr als SRG-Generaldirektor 621‘000 Franken kassiert und somit seinen Lohn im Vergleich zum Vorjahr um 45‘000 Franken gesteigert.

Interessanterweise hat die SRG noch im April 2010 von Sparmassnahmen gesprochen.
Die SRG-Führung erklärte an einer Pressekonferenz am 27. April das Jahr 2010 noch zum Krisenjahr. Die düstere finanzielle Zukunft des öffentlichen Rundfunkunternehmens zwinge zum Sparen, warnten Walpen und VR-Präsident Jean-Bernard Münch damals. Dennoch erhielt der Generaldirektor eine beachtliche Lohnerhöhung, welche zum grössten Teil auf die Nebenleistungen zu beziehen ist. So erhielt er von der SRG eine Sondervergünstigung auf seinen Dienstwagen von rund 35‘000 Franken. Dies ist aus dem SRG-Geschäftsbericht 2010 ersichtlich, welcher nächste Woche publiziert wird und der Sonntagszeitung vorliegt.
Seit dem Jahr 2005 kommen sämtliche SRG-Direktoren in den Genuss eines solchen Rabattes beim Kauf des Dienstfahrzeuges, wie eine Regelung besagt. Diese Reglemente würden seinen Sonderrabatt völlig legitimieren, verteidigt sich Armin Walpen gegenüber der Sonntagszeitung. Beschlossen wurden diese Regeln vom Verwaltungsrat. Nun solle die Rabattregel jedoch abgeschafft werden. Was für Walpens Nachfolger, Roger de Weck, nicht nur bedeutet, für sein Dienstauto tiefer in die Tasche greifen zu müssen. Denn auch sein Lohn ist tiefer, wie die Sonntagszeitung laut gut unterrichteten Quellen zu schreiben weiss. Doch der Grund hierfür sind keine «Krisenjahre» oder sonstige Spargründe, sondern schlicht sein jüngeres Alter und die geringere Erfahrung.
 

SDA Geschäftsbericht: Schwieriges Jahr 2010

Die Schweizerische Depeschenagentur SDA blickt auf eines der schwierigsten Jahre in ihrer Geschichte zurück. Mit rigorosen Sparmassnahmen hat die Schweizerische Depeschenagentur die Basis für eine bessere Zukunft gelegt.

In einem gedrückten Marktumfeld sank der Umsatz des Mutterhauses SDA im letzten Jahr um 7 Prozent auf 26.54 Millionen Franken. Dies schreibt die Nachrichtenagentur in ihrem Geschäftsbericht 2010. Unter dem Strich resultierte ein Jahresgewinn von 1.22 Millionen Franken, der markant unter den 5.1 Millionen Franken im Jahr davor lag.

Mit einem Minus von 716‘000 Franken war das operative Ergebnis EBIT im Vergleich zum Vorjahrminus von r -266'000 Franken deutlich negativ. Die eingeleiteten Sparmassnahmen hätten zu einem Stellenabbau geführt, so die SDA in einer Mitteilung vom Freitag. Ende des Jahres 2010 verfügte die SDA – auf Basis 100 Prozent – noch über 156 Stellen, 21 weniger als ein Jahr zuvor.

Die Zahl der Nachrichten, die die SDA in den drei Landessprachen deutsch, französisch und italienisch produzierte, nahm dennoch um knapp 4 Prozent auf 178'716 Meldungen zu. Der SDA-Verwaltungsrat verabschiedete einen neuen Leistungsauftrag. Darin festgeschrieben ist unter anderem die Solidarität zwischen den Sprachen.

Auf Gruppenebene hätten die Beteiligungen Sportinformation, AWP, news aktuell Schweiz und Keystone wesentlich zu einem guten Ergebnis beigetragen. Auf konsolidierter Basis nahm der Umsatz zwar um 3.8 Prozent auf 36.8 Millionen Franken ab. Der Konzerngewinn legte dagegen um 3.5 Prozent auf 889'000 Franken zu.
 

Civis: Medienpreis für SRF-Dokfilm und Luzerner Trickfilm

Bei der diesjährigen Verleihung des Civis-Medienpreises in Berlin sind zwei Schweizer Beiträge ausgezeichnet worden. Karin Bauer erhielt für ihren SRF-Dokfilm «Der Asylchef und die Nigerianer» den Europäischen Civis Fernsehpreis in der Sparte Information. Der Preis in der Sparte Unterhaltung ging an den Drehbuchautor Richard Cottan für «Kommissar Wallander -Mörder ohne Gesicht» (ARD/BBC).

Für den Dokfilm «Der Asylchef und die Nigerianer» hatte Karin Bauer den Chef des Bundesamtes für Migration BFM, Alard du Bois-Reymond, während dessen ersten Amtsjahres begleitet. Dies schreibt Civis Media in einer Mitteilung. Weiter wurden die Luzerner Studierenden Andrea Schneider, Loretta Arnold, Fabio Friedli und Marius Portmann für ihren Film «Heimatland» mit dem European Young Civis Media Prize geehrt. Der Beitrag handelt von den Ängsten eines Schweizer Bünzlis vor seinem türkischen Nachbarn.

Ein weiterer Civis Medienpreis ging in diesem Jahr an Produktionen der deutschen Sender WDR, BR und Radio Essen. Die mit insgesamt 40'000 Euro dotierte Auszeichnung würdigt Beiträge, die das «friedliche Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher nationaler, ethnischer, religiöser oder kultureller Herkunft» fördern. An dem Wettbewerb nahmen 690 Programme aus 22 EU-Ländern und der Schweiz teil, wie es in dem Communiqué weiter heisst. Schirmherren des Medienpreises, der am Donnerstag im Aussenministerium in Berlin verliehen wurde, waren der deutsche Bundespräsident Christian Wulff und der Präsident des Europäischen Parlaments, Jerzy Buzek.
 

Berner Medienpreise 2011: Zwei Radio- und ein TV-Journalist geehrt

Die Berner Stiftung für Radio und Fernsehen verleiht ihre diesjährigen Medienpreise zwei Radio- und einem TV-Journalisten. Der Hauptpreis geht an den Berner Radiomann Toni Koller für einen Beitrag über die unterschiedliche Radio-Kultur in der Deutsch- und Westschweiz.

Koller machte im Beitrag mit dem Titel «Quasselradio versus Dideldum» in der Sendung Kontext vom 9. März auf Radio DRS 2 einen Strukturvergleich von französisch- und deutschsprachigen Sendungen der SRG-Radios. Die Jury des Berner Medienpreises beurteilte diesen Beitrag als lebendige und spannende Charakterisierung. Dies teilte die Berner Stiftung für Radio und Fernsehen mit.

Der diesjährige Radiopreis geht an DRS-Inland-Redaktor Peter Maurer für einen Beitrag über den Berner Pfarrer, Politiker und Schriftsteller Klaus Schädelin. Den Preis für den besten tagesaktuellen Beitrag erhält der Westschweizer Fernsehjournalist Pierre Nebel. Er berichtete in der Tagesschau des Westschweizer Fernsehens in spannender und gleichzeitig informativer Art über die Verleihung des Swiss Music Awards an den Rapper Stress.

Die Berner Stiftung für Radio und Fernsehen besteht seit 30 Jahren und zeichnet ebenso lange Sendungen aus, die Themen aus den Kantonen Bern, Freiburg und Wallis in besonderer Qualität behandeln oder einen wichtigen Beitrag zum Verständnis zwischen Welsch und Deutsch leisten. Im Jubiläumsjahr legte sie besonderen Wert auf den letztgenannten Aspekt. Sie überweist deshalb dieses Jahr auch zwei Förderpreise von je 1‘000 Franken an die zweisprachigen Redaktionen des Radiosenders Canal 3 und des Lokalfernsehens Tele Bielingue in Biel.

Die Preise sind am Donnerstagnachmittag in Bern vergeben worden.
 

Eliana Burki und Meta Hiltebrand neu bei Contcept Communication

Die Zürcher Kommunikationsagentur Contcept Communication ist ab sofort für das PR- und Commercial-Management von Eliana Burki und Meta Hiltebrand zuständig. Neben den beiden jungen Frauen betreut die Agentur auch Persönlichkeiten wie Schauspieler Carlos Leal oder Schauspielerin Yangzom Brauen.

Eliana Burki ist weit über die Schweizer Grenzen hinaus bekannt. Die Alphornbläserin hat den Begriff «Funky Swiss Alphorn» geprägt und steht auf den Bühnen dieser Welt. Meta Hiltebrand wurde als jüngste Küchenchefin der Schweiz und TV-Köchin bekannt. Im März eröffnete sie ihr eigenes Restaurant in Zürich: «Meta’s Kutscherhalle». Im Sommer kommt zudem ihr erstes Kochbuch auf den Markt.
 

Doetsch Grether setzt auf die Wirkung von BSSM

Für den Neuauftritt ihres Nahrungsergänzungsmittel Pernaton hat Doetsch Grether die BSSM beauftragt. Im Zentrum der Kommunikationsmassnahmen steht der aus der neuseeländischen Grünlippmuschel gewonnene Perna-Extrakt.

Das Nahrungsergänzungsmittel Pernaton wird über Drogerien, Apotheken und Reformhäuser verkauft. Die Kampagne konzentriert sich auf Anzeigen und PR in Special-Interest Magazinen, Konsumenteninformationen, Plakate und Steller am POS sowie Direct-Mailings an Gesundheitsfachleute.

Verantwortlich bei Doetsch Grether, Basel: Andrea Meppiel Gesamtverantwortung. Verantwortlich bei BSSM Werbeagentur, Basel: Urs Schneider (CD), Daniel Bard (AD), Hannes Müller (Text), Claudia Paganini (Beratung). Foto: Eugen Leu und Partner, Archiv.
 

Keystone-Fotonacht: Im Rahmen von World Press Photo 11

An der ersten Zürcher Fotonacht präsentiert Keystone in der World Press Photo 11 Ausstellung eine Bildersoiree mit Nina Berman. Sie gewann mit dem Hochzeitsbild von Ty Ziegel, eines im Irakkrieg verwundeten amerikanischen Soldaten, und seiner Braut vom Jahr 2007 bereits zum zweiten Mal einen World Press Photo Award.

Die in New York geborene Fotografin hat sich mit Arbeiten wie «Purple Hearts – Back from Iraq» und «Homeland», einem Buch über Amerika nach 9/11, einen Namen gemacht. Seit 2009 ist sie Mitglied der Agentur Noor, einem Fotografenkollektiv in Amsterdam.
Die Bildersoiree findet am Samstag 28. Mai um 21 Uhr im Papiersaal, Sihlcity, Kalanderplatz 6, Zürich statt. Während der Fotonacht finden im Papiersaal Kurzführungen durch die Ausstellung statt.

Fotonacht 2011 mit Nina Bermann – Bildsoirée im Rahmen von World Press Photo 11
 

SRF: Neuer Bereichsleiter Vermarktung und Partnerschaften

Ab 4. Juli 2011 übernimmt David Elsasser den Bereich Vermarktung und Partnerschaften in der Abteilung Kommunikation und Marketing des SRF. Elsasser arbeitete zuletzt bei der Swisscom im Business Development für TV und Entertainment.

Als Bereichsleiter Vermarktung und Partnerschaften bei SRF führt David Elsasser das Ressort Sponsoring unter der Leitung von Raffael Huber sowie das neu geschaffene Ressort Call Media und Lizenzverkauf unter der Leitung von Markus Ragginger. Die Leitung des Ressorts Partnerschaften übernimmt Elsasser selbst. Dies schreibt das SRF in einer Mitteilung vom Freitag.

David Elsasser, Betriebsökonom mit Schwerpunkt in Marketing und Kommunikationsmanagement, hat von 2002 bis 2009 bei der Publisuisse in Bern gearbeitet. Bis 2006 war er dort Projektmanager Kommunikation für das neue Geschäftsfeld Sponsoring, danach Leiter Werbung für das gesamte Medienangebot. Im Jahr 2009 wechselte Elsasser zur Swisscom in den Bereich Entertainment und war dort im Business Development tätig. Er hatte die Businessverantwortung für die Entwicklung neuer Produkte und Services im Bereich TV und Entertainment inne und wirkte an der strategischen Positionierung für Swisscom TV (IPTV) und für das Medienportal Bluewin (Online/Mobile) mit. Er evaluierte Content-Partnerschaften und Co-Businessmodelle mit Drittpartnern für Entwicklung und Vermarktung
 

get_footer();