Walder, Werber kreiert nationale Imagekampagne für Wyss Samen und Pflanzen

Wyss Samen und Pflanzen hat die Agentur Walder, Werber mit der Konzeption und Umsetzung einer Imagekampagne beauftragt.

Das Unternehmen bietet an schweizweit sieben Standorten nicht nur Pflanzen und Erden, sondern auch sämtliches Zubehör und verwandte Artikel von der Baumschere bis zur speziellen Teemischung. Diese Fülle und Sortimentsvielfalt sollen in der Imagekampagne zum Ausdruck kommen. Entstanden sind vier saisonale Sujets, die zurzeit in der ganzen Deutschschweiz auf Plakaten und in Inseraten zu sehen sind.

Verantwortlich bei Wyss Samen und Pflanzen: Hans Walter Müller; Corinne Farine-Seematter.
Verantwortlich bei Walder, Werber: Sandro Walder (Gesamtleitung), Sascha Völki (AD), Michael Döös (Grafik), Corsin Kessler (DTP), Valentina Röschli (Beratung/Text).
 

Neues Studio für das Schaffhauser Fernsehen

Das Schaffhauser Fernsehen ist umgezogen und sendet ab Montag, 6. Juni aus einem neuen Studio. Mit einem modernen Erscheinungsbild und erneuerter Technik soll die Qualität für das Publikum gesteigert werden.

Seit über 15 Jahren ist das Schaffhauser Fernsehen, welches zum Medienunternehmen Meier + Cie gehört, auf Sendung, wie es in einer Mitteilung heisst. Die letzten zehn Jahre war der Regionalsender an der Bachstrasse in Schaffhausen beheimatet. Jetzt ist der Umzug an die Vordergasse mitten in der Schaffhauser Altstadt in die Liegenschaftvon Meier + Cie erfolgt, in welchem auch die Schaffhauser Nachrichten zu Hause sind.

Durch den Umzug an den neuen Standort würden sich für den Sender, welcher sich vollständig ohne Gebührengelder finanzieren müsse, wichtige Synergieeffekte, heisst es weiter. Diese würden aussschliesslich den Infrastrukturbereich betreffen, die Redaktion des Schaffhauser Fernsehens arbeite weiterhin eigenständig.

Mit dem Umzug erfolgte eine Erneuerung der gesamten Sendetechnik beim Schaffhauser Fernsehen. Die komplette Produktion der Sendungen erfolgt neu vollständig digitalisiert und im Format 16:9. Zusätzlich zur Verbesserung der Ton- und Bildqualität soll ein modernes, multifunktionales Studio sowie ein überarbeitetes Erscheinungsbild für einen zeitgemässen Auftritt sorgen. Die gesamte Neukonzeption wurde vom SHf-Team grösstenteils selbst entwickelt und umgesetzt.
 

Saatchi & Saatchi: Kampagne für Seat entwickelt

Saatchi & Saatchi bringt die exklusiv in der Schweiz vertriebenen Seat-Modelle Ibiza Cupra R210 und Leon Cupra R310 mit einer Kampagne auf die Strasse.

Die Idee: Der Schweizer Rennfahrer Fredy Barth malt die Startmarkierung gekonnt auf den Asphalt. Barth stand gemäss Mitteilung Pate für die limitierten Sondermodelle von Seat. Er bestritt im letzten Jahr erfolgreich seine erste Saison in der höchsten Tourenwagenweltmeisterschaft, der WTCC (World Touring Car Championship). Auch in diesem Jahr ist er als WTCC-Pilot mit dem Seat Swiss Racing-Team in der WTCC mit dabei.

Verantwortlich bei Seat: Ronald Ziegler (Markenchef), Andreas Huwyler (Marketingleiter), Marco Brütsch (Werbeleiter), Manuel Nogués (Assistent). Verantwortlich bei Saatchi & Saatchi: Jürg Aemmer (CD), Christoph Hess (Text), Chantal Ehrensperger (AD), René Berzia (DTP), Beatrix Lehmann, Léonie Kelly (Beratung), Pascal Schaub (Strategie), Visualeyes International (Fotoproduktion), Matteo Bertolio (Fotografie), Detail (Bildbearbeitung und Lithogafie).

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Metzgerlehner: Kampagne für Raiffeisen realisiert

Die Agentur Metzgerlehner hat für Raiffeisen eine Kampagne realisiert. Beworben wird eine Mitgliederaktion der Bankengruppe.

Neu profitieren Raiffeisen-Mitglieder von Vergünstigungen bei Konzerten, Musicals, Zirkusvorstellungen, Comedy-Events und Theateraufführungen, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt. Entsprechende Tickets sind auf Raiffeisen.ch/memberplus mit bis zu 50 Prozent Rabatt erhältlich. Metzgerlehner entwickelte dazu eine breit angelegte Kampagne. Realisiert wurden TV-Spots, Inserate, Plakate sowie diverse POS-Massnahmen.

Verantwortlich bei Raiffeisen Schweiz: Marcel Schumacher (Leiter Kampagne). Verantwortlich bei Metzgerlehner Worldwide Partners: Marco Lehner (Strategie), Felix Dammann (CD), Patrick Meyer (Text/Konzept), Janine Aebischer (AD), Annette Vetsch, Alexandra Christen (Grafik), Yves Marcoux (Desktop Publishing), Mario Müller (Produktion), Claudia Hübner, Priska Senn, Karin Schweizer (Beratung). Verantwortlich bei Boutiq: Philipp Zünd (Regie), Bruno Conti (Motion Director), Luana Derungs (Producer).
 

Guave Studios: Für Mocoffee Kinospot realisiert

Für die Espresso-Maschine Ventura XS 200 von Mocoffee hat Guave Studios ein klangvoller Kinospot realisiert.

Der Spot stellt das Produkt und dessen Komponenten als Instrumente im Zusammenhang mit Musik dar und zeigt, wie die Zusammenarbeit der hochwertigen Einzelteile zu geschmackvollem Kaffee zum Geniessen führt, so die Agentur in einer Mitteilung.

Die zum Gerät passende Kapsel mit dem Eigennamen Mocoffee wurde von Eric Favre, dem Erfinder der Kaffeekapsel, entwickelt und ist mit den Delizio-Kaffeemaschinen der Migros kompatibel. Die hochwertige Kaffeemaschine ist ab sofort landesweit bestellbar. Gezeigt wird der Spot in schweizer Kinos.

Verwantwortlich bei Mocoffee: Pascal M. Schlittler, CEO Mocoffee. Verantwortlich bei Guave Studios: Sergio Herencias (Regie), Oliver Muff, David Fritsche.
 

http://vimeo.com/22596262

Die Werbewoche auf Star TV: Migros-Quizmania – Animalisch gut

Die neuste Quizmania-Kampagne der Migros in Zusammenarbeit mit dem WWF liefert den Anlass für ein schaurig-witziges Spiel.

Die Produktionsfirma Who’s Mcqueen Picture hat für diesen Viral-Spot ein überraschendes Konzept entwickelt, bei dem neben der zündenden Idee auch das Casting und die Location entscheidend waren.

Das Making of sehen Sie aktuell in «Die Werbewoche» auf Star TV.

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Kündigung von Tamedia-Arbeitnehmervertreter nicht missbräuchlich

Bei der Massenkündigung beim Tages-Anzeiger im Frühsommer 2009 war auch der Arbeitnehmer-Vertreter Daniel Suter entlassen worden. Das Zürcher Arbeitsgericht bezeichnete diese Kündigung 2010 als missbräuchlich. Diese Entscheidung hat das Obergericht nun umgestossen.

Dieses Urteil wiederum will Suter mit Unterstützung seiner Gewerkschaft Syndicom ans Bundesgericht weiterziehen. In seinem am Mittwoch veröffentlichten Urteil kommt das Obergericht des Kantons Zürich zum Schluss, es sei Suter nicht gelungen zu beweisen, dass er wegen seiner Rolle als Personalvertreter gekündigt worden sei. Die Kündigung aus wirtschaftlichen Gründen sei glaubhaft und ein begründeter Anlass für eine Kündigung eines Arbeitnehmervertreters. Im Obligationenrecht ist festgehalten, dass es für die Kündigung eines gewählten Arbeitnehmervertreters eben diesen «begründeten Anlass» braucht. Das Obergericht wertet die Angaben Suters, wonach es andere Einsparmöglichkeiten als seine Entlassung gegeben hätte, nicht als Beweis dafür, dass er in Wirklichkeit aufgrund der Tätigkeit als Arbeitnehmervertreter gekündigt worden sei.

Sollte der Schutz der Arbeitnehmervertreter ungenügend sein, wenn sie aus wirtschaftlichen Gründen gekündigt werden können, so müsse der Schutz gesetzlich anders geregelt werden, so das Obergericht. Es weist darauf hin, dass der Bundesrat in diesem Punkt tatsächlich Handlungsbedarf geortet hat. Daniel Suter wiederum betont, er sei persönlich enttäuscht von dieser Obergerichts-Entscheidung. Sollte sie vom Bundesgericht gestützt werden, müsse auf politischer Ebene eine Gesetzesänderung durchgesetzt werden. Sonst seien Arbeitnehmer-Vertreter völlig schutzlos, sagte Suter.

In erster Instanz hatte das Arbeitsgericht dagegen 2010 befunden, wenn ein Arbeitnehmervertreter auch aus wirtschaftlichen Gründen entlassen werden könne, mache der Kündigungsschutz überhaupt keinen Sinn. Dies sei auch nicht im Sinne des Gesetzgebers. Es erklärte die Kündigung auch als krass missbräuchlich, weil sie zu einem Zeitpunkt erfolgte, als Suter mit der Tamedia über den Sozialplan für die von Kündigung bedrohten Mitarbeiter verhandelte. Gegen dieses Urteil war die Tamedia vor das Obergericht gezogen. (SDA)
 

In Flagranti kommuniziert für Cendres+Métaux Group

Die Agentur In Flagranti wurde von der Cendres+Métaux Group beauftragt, die Lancierung der neuen Systemlösung Pekkton® kommunikativ zu begleiten.

Die Cendres+Métaux Group ist weltweit in der Dental- und Medizinaltechnik, der Uhren- und Schmuckindustrie tätig. Mit der Systemlösung Pekkton® lanciert das Unternehmen ein neues Hochleistungspolymer als Werkstoff für die Zahntechnik.

In Flagranti berät und begleitet Cendres+Métaux bei der internationalen Lancierung dieses Werkstoffes mit integrierter Kommunikation über B2B-Kanäle. Die Palette der Massnahmen umfasst unter anderem ein Opinion-Leader-Programm sowie Auftritte an Messen und in Fachzeitschriften.

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Zu guter Letzt: Pfui, Madame Blansit

Wieder einmal erreicht uns eine Neuigkeit, die wir eigentlich weder lesen noch riechen wollen: Die Künstlerin Charity Blansit hat ein Parfum lanciert, das aus ihrem eigenen Urin besteht.

Es sei der erste Morgen nach Neumond gewesen, und sie habe beschlossen, ihren Urin in Parfum-Flaschen zu sammeln, sagt sie. Wenn man sehr viel Honig gegessen habe, dufte der Urin wunderbar, während er nach dem Verzehr von Poulet wirklich scheusslich rieche. Und sie glaubt fest daran, dass sich das Produkt vermarkten lässt – auf die Idee, dass sich die potenziellen Kunden ekeln könnten, kommt sie nicht. Als Begründung gibt sie an, dass die Menschheit ja schliesslich auch auf Moschus stehe. Netter Vergleich.

Ob der Duft ein Verkaufsschlager wird, ist zu bezweifeln. Auch wenn die Vermarktung von Körperflüssigkeiten im Trend liegt (Zu guter Letzt: Sind jetzt alle gaga?), irgendwann ist die Schmerzgrenze wohl erreicht. Wir sagen: Pfui, Madame Blansit, die Welt hat auf vieles gewartet, aber sicher nicht auf Ihren Urin – ab ins Klo damit.

 

Agentur Numéro 10 wird neu zu Brand Avatars

Eigenwerbung geniesst nicht die erste Priorität bei den meisten Werbeagenturen. Eine Ausnahme der Regel präsentiert Numéro 10 in der kommenden Woche. Vom 6. bis 9. Juni wechselt die Agentur alle 24 Stunden Identität und Gesicht.

Eine «Bande von Avataren» übernimmt die Agentur Numéro 10 in Bremgarten. Wie Gilles Aeby und Cendrine Gafner versprechen, soll dieser «kreative Wirbelsturm» der Agentur von Montag bis Donnerstag täglich eine neue Identität verschaffen. Mit einer alle 24 Stunden komplett wechselnden Website und täglich neuen Videos zum Thema, wird dabei jeweils nur für einen Tag eine andere Kernkompetenz der Agentur zum Thema erhoben. Die verschiedenen Videos und Infos auf den Seiten sollen im Verlauf der Woche die Besucher in vier verschiedene Welten der dynamischen Kommunikation entführen. An jedem Tag können interessierte Kunden mit den jeweils nur 24 Stunden aktiven «Agenturen» Bang Bang, Molotov, Wasabi oder Brand Avatars in Kontakt treten. Gratis Werbe-T-Shirts mit den entsprechenden Logos können bestellt oder natürlich Meetings arrangiert werden. Was am Ende der Woche mit den vier neu gegründeten Agenturen passiert? Das kann täglich verfolgt werden auf Numero10.ch. Dort wird man jeweils auf die tagesaktuelle Website der «Avataren» umgeleitet. pan
 

Bundeshausradio: Franziska Boser neu im Team

In der Redaktion des Bundeshausradios kommt es zu einem personellen Wechsel. Franziska Boser wird ab dem kommenden Herbst für die Deutschschweizer Privatradios aus Bern über die nationale Politik berichten.

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Sie tritt die Nachfolge von Ingrid Ryser an, welche künftig als stellvertretende Kommunikationsleiterin des Bundesamtes für Justiz tätig sein wird, wie es in einer Mitteilung vom Mittwoch heisst. Franziska Boser war bei Radio Canal 3 in Biel und zuletzt bei Radio Capital FM in Bern engagiert. Die 32-Jährige ist seit rund fünf Jahren im Radiobusiness. Ihre neue Stelle als Bundeshausradio-Redaktorin tritt sie am 1. September an. Die 29-jährige Ingrid Ryser hat, begleitend zu ihrem Studium als Juristin, während vier Jahren als Redaktorin für das Bundeshausradio gearbeitet.

Das Bundeshausradio wird von der Radio Zürisee AG als eigenständige Marke geführt und beliefert einen grossen Teil der Deutschschweizer Privatradios täglich mit Berichten über die aktuellen Geschehnisse in Bundesbern. Geleitet wird der Audio-Dienst seit Ende 2008 von Rolf Blaser.
 

Schweizer Fernsehpreis 2011: Die nominierten Sendungen

Am 24. Juni 2011 verleihen Tele und TV-Star, die Programm-Medien von Axel Springer Schweiz, den Schweizer Fernsehpreis. Moderiert wird die Gala auch in diesem Jahr von Sandra Studer und Rainer Maria Salzgeber.

Als Partner konnten in diesem Jahr UPC Cablecom (Presenting Partner) und Opel (Autopartner) gewonnen werden, wie es in einer Mitteilung heisst. Medienpartner ist erneut der Privatsender Sat.1 Schweiz, der die Verleihung am 26. Juni als Aufzeichnung überträgt. Die Nominationen in der Kategorie «Innovation» für den Schweizer Fernsehpreis sind:

– «Ich oder du» – das Fragespiel von «G & G Weekend» auf SF 1
– «Funky Kitchen Club» – die Kochsendung mit René Schudel auf Pro Sieben Schweiz
– «Best Friends» – die Schweizer Schulhaus-Soap im Kinderprogramm «Zambo» von SR DRS und SF.

In der Kategorie «Innovation» werden in diesem Jahr erstmals neue und aussergewöhnliche TV-Formate, Entdeckungen oder Newcomer der Schweizer Fernsehszene ausgezeichnet. Das Gewinner-Format wird am Freitagabend, 24. Juni, im Rahmen einer grossen Gala-Veranstaltung
in der Zürcher Maag-Halle bekanntgegeben.

 

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