KSB: Tessiner Restaurant-Tipps von Volkswagen

Das Gastromagazin Tessin geht aus! bringt seinen Leserinnen und Lesern die empfehlenswertesten Restaurants der Südschweiz näher. Volkswagen und die Agentur KSB Krieg Schlupp Bürge haben dieses Jahr dafür gesorgt, dass drei besonders empfehlenswerte drin stehen.

Je nach bevorzugter Esskultur wird ein entsprechendes VW-Modell vorgeschlagen. Die drei Anzeigen «Schnellrestaurant»,«Familienrestaurant» und «Gartenrestaurant» wurden gemäss Mitteilung im Magazin als Doppelseiten in Folge geschaltet.

Verantwortlich bei Amag Automobil- und Motoren: Sandra Grau (Marketingleiter VW PW), Giselle Vaugne (Leiter Marketingkommunikation VW PW), Sina Neuhaus (Werbefachfrau VW PW). Verantwortlich bei KSB: Daniel Krieg, Uwe Schlupp (CD), Mareike Jansen (AD), Samuel Knaus (Text/Konzept), Marco Serratore (Beratung), Adriana Stepanov (DTP). Bildbearbeitung: Visiolink.
 

SFLB: «Ja» zum Pet-Recycling

SFLB hat für Pet-Recycling Schweiz neue Sujets gestaltet, die dazu beitragen sollen, dass die Pet-Flasche nicht als Abfall, sondern als wertvoller Rohstoff wahrgenommen wird.

Die neue Kampagne von Pet-Recycling Schweiz zeigt, dass alle Schweizerinnen und Schweizer täglich vor einer bedeutsamen Fragen stehen: Sage ich «Ja» oder «Nein» zur Umwelt? Jeder, der seine leere Pet-Flasche in den Recycling-Container wirft, leistet einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz, so die Botschaft. Denn aus den Flaschen entstehen neue Dinge wie Jacken, Taschen und natürlich Flaschen. 

Verantwortlich bei Pet-Recycling Schweiz: Jean-Claude Würmli (Gesamtverantwortung), Lukas Schumacher, Sabrina Wirz (Marketing/Kommunikation). Verantwortlich bei SFLB: Martin Spillmann (ECD); Dan Strasser, Patrick Suter, Reto Vogler, Roland Buob (Kreation); Rebecca Krausse, Stefanie Brauchli, Flurin Hardt (Beratung). Mediaagentur: Mediatonic.

Publicis: Massage für «Planking-Opfer»

Die Zürcher Massagepraxis Relaxcenter ist bekannt für ihre Entspannungsmassagen. Und wie das neue Sujet von Publicis verdeutlicht, helfen diese selbst hartnäckig verspannten «Plankern».

Dies umso mehr, als Masseur Andreas Stalder allen «Planking-Opfern» einen Rabatt gewährt – einzulösen bis Ende August an der Oerlikonerstrase 40 in 8057 Zürich. Wer davon profitieren will, findet die Anzeige Anfang Juni in der Zürcher Ausgabe der 20 Minuten.

Kreiert haben das Sujet: Fotograf Chris Tribelhorn, CD Sacha Moser, AD Nicolas Vontobel, Grafiker Mischa Müller und Texter Jan Krohn. Tatkräftig mitgeknetet haben Nadine Müller von Optimedia sowie Margrit Weber von der Beratung. Die Kundenverantwortung liegt bei Andreas Stalder vom Relaxcenter.
 

Neuer Art Director für die Sonntagszeitung

Marius Vogelmann wird ab dem 1. Oktober 2011 neuer Layouter im Team von Tobias Gaberthuel bei der Sonntagszeitung in Zürich. Er übernimmt freiwerdende Stellenprozente von Andrea Müller und Benjamin Ogg, die sich zusätzlich zu ihrer Tätigkeit anderen Projekten widmen.

Marius Vogelmann ist derzeit als Art Director bei Der Sonntag in Baden tätig. Von 2005 bis 2007 zeichnete der 38-Jährige für Layout und Produktion des Kultur- und Lifestylebundes der Aargauer Zeitung verantwortlich. Davor war Marius Vogelmann während über zehn Jahren als Redaktor tätig. Nach seinem Stage beim Brugger Tagblatt und der Aargauer Zeitung mit paralleler Ausbildung am Medienausbildungszentrum Maz, schrieb er bis zu seinem Wechsel ins Layout-Team 2005 für verschiedene Ressorts der Aargauer Zeitung.

 

In eigener Sache:

Aufgrund technischer Schwierigkeiten haben Sie den Werbewoche-Newsletter seit Montag leider jeweils mehrmals erhalten. Wir sind daran, die Probleme zu beheben und hoffen, dass der Versand ab Mittwoch wieder geregelt funktioniert. Vielen Dank für Ihr Verständnis und eine spannende Lektüre.

Y&R Gruppe auf der Titelseite des Luerzer’s Archive

Die Y&R Gruppe hat es mit ihrer Phonak-Kampagne auf die Titelseite des renommierten Magazins Luerzers Archive geschafft.

Anfangs Jahr wurde die Kampagne für den Schweizer Hörgerätehersteller bereits vom ADC mit Gold ausgezeichnet. Nun ist eines der sogenannten Sculptumes (Symbiose von Kostüm und Skulptur) auf der Titelseite des Luerzers Archive zu sehen. Mit der Phonak-Kampagne gelingt dies der Y&R Gruppe bereits zum zweiten Mal. Der Elefant für den Zoo Zürich zierte auch schon das Cover.

www.facebook.com/luerzersarchive?sk=wall
 

Eyekon: Relaunch von MySwitzerland.com

Zum Start der Sommersaison geht die neue Website von Schweiz Tourismus, MySwitzerland.com, online. Für Konzept und Neugestaltung zeichnet die Zürcher Design- und Kommunikationsagentur Eyekon verantwortlich.

Die nationale Tourismusplattform MySwitzerland.com umfasst über 10'000 Seiten in 16 Sprachen und wird monatlich von mehr als zwei Millionen Benutzern besucht. Nun wurde sie durch die Agentur Eykon, die sich im Rahmen eines Pitches im Herbst 2010 gegen die Konkurrenz durchsetzen konnte, neu konzipiert und gestaltet.

Ein neues Navigationskonzept (Faceted Search), ein klares Design mit Swiss-Appeal sowie eine Vielzahl nützlicher Funktionen sollen die Reiseplanung zu einem attraktiven Erlebnis machen. So erlaubt es beispielsweise die Magazine-View, in Reisekatalogen zu blättern, Lesezeichen zu setzen, interessante Objekte einzukreisen oder auch die Seite «herauszureissen» und dem Reisepartner weiterzugeben. Auch die Kartenansicht mit einer grossen Auswahl an zuschaltbaren Elementen, ermöglicht es dem Benutzer, die Inhalte der Seite stöbernd zu erkunden.

Grundlage für die Gestaltung aller Seiten bildete ein modularer Designraster. Eine Vielzahl an internen und externen Applikationen, unter anderen eine Hotelbuchungsplattform, konnten somit in das neue Erscheinungsbild übertragen werden. Der neue Webauftritt ist mit allen modernen Browsern kompatibel und für mobile Geräte optimiert. Eyekon hat in der Client-seitigen Umsetzung konsequent auf Flash verzichtet und stattdessen auf Technologien wie HTML 5, CSS3 und jQuery gesetzt. Für die Server-seitige Programmierung war der Partner Pixeltex verantwortlich.

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Presserat kritisiert Illustration des Luzerner Pfarreiblatts

Der Presserat hat die Beschwerde von drei CVP-Nationalräten gegen das Kantonale Pfarreiblatt Luzern teilweise gutgeheissen. Das Pfarreiblatt illustrierte im Februar 2011 eine Stellungnahme zur Waffeninitiative mit dem undatierten Bild eines Knaben, der sich eine Pistole in den Mund steckt.

Aus der Publikation war nicht ersichtlich, dass das Bild keine echte Pistole sondern ein Glacé in Form einer Waffe zeigt. Laut Presserat hätte das Pfarreiblatt zumindest darauf hinweisen müssen, dass es um einen Jux mit Wassereis handelt. Zudem gehe es nicht an, einen Artikel ohne Einwilligung des Betroffenen mit einem Personenbild zu illustrieren, dass in ganz anderem Zusammenhang aufgenommen wurde. Wer sich bereitwillig an einer öffentlichen Aktion einer Kunsthochschule fotografieren lasse und einwilligt, dass das Bild im Internet veröffentlicht wird, gebe damit nicht zwingend sein Einverständnis dafür, das gleiche Bild in einem anderen, politischen, Kontext zu verwenden.

Nicht verletzt sieht der Presserat hingegen die Menschenwürde des abgebildeten Kindes sowie der Leserschaft des Pfarreiblatt. Zwar erscheine die Illustration des Berichts im konkreten Fall verfehlt und geschmacklos. Das Bild des Kindes mit dem Wassereis dränge sich dem unbefangenen Betrachter jedoch nicht als Schockbild auf, sondern wirke im Kontext der Meldung «Kirche für Schutz vor Waffen» bloss deplatziert.

 

Zattoo feiert Geburtstag

Das Eröffnungsspiel der Fussball-WM 2006 am 9. Juni 2006 war die erste Live-Übertragung von Zattoo. Heuer feiert der Live-Web-TV-Anbieter seinen fünften Geburtstag.

Aktiv in sechs europäischen Ländern, zählt das Angebot von Zattoo rund 190 Live- Kanäle sowie 60 Radiokanäle (in Deutschland), wobei Lösungen für PCs, Smartphones und Tablets verfügbar sind. Regionaler Schwerpunkt der Aktivitäten von Zattoo liegt derzeit auf Deutschland (über 3 Millionen Registrationen) und der Schweiz (2,2 Millionen).

Insgesamt zählt die Plattform rund acht Millionen registrierte Nutzer. Und monatlich kommen über 100‘000 neue hinzu. Internet TV habe sein eigentliches Wachstum noch vor sich, so Sagt Beat Knecht, Gründer und CEO von Zattoo. «Zattoo hat als erstes ein echtes Live-TV-Erlebnis auf den PC gebracht. In Zukunft wollen wir überall dort sein, wo Internet ist, ganz unabhängig vom Device.»

 

Publicis: 1001 Backidee für Leisi

Leisi möchte sich bei den Konsumenten als Pionier für Fertigteig in Erinnerung rufen. Schliesslich war es Herr Leisi, der den Fertigteig vor mehr als 70 Jahren erfand. Wie die Kampagne von Publicis zudem zeigt, liefert Leisi zum Teig auch gleich die Inspiration für unzählige Backideen.

In Zusammenarbeit mit Leisi hat die Werbeagentur Publicis ein Inseratekonzept entwickelt, das sich auf die verschiedenen Leisi-Produkte anwenden lässt und deren vielseitige Möglichkeiten anhand Backergebnisse zeigt. Die Inserate verweisen auf Leisi.ch, wo viele weitere Backideen mit Rezepten zum Nachbacken zu finden sind. Die Sujets für Blätterteig, den Kuchenteig Dessert Surprise Chocolat sowie den Flammkuchenteig sind ab sofort bis im Herbst in der Schweizer Presse zu sehen.

Verantwortlich bei Nestlé Schweiz, Leisi: Reto Lüchinger (Marketing Manager Chilled), Sven Hauser (Brand Manager Chilled), Rolf Matti (Brand Manager Leisi). Verantwortlich bei Publicis: Sacha Moser (CD), Peter Mauko Iten (AD), Melanie Gut (Text), Vera Schmid und Rebekka Hofstetter (Artbuying), Isabelle Hettel (Strategie), Muriel Asté, Olivier Pasche und Christine Rainford (Account Direction). Fotografie: Clara Tuma (Repräsentanz: Marlies Lanker), Foodstyling: Margaretha Junker.

 

Myspace wird wohl nicht verkauft

Das US-Medienunternehmen News Corp kommt mit dem Verkauf seiner Plattform Myspace nicht voran. Die Angebote der Interessenten liegen offenbar deutlich unter den Erwartungen des Anbieters. Der mit hohen Verlusten behaftete Notverkauf dürfte daher nicht zu Stande kommen. 

Noch 2005 war News Corp bereit, 580 Millionen Dollar für Myspace hinzublättern. Sechs Jahre später wollen die meisten Interessenten für das einst weltgrösste Social Network keine 100 Millionen Dollar mehr zahlen, wie der Branchendienst Pressetext schreibt. Er bezieht sich dabei auf einen Bericht des Wall Street Journals, demzufolge ein Verkauf zwar weiterhin nicht auszuschliessen, eine strategische Partnerschaft aber wahrscheinlicher ist. Eine solche könnte gemäss der Zeitung noch bis Ende des Monats geschlossen werden.

News Corps: Myspace soll verkauft werden

Murdoch will Myspace abstossen

 

Ron Orp’s Mail: 100‘000-Marke geknackt

Seit letzter Woche lesen in Zürich, Basel, Bern, Genf, Luzern, Winterthur und St. Gallen mehr als 100’000 Abonnenten täglich Ron Orp’s Mail. In Zürich erscheint Ron Orp zusätzlich in englischer Sprache, in Genf publiziert Ron Orp in Französisch.

Was am 29. April 2004 als Geheimtipp begann, damals wurde die erste Ausgabe von Ron Orp’s Mail an knapp 100 Freunde versendet, habe sich in den letzten Jahren zu einem neuen Kanal und Medium für urbane Menschen entwickelt, kommentiert Romano Strebel, Mitbegründer von Ron Orp. Monatlich stossen in der Schweiz mehr als 3’000 neue Abonnenten dazu.

International erscheint Ron Orp’s Mail in 14 Städten. Unter anderem in London, Berlin, Hamburg, München, Wien, New York und Brasilia.
 

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