Liliane Borer verlässt Zenithoptimedia

Seit dem 1. Mai 2010 ist Liliane Borer als Agenturleiterin bei Zenithoptimedia tätigt. Nun verlässt sie per sofort die Agentur.

Borer werde sich ein mehrmonatiges Sabbatical gönnen und danach ausserhalb der Agenturgruppe eine neue Herausforderung annehmen, teilte das Unternehmen am Dienstag mit. Über die Nachfolgeregelung werde in den nächsten Wochen informiert.

B,G, Media. / Optimedia / Zenith Media mit neuer Führungsstruktur

 

IAB Switzerland: Für Apps wird kaum bezahlt

Ein Drittel der deutschsprachigen Schweizer Bevölkerung nennt ein Smartphone sein eigen. Apps werden zwar eingesetzt. Zumeist kommen Nutzer aber mit einer Handvoll aus. Gefragt sind dabei vor allem Gratis-Apps, wie eine repräsentative Befragung des Interactive Advertising Bureaus (IAB Switzerland) zeigt.

Drei Viertel verfügen gemäss der im Frühling 2011 durchgeführten Befragung über einen mobilen Internetzugang. Nur sechs Prozent haben gar kein mobiles Gerät. Hoch ist vor allem der Anteil an Laptop-Besitzern, kleiner hingegen derjenige der Tablet-Nutzer (unter sechs Prozent).

Bei herkömmlichen Handys mit Internetzugang wird der Browser nur selten eingesetzt. Bei den Smartphone-Besitzern überwiegen laut IAB Schweiz die geschäftlichen Zwecke, wobei der Hauptverwendungszweck immer noch das Telefonieren ist. Apps werden zwar eingesetzt, doch kommen die meisten Befragten mit zehn oder weniger Apps aus. Ganz klare Unterschiede gibt es bei der Zahlungsbereitschaft: Für Online-Game-Apps wird am häufigsten Geld bezahlt. Alle anderen Apps liegen deutlich dahinter. Drei Viertel der Smartphone-User bevorzugen kostenlose Apps, welche über Werbung finanziert werden. Auch wenn viele der Ansicht sind, dass kostenpflichtige Apps über eine vergleichsweise bessere Qualität verfügen.

Nachfrage nach Smartphones vorhanden

Die Sättigungsgrenze sieht der Onlineverband noch lange nicht erreicht. Über ein Drittel der Befragten plane den Kauf eines Smartphones – acht Prozent innerhalb der nächsten sechs Monate. Acht von zehn Befragten seien sogar überzeugt, dass der mobile Internetzugang in Zukunft ein unverzichtbarer Bestandteil des Lebens sein werde.

Im Rahmen der kürzlich gegründeten «Mobile Task-Force» will IAB Schweiz in Zukunft weitere Studien, Publikationen und Events erarbeiten. Ziel ist die Bereitstellung fundierter Informationen, Daten und Erkenntnisse zur mobilen Landschaft für Werbeauftraggeber, Agenturen und alle Marktteilnehmer. Geleitet wird die Gruppe von Philipp Scheidegger, Head of Advertising bei Swisscom.

Weitere Infos zur Studie und Bestellung: Iabschweiz.ch.
 

Presserat: Weltwoche hat anonyme Quellen ungenügend überprüft

Der Schweizer Presserat hat eine Beschwerde gegen die Weltwoche teilweise gutgeheissen. Er rügt die Wochenzeitung, weil sie die Behauptung von zwei anonymen Quellen vor der Publikation sorgfältig hätte überprüfen müssen. Zudem habe sie die Falschmeldung zu spät und nur unzureichend berichtigt.

Die Weltwoche vermeldete im Juni 2010 in der Rubrik «Personenkontrolle», die Gerichtskommission der Vereinigten Bundesversammlung habe einem Bewerber für eine Richterstelle am Bundespatentgericht reglementwidrig einen «illegalen Bonus» in Form eines Zuschlags von jährlich 30'000 Franken zum Anfangslohn zugesichert. Die Gerichtskommission dementierte umgehend. Erst im September 2010 präzisierte die Weltwoche, formal habe die Kommission nicht das Gesetz verletzt, hingegen aber die «interne Richtlinie zur Festsetzung der Löhne der Richter».

Der Presserat heisst die daraufhin eingereichte Beschwerde der Gerichtskommission gegen die Weltwoche teilweise gut. Vor der ersten Publikation wäre das Wochenmagazin verpflichtet gewesen, die Kommission mit dem Vorwurf zu konfrontieren, wie es in der Stellungnahme des Presserats heisst. Die erst dreieinhalb Monate nach der Publikation der ersten Meldung erfolgte Präzisierung sei zudem zu spät und unvollständig gewesen. Die Weltwoche hätte zumindest darauf hinweisen müssen, dass die Kommission jegliche Unregelmässigkeiten bestreite. Nicht verletzt sieht der Presserat hingegen das Gebot der Lauterkeit der Recherche. Die Weltwoche habe die ihr durch eine Indiskretion zugetragene Information veröffentlichen und das Verhalten der Kommission gegenüber ihrem Journalisten kritisieren dürfen.

Neue Köpfe bei OSW

Patrick Niemetz ist neu im Beraterteam von OSW. Zudem stösst Michael Schär als Texter zur Agentur.

Patrick Niemetz bringe einen grossen Erfahrungsschatz mit und habe bereits mehrere Jahre als Kundenbetreuer in einer Agentur gearbeitet, heisst es in einer Mitteilung vom Montag. Auch in einer Promotionsagentur sei er tätig gewesen. Patrick Niemetz wird bei OSW Kundenmandate selbständig betreuen.

Michael Schär ist Sprachwissenschaftler und geprüfter PR-Mann wird er OSW in textlichen Belangen zur Seite stehen. Michael Schär sei die ideale Ergänzung zum Texter und Konzepter René Fisch, so die Agentur.
 

Zu guter Letzt: Liebesglück für Zombies und hässliche Menschen

Dating-Seiten gibt es unterdessen viele – oft richten sie sich an Menschen in einer bestimmten Altersklasse oder mit bestimmten Interessen. Was man bisher vergebens gesucht hat, ist eine Plattform für einsame Zombies.

Damit ist nun Schluss: Zombieharmony füllt diese Lücke und schenkt auch den Untoten eine Chance auf romantische Zweisamkeit. Wer die Seite besucht und sich dann spontan daran erinnert, dass er gar kein Zombie ist, wird auf die Seite Mingle2.com weitergeleitet – ein netter Werbegag also, die Zombieseite.

Und wer zwar kein Zombie ist, sich aber als ähnlich unattraktiv einstuft, kann sich auf Theuglybugball.com registrieren: Dabei handelt es sich um eine britische Dating-Plattform speziell für hässliche Menschen, vom Gründer der Seite liebevoll «ästhetisch benachteiligt» genannt. Schöne Menschen haben dort keine Chance: Jedes neue Mitglied wird einzeln geprüft, ob es auch wirklich hässlich genug ist.

 

Denon-Gruppe: Veränderungen in der Führungsspitze

Maurice Nyffeler, CEO der Denon-Gruppe/Persönlich, verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch. Ab 6. Juni 2011 wird Beat Schaller die Geschäftsleitung übernehmen.

Die Hauptaufgabe des laut Mitteilung im Bereich Corporate Publishing erfahrenen Managers wird auf Mandatsbasis darin bestehen, die Geschäftsaktivitäten weiterzuentwickeln.
 

Rod Kommunikation: Kampagne für Sinalco realisiert

Die Agentur Rod Kommunikation hat für Sinalco eine Kampagne kreiert. Die Produkte Sinalco Original und Sinalco Cola werden dabei ins Zentrum gerückt.

Die Sujets, die auf Plakaten, Print und Online erscheinen, sollen die Marke noch näher an ihr junges Publikum bringen, schreibt Sinalco in einer Mitteilung. Die Marke habe bewiesen, dass sie Trend-resistent sei und man gehe darum auch in der neuen Kampagne gewohnt gelassen und witzig mit kurzweiligen Trends um. Ramseier Suisse-CEO Jann Gehri, zu dessen Unternehmen auch die Marke Sinalco gehört, sieht in der Kampagne eine Chance: «Sinalco ist und war schon immer gut. Diese Konstante gibt der Marke eine unbekümmerte Gelassenheit. Mit dieser Gelassenheit lassen sich hyperaktive Trends in einer beschleunigten Welt lakonisch auf die Schippe nehmen. Denn Sinalco ist noch ein Stück heile Welt.»

sinalco1
sinalco2
sinalco3

Tibère Adler verlässt Edipresse

Der langjährige CEO Tibère Adler wird das Westschweizer Medienunternehmen Edipresse auf Ende Juni verlassen. Das Unternehmen wird ab 1. Juli von Chairman Pierre Lamunière geführt.

Bei ihrer Generalversammlung am 6. Juni 2011 verabschiedete sich die Edipresse-Gruppe von ihrem Generaldirektor Tibère Adler, der Ende Juni sein Amt niederlegen wird. Der 48-jährige Tibère Adler wurde in Februar 2005 als Generaldirektor (CEO) der Edipresse-Gruppe ernannt, nachdem er schon seit Anfang 1989 mit dem Unternehmen zusammenarbeitete.

Seit 2009 sei in der Edipresse-Gruppe eine tiefgreifende Strategieänderung herbeigeführt worden, indem die Gruppe in zwei Sparten mit deutlich unterschiedlichen Strategien aufgeteilt worden sei, heisst es in einer Mitteilung vom Montag. In der Schweiz hätten sich Edipresse und Tamedia zusammengeschlossen, um eine operative Fusion ihrer gesamten Pressegeschäfte vorzunehmen. In den anderen Geschäftsbereichen wolle Edipresse nicht nur eigene Aktivitäten als Herausgeber von Zeitschriften, sondern auch das Internet- und Immobilienmarktgeschäft verstärken. Der ursprünglich für die Umsetzung dieser Geschäftsziele vorgesehene Termin sei auf das Jahresende 2012 festgesetzt worden.

Diese strategische Entwicklungsphase sei nun abgeschlossen, heisst es weiter. In der Schweiz sei es Tamedia gelungen, dem Aufschwung ihrer Geschäftsaktivitäten als Herausgeber von Tageszeitungen im April 2011 vorzugreifen. In den anderen Geschäftsbereichen habe die Edipresse-Gruppe bereits im Jahr 2010 schwarze Zahlen schreiben schreiben können. Darüber hinaus habe die Lamunière SA ihr öffentliches Aktienkaufangebot für das verbleibende Aktienkapital der Edipresse-SA lanciert. Damit soll ein reines Familienunternehmen geschaffen und auf eine Börsennotierung in der Schweiz verzichtet werden. Tibère Adler habe auf grundlegende Weise zur Umsetzung dieser Strategie beigetragen. Er verlasse die Gruppe in harmonischem Einklang mit dem Verwaltungsrat und den Aktionären. Er hinterlasse ein solides Unternehmen, das auf gesundem Fundament stehe.

Neuorganisation der Unternehmensführung

In Folge dieser Personalbewegung wird die Unternehmensführung von Edipresse ab 1. Juli 2011 neu organisiert. Pierre Lamunière, Chairman und Executive Director, wird fortan die Generaldirektion des Unternehmens übernehmen. Der derzeitige Chief Financial Officer (CFO) Michel Preiswerk wird erweiterte Funktionen als Chief Operating Officer (COO) wahrnehmen. Die übrige Generaldirektion bleibt unverändert.

Tibère Adler wird Edipresse auf der Grundlage von Mandaten oder Missionen – insbesondere in Asien – auch weiterhin verbunden bleiben. Ferner wird sich Tibère Adler zunächst einmal auf das Management seines Mandat-Portfolios in verschiedenen Verwaltungsräten konzentrieren, darunter auch im Verwaltungsrat von Tamedia. Parallel dazu wird er eigene Projekte, wie zum Beispiel seine Tätigkeit als Mentor von Unternehmern oder Topmanagern, sowie persönliche Investitionen weiterführen. So übernimmt er vor allem ab 1. September 2011 die Präsidentschaft des Verwaltungsrats der Digital Luxury Group, DLG S.A. (ehemals IC-Agency), einem Genfer Unternehmen, das im Digitalmarketing- Geschäft (insbesondere in den sozialen Netzwerken) für Luxusmarken die Spitzenposition einnimmt. Er ist ebenfalls als Aktionär am Unternehmen beteiligt.

(Bild: Keystone; Bildlegende: Pierre Lamunière (links), Tibère Adler (rechts))

 

Scholz & Friends Zürich: Sonnenaufgang für den neuen Sunrise-Claim

Mit der Begrüssung «Guten Morgen, Schweiz» wird in den kommenden Tagen der neue Marken-Claim «Alles für deinen Tag. Sunrise» von Sunrise vorgestellt.

Der neue Claim soll Signal sein sowohl für eine noch konsequentere Kundenausrichtung des Unternehmens als auch klare interne Botschaft an die Mitarbeiter, dieses Ziel gemeinsam zu erreichen, schreibt Scholz & Friends Zürich in einer Mitteilung vom Montag. Der Öffentlichkeit wird der neue Claim in den kommenden Tagen erstmals in einem einmaligen Sondermotiv vorgestellt. Die inhaltliche Verbindung zwischen dem Markennamen Sunrise und dem besonderen Anspruch der Marke gegenüber ihren Kunden werde dabei prominent und plakativ zum Ausdruck gebracht, heisst es weiter: So wie der Sonnenaufgang als Namensgeber von Sunrise Wärme und Energie, Freude und Optimismus vermittle, verspreche auch das Unternehmen dem Kunden, mit diesem Vorsatz zuverlässig jederzeit alles für seinen Tag zu geben.

Das Sondermotiv ist Vorbote der neuen Publikums-Kampagne, die Mitte Juni folgen wird. Mit einer langfristig angelegten Kommunikations-Strategie wird der neue Claim «Alles für deinen Tag. Sunrise» auch hier zukünftig stärker im Kontext des Markennamens inszeniert. Das bestehende Sunrise-Logo wird in der gewohnten Form unverändert weiter genutzt. Geschaltet wird das Motiv in allen grossen überregionalen und regionalen Tageszeitungen der Schweiz. Das Inserat wird flankiert von der «I love CH»-Sonnenaufgangs-Aktion auf Facebook, bei der die User ihren Lieblingskanton wählen können.

Verantwortlich bei Sunrise: Friederike Arik (Marcom Manager Tactical Advertising), Daniela Belaid (Manager Strategic Brand Communication), Anna Leutar (Marcom Manager Tactical Advertising), Eveline Oehrli (Specialist Corporate Communications), Patrick Römer (Marcom Manager Marketing Communication), Peter Schilde (Manager Marketing Communication), Natasja Sommer (Director Corporate Communication), Marina Stierli (Manager Strategic Brand Communication). Verantwortlich bei Scholz & Friends Zürich: Marcin Baba, Sören Schröder, Christian Sommer, Ivo Hlavac, Mark Burow, Florian Ammann (Kreation), Sarah Schulte-Herbrüggen, Tobias Händler, Britta Hartleb (Beratung), Cristina Tamargo (Art-Buying), Suze Barrett, Dennis Lück (Geschäftsleitung Kreation), Uli Geiger (Geschäftsleitung Beratung), Wolfgang Steinhaus (Geschäftsführung). Fotograf: Andreas Hempel. Druckvorstufe: RTK.
 

Scholz & Friends Zürich: Kampagne für Credit Suisse mit Roger Federer

Kurz vor dem Sommer startet Credit Suisse eine neue schweizweite Kampagne zur Neupositionierung Ihres Bonusprogramms «Bonviva». Verantwortliche Agentur ist Scholz & Friends Zürich.

Die Kampagne folgt einem kompletten Bonviva-Produktrelaunch Anfang Jahr, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt. Kunde und Agentur setzen dabei auf Roger Federer, der die vielen Leistungsmerkmale des Programms im neuen TV-Spot, Online und am Point of Sale in einer breiten Plakatserie in unterschiedlichsten Inszenierungen vermitteln soll. Zudem wurde eine Microsite mit einem Online-Produktfinder entwickelt, die das neue Produktangebot überschaubar und schnell mit der richtigen Paketlösung darstellt. Aufgrund der reduzierten Verfügbarkeit des Bonviva-Hauptdarstellers mussten der TV-Spot und das Print-Shooting mit ihm an nur einem Tag organisiert werden.

Verantwortlich bei Credit Suisse: Richard Bachem (Leiter Marketing Schweiz, Gesamtverantwortung), Heike Rawitzer (Leiterin Marketing Private Clients), Marc-André Singer (Leiter Creative Concepts), Anja Herrmann (Leiterin Advertising Private Banking), Marisa Piffari (Projektleiterin Advertising), Daniel Huber (Leiter Sponsorship PR). Verantwortlich bei Scholz & Friends Zürich: Marcin Baba, Sören Schröder, Mark Burow, Florian Ammann (Kreation), Holger Schicke, Marketa Jezek (Beratung), Suze Barrett, Dennis Lück (Geschäftsleitung Kreation), Uli Geiger (Geschäftsleitung Beratung), Cristina Tamargo (Art-Buying). Regie: Sebastian Grousset. Filmproduktion: Bubbles Films. Petra Felten-Geisinger, Eugen Stemmle (Executive Producers). Fotograf: Piet Truhlar. Druckvorstufe: Digicom Digitale Medien.
 

Tele Top: Aktion gegen Verbreitungsprobleme

Der konzessionierte Regionalfernsehsender Tele Top kämpft in Teilen des Sendegebietes auf dem analogen Netz mit Empfangsproblemen wegen Überdeckungen mit DAB-Signalen.

Da sich die Kabelnetzbetreiberin Cablecom entgegen der Konzessionsvorgaben weigere, Tele Top einen besseren Programmplatz zur Verfügung zu stellen, helfe der Sender nun den betroffenen Zuschauern direkt, heisst es in einer Mitteilung vom Montag. Tests hätten gezeigt, dass Bildstörungen und Geflimmere in fast allen Fällen verschwinden würden, wenn statt eines normalen Kabels ein doppelt abgeschirmtes Fernsehkabel verwendet werde. Tele Top offeriere daher allen Zuschauern, die sich bis zum 30. Juni 2011 melden, gratis ein solches Kabel.

Von den Empfangsproblemen sind gemäss Mitteilung vor allem Zuschauer im Grossraum Zürich betroffen. In diesem Gebiet werde Tele Top von der Cablecom auf Kanal 12 verbreitet. Da dieser Kanal auch mit DAB-Signalen belegt werde, könne dies beim TV-Gerät des Zuschauers zu Empfangsproblemen führen. Diesen Zustand habe die Cablecom schriftlich bestätigt, sich aber bislang geweigert, Tele Top als konzessionierten Sender für die Region Zürich-Nordostschweiz auf einen störungsfreien Kanal um zu teilen.

Betroffene können sich bis zum 30. Juni 2011 unter der Telefonnummer 052 264 80 66 (Telefonbeantworter) oder via Formular auf Toponline.ch melden. Die Installation findet vom 20. bis zum 24. Juni statt.
 

Opel Suisse: Neue Ausrichtung in Sales & Marketing

Aufgrund «unterschiedlicher Auffassungen über Geschäftsvorgänge und Zusammenarbeit» verlassen Thomas Rücker, Sales Director, und Peter Schmid, Marketing Director, per sofort General Motors Suisse - Opel Suisse.

Neu wird Gregor Meili die Position des Sales Director Opel Suisse übernehmen und wird in dieser Funktion auch weiterhin die aktuelle Verantwortung für Flotten und als Key Account Manager tragen, wie es in einer Mitteilung heisst. Der 40-Jährige ist seit 2007 bei Opel Suisse als Flottenverantwortlicher und Key Account Manager tätig und hat eine Ausbildung als Verkaufsleiter und Verkaufskoordinator mit eidgenössischem Fachausweis.

Neuer Marketing Director Opel Suisse wird Daniel Schneller, der seit 2008 als Sales District Manager bei Opel Suisse die Händler betreute. Neben einem Master in Marketing Management hat der 38-Jährige ein Marketing- sowie Verkaufsleiter Diplom.

meili
Gregor Meili.

schneller
Daniel Schneller.
 

get_footer();