Komet: Frische Sujets für das Shoppyland

Der Sommer steht vor der Tür und hält auch Einzug im Shoppyland. Bereit für eine erfrischende Abkühlung im Freibad, präsentiert sich die Shoppyland-Ente in den neuen von Komet umgesetzten Visuals als aufblasbares Wasserspielzeug.

Die Umsetzungen sind ab sofort auf verschiedenen Kommunikationsmitteln zu sehen. Für die Besucher des Einkaufscenters ist die rosa Ente zudem als echtes, aufblasbares Gadget erhältlich.

Verantwortlich bei Shoppyland: Karl Gorsatt (Centerleiter Shoppyland), Rahel Waelti (Marketing & Kommunikation), Diana Weber (Administration). Verantwortlich bei Komet: Thom Pfister (CD), Kasper Kobel (AD), Antonia Bekiaris (Text), Simon Schatzmann (Leiter Beratung), Emma Isolini (Beratung).

 

Jung von Matt/Limmat: Neuer Rivella-Spot mit Michael Mittermeier

Die Rivella-Kampagne mit Michael Mittermeier geht in die zweite Runde. Diesmal wittert der Comedian eine Schweizer Verschwörung.

Er entdeckt nicht nur den Schweizer in sich selbst, sondern zeigt auch, wie viel Swissness sich längst in der deutschen Bundeshauptstadt verbirgt. Lässt man den nämlich den typisch schweizerischen Diminutiv «li» weg, wird aus Berlin ganz schnell Bern.

Michael Mittermeier, der das Schweizer Nationalgetränk bereits aus seinen Skiurlauben kennt, will mit seinem Engagement für Rivella ein Stück Schweiz nach Deutschland bringen. «Es ist eine grosse Herausforderung für mich, einem so bekannten Schweizer Original ein Gesicht zu geben – und noch dazu meines», schmunzelt der gebürtige Bayer.

http://www.youtube.com/watch?v=AVU6wokEK7Q

Verantwortlich bei Rivella International: Axel Kuhn (Head of International Department), Guido Nydegger (Product Manager International). Verantwortlich bei Jung von Matt/Limmat: Michael Rottmann, Alexander Jaggy (CD), Alexander Holtz (Text), Inken Rohweder (AD), Adrian Merz (Grafik), Fabian Röthlisberger, Michèle Gutmann, Christian Brütsch (Beratung), Ilonka Galliard (Agency Production), Martin Haerlin (Regie), Pumpkin (Filmproduktion), Ralf Noack (Kamera), Jingle Jungle (Sound).
 

Brenneisen Communications setzt vermehrt auf Innovationsmarketing

Markenführung und Marketingkommunikation hiessen bis anhin die Kerngebiete von Brenneisen Communications. Sie bleiben es, werden aber um den Bereich Innovationsmarketing erweitert. Ab 1. Juli 2011 zeichnet der Belgier Edgard Theiss als Berater dafür verantwortlich.

Der 38-jährige Edgard Theiss kommt von der Zühlke Gruppe, einem Engineering- und Beratungsdienstleistungsunternehmen, für welches er in den letzten sieben Jahren als Linienmanager in der Produktentwicklung tätig war. Für ihn liegt der Schlüssel zum Erfolg eines Unternehmens bei einer hohen Innovationsrate, wie es in einer Mitteilung heisst. Und diese Innovationen wollen richtig vermarktet werden. «Je komplexer eine Innovation, desto schwieriger vermittelbar ist sie und desto wichtiger ist massgeschneidertes Marketing. Hier schliesst sich der Kreis mit den angestammten Kompetenzen von Brenneisen Communications.», lässt er sich zitieren.
 

Kerstin Reulen neu bei Condor

Die Werbefilmproduzentin Kerstin Reulen wechselt auf Juni 2011 zu Condor Commercials und wird Executive Producerin.

Kerstin Reulen wird als Executive Producerin ab Juni 2011 Condor Commercials verstärken, wie es in einer Mitteilung vom Montag heisst. Sie begann ihre Karriere als Account Supervisor und Agency Producer. 2006 wechselte sie von Agenturseite zur Werbefilmproduktionsfirma Rosas'n'Co. Seither war sie als Produzentin für eine Vielzahl nationaler und internationaler Spots für Kino, TV und Web verantwortlich.
 

Zwei neue Gesichter bei Tele Bielingue

Mit Sandro Sabatini und Salina Zigerli werden ab diesem Monat zwei neue Gesichter regelmässig auf Tele Bielingue zu sehen sein und das bestehende Moderationsteam ergänzen.

Der amtierende Mister Bern und die bekannte Stimme von Radio Canal3 führen neu durch das deutschsprachige Programm von Tele Bielingue, wie es in einer Mitteilung heisst. Sie lösen Martina Ryser und Thomas Brändli ab, welche den Sender nach mehrjährigem Engagement verlassen und sich neuen Herausforderungen zugewandt haben. Sandro Sabatini wird seine Feuertaufe am Bildschirm am Dienstag, den 7. Juni erleben. Salina Zigerli wird das Programm von Tele Bielingue erstmals am Dienstag, den 21. Juni präsentieren.

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Evoq: Imagekampagne für World Vision Schweiz konzipiert

Wohin fliessen Spendengelder wirklich? Und was wird damit erreicht? Für das Hilfswerk World Vision Schweiz hat Evoq eine Kampagne entwickelt, die die Erfolgsgeschichten der Organisation in den Mittelpunkt stellt und gleichzeitig auf Transparenz setzt.

Die Kampagne ist mehrstufig angelegt. In Printinseraten wird plakativ aufgezeigt, welche Wirkung World Vision mit vergleichsweise kleinem Aufwand erreicht. Weiter hat die Zürcher Agentur eine Reihe von Below-the-line-Massnahmen lanciert, welche auf Transparenz setzen: auf dem Bierdeckel in der Stammbeiz werden klassische «Stammtischmeinungen» zu Hilfswerken mit konkreten Zahlen und Beispielen widerlegt. Auf dem Tischset im Ausflugsrestaurant findet der Besucher Informationen darüber, welcher Anteil der Spendengelder direkt in Hilfsprojekte fliesst und wieviel Geld World Vision für administrative Zwecke verwendet.

Dreh- und Angelpunkt bildet die Website Worldvision.ch. Hier werden die konkreten Projekte vorgestellt und mit Details und Zahlen illustriert. Ebenso werden Social-Media-Massnahmen in die Kampagne integriert, wie z.B. die gerade erst gestartete Aktion «It’s my Part» zur Reduktion des Fleischkonsums.

 

Baz: Das Geld stammt offenbar von Ospel

Seit dem Kauf der Basler Zeitung Baz Ende November 2010 durch Moritz Suter wird gerätselt, woher der Crossair-Gründer das Geld hernahm. Die Sonntagszeitung hat neue Indizien gefunden, dass der ehemalige UBS-Chef Marcel Ospel der geheime Geldgeber ist. Weder Ospel noch Verleger Moritz Suter dementieren.

Eine Person aus Suters engstem Umfeld habe versichert, dass das Geld von Ex-UBS-Präsident Marcel Ospel stamme, heisst es in der Sonntagszeitung. Bestätigt worden sei dies übereinstimmend von zwei Persönlichkeiten der bürgerlichen Elite in Zürich, mit denen Ospel regelmässigen Kontakt unterhalte. Gemäss den Auskunftspersonen, die anonym bleiben wollen, hat der Tessiner Financier Tito Tettamanti, der drei Viertel der BaZ-Holding besass und Ospel gut kennt, den Coup eingefädelt. Der damalige Minderheitsaktionär Martin Wagner sei nicht in den Deal involviert gewesen.

Ospel erwies Suter schon öfters einen Gefallen: Nach dem Swissair-Grounding 2001 konnte Suter mithilfe von Ospels UBS seine Crossair noch rechtzeitig aus dem Strudel der strauchelnden Airline retten. Überdies sassen die beiden während mehrerer Jahre zusammen in der Stiftung Patronatskomitee Basler Kunstmuseen.

Der Banker will sein Engagement gegenüber dem Blatt weder bestätigen noch dementieren. Auch Suter will die Sache nicht kommentieren. Er suche derzeit neue Geldgeber, wie es weiter heisst. Erst wenn diese gefunden seien, wolle Suter Transparenz über die Besitzverhältnisse der Baz schaffen.

Nun will Moritz Suter mit der BaZ abheben

(Bild: Keystone) 

Zu guter Letzt: Barbies skurrile Schwester

Um ein Smartphone einer Zielgruppe schmackhaft zu machen, müssen sich Hersteller – es sei denn, sie heissen Apple – schon richtig ins Zeug legen. Auch Nokia hat für das N8 Pink einen aufwändigen Spot realisiert, um die Herzen der weiblichen Teenies zu gewinnen. Ziemlich schräg…

Es beginnt noch irgendwie süss. Barbies Schwester reitet auf einem pinkfarbenen Bambi. Doch spätestens als die Puppe den Kopf um 180 Grad dreht, wird es etwas unheimlich – der Exorzist lässt grüssen. Und dann noch die Sequenz mit diesen im Kreis angeordneten Beinen, die sich zur Musik bewegen. Ob nun der Spot dazu animieren soll, ein Smartphone zu kaufen oder doch eher eine Barbie-Puppe, weiss man auch nicht so genau. Reaktionen auf dem Youtube-Kanal zeigen zumindest, dass die Musik (sie stammt von den Sugababes) gut ankommt.

http://www.youtube.com/watch?v=-tU2H0D3KfM

Interessant ist jedenfalls das Making-of des Spots. Da hat man sich wirklich Mühe gegeben.

http://www.youtube.com/watch?v=GgAykPfVDL4

 

DJ Pete Tong neu bei Radio 105

Der englische DJ Pete Tong, der seit Jahren bei BBC Radio 1 beschäftigt ist, erhält eine wöchentliche, zweistündige DJ-Show auf Radio 105.

Bekannt wurde Pete Tong gemäss Mitteilung von Radio 105 vor allem durch die Radiosendung Essential Mix, eine wöchentliche Musiksendung auf BBC Radio 1, die alle Stile der elektronischen Musik unterstützt. Die Sendung wird seit 1992 von ihm moderiert. Nun wird Pete Tong auch in der Schweiz jede Woche am Freitag von 20.00 bis 22.00 Uhr mit seiner zweistündigen Sendung exklusiv auf Radio 105 zu hören sein. Er wird die wichtigsten Neuerscheinungen aus den Bereichen House und Techno vorstellen und regelmässig Gäste begrüssen.
 

Walter Merz ist Kommunikator des Monats Mai

Während zwölf Jahren und fünf Monaten war Walter Merz als Geschäftsführer beim Verband der führenden Werbe- und Kommunikationsagenturen der Schweiz, BSW Leading Swiss Agencies, tätig.

Mitte Mai hatte er seinen letzten Arbeitstag und übergab die Geschäfte an seinen Nachfolger Peter Leutenegger. Leutenegger war einer der insgesamt acht Präsidenten und zwei Präsidentinnen, welche in der «Ära Merz» dem BSW vorgestanden sind.

Walter Merz verstehe es, in seiner diplomatischen und gelassenen Art manch eine Diskussion in sachliche Bahnen zu lenken, begründet Schweizer Werbung SW die Wahl. Er sei ein erfrischend gelassener und gewinnender Branchenkollege, der es verdient habe, Kommunikator des Monats zu werden.
 

New York Times: Jill Abramson wird erste Chefredakteurin

Jill Abramson wird die erste Chefredakteurin der US-Tageszeitung New York Times. Sie löst Anfang September Bill Keller ab, der nach acht Jahren an der Spitze der Redaktion seinen Rücktritt erklärt hat.

Abramson kam gemäss SDA 1997 zu der New Yorker Tageszeitung, nachdem sie zuvor zehn Jahre lang für das Wall Street Journal gearbeitet hatte. Sie leitete das Washingtoner Büro der New York Times und wurde 2003 von Keller zur leitenden Redaktorin ernannt.

Keller will nach seinem Rücktritt als Chefredakteur weiterhin für die New York Times arbeiten. Er werde in Zukunft als Redaktor für das New York Times Magazine sowie die Sonntagsausgabe der Tageszeitung schreiben, teilte das Blatt am Donnerstag mit.

(Bild: Nytimes.com)
 

Ruf Lanz: Don’t learn English trough Rap Songs or Action Movies

Die englische Sprache ist heute allgegenwärtig. Auch wer nie einen Kurs besuchte, kann meist ein paar in den Medien aufgeschnappte Brocken radebrechen. Das ist aber kein Ersatz für seriösen Unterricht, wie Ruf Lanz in der Kampagne für den zertifizierten Englischlehrer David Holler zeigt.

In der Kampagne, die sich an Leute mit Grundkenntnissen richtet, beleidigt beispielsweise ein Geschäftsmann seine chinesischen Businesspartner unwissentlich mit Slang, den er aus Rap-Songs übernommen hat. Oder ein falsch parkierender Tourist versucht, sich in den USA mit gefährlich derbem Action-Movie-Englisch herauszureden. Das Konzept wurde in Inseraten und in Radiospots umgesetzt, die auf Energy Zürich laufen.

> Zum Radiospot (MP3)

Verantwortlich bei Certified English Teacher: David Holler (Gesamtverantwortung). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Markus Ruf, Danielle Lanz (CD), Andreas Hornung, Markus Ruf (Text), Marcel Schläfle (AD), Florian Fleischmann (Illustrationen), Kristina Burch (Beratung). Produktion Radiospots: Selmi Tonstudio, Zürich.

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