BLS und Espace Media bringen neuen BZ Zug auf Schiene

Die BLS und die Espace Media gehen eine mehrjährige Partnerschaft ein und lancieren gemeinsam das Projekt BZ Zug. Die Berner Zeitung will mit dem neuen BZ Zug ihren regionalen Fokus unterstreichen und die Nähe zur Leserschaft.

Das Projekt läuft unter dem Motto «Durch die ganze Region lesen.BZ». Ab morgen, dem 23. Juni 2011, wird der neue BZ Zug in der Region unterwegs sein. Er bedient die BLS-Linien S1 Thun-Bern-Freiburg via Aaretal und S44 Thun-Bern-Burgdorf-Sumiswald Grünen/Solothurn via Gürbetal sowie S5/S52 Bern-Neuchâtel/Murten. Damit deckt sich das Streugebiet der Berner Zeitung Gesamtausgabe beinahe zu 100 Prozent mit dem Einzugsgebiet der BLS.

Für das Gestaltungskonzept des BZ Zugs wurde die Werbeagentur Neue LGK gewonnen
beauftragt, die schon beim Relaunch der Berner Zeitung aktiv war. Zum Start gibt es vom 23. Juni bis zum 23. September 2011 einen crossmedialen Wettbewerb mit Fragen zu regionalen Themen.
 

McCann Erickson entwickelt landesweite Kampagne für Mastercard

Die Agentur McCann Erickson hat eine landesweite, integrierte Kampagne für das Cross-Border-Geschäft von Mastercard entwickelt. Sie soll den Vorteil von Mastercard bei Reisen ins Ausland aufzeigen.

Die gesamtschweizerisch integrierte Kampagne ist bis in den Herbst on-air. Die Kampagne beinhaltet Plakatstellen im Hauptgebiet Zürich, Hängebanner am Flughafen Zürich, Banken-Flyer, Trambeschriftungen, einer Microsite sowie in einer zweiten Welle Airport-Megaposter, Online-Banners, Flughafen-Lounges und –Promotion-Aktionen.

Verantwortlich bei Mastercard Europe: Antonio Hernandez (Head of Marketing Switzerland/Austria). Veranwortlich bei McCann Erickson: Thilo Boullion (Head of Planning), Annika Seidel (Group Account Director), Dominik Laubscher (Jun. Account Manager), Folker Wrage (CCO), Sascha Borsai (Sen. Konzept/Texter), Denise French (Art Direction), Sebastian Eppeler (Jun. Art Director). Media: Sarah Hammami, Oliver Nater (UM). Online: Christian Bobzin (Konsylo). Promotion: Jan Schefer, Sacha Goldstein (Goldschef&Steiner).
 

SDA mit neuem Logo – Wechsel im Verwaltungsrat

Die Schweizerische Depeschenagentur SDA hat ihr Logo aufgefrischt. Der neue Auftritt soll Modernität und Dynamik widerspiegeln.

Im Rahmen der neuen Dachmarke werden die sda-Gesellschaften Nachrichten, Sportinformation, Informatik und Vertrieb künftig unter einem einheitlichen Logo auftreten. Der Name SDA ist jeweils mit einem Balken unterlegt, der je nach Gesellschaft eine andere Farbe aufweist. Dies gab die nationale Nachrichtenagentur am Mittwoch bekannt.

Um die Swissness der SDA als nationale Nachrichtenagentur zu unterstreichen, werde für den Balken im Logo das selbe Rot verwendet wie für die Schweizer Flagge. Unter dem Balken steht jeweils in den drei Landessprachen der Zusatz «Die Nachrichtenquelle». Das alte Logo stamme noch aus den 70-er Jahren. Es hätte durch den Retro-Look verstaubt gewirkt, so die Agentur in der Mitteilung weiter. Mit dem neuen Markenauftritt wolle man die Identität der SDA und ihre Positionierung im Medienmarkt stärken. Entwickelt wurde der neue Auftritt von der Agentur Lumina.

Wechsel im Verwaltungsrat
Die Generalversammlung derSDA wählte am Mittwoch zwei neue Mitglieder in den Verwaltungsrat: Valérie Boagno, Generaldirektorin der Tageszeitung Le Temps und Präsidentin des Westschweizer Verlegerverbandes Presse Suisse, sowie Walter Bachmann, Generalsekretär der SRG SSR. Boagno und Bachmann folgen auf Albert Noth (Druckerei Saint-Paul) und Gérard Tschopp (SRG SSR). Noth hatte dem SDA-Verwaltungsrat während 17 Jahren angehört. Tschopp war insgesamt 11 Jahre lang Mitglied im Aufsichtsgremium der nationalen Nachrichtenagentur.

Präsidiert wird der Verwaltungsrat von Hans-Heinrich Coninx. Ferner gehören dem Gremium Matthias Hagemann (Radio Basilisk), Eric Hoesli (Edipresse), Hanspeter Lebrument (Südostschweiz/Präsident des Verbandes Schweizer Presse), Albert P. Stäheli (NZZ) sowie Pietro Supino (Tamedia) an.
 

Deutsche Zeitungen: Klage gegen «Tagesschau»-App der ARD

Acht deutsche Zeitungsverlage ziehen gegen die «Tagesschau»-App der ARD vor Gericht. Sie sehen im Online-Angebot des staatlichen Fernsehsenders eine rechtswidrige Konkurrenz.

Am Dienstag sei Klage bei der Wettbewerbskammer des Landgerichts Köln eingereicht worden, sagte der Vorsitzende des Verlegerverbandes Nordrhein-Westfalen, Christian Nienhaus, am Medienforum NRW in Köln.

Zu den Klägern gehören ausser der Waz Mediengruppe, deren Geschäftsführer Nienhaus ist, nach dessen Aussage auch der Axel Springer Verlag, die Süddeutsche Zeitung, die Frankfurter Allgemeine Zeitung, die Medienholding Nord, die Verlage M. DuMont Schauberg und Lensing-Wolff sowie die Rheinische Post. Die Verlage sind der Ansicht, dass die Textanteile, die zusätzlich zu Videos und Audiobeiträgen durch die «Tagesschau» angeboten werden, den Zeitungen Konkurrenz machen. Solche kostenlosen Angebote der gebührenfinanzierten Sender ARD und ZDF zerstörten den Markt für die Verlage, argumentierte Nienhaus. Die Sender hatten die Kritik bereits am Wochenende zurückgewiesen. Die «Tagesschau»-App ist eine Software, die Inhalte des Online-Angebotes der «Tagesschau» auf Smartphones und Tablet-Computer bringt.

Auch in der Schweiz kritisieren die Verleger das Online-Angebot des staatlichen Fernsehens. Ende März präsentierten sie ein Rechtsgutachten. Gemäss diesem gehört das Online-Angebot der SRG nicht zum Auftrag der öffentlichen Grundversorgung. (SDA)

(Teaserbild: Tagesschau.de)
 

Neue Kommunikationsprofis für NPO

An der Hochschule für Wirtschaft FHNW in Olten haben siebzehn Kommunikationsfachleute den Studiengang Certificate of Advanced Studies (CAS) in Kommunikation für Nonprofit-Organisationen abgeschlossen.

Im berufsbegleitenden Kompaktstudium lernen die Absolventinnen und Absolventen, Kommunikation für Nonprofit-Organisationen ganzheitlich und vernetzt zu gestalten und professionell mit internen und externen Bezugsgruppen zu kommunizieren, wie es in einer Mitteilung heisst. So nahmen am Studium bisher Vertreterinnen und Vertreter von Heimen und öffentlichen Institutionen bis hin zu nationalen und internationalen Nonprofit-Organisationen teil.

Der berufsbegleitende Studiengang wird gemeinsam vom Institut für Nonprofit- und Public Management NPPM und vom Institute for Competitiveness and Communication ICC der Hochschule für Wirtschaft FHNW angeboten.

Der dritte Studiengang beginnt am 7. September 2011 und dauert rund zehn Monate.

cas
v.l.n.r. Rahel Wälti, Sabine Rempert, Ariel Leuenberger,
Eliane Jenny, Jean-Martin Fierz, Barbara Gebhart, Marc Schällebaum,
Katrin Schöni, Cordula Sanwald, Sibylle Kloser-Rhyner,
Edith Lüscher, Monika Schönenberger, Regine Strittmatter, Martin
Jakob, Martin Wagner. Nicht auf dem Bild: Monika Kämpf, Itziar
Tejedor Maranon.

 

Etextera gewinnt Upsidecorp als neuen Kunden

Upsidecorp hat Etextera damit beauftragt, den Inhalt für die Firmenbroschüre sowie den Content ihrer Website zu überarbeiten. Ausserdem gehen Upsidecorp und die Textagentur eine strategische Partnerschaft ein.

Upsidecorp ist eine Online-Full-Service-Agentur mit Sitz in Bern. Sie hat sich auf Web- und Grafik-Design, Online Marketing sowie CRM-Lösungen spezialisiert. Das Unternehmen hat Etextera damit beauftragt, den Text für eine neue Firmenbroschüre zu erarbeiten. Weitere Aufträge – beispielsweise das Redigieren der Website von Upsidecorp – sollen folgen. Zudem geht Upsidecorp mit Etextera eine strategische Partnerschaft ein, gemäss Mitteilung mit dem Ziel, den Kunden noch interessantere Gesamtlösungen anbieten zu können.
 

Presserat: Beschwerde gegen Tages-Anzeiger teilweise gutgeheissen

Der Schweizer Presserat heisst eine Beschwerde der Freidenker-Vereinigung Schweiz (FVS) und deren Walliser Sektion gegen den Tages-Anzeiger teilweise gut.

Im November 2010 berichtete der Tages-Anzeiger, eine «Freidenker-Gruppe» plane eine «Bibel- und Koranverbrennung» vor dem Bundeshaus. Die Gruppe, zu der auch der «umstrittene Walliser Lehrer und Präsident der Walliser Sektion der Freidenker-Bewegung Valentin Abgottspon» gehöre, gehe mit dieser Aktion noch einen Schritt weiter, als mit ihrer kürzlich geforderten «Bibelzensur für Kinder und Jugendliche». Einen Tag später korrigierte die Zeitung die Darstellung vom Vortag («Freidenker verurteilen Bibel- und Koranverbrennung scharf»). Trotzdem beschwerten sich die FVS und ihre Walliser Sektion beim Presserat.

Dieser kommt zum Schluss, die Zeitung habe die Wahrheitspflicht verletzt, da sie sich ohne Rückfrage bei Abgottspon nicht auf die Behauptung zweier Informanten hätte verlassen dürfen, der Präsident der Walliser FreidenkerInnen trage die geplante Bücherverbrennung mit. Mit der Veröffentlichung des korrigierenden Nachzieher habe der Tages-Anzeiger die Berichtigungspflicht hingegen erfüllt.
 

Compendio: Buch «Marketingkonzept» neu mit Poster

Compendio veröffentlicht eine Neuauflage des Buchs «Marketingkonzept». Es enthält ein Poster, das die wesentlichen Abbildungen aus dem Buch enthält.

Nach zahlreichen positiven Rückmeldungen auf das erste Poster im Buch «Marketing» lanciert Compendio auch zur Neuauflage des Buchs «Marketingkonzept» ein eigenes Poster, wie es in einer Mitteilung vom Dienstag heisst. Versehen mit den wichtigsten Grafiken aus dem Buch soll es insbesondere Studierenden einen schnellen Überblick übers Thema verschaffen und als visuelles Mittel bei der Prüfungsvorbereitung helfen.

Das Buch ist Teil einer ganzen Reihe von Marketingbüchern. Die zehn Titel aus der Reihe Marketing widmen sich unterschiedlichen Themen wie Marktforschung, Verkaufsplanung, Integrierte Kommunikation, Distribution oder Rechnungswesen für Marketing- und Verkaufsfachleute. Hinzu kommen drei Bände mit Grundwissen für die Zulassungsprüfung Markom, drei Fachbücher, die in Kooperation mit dem Institut für Marketing der Universität St. Gallen entstanden sind, sowie weitere Lehrmittel für unterschiedliche Bildungsgänge, in denen Marketing vermittelt wird.

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Blacksocks: Gabi Lämmli übernimmt PR und Medienarbeit

Gabi Lämmli ist zum Team des Sockenabo-Erfinders Blacksocks gestossen. Sie ist dort verantwortlich für Public Relations und die Medienarbeit.

Um das Socken-Abo in den Medien präsent zu halten, sei eine 60-Prozent-Stelle geschaffen worden, heisst es in einer Mitteilung. Gabi Lämmli arbeitete während fast sieben Jahren beim Internet-Vergleichsdienst Comparis.ch in der Unternehmenskommunikation, unter anderem als Editor in Chief. Die 38-Jährige studierte an der Universität Bern Anglistik und Medienwissenschaften. Nach ihrem Abschluss arbeitete sie als Nachrichten- und Wirtschaftsredaktorin bei der Thurgauer Zeitung, ehe sie in die Public Relations wechselte. Seit Mitte Mai 2011 arbeitet Gabi Lämmli bei Blacksocks.
 

Swisscom baut Glasfasernetz im Oberwallis aus

Swisscom, RWO Regions- und Wirtschaftszentrum Oberwallis und die Interessengemeinschaft Glasfaser Oberwallis haben eine Absichtserklärung für den gemeinsamen Bau eines Glasfasernetzes im Oberwallis unterzeichnet.

In einer ersten Phase werden rund 16‘000 Oberwalliser Wohnungen und Geschäfte an das Glasfasernetz angeschlossen, wie es in einer Mitteilung von Swisscom heisst. Dieser Ausbau startet Anfang 2012 und soll bereits 2015 abgeschlossen sein. In welchen Gemeinden gebaut wird und wie die Investitionen aufgeteilt werden, wird derzeit gemeinsam definiert.

Parallel zu der Verlegung von Glasfasern wird Swisscom die Bandbreiten im gesamten Oberwallis deutlich erhöhen, wie es weiter heisst. Dafür nutzt Swisscom unterschiedliche Technologien, beispielsweise Glasfaser bis in die Quartiere (Fibre to the Curb, FTTC) oder eine schnelle Datenanbindung über das Mobilfunknetz.
 

Franz & René: Veolia neu im Kundenportfolio

Nach einem Pitch gegen weitere sieben Agenturen vertraut die Firma Veolia Umwelt Service das Mandat für einen VIP-Event der Agentur Franz&René an.

Bilder und Impressionen werden ab Anfang November 2011 auf Franzetrene.ch zu sehen sein, wie die Berner Agentur in einer Mitteilung vom Dienstag schreibt.
 

Unic eröffnet Standort in Karlsruhe

Mit Karlsruhe eröffnet der Schweizer E-Business-Dienstleister Unic seinen ersten Standort in Deutschland.

Seit mehreren Jahren sei Unic für ausgewählte deutsche Unternehmen aus Handel und Industrie tätig, heisst es in einer Mitteilung vom Dienstag. Zu den aktuellen Kunden zählen beispielsweise 3M Deutschland, Audi oder Hornbach. Zugunsten einer besseren Betreuung der bestehenden Kunden und der gezielten Gewinnung neuer Kunden und Mitarbeitender werde Unic im Juli 2011 eine Niederlassung in Karlsruhe eröffnen. An diesem Standort würden anspruchsvolle Lösungen für Multichannel Commerce, Online Kommunikation und Product Information Management (PIM) konzipiert, umgesetzt und weiterentwickelt, so das Unternehmen.

 

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