Blofeld neu PR-Agentur von Innocent Smoothies

Blofeld Communication übernimmt ab 1. Juli 2011 sämtliche PR- und Kommunikations-Aufgaben der Marken Innocent Smoothies und Juicy Water der Firma Innocent Alps. Ziel der Zusammenarbeit sei es, den Erfolg des Unternehmens in der Schweiz weiter auszubauen.

Neben der klassischen Produkte- und Unternehmenskommunikation wird dabei auch das ganze Spektrum der Below-the-line Massnahmen aktiv in die Kommunikation einfliessen. Dies schreibt die Agentur in einer Mitteilung. Bislang wurde die Kommunikation von Innocent Alps von Farmer PR geführt.
 

Publisuisse: Leiter Sponsoring & Public Relations geht in den Ruhestand

Peter Kaufmann, Leiter Sponsoring & PR bei Publisuisse, tritt per 30. Juni 2011 nach 31 Dienstjahren in den frühzeitigen Ruhestand. Er übergibt sein Aufgabengebiet der Public Relations ab 1. Juli an Alexa Henschel. Die Verantwortung für die Sponsoring-Engagements von Publisuisse übernimmt Martina Lötscher per 1. Juli.

Peter Kaufmann ist am 1. Juli 1980 in die damalige AG für das Werbefernsehen AGW als Marketingassistent eingetreten. Er hat während seiner Schaffenszeit verschiedene Positionen im Bereich Marketing & Kommunikation ausgeübt.

Alexa Henschel ist seit 1. Mai 2007 als Projektleiterin Kommunikation bei publisuisse tätig ist. Die diplomierte Kommunikationsplanerin absolviert zurzeit das CAS im Kom-munikationsmanagement an der ZHAW.

Martina Lötscher ist ausgebildete Betriebsökonomin FH und seit 1. August 2008 bei Publisuisse als Projektleiterin Kommunikation tätig.

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(vlnr: Peter Kaufmann, Martina Lötscher, Alexa Henschel)

NZZ am Sonntag lanciert Magazin «Stil»

Die NZZ am Sonntag lanciert unter dem Titel «Stil – das Magazin für Lebensart» ein neues eigenständiges Lifestyle-Magazin. Es wird ab dem 28. August wöchentlich der «NZZ am Sonntag» beigelegt.

Das neue Magazin löse den populären Stil-Bund ab und erscheine neu – ganz im Sinne einer Weiterentwicklung – auf hochwertigem Papier und im klassischen, lesefreundlichen Magazin-Format, heisst es in einer Mitteilung vom Montag. Die Redaktion werde im neuen Magazin den Fokus auf einen lebensnahen und relevanten Lifestyle legen. «Das Magazin ist nahe am Alltag unserer Leserinnen und Leser. Es soll in der Fülle an Informationen rund ums Thema Lebensart Orientierung bieten – verlässlich und geistreich», sagt Katharina Blansjaar, die verantwortliche Ressort-Leiterin. Die Leserinnen und Leser sollen in den Genuss von Rankings, Tipps und Trends sowie von magazinartigen Hintergrund-Berichten, Meinungen und Kolumnen kommen. Neben klassischen Stil-Themen wie Mode, Design, Genuss, Uhren, Schönheit, Autos, Gadgets, Reisen und Freizeit werde regelmässig auch über die Welt der Kunst berichtet, etwa über Galerien, Ausstellungen und Architektur, sowie über Lifestyle-Medizin.

Werbekunden biete das Magazin «Stil» eine ideale Ergänzung und Verstärkung bestehender Kampagnen, heisst es in der Mitteiung weiter: Mit einem Tausend-Kontakt-Preis von 31.80 Franken könne eine breite, kaufkräftige und sehr Stil-affine Leserschaft erreicht werden.

Die Anzeigenvermarktung erfolgt durch NZZ-Media.
 

U21-EM-Final Schweiz-Spanien: 44.2 Prozent Marktanteil

Das am Samstag im Schweizer Fernsehen übertragene Finalspiel der Uefa Euro U21 zwischen der Schweiz und Spanien stiess auf ein grosses Publikumsinteresse: In der Schlussphase verfolgten bis zu 641'000 Zuschauerinnen und Zuschauer die Partie auf SF zwei.

Dies entspricht einem Marktanteil von 44,2 Prozent, wie das Schweizer Fernsehen in einer Mitteilung schreibt. Im Durchschnitt sahen 557'000 Personen die Direktübertragung, bei einem Marktanteil von 38,2 Prozent.

Im Halbfinalspiel gegen Tschechien waren bis zu 568'000 Zuschauerinnen und Zuschauer auf SF zwei zugeschaltet, bei einem Marktanteil von 51,9 Prozent. Die durchschnittliche Sehbeteiligung lag bei 472'000 Personen und einem Marktanteil von 30,9 Prozent. Alle Angaben beziehen sich auf Personen (drei Jahre und älter) in der deutschen Schweiz.

 

Radio Sunshine: Gabriela Amgarten wird Verwaltungsrätin

Die ehemalige Fernsehfrau Gabriela Amgarten ist neu Verwaltungsrätin des Zentralschweizer Senders Radio Sunshine, wie dieser am Montag mitteilte. Die Generalversammlung (GV) wählte zudem die Zuger Unternehmer Andreas Kleeb und Ulrich H. Moser in das Gremium.

Die GV wählte Kleeb zum neuen Verwaltungsratspräsidenten. Er ist Nachfolger von Markus Ruoss. Dieser trat nach 27 Jahren altershalber zurück, bleibt aber im Verwaltungsrat. Ruoss war 1983 Mitgründer des Senders.

Weitere VR-Mitglieder sind Jürg Weber, Geschäftsleiter der Neuen Luzerner Zeitung, und Radio-Sunshine-Geschäftsleiter Marco Meier. Schon im April war mitgeteilt worden, dass Kleeb und Moser von Ruoss die Aktienmehrheit übernähmen. Mittlerweile hat das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) die nötigen Genehmigungen erteilt. (SDA)

(Bild: Keystone)
 

Werbeanstalt: Kampagne für das See-Spital realisiert

Das See-Spital, welches auf Anfang 2011 aus der Fusion der Spitäler Zimmerberg Horgen und Sanitas Kilchberg hervor gegangen ist und heute diese zwei Standorte unter einem Dach betreibt, startet in diesen Tagen eine Kampagne, die von der Werbeanstalt Schweiz realisiert wurde.

2012 wird sich die Spitalfinanzierung und mit ihr die Spitallandschaft Schweiz verändert, denn die öffentlichen Spitäler werden in die Selbständigkeit entlassen und Defizite werden nicht mehr automatisch von den Trägergemeinden übernommen, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt. Der Markt wird also künftig unter den Spitälern viel mehr spielen als bisher. Mit dieser Kampagne soll das See-Spital noch stärker in der Region verankert, Vertrauen geschaffen werden und sich gegenüber der Bevölkerung als modernes und kompetentes Spital positionieren. Die Kernbotschaft der Kampagne lautet «Nah, wenn es uns braucht» und zeigt Menschen aus der Region an allgemein bekannten Orten am linken Zürichseeufer.

Die Kampagne startet diese Woche mit einem Plakataushang und mit Anzeigen. Interaktion wird mit einer Guerillaaktion geboten: der aus der Kommunikation bekannte Haltegriff ist auch Symbol dieser Aktion. Es wurden in der Region rund 100 solcher Haltegriffe in einer Nacht und Nebel Aktion aufgehängt und die Bevölkerung wurde dabei aufgefordert, sich zusammen mit dem Haltegriff zu fotografieren und das Foto an das See-Spital zu emailen und damit an einen Wettbewerb teilzunehmen.
 

Ogilvy zieht um

Am 30. Juni bezieht Ogilvy Schweiz einen neuen Agentursitz in Zürich Nord. Mit dem Umzug in die frisch erstellte Liegenschaft Noerd will Ogilvy den strategischen Anspruch eines umfassenden 360°-Branding unterstreichen.

So werden neben der Werbeagentur Ogilvy & Mather auch Ogilvy One und Ogilvy Interactive aus dem Direct- und Online-Bereich in das Geschäftsgebäude an der Binzmühlestrasse 170 einziehen, wie es in einer Mitteilung vom Montag heisst. Mit über 50 Mitarbeitern biete die Ogilvy-Gruppe Schweiz am neuen Standort ein umfassendes Dienstleistungsangebot für sämtliche kommunikativen Aufgaben, heisst es weiter. Durch den Zusammenzug der Agenturen unter ein einziges Dach würden die Wege kürzer und der interdisziplinäre Austausch noch intensiver. Davon sollen in Zukunft die insgesamt 64 bereits betreuten Marken wie auch alle Neukunden profitieren können.

Die neuen Koordinaten sind:
Ogilvy & Mather AG, Ogilvy One AG
Binzmühlestrasse 170
Postfach 6359
8050 Zürich
Telefon 044 268 63 63
Telefax 044 268 63 62
 

Inter-Punkt.: Losaktion für die Junge Altstadt Winterthur

Nach einer gelungenen Aktion im Jahr 2008 wurde die Losaktion von Inter-Punkt 2011 für die City-Vereinigung Junge Altstadt Winterthur erneut umgesetzt.

Die 21 Geschäfte, die an der Aktion teilnahmen, schenkten ihren Kunden beim Einkauf ein Glückslos, das mit einem Code versehen war. Diesen Code konnte man auf der Webseite der Jungen Altstadt Winterthur auf einen der vielen gesponserten Preise setzten. Die Teilnehmer sahen dabei gleich, wie viele Leute schon auf die einzelnen Preise gesetzt haben – so konnten sie ihre Gewinnchancen abschätzen und erhöhen. Die zweite Losaktion der Jungen Altstadt Winterthur konnte gemäss Mitteilung am Erfolg der ersten anknüpfen: Sie erreichte einen Rücklauf von 30 Prozent.

Die City-Vereinigung Junge Altstadt Winterthur setzt sich für die Förderung der Winterthurer Altstadt und der benachbarten Gebiete ein, um wirtschaftsfreundliche Rahmenbedingungen zu schaffen.

Verantwortlich bei der Jungen Altstadt Winterthur: Renato Giovanelli. Verantwortlich bei Inter-Punkt: Fabian Koch (Beratung), Yves Probst (Beratung), Christoph Zimmermann (Grafik), Adrian Widmer (Programmierung).

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Drei neue Gesicher im Team von Tele 1

Tele 1 hat mit Christian Albisser einen neuen Nachrichtenchef. Im Rahmen eines neuen Sendekonzepts stösst zudem Marco Thomann zum Team. Zu guter Letzt hat das Zentralschweizer Fernsehen mit Michael Rauchenstein ein neues Gesicht in der Nachrichtensendung.

Als neuen Nachrichtenchef hat der Sender den 35-jährigen Christian Albisser verpflichtet. Albisser ersetzt Daniel Wyrsch, der das Unternehmen per Ende Juni 2011 verlässt und zu seinen Wurzeln, der Neuen Luzerner Zeitung, zurückkehrt. Christian Albisser tritt seine Stelle am 1. November 2011 an.

Im Rahmen eines neuen Sendekonzepts und zur Verstärkung im Bereich der Volkskultur konnte der Sender den gemäss Mitteilung in der Region bestens bekannte Radiomann Marco Thomann verpflichten. Er hat in den letzten zehn Jahren unter anderem für Tele 1 und seinem Vorgängersender Tele Tell sowie für SF Schweizer Fernsehen die Fasnachtsübertragungen kommentiert. Thomann war auch Comedy-Autor der Sendung Edelmais & Co. Geplant ist die neue Sendung «unterwegs» mit Marco Thomann ab Oktober 2011.

Bereits in diesem Monat hat Michael Rauchenstein seine Stelle als neuer Nachrichtenmoderator beim Zentralschweizer Fernsehen angetreten. Rauchenstein arbeitete zuvor bei Radio Top in verschiedenen Funktionen, unter anderem als Moderator und Produzent der Morgenshow. Der 21-jährige Schwyzer studiert Politikwissenschaften und Soziologie an der Uni Luzern. Den Fernsehvirus trägt Rauchenstein schon lange mit sich herum. Er war Mitglied der «Video Gang», einer Jugendsendung. Bis zum Abschluss des Studiums wird Rauchenstein beim Zentralschweizer Fernsehen als Teilzeitangestellter für das Flaggschiff «Nachrichten» als Redaktor und Moderator zum Einsatz kommen.
 

Ringier: steigt definitiv aus Übernahmegesprächen für Tele Züri aus

Ringier ist aus den Gesprächen für eine Übernahme von Tele Züri definitiv ausgestiegen. Auch Escor Casinos & Entertainment hat sich aus den Verhandlungen zurückgezogen.

Man sei sich mit den Verhandlungspartnern «in allzu entscheidenden und wesentlichen Punkten nicht einig geworden», teilte Ringier am Montag gemäss SDA mit. In den vergangenen Monaten habe man die Dossiers mehrerer privater TV-Sender «gewissenhaft und akribisch» geprüft und insbesondere mit den Eigentümern von 3+ und Tele Züri Gespräche geführt. Laut Ringier würde ein eigener TV-Kanal das derzeitige Medien-Portfolio des Medienhauses und die TV-Aktivitäten des Bereichs «Ringier Entertainment Fernsehen» auf «ideale Art und Weise» ergänzen. Nun habe die Ringier-Geschäftsleitung beschlossen, die Übernahme- und Kaufgespräche zu beenden. Den Grund für diesen Schritt gibt das Unternehmen nicht bekannt. Die Partner hätten über die konkreten und detaillierten Hintergründe Stillschweigen vereinbart, heisst es in der Mitteilung.

Ebenfalls aus den Verhandlungen mit Tamedia ausgestiegen ist die in der Glücksspielbranche tätige Escor Casinos & Entertainment SA. Sie hatte dem Konzern ein Gesamtangebot für die Sender Tele Züri, Tele Bärn sowie die Radiosender Radio 24 (Zürich) und Capital FM (Bern) unterbreitet. Das Angebot habe Tamedia jedoch als «viel zu tief» bezeichnet, bestätigte Escor-Verwaltungsratspräsident Martin Wagner am Montag Berichte verschiedener Sonntagszeitungen. Als Tamedia ihn darauf aufgefordert habe, sein Angebot «nachzubessern», habe er sich geweigert.

Um kommerziell bestehen zu können, wäre der Kauf aller Tamedia-Sender Voraussetzung gewesen, begründete Wagner sein Gesamtangebot. Wagners Ziel wäre es gewesen, einen gemeinsamen Werbemarktpool mit den elektronischen Basler Medien, etwa mit Telebasel, Radio Baslisk oder Radio Basel, einzurichten.

Nicht Stellung nehmen wollte Tamedia-Sprecher Christoph Zimmer. Tamedia gebe grundsätzlich keine Einzelheiten zum Verkaufsprozess bekannt, sagte er auf Anfrage der SDA.

Swissprinters verlagert Fertigungsbereich und baut 28 Vollzeitstellen ab

Die Swissprinters Gruppe verlagert einen Teil des Fertigungsbereichs von Strengelbach nach Zofingen und baut 28 Vollzeitstellen ab. Der Betrieb in Strengelbach wird Ende 2011 geschlossen.

Swissprinters richtet sich künftig am Standort Zofingen konsequent auf die industrielle Produktion im Kerngeschäft Druck aus, wie das Unternehmen in einer Mitteilung vom Montag schreibt. Infolgedessen verlagert der Mediendienstleister einen Teil des Fertigungsbereichs vom benachbarten Strengelbach nach Zofingen. Auf Leistungen ausserhalb des definierten Kerngeschäfts verzichtet das Unternehmen künftig, zumal die dafür benötigten Anlagen am Ende ihres Lebenszyklus stehen. Im Zuge dessen baut Swissprinters bis Ende des Jahres 28 Vollzeitstellen in den Bereichen Lettershop, Laserdruck, Lagerung und Fullfillment ab. Der Betrieb in Strengelbach wird geschlossen, die Liegenschaft steht zum Verkauf. Die Entlassungen finden unter Einhaltung der gesetzlichen Mitwirkung statt. Für die betroffenen Mitarbeitenden besteht ein Sozialplan.

Mit der Konzentration auf die Kompetenz in der industriellen Druckproduktion, insbesondere von Periodika, Katalogen, Broschüren und Beilagen, setze Swissprinters den Fokus auf den Rollenoffsetbetrieb und die Erhöhung der Produktivität durch Automatisierung, heisst es in der Mitteilung weiter. «Der extreme Konkurrenzdruck, verstärkt durch die momentane Währungssituation, führt zu ungenügenden Ergebnissen der Gruppe. Mit einer klaren Positionierung und Fokussierung auf unsere Kernkompetenzen in der industriellen Druckproduktion steuern wir dem entgegen. Dass dies mit einem Stellenabbau verbunden ist, bedauern wir sehr.», lässt sich Alfred Wälti, Vorsitzender der Unternehmensleitung von Swissprinters, zitieren.

 

FS Parker: Neue Jugendkampagne für Zürcher Kantonalbank realisiert

Für die Zürcher Kantonalbank setzte FS Parker die neue Jugendkampagne 2011 um. Diese zielt auf die drei Zielgruppen Jugendliche, Studenten und Berufseinsteiger sowie deren spezifische Interessen, Bedürfnisse und Bankanliegen.

Kern der Kampagne ist gemäss Mitteilung die Paket-Idee, in welcher die individuelle Welt jeder Zielgruppe mittels Icons dynamisch dargestellt wird. Das passende Paket wird so nicht nur verbal, sondern auch visuell beschrieben und soll zum entdecken einladen. Auf diese Weise funktionierten die Sujets nicht nur einzeln, sondern auch als Dachsujet, und würden damit den gesamten Jugendmarkt der Zürcher Kantonalbank abdecken, schreibt die Agentur.

Verantwortlich bei der Zürcher Kantonalbank: Catherine Scheitlin (Leitung Werbung), Konika Widmer (Projektleitung Werbung). Verantwortlich bei Stucard: Sam Kurath (Leitung), Fabio Emch (Projektleitung). Verantwortlich bei FS Parker: Hannes Sigrist (Creative Direction), Sandy Gattiker (Projektleitung), Thomas Campolongo (Text), Benjamin Franz & Roli Hofer (Art Direction), Magdalena Zbiec (Kreativkoordination & Design), Jenny Heinicke (Design), Lukas Zindel (Produktion), Andre Popp (3D Elemente).

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