Yjoo gewinnt Mandate für vier Geschäftsberichte

Im ersten Halbjahr 2011 hat Yjoo Communications die Aufträge für die Umsetzung von vier Geschäftsberichten gewonnen.

Im Pitchverfahren konnte sich Yjoo bei Coop sowie auch bei Raiffeisen und Swisslog durchsetzen, wie es in einer Mitteilung heisst. Die Detailhändlerin Coop bekommt in den nächsten drei Jahren eine Gesamtlösung aus einer Hand und Unterstützung in den Bereichen Konzeption, Gestaltung und Umsetzung. Auch die genossenschaftlich organisierte Finanzdienstleisterin Raiffeisen sowie die Logistikdienstleisterin Swisslog setzen in denselben Bereichen auf die Agentur. Im Direktverfahren hat Yjoo den Auftrag der Helvetia Gruppe erhalten, deren Geschäftsbericht neu zu konzipieren und zu gestalten.
 

Studie im Auftrag von Bacardi zu Social Media und Freundschaft veröffentlicht

Eine Studie im Auftrag des Rumherstellers Bacardi untersuchte den Wert von Freundschaften im Zeitalter von Facebook und Co. bei 584 Schweizer Jugendlichen im Alter zwischen 18 und 29 Jahren.

Dabei zeigte sich: Unter guten Freunden spielt der persönliche Kontakt nach wie vor die grösste Rolle. Jeder zweite hat zudem mindestens einen guten Freund, der nicht in sozialen Netzwerken angemeldet ist. Obwohl der persönliche Kontakt zur Freundschaftspflege die wichtigste Rolle spielt, wird doch am häufigsten «unpersönlich» kommuniziert: per SMS, via soziale Netzwerke und erst an dritter Stelle bei persönlichen Treffen. Dabei bevorzugen Frauen SMS, Männer hingegen eine Verabredung oder einen Anruf. Die Hälfte der befragten Jugendlichen gibt an, zwischen 100 und 500 Facebook-Freunde zu haben. Von ihren durchschnittlich 219 Kontakten kennen sie 199 persönlich, zählen jedoch lediglich zehn davon zu ihren guten Freunden. Nach Ihren persönlichen Vorstellungen von einer guten Freundschaft befragt, spielt eine häufige Kommunikation bei den Jugendlichen aber eher eine untergeordnete Rolle. Viel wichtiger bewertet: gegenseitige Unterstützung, Vertrauen und Ehrlichkeit. Was die guten Freunde gerade im Moment machen, nehmen die Befragten als weniger wichtig für eine Freundschaft wahr.

Bei der Studie, die von der Agentur Fischer Appelt und dem Forsa-Institut aus Deutschland durchgeführt wurde, ergaben sich kaum Unterschiede zwischen Westschweizern und Deutschschweizern. Der Ländervergleich mit Deutschland zeigt, dass sich unsere geographischen Nachbarn auf anderen sozialen Netzwerken tummeln als wir. 91 Prozent der Schweizer Jugendlichen zwischen 18 und 29 Jahren nutzen Facebook – Twitter und Myspace folgen weit abgeschlagen mit jeweils acht Prozent Benutzern. Die deutschen Jugendlichen bevorzugen neben Facebook (65 Prozent) die Plattform Studi VZ – dort sind 45 Prozent von ihnen angemeldet. Im Schnitt haben sie weniger Kontakte als die Schweizer: im Schnitt sind es 130 virtuelle «Freunde». Davon kennen die Befragten aus Deutschland 120 persönlich, bezeichnen sechs von Ihnen als gute Freunde.

Bacardi springt auf Thema auf

Aufgrund der Resultate der Vorstudie zu dieser Befragung hat sich Bacardi dazu entschlossen, in seiner Kommunikation für 2011 auf dieses Thema aufzuspringen, wie es in einer Mitteilung heisst. Die aktuelle Werbekampagne zeigt Motive, die zu einem persönlichen statt digitalen Treffen aufrufen. In der Schweiz sind zudem diverse Events geplant, bei denen das reale statt virtuelle Zusammentreffen von Freunden und Kollegen unter dem Motto «Together» im Vordergrund steht (Facebook.com/thebatwall). Der Rumhersteller schlägt so kommunikativ den Bogen zu seiner Vergangenheit: Schon in der Entstehungszeit von Bacardi im Kuba der 1860er Jahre vereinte das gemeinsame Feiern verschiedene Gesellschaftsschichten.

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Mediaschneider: Ivan Schultheiss wird Mitglied in der Geschäftsleitung

Mediaschneider erweitert die Geschäftsleitung. Ivan Schultheiss wird ab sofort neues GL-Mitglied und Stellvertreter von Urs Schneider. Stephan Küng wechselt nach Basel und übernimmt The Whole Media, welche weiterhin Teil der Mediaschneider Gruppe bleibt.

Mit Ivan Schultheiss, zuletzt Managing Director von APG Affichage, konnte Mediaschneider einen ausgewiesenen Medienfachmann verpflichten, heisst es in einer Mitteilung. Urs Schneider dazu: «Mit seiner grossen Erfahrung in verschiedenen Funktionen im Print-Bereich und vielen Jahren Erfahrung in der Outdoor-Werbung, ist Ivan Schultheiss eine grosse Bereicherung für unsere Gruppe und insbesondere den Standort Zürich. Mein Team und ich freuen uns sehr auf den neuen Kollegen», lässt sich Urs Schneider zitieren.
 

Future Connection konzipiert neuen Webauftritt für Finanzspezialisten

Future Connection gewinnt Dr. Werner Rosenberger als Neukunde und entwickelt in enger Zusammenarbeit mit dem Finanzspezialisten einen neuen Webauftritt.

Im Rahmen eines Strategieworkshops sei die Markenpersönlichkeit und die Positionierung geschärft worden, um zukünftige Kunden gezielter ansprechen zu können, heisst es in einer Mitteilung. Authentische Bilder sollen die Persönlichkeit unterstreichen und Nähe schaffen. Dr. Werner Rosenberger sei ein erfahrener Spezialist im Finanzbereich, der für seine Kunden in heiklen Phasen ein «Management auf Zeit» übernehme oder sie im Bereich Risiko- und Kreditmanagement, Compliance und Due Diligence berate.

> Zur Website

Verantwortlich bei Dr. Werner Rosenberger GmbH: Dr. Werner Rosenberger, Giulia Tenconi. Verantwortlich bei Future Connection: Martina Waser (Beratung), Saskia Böhm (Design), Patrick Riekert (Programmierung). Bilder: Rico Rosenberger.

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Zu guter Letzt: Heiraten im Auftrag des Kantons

Heiraten für einen «guten» Zweck: Nadja Zollinger und Simon Nyffenegger werden sich am 11. November das Ja-Wort geben – und gleichzeitig das Image des Kantons Schaffhausen ein bisschen aufpolieren.

Im Rahmen der Imagekampagne «Schaffhausen. Ein kleines Paradies», die auf die Vorzüge der Region für junge Familien und Paare mit Kinderwunsch aufmerksam machen soll, wurde in den letzten Wochen ein Paar gesucht, welches sich am 11.11.2011 um 11.11 Uhr auf dem Rheinfallfelsen trauen lassen möchte. Über 200 Heiratswillige haben sich darauf gemeldet. Fünf Finalisten-Paare mussten gemäss Mitteilung bei Radio Energy ihre «Zusammengehörigkeits-Fähigkeit» unter Beweis stellen. Nadja Zollinger und Simon Nyffenegger waren dabei am besten fähig, zusammenzugehören – und dürfen am magischen Datum heiraten. Herzliche Gratulation!

(Bild: OBS/Wirtschaftsförderung Schaffhausen)
 

Davos Klosters lanciert «Newsroom»

Die Tourismusdestination Davos Klosters setzt auf einen Newsroom, der alle wichtigen Informationen von der Webseite mit Beiträgen auf den Social Media Plattformen vereint.

Der Newsroom versammelt gemäss Mitteilung die «Aussenstellen» von Davos Klosters – namentlich Facebook, Twitter, Youtube und Flickr – mit den aktuellen Informationen der Webseite, wie News, Medientexte, Events, Livecams und Wetter. Er soll damit als Schnittstelle zwischen der Website der Destination und den Inhalten, die User auf den Social Media Portalen über Davos Klosters publizieren, funktionieren. Die detaillierten Informationen zu den Angeboten, Erlebnissen oder Dienstleistungen finden Nutzer auf den Websites von Davos und Klosters. In der Tourismusbranche werden Newsrooms bisher vorwiegend von amerikanischen Destinationen angeboten. Davos Klosters hat gemäss Mitteilung den ersten Newsroom einer Schweizer Tourismusdestination in Zusammenarbeit mit der Agentur Spot Werbung realisiert.

> Davos.ch/newsroom
> Klosters.ch/newsroom

 

Die Werbewoche auf Star TV: Schweizer Sieger in Cannes

Anlässlich der 58. Austragung des Internationalen Werbefestivals in Cannes haben sich die Schweizer Kreativen ausgezeichnet in Szene setzen können.

Siebenmal brüllte der Löwe für die Schweiz. Davon fünfmal Bronze, einmal Silber und – in der Königsdisziplin «Film» sogar Gold – die Ausbeute kann sich sehen lassen!

Zurück in der Schweiz hat das Team von Star TV die siegreichen Agenturen besucht und präsentiert die Macher und ihre Kampagnen exklusiv und nur in «Die Werbewoche».

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Draftfcb/Lowe: Stress mit der neuen Kampagne für Mini

Die Agentur Draftfcb/Lowe hat für Mini eine neue Kampagne realisiert. Beworben werden die aktuellen Sondermodelle, darunter auch der Mini by Stress.

Mini präsentiert die aktuellen Sondermodelle, die alle in limitierter Auflage auf den Markt kommen. Eines der Modelle ist der schwarz matte Mini by Stress, der zusammen mit dem Schweizer Rapper entwickelt wurde. Alle Mini by Stress erscheinen mit der Signatur des Rappers. Draftfcb/Lowe hat dazu die Kampagne realisiert. Das Shooting wurde mit dem Fotografen Oliver Nanzig umgesetzt. Die Plakate und ein Direct Mailing sind ab dem 4. Juli 2011 im Einsatz.

Verantwortlich bei Mini: Eveline Bauert (Leiterin Kommunikation). Verantwortlich bei Lowe: Daniel Comte (ECD), Frédéric Nogier (AD), Tizian Walti (Text), Martin Gonzenbach (Beratung), Oliver Nanzig (Fotograf).
 

Primus Verlag lanciert Magazin Business Traveltip

Der Primus Verlag lanciert mit Business Traveltip – das Magazin für Geschäftsreisen und Vielflieger eine Zeitschrift für alle, die sich einen Überblick in der vielseitigen Welt der Geschäftsreisen verschaffen möchten.

Das erstmals Mitte Oktober erscheinende Magazin richtet sich gemäss Mitteilung sowohl an Planer, Bewilliger und Organisatoren von Businesstrips in kleineren und mittleren Unternehmen als auch an Travel Manager in Grossfirmen. Ebenso sollen die Geschäftsreisenden selbst angesprochen werden. In den drei Heftteilen «Reisen», «Organisieren» und «Geniessen» werden den Leserinnen und Lesern Marktinformationen über die relevanten Leistungsträger wie Airlines, Mietwagen, Hotels oder Destinationen vermittelt. Weiter umfasst das Themenspektrum Bereiche wie Einkauf, Prozessabwicklung und IT. Tipps von Experten sind ebenso enthalten wie Tests, Vergleiche und Analysen.

Beat Eichenberger fungiert als Chefredaktor, für Sales und Marketing ist das Team von Travel Media zuständig. Business Traveltip wird viermal jährlich in einer Auflage von 14'000 Exemplaren erscheinen, ein Jahresabonnement kostet 32 Franken.

Der Primus Verlag ist gemäss eigenen Aussagen der führende Fachverlag in der Schweiz für touristische Publikationen. Neben den wöchentlichen Fachzeitschriften Travel Inside (deutsch) und Travel Inside (französisch), dem MIC – Meeting Industry Magazine gibt der Verlag auch die Publikumsmagazine Traveltip (deutsch), Traveltip (français), Honeymoontip und Cruisetip heraus.

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Analyse: Wetter beeinflusst Kaufverhalten im Internet

Die Online-Geschäfte laufen bei Schlechtwetter deutlich besser, glaubt man einer Analyse der Unternehmensberatung e-Dialog. Ihr zufolge hat das Wetter starken Einfluss auf das Kaufverhalten im Internet.

Über eine dichte Bewölkung dürfen sich die Anbieter demnach freuen – vor allem an Samstagen und Sonntagen. Nur an bestimmten Wochentagen zeigt sich der Zusammenhang zwischen Wetter und Web-Shopping genau umgekehrt. So ist Dienstag der dominierende Schönwettertag. «Dank der Erkenntnisse können Online-Händler ihre Kampagnensteuerung vom Wetter abhängig machen», erklärt e-Dialog-Geschäftsführer Siegfried Stepke im Gespräch mit Pressetext. Bei ungünstigen Vorhersagen lassen sich dadurch die Werbebudgets reduzieren und unnötige Kosten vermeiden. Umgekehrt können die Anbieter durch verstärktes Marketing an guten Shopping-Tagen womöglich höhere Profite generieren.
 

KPM verstärkt sich

Am 1. Juli 2011 hat Mirco Fritschi seine Stelle als Geschäftsführer in der Kommunikationsagentur KPM angetreten. Gleichzeitig verstärkt die Agentur sich auch in der Kreation und baut die Kompetenz im Crossmedia-Bereich aus.

Mirco Fritschi tritt an die Stelle von Simone Boss, welche ungefähr von September 2011 bis April 2012 im Mutterschaftsurlaub sein wird. Sie wird nach ihrem Urlaub weiterhin in leitender Funktion zusammen mit Fritschi und Rolf Kästli, dem Inhaber von KPM, tätig sein.
 

Spillmann/Felser/Leo Burnett: Generationenwechsel in der Geschäftsführung

Per 1. Juli 2011 übernimmt Andy Stäheli (38) von Peter Felser die Geschäftsführung der Werbeagentur Spillmann/Felser/Leo Burnett. Peter Brönnimann (46) wird Nachfolger von Martin Spillmann als Executive Creative Director. Zudem verkaufen die Schweizer Partner ihre Anteile an den langjährigen internationalen Partner Leo Burnett.

Die Geschäftsleitung besteht künftig aus den langjährigen Mitarbeitern Andy Stäheli, Peter Brönnimann, Rolf Zimmermann (Managing Director) und Michael Waeber (CFO). Sie haben massgeblich zum Erfolg der Agentur in den letzten Jahren beigetragen. Zudem wird ab September Michael Gassler, zuvor Managing Partner bei Ruf Lanz, als zweiter Managing Director das Team vervollständigen.

Spillmann und Felser ziehen sich aus dem operativen Geschäft zurück. Sie bleiben als Verwaltungsräte der Agentur verbunden und werden auf strategischen und konzeptionellen Mandaten weiterhin für die Kunden tätig sein. «Wir werden künftig wieder mehr Zeit für die Entwicklung von Strategien und Kreativ-Konzepten haben», freuen sich Martin Spillmann und Peter Felser unisono.

Die Agentur konzentriert sich weiterhin auf die Kernkompetenz Entwicklung und Kommunikation starker Markenideen. Ohne zentrale Idee, welche auf einem fundierten Verständnis der Beziehung zwischen Menschen und Marke basiert, lässt sich eine Marke langfristig nicht erfolgreich führen. «Die Leo-Burnett- Philosophie deckt sich zu 100% mit unserer Ansicht über Erfolg versprechende Kommunikation», so der neue CEO Andy Stäheli. «Wir wollen den Markt auch in Zukunft mit populären und effizienten Kampagnen prägen – auch mit digitalen und Social-Media-Lösungen, die für uns heute zum klassischen Angebot zählen», ergänzt Brönnimann die Ambitionen der Agentur. Spillmann/Felser/Leo Burnett sieht die leitenden Köpfe als Garant für strategisch und kreativ fundierte Leistung und Kontinuität. «Herausragende kreative Werbung machen für Kunden, die das wirklich wollen, und dabei gemeinsam Spass haben», bleibt die verbindende Motivation der Führungscrew.

Als die Schweizer Partner Spillmann, Felser, Brönnimann, Zimmermann und Waeber vor knapp 10 Jahren die Agentur gründeten, war die Wahl des internationalen Partners wohl überlegt. Entscheidend für die Wahl von Leo Burnett war die gemeinsame Ambition bezüglich des kreativen Produktes. Tatsächlich hat in den letzten Jahren kaum eine andere Agenturgruppe dem kreativen Produkt so viel Aufmerksamkeit geschenkt wie Leo Burnett. «Es war damals bei der Agenturgründung schon Ziel und Konzept, dass der internationale Partner Leo Burnett nach Aufbau und Etablierung der lokalen Agentur hundertprozentiger Besitzer werden sollte», bestätigt Martin Spillmann. «Andy Stäheli und Peter Brönnimann sind heute ungefähr gleich alt wie Martin und ich vor zehn Jahren. Ich bin überzeugt, dass dieser Generationenwechsel sich in der praktischen Arbeit positiv bemerkbar macht und Spillmann/Felser/Leo Burnett auch in Zukunft den Markt mit effizienten und kreativen Kampagnen prägen wird», so Felser.

Zu Spillmann/Felser/Leo Burnett
 
«Herausragende Werbung machen für Kunden, die das wirklich wollen, und dabei gemeinsam Spass haben.» Dies war die gemeinsame Motivation der Schweizer Agenturgründer Martin Spillmann, Peter Felser, Rolf Zimmermann, Peter Brönnimann und Michael Waeber bei der Agenturgründung 2002. Spillmann/Felser/Leo Burnett ist seit der Gründung kontinuierlich gewachsen und erwirtschaftet mit 75 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen Bruttobetriebsertrag von 18,9 Millionen Franken (2010). Damit gehört die Agentur zu den  bedeutendsten im Schweizer Markt. Als einzige Agentur figuriert sie in allen Rankings unter den Top 3 – sowohl bezüglich Kreativität als auch Effizienz, Grösse und Reputation. Spillmann/Felser/Leo Burnett zeichnet sich durch clevere, crossmedial inszenierte Kampagnen aus, welche auf einer starken Markenidee basieren. Kampagnen für Mammut (Mary Woodbridge), Schweiz Tourismus (Felsenputzer)  oder die «Kampagne des Jahres 2010» für Sunrise (SMS) gewinnen nicht nur nationale und internationale Kreativ-Auszeichnungen, sondern erfreuen sich hoher Popularität in breiten Bevölkerungsschichten. Zu den Kunden gehören namhafte Marken wie ABB, Beldona, Bio-Suisse, Butter, Emmentaler, Fleurop, Kantonalbanken, Lindt, Migros, Schweiz Tourismus, Suva, Swiss Life, Sympany, Tages-Anzeiger und Volvo.

Ein Interview mit Peter Felser und Martin Spillmann findet sich in der Printausgabe vom 8. Juli.
 

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