Flowcube: Kommunikation für Punkt.

Flowcube Communications wurde mit den Public Relations-Aktivitäten für die Produkte von Punkt. beauftragt. Die neuste Entwicklung von Punkt. ist das schnurlose Telefon Punkt. DP 01 vom Designer Jasper Morrison.

Das Mandat von Punkt. umfasst Beratung, Produkt-PR sowie das Führen der Pressestelle.
 

Thomas Stringari wird Country Manager Schweiz bei Open Text

Open Text hat Thomas Stringari zum Country Manager Schweiz ernannt. Er folgt auf Patrik Hug, der das Unternehmen verlassen hat, um eine neue Herausforderung anzunehmen.

Thomas Stringari ist IT- und ECM-Spezialist mit langjähriger Erfahrung in verschiedenen Positionen bei Open Text. Er ist bereits seit 13 Jahren bei der Agentur tätig. Im Juli 2010 wurde ihm die Verantwortung als Sales Manager für die Bereiche Production, Services und Public übertragen. In dieser Funktion war er zugleich als stellvertretender Country Manager für die Schweiz verantwortlich. Per 1. Juli 2011 hat ihn Open Text zum Country Manager Schweiz befördert.

Thomas Stringari begann seine berufliche Laufbahn 1991 als Exportsachbearbeiter bei der Bossard Schrauben in Zug, wo er zuletzt als Verkaufskoordinator arbeitete. 1997 wechselte er als Gebietsverkaufsleiter zur Eugster/Frismag in Romanshorn, bevor er ein Jahr später zu Open Text stiess. Seine Karriere beim kanadischen ECM-Spezialisten startete er als Verkaufskoordinator. Kurz nach seinem Stellenantritt wurde er zum Manager Inside Sales befördert und übernahm die Gesamtverantwortung für die Führung des Innendienstes in den Absatzmärkten Schweiz, Südafrika, Italien sowie für Global Accounts. 2005 folgte ein weiterer Karriereschritt zum Commercial Director und operativen Stellvertreter des Vice President Sales Southern Europe, ehe er 2007 zum Business Development Manager und im Juli 2010 zum Sales Manager und stellevertretenden Country Manager  befördert wurde.   
 

RLC Packaging Group übernimmt Limmatdruck / Zeiler

Rückwirkend per 1. Juli 2011 übernimmt die RLC Packaging Group mit Sitz in Hannover (D) die Limmatdruck mit Sitz in Spreitenbach/AG und die Zeiler in Köniz/BE. Der Migros Genossenschafts-Bund MGB, als bisheriger Inhaber, trennt sich damit vom Verpackungsgeschäft, weil dieses nicht mehr zu den Kernaufgaben der Migros gehört.

Weil das Verpackungsgeschäft nicht mehr zum Kerngeschäft der Migros gehört, wurden in der Vergangenheit verschiedene Optionen geprüft, um die Limmatdruck AG / Zeiler AG in einem herausfordernden Markt erfolgreich zu positionieren so der MGB in einer Mitteilung. Mit der Übernahme durch das deutsche Familienunternehmen RLC Packaging Group habe für die Limmatdruck / Zeiler und ihre Mitarbeitenden eine optimale Lösung gefunden werden können. Über den Verkaufspreis wurde Stillschweigen vereinbart.
 

Four wirbt auch in 2011 für die Helsana-Gruppe

Die Helsana-Gruppe hat sich auch in diesem Jahr für eine Zusammenarbeit mit Four entschieden. Nachdem im letzten Jahr eine umfangreiche crossmediale Kampagne realisiert wurde, werden in diesem Jahr Verkaufsförderungsmassnahmen und diverse Direct Mailings von der Agentur umgesetzt.

Ziel der Massnahmen, die markenspezifisch für die Krankenversicherer Helsana, Avanex, Progrès und sansan erarbeitet werden, ist die Erschliessung neuer Potentiale via MgM (Freundschaftswerbung) sowie Up- und Crossselling bei Bestandskunden. Erste werbliche Umsetzungen werden derzeit für den kommenden Herbst realisiert.
 

Die Webnutzung kompensiert die Leserverluste nur selten

Verleger hoffen, dass die Online- und Mobile-Nutzung ihrer Titel die Verluste bei den Printreichweiten wett machen. Doch es gibt Indizien, die das Gegenteil nahe legen: Eine Kompensation gelang bisher nur in Ausnahmefällen.

Es ist unbestritten, dass die Internet-, Mobile- und Tablet-Nutzung wächst. Doch stimmt es wirklich, dass auch der Zeitungskonsum auf diesen Kanälen zunimmt und vor allem: Macht der Zulauf bei der virtuellen Nutzung die Verluste beim Lesen auf Papier tatsächlich wett?
So klar ist das nicht. In der Schweiz existiert jedenfalls noch keine Studie, die dies belegt. Es gibt aber Hinweise, dass sich «die Wahrheit» differenzierter darstellt.
Machen wir einen «einfachen» Vergleich, indem wir die Reichweitenentwicklung einzelner Titel (gemäss Mach Basic) jener der Titel-Websites (gemäss NET Metrix-Profile ab 2007) einander gegenüber stellen. Das hat allerdings zwei Haken. Erstens: Die beiden Reichweiten enthalten Überschneidungen, doch die Zahl dieser Doppelnutzer kennt niemand. Zweitens: NET Metrix-Profile weist einheitlich Wochenreichweiten (Unique User pro Woche) aus, die Mach Basic dagegen Leser pro Ausgabe (LpA), was bei Tageszeitungen beinahe auf eine Tagesreichweite hinausläuft, bei Wochentiteln auf eine Wochenreichweite und bei Monatstiteln auf eine Monatsreichweite. Mit andern Worten: Ein direkter Vergleich der beiden Reichweiten ist nur unter Vorbehalt möglich, die Erscheinungsweise der einzelnen Printtitel ist zu berücksichtigen.
Stellt man die Reichweitenentwicklungen trotzdem einander grafisch gegenüber, so zeigt sich, dass selbst Titel derselben Thematik (etwa Wirtschaftstitel) oder der derselben Typologie (etwa grosse Tageszeitungen) unterschiedliche Verläufe aufweisen. Grob sind fünf Kategorien unterscheidbar: die Gegenläufigen, die Verlierer, die Stagnierenden, die Wachsenden und die Gewinner.
Zu den Gegenläufigen gehören Titel, bei denen die wöchentlichen Internetreichweiten steigen, während ihre Leserzahlen fallen. Besonders ausgeprägt zeigt sich dies bei Tribune de Genève (Grafik),Tages-Anzeiger, 24 heures und 20 minutes. Ob diese Titel unter dem Strich Reichweite gewinnen oder verlieren, lässt sich auf Grund der vorliegenden Zahlen aber nicht festmachen. Die Gruppe der Wachsenden kann sich nicht nur eine mehr oder weniger stabile Printleserschaft bewahren, sondern weist auch eine leicht steigende Webnutzung auf (Basler Zeitung, Grafik, Le Temps). Zu den Stagnierenden gehören schliesslich jene Titel, bei denen die Printleserschaft stabil bleibt und auch die Webnutzung auf (tiefem) Niveau verharrt (SonntagsZeitung, Grafik, Handelszeitung, Schweizer Illustrierte, Finanz und Wirtschaft). Weiter gibt es die Verlierer, bei denen die Printleserschaft klar stärker zurückgeht, als die Webnutzung ansteigt, ihre Gesamtnutzerschaft nimmt ab (Weltwoche, Grafik, Annabelle). Bleiben noch die Gewinner, bei denen sowohl die Print- als auch die Webnutzung wachsen (20 Minuten D-CH, Grafik, Beobachter, Schweizer Familie).

Fazit
Die Behauptung, der Zeitungskonsum verlagere sich ins Web, lässt sich somit nicht pauschal erhärten. Feststellbar ist, dass die meisten Titel zwar bei der Webnutzung ein gewisses Niveau erreichen, dann aber stagnieren. Das Ausmass dieser Webnutzung ist zudem sehr unterschiedlich und in manchen Fällen gar vernachlässigbar.
Somit muss bezweifelt werden, ob dank der Webnutzung die Gesamtnutzerschaft von Printtiteln gehalten oder gar gesteigert werden kann. Es scheint sogar, dass dies nur in Ausnahmen gelingt. Das wichtigste Indiz liefert die Pilotstudie «Total Audience 1.0» von Wemf und NET Metrix, vorgestellt in der WW-Ausgabe 4/11. Sie ist bislang die einzige Studie, die die Gesamtnutzerschaft eines Printtitels und dessen Webportal untersuchte und diese nach reinen Printnutzern, reinen Webnutzern und Doppelnutzern aufsplittete. Die wichtigsten Erkenntnisse daraus: Die Gesamtnutzerschaft einer Printmarke (LpA plus reine Webnutzer) kann in Einzelfällen zwar um ein Drittel grösser sein als die blosse Printreichweite (Beispiele: Tribune de Genève 35%, Tages-Anzeiger 35%, Basler Zeitung 29%). Meist ist die reine Webnutzerschaft aber sehr viel geringer. So weisen etwa Beobachter, Schweizer Illustrierte und Handelszeitung bloss zwischen 3 und 10 Prozent reine Webnutzer aus. Bei andern Titeln bewegt sich der Anteil bei 17 bis 26 Prozent (darunter auch 20 Minuten). Doch Vorsicht: Auch die Studie «Total Audience 1.0» basiert auf uneinheitlichen Reichweitenperioden aus Mach Basic und Net Metix-Profile (LpA und UU/Woche). Würden der Webnutzung Tages- statt Wochenreichweiten zugrunde liegen, wäre der Anteil Webnutzer um rund die Hälfte tiefer. Dies lässt sich aus der Studie NET Metrix Profile 2011-1 ableiten, die für einige Titel erstmals Tagesreichweiten ausweist (Beispiel Tages-Anzeiger: 131 000 UU/Tag; 354 000 UU/Woche; 753000 UU/Monat). Folglich liegt also der tägliche Webanteil an der Gesamtnutzerschaft je nach Titel derzeit effektiv zwischen 2 und maximal 25 Prozent.
Betrachten wir nun die Entwicklung über die letzten fünf Jahre, so ist festzustellen, dass etwa die Printausgabe der SonntagsZeitung heute 67 000 wöchentliche Leser weniger ausweist als in der Mach Basic 2006-1, gleichzeitig konnte sie im Web nur 17 000 wöchentliche Webnutzer generieren. Das zeigt klar, dass die SoZ mit ihrer Webnutzung den
Printverlust keineswegs wettmachen kann. Dasselbe gilt für die Tribune de Genève, die seit 2006 43 000 tägliche Leser verlor, gemäss Net Metrix 2001-1 aber aktuell eine gemessene Web-Tagesreichweite von 31 000 Personen ausweist. Oder die Basler Zeitung: Sie verlor in fünf Jahren 35 000 Leser, pro Tag wird ihre Website aber nur von 30 000 Personen konsultiert. Kurz: Bei diesen drei Titeln resultiert auf jeden Fall ein Minus bei der Gesamtnutzerschaft. Und sie sind nicht die einzigen: Der Schweizer Illustrierten, der Weltwoche, der Annabelle und 24 heures erging es ebenso.
Doch es gibt auch andere Beispiele, etwa der Tages-Anzeiger: Sein Verlust von 99 000 Lesern seit 2006 wird mit der grossen Webnutzerschaft (gemessene Tagesreichweite: 131 000 UU) überkompensiert. Dennoch ist es unwahrscheinlich, dass dieser Titel seine Gesamtreichweite gegenüber 2006 ausbauen konnte, da ja noch die Zahl der täglichen Doppelnutzer von Tagesanzeiger.ch und Printausgabe abgerechnet werden müssen, und diese Zahl kennt niemand. Ausgehend von Total Audience 1.0 lässt sich aber gegenüber 2006 ein nichtsignifikanter Verlust abschätzen. Positiv ausgedrückt: Die Gesamtreichweite des Tages-Anzeigers blieb in etwa stabil. Immerhin. Noch besser erging es Le Temps, denn dieser Titel verlor gegenüber 2006 bloss 2000 Leser, die er dank der Webgemeinde (gemessene Tagesreichweite: 19000 UU) mehr als aufwiegen kann. Le Temps konnte somit seine Gesamtreichweite ziemlich sicher leicht ausbauen. Ähnlich dürfte der Fall auch bei der Handelszeitung liegen. Markus Knöpfli

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Ehemalige Fernsehmoderatorin Rosemarie Pfluger gestorben

Die langjährige Fernsehmoderatorin Rosemarie Pfluger ist tot. Sie starb am Dienstag nach schwerer Krankheit im Alter von 65 Jahren im Kreise ihrer Familie.

Dies teilte das Schweizer Fernsehen SF am Freitag auf ihrer Internetseite mit. Rosemarie Pfluger war 1970 nach einem Zwischenspiel beim Radio durch eine Castingshow zum Fernsehen gekommen. Dort war sie gemäss SDA als Ansagerin, Moderatorin und Redaktorin tätig. Unter anderem moderierte sie zusammen mit Kurt Felix «Grüezi mitenand» und mit Ines Torelli die Unterhaltungsshow «Zum doppelten Engel».

Im Jahr 1989 wechselte sie dann zu 3sat, dem Gemeinschaftssender von ZDF, ORF, SRG und ARD. Dort produzierte sie die Dokumentationsreihe «Zeitgenossen» und «Reiseland Schweiz». Rosemarie Pfluger lieh ausserdem ihre Stimme mehreren
Hörbücher-Produktionen. Sie lebte in Zürich-Höngg.
 

Nicht vergessen: Jetzt zum «Race against Cancer» anmelden und Werbewoche-Abo gewinnen

Krebs betrifft in der Schweiz jeden zweiten Mann und jede dritte Frau, in der westlichen Welt ist er die Todesursache Nr. 1. Um gegen die tückische Krankheit ein Zeichen zu setzen und Betroffene sowie die Schweizer Krebsforschung zu unterstützen, organisiert die Krebsliga seit dem vergangenen Jahr das «Race against Cancer».

Die Herausforderung
Am 27. August befahren Einzelfahrer und Teams aus drei bis sechs Personen mit ihrem Velo von Airolo aus die alte Passstrasse Tremola bis zum Gotthardpass, und zwar zwischen 7 und 19 Uhr möglichst oft hin und her. Wem die Puste ausgeht, der kann anhalten, verschnaufen oder sein Velo auch ein Stückchen schieben – denn bei diesem Rennen geht es nicht um den Sieg, sondern ums Mitmachen. Als Startgeld bezahlen private Einzelfahrer 2'500 Franken, private Teams 5'000 Franken. Wer das Startgeld selbst nicht zusammenbringt, kann sich von Freunden, der Familie, Nachbarn, seinem Verein, dem Arbeitgeber oder dem Beck um die Ecke sponsern lassen. Für von Unternehmen gesponserte Fahrer kostet der Start von Einzelpersonen 5'000 Franken, von Teams 10'000 Franken. Diese Beträge kommen ohne Abzüge ausgewählten Schweizer Krebsprojekten und der Krebsforschung zugute.

Übrigens: Beim Rennen sitzen auch zahlreiche Prominente im Sattel, unter anderen vier Olympia-Goldmedaillengewinner. Da sollten auch Sie unbedingt dabei sein.

Ausreden gelten nicht
Sie haben kein Velo oder wollen nicht velofahren? Auch das ist keine Ausrede, nicht mitzumachen: Sie können nämlich auch bei der geführten Wanderung «Unterwegs gegen Krebs» mitlaufen. Die Wanderung startet am 27. August um 10.30 Uhr und führt von Airolo über den alten Säumerpfad zum Gotthardpass. Der Weg kreuzt die Tremola mehrfach, so dass sich Wanderer und Velofahrer immer wieder begegnen. Die Wanderer zahlen kein Startgeld, freiwillige Spenden für die Krebsliga sind aber sehr willkommen.

Jetzt anmelden und gewinnen
Also, jetzt anmelden auf www.raceagainstcancer.ch. Die ersten drei, die sich oder ihr Team unter dem Stichwort «Werbewoche» zur Teilnahme melden, erhalten als Belohnung ein kostenloses Jahresabonnement der Werbewoche plus viermal das Media Trend Journal. Weitere Informationen zum «Race against Cancer»: http://bit.ly/mFVGkv (afh)
 

Publicis: Gestört geniale Kampagne für Orange Young

Orange will seinen Marktanteil bei jungen Leuten von 16 bis 27 ausbauen. Mit einem Abo, dass genau auf diese Zielgruppe zugeschnitten ist: mit Orange Young. Publicis hat die Kampagne dazu entwickelt.

Entstanden ist eine Kampagne, die unter dem Slogan «Orange Young. Das gestört geniale Abo für alle bis 27» auf diversen Kanälen läuft. In den Schlagzeilen spricht Publicis die Sprache der Jungen: «Deine Mutter ist zu alt dafür, dein Vater kann nicht mehr, dein Chef kriegt keins, und Pia findets voll geil», heisst es da. Auch visuell kommt ein Ausdrucksmittel der Jungen zum Einsatz: Der Klecks, der entsteht, wenn jemand einen Farbbeutel an die Wand schmeisst. Dieser Splash kommt in zwei Farben: in Orange für das Post Pay Angebot, in Weiss für Pre Pay.

Die Kampagne für Orange Young läuft auf Plakaten, in Inseraten und auf Special-Covers, im Radio, auf Social Media Plattformen, im POS sowie auf Orange.ch/young im Web. Orange übernimmt auch eine Pionierrolle, erstmals wird in der Schweiz das Kooaba-App in eine nationale Telekommunikations-Kampagne mit einbezogen.

Verantwortlich bei Orange: Andrea Rutishauser (Director Marketing Communications), Martin Zehnder (Advertising Manager), Caroline Spörri (Project Manager Communication), Sabine Kuszli (Online & Customer Communication Manager), Jiri Kral (Online Project Manager), Sven Jasper (POS & Trade Manager). Verantwortlich bei Publicis: Peter Rettinghausen (Creative Director) Grischa Rubinick (Senior Art Director) Nicolo Giunta (Grafik), Cyrill Wirz (Text) Achill Prakash (Planning), Gabriel Bodmer, Monika Leu, Michael Ottinger und Alexandra Stojanovic (Beratung). Verantwortlich bei Mediaxis-MPG: Thomas Koller. Verantwortlich bei Webguerillas München: Martin Wittmann (Geschäftsführer), Christian Caroli (Creative Director). Verantwortlich bei BlueSpirit: Susan Bosshard, Nicole Stricker (Beratung), Enrico Bachmann (Creative Director), Florian Bosshard (Art Director), Peter Bietenholz (Text).

Zum Radiospot
 

Maxomedia inszeniert Luxushotels online

Maxomedia hat für die Hotelgruppe Victoria-Jungfrau Collection den Webauftritt neu gestaltet Die Agentur hat für den langjährigen Kunden die Online-Auftritte der Hotelgruppe, ihren vier 5-Sterne-Hotels und zwei Spas neu gelauncht.

Das Ergebnis von aufwändigen Shootings in allen vier Städten und Hotels wird auf den Webseiten grosszügig eingesetzt. Alle Hotels verfügen neu über einen passenden Farbcode und eine einheitliche, themenorientierte Navigation. Die neuen Webauftritte sollen den verschiedenen Zielgruppen relevante Informationen und vor allem viel Atmosphäre und bleibende Eindrücke vermitteln.

Maxomedia zeichnet für Konzept, Design und die technische Umsetzung des Projekts verantwortlich.
 

Formeldrei: Grüsse aus Balkonien – mit der neuen App von Parisienne

Formeldrei hat für Parisienne eine neue Sommerkampagne gestaltet. Sie soll allen Daheimgebliebenen etwas neues offerieren.

Mit der neuen Salut-App kann man bis zu fünf echte Postkarten an seine Freunde verschicken lassen – direkt ab dem iPhone, von jedem Ort, mit Grusstext und alles inklusive Gratis-Postversand. Die Anwendung wird ganz einfach im App Store heruntergeladen. Und sofort können die schönsten Fotos vom Grill- und Gartenfest, vom Festivalbesuch oder aus dem eigenen Fotoalbum in verschiedene Frames integriert und aufgegeben werden. Parisienne übernimmt den Druck und den Versand mit der Schweizerischen Post.

Kommuniziert wird die Promotion mit Inseraten, verschiedenen Online-Massnahmen und auf vier neuen, sehr sommerlich gekleideten Limited Edition Packs.

Verantwortlich bei BAT Switzerland: André Hefti (Brand Manager Parisienne), Mélanie Nassir (Parisienne Brand Executive). Verantwortlich bei Formeldrei, Bern: Moritz Adler (Grafik/Konzept), Christian Wüthrich (Text/Konzept), Marco Mesot (Beratung/Konzept), Jeanine Hochueli (Beratung). Online: Station, Zürich.
 

Promax BDA Awards: Manuel Messerli für Promo-Spot ausgezeichnet

Der Schweizer Regisseur und Designer Manuel Messerli wurde für «Air Soccer», einem Promo-Spot für die Deutsche Bundesliga, an den Promax BDA Awards 2011 in New York mit Bronze ausgezeichnet. Messerli drehte den Clip in Los Angeles für die deutsche Agentur United Senses.

Die PromaxBDA Konferenz ist eine internationale Veranstaltung für Entertainment Marketing, Promotion und Design.

Zu den Gewinnern

Nadja Pastega wechselt zur Sonntagszeitung

Nadja Pastega wird ab Oktober 2011 neue Redakteurin und stellvertretende Ressortleiterin im Fokus-Bund bei der Sonntagszeitung in Zürich. Sie ist derzeit als Reporterin beim Sonntag in Baden tätig.

Von 1999 bis 2007 war die 48-Jährige Redakteurin beim Schweizer Nachrichtenmagazin Facts und davor zwei Jahre als Redakteurin bei der Handelszeitung tätig.
 

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